Bahnstrecke Plochingen–Tübingen

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Plochingen–Tübingen
Streckennummer (DB): 4600
Kursbuchstrecke (DB): 760
790.1 (S-Bahn)
Streckenlänge: 48,8 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Streckenklasse: D4
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz ~
Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h
Zweigleisigkeit: durchgehend
Bundesland (D): Baden-Württemberg
Betriebsstellen und Strecken[1]
Strecke – geradeaus
Filstalbahn von Stuttgart
   
0,0 Plochingen
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
Filstalbahn nach Ulm
Brücke über Wasserlauf (groß)
Fils
   
ehem. von Schnaitwald
   
2,6 Wernau (Neckar)
Brücke über Wasserlauf (groß)
Lauter
   
6,7 Wendlingen (Neckar) 264 m
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
Teckbahn nach Oberlenningen
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BSicon BS2+l.svgBSicon eBS2+r.svg
geplante Güterzuganbindung zur
  Neubaustrecke Wendlingen–Ulm
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geplante Neubaustrecke Wendlingen–Ulm
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8,6 geplante Kleine Wendlinger Kurve
Haltepunkt, Haltestelle
9,6 Oberboihingen
Bahnhof, Station
12,6 Nürtingen 283 m
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
nach Neuffen
   
17,2 Neckartailfingen (bis 1976) 306 m
Brücke über Wasserlauf (groß)
Autmut
Haltepunkt, Haltestelle
22,2 Bempflingen 342 m
Bahnhof, Station
26,2 Metzingen (Württ) 354 m
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
Ermstalbahn nach Bad Urach
Brücke über Wasserlauf (groß)
Erms
Haltepunkt, Haltestelle
31,5 Reutlingen-Sondelfingen 393 m
   
33,5 Reutlingen Umschlagbf
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ehem. von Schelklingen
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34,7 Reutlingen Hbf 375 m
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ehem. Straßenbahn Reutlingen (Linie 3)
BSicon WBRÜCKEa.svgBSicon WBRÜCKEa.svg
Echaz
BSicon emhKRZ.svgBSicon emhKRZ.svg
ehem. Straßenbahn Reutlingen (Linie 1)
BSicon hSTRef.svgBSicon hSTRef.svg
BSicon eHST.svgBSicon HST.svg
35,5 Reutlingen West
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ehem. Gönninger Bahn nach Gönningen
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Agl Stadtwerke Reutlingen
Haltepunkt, Haltestelle
37,5 Reutlingen-Betzingen 345 m
Haltepunkt, Haltestelle
40,0 Wannweil
Haltepunkt, Haltestelle
42,2 Kirchentellinsfurt 312 m
Haltepunkt, Haltestelle
45,9 Tübingen-Lustnau
   
46,3 Tübingen Gbf
Brücke über Wasserlauf (groß)
Steinlach
Bahnhof, Station
48,8 Tübingen Hbf 322 m
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
Ammertalbahn nach Herrenberg
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
nach Sigmaringen
Strecke – geradeaus
nach Horb

Die Bahnstrecke Plochingen–Tübingen ist eine Hauptbahn von Plochingen über Reutlingen nach Tübingen. Sie folgt in weiten Teilen dem Verlauf des Neckars, streift zwischen Nürtingen und Tübingen jedoch auch die Schwäbische Alb. Die Strecke ist vollständig elektrifiziert und zweigleisig ausgeführt. Sie trägt die VzG-Streckennummer 4600 und befindet sich heute im Eigentum der DB Netz. Die Deutsche Bahn bezeichnet die Strecke heute als Neckar-Alb-Bahn, wobei sich dieser Begriff auf die gesamte Kursbuchstrecke 760 Stuttgart–Tübingen bezieht, das heißt unter Einbeziehung der Filstalbahn bis Plochingen. Historisch betrachtet ist die Strecke Teil der sogenannten Oberen Neckarbahn, die über Tübingen hinaus über Horb nach Rottweil führte.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Vorläufer der heutigen Strecke wurde 1859 zwischen Plochingen (wo seit 1846 Anschluss an die Württembergische Centralbahn, heute Filstalbahn aus Stuttgart bestand) und Reutlingen durch die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen eröffnet. Bis 1861 wurde die Strecke über Tübingen hinaus nach Rottenburg weitergeführt. Nach Erweiterungen unter anderem bis Eyach (1864) und Horb am Neckar (1866) endete die Strecke schließlich 1870 in Immendingen. Die Strecke von Tübingen Richtung Horb wird heute als Kulturbahn bezeichnet, es gibt nur noch wenige durchgehende Züge.

Bereits ab 1888 wurde der Abschnitt bis Tübingen zweigleisig ausgebaut, bis zum 1. Oktober 1934 wurde die Strecke auch elektrifiziert. Beide Maßnahmen wurden auf der Strecke Richtung Horb bis heute noch nicht durchgeführt.

Die ehemaligen Bahnhöfe Bempflingen, Betzingen und Kirchentellinsfurt wurden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu Haltepunkten zurückgebaut. Zudem wurden zwischen Plochingen und Tübingen praktisch alle Anschlussgleise, viele Abstellgleise sowie die Güterbahnhöfe aufgegeben und größtenteils bei Umbauten vom Hauptgleis getrennt.

Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Betrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein dichtes Netz an Nahverkehrszügen, einschließlich des Interregio-Express (IRE), verbindet die Region Neckar-Alb mit dem Fernverkehrsknoten am Stuttgarter Hauptbahnhof. Die Strecke wird von der DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB), einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, bedient.

Der Abschnitt Plochingen–Wendlingen sowie der Bahnhof Reutlingen Hbf werden vom elektronischen Stellwerk (ESTW) Plochingen aus der Betriebszentrale Karlsruhe gesteuert. Sonst existieren noch Spurplanstellwerke.

Die Nahverkehrslinien von Stuttgart nach Tübingen wurden im Jahr 2014 werktäglich von durchschnittlich 32.100 Menschen genutzt.[2]

S-Bahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen Plochingen und Wendlingen nutzt die Linie S1 der S-Bahn Stuttgart die Gleise der Neckar-Alb-Bahn. Diese Linie verläuft von Herrenberg nach Kirchheim unter Teck.

Regionalbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regionalbahnen (RB) verkehren von Montag bis Freitag zwischen Plochingen und Tübingen stündlich, ab Metzingen bis Reutlingen halbstündlich, in der Hauptverkehrszeit auch halbstündlich bis Tübingen. Am Wochenende fahren die Regionalbahnen zweistündlich, samstagmorgens sind auch zwischen Metzingen und Tübingen weitere Fahrten unterwegs. Nahezu alle Regionalbahnen fahren ab Tübingen über die Ammertalbahn weiter nach Herrenberg.

Fast alle Regionalbahnen werden mit Dieseltriebwagen der Baureihe 650 gefahren. Ein morgendliches Zugpaar zwischen Tübingen und Plochingen ist Teil des Interregio-Express-Umlaufs mit Baureihe 111.

Regional-Express[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regional-Express auf der Neckar-Alb-Bahn bei Kirchentellinsfurt

Dazu verkehrt stündlich (in der Hauptverkehrszeit halbstündlich) ein Regional-Express (RE). Fast alle Regional-Express-Züge werden als lokbespannter Zug gefahren, dabei kommen Elektrolokomotiven der Baureihe 143 zum Einsatz. Es existieren zwei Umläufe mit alten Doppelstockwagen (keine Klimaanlage, stattdessen öffnungsfähige Fenster), drei Umläufe mit je fünf 2008 ausgelieferten Doppelstockwagen (Klimaanlage, LED-Beleuchtung), sowie ein Umlauf mit fünf modernisierten n-Wagen zuzüglich eines Steuerwagens in den Hauptverkehrszeiten.

Das letzte Zugpaar von beziehungsweise nach Tübingen wird meist mit einem Triebwagen der Baureihe 612 gefahren. Die Regional-Express-Züge halten zwischen Stuttgart Hauptbahnhof und Tübingen in Bad Cannstatt, Esslingen, Plochingen, Wendlingen, Nürtingen, Metzingen und Reutlingen Hauptbahnhof. Die Verstärker halten zusätzlich noch in Wernau.

Interregio-Express[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen Tübingen und Stuttgart fährt zweistündlich ein Interregio-Express mit nur einem Halt in Reutlingen. Fast alle Interregio-Express-Züge werden mit der Baureihe 612 gefahren. Nur in der Hauptverkehrszeit gibt es eine zusätzliche Leistung als lokbespannter Zug. Zum Einsatz kommt eine Elektrolokomotive der Baureihe 111 mit drei n-Wagen und einem Steuerwagen.

Fernverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 wird die Neckar-Alb-Bahn auch mit dem Fernzug bedient. Montags bis freitags um 6:11 Uhr fährt ein Intercity von Tübingen mit Halt in Reutlingen, Metzingen, Nürtingen und Plochingen über Stuttgart nach Düsseldorf beziehungsweise Berlin (Intercity 2010). Abends erreicht der Intercity aus Düsseldorf (Intercity 2011) beziehungsweise Berlin (Intercity 1915) Tübingen montags bis donnerstags um 19:50 Uhr, sonntags um 21:50 Uhr.[3]Diese Verbindung besteht auch nach der für zwei Jahre angesetzten Testphase weiter.

Güterverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge des Sanierungsprogramms MORA C der Deutschen Bahn übernahm die Hohenzollerische Landesbahn 2002 den gesamten Güterverkehr zwischen Tübingen und Plochingen von der damaligen Railion (heutige DB Cargo). Trotz erheblicher Nachfrage zog sich die HzL nach einigen Jahren aufgrund von Unstimmigkeiten über die anfallenden Trassengebühren zurück. Seitdem wird der Tübinger Güterbahnhof nur noch aus westlicher Richtung regelmäßig bedient, mit wenigen Ausnahmen wie etwa zum Abstellen von Gleisbauzügen.

Regelmäßigen Güterverkehr gibt es damit nur noch zwischen Plochingen und Wendlingen am Neckar (von dort weiter über die Teckbahn nach Oberlenningen) und zwischen Plochingen und Nürtingen (von dort weiter über die Tälesbahn nach Neuffen). Güterverkehr wird außerdem von Plochingen nach Metzingen (von dort aus weiter über die Ermstalbahn nach Dettingen an der Erms und Bad Urach) durchgeführt. Pläne, die Mülltransporte der Landkreise Tübingen und Reutlingen zur Müllverbrennungsanlage Stuttgart-Münster über die Schiene abzuwickeln, haben sich zerschlagen.

Die Stadt Reutlingen sicherte sich das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs, um langfristig ein Gelände zum Bau eines Containerbahnhofs bereitzuhalten[4].

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • IRE: Baureihe 612 (Sigmaringen–Stuttgart, Rottenburg–Stuttgart); Baureihe 111 + vier n-Wagen (die nur Tübingen–Stuttgart fahren)
  • RE: Baureihe 143 mit fünf Doppelstockwagen oder Baureihe 143 mit sechs bis sieben n-Wagen; vereinzelt auch Baureihe 111 + n-Wagen; eine Leistung Baureihe 612
  • RB: Baureihe 650 (Herrenberg–Plochingen, Herrenberg–Bad Urach) und je eine Leistung mit BR 111 + n-Wagen (Plochingen–Tübingen)

Stellwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stw Plochingen (ESTW), Fernsteuerung aus der Betriebszentrale Karlsruhe bis Wernau
  • Stw Wendlingen
  • Stw Nürtingen, Fernsteuerung Neckartailfingen und Oberboihingen
  • Stw Metzingen
  • Stw Reutlingen (ESTW), Fernsteuerung aus der Betriebszentrale Karlsruhe bis Kirchentellinsfurt und Sondelfingen
  • Stw Tübingen, Fernsteuerung Gbf

Planungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem kleinen Fahrplanwechsel im Juni 2020 wird es zu größeren Änderungen beim Betrieb kommen. Die RE- und einige IRE-Leistungen wurden im Rahmen der Ausschreibung Stuttgarter Netze Los 1a Neckartal an Abellio vergeben. Abellio wird Neufahrzeuge des Typs Bombardier Talent 2 auf der Strecke einsetzen.[5] Auch beim Angebot soll es Änderungen geben. Die Regionalbahnen sollen stündlich zwischen Herrenberg und Reutlingen sowie stündlich zwischen Herrenberg und Bad Urach verkehren. Zwischen Herrenberg und Reutlingen bleibt so der Halbstundentakt mit RB bestehen, der Abschnitt Metzingen–Plochingen wird nicht mehr mit RB bedient. Der Regionalexpress wird unter dem Begriff Metropolexpress neu vermarktet. Dieser wird werktags durchgehend halbstündig verkehren und von Stuttgart aus weiter in Richtung Heilbronn verkehren. Um die fehlende Regionalbahn auszugleichen, hält der Metropolexpress abwechselnd in Bempflingen und Oberboihingen. So bleibt an diesen Halten die stündliche Bedienung bestehen.[6] Der bestehende zweistündige Interregio-Express Aulendorf–Tübingen–Stuttgart wird auch zukünftig durch die Deutsche Bahn mit Zügen der Baureihe 612 gefahren.[7] Auf dem Abschnitt Tübingen–Reutlingen-Stuttgart wird das Interregio-Express Angebot ab Juni 2020 durch Züge von Abellio auf einen Stundentakt verdichtet.[5]

Langfristig soll auf der Strecke wieder ein Zweistundentakt im Fernverkehr bestehen. Die DB plant dazu ab Dezember 2028 die Linie Bamberg–Würzburg–Stuttgart–Tübingen einzuführen. Dabei sollen IC-Doppelstock-Züge eingesetzt werden.[8]

Außerdem bestehen seit einigen Jahren Überlegungen, die Strecke gemeinsam mit anderen regionalen Bahnstrecken (Ammertalbahn, Ermstalbahn, Schwäbische Albbahn, Zollernalbbahn und Obere Neckarbahn) in eine nach dem Karlsruher Modell aufzubauende Regionalstadtbahn Neckar-Alb zu integrieren.

Im Zuge von Stuttgart 21 ist geplant, die Neckar-Alb-Bahn über die Kleine Wendlinger Kurve an die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm anzuschließen. Dadurch sollen die Reisezeiten von Tübingen zum Flughafen Stuttgart halbiert und zum Hauptbahnhof Stuttgart um vier Minuten reduziert werden. Daneben soll die Güterzuganbindung den Bahnhof Wendlingen mit der Neubaustrecke Richtung Ulm verbinden.

Zur Einbindung der beiden neuen Strecken soll auf der Neckar-Alb-Bahn zwischen Wendlingen und Nürtingen ein Gleiswechselbetrieb eingerichtet werden. Daneben wird, unabhängig von den Baumaßnahmen, ein Gleiswechselbetrieb auch zwischen Nürtingen und Reutlingen eingerichtet.[9] Dazu sind Anpassungen an den Stellwerken Nürtingen und Wendlingen im Umfang von fünf Millionen Euro erforderlich.[10]

Eine Verkehrsprognose erwartet für das Jahr 2025 ein Reisendenaufkommen zwischen 12.000 (bei Tübingen) und 20.300 Reisenden (bei Plochingen) pro Tag.[11]

Verkehrsverbünde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen Plochingen und Bempflingen gilt der Tarif des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS), von Bempflingen bis nach Tübingen gilt der Tarif des Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (naldo).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dieter Reichhold: Obere Neckarbahn : eine Zeitreise auf der Strecke Plochingen, Wendlingen, Nürtingen, Metzingen, Reutlingen 1. Auflage, Münsingen-Rietheim : Wiedemann, 2010. ISBN 978-3-941453-09-8

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Neckar-Alb-Bahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eisenbahnatlas Deutschland 2007/2008. 6. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2007, ISBN 978-3-89494-136-9.
  2. Oliver Stortz: Land der Bahnfahrer. In: Esslinger Zeitung. 11. Juli 2015, ZDB-ID 125919-2, S. 6.
  3. www.swp.de
  4. http://agmannheim.de/servlet/PB/menu/1240974/index.html?ROOT=1153033
  5. a b Präsentation: Vergabeentscheidung Stuttgarter Netz. MVI BW, 29. April 2016, abgerufen am 10. Mai 2016 (PDF).
  6. Ausschreibung Stuttgarter Netze – Geplantes Fahrplanangebot. MVI BW, archiviert vom Original am 2. April 2015, abgerufen am 11. Mai 2016.
  7. B ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB) gewinnt Ausschreibung für das Neigetechnik-Netz 5 „Donau-Ostalb“. DB, 4. März 2016, abgerufen am 10. Mai 2016.
  8. Mehr Bahn für Metropolen und Regionen. DB, 18. März 2015, archiviert vom Original am 4. April 2015, abgerufen am 22. März 2015 (PDF).
  9. Gaby Kiedaisch: Bahn schafft technische Voraussetzungen. In: Nürtinger Zeitung. 16. Januar 2016, S. 18 (online).
  10. Deutschland-Stuttgart: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen. Dokument 2016/S 136-245340. In: Supplement zum Elektronischen Amtsblatt der Europäischen Union. 16. Juli 2016, abgerufen am 16. Juli 2016 (deutsch).
  11. Verband Region Stuttgart (Hrsg.): Anlage 4.1 zur Vorlage 190 / 2013; Klausur des Verkehrsausschusses am 8. Mai 2013. 8. Mai 2013, S. 1 (PDF-Datei (5 MB)).