Bahnstrecke Pretzsch–Eilenburg

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Pretzsch–Eilenburg
Übersichtskarte der Strecke
Übersichtskarte der Strecke
Streckennummer (DB): 6831
Kursbuchstrecke (DB): 218
Streckenlänge: 38,51 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Streckenklasse: CM3
Stromsystem: Kieswerk Sprotta–Eilenburg: 15 kV 16,7 Hz ~
Maximale Neigung: 12,8 
Minimaler Radius: 300 m
Strecke – geradeaus
von Pratau
Bahnhof, Station
0,000 Pretzsch
   
nach Torgau
Haltepunkt, Haltestelle
3,000 Bad Schmiedeberg Nord früher Splau 85 m
   
Firmenanschluss
Bahnhof, Station
4,910 Bad Schmiedeberg 90 m
Haltepunkt, Haltestelle
5,900 Bad Schmiedeberg Kurzentrum
Haltepunkt, Haltestelle
7,410 Moschwig 120 m
   
Anst Bunker Kossa
Bahnhof, Station
14,270 Söllichau 133 m
   
Landesgrenze Sachsen-Anhalt / Sachsen
Bahnhof, Station
20,810 Bad Düben (Mulde) 90 m
Haltepunkt, Haltestelle
22,700 Pristäblich (92 m)
   
Anst Betonwerk Laußig
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
24,900 Streckenverladestelle Mitteldeutsche Baustoffe
   
Anst Leonhard Moll
Bahnhof, Station
26,840 Laußig (b Düben) 98 m
Haltepunkt, Haltestelle
29,300 Rotes Haus (100 m)
   
31,710 Mörtitz (ehem. Bf) 102 m
   
nach Kospa (Strategische Bahn)
   
34,000 Awanst Kieswerk Sprotta
   
35,000 Awanst Getreidewirtschaft
Kilometer-Wechsel
35,175 Infrastrukturgrenze DRE / DB Netz
   
Anst Delicata Eilenburg
   
Anst Möbelfabrik
Bahnhof, Station
36,060 Eilenburg Ost 106 m
   
Anst Eilenburger Chemiewerk
   
Anst Eilenburger Chemiewerk
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
von Guben
Brücke über Wasserlauf (groß)
Muldebrücke Eilenburg
Bahnhof, Station
38,500 Eilenburg 103 m
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
nach Halle (Saale) Hbf
Strecke – geradeaus
nach Leipzig Hbf

Die Bahnstrecke Pretzsch–Eilenburg ist eine Nebenbahn in Sachsen-Anhalt und Sachsen. Sie zweigt in Pretzsch von der Bahnstrecke Pratau–Torgau ab und führt über Bad Schmiedeberg und Bad Düben nach Eilenburg. Seit 2005 gehört der Abschnitt zwischen Pretzsch und Eilenburg Ost pachtweise zum Netz der Deutschen Regionaleisenbahn (DRE).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Strecke Bad Düben–Eilenburg Ost wurde am 20. Februar 1895 durch die Preußische Staatsbahn eröffnet. Am 1. Oktober 1895 ging auch der Abschnitt Pretzsch–Bad Düben in Betrieb.

1924 wurde die Strecke durch die Deutsche Reichsbahn übernommen. Im Jahr 1988 wurde das Teilstück Eilenburg OstAusweichanschlussstelle (Awanst) Kieswerk (Industriegelände Nordost) für den Güterverkehr elektrifiziert.

Zum 18. April 1998 wurde der Reiseverkehr zwischen Bad Düben und Eilenburg durch die Landesverkehrsgesellschaft Sachsen abbestellt. Den Verkehr übernahm eine Überlandbuslinie der SaxBus Eilenburger Busverkehr. Schließlich wurden am 28. September 2002 auch die Personenzüge auf dem Abschnitt Bad Schmiedeberg–Bad Düben durch das Land Sachsen-Anhalt abbestellt, so dass nur noch der Reiseverkehr von Lutherstadt Wittenberg bis Bad Schmiedeberg blieb. Der Güterverkehr zwischen Bad Schmiedeberg und Laußig endete am 31. Dezember 2001.

Bahnhof Bad Schmiedeberg (2007)

Im Jahr 2004 entstand durch das Regionale Entwicklungskonzept Dübener Heide das Projekt Dübener-Heide-Bahn. Das Ziel war die Verwirklichung eines saisonalen, touristischen Eisenbahnverkehrs von Lutherstadt Wittenberg über Eilenburg nach Leipzig. Im April 2005 pachtete die DRE die Strecken Pratau–Torgau und Pretzsch–Eilenburg von DB Netz. Der Bahnhof Pretzsch ist seit 10. Dezember 2006 Sitz der Zentralen Zugleitstelle[1] und des DRE-Bezirksbetriebes.[2][3]

Im Mai 2007 gab das Land Sachsen-Anhalt bekannt, dass die verbliebenen Regionalbahnen der DB von Lutherstadt Wittenberg nach Bad Schmiedeberg ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2007 nicht mehr bestellt würden. Geplante Erneuerungsarbeiten mit dem Ziel der Anhebung der Streckengeschwindigkeit auf 80 km/h waren damit vorerst obsolet. Einen Monat später entfernte die DRE einzelne Weichen aus dem Bahnhof Bad Schmiedeberg. Dadurch sollen Kosten eingespart werden.

Ab dem 10. Dezember 2007 wurde der Reiseverkehr zunächst vom DBV-Förderverein Niederlausitzer Eisenbahn e. V. weiterbetrieben. Werktäglich verkehrten fünf Zugpaare zwischen Lutherstadt Wittenberg und Bad Schmiedeberg. Dieser Verkehr war bis zum 22. August 2008 befristet. Die Züge wurden nach Abstimmung mit dem Land und dem Landkreis Wittenberg in Verbindung mit der Busverkehrsgesellschaft Vetter eingesetzt.[4] Nachdem der Probebetrieb zu steigenden Fahrgastzahlen führte, hatte das Land Sachsen-Anhalt die Zusage gemacht, den bedarfsorientierten Verkehr mindestens bis Ende 2010 weiter zu finanzieren.[5] Damit war die Bedingung verbunden, das Angebot zu verbessern. Dieser bisher einmalige bedarfsorientierte Ersatzverkehr für Busleistungen auf der Schiene wird als Schmiedeberger Modell bezeichnet.[6]

Am 7. Januar 2009 wurde zusätzlich ein Wochenendverkehr eingerichtet. Dadurch wurde ein Anstieg der Fahrgastzahl von 150 auf 250 sowie eine Verlängerung der Bestellung durch das Land erhofft.[7] Nach einem Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang am 18. Februar 2009 musste für einige Wochen Schienenersatzverkehr eingerichtet werden[8] und anschließend bis Anfang September 2009 Triebwagen anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen eingesetzt werden.[9][10]

Ausweichanschlussstelle Kieswerk Sprotta (2011)

Zum Beginn des Fahrplans 2009/2010 wurde die schon länger geplante Streckenertüchtigung von der DRE durchgeführt, die eine Reduzierung der Fahrzeit um 15 Minuten erlaubte. Allerdings wurde der Anfang 2009 eingeführte Wochenendverkehr wieder aufgegeben.[11] Mit Hilfe des Landkreises Wittenberg konnte der Schülerverkehr in die Richtungen Lutherstadt Wittenberg und Bad Schmiedeberg mehrheitlich auf die Schiene verlagert werden, um die Fahrgastzahlen zu erhöhen und damit den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) auf der Strecke mittelfristig zu sichern.[12] Im Jahr 2010 erfolgten weitere Ausdehnungen des Schienenverkehrs in Richtung Eilenburg: Zunächst wurde am 19. Juli 2010 der neue Haltepunkt Bad Schmiedeberg Kurkliniken (heute: Bad Schmiedeberg Kurzentrum) durch den Verkehrsminister von Sachsen-Anhalt Karl-Heinz Daehre eingeweiht, der für die Gäste des Kurortes günstig erreichbar ist.[13] Am 5. August 2010 wurde der Wochenendverkehr wieder eingeführt. Ab 12. Dezember 2010 fuhr täglich der letzte Zug des Tages bis Söllichau und am Folgetag als erster Zuglauf zurück nach Lutherstadt Wittenberg. Gleichzeitig wurde der Zugverkehr auch wieder in den Fahrplan der Deutschen Bahn integriert.[14] Mit dem Fahrplanwechsel zum 25. August 2011 wurde die Verlängerung der Linie bis Söllichau wieder aufgegeben. Die schlechte Fahrplanlage und das geringe Angebot vom und zum Bahnhof Söllichau lösten nicht die erwartete Kundennachfrage aus. Stattdessen wurde am Wochenende die Anzahl der Fahrtenpaare auf drei erhöht.[15] Im Juni 2011 wurde der (zwischenzeitlich unterbrochene) elektrische Betrieb zwischen der Awanst Kieswerk Sprotta und Eilenburg wieder aufgenommen.[16]

Der SPNV zwischen Lutherstadt Wittenberg, Pretzsch und Bad Schmiedeberg wurde von der NASA aufgrund knapper Regionalisierungsmittel und insbesondere in den Ferien und an den Wochenenden zu geringer Nachfrage trotz 5000 Protestunterschriften[17] abbestellt.[18][19] Jedoch wurde der Verkehr auf der Schiene vom Betreiber Vetter GmbH bereits zum 19. Dezember 2014 eingestellt und stattdessen für die restliche Zeit Schienenersatzverkehr angeboten.[20]

In den Jahren 2016 und 2017 verkehren von Ende April bis Ende Oktober an den Wochenenden jeweils drei Zugpaare zwischen Lutherstadt Wittenberg und Bad Schmiedeberg Kurzentrum. Ob der Ausflugsverkehr danach fortgesetzt wird, ist noch nicht entschieden.

Sonderfahrten zwischen Lutherstadt Wittenberg und Eilenburg finden regelmäßig zum Wittenberger Stadtfest „Luthers Hochzeit“ und zum Weihnachtsmarkt in Leipzig statt.

Regelmäßiger Güterverkehr findet seit der Streckenverpachtung an die DRE nur zwischen Laußig und Eilenburg Ost statt. Wichtigster Güterkunde ist das Kieswerk Sprotta, wo täglich mehrere Ganzzüge mit Kies zum Versand kommen. In Laußig werden ein Betonschwellenwerk[21] und ein weiteres Kieswerk bedarfsweise bedient. Bei letzterem erfolgt die Verladung auf dem Streckengleis.[22] In unregelmäßigen Abständen wird auch das Getreidelager in Eilenburg von Güterzügen angefahren.

Ende Juli 2015 schrieb das Land Sachsen-Anhalt über die NASA erneut Leistungen für den touristischen Gelegenheitsverkehr zwischen Ostern und Oktober im Abschnitt Lutherstadt Wittenberg – Bad Schmiedeberg für die Jahre 2016 und 2017 aus. Diese sollen freihändig an den Berlin-Anhaltische Bahn e. V. vergeben werden, der wiederum DB Regio als Subunternehmer beauftragen wird.[23]

Die Stadt Bad Düben strebt einen Anschluss an das bestehende Netz der S-Bahn Mitteldeutschland über Eilenburg an. Die Wiederaufnahme des planmäßigen Personenverkehrs auf dem südlichen Streckenabschnitt wurde im Oktober 2015 in den aktuellen Regionalplan aufgenommen.[24] Im Sommerfahrplan 2017 werden erstmals seit 1998 wieder regelmäßige durchgehende Verbindungen von Wittenberg nach Eilenburg angeboten. Der Fahrplan sieht drei Zugpaare vor, die jeweils sonnabends, sonn- und feiertags verkehren und als RB 55 bezeichnet werden.[25]

Streckenbeschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Strecke Pretzsch–Eilenburg beginnt in Pretzsch, heute Ortsteil von Bad Schmiedeberg und führt zunächst in westlicher Richtung durch das große Waldgebiet der Dübener Heide. Dort erreicht die Bahnstrecke eine Höhe von über 130 m ü. NN. Bei Bad Düben schwenkt die Strecke nach Süden und führt weitgehend geradlinig bis nach Eilenburg Ost. Dieser Bahnhof liegt parallel neben den Gleisen der Strecke Halle–Cottbus. Die Strecke führt von Eilenburg Ost bis Eilenburg parallel zur Strecke Halle–Cottbus auf einem gemeinsamen Bahnkörper, die Muldenbrücke hat dafür einen eigenen Brückenzug auf der Nordseite. Zwischen dem Übergabebahnhof des Kieswerkes in Sprotta und Eilenburg ist die Strecke elektrifiziert.

Fahrzeugeinsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regiosprinter der Rurtalbahn im Bahnhof Pretzsch

Der DBV setzte ab 2007 einen Schienenbus der DB-Baureihe VT 98 ein. Ab dem 22. Dezember 2008 wurde er durch einen klimatisierten Regio-Shuttle ersetzt, den die Firma Vetter von Veolia Verkehr Regio Ost anmietete und mit der Aufschrift „Elbe-Heidebahn“ versah. Nach dem Unfall im Jahr 2009 kam ein angemieteter RegioSprinter der Rurtalbahn zum Einsatz. Das Fahrzeug wurde Ende Juni 2011 an den Eigentümer zurückgegeben und durch insgesamt drei DWA LVT/S ersetzt. Davon wurden zwei im Schülerverkehr in Doppeltraktion eingesetzt. Ein Fahrzeug wurde als Reservefahrzeug vorgehalten, um bei einem Fahrzeugausfall nicht wie früher Schienenersatzverkehr einrichten zu müssen.[26]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bahnstrecke Pretzsch–Eilenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. DRE, Informationen zu DRE-Strecken. 20. November 2008, abgerufen am 23. Dezember 2008.
  2. http://www.duebener-heide.de/projektmanagement/rek/projekte/43.pdf
  3. aktuelles Streckenverzeichnis der DRE (Memento vom 14. Dezember 2010 im Internet Archive)
  4. Vgl. Bahn-Report, Heft 1/2008, S.50, Herausgeber: Interessengemeinschaft Schienenverkehr e. V., Rohr, ISSN 0178-4528
  5. Vgl. DRE-Pressemeldung vom 23. Juli 2008, wiedergegeben in: www.eurailpress.de, „DRE: Dübener Heidebahn fährt bis 2010“. Abgerufen am 13. November 2010.
  6. Vgl. Das Schmiedeberger Modell. Ein Weg für den Streckenerhalt im ländlichen Raum. Deutscher Bahnkunden-Verband e. V., 19. April 2010, abgerufen am 29. Juli 2010 (PDF; 1,0 MB).
  7. Otto, Ute: Fahrgäste «schweben» jetzt zwischen Elbe und Heide. Ein moderner Regio-Shuttle hat nun das 40 Jahre alte Triebfahrzeug abgelöst. Mitteldeutsche Zeitung, 23. Dezember 2008, abgerufen am 23. Dezember 2008.
  8. Skrzypczak, Dirk: Glück im Unglück nach Kollision am Bahnübergang. Zug kollidiert bei Rackith mit einem Lkw kollidiert – Schaden im sechsstelligen Euro-Bereich. Mitteldeutsche Zeitung, 18. Februar 2009, abgerufen am 18. Februar 2009.
  9. Markus Wagner: "Alter Triebwagen auf schneller Strecke Eisenbahn: Gleise nach Bad Schmiedeberg werden ertüchtigt." Mitteldeutsche Zeitung, 9. Juli 2009, abgerufen am 16. Juli 2009.
  10. Vgl. Bahn-Report, Heft 6/2009, S.46, Herausgeber: Interessengemeinschaft Schienenverkehr e. V., Rohr, ISSN 0178-4528
  11. Vgl. "Reisezeit verkürzt.Ab 14. Dezember können Fahrgäste 15 Minuten sparen." Mitteldeutsche Zeitung, 4. Dezember 2009, abgerufen am 17. Dezember 2009.
  12. Vgl. Dannenberg, Jürgen: Eisenbahnstrecke macht den Landkreis Wittenberg attraktiver, in: Deutscher Bahnkunden-Verband e. V. (Hrsg.): Das Schmiedeberger Modell, S.8, 2010
  13. Vgl. Verkehrsminister Daehre übergibt neuen Haltepunkt in Bad Schmiedeberg seiner Bestimmung, Pressemitteilung Nr. 86/10. Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, Sachsen-Anhalt, 19. Juli 2010, abgerufen am 29. Juli 2010 (PDF; 83 kB).
  14. Vgl. Aktuelle Information zum Verkehr auf der Elbe-Heide-Bahn. Vetter GmbH, 5. August 2010, abgerufen am 6. August 2010.
  15. Vgl. Aktuelle Information zum Verkehr auf der Elbe-Heide-Bahn. Vetter GmbH, 25. August 2011, abgerufen am 12. August 2011 (PDF; 66 kB).
  16. Pressemitteilung der DRE vom 30. Juni 2011: Kieswerk bei Eilenburg kann wieder mit der Bahn elektrisch angefahren werden.
  17. Petition zum Erhalt der Elbe-Heide-Bahn
  18. http://www.nasa.de/index.php?id=95&pmid=895
  19. http://www.mz-web.de/merseburg-querfurt/drei-bahnstrecken-werden-geschlossen,20641044,28192528.html
  20. Marcel Duclaud: Heidebahn am Freitag auf letzter Fahrt. In: Mitteldeutsche Zeitung. 17. Dezember 2014 (online [abgerufen am 20. Dezember 2014]).
  21. Vgl. Frank Licht, Ralph Mildner, Erik Rauner, Martin Schiffmann: Beschreibung des Anschlusses der Moll Fertigteilwerke GmbH. Abgerufen am 13. Juni 2010.
  22. Verladestation Laußig: Erstverladung eines Güterzuges. Siehe www.eurailpress.de, 5. November 2008, abgerufen am 13. Juni 2010.
  23. Deutschland-Magdeburg: Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung, 2015/S 148-273600, Vorinformation, Dienstleistungen. In: TED, Tenders Electronic Daily, Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. Europäische Union, 30. Juli 2015, abgerufen am 4. August 2015.
  24. Kathrin Kabelitz: Regionalplan sieht S-Bahn für Bad Düben vor in: Leipziger Volkszeitung, 9. Oktober 2015, Seite 30
  25. Lutherstadt Wittenberg – Bad Schmiedeberg – Eilenburg Heidebahn. 1. Dezember 2016, abgerufen am 8. Februar 2017 (PDF).
  26. Vgl. Bahn-Report, Heft 5/2011, S.48, Herausgeber: Interessengemeinschaft Schienenverkehr e. V., Rohr