Diese Seite wurde als informative Liste oder Portal ausgezeichnet.

Ballon d’Or

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Ballon d’Or von Luís Figo

Der Ballon d’Or (französisch für „Goldener Ball“) ist ein seit 1956 von der französischen Fußball-Fachzeitschrift France Football vergebener Preis an die besten Fußballspieler des jeweiligen Kalenderjahres. Ursprünglich nur für europäische (ab 1995 auch ausländische) Spieler von europäischen Vereinen vorgesehen, war die Auszeichnung auch unter dem Namen Europas Fußballer des Jahres bekannt.[1] Da seit 2007 alle Spieler weltweit gewählt werden können, ermittelt die Auszeichnung mittlerweile den Weltfußballer des Jahres.[2] Im Vergleich zur offiziellen Auszeichnung FIFA Weltfußballer des Jahres gilt der Ballon d’Or als die prestigeträchtigere Ehrung,[3] wurde aber bis zur Einführung der Wahl zum UEFA Best Player in Europe häufig weiter als Europas Fußballer des Jahres bezeichnet.[4]

Von 2010 bis 2015 wurde der Preis nicht vergeben. In diesem Zeitraum vergaben France Football und die FIFA gemeinsam die Auszeichnung FIFA Ballon d’Or.[5][6] 2011 führte die UEFA außerdem die Auszeichnung UEFA Best Player in Europe ein, um die Tradition der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres wiederzubeleben.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersicht Ballon d’Or
Zeitraum Auszeichnung Titel
1956–2006 Ballon d’Or Europas Fußballer des Jahres12
2007–2009 Weltfußballer des Jahres
2010–2015 FIFA Ballon d’Or3
seit 2016 Ballon d’Or
1 1956–1994: Nur europäische Spieler wählbar
2 1995–2006: Nur Spieler bei europäischen Vereinen wählbar
3 Gemeinsamer Preis mit der FIFA

Der Preis Ballon d’Or geht auf den France-Football-Chefredakteur Gabriel Hanot zurück, der 1956 seine europäischen Kollegen zur Wahl eines Fußballer des Jahres bat.[3] Erster Preisträger war im Jahre 1956 der Engländer Stanley Matthews vom FC Blackpool, er ist mit 41 Jahren auch der älteste Preisträger.

Ursprünglich durften die Journalisten nur europäische Spieler wählen, die auch bei europäischen Vereinen spielten. Ab 1995 durften alle Fußballspieler, die bei einem europäischen Verein spielten, gewählt werden. Im gleichen Jahr wurde der Liberianer George Weah als erster Nichteuropäer ausgezeichnet.[7] Danach kamen bis zur letzten Vergabe der Auszeichnung 2009 die meisten Preisträger (5) aus Brasilien. Ab 2007 konnten alle Fußballspieler unabhängig von ihrer Nationalität und von der Liga, in der sie spielen, gewählt werden.[8] Es wurden aber auch danach nur Spieler von europäischen Vereinen gewählt.

Die erfolgreichsten Spieler sind die Niederländer Johan Cruyff und Marco van Basten sowie der Franzose Michel Platini, die jeweils drei Mal mit dem Ballon d’Or ausgezeichnet wurden. Platini wurde als einziger Spieler drei Mal in Folge geehrt. Vier weitere Spieler wurden je zwei Mal ausgezeichnet, darunter die Deutschen Franz Beckenbauer und Karl-Heinz Rummenigge. Bei den Nationalitäten der Spieler führen Deutsche und Niederländer mit je sieben Titeln. Die erfolgreichsten Vereine sind der FC Barcelona und Juventus Turin, die jeweils neun Mal den Preisträger stellten. Juventus Turin stellte auch als einziger Verein viermal nacheinander (1982–1985) den Preisträger.

Dreimal schafften es Spieler aus demselben Verband unter die ersten Drei: 1972 (Franz Beckenbauer, Gerd Müller und Günter Netzer) und 1981 (Karl-Heinz Rummenigge, Paul Breitner und Bernd Schuster) jeweils aus Deutschland sowie 1988 die Niederländer Marco van Basten, Ruud Gullit und Frank Rijkaard. Letztere spielten zudem allesamt beim AC Mailand, dem es 1989 nochmals gelang, mit Marco van Basten, Franco Baresi und Frank Rijkaard die drei ersten Plätze zu besetzen.

Als einziger Torhüter wurde 1963 Lew Jaschin mit dem Ballon d’Or ausgezeichnet. Lionel Messi war der erste Argentinier, der den Preis gewinnen konnte.[9] Messi erhielt für das Jahr 2009 473 von 480 möglichen Punkten und kam der Maximalpunktzahl damit so nahe wie kein anderer Spieler zuvor.[10]

Zwölf Mal wurde der Ballon-d’Or-Sieger auch zum Weltfußballer des Jahres gewählt.

Vergabemodus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verliehen wurde der Preis von einer Jury mit je einem Sportjournalisten aus den Ländern der 53 Mitgliedsverbände der UEFA sowie 53 Juroren aus den Ländern derjenigen außereuropäischen Verbände, die an mindestens einer Weltmeisterschaftsendrunde teilgenommen haben. Jeder von ihnen vergab an fünf Spieler aus einer von der France-Football-Redaktion vorgegebenen Liste fünf, vier, drei, zwei bzw. einen Punkt. Dabei sollte die Leistung der Spieler im jeweiligen Kalenderjahr gewürdigt werden.[11]

Liste der Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alfredo Di Stéfano (Sieger 1957 und 1959)
Gerd Müller (Sieger 1970)
Johan Cruyff (Sieger 1971, 1973 und 1974)
Franz Beckenbauer (Sieger 1972 und 1976)
Kevin Keegan (Sieger 1978 und 1979)
Karl-Heinz Rummenigge (Sieger 1980 und 1981)
Michel Platini (Sieger 1983–1985)
Marco van Basten (Sieger 1988, 1989 und 1992)
Ronaldo (Sieger 1997 und 2002) war 1997 der jüngste Preisträger
  • Verein: Verein, für den der ausgezeichnete Spieler aktiv war. Wenn ein Spieler während des Kalenderjahres den Verein gewechselt hat, wird der abgebende Verein an erster Position genannt.
  • Grüne Markierung: Grün markierte Spieler wurden im gleichen Jahr als FIFA Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet. Hierbei werden nur die offiziellen Weltfußballer des Jahres berücksichtigt, die zwischen 1991 und 2009 gewählt wurden.
Jahr Name Verein Zweiter Dritter
1956 EnglandEngland Stanley Matthews FC Blackpool Spanien 1945Spanien Alfredo Di Stéfano FrankreichFrankreich Raymond Kopa
1957 Spanien 1945Spanien Alfredo Di Stéfano Real Madrid EnglandEngland Billy Wright EnglandEngland Duncan Edwards
FrankreichFrankreich Raymond Kopa 1
1958 FrankreichFrankreich Raymond Kopa Real Madrid Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Helmut Rahn FrankreichFrankreich Just Fontaine
1959 Spanien 1945Spanien Alfredo Di Stéfano Real Madrid FrankreichFrankreich Raymond Kopa WalesWales John Charles
1960 Spanien 1945Spanien Luis Suárez FC Barcelona Ungarn 1957Ungarn Ferenc Puskás Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Uwe Seeler
1961 ItalienItalien Omar Sívori Juventus Turin Spanien 1945Spanien Luis Suárez EnglandEngland Johnny Haynes
1962 TschechoslowakeiTschechoslowakei Josef Masopust Dukla Prag PortugalPortugal Eusébio Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Karl-Heinz Schnellinger
1963 Sowjetunion 1955Sowjetunion Lew Jaschin Dynamo Moskau ItalienItalien Gianni Rivera EnglandEngland Jimmy Greaves
1964 SchottlandSchottland Denis Law Manchester United Spanien 1945Spanien Luis Suárez Spanien 1945Spanien Amancio
1965 PortugalPortugal Eusébio Benfica Lissabon ItalienItalien Giacinto Facchetti Spanien 1945Spanien Luis Suárez
1966 EnglandEngland Bobby Charlton Manchester United PortugalPortugal Eusébio Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Franz Beckenbauer
1967 Ungarn 1957Ungarn Flórián Albert Ferencváros Budapest EnglandEngland Bobby Charlton SchottlandSchottland Jimmy Johnstone
1968 NordirlandNordirland George Best Manchester United EnglandEngland Bobby Charlton Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Dragan Džajić
1969 ItalienItalien Gianni Rivera AC Mailand ItalienItalien Luigi Riva DeutschlandDeutschland Gerd Müller
1970 DeutschlandDeutschland Gerd Müller FC Bayern München EnglandEngland Bobby Moore ItalienItalien Luigi Riva
1971 NiederlandeNiederlande Johan Cruyff Ajax Amsterdam ItalienItalien Sandro Mazzola NordirlandNordirland George Best
1972 DeutschlandDeutschland Franz Beckenbauer FC Bayern München DeutschlandDeutschland Gerd Müller und
DeutschlandDeutschland Günter Netzer 2
1973 NiederlandeNiederlande Johan Cruyff Ajax Amsterdam
FC Barcelona 3
ItalienItalien Dino Zoff DeutschlandDeutschland Gerd Müller
1974 NiederlandeNiederlande Johan Cruyff FC Barcelona DeutschlandDeutschland Franz Beckenbauer PolenPolen Kazimierz Deyna
1975 Sowjetunion 1955Sowjetunion Oleh Blochin Dynamo Kiew DeutschlandDeutschland Franz Beckenbauer NiederlandeNiederlande Johan Cruyff
1976 DeutschlandDeutschland Franz Beckenbauer FC Bayern München NiederlandeNiederlande Rob Rensenbrink TschechoslowakeiTschechoslowakei Ivo Viktor
1977 DanemarkDänemark Allan Simonsen Borussia Mönchengladbach EnglandEngland Kevin Keegan FrankreichFrankreich Michel Platini
1978 EnglandEngland Kevin Keegan Hamburger SV OsterreichÖsterreich Hans Krankl NiederlandeNiederlande Rob Rensenbrink
1979 EnglandEngland Kevin Keegan Hamburger SV DeutschlandDeutschland Karl-Heinz Rummenigge NiederlandeNiederlande Ruud Krol
1980 DeutschlandDeutschland Karl-Heinz Rummenigge FC Bayern München DeutschlandDeutschland Bernd Schuster FrankreichFrankreich Michel Platini
1981 DeutschlandDeutschland Karl-Heinz Rummenigge FC Bayern München DeutschlandDeutschland Paul Breitner DeutschlandDeutschland Bernd Schuster
1982 ItalienItalien Paolo Rossi Juventus Turin FrankreichFrankreich Alain Giresse PolenPolen Zbigniew Boniek
1983 FrankreichFrankreich Michel Platini Juventus Turin SchottlandSchottland Kenny Dalglish DanemarkDänemark Allan Simonsen
1984 FrankreichFrankreich Michel Platini Juventus Turin FrankreichFrankreich Jean Tigana DanemarkDänemark Preben Elkjær Larsen
1985 FrankreichFrankreich Michel Platini Juventus Turin DanemarkDänemark Preben Elkjær Larsen DeutschlandDeutschland Bernd Schuster
1986 SowjetunionSowjetunion Igor Belanow Dynamo Kiew EnglandEngland Gary Lineker SpanienSpanien Emilio Butragueño
1987 NiederlandeNiederlande Ruud Gullit PSV Eindhoven
AC Mailand 4
PortugalPortugal Paulo Futre SpanienSpanien Emilio Butragueño
1988 NiederlandeNiederlande Marco van Basten AC Mailand NiederlandeNiederlande Ruud Gullit NiederlandeNiederlande Frank Rijkaard
1989 NiederlandeNiederlande Marco van Basten AC Mailand ItalienItalien Franco Baresi NiederlandeNiederlande Frank Rijkaard
1990 DeutschlandDeutschland Lothar Matthäus Inter Mailand ItalienItalien Salvatore Schillaci DeutschlandDeutschland Andreas Brehme
1991 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Papin Olympique Marseille DeutschlandDeutschland Lothar Matthäus
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Darko Pančev und
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Dejan Savićević 5
1992 NiederlandeNiederlande Marco van Basten AC Mailand BulgarienBulgarien Christo Stoitschkow NiederlandeNiederlande Dennis Bergkamp
1993 ItalienItalien Roberto Baggio Juventus Turin NiederlandeNiederlande Dennis Bergkamp FrankreichFrankreich Éric Cantona
1994 BulgarienBulgarien Christo Stoitschkow FC Barcelona ItalienItalien Roberto Baggio ItalienItalien Paolo Maldini
1995 LiberiaLiberia George Weah Paris Saint-Germain
AC Mailand 6
DeutschlandDeutschland Jürgen Klinsmann FinnlandFinnland Jari Litmanen
1996 DeutschlandDeutschland Matthias Sammer Borussia Dortmund BrasilienBrasilien Ronaldo EnglandEngland Alan Shearer
1997 BrasilienBrasilien Ronaldo FC Barcelona
Inter Mailand 7
Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien Predrag Mijatović FrankreichFrankreich Zinédine Zidane
1998 FrankreichFrankreich Zinédine Zidane Juventus Turin KroatienKroatien Davor Šuker BrasilienBrasilien Ronaldo
1999 BrasilienBrasilien Rivaldo FC Barcelona EnglandEngland David Beckham UkraineUkraine Andrij Schewtschenko
2000 PortugalPortugal Luís Figo FC Barcelona
Real Madrid 8
FrankreichFrankreich Zinédine Zidane UkraineUkraine Andrij Schewtschenko
2001 EnglandEngland Michael Owen FC Liverpool SpanienSpanien Raúl DeutschlandDeutschland Oliver Kahn
2002 BrasilienBrasilien Ronaldo Inter Mailand
Real Madrid 9
BrasilienBrasilien Roberto Carlos DeutschlandDeutschland Oliver Kahn
2003 TschechienTschechien Pavel Nedvěd Juventus Turin FrankreichFrankreich Thierry Henry ItalienItalien Paolo Maldini
2004 UkraineUkraine Andrij Schewtschenko AC Mailand PortugalPortugal Deco BrasilienBrasilien Ronaldinho
2005 BrasilienBrasilien Ronaldinho FC Barcelona EnglandEngland Frank Lampard EnglandEngland Steven Gerrard
2006 ItalienItalien Fabio Cannavaro Juventus Turin
Real Madrid 10
ItalienItalien Gianluigi Buffon FrankreichFrankreich Thierry Henry
2007 BrasilienBrasilien Kaká AC Mailand PortugalPortugal Cristiano Ronaldo ArgentinienArgentinien Lionel Messi
2008 PortugalPortugal Cristiano Ronaldo Manchester United ArgentinienArgentinien Lionel Messi SpanienSpanien Fernando Torres
2009 ArgentinienArgentinien Lionel Messi FC Barcelona PortugalPortugal Cristiano Ronaldo SpanienSpanien Xavi
Von 2010 bis 2015 mit FIFA Weltfußballer des Jahres zum FIFA Ballon d’Or verschmolzen.
2016 PortugalPortugal Cristiano Ronaldo Real Madrid ArgentinienArgentinien Lionel Messi FrankreichFrankreich Antoine Griezmann
1 Edwards und Kopa teilten sich den dritten Platz.
2 Müller und Netzer teilten sich den zweiten Platz.
3 Cruyff wechselte im Sommer 1973 von Ajax Amsterdam zum FC Barcelona.
4 Gullit wechselte im Sommer 1987 vom PSV Eindhoven zum AC Mailand.
5 Matthäus, Pančev und Savićević teilten sich den zweiten Platz.
6 Weah wechselte im Sommer 1995 von Paris St. Germain zum AC Mailand.
7 Ronaldo wechselte im Sommer 1997 vom FC Barcelona zu Inter Mailand.
8 Figo wechselte im Sommer 2000 vom FC Barcelona zu Real Madrid.
9 Ronaldo wechselte im Sommer 2002 von Inter Mailand zu Real Madrid.
10 Cannavaro wechselte im Sommer 2006 von Juventus Turin zu Real Madrid.

Ranglisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lothar Matthäus (Sieger 1990)
Matthias Sammer (Sieger 1996)

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Platzierung des Spielers innerhalb dieser Rangliste wird durch die Anzahl der Titel bestimmt. Bei gleicher Anzahl von Titeln wird alphabetisch sortiert.

Rang Name Anzahl Jahre
1 Johan Cruyff 3 1971, 1973, 1974
Michel Platini 3 1983, 1984, 1985
Marco van Basten 3 1988, 1989, 1992
4 Franz Beckenbauer 2 1972, 1976
Alfredo Di Stéfano 2 1957, 1959
Kevin Keegan 2 1978, 1979
Ronaldo 2 1997, 2002
Karl-Heinz Rummenigge 2 1980, 1981
Cristiano Ronaldo 2 2008, 2016

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Platzierung des Vereins innerhalb dieser Rangliste wird durch die Anzahl der Titel bestimmt. Bei gleicher Anzahl von Titeln wird alphabetisch nach Ortsname sortiert.

Rang Verein Anzahl Jahre
1 FC Barcelona 9 1960, 1973, 1974, 1994, 1995, 1997, 2000, 2005, 2009
Juventus Turin 9 1961, 1982, 1983, 1984, 1985, 1993, 1998, 2003, 2006
3 AC Mailand 8 1969, 1987, 1988, 1989, 1992, 1995, 2004, 2007
4 Real Madrid 7 1957, 1958, 1959, 2000, 2002, 2006, 2016
5 FC Bayern München 5 1970, 1972, 1976, 1980, 1981
6 Manchester United 4 1964, 1966, 1968, 2008
7 Inter Mailand 3 1990, 1997, 2002
8 Ajax Amsterdam 2 1971, 1973
Hamburger SV 2 1978, 1979
Dynamo Kiew 2 1975, 1986

Nationalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Platzierung des Landes innerhalb dieser Rangliste wird durch die Anzahl der Titel bestimmt. Bei gleicher Anzahl von Titeln wird alphabetisch sortiert.

Rang Land Anzahl
1 DeutschlandDeutschland Deutschland 7
NiederlandeNiederlande Niederlande 7
3 FrankreichFrankreich Frankreich 6
4 BrasilienBrasilien Brasilien 5
EnglandEngland England 5
ItalienItalien Italien 5
7 PortugalPortugal Portugal 4
8 SpanienSpanien Spanien 3
SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 3

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ballon d’Or – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Robert Hohensee, Christoph Huber, Ulrich Matheja: Kicker Fußball-Almanach 2010. Copress Verlag, München 2009, ISBN 978-3-7679-0912-0, S. 708.
  2. Kaka wins 2007 award. In: news.bbc.co.uk. 1. Dezember 2008, abgerufen 14. Januar 2017.
  3. a b Ronaldo joins legendary list. In: news.bbc.co.uk. British Broadcasting Corporation, 1. Dezember 2008, abgerufen am 28. September 2013 (englisch).
  4. England trio on Euro award list. In: news.bbc.co.uk. 19. Oktober 2008, abgerufen 14. Januar 2017.
  5. Einigkeit beim "Weltfußballer". In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, 5. Juli 2010, abgerufen am 11. Januar 2011.
  6. France Football vergibt Ballon d'Or vor Jahresende. In: goal.com. 21. September 2016, abgerufen am 21. September 2016.
  7. The 1990s Ballon d'Or winners. In: news.bbc.co.uk. British Broadcasting Corporation, 1. Dezember 2008, abgerufen am 28. September 2013 (englisch).
  8. Kaka wins 2007 award. In: news.bbc.co.uk. British Broadcasting Corporation, 1. Dezember 2008, abgerufen am 28. September 2013 (englisch).
  9. Alfredo Di Stéfano und Omar Sívori waren zwar auch gebürtige Argentinier, bei ihrer Wahl hatten sie aber bereits die spanische bzw. italienische Staatsbürgerschaft angenommen, und damals wurden nur europäische Spieler ausgezeichnet.
  10. Messi ist Europas Fußballer des Jahres. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 1. Dezember 2009, abgerufen am 28. September 2013.
  11. France Football vom 25. September 2007, S. 20–23.
Diese Seite wurde am 23. Oktober 2009 in dieser Version in die Auswahl der informativen Listen und Portale aufgenommen.