Bambi-Verleihung 1980

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Die 31. Bambi-Verleihung fand am 12. März 1980[1] im Münchner Nachtclub Charly M. statt. Die Preise beziehen sich auf das Jahr 1979. Moderator der Veranstaltung war Dieter Kronzucker.[2]

Die Verleihung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1980 fand erstmals eine Bambi-Verleihung in einer Nobeldisco statt. Passend dazu waren die Leser der Jugendzeitschrift Rocky aufgerufen worden, Bambigewinner im Bereich Musik zu wählen. Zudem gab es erstmals bei einer Bambi-Verleihung kurze Filmchen, die den Grund für die jeweilige Preisverleihung erklärten.[2]

Bruno Moravetz erhielt einen Bambi für seine legendäre Reportage von den Olympischen Spielen über den 15 km Langlauf der Herren wenige Wochen zuvor. Dort hatte Jochen Behle bei der ersten Zwischenzeit geführt, war aber von der internationalen Regie nicht gezeigt worden. Moravetz hatte daraufhin mehrfach die Frage „Wo ist Behle?“ gestellt.[3] Bei der Verleihung hielt Jochen Behle die Laudatio.[2]

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beliebteste große Serie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gustav Knuth für Der eiserne Gustav

Beliebteste Kindersendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Schanze für 1, 2 oder 3

Beliebteste Nachrichtensprecherin und Moderatorin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dagmar Berghoff

Bester Autor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Walter Kempowski für Ein Kapitel für sich

Bester Fernsehjournalist[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peter Scholl-Latour

Bester junger Darsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thomas Ohrner für Timm Thaler

Bester Quizmaster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rudi Carrell für Am laufenden Band

Beste Fernsehshow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julia Migenes für Ich bin da

Bester Sportkommentator[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bruno Moravetz
Laudatio: Jochen Behle

Bester Sänger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peter Maffay

Beste Musikgruppe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dschinghis Khan

Bester Musikproduzent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ralph Siegel für Dschinghis Khan

Beste Sängerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amii Stewart für Knock on Wood

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Historie. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Bambi.de. Archiviert vom Original am 31. Dezember 2017; abgerufen am 16. November 2018.
  • Bambi Awards. In: IMDb. Abgerufen am 31. Dezember 2017 (englisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Walter Kempowski: Walter Kempowski Das Echolot. In: Kempowski.Info. Abgerufen am 31. Dezember 2017.
  2. a b c Rüdiger Klausmann: Als Rudi Carrell völlig ausflippte. In: Bambi.de. Abgerufen am 31. Dezember 2017.
  3. "Wo ist Behle?" In: Rheinische Post. 8. September 2001, abgerufen am 31. Dezember 2017.