Barbara Eschen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Barbara Eschen
Barbara Eschen auf dem 11. Brandenburger Sozialgipfel

Barbara Eschen (* 28. Mai 1956 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche evangelische Theologin. Seit 2014 ist sie Direktorin des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO).

Eschen studierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster Evangelische Theologie und war nach ihrer Ordination ab 1984 Pastorin in Hagen. 1989 wurde sie Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Hagen. Von 1999 bis 2013 war sie Theologische Direktorin des Hessischen Diakoniezentrums Hephata (Schwalmstadt) und seit 2009 als 1. Stellvertreterin von Dekan Christian Wachter Mitglied der 11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland für Kurhessen-Waldeck.[1] Seit 2014 befasst sie sich als Direktorin des DWBO intensiv mit Fragen von Armut und Ausgrenzung, Wohnungsnotstand und Migration. 2015 wurde sie von der EKBO als 1. Stellvertreterin des Superintendenten Hans-Georg Furian in die 12. EKD-Synode gewählt.[2] 2017/18 war sie zudem Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz. Als Vertreterin der Evangelischen Kirche saß sie auch im rbb-Rundfunkrat.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kurzbiographie im Diakonieportal
  • [1] Barbara Eschen beendet Amtszeit bei Nationaler Armutskonferenz (nak)
  • [2] Barbara Eschen zur Bilanz der Berliner Kältehilfe im März 2019

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mitgliederliste
  2. Mandatsliste der EKBO-Landessynode (PDF)
  3. Sitzungsprotokoll vom 1. November 2018 (PDF)