Barbara Rumpf

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Barbara Rumpf (* 1960 in Neustadt an der Weinstraße) ist eine deutsche Bildhauerin, die gemeinsam mit ihrem Ehemann Gernot Rumpf vor allem Brunnen und Skulpturen aus Bronze erschafft. Sie hat aber auch allein schon zahlreiche Kunstwerke geschaffen und ist dafür auch ausgezeichnet worden.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Löwenbrunnen in Jerusalem
Detail des Paradiesbrunnens in Fürth

Nach ihrer Schulzeit absolvierte Barbara Rumpf 1979 ein Praktikum in der Kostümschneiderei am Nationaltheater in Mannheim. Im gleichen Jahr begann die Zusammenarbeit mit dem Bildhauer Gernot Rumpf, den sie 1981 heiratete. Nach der Geburt von vier Kindern studierte Barbara Rumpf von 1992 bis 1998 Bildhauerei an der Universität Mainz bei Christa Biederbick. 1997 wurde Barbara Rumpf mit einem Förderpreis ausgezeichnet.

Rumpf ist im Vorstand der Professor-Gernot-Rumpf-Stiftung und der Ike und Berthold Roland-Stiftung. Seit 2019 steht ihre Bronzeplastik Kleine Nike im Landesmuseum Mainz.[1][2][3]

Auszeichnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Förderpreis der Stiftung zur Förderung der Kunst in der Pfalz (1997)

Publikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gernot und Barbara Rumpf: Der Löwenbrunnen zu Jerusalem. Hartung-Gorre-Verlag, Konstanz 2000, ISBN 978-3-89649-518-1.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gerhard Habarta: Barbara Rumpf. In: Lexikon phantastischer Künstlerinnen. BoD, 2017, S. 192 (online).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gabriele Weingartner: Eine Ruhe wie im Auge des Orkans. In: Die Rheinpfalz, 23. Juni 2008.
  2. 4 Generationen Rumpf – Eine pfälzische Künstlerfamilie auf kunstportal-pfalz.de
  3. Barbara Rumpf auf herrenhof-mussbach.de