Barbora Krejčíková

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Barbora Krejčíková Tennisspieler
Barbora Krejčíková
Barbora Krejčíková bei den French Open 2015
Nation: TschechienTschechien Tschechien
Geburtstag: 18. Dezember 1995
Größe: 178 cm
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Petr Kovačka
Preisgeld: 5.391.149 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 293:163
Karrieretitel: 2 WTA, 14 ITF
Höchste Platzierung: 15 (14. Juni 2021)
Aktuelle Platzierung: 15
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 273:114
Karrieretitel: 9 WTA, 19 ITF
1 WTA Challenger
Höchste Platzierung: 1 (22. Oktober 2018)
Aktuelle Platzierung: 1
Wochen als Nr. 1: 12
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
14. Juni 2021
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Barbora Krejčíková (* 18. Dezember 1995 in Brünn) ist eine tschechische Tennisspielerin.

Ihre größten Erfolge waren der Sieg bei den French Open 2021 im Einzel sowie der Triumph bei den Doppelkonkurrenzen der French Open (2018, 2021) und in Wimbledon (2018), jeweils zusammen mit Kateřina Siniaková. In den Jahren 2019 bis 2021 gewann sie dreimal hintereinander die Mixed-Konkurrenz der Australian Open. Am 22. Oktober 2018 wurde sie die 40. Nummer Eins der Doppel-Weltrangliste.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krejčíková, die im Alter von sechs Jahren mit dem Tennissport begann, feierte bereits als Juniorin große Erfolge. Die ehemalige Nummer Drei der Juniorenweltrangliste gewann 2013 zusammen mit ihrer Landsfrau Kateřina Siniaková die Nachwuchskonkurrenzen im Doppel bei den French Open, den US Open sowie von Wimbledon. Des Weiteren triumphierten die Beiden im selben Jahr bei den Tenniseuropameisterschaften der Junioren, bei denen Krejčíková zudem den Titel im Einzel holen konnte.

Bereits 2010 gab sie ihren Einstand auf dem ITF Women’s Circuit, auf dem sie bislang bereits 14 Einzel- und 19 Doppeltitel erringen konnte. Nach ersten Erfolgen auf der ITF Tour, trat Krejčíková 2014 bei den US Open erstmals in der Qualifikation zu einem Grand-Slam-Turnier an, verlor dort aber in der Schlussrunde. Im Anschluss qualifizierte sie sich in Québec erstmals für das Hauptfeld eines WTA-Turniers und zog nach einem Auftakterfolg gegen Sachia Vickery auf Anhieb in die zweite Runde ein, in der sie an Lucie Hradecká scheiterte. 2015 gewann sie bei einem Turnier der $50.000-Kategorie in Olmütz ihren bis dahin größten Einzeltitel. Gegen Saisonende gelang Krejčíková, abermals in Québec, gemeinsam mit An-Sophie Mestach nach einem Sieg im Endspiel über María Irigoyen und Paula Kania ihr erster WTA-Titel im Doppel, auf den in Limoges bei einem Turnier der WTA Challenger Series an der Seite von Mandy Minella ein zweiter folgen sollte.

Anfang 2016 tat sie sich mit ihrer früheren Juniorinnenpartnerin Kateřina Siniaková zusammen und spezialisierte sich fortan auf das Damendoppel. Bei den French Open erzielten die Beiden ihr erstes Grand-Slam-Halbfinale, in dem sie sich erst Jekaterina Makarowa und Jelena Wesnina geschlagen geben mussten. Nach einem weiteren Viertelfinaleinzug bei den US Open schloss Krejčíková die Saison erstmals unter den besten 30 der Doppelweltrangliste ab. Im Jahr darauf machte sie erstmals auch im Einzel auf sich aufmerksam, als sie beim Sandplatzturnier in Nürnberg aus der Qualifikation heraus in ihr erstes Einzelfinale auf der WTA-Tour vorstieß, in dem sie Kiki Bertens chancenlos unterlag. Allerdings gelang es Krejčíková nicht, im Einzel an die gezeigte Leistung anzuknüpfen, sodass sie sich 2018 wieder vermehrt auf das Doppel konzentrierte, ohne ihre Einzelkarriere je komplett ruhen zu lassen. Im Doppel startete Krejčíková 2018 nach einjähriger Pause wieder gemeinsam mit Kateřina Siniaková in die Saison. Nachdem sie in Miami noch als Verliererinnen vom Platz gingen, errang sie an der Seite ihrer Landsfrau bei den French Open nach einem glatten Endspielerfolg über Eri Hozumi und Makoto Ninomiya ihren ersten Grand Slam-Titel, auf den in Wimbledon der zweite folgte; dieses Mal nach einem Sieg über Nicole Melichar und Květa Peschke. Nach einem weiteren Halbfinaleinzug bei den US Open, wurde Krejčíková am 22. Oktober die 40. Nummer Eins der Doppelweltrangliste im Damentennis und bekleidete diese Position bis zum 13. Januar 2019 zusammen mit ihrer Partnerin Siniaková. Durch ihre Erfolge qualifizierten sich die beiden 2018 auch erstmals für die WTA Championships in Singapur, wo sie nach Siegen gegen Melichar und Peschke sowie Andrea Sestini Hlaváčková und Barbora Strýcová bis ins Finale kamen, indem sie Kristina Mladenovic und Tímea Babos unterlagen.

Anfang 2019 erreichte Krejčíková bei den Australian Open an der Seite von Kateřina Siniaková das Viertelfinale im Doppel und gewann zusammen mit Rajeev Ram nach einem Finalerfolg über Astra Sharma und John-Patrick Smith die Konkurrenz im Mixed. Mit Siniaková zusammen triumphierte sie auch beim Rogers Cup in Toronto sowie in Linz und stand in Wimbledon noch einmal im Halbfinale. Bei ihrer zweiten Teilnahme bei den WTA Championships der besten acht Teams in Shenzhen schieden sie nach nur einem Sieg zu zwei Niederlagen in der Gruppenphase aus. Im Einzel ging Krejčíková in der Saison 2019 hingegen nur sporadisch an den Start, doch konnte sie im Jahresverlauf drei ITF-Titel, darunter ihren bis dahin größten bei einem Turnier der $80.000-Kategorie in Palm Harbor.

2020 verteidigte Krejčíková nach einem weiteren Doppelerfolg in Shenzhen an der Seite von Siniaková mit Nikola Mektić zusammen zunächst ihren Mixed-Titel bei den Australian Open, nachdem sie sich im Endspiel gegen Bethanie Mattek-Sands und Jamie Murray durchsetzten. Im Doppel kam sie, erneut mit Siniaková, erstmals ins Halbfinale, in dem sie sich erst den Topgesetzten Hsieh Su-wei und Barbora Strýcová geschlagen geben mussten. Daneben gelang ihr in Melbourne im Einzel zum ersten Mal die erfolgreiche Qualifikation für ein Grand-Slam-Hauptfeld, bei dem sie nach einem Sieg zum Auftakt über Kaia Kanepi sogleich in die zweite Runde kam, in der sie an Jekaterina Alexandrowa scheiterte. Nach dem coronabedingten Saisonabbruch erzielte Krejčíková mit dem Einzug ins Achtelfinale der French Open ihr bis dahin bestes Karriereergebnis im Einzel und verbesserte sich damit in der Weltrangliste erstmals unter die besten 100. Im Doppel rückte sie mit Siniaková in die Runde der letzten Vier vor, in der sie den späteren Siegerinnen Mladenovic und Babos unterlagen.

Im Jahr 2021 trat Krejčíková bei den Australian Open sowohl im Einzel, als auch im Doppel- und Mixed-Wettbewerb an. Während sie im Einzel bereits in der zweiten Runde der an Nummer 29 gesetzten Russin Jekaterina Alexandrowa unterlag, zog sie im Doppel mit ihrer langjährigen Partnerin Siniaková ins Finale ein, wo sich beide in zwei Sätzen Elise Mertens und Aryna Sabalenka klar geschlagen geben mussten. Erfolgreicher verlief der Mixed-Wettbewerb, wo sie gemeinsam mit Rajeev Ram in Australien ihren dritten Grand-Slam-Titel in Folge gewinnen konnte. Sie spielte im Einzel eine sehr konstante Saison und verbesserte sich im Ranking ständig. In Dubai unterlag sie erst im Endspiel Garbiñe Muguruza und gewann schließlich ihren ersten WTA-Titel in Straßburg.

Der bislang größte Erfolg im Einzel stellte sich bei den French Open ein. Während nur zwei der über 30 gesetzten Spielerinnen über das Viertelfinale hinaus kam, erreichte Krejčíková nach u. a. Siegen gegen die höher eingeschätzten Konkurrentinnen Elina Switolina, Cori Gauff und Maria Sakkari (gegen die sie sogar einen Matchball abwehren musste) ihr erstes Grand-Slam-Finale im Einzel. Dort besiegte sie die Russin Anastassija Pawljutschenkowa in drei Sätzen (6:1, 2:6, 6:4). Sie war damit die erste Tschechin seit Hana Mandlíková (1981) und die dritte ungesetzte Spielerin, die in Paris triumphieren konnte. Bei der Siegerehrung gedachte Krejčíková ihrer 2017 verstorbenen Trainerin und ehemaligen Weltklassespielerin Jana Novotná.[1] Darüber gewann sie mit Siniaková das Doppel-Finale, während sie im Mixed mit Filip Polášek bereits im Viertelfinale ausschied. Dieses Kunststück war zuvor überhaupt nur sechs Frauen gelungen, zuletzt Mary Pierce über 20 Jahre zuvor, ebenfalls bei den French Open 2000.

2019 gab Krejčíková bei der 2:3-Viertelfinalniederlage gegen Rumänien ihr Debüt für die tschechische Fed-Cup-Mannschaft. Seitdem hat sie für ihr Land zwei Begegnungen im Doppel bestritten, von denen sie eine gewinnen konnte.

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 21. Oktober 2012 KroatienKroatien Dubrovnik ITF $10.000 Sand RusslandRussland Polina Leikina 6:4, 6:1
2. 6. Oktober 2013 KroatienKroatien Solin ITF $10.000 Sand TschechienTschechien Tereza Malíková 6:2, 6:2
3. 27. Oktober 2013 KroatienKroatien Dubrovnik ITF $10.000 Sand SlowenienSlowenien Polona Reberšak 6:1, 3:6, 6:0
4. 3. November 2013 KroatienKroatien Umag ITF $10.000 Sand UngarnUngarn Ágnes Bukta 6:1, 6:4
5. 1. Dezember 2013 KroatienKroatien Bol ITF $10.000 Sand KroatienKroatien Ema Mikulčić 3:6, 6:0, 6:3
6. 22. Juni 2014 TschechienTschechien Přerov ITF $15.000 Sand SlowakeiSlowakei Lenka Juríková 6:3, 6:4
7. 6. Juli 2014 PolenPolen Toruń ITF $25.000 Sand GriechenlandGriechenland Maria Sakkari 6:4, 6:1
8. 2. November 2014 TurkeiTürkei Istanbul ITF $25.000 Hartplatz (Halle) SchweizSchweiz Viktorija Golubic 6:1, 6:4
9. 19. Juli 2015 TschechienTschechien Olmütz ITF $50.000 Sand TschechienTschechien Petra Cetkovská 3:6, 6:4, 7:65
10. 1. Juli 2018 PolenPolen Toruń ITF $25.000 Sand SlowakeiSlowakei Rebecca Šramková 7:5, 6:1
11. 7. April 2019 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Palm Harbor ITF $80.000 Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicole Gibbs 6:0, 6:1
12. 14. April 2019 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pelham ITF $25.000 Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caroline Dolehide 6:4, 6:3
13. 5. Mai 2019 DeutschlandDeutschland Wiesbaden ITF $60.000 Sand UkraineUkraine Katarina Sawazka 6:4, 7:62
14. 23. Juni 2019 TschechienTschechien Staré Splavy ITF $60.000 Sand TschechienTschechien Denisa Allertová 6:2, 6:3
15. 29. Mai 2021 FrankreichFrankreich Straßburg WTA 250 Sand RumänienRumänien Sorana Cîrstea 6:3, 6:3
16. 12. Juni 2021 FrankreichFrankreich French Open Grand Slam Sand RusslandRussland Anastassija Pawljutschenkowa 6:1, 2:6, 6:4

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 3. September 2011 KroatienKroatien Osijek ITF $10.000 Sand TschechienTschechien Aneta Dvořáková UkraineUkraine Diana Bogoliy
RusslandRussland Alena Tarasova
7:5, 6:2
2. 29. Oktober 2011 KroatienKroatien Dubrovnik ITF $10.000 Sand RusslandRussland Wiktorija Kan TschechienTschechien Martina Kubičíková
BulgarienBulgarien Dalija Safirowa
7:63, 6:0
3. 1. September 2012 KroatienKroatien Osijek ITF $10.000 Sand TschechienTschechien Aneta Dvořáková TschechienTschechien Kateřina Kramperová
TschechienTschechien Petra Krejsová
6:4, 3:6, [10:8]
4. 13. Oktober 2012 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Sarajevo ITF $15.000 Sand TschechienTschechien Tereza Malíková ItalienItalien Angelica Moratelli
SerbienSerbien Milana Špremo
6:3, 6:2
5. 27. Oktober 2012 KroatienKroatien Dubrovnik ITF $10.000 Sand TschechienTschechien Tereza Malíková SlowakeiSlowakei Lucia Butkovská
DeutschlandDeutschland Christina Shakovets
7:5, 7:65
6. 12. April 2013 KroatienKroatien Bol ITF $10.000 Sand RusslandRussland Polina Leikina KroatienKroatien Jana Fett
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bernarda Pera
6:3, 6:3
7. 19. April 2013 KroatienKroatien Šibenik ITF $10.000 Sand RusslandRussland Polina Leikina NiederlandeNiederlande Cindy Burger
DeutschlandDeutschland Anna Klasen
3:6, 6:3, [12:10]
8. 10. August 2013 DeutschlandDeutschland Hechingen ITF $25.000 Sand TschechienTschechien Kateřina Siniaková RumänienRumänien Laura-Ioana Andrei
FrankreichFrankreich Laura Thorpe
6:1, 6:4
9. 19. Oktober 2013 KroatienKroatien Dubrovnik ITF $10.000 Sand SlowakeiSlowakei Lenka Juríková TschechienTschechien Gabriela Pantůčková
SlowenienSlowenien Polona Reberšak
7:5, 3:6, [10:4]
10. 16. November 2013 KroatienKroatien Bol ITF $10.000 Sand NiederlandeNiederlande Demi Schuurs SlowakeiSlowakei Vivien Juhaszova
TschechienTschechien Tereza Máliková
6:2, 6:4
11. 30. November 2013 KroatienKroatien Bol ITF $10.000 Sand RumänienRumänien Ana Bianca Mihăilă SerbienSerbien Bojana Marinković
SlowenienSlowenien Natalija Šipek
6:2, 6:2
12. 31. Mai 2014 SlowenienSlowenien Maribor ITF $25.000 Sand TschechienTschechien Kateřina Siniaková NiederlandeNiederlande Cindy Burger
ChileChile Daniela Seguel
6:0, 6:1
13. 7. Juni 2014 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Sarajevo ITF $15.000 Sand BulgarienBulgarien Wiktorija Tomowa DeutschlandDeutschland Carolin Daniels
TurkeiTürkei Melis Sezer
7:63, 6:2
14. 27. Juli 2014 PolenPolen Rokietnica-Sobota ITF $50.000 Sand SerbienSerbien Aleksandra Krunić UkraineUkraine Anastasija Wassyljewa
UkraineUkraine Maryna Zanevska
3:6, 6:0, [10:6]
15. 13. Juni 2015 ItalienItalien Padua ITF $25.000 Sand ArgentinienArgentinien María Irigoyen UngarnUngarn Réka Luca Jani
ArgentinienArgentinien Paula Ormaechea
6:4, 6:2
16. 20. Juni 2015 FrankreichFrankreich Montpellier ITF $50.000 Sand ArgentinienArgentinien María Irigoyen DeutschlandDeutschland Laura Siegemund
TschechienTschechien Renata Voráčová
6:4, 6:2
17. 8. August 2015 TschechienTschechien Pilsen ITF $25.000 Sand SchwedenSchweden Rebecca Peterson TschechienTschechien Lenka Kunčíková
TschechienTschechien Karolína Stuchlá
6:4, 6:3
18. 20. September 2015 KanadaKanada Québec WTA International Teppich (Halle) BelgienBelgien An-Sophie Mestach ArgentinienArgentinien María Irigoyen
PolenPolen Paula Kania
4:6, 6:3 [12:10]
19. 10. Oktober 2015 MexikoMexiko Tampico ITF $50.000 Hartplatz ArgentinienArgentinien María Irigoyen ParaguayParaguay Verónica Cepede Royg
RusslandRussland Marina Melnikowa
7:5, 6:2
20. 15. November 2015 FrankreichFrankreich Limoges WTA Challenger Hartplatz (Halle) LuxemburgLuxemburg Mandy Minella RusslandRussland Margarita Gasparjan
GeorgienGeorgien Oksana Kalaschnikowa
1:6, 7:5, [10:6]
21. 1. April 2017 AustralienAustralien Mornington ITF $25.000 Sand IsraelIsrael Julia Glushko AustralienAustralien Jessica Moore
ThailandThailand Varatchaya Wongteanchai
6:4, 2:6, [11:9]
22. 10. Juni 2018 FrankreichFrankreich French Open Grand Slam Sand TschechienTschechien Kateřina Siniaková JapanJapan Eri Hozumi
JapanJapan Makoto Ninomiya
6:3, 6:3
23. 14. Juli 2018 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon Grand Slam Rasen TschechienTschechien Kateřina Siniaková Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicole Melichar
TschechienTschechien Květa Peschke
6:4, 4:6, 6:0
24. 10. August 2019 KanadaKanada Toronto WTA Premier 5 Hartplatz TschechienTschechien Kateřina Siniaková DeutschlandDeutschland Anna-Lena Grönefeld
NiederlandeNiederlande Demi Schuurs
7:5, 6:0
25. 12. Oktober 2019 OsterreichÖsterreich Linz WTA International Hartplatz (Halle) TschechienTschechien Kateřina Siniaková OsterreichÖsterreich Barbara Haas
SchweizSchweiz Xenia Knoll
6:4, 6:3
26. 11. Januar 2020 China VolksrepublikVolksrepublik China Shenzhen WTA International Hartplatz TschechienTschechien Kateřina Siniaková China VolksrepublikVolksrepublik China Duan Yingying
China VolksrepublikVolksrepublik China Zheng Saisai
6:2, 3:6 [10:4]
27. 7. Februar 2021 AustralienAustralien Melbourne WTA 500 Hartplatz TschechienTschechien Kateřina Siniaková Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Chan Hao-ching
Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Latisha Chan
6:3, 7:64
28. 8. Mai 2021 SpanienSpanien Madrid WTA 1000 Sand TschechienTschechien Kateřina Siniaková KanadaKanada Gabriela Dabrowski
NiederlandeNiederlande Demi Schuurs
6:4, 6:3
29. 13. Juni 2021 FrankreichFrankreich French Open Grand Slam Sand TschechienTschechien Kateřina Siniaková Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bethanie Mattek-Sands
PolenPolen Iga Świątek
6:4, 6:2

Mixed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 26. Januar 2019 AustralienAustralien Australian Open (1) Grand Slam Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rajeev Ram AustralienAustralien Astra Sharma
AustralienAustralien John-Patrick Smith
7:63, 6:1
2. 1. Februar 2020 AustralienAustralien Australian Open (2) Grand Slam Hartplatz KroatienKroatien Nikola Mektić Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bethanie Mattek-Sands
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Murray
5:7, 6:4, [10:1]
3. 20. Februar 2021 AustralienAustralien Australian Open (3) Grand Slam Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rajeev Ram AustralienAustralien Samantha Stosur
AustralienAustralien Matthew Ebden
6:1, 6:4

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Karriere
Australian Open Q2 Q3 Q2 Q3 Q2 2 2 2
French Open Q2 1 Q1 AF S S
Wimbledon Q1 Q1 Q2 n. a.
US Open Q3 Q1 Q1 Q1 Q2

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Karriere
Australian Open 2 2 AF VF HF F F
French Open 1 HF AF S 1 HF S S
Wimbledon 1 1 S HF n. a. S
US Open VF AF HF HF

Mixed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Karriere
Australian Open 1 S S S S
French Open 1 n. a. VF VF
Wimbledon 2 AF n. a. AF
US Open VF VF

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Barbora Krejčíková – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. French Open: Krejcikova feiert ersten Grand-Slam-Sieg. In: sportschau.de, 12. Juni 2021 (abgerufen am 13. Juni 2021).