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Barclay James Harvest

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Barclay James Harvest
(BJH)
Barclay James Harvest, in den 1980ern

Barclay James Harvest, in den 1980ern

Allgemeine Informationen
Herkunft Oldham, England
Genre(s) Artrock, Progressive Rock
Aktive Jahre seit 1967[1]
Auflösung
Website bjharvest.co.uk
Gründungsmitglieder
John Lees
Les Holroyd
Mel Pritchard († 2004)
Woolly Wolstenholme
(bis 1979, † 2010)
Aktuelle Besetzung
Derzeit besteht die Band aus zwei Teilen: John Lees’ Barclay James Harvest und Barclay James Harvest Featuring Les Holroyd

Barclay James Harvest (BJH) ist eine britische Rockband, die vor allem durch ihren orchestral geprägten Stil, der zum Teil Klassik und Rock verbindet, bekannt wurde. Gegründet wurde sie 1967[1] von John Lees, Stuart Wolstenholme („Woolly“), Les Holroyd und Mel Pritchard, die alle aus der Stadt Oldham in Greater Manchester (North West England) stammen.

Seit 1998[1] gibt es zwei Bands dieses Namens, die zur Unterscheidung den Namen des federführenden Mitglieds einerseits als Präfix (John Lees’ Barclay James Harvest; JLBJH) und andererseits als Suffix (Barclay James Harvest featuring Les Holroyd; BJHFLH) tragen.

Vorgeschichte und Gründung

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1964 gründeten John Lees und Woolly Wolstenholme, beide Studenten an der Oldham Art School, die Band The Sorcerers, aus denen die Bluesgruppe The Keepers wurde. Zur gleichen Zeit gründeten Les Holroyd und Mel Pritchard, die sich bereits seit dem Vorschulalter kannten, die auch aus Oldham stammende Schulband Heart And Soul And The Wickeds, auch nur (The) Wickeds genannt. Nachdem der Leadgitarrist der Wickeds ausgestiegen war, gründeten alle vier 1966 die Band The Blues Keepers, die einige kleinere Konzerte gaben.

Im Sommer 1967[1] entschied man sich, vollberuflich als Band zu arbeiten, und folgte Manager John Crowther nach Lancashire auf einen alten Bauernhof des 18. Jahrhunderts, um dort zu arbeiten. Nachdem zwei der damals sechs Mitglieder die Band verlassen hatten, einigte man sich auf einen neuen Namen: Barclay James Harvest. Einer Legende nach wurde dieser durch ein Assoziationsspiel gefunden: Jedes Mitglied schrieb für ihn wohlklingende Namen auf ein Kärtchen. Danach wurden die Karten eingesammelt und schrittweise durchgegangen. Zurück blieben Barclay, James und Harvest.[1] 2009 erzählte Les Holroyd in einem Interview allerdings, dass dies „alles Quatsch“ sei: „Wir wollten einfach nicht so einen kurzen, typisch englischen Namen, wie The Who, The Kinks oder so ähnlich. Wir fanden die längeren amerikanischen Band-Namen wie Jefferson Airplane oder Buffalo Springfield einfach schöner und wollten eine englische Version davon. Da wir auf dem Land in einer Farm geprobt haben, war ,Harvest‘ (Ernte) schon vorgegeben, und irgendwie wurde eben ,Barclay James Harvest‘ daraus“.[2]

1968–1973: erste Jahre

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1968 erschien die erste Single der Band, Early Morning (26. April), auf dem zu EMI gehörenden Parlophone-Label; ihre beiden Lieder stammen von 1966. Der relative Erfolg dieses Songs führte zu einem längerfristigen Vertrag mit dem von der EMI neugegründeten Prog-Rock-Label Harvest. 1969 konnte die zweite Single Brother Thrush (20. Juni) an den Erfolg der Debütsingle anknüpfen.

Die Band nahm 1970 ihr erstes Studioalbum, Barclay James Harvest (5. Juni), in den Abbey Road Studios in London auf. Dafür arbeitete sie erstmals mit einem großen Orchester, dem Barclay James Harvest Symphony Orchestra (zuvor The London Symphonia[3] genannt; Orchester bestehend aus Musikstudenten) zusammen; trotz des sehr großen finanziellen Aufwandes gab sie im selben Jahr und in den folgenden Jahren viele Konzerte mit diesen und anderen Orchestern. Das Album enthält unter anderem Mother Dear und das Mammutwerk Dark Now My Sky (12:05 min).

1971 erschien das zweite Studioalbum, Once Again (5. Februar), das auch in den Abbey Road Studios mit dem Barclay James Harvest Symphony Orchestra aufgenommen wurde. Es enthält zum Beispiel das lange She Said (8:21 min.) und außerdem die Lieder Song For Dying, Galadriel, Mocking Bird und Ball And Chain. In diesem Jahr wurde auch das dritte Studioalbum veröffentlicht, das an selber Stelle mit demselben Orchester aufgenommen wurde: Barclay James Harvest and Other Short Stories (5. Nov.), beinhaltet unter anderem die Songs Medicine Man, The Poet und After The Day.

Unter enormem Zeitdruck entstand das 1972 erschienene vierte Studioalbum, Baby James Harvest (10. November). Während Lees, Holroyd und Pritchard den Großteil der Songs in Stockport in den Strawberry Studios einspielten, arbeitete Wolstenholme allein in den Londoner Abbey Road Studios an dem quasisymphonischen Stück Moonwater, das wieder mit dem Barclay James Harvest Symphony Orchestra aufgenommen wurde. Zu den Liedern des Albums gehört auch das Mammutwerk Summer Soldier (10:27 min). Ein Mitschnitt des Konzerts, das die Band am 16. November mit demselben Orchester im Paris Theatre in London gab, erschien 2002 als Barclay James Harvest … BBC in Concert 1972 (27. Mai).

Nachdem Baby James Harvest überwiegend negative Resonanz hervorgerufen hatte, sah sich die Band 1973 ohne Plattenvertrag. Obwohl sie als Liveband einen guten Ruf genossen, waren Erfolge in den Charts ausgeblieben. Hinzu kam, dass das mit etwa 60 Personen besetzte Orchester sehr kostspielig für die Band wie auch für das Musiklabel war, weshalb man sich entschloss, zukünftig – sowohl für Studioarbeiten als auch für Konzerte – auf das Orchester zu verzichten.

1974–1978: Wechsel des Musiklabels und erste Erfolge

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1974 unterzeichneten Barclay James Harvest bei Polydor und veröffentlichten noch im selben Jahr das fünfte Studioalbum, Everyone Is Everybody Else (14. Juni), das auf Anhieb bessere Verkäufe erzielte als seine Vorgänger, obgleich große Erfolge ausblieben. Es enthält zum Beispiel: Child Of The Universe, Negative Earth, The Great 1974 Mining Disaster, Crazy City und For No One. Am 19. Juni trat die Band vor einem Kleinpublikum im Golders Green Hippodrome auf, wovon neun Lieder für die Serie BBC Radio 1 in Concert aufgenommen wurden, und außerdem am 1. August in den Maida Vale Studios auch für Radio One jeweils in einer Peel Session und Bob Harris Show Session; 2008 wurden von diesen drei Londoner Auftritten insgesamt 14 Lieder auf der Kompilation After the Day – The Radio Broadcasts – 1974–1976 (14. April) veröffentlicht. Nach der Tour zum Studioalbum Everyone Is Everybody Else ließ die Band noch im selben Jahr ihr erstes Livealbum, Live (November), folgen, das bei Konzerten in London am 30. Juni und in Liverpool am 31. August aufgenommen worden war und den insgesamt ersten Charterfolg der Band brachte: Im Vereinigten Königreich stieg es auf 40. Platz der Albumcharts, und es erhielt Silber.

Mit dem 1975 erschienenen sechsten Studioalbum, Time Honoured Ghosts (Oktober), das zum Beispiel das balladeske Lied Titles als musikalische und lyrische Hommage an die Beatles enthält, wiederholte die Band ihren Erfolg, und sie tourte zum ersten Mal durch Deutschland, Belgien und die Niederlande.

1976 ging die Band erstmals in Kanada und in den USA (März und April) auf Tournee. Auch mit dem in diesem Jahr veröffentlichten siebenten Studioalbum, Octoberon (1. Oktober), das unter anderem die Songs Ra (Ra ist der altägyptische Sonnengott) und Suicide? beinhaltet, verbuchten die vier Engländer Erfolg. Am 20. Januar trat die Band in Manchester in den BBC-TV-Studios für die Show The Old Grey Whistle Test auf, und am 14. Oktober gaben sie ein Konzert im Liverpool Empire, aus dem vier Lieder im Rahmen der BBC-Serie Rock Around The World aufgenommen wurden; während der zwei Auftritte spielten sie insgesamt 6 Lieder, die 2008 auf der Kompilation After the Day – The Radio Broadcasts – 1974–1976 (14. April) veröffentlicht wurden.

1977 folgte in kommerzieller Hinsicht das bis dahin erfolgreichste Jahr für die Band: Besonders in Deutschland hatten sie mit dem achten Studioalbum, Gone to Earth (September), und der daraus ausgekoppelten Single Hymn hohe Chartplatzierungen. Mit Humor konterte die Band auf dem Album Kritikerstimmen, welche die Band wegen ihrer lyrisch überschwänglichen Musik als „The Moody Blues für Arme“ titulierten: Sie verfassten darauf prompt den auf dem Album befindlichen Song Poor Man’s Moody Blues, der deutlich dem Moody-Blues-Hit Nights in White Satin nachempfunden ist.[4] Wie ihr größter internationaler Hit Hymn (Musik und Text von John Lees) gehört das Lied zu den bekanntesten Songs von Barclay James Harvest. Im selben Jahr veröffentlichte John Lees sein Soloalbum A Major Fancy (Juli), und BJH-Konzerte waren fast überall ausverkauft.

1978 folgte mit dem Doppelalbum Live Tapes (9. Juni) das zweite Livealbum der Band. Die Songs wurden in mehreren Konzerten von 1976 und 1977 aufgenommen, darunter: Child Of The Universe, Rock ’n’ Roll Star, Poor Man’s Moody Blues, Mockingbird, Suicide?, For No One, Hymn. Im selben Jahr erschien mit XII (29. September) das neunte Studioalbum der Band. Es ist ihr letztes Album mit ihrem Gründungsmitglied Woolly Wolstenholme und enthält neben dessen Songs In Search Of England und Harbour beispielsweise die weithin bekannten Lieder Loving Is Easy, Berlin und Sip Of Wine.

1979–1984: Ausstieg von Wolstenholme – Erfolge halten an

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Woolly Wolstenholme verließ die Band im Sommer 1979, weil er mit dem sich verändernden Musikstil von Barclay James Harvest nicht mehr einverstanden war und sich auf seine Solokarriere konzentrieren wollte. Der Rest der Band machte als Trio weiter und veröffentlichte im selben Jahr das zehnte Studioalbum, Eyes of the Universe (5. November). Es enthält beispielsweise Love On The Line, The Song (They Love To Sing), Sperratus, Rock And Roll Lady und Play To The World und war besonders in Deutschland (3. Platz) und in Österreich (9. Platz) erfolgreich.

Auf der anschließenden Tour gab die Band am 30. August 1980 ein Gratiskonzert auf dem Platz der Republik vor dem Reichstagsgebäude in West-Berlin – laut Polizeischätzung vor etwa 175.000 Zuschauern.[5][6] Die Single Life Is for Living (10. Oktober) entwickelte sich in Deutschland (2. Platz) und in der Schweiz (1. Platz) zum Chartbreaker und begründete den weiter voranschreitenden Aufstieg der Band.

Der Erfolg wurde 1981 dank des elften Studioalbums, Turn of the Tide (Mai), bestätigt; es kletterte in Deutschland auf den 2. Platz. Darauf enthalten sind unter anderem die Songs Highway For Fools, Echoes And Shadows, Life Is For Living und In Memory Of The Martyrs. 1982 erschien das ebenfalls erfolgreiche dritte Livealbum, Berlin – A Concert for the People (Januar), das Auszüge des Konzerts vor dem Reichstagsgebäude 1980 enthält – unter anderem die Lieder Sip of Wine, In Memory Of The Martyrs, Life Is For Living, Child Of The Universe, Berlin und Hymn; es triumphierte in Deutschland auf dem 1. und erreichte in Österreich den 9. Platz.

1983 erschien das zwölfte Studioalbum, Ring of Changes (16. Mai), zum Beispiel mit den Liedern Waiting For The Right Time und Paraiso Dos Cavalos; es erreichte in Deutschland den 4. Platz. 1984 wurde das 13. Studioalbum, Victims of Circumstance (April) veröffentlicht, unter anderem mit Rebel Woman, For Your Love, Victims Of Circumstance und Watching You; es gelangte auf den 4. Platz in Deutschland und triumphierte auf dem 1. Platz in der Schweiz. Nach der Tour von 1984 durch Europa gönnten sich die Bandmitglieder eine kreative Pause.

1985–1992: weitere Erfolge

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Das 1985 erschienene Best-Of-Album The Compact Story of Barclay James Harvest (November) erreichte in Deutschland Goldstatus. 1987 veröffentlichten BJH, nun wieder mit melodiebetonteren Songs, ihr 14. Studioalbum, Face to Face (30. Januar), unter anderem mit Alone In The Night, Guitar Blues, African, Panic und Kiev; es kam auf den 9. Platz in Deutschland und den 7. Platz in der Schweiz. Bei der folgenden Tour kam es zum nächsten Live-Highlight in der Geschichte der Band: Am 14. Juli 1987 wurde BJH die Ehre zuteil, als erste westliche Rockband ein Freiluftkonzert in der DDR zu geben, als sie vor schätzungsweise 130.000 bis 170.000 Zuschauern[7] im Treptower Park in Ost-Berlin auftraten. Als Konzertauszug davon erschien 1988 das vierte Livealbum der Band: Glasnost (5. April); es enthält zum Beispiel die Songs Poor Man’s Moody Blues, African, Love On The Line, Berlin, Medicine Man, Kiev, Hymn und He Said Love; der Charterfolg blieb aus.

1990 kam das 15. Studioalbum, Welcome to the Show (5. März), auf den Markt; es kletterte auf den 10. Platz in Deutschland und auf den 7. Platz in der Schweiz. Das Album enthält unter anderem die Songs Lady Macbeth, Cheap the Bullet, Halfway To Freedom, Psychedelic Child und If Love Is King sowie das Lied John Lennon’s Guitar, dessen Text auf dieser Begebenheit fußt: Im Herbst 1970, als die Band in den Abbey Road Studios an ihrer LP Once Again arbeitete, spielte John Lees eine Gitarre von John Lennon, welche dieser dort hatte stehen lassen. Mit diesem Album gab es die für lange Zeit letzte Tour durch England, die 1990 und – nach einem Jahr Pause – 1992 stattfand. Zwischendrin erschien 1991 die Kompilation Best of Barclay James Harvest (3. Oktober), die den 9. Platz in Deutschland und den 13. Platz in der Schweiz erreichte.

1993–1997: Rückgang des Erfolgs

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1993 erschien das 16. Studioalbum, Caught in the Light (14. Juni), das zum Beispiel die Songs Who Do We Think We Are, Cold War und Once More enthält; es erreichte den 5. Platz in Deutschland. 1997 erschien das 17. Studioalbum, River of Dreams (26. Mai), unter anderem mit den Liedern River Of Dreams, Yesterday’s Heroes und Mr. E; es eroberte den 3. Platz in Deutschland. Beide Alben wurden von Tourneen mit vielen Konzerten abgerundet.

1998: Ende der ursprünglichen BJH

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Im März 1998[1] verkündeten die Bandmitglieder eine Pause der Band, was aber zum endgültigen Ende von Barclay James Harvest in ihrer Originalbesetzung (John Lees, Woolly Wolstenholme, Les Holroyd und Mel Pritchard) wurde. Die Band zerfiel in zwei Hälften, die jeweils durch weitere Musiker, welche BJH teils schon in den zurückliegenden Jahrzehnten begleiteten, ergänzt werden. Noch im gleichen Jahr gingen aus der Spaltung die beiden Bands Barclay James Harvest Featuring Les Holroyd und John Lees’ Barclay James Harvest hervor.

Gründungsmitglieder: Die Gründer von BJH, die auch Gründer der sechsköpfigen BJH-Vorläuferband The Blues Keepers waren, sind bzw. waren:

Gastmusiker (Auswahl)

Studioalben

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
1970 Barclay James Harvest
Harvest Records (EMI)
DE
Gold
Gold
[8]DE
Erstveröffentlichung: 5. Juni 1970
Verkäufe: + 250.000
1971 Once Again
Harvest Records (EMI)
Erstveröffentlichung: 5. Februar 1971
And Other Short Stories
Harvest Records (EMI)
Erstveröffentlichung: 5. November 1971
1972 Baby James Harvest
Harvest Records (EMI)
Erstveröffentlichung: 10. November 1972
1974 Everyone Is Everybody Else
Polydor (Polydor)
UK
Silber
Silber
UK
Erstveröffentlichung: 14. Juni 1974
Verkäufe: + 60.000
1975 Time Honoured Ghosts
Polydor (Polydor)
UK32
Silber
Silber

(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 7. Oktober 1975
Verkäufe: + 60.000
1976 Octoberon
Polydor (Polydor)
DE40
(3 Wo.)DE
UK19
Silber
Silber

(4 Wo.)UK
US174
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 1976
Verkäufe: + 60.000
1977 Gone to Earth
Polydor (Polydor)
DE10
Platin
Platin

(197 Wo.)DE
UK30
Silber
Silber

(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 30. September 1977
Verkäufe: + 560.000
1978 XII
Polydor (Polydor)
DE18
Gold
Gold

(11 Wo.)DE
UK31
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 29. September 1978
Verkäufe: + 250.000
1979 Eyes of the Universe
Polydor (Polydor)
DE3
Platin
Platin

(71 Wo.)DE
AT9
(3 Mt.)AT
UK31
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 5. November 1979
Verkäufe: + 600.000
1981 Turn of the Tide
Polydor (Polydor)
DE2
Gold
Gold

(29 Wo.)DE
UK55
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 19. Mai 1981
Verkäufe: + 350.000
1983 Ring of Changes
Polydor (Polydor)
DE4
(22 Wo.)DE
UK36
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 18. April 1983
Verkäufe: + 100.000
1984 Victims of Circumstance
Polydor (Polydor)
DE4
(22 Wo.)DE
CH1
(15 Wo.)CH
UK33
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: April 1984
1987 Face to Face
Polydor (Polydor)
DE9
(13 Wo.)DE
CH7
(9 Wo.)CH
UK65
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 27. Januar 1987
1990 Welcome to the Show
Polydor (Polydor)
DE10
(18 Wo.)DE
CH7
(13 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 1. März 1990
1993 Caught in the Light
Polydor (PolyGram)
DE81
(5 Wo.)DE
CH33
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 14. Juni 1993
1997 River of Dreams
Polydor (PolyGram)
DE71
(3 Wo.)DE
CH33
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 26. Mai 1997

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

  • Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book. 20 der schönsten Songs für Akustikgitarre. Gerig Music, 1994, ISBN 3-87252-249-3, S. 5–7 (Hymn).
Commons: Barclay James Harvest – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen

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  1. a b c d e f Band-Biographie, laut Webseite des International Barclay James Harvest Fan Club, auf bjharvest.co.uk
  2. Porträt – Les Holroyd. IKZ-Online, abgerufen am 29. November 2012.
  3. Büchlein des BJH-Remaster-Albums Barclay James Harves – Their First Album, 2002
  4. Song des Tages. Barclay James Harvest – Poor Man’s Moody Blues (Memento vom 19. April 2016 im Internet Archive) seite3.ch, 19. Januar 2011; abgerufen am 13. September 2015.
  5. Zuschauerzahl des West-Berlin-Konzerts (1980) laut Büchlein der Live-DVD Berlin – A Concert for the People (2010)
  6. Hans Michael Kloth: Mauerkonzerte – Wummerbässe für den Osten. In: Spiegel Online. 5. November 2009, abgerufen am 13. November 2022.
  7. Zuschauerzahl des Ost-Berlin-Konzerts (1987), laut Büchlein des Livealbums Glasnost (1988)
  8. Günter Ehnert: Hit Bilanz – Deutsche Chart LP’s 1962–1986. Hrsg.: Taurus Press. 1. Auflage. Verlag populärer Musik-Literatur, Hamburg 1994, ISBN 3-922542-29-8, S. 288.