Barkhausen (Büren)

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Barkhausen
Stadt Büren
Koordinaten: 51° 31′ 9″ N, 8° 33′ 55″ O
Höhe: 326 m
Fläche: 6,15 km²
Einwohner: 160 (31. Okt. 2007)
Bevölkerungsdichte: 26 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 33142
Vorwahl: 02951
Karte
Lage von Barkhausen in Büren
Barkhausen (Büren) Luftbild von Nordwesten
Barkhausen (Büren) Luftbild von Nordwesten

Barkhausen ist eine südliche Ortschaft der Stadt Büren (Westfalen). Das 160 Einwohner zählende Dorf hat eine Gesamtfläche von 6,15 km² (Stand 31. Oktober 2007). Der Ortsvorsteher ist Johannes Wördehoff[1].

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barkhausen liegt etwa vier Kilometer von Büren entfernt am Rande des Almetals.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortschaft Barkhausen wurde im Jahre 1024 zum ersten Mal urkundlich als “Siedlung im Almegau” erwähnt.[2] Im Westfälischen Urkundenbuch 2 XX wird erwähnt, dass eine Holzkirche, die früher von einem Adligen namens Sidag errichtet worden war und später dem Bistum Paderborn gegeben wurde, zur Zeit Bischof Luithards zwischen 862 und 884 aus Stein neu erbaut wurde.[3]

Am 1. Januar 1975 wurde Barkhausen in die Stadt Büren eingegliedert.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.bueren.de/rathaus/stadtrat/Ortsvorsteher.php
  2. Homepage der Barkhausenener Schützenvereine: Geschichte von Barkhausen (Memento des Originals vom 9. August 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.barkhausen-schuetzenverein.de abgerufen am 5. August 2014
  3. Claus Ahrens: Die frühen Holzkirchen Europas. Darmstadt 2001. S. 7.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 320.