Barschel-Affäre

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Barschel-Affäre (auch Barschel-Pfeiffer-Affäre) ist die Bezeichnung für einen politischen Skandal, der sich 1987 in Schleswig-Holstein ereignete. Ihren Namen erhielt die Affäre nach dem damaligen Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Uwe Barschel (CDU Schleswig-Holstein), dem manipulatorische Maßnahmen gegen seinen politischen Gegner zur Last gelegt wurden. Vorkommnisse im Wahlkampf vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1987 führten zum größten politischen Skandal in der schleswig-holsteinischen und einem der größten politischen Skandale der bundesdeutschen Geschichte.

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeine Stimmung gegen SPD und Grüne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Den Landtagswahlkampf 1987 führte die CDU – seit 1950 ununterbrochen in Schleswig-Holstein regierend – mit ungewöhnlicher Härte, um die drohende Wahlniederlage abzuwenden. Im Wahlkampf schürte man vornehmlich die Angst vor dem drohenden „rot-grünen Chaos“. Insbesondere den Spitzenkandidaten der SPD Schleswig-Holstein für das Amt des Ministerpräsidenten, Björn Engholm, griff die Unionspartei scharf und auch persönlich an. So wurde in einer Wahlkampfbroschüre des CDU-Landesverbandes Schleswig-Holstein Engholm als „geländegängiger Opportunist“ mit „Gummirückgrat“ bezeichnet, der „Kommunisten und Neonazis als Lehrer und Polizisten“ einstellen und „Abtreibungen bis zur Geburt“ freigeben wolle. In keinem anderen Fall wurde die „sexuelle Denunziation“ so systematisch eingesetzt wie in diesem Landtagswahlkampf. Hunderttausendfach brachte man mit einer CDU-Wahlkampfzeitung die Botschaft „Sozialdemokraten und Grüne wollen straffreien Sex mit Kindern“ ins Land.

Gezielte Aktionen gegen Engholm und UWSH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Landtagswahlkampf ließ sich Ministerpräsident Uwe Barschel den Journalisten Reiner Pfeiffer vom Axel Springer Verlag vermitteln. Dieser wurde als Medienreferent in der Staatskanzlei eingestellt, wo er für die Medienbeobachtung zuständig war.

In der Folgezeit entfaltete Pfeiffer eine Vielzahl von Aktivitäten gegen politische Gegner der CDU:

  • Er erstattete gegen Engholm eine anonyme Anzeige wegen Steuerhinterziehung, in welcher er unter Verwendung detaillierter Daten behauptete, Engholm habe Einkünfte nicht ordnungsgemäß versteuert. Die Anzeige führte allerdings nicht zu einem Strafverfahren gegen Engholm.
  • Er ließ Björn Engholm durch Detektive überwachen, in der Hoffnung, Details aus dem Privatleben Engholms in Erfahrung zu bringen, die sich im Wahlkampf verwenden ließen.
  • Zudem rief Pfeiffer bei Engholm zu Hause an, gab sich als Arzt Dr. Wagner aus und behauptete, er habe vertrauliche Hinweise darauf erlangt, dass Engholm an AIDS erkrankt sein könne.
  • Er fälschte eine Pressemitteilung der schleswig-holsteinischen Grünen, in der diese scheinbar unter der Überschrift „Grüne: Engholms Taufe eine peinliche Wahlkampfmasche“ Engholms Wiedereintritt in die Kirche als „Gipfel der Taktlosigkeit“ bezeichneten.
  • Er säte gezielt mit falschen Behauptungen Unfrieden unter den führenden Repräsentanten der Unabhängigen Wählergemeinschaft Schleswig-Holstein (UWSH), einer bürgerlich-konservativen Gruppierung, durch deren Erstarken in Wahlkampf-Umfragen die CDU ihre absolute Mehrheit besonders gefährdet sah. Diese Aktion hatte als einzige von Pfeiffers Tätigkeiten Erfolg: Die UWSH spaltete sich.

Obwohl Pfeiffer immer wieder behauptet hatte, Ministerpräsident Barschel sei der Auftraggeber dieser zum Teil kriminellen Machenschaften gewesen, wurde später seitens verschiedener Ermittlungseinrichtungen die Glaubwürdigkeit Pfeiffers hierzu in Frage gestellt. Ferner konnte die Urheberschaft Barschels nicht geklärt werden.

Berichte des „Spiegel“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seiner Ausgabe am 7. September 1987 meldete das Magazin Der Spiegel, dass Engholm von Detektiven beschattet worden und dass gegen ihn eine anonyme Steueranzeige erstattet worden sei. Dass die Vorgänge auf Pfeiffers Aktivitäten zurückgingen, wurde vorerst nicht bekannt.[1]

Am Mittwoch dem 9. September 1987 offenbarte Pfeiffer vor einem Notar seine Aktionen gegen Engholm, was der Spiegel erfuhr.

Mit der Veröffentlichung des Spiegel am 14. September 1987 sollten Engholms Bespitzelung und die anonyme Steueranzeige bekannt gemacht werden. Die Titelgeschichte behandelte das Thema ausführlich. Auch lag dem Spiegel eine Versicherung an Eides statt von Pfeiffer vor, in der dieser zugegeben habe, mit Wissen und im Auftrag von Barschel diese Aktionen ausgeführt zu haben. Noch in der Woche der Landtagswahl habe Barschel Pfeiffer beauftragt, eine Abhörwanze zu besorgen und in Barschels Telefon einbauen zu lassen. Diese Wanze habe dann auf spektakuläre Weise scheinbar entdeckt werden sollen, ihr Einbau habe dann der SPD angelastet werden sollen.[2] Da diese Titelgeschichte schon am Samstag (12. September) vor der Landtagswahl bekannt wurde, wurde dem Spiegel in der Öffentlichkeit und vor allem von der CDU vorgeworfen, er versuche, das Ergebnis der Landtagswahl zu manipulieren. Die Wahl am 13. September 1987 endete letztlich mit einem Patt: CDU und die zur Koalition mit der CDU entschlossene FDP Schleswig-Holstein hatten im Landtag zusammen genauso viele Sitze wie SPD und SSW auf der anderen Seite. Die Grünen zogen nicht in den Landtag ein. Inwieweit das Wählerverhalten vom Bekanntwerden der Spiegel-Veröffentlichung beeinflusst worden ist, lässt sich nicht abschätzen.

In der historischen Rückschau wird die Rolle des Spiegel kritisch hinterfragt: So habe das Magazin Pfeiffers Darstellung der Dinge kritiklos übernommen und seinen zweifelhaften Ruf nicht näher untersucht. Auch habe der Spiegel Reiner Pfeiffer nicht nur ein sechsstelliges Honorar, sondern auch einen Rechtsbeistand bezahlt. Der Spiegel halte zudem weiterhin an Pfeiffers Version fest, obwohl seine Angaben sich „als in weiten Strecken unsinnig herausgestellt“ hätten.[3] Noch deutlicher äußerte sich Frank Pergande in der FAZ:

„Vor zwanzig Jahren begann der Politikskandal in Kiel, der ein Medienskandal war. Denn eigentlich müsste man von einer „Spiegel“-Affäre reden. [...] Es hat keine „Barschel-Affäre“ gegeben, allenfalls eine „Pfeiffer-Affäre“. Die Affäre ist Barschel angehängt worden, und die Medien spielten dabei eine große Rolle. Wie immer Barschel gestorben ist, sein Tod hat auch gezeigt, wohin die Medienjagd führen kann.[4]

Das Ehrenwort Barschels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer aufsehenerregenden Pressekonferenz am 18. September 1987 wies Barschel alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurück und erklärte:

„Über diese Ihnen gleich vorzulegenden eidesstattlichen Versicherungen hinaus gebe ich Ihnen, gebe ich den Bürgerinnen und Bürgern des Landes Schleswig-Holsteins und der gesamten deutschen Öffentlichkeit mein Ehrenwort – ich wiederhole: Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort! – dass die gegen mich erhobenen Vorwürfe haltlos sind.“

Uwe Barschel: Pressekonferenz am 18. September 1987

Barschels Rücktritt und Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem in der Folgezeit verstärkt Zweifel an Barschels Unschuld aufkamen und der Spiegel weitere Veröffentlichungen vornahm, erklärte Barschel am 25. September 1987, dass er zum 2. Oktober 1987 vom Amt des Ministerpräsidenten zurück trete. Neun Tage später wurde er im Hotel Beau-Rivage in Genf unter nicht vollständig geklärten Umständen tot in der Badewanne seines Zimmers aufgefunden. Er starb an einer Medikamentenvergiftung. Das Foto des toten Uwe Barschel auf der Titelseite der Illustrierten Stern wurde bundesweit bekannt.

Untersuchungsausschüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Noch im Herbst 1987 richtete der Landtag von Schleswig-Holstein einen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Vorgänge ein. Er stand unter dem Vorsitz des SPD-Abgeordneten Klaus Klingner. In diesem Ausschuss wurde Barschel von mehreren Zeugen schwer belastet. So widerriefen in der Sitzung vom 30. November 1987 Barschels Fahrer und Barschels Sekretärin frühere, Barschel entlastende Aussagen und gaben an, Barschel habe sie zu Falschaussagen gedrängt. Im Abschlussbericht wurde mit den Stimmen aller Ausschussmitglieder, auch denen der CDU, festgestellt, dass bei vielen Aktivitäten Pfeiffers eine Mitwisserschaft Barschels feststehe oder jedenfalls wahrscheinlich sei.

Am 8. Mai 1988 fanden Neuwahlen zum Landtag statt, bei welcher die SPD die absolute Mehrheit der Mandate errang. Björn Engholm wurde vom Landtag zum neuen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein gewählt.

1993 wurde bekannt, dass der seinerzeitige SPD-Landesvorsitzende Günther Jansen und der seinerzeitige Pressesprecher der SPD-Landtagsfraktion Klaus Nilius 1988 und 1989 insgesamt rund 50.000 DM bar an Pfeiffer gezahlt hatten. Da Jansen die Geldscheine in seiner Küchenschublade gesammelt haben will, wurden die Vorgänge Schubladenaffäre genannt. In diesem Zusammenhang wurde auch bekannt, dass Pfeiffer sich bereits am 7. September 1987, also sechs Tage vor der Landtagswahl, gegenüber Jansen, Nilius und einem von Engholm persönlich beauftragten Anwalt offenbart hatte, und die SPD-Landesspitze somit wesentlich früher als bisher zugegeben von Pfeiffers Aktivitäten unterrichtet war. Bis Mai 1993 hatte Engholm behauptet, von der Veröffentlichung im Spiegel (12. September 1987) überrascht worden zu sein. Er musste nun zugeben, in dieser Frage im Frühjahr 1988 vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss einen Meineid geleistet zu haben. Die zwischenzeitlich eingetretene Verjährung bewahrte Engholm vor einer Strafverfolgung. Er trat aber vom Amt des Ministerpräsidenten zurück, legte den SPD-Vorsitz nieder und stand auch nicht mehr als Kanzlerkandidat der SPD zur Verfügung.

Der Landtag hatte am 10. März 1993 einen neuen parlamentarischen Untersuchungsausschuss eingesetzt, der hauptsächlich die Zahlungen an Pfeiffer, aber auch die Barschel-Affäre selbst erneut untersuchte. Der Ausschuss sah 1995 viele Fragen als ungeklärt oder umstritten an. Politisch verantwortlich sei Barschel jedoch für die Taten gewesen, weil er Pfeiffer eingestellt habe, so dass dieser erst die Möglichkeit hatte, in seinen Handlungen aus der Staatskanzlei heraus zu agieren. Tatsächlich kam der Untersuchungsausschuss zum Ergebnis, dass es keine Beweise für eine Mitwisserschaft Uwe Barschels an den Machenschaften seines Medienberaters Reiner Pfeiffer gab.[5] Da sich aber auch keine Gegenbeweise fanden, resümierte der Schlussbericht mit den Worten, dass Pfeiffer „wohl zumindest mit Billigung Barschels gehandelt“ habe.[6]

Ungeklärter Tod Barschels und Mordtheorien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Uwe Barschel#Todesumstände

Die Umstände, die zum Tod Uwe Barschels führten, sind bislang ungeklärt. Die offiziellen Untersuchungen in der Schweiz und in Deutschland hielten lange Zeit einen Suizid für wahrscheinlich, die Ermittlungsergebnisse der Genfer Behörden ergaben allerdings auch die Möglichkeit eines Fremdverschuldens. Seit dem Todesfall wurden daher umfangreiche Spekulationen und Verschwörungstheorien aufgestellt. Diese betreffen überwiegend die Todesumstände, zum Teil wurden auch Aussagen zu den Aktivitäten im Wahlkampf gemacht.

Von einem Mord statt einer Selbsttötung gingen Barschels Angehörige aus. Die Ergebnisse des von ihnen beauftragten Chemikers Klaus Brandenberger stützen die Mord-Theorie. Der ehemalige Mossad-Agent Victor Ostrovsky geht von einer Ermordung Barschels wegen seiner Opposition in der Operation Hannibal aus.

Ende der 1980er Jahre wurde über eine Verstrickung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR in die Affäre um den antikommunistisch eingestellten Barschel und dessen Tod spekuliert. Hierfür wurden auch nach der Wiedervereinigung keine Belege gefunden (Markus Wolf im Interview: „Ich sage nichts – ich wollte aber was über die Umstände seines Todes wissen und habe deshalb Agenten eingesetzt, die aber nichts herausfanden“).

Im Jahr 2007 entspann sich in Kiel ein juristischer Streit zwischen dem in den 1990er Jahren mit dem Fall betrauten Leitenden Oberstaatsanwalt Heinrich Wille und dem Schleswiger Generalstaatsanwalt Erhard Rex. Wille war der Ansicht, die vorhandenen Indizien deuteten in Richtung Mord, während Rex die Meinung vertrat, dass die Indizien eher für Suizid sprächen; da die bisherigen Recherchen von Wille nichts gebracht hätten, sollte das Verfahren seiner Meinung nach beendet werden. Veranlasst durch die Äußerungen Willes haben die Angehörigen Barschels inzwischen (Stand 2007) bei der Generalbundesanwältin beantragt, die Ermittlungen nochmals aufzunehmen.

Verfilmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinrich Breloer nahm sich des Themas in seinem Doku-Drama Die Staatskanzlei von 1989 an. Die 846. Tatort-Folge Borowski und der freie Fall (Erstausstrahlung: 14. Oktober 2012; Buch: Fred Breinersdorfer und Eoin Moore, Regie: Eoin Moore) beschäftigt sich auf fiktiver Ebene mit dem Tod von Uwe Barschel. Im Musikvideo des Liedes Abteilungsleiter der Liebe der Rapgruppe K.I.Z. wird ebenfalls auf die Affäre angespielt. In seinem dreistündigen Politthriller Der Fall Barschel untersucht Regisseur und Grimme-Preisträger Kilian Riedhof die verschiedenen Theorien über Barschels Tod.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schleswig-Holsteinischer Landtag: Der Kieler Untersuchungsausschuß. Schmidt & Klaunig, Kiel 1988, ISBN 3-88312-140-1.
  • Schleswig-Holsteinischer Landtag: Der Kieler Untersuchungsausschuß II. Schmidt & Klaunig, Kiel 1996, ISBN 3-88312-143-6.
  • Wolfram Baentsch: Der Doppelmord an Uwe Barschel – Die Fakten und Hintergründe. 3. durchgesehene Auflage. Herbig, München 2007, ISBN 978-3-7766-2523-3.
  • Werner Kalinka: Der Fall B.: Der Tod, der kein Mord sein darf. Ullstein Verlag, Frankfurt am Main u. a. 1993, ISBN 3-548-36605-8.
  • Friedrich Koch: Sexuelle Denunziation und politische Kultur. In: Hans-Hermann Wiebe (Hrsg.): Die Kieler Affäre und kirchliches Handeln. Bad Segeberg 1988.
  • Michael Mueller, Rudolf Lambrecht, Leo Müller: Der Fall Barschel – Ein tödliches Doppelspiel. Propyläen, Berlin 2007, ISBN 978-3-549-07325-4.
  • Victor Ostrovsky: Geheimakte Mossad. Die schmutzigen Geschäfte des israelischen Geheimdienstes. Bertelsmann, München 1994, ISBN 3-570-12174-7. (Goldmann Sachbuch als TB: ISBN 3-442-12658-4 / englischer Titel: The Other Side of Deception, New York, 1994).
  • Norbert F. Pötzl: Der Fall Barschel. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1988, ISBN 3-499-18463-X. (Erw. Neuauflage von 1989).
  • Sylvia Green-Meschke: Gegendarstellung zum Fall Barschel. Anita Tykve Verlag, Böblingen 1993, ISBN 3-925434-75-5.
  • Herbert Schäfer: Pfeiffer contra Barschel Zur Anatomie einer Beweisführung. Fachschriftenverlag Dr. jur. H. Schäfer, Bremen 1991.
  • Cordt Schnibben, Volker Skierka: Macht und Machenschaften – die Wahrheitsfindung in der Barschel-Affäre. Rasch und Röhring Verlag, Hamburg 1988, ISBN 3-89136-189-0.
  • Joachim Siegerist: Das Testament des Uwe Barschel. Wirtschaft- und Verbands PR, Hamburg 1989, ISBN 3-9801563-1-1.
  • Herbert Wessels: Ein politischer Fall. Uwe Barschel – Die Hintergründe der Affäre. Deutscher Studien-Verlag, Weinheim 1988, ISBN 3-89271-076-7, (Fortschritte der politischen Psychologie Spezial-Bd. 1).
  • Heinrich Wille: Ein Mord, der keiner sein durfte. Rotpunktverlag, Zürich 2011, ISBN 978-3-85869-462-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Waterkantgate: Spitzel gegen den Spitzenmann. In: Der Spiegel. Nr. 37, 1987 (online).
  2. Waterkantgate: Beschaffen Sie mir eine Wanze. In: Der Spiegel. Nr. 38, 1987 (online).
  3. Eine bizarre Medienaffäre. In: Die Zeit, 5. Mai 1995.
  4. Barschel, Pfeiffer, Engholm und „Der Spiegel“. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. September 2007
  5. Die Affäre Barschel – Der mysteriöseste Tod der Bundesrepublik
  6. Untersuchungsausschüsse um Kieler Affären ndr.de Hintergrund vom 8. Mai 2013 (zuletzt aufgerufen am 8. Februar 2016)