Batteriespeicher

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mit Solarenergie gespeiste Batterie für einen vom Stromnetz unabhängigen Elektrozaun
Batteriespeicher für eine Heim-Photovoltaikanlage

Batteriespeicher, auch als Solarbatterien, Solarakkumulatoren oder kurz Solarakkus bezeichnet, sind Akkumulatoren mit bislang meist nur wenigen Kilowattstunden Speicherkapazität, die überwiegend dazu dienen, Ertragsüberschüsse während des Tages in ertragsarmen bzw. ertragslosen Abend- und Nachtstunden nutzen zu können und so Eigenverbrauch, Autarkie und Versorgungssicherheit zu erhöhen.[1]

Batteriespeicher werden zumeist im privaten Bereich im Zusammenspiel mit kleineren Photovoltaikanlagen betrieben, der Übergang zu gewerblich genutzten größeren Batteriespeichern mit vielen kWh Speicherkapazität bzw. zu den weit größeren Batterie-Speicherkraftwerken mit Speicherkapazitäten bis in den dreistelligen Megawatt-Bereich (MW) ist jedoch fließend. Wichtige Kenngrößen von Batteriespeichern sind die Leistung und die Speicherkapazität. Letztere gibt an, welche Menge an Energie der Speicher aufnehmen kann (z. B. in kWh).

Verwendete Akkumulatoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bleiakkumulatoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der in der Vergangenheit am häufigsten für Batteriespeicher verwendete Akkutyp war der Bleiakkumulator. Für seinen Einsatz sprach der geringe Preis pro speicherbarer Energiemenge, die erreichbare Wartungsfreiheit, die geringe Selbstentladung und der vergleichsweise hohe Wirkungsgrad von etwa 80 %. Die Verluste bei Bleiakkus sind zum Teil durch das Ausgasen von Knallgas bei der Ladung zu erklären. Bei wartungsfreien Blei-Gel-Akkus sind die Ausgasungen reduziert.

Solar-Bleiakkumulatoren unterscheiden sich in ihrem inneren mechanischen Aufbau von anderen Bleiakkumulatoren: Sie sind optimiert auf eine besonders hohe Lebensdauer, Zyklenfestigkeit und das Verhalten bei tiefer Entladung. Typisch sind Zyklenzahlen von 1200 (mit einer Entladetiefe von ca. 80 %) bis zu einer Restkapazität von 80 %. Wartungsfreie Blei-Gel-Akkus haben den Vorteil, dass sich keine oder nur eine minimale Säureschichtung ausbildet, sie dafür aber nur eine wesentlich geringere Zyklenzahlen von 400 bis 600 erlauben. Eine zusätzliche Umwälzung der Säure verhindert bei Bleiakkus komplett die Säureschichtung. Dies ist vor allem im stationären Betrieb von Bedeutung.

Zum Teil wurden auch sogenannte Staplerbatterien eingesetzt; das sind Akkus, die üblicherweise bei Gabelstaplern als Antriebsbatterie zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich ebenfalls um Bleiakkumulatoren, jedoch mit 1500 Ladezyklen.[2]

Lithium-Ionen-Akkumulatoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In jüngerer Zeit haben sich Lithium-Ionen-Akkumulatoren als meist verwendeter Batteriespeicher eingesetzt: Im vierten Quartal 2015 waren in Deutschland 90 Prozent aller geförderten Speichersysteme Lithiumbatterien.[3] Insbesondere werden auch Lithium-Eisenphosphat-Akkumulatoren eingesetzt, welche sich durch eine hohe Zyklenfestigkeit, hohe Sicherheit und kleinen Preis auszeichnen und auch als Antriebsbatterien zum Einsatz kommen.[4][5][6][7]

Grund für die zunehmende Verbreitung sind stark gefallene Preise (siehe auch Akku-Preise)[8][5] und eine höhere Zyklenfestigkeit als bei Bleiakkus. Einige Hersteller geben aufgrund von Simulationen an, mehr als 10.000 Lade- und Entladezyklen erreichen zu können.[9][10][11] Unabhängige wissenschaftliche Publikationen verweisen auf geringe Erfahrungswerte im Praxiseinsatz;[12] die Verbraucherzentrale NRW nimmt eine Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren an.[13]

Weitere Konzepte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Batteriespeicher können ebenfalls gebrauchte Akkus von Elektroautos genutzt werden, die für ihren ursprünglichen Einsatzzweck nicht mehr genug Kapazität haben, als Batteriespeicher jedoch noch ausreichen. Derartige Akkus haben oft noch 70 bis 80 % ihrer ursprünglichen Kapazität, sind aber deutlich günstiger als fabrikneue Batteriespeicher.[14]

In Deutschland sind auch Lösungen realisiert, bei denen Hausbesitzer mit Solaranlagen den Akku des eigenen Elektroautos als Stromspeicher nutzen („bidirektionales Laden“).[15] Derzeit fehlen aber noch die technischen und regulatorischen Voraussetzungen für einen Masseneinsatz.

Der Ökostromversorger Lichtblick schaltet die Batteriespeicher seiner Kunden zu einer Schwarmbatterie zusammen, die dann zentral gesteuert wird. Die Kunden erhalten Geld für die Bereitstellung ihrer Speicher.[16]

Eine Marktübersicht der erhältlichen Batteriespeichersysteme hat das PV Magazin[17] und C.A.R.M.E.N. e.V.[18] jeweils erstellt.

Wirtschaftlichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit eines Batteriespeichers sind zahlreiche Parameter zu berücksichtigen, die häufig mit Unsicherheit behaftet sind:[12]

  • Anschaffungs- und Installationskosten des Speichers und seines Zubehörs (abzgl. eventueller Förderbeträge)
  • die Lebensdauer des Speichers und der Verlauf der Degradation
  • die Höhe der Einspeisevergütung
  • die zukünftige Strompreisentwicklung
  • Wartungs- und Reparaturkosten
  • das Lastprofil (zeitlicher Verlauf des Eigenverbrauchs über den Tagesverlauf und die Jahreszeiten hinweg)
  • das Erzeugungsprofil (zeitlicher Verlauf der Stromerzeugung über den Tagesverlauf und die Jahreszeiten hinweg)
  • der Wirkungsgrad des Wechselrichters und Verluste beim Speichern und Entspeichern[19][20]
  • eventuelle Finanzierungskosten

Eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin von 2019 im Auftrag der Verbraucherzentrale NRW stellte für verschiedene Szenarien privater PV-Anlagen einen durchgängig negativen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen fest und kam zu dem Schluss, „dass der Speicherkauf unter den getroffenen Annahmen und Rahmenbedingungen heute praktisch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht begründet werden kann.“[12] Zu einem ähnlichen Ergebnis gelangte auch eine Studie der RWTH Aachen von 2015. Sie prognostizierte zwar eine sich verbessernde Wirtschaftlichkeit aufgrund fallender Speicherpreise und Einspeisevergütungen, rechnet jedoch erst für ab 2030 installierte Anlagen mit einer ungefährdet positiven Wirtschaftlichkeit.[21]

Umweltbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Herstellung von Batteriespeichern werden wie bei allen Batterien die Umwelt belastende Ressourcen benötigt. Die Speicher erhöhen nicht die Stromproduktion, vermindern aber die Nutzung des erzeugten PV-Stroms durch Speicherverluste. Die Speicherverluste während des Betriebs liegen jedoch in etwa derselben Größenordnung wie die Transportverluste von konventionellem Strom über die Transport- und Verteilnetze.[21] Die RWTH Aachen hat 2015 in einer Modellrechnung gemäß der Umweltbilanzrichtlinie CML-IA ermittelt, dass Lithium-Ionen-Batteriespeicher die Netto-Umweltentlastung von Photovoltaikanlagen um ca. 10 % mindern, Bleiakkumulatoren sogar um 25 %. Dennoch resümieren die Autoren, „dass PV-Speicher die Ökobilanz von PV-Strom zwar belasten, diese Belastung aber nicht unangemessen oder unverhältnismäßig hoch ausfällt.“[21]

Alternative Thermospeicher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Alternative zur Speicherung von Solarstrom in Akkumulatoren besteht in der Speicherung der Energie in Thermospeichern. Dazu wird z. B. mit einer Wärmepumpe Solarstrom genutzt, um Brauchwasser zu erhitzen, welches anschließend in einem Wärmespeicher gelagert wird. Die so gespeicherte thermische Energie wird anschließend nicht wieder in elektrische Energie zurückverwandelt, sondern dem Heizsystem zugeführt.[22][23][24] Die Kosten für die Nutzwärme können damit im Vergleich zu Öl- und Gasheizung von etwa 8 Cent/kWh auf etwa 2 Cent/kWh gesenkt werden (s. Betriebskosten von Wärmepumpenheizungen).

Förderprogramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im deutschsprachigen Raum gibt es derzeit einige regionale Förderprogramme zur Anschaffung von Batteriespeicher und in Deutschland ein bundesweites Programm. Diese Förderprogramme werden nachfolgend vorgestellt.

Bundesprogramm in Deutschland (eingestellt)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Förderprogramm 275 “Erneuerbare Energien – Speicher” der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützte die Nutzung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage, die an das elektrische Netz angeschlossen sind, durch zinsgünstige Darlehen der KfW und durch Tilgungszuschüsse. Das Förderprogramm lief vom 1. Mai 2013 bis zum 31 Dezember 2018. Ziel war es, dass Besitzer von Solaranlagen stärker auf den Eigenverbrauch von Solarenergie setzen. Das Startvolumen betrug 25 Millionen Euro.[25] Mit dem Förderprogramm wurden nur neu errichtete Solaranlagen (mit bis zu 30 %, maximal 600 Euro pro kWh) oder nachträglich installierte Batteriespeicher für den von der Solaranlage produzierten Strom gefördert.

Bis August 2018 wurden deutschlandweit ca. 100.000 Batteriespeicher in Betrieb genommen.[26] Ende 2017 gab es in Deutschland gut 80.000 Batteriespeicher, der Zuwachs 2017 lag bei mehr als 30.000 Anlagen. Laut BSW-Solar halbierten sich die Kosten für Batteriespeicher binnen 4 Jahren.[27] Von 2014 bis 2016 sanken die Kosten um ca. 40 %, weitere Kostensenkungen in der gleichen Dimension werden erwartet.[28]

Landesförderprogramm im Freistaat Sachsen (eingestellt)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Sachsen wurden dezentrale Energiespeicher für erneuerbare Energien seit dem 1. Oktober 2013 mit bis zu 75 % bis maximal 50.000 Euro gefördert. Das entsprechende Förderprogramm der SAB – Sächsische Aufbaubank hieß „Innovative dezentrale Stromerzeugung und -speicherung“.[29] Gefördert wurden dezentrale Stromspeicher, die den produzierten Strom einer Solaranlage speicherten, sowie Modellprojekte, bei denen der Solarstrom nicht über das EEG vergütet, sondern eine Vermarktung außerhalb des EEGs angestrebt wurde. Die Höhe der Förderung betrug zwischen 50 % und 75 %. Hierbei mussten mindestens 60 % des selbstproduzierten Solarstroms selber verbraucht werden und der Batteriespeicher musste eine Speicherkapazität von mindestens 2 kWh haben. Für die Mindestforderung von 50 % durfte maximal 40 % des produzierten Solarstroms in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Der Batteriespeicher musste mindestens eine Kapazität von 2 kWh haben und die Leistungsdaten des Batteriespeichers mussten für drei Jahre der Sächsischen Energieagentur zur Verfügung gestellt werden. Diese Förderung wurde auf 60 % erhöht, wenn zusätzlich eine innovative Steuerung verwendet wurde, mit der ein intelligentes Ansteuern von elektrischen Verbrauchern möglich ist. Mindestens 10 % des Jahresstromverbrauchs am Investitionsort mussten hierdurch steuerbar sein. Wenn die Datenerfassung nicht alle 15 Minuten, sondern alle fünf Minuten erfolgte und die Daten für Dritte im Internet für wenigstens drei Jahre bereitgestellt wurden, waren 70 % der Kosten der Batteriespeicher förderfähig. Die maximale Förderhöhe für dezentrale Stromspeicher betrug 30000 Euro. Eine 75 % -Förderung bis zu 50000 Euro erhielten Modellvorhaben zum eigenwirtschaftlichen Betrieb von Photovoltaiksystemen. Hierzu musste zusätzlich zu den vorher genannten Voraussetzungen ein Konzept erarbeitet werden, durch welches auf innovative Weise eine Verbesserung der Netzintegration der Solaranlage und des Batteriespeichers erreicht wurde. Außerdem musste auf die Einspeisevergütung aus dem EEG verzichtet und ein Stromaustausch mit dem öffentlichen Stromnetz gewährleistet werden (keine Förderung von autarken Solar-Inselanlagen).[30]

Förderprogramm des Landes Brandenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bundesland Brandenburg fördert seit dem 27. Juli 2018 Erwerb, Installation und Lieferung von Stromspeichern ab einer Nutzkapazität von 2,0 kWh im Rahmen seines 1.000 Speicher-Programms. Der 50 % Zuschuss wird für Wohneigentümer mit Wohnsitz in Brandenburg ab einem Zuwendungsbetrag von 2.500 Euro gewährt und kann maximal 7.000 Euro betragen. Das Wohngebäude, für das die Förderung beantragt wird, darf ausschließlich selbst und zu Wohnzwecken genutzt werden.[31] Träger des bis zum 31. Dezember 2022 laufenden Programms ist die Investitionsbank des Landes Brandenburg, bei der die Anträge über ein elektronisches Formular[32] oder schriftlich gestellt werden können. Die Förderung erfolgt nach dem Erstattungsprinzip in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses. Die Leistung muss nach eingehendem Bescheid per Überweisung bezahlt und die Zahlung per Rechnung und Kontoauszug nachgewiesen werden.

Förderfähig sind die dezentralen Energiespeicher unter der Bedingung, dass der mit dem Speicher verbundene Solargenerator nicht mehr als 60 % seiner Nennleistung unter Standard-Testbedingungen ins Netz einspeist. Zudem müssen durch die Installation des Speichers der Eigenverbrauchsanteil bezogen auf den Jahresverbrauch und der Autarkiegrad auf mindestens 50 % liegen.

Förderung in Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stromspeicher werden derzeit (Stand Mai 2015) in der Steiermark und in Oberösterreich gefördert. Gefördert werden Stromspeicher für die Eigenverbrauchsoptimierung von Photovoltaikanlagen von Ein- und Zweifamilienhäusern. Die Höhe der Förderung beträgt 500 bzw. 400 Euro je installierter Kilowattstunde Speicherkapazität. Unterstützt wird bis zu einer Größe von fünf bzw. sechs Kilowattstunden.[33]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Effizienzleitfaden für PV-Speichersysteme. Bundesverband Energiespeicher, BSW Solar, Juli 2019 (htw-berlin.de [PDF]).
  • Joseph Bergner, Volker Quaschning: Sinnvolle Dimensionierung von Photovoltaikanlagen für Prosumer. Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, Berlin März 2019 (htw-berlin.de [PDF]).* Philipp Brückmann: Autonome Stromversorgung: Auslegung und Praxis von Stromversorgungsanlagen mit Batteriespeicher. Ökobuch, Staufen bei Freiburg 2007, ISBN 978-3-936896-28-2.
  • Thomas Riegler: Solarstrom effizient nutzen: Alles über Solarpanels, Solar-Akkus, Laderegler und Wechselrichter. Verlag für Technik und Handwerk, Baden-Baden 2008, ISBN 978-3-88180-847-7 (= Funk-Technik-Berater).
  • E. Schoop: Stationäre Batterie-Anlagen: Auslegung, Installation und Wartung, Huss, Berlin, 2. Auflage von 2018, ISBN 978-3-341-01633-6
  • B. Riegel, W. Giller: Bleibatterien als stationäre Anwendung im Wettbewerb zu stationär eingesetzten Lithium-Ionen-Batterien. In: E. Fahlbusch (Hrsg.): Batterien als Energiespeicher: Beispiele, Strategien, Lösungen, Beuth, Berlin/Wien/Zürich 2015, ISBN 978-3-410-24478-3, S. 353–374

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Sterner, Ingo Stadler: Energiespeicher – Bedarf, Technologien, Integration. Berlin - Heidelberg 2014, S. 652.
  2. solar-batterie.com (Memento vom 18. Juni 2012 im Internet Archive) „Wir nutzen für die Energiespeicherung Panzerplatten-Batterien, die aus Traktionsanwendungen bekannt sind. Entsprechend DIN EN60254 haben diese Batterien 1.500 Ladezyklen.“; abgerufen am 13. März 2014.
  3. pv-magazine.de "In Q4 2015 hatten 90 Prozent der geförderten Systeme Lithiumbatterien.", abgerufen am 18. März 2016.
  4. solarspeicher-sonnenenergie.de (Memento vom 9. April 2014 im Webarchiv archive.today) „Lithium-Eisen-Phosphat Technologie, LiFePO4; 7000 Ladezyklen“, abgerufen am 24. April 2014.
  5. a b solarserver.de "(...) Frankensolar (Nürnberg) begeht mit einer innovativen Produktkombination aus Nedap PowerRouter und Sony „Fortelion“ Lithium-Ionen-Batterie neue Wege moderner und effizienter Energiespeicherung." und "Aufgrund der Fortelion-Lithium-Eisenphosphat-Technologie sei diese Batterie eine der sichersten Batterien am Markt: Ihre Unempfindlichkeit gegen Einflüsse von außen sowie verschiedene integrierte Sicherheitsmechanismen unterstützten die Lebensdauer von bis zu 20 Jahren." und "Die technischen Daten seien bislang unerreicht: Selbst nach 8.000 Be- und Entladungen, bei 100% Entladetiefe (DOD), seien noch 70 Prozent der ursprünglichen Kapazität vorhanden", abgerufen am 23. März 2019.
  6. solarserver.de (Memento des Originals vom 20. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de "Mastervolt präsentiert Photovoltaik-Speicher für Wohnhäuser auf der Intersolar Europe", abgerufen am 18. Mai 2014.
  7. solarserver.de "Dabei setzt die Sonnenbatterie wie gehabt auf die sichere und effiziente Lithium-Eisenphosphat-Technologie...", abgerufen am 3. Juni 2014.
  8. solarserver.de (Memento des Originals vom 11. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de "Die REM GmbH (Rottenburg) hat einen Lithium-Ionen-Energiespeicher für Wohnhäuser und kleine Unternehmen auf den Markt gebracht (...)", abgerufen am 24. Februar 2014.
  9. Marcel Wilka: Untersuchungen von Polarisationseffekten an Lithium-Ionen-Batterien und deren Einfluss auf Sicherheit, Alterung sowie weiterer anwendungsrelevanter Eigenschaften. Ulm 2014, doi:10.18725/OPARU-2637 (Dissertation, Universität Ulm).
  10. solarserver.de (Memento des Originals vom 30. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de "Die Tests setzten die Batterien extremen Belastungen aus. So wurden über einen Zeitraum von 5 Jahren bei einer Entladungstiefe von 60 % mehr als 10.000 äquivalente Vollzyklen erreicht." und „Simulationen, die sich auf unsere Laborergebnisse und die unserer Kollegen vom ZSW stützen, zeigen, dass bei Berücksichtigung beider Alterungsprozesse die Batterien im BPT-S 5 Hybrid bis zu 20 Jahre betriebsfähig sind“, abgerufen am 29. März 2014.
  11. solarserver.de (Memento des Originals vom 9. Juni 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de "Die Zellen haben laut Hersteller eine voraussichtliche Lebensdauer von 20 Jahren und könnten bis zu 15.000 Mal aufgeladen werden.", abgerufen am 29. März 2014.
  12. a b c Joseph Bergner, Volker Quaschning: Sinnvolle Dimensionierung von Photovoltaikanlagen für Prosumer. Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, Berlin März 2019 (htw-berlin.de [PDF]).
  13. Batteriespeicher – die Sonne in die Verlängerung schicken? In: Verbraucherzentrale NRW. 23. April 2019, abgerufen am 16. März 2021.
  14. Shijie Tong et al.: Demonstration of reusing electric vehicle battery for solar energy storage and demand side management. In: Journal of Energy Storage. Band 11, 2017, S. 200–210, doi:10.1016/j.est.2017.03.003.
  15. manager-magazin.de Elektroauto-Rebell Karabag: "Unser Elektroauto-Konzept ist billiger als ein konventioneller Pkw"
  16. solarserver.de (Memento des Originals vom 19. August 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de LichtBlick integriert Photovoltaik-Speicher in den Strommarkt
  17. www.pv-magazine.de/marktuebersichten/batteriespeicher/speicher, pv-magazine.de, abgerufen am 26. Juni 2018
  18. C.A.R.M.E.N. – Marktübersicht für Batteriespeichersysteme, carmen-ev.de, abgerufen am 1. Juli 2014
  19. Effizienzleitfaden für PV-Speichersysteme. Bundesverband Energiespeicher, BSW Solar, Juli 2019 (htw-berlin.de [PDF]).
  20. Johannes Weniger, Tjarko Tjaden, Volker Quaschning: Vergleich verschiedener Kennzahlen zur Bewertung der energetischen Performance von PV-Batteriesystemen. In: 32. Symposium Photovoltaische Solarenergie, Kloster Banz, Bad Staffelstein. Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, Bad Staffelstein März 2017 (htw-berlin.de [PDF]).
  21. a b c Janina Moshövel et al.: Analyse des wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Nutzens von PV-Speichern. RWTH Aachen, Dezember 2015 (rwth-aachen.de [PDF]).
  22. solarserver.de (Memento des Originals vom 14. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de Photovoltaik und thermische Energiespeicherung, abgerufen am 15. März 2014.
  23. solarserver.de (Memento des Originals vom 24. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de Bosch präsentiert innovative Lösungen für Photovoltaik-Anlagen in Kombination mit Stromspeicher und Wärmepumpe auf der Intersolar Europe 2014, abgerufen am 24. Mai 2014.
  24. solarserver.de (Memento des Originals vom 6. Juni 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de ZSW simuliert intelligente Betriebsführung von dezentralen Photovoltaik-Speichern für höheren Solarstrom-Eigenverbrauch und Netzoptimierung, abgerufen am 3. Juni 2014.
  25. KfW-Förderung von Solarbatterien, abgerufen am 30. Mai 2014.
  26. 100.000. Photovoltaik-Speicher in Deutschland in Betrieb genommen. In: PV-Magazine, 28. August 2018. Abgerufen am 29. August 2018.
  27. BSW-Solar: 80.000 Speicher in Deutschland installiert. In: PV-Magazine, 16. März 2018. Abgerufen am 19. März 2018.
  28. Zahl der installierten Speicher steigt auf 50.000 Geräte. In: Erneuerbare Energien. Das Magazin, 13. März 2017. Abgerufen am 13. März 2017.
  29. Förderung von Energiespeichern in Sachsen durch die SAB (Memento vom 10. November 2014 im Internet Archive), abgerufen am 30. Mai 2014.
  30. Bis zu 75%-Förderung von Stromspeicher-Systemen in Sachsen, abgerufen am 30. Mai 2014.
  31. 1.000 Speicher-Programm läuft an: Brandenburg unterstützt private Investitionen in Stromspeicher, abgerufen am 7. August 2018.
  32. 1000-Speicher-Programm auf ilb.de
  33. pvaustria - Fördersituation in Österreich (Memento des Originals vom 18. Mai 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pvaustria.at, abgerufen am 11. Mai 2015.