Bautenschutz

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Der Begriff Bautenschutz ist Bestandteil der Bauphysik und beschreibt Maßnahmen an Bauwerken, um sie vor schädlichen und gefährlichen Einwirkungen zu schützen. Diese Einwirkungen bedrohen den Bestand des Bauwerks und können auf lange Sicht zu Bauschäden führen.

Inhalte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bautenschutz konzentriert sich im Kern auf vier Schutzbereiche:

  • Der Schallschutz umfasst alle Maßnahmen zur Verminderung der Luft- und Körperschallübertragung
  • Ziel des Wärmeschutzes ist die Verringerung der Wärmeübertragung der Bauteile
  • Der Feuchteschutz verhindert Schäden durch die Einwirkung von Wasser und Feuchtigkeit
  • Der Brandschutz umfasst Maßnahmen zum Schutz vor Feuer

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Batran, Bläsi, Eichner: Fachwissen Bau. Handwerk und Technik Verlag, 2002, ISBN 3-582-03503-4, Seite 203 ff.
  • Heinrich Schmitt, Andreas Heene: Hochbaukonstruktion, Vieweg+Teubner Verlag, 2001, ISBN 3-5280-8854-0, Seite 29 ff.