Bayerische Staatsgemäldesammlungen

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Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen betreuen einen wesentlichen Teil des Gemälde- und Kunstbesitzes des Freistaates Bayern. Kunsthistoriker verschiedener Spezialgebiete, Naturwissenschaftler und Restauratoren des angeschlossenen Doerner Instituts zusammen mit zahlreichen weiteren Helfern daran, den großen Bestand von mehr als 30.000 Objekten zu verwalten, zu erhalten und wissenschaftlich zu erschließen.

Museen[Bearbeiten]

Zu den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen gehören folgende Museen und Sammlungen:

und als Filialgalerien:

Werke und Sammlungen[Bearbeiten]

Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen zählen zu den bedeutendsten Gemäldesammlungen weltweit. Wichtige Einzelsammlungen sind:

Verwaltung[Bearbeiten]

Schild „Direktion der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen“

Vorgänger der Direktion der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen war die 1799 errichtete "Centralgemäldegaleriedirektion". Der Verwaltungssitz der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen befindet sich im Gebäude der Neuen Pinakothek in München.

Generaldirektor ist seit 1. April 2015 Bernhard Maaz als Nachfolger von Klaus Schrenk (März 2009 bis Oktober 2014), Reinhold Baumstark, Peter-Klaus Schuster Johann Georg Prinz von Hohenzollern, Kurt Martin und Ernst Buchner. Der Generaldirektor erhält Bezüge der Besoldungsgruppe 4 der Besoldungsordnung B.[1]. Martin Schawe ist stellvertretender Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.[2] Die Direkton ist organisatorisch im Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst angesiedelt.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.beamten-magazin.de/bayern_besoldungsordnung_B
  2. http://www.pinakothek.de/bayerische-staatsgemaeldesammlungen/mitarbeiter