Bayerischer Fernsehpreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Bayerische Fernsehpreis ist eine Auszeichnung für Schaffende im Bereich der Fernsehunterhaltung. Seit 1989 wird der Fernsehpreis jährlich von der Bayerischen Staatsregierung für herausragende Leistungen im deutschen Fernsehen vergeben. Ausgezeichnet werden Beiträge aus den Bereichen Fernsehfilm, Fernsehspiel, Fernsehserie, Unterhaltungsprogramm, Informationssendung, Kultursendung und Bildungsangebot. Außerdem wird der undotierte Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten verliehen. Als Preisstatue wird der Blaue Panther übergeben, eine Figur aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg. Das Preisgeld beläuft sich auf 10.000 Euro (2010).

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Direkt zu Jahrgang:

1989
1990199119921993199419951996199719981999
2000200120022003200420052006200720082009
2010201120122013201420152016

2016 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 28. Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises fand am 3. Juni 2016 im Prinzregententheater in München statt und wurde auf Sky ausgestrahlt:

Moderation: Aline von Drateln und Sebastian Hellmann

  • Senta Berger, Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für herausragende Leistungen im deutschen Fernsehschaffen
  • Tobias Krell, Nachwuchsförderpreis als Reporter in der Dokumentation Checker Tobi Extra – Warum so viele Menschen fliehen (BR/ARD/KIKA)
  • Nina Kunzendorf, als beste Schauspielerin in den Kategorien Fernsehfilme / Serien und Reihen für ihre Rolle in Nacht der Angst (ZDF)
  • Martin Brambach, als bester Schauspieler in den Kategorien Fernsehfilme / Serien und Reihen für seine Rollen in Der Fall Barschel (NDR/ARD), Unter Verdacht – Ein Richter (ARTE) und Tatort: Auf einen Schlag (MDR/ARD)
  • Antonia Rados, als Autorin der Reportage Nachtjournal-Spezial: Die IS-Connection (RTL)
  • Güner Yasemin Balci, als Autorin und Regisseurin des Dokumentarfilms Der Jungfrauenwahn (ZDF/ARTE)
  • Ralf Husmann und Peter Güde, als Autoren des Films Vorsicht vor Leuten (WDR/ARD)
  • Richard Huber, als Regisseur des Fernsehfilms Zwei Leben, eine Hoffnung (SAT.1) und der Fernsehserie Club der roten Bänder (VOX)
  • Bantry Bay Productions Gerda Müller und Jan Kromschröder, als Produzenten der Fernsehserie Club der Roten Bänder (VOX)
  • Olli Dittrich, als Autor und Darsteller von Schorsch Aigner – der Mann, der Franz Beckenbauer war (ARD)
  • Sky Sportredaktion, vertreten durch Sportchef Roman Steuer und Kommentator Wolf-Christoph Fuss, für die Sky Bundesliga-Konferenz – das Original (Sky)
  • Dietmar Klumpp, als Autor und Regisseur der Reportage: Kampf für Frieden im Kongo – Die größte UNO-Mission der Welt (Abenteuer Leben) (Kabel eins)
  • Maike Conway, als Autorin und Regisseurin der Dokumentation Niemand darf es wissen – Corinne und ihr Geheimnis (ZDF)

2015 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 27. Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises fand am 22. Mai 2015 im Prinzregententheater in München statt und wurde vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt:

Moderation: Michael Altinger und Christian Springer

2014 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 26. Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises fand am 23. Mai 2014 im Prinzregententheater in München statt und wurde auf ProSieben ausgestrahlt:

Moderation: Steven Gätjen

Außerdem waren nominiert:

Für ihre schauspielerischen Leistungen in den Fernsehfilmen:

  • Brigitte Hobmeier, für ihre Rolle in Wer hat Angst vorm weißen Mann (ARD/BR)
  • Anna Maria Sturm, für ihre Rolle in Polizeiruf 110: Der Tod macht Engel aus uns allen (ARD/BR)
  • Lars Eidinger, für seine Rolle in Grenzgang (ARD/WDR) und Polizeiruf 110: Der Tod macht Engel aus uns allen
  • Andreas Giebel, für seine Rolle in Wer hat Angst vorm weißen Mann (ARD/BR)

Für ihre schauspielerischen Leistungen in den Serien und Reihen:

2013 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 25. Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises fand am 17. Mai 2013 im Prinzregententheater in München statt und wurde live auf 3sat ausgestrahlt bzw. im ZDF wiederholt. Ministerpräsident Horst Seehofer verlieh folgende Preise:[1]

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein und Gert Scobel

Außerdem nominiert: Josefine Preuß für Das Adlon (ZDF) und Claudia Michelsen für Und dennoch lieben wir (ARD) und Der Turm.
Außerdem nominiert: Jan Josef Liefers für Der Turm und Tobias Moretti für Mobbing (ARTE/BR, SWR)
Außerdem nominiert: Stefanie Stappenbeck für Im Alleingang – Elemente des Zweifels (Sat.1) und Maria Simon für Polizeiruf 110 – Eine andere Welt (ARD/RBB)
Außerdem nominiert: Josef Bierbichler für Verbrechen, Folgen Fähner und Tanatas Teeschale (ZDF) sowie Heino Ferch für Spuren des Bösen – Racheengel (ZDF)

2012 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Christoph Süß auf BR Fernsehen

2011 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Marco Schreyl auf RTL

Außerdem nominiert: Rosalie Thomass für Kreutzer kommt (ProSieben) und Die letzten 30 Jahre (ARD) und Katja Riemann für Die fremde Familie (ARD/BR).
Außerdem nominiert: Matthias Habich für Letzter Moment (ARD/NDR/arte) und Matthias Koeberlin für Restrisiko (SAT.1).
Außerdem nominiert: Caroline Peters für Mord mit Aussicht (ARD) und Claudia Michelsen für Bloch: Die Geisel (ARD/SWR).
Außerdem nominiert: Florian Lukas für Weissensee (ARD) und Florian David Fitz für Doctor’s Diary (RTL).

2010 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Kai Pflaume auf Sat.1

2009 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Steffen Seibert und Markus Kavka auf 3sat/ZDF

2008 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Christoph Süß auf BR Fernsehen

2007 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2006 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Nina Ruge

2004 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2003 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2002 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2001 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2000 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1999 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1998 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1997 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1995 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1994 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1992 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1991 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1990 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1989 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ministerpräsident Seehofer verleiht Bayerischen Fernsehpreis 2013 (Memento vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)