Bayerischer Fernsehpreis

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Der Bayerische Fernsehpreis ist eine Auszeichnung für Schaffende im Bereich der Fernsehunterhaltung. Seit 1989 wird der Fernsehpreis jährlich von der Bayerischen Staatsregierung für herausragende Leistungen im deutschen Fernsehen vergeben. Ausgezeichnet werden Beiträge aus den Bereichen Fernsehfilm, Fernsehspiel, Fernsehserie, Unterhaltungsprogramm, Informationssendung, Kultursendung und Bildungsangebot. Außerdem wird der undotierte Ehrenpreis des bayerischen Ministerpräsidenten verliehen. Als Preisstatue wird der Blaue Panther übergeben, eine Figur aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg. Das Preisgeld beläuft sich auf 10.000 Euro (2010).

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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1989
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20102011201220132014201520162017

2017 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 29. Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises fand am 19. Mai 2017 im Prinzregententheater in München statt und wurde im Fernsehen live auf 3sat ausgestrahlt und im ZDF wiederholt.

Moderation: Steven Gätjen und Hannes Ringlstetter

  • Gerhard Polt, Ehrenpreis des bayerischen Ministerpräsidenten, er sei Experte für die Wesensart der Bayern
  • Sonja Gerhardt, Beste Schauspielerin in den Kategorien Fernsehfilme / Serien und Reihen für ihre Rollen in Jack the Ripper (Sat.1) und Ku’damm 56 (ZDF)
  • Devid Striesow, Bester Schauspieler in den Kategorien Fernsehfilme / Serien und Reihen für seine Rollen in Das weiße Kaninchen (ARD) und Katharina Luther (ARD)
  • Katrin Nemec, Nachwuchsförderpreis als Autorin für ihren Abschlussfilm Vom Lieben und Sterben als Filmstudentin
  • Arndt Ginzel und Marcus Weller, als Autoren und Reporter des Beitrags Exclusiv im Ersten: Spiel im Schatten – Putins unerklärter Krieg gegen den Westen (ARD)
  • Felix von der Laden, als Presenter Like or dislike-Youtuber Dner im US-Wahlkampf (ZDF)
  • Christian Becker, als Produzent des Films Winnetou – der Mythos lebt (RTL)
  • Christian Schwochow, als Regisseur des Fernsehfilms Die Täter – Heute ist nicht alle Tage (Teil 1) der ARD-Trilogie Mitten in Deutschland: NSU
  • Daniela Knapp, als Kamerafrau des Fernsehfilms Katharina Luther (ARD)
  • Martin Eigler, Sönke Lars Neuwöhner und Sven S. Poser, als Autoren der Fernsehserie Morgen hör ich auf (ZDF)
  • Matthias Kowalski, als Executive Producer des Unterhaltungsprogramms: The Voice of Germany (Staffel 6) (ProSieben/SAT.1)
  • Carmen Butta und Gabriele Riedle, als Autorinnen der Dokumentation Die heimliche Revolution – Frauen in Saudi-Arabien (ZDF)
  • Lars Friedrich, als Autor und Regisseur der Dokumentation Schwermut und Leichtigkeit. Dietls Reise (BR)

2016 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 28. Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises fand am 3. Juni 2016 im Prinzregententheater in München statt und wurde auf Sky Hits ausgestrahlt:

Moderation: Aline von Drateln und Sebastian Hellmann

  • Senta Berger, Ehrenpreis des bayerischen Ministerpräsidenten für herausragende Leistungen im deutschen Fernsehschaffen
  • Tobias Krell, Nachwuchsförderpreis als Reporter in der Dokumentation Checker Tobi Extra – Warum so viele Menschen fliehen (BR/ARD/KIKA)
  • Nina Kunzendorf, als beste Schauspielerin in den Kategorien Fernsehfilme / Serien und Reihen für ihre Rolle in Nacht der Angst (ZDF)
  • Martin Brambach, als bester Schauspieler in den Kategorien Fernsehfilme / Serien und Reihen für seine Rollen in Der Fall Barschel (NDR/ARD), Unter Verdacht – Ein Richter (ARTE) und Tatort: Auf einen Schlag (MDR/ARD)
  • Antonia Rados, als Autorin der Reportage Nachtjournal-Spezial: Die IS-Connection (RTL)
  • Güner Yasemin Balci, als Autorin und Regisseurin des Dokumentarfilms Der Jungfrauenwahn (ZDF/ARTE)
  • Ralf Husmann und Peter Güde, als Autoren des Films Vorsicht vor Leuten (WDR/ARD)
  • Richard Huber, als Regisseur des Fernsehfilms Zwei Leben, eine Hoffnung (SAT.1) und der Fernsehserie Club der roten Bänder (VOX)
  • Bantry Bay Productions Gerda Müller und Jan Kromschröder, als Produzenten der Fernsehserie Club der Roten Bänder (VOX)
  • Olli Dittrich, als Autor und Darsteller von Schorsch Aigner – der Mann, der Franz Beckenbauer war (ARD)
  • Sky Sportredaktion, vertreten durch Sportchef Roman Steuer und Kommentator Wolf-Christoph Fuss, für die Sky Bundesliga-Konferenz – das Original (Sky)
  • Dietmar Klumpp, als Autor und Regisseur der Reportage: Kampf für Frieden im Kongo – Die größte UNO-Mission der Welt (Abenteuer Leben) (Kabel eins)
  • Maike Conway, als Autorin und Regisseurin der Dokumentation Niemand darf es wissen – Corinne und ihr Geheimnis (ZDF)

2015 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 27. Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises fand am 22. Mai 2015 im Prinzregententheater in München statt und wurde vom Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt:

Moderation: Michael Altinger und Christian Springer

2014 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 26. Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises fand am 23. Mai 2014 im Prinzregententheater in München statt und wurde am Folgetag auf ProSieben ausgestrahlt:

Moderation: Steven Gätjen

Außerdem waren nominiert:

Für ihre schauspielerischen Leistungen in den Fernsehfilmen:

  • Brigitte Hobmeier, für ihre Rolle in Wer hat Angst vorm weißen Mann (ARD/BR)
  • Anna Maria Sturm, für ihre Rolle in Polizeiruf 110: Der Tod macht Engel aus uns allen (ARD/BR)
  • Lars Eidinger, für seine Rolle in Grenzgang (ARD/WDR) und Polizeiruf 110: Der Tod macht Engel aus uns allen
  • Andreas Giebel, für seine Rolle in Wer hat Angst vorm weißen Mann (ARD/BR)

Für ihre schauspielerischen Leistungen in den Serien und Reihen:

2013 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 25. Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises fand am 17. Mai 2013 im Prinzregententheater in München statt und wurde live auf 3sat ausgestrahlt bzw. im ZDF wiederholt. Ministerpräsident Horst Seehofer verlieh folgende Preise:[1]

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein und Gert Scobel

Außerdem nominiert: Josefine Preuß für Das Adlon (ZDF) und Claudia Michelsen für Und dennoch lieben wir (ARD) und Der Turm.
Außerdem nominiert: Jan Josef Liefers für Der Turm und Tobias Moretti für Mobbing (ARTE/BR, SWR)
Außerdem nominiert: Stefanie Stappenbeck für Im Alleingang – Elemente des Zweifels (Sat.1) und Maria Simon für Polizeiruf 110 – Eine andere Welt (ARD/RBB)
Außerdem nominiert: Josef Bierbichler für Verbrechen, Folgen Fähner und Tanatas Teeschale (ZDF) sowie Heino Ferch für Spuren des Bösen – Racheengel (ZDF)

2012 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Christoph Süß auf Bayerisches Fernsehen am 4. Mai 2012

2011 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Marco Schreyl am 10. Juni 2011 (Ausstrahlung am 12. Juni 2011 auf RTL)

Außerdem nominiert: Rosalie Thomass für Kreutzer kommt (ProSieben) und Die letzten 30 Jahre (ARD) und Katja Riemann für Die fremde Familie (ARD/BR).
Außerdem nominiert: Matthias Habich für Letzter Moment (ARD/NDR/arte) und Matthias Koeberlin für Restrisiko (SAT.1).
Außerdem nominiert: Caroline Peters für Mord mit Aussicht (ARD) und Claudia Michelsen für Bloch: Die Geisel (ARD/SWR).
Außerdem nominiert: Florian Lukas für Weissensee (ARD) und Florian David Fitz für Doctor’s Diary (RTL).

2010 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Kai Pflaume auf Sat.1 am 21. Mai 2010

2009 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Steffen Seibert und Markus Kavka auf 3sat/ZDF am 15. Mai 2009

2008 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Christoph Süß auf Bayerisches Fernsehen am 9. Mai 2008

2007 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Katarina Witt und Thomas Hermanns am 25. Mai 2007 (Ausstrahlung am 26. Mai 2007 auf ProSieben)

2006 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Marco Schreyl am 19. Mai 2006 (Ausstrahlung am 21. Mai 2006 auf RTL)

2005 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Steffen Seibert und Nina Ruge auf 3sat/ZDF am 3. Juni 2005

2004 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modeartion: Kai Pflaume auf Sat.1 am 7. Mai 2004

2003 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Christoph Süß auf Bayerisches Fernsehen am 23. Mai 2003

2002 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Aiman Abdallah und Susann Atwell auf ProSieben/N24 am 17. Mai 2002

2001 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Nina Ruge auf 3sat am 18. Mai 2001 (Wiederholung am 20. Mai 2001 im ZDF)

2000 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verleihung am 26. Mai 2000 (Ausstrahlung am 27. Mai 2000 auf RTL)

1999 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verleihung am 17. Oktober 1999 auf Bayerisches Fernsehen

1998 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verleihung am 17. Oktober 1998 auf Sat.1

1997 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation: Rufus Beck

1995 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1994 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1992 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1991 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1990 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1989 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ministerpräsident Seehofer verleiht Bayerischen Fernsehpreis 2013 (Memento vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)