Bayraktar TB2

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Bayraktar TB2
Taktikplatfomr.JPG
Typ Aufklärungsdrohne, Kampfdrohne
Entwurfsland

Turkei Türkei

Hersteller Kale-Baykar
Erstflug 04/2014
Indienststellung 2014
Produktionszeit

ab 2014

Stückzahl >257[1]

Die Bayraktar TB2 (türkisch Bayraktar ‚Fahnenträger‘) ist eine für mittlere Höhen und lange Flugdauer (MALE) ausgelegte Kampf- und Aufklärungsdrohne (UCAV). Sie wurde vom türkischen Unternehmen Baykar entwickelt und seit 2016 bei den türkischen Streitkräften eingesetzt. Aufgrund ihres Kampfeinsatzes rückte die Drohne verschiedentlich in den Blick der Weltöffentlichkeit, so bei Konflikten in Aserbaidschan, Syrien, Libyen und in der Ukraine, bei denen jeweils Videos in den sozialen Medien weite Verbreitung fanden, die zeigten, wie die Kampfdrohne Panzer, gepanzerte Fahrzeuge, Boote und Boden-Luft-Raketenabwehrsysteme zerstörte.

Drohne und Bewaffnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name, Entwickler und Hersteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bayraktar TB2 wurde vom Unternehmen Baykar entwickelt.[2] Bayraktar ist der Name des 2021 verstorbenen Firmengründers Özdemir Bayraktar, der türkische Ausdruck bayraktar bedeutet auf Deutsch auch „Fahnenträger“.[3][4][5][6] Geschäftsführer ist Haluk Bayraktar.[7] Sein jüngerer Bruder Selçuk Bayraktar ist technischer Direktor des Unternehmens, gilt als treibende Kraft hinter dem Drohnenprogramm und ist ein Schwiegersohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan,[5][2][8][7][9] Selçuk Bayraktar hatte die Bayraktar TB2 und ihre Vorgängerversionen insbesondere für den Einsatz im Guerillakrieg entwickelt. Die erste von Selçuk Bayraktar entwickelte Drohne kam zur Überwachung von PKK-Milizen im anatolischen Bergland zum Einsatz. 2016 erfolgte dann der erste Beschuss einer PKK-Stellung in der Osttürkei durch eine Bayraktar TB2.[10]

Drohne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayraktar-TB2-draw.svg
Zeichnung einer Bayraktar TB2 in Flugkonfiguration, rechts mit Waffenbeladung (innen MAM-L-Bombe, außen MAM-C-Bombe)
KullanıcıArayuzBayraktarTaktik.JPG
Für die Bayraktar TB2 entwickelte Anwendungssoftware (Benutzeroberfläche)


Die vollautonome Drohne kann 24 Stunden ohne Unterbrechung in der Luft bleiben und erreicht eine Flughöhe von 7300 Metern.[11] Sie kann im autonomen Modus ohne Bodensteuerung eines Koordinators starten, zu einem programmierten Ziel fliegen, es ausspähen, zurückkehren und selbständig landen. Ende November 2014 wurden den türkischen Streitkräften nach erfolgreich absolvierter Testphase sechs Drohnen und zwei Kontrollzentren geliefert.[12] Die Drohne wird nach NATO-Normen gebaut, auch die Wartung erfolgt nach deren Vorgaben. Für NATO-Mitglieder wie Polen und Ungarn ist das ein wichtiger Kaufanreiz.[11]

Die in der Bayraktar TB2 eingesetzte Elektronik stammt Medienangaben zufolge in weiten Teilen aus den USA und Kanada.[13] Die Flugmotoren wurden ursprünglich von dem in Gunskirchen (Österreich) ansässigen Unternehmen BRP-Rotax produziert. Das Unternehmen stellte nach öffentlichem Diskurs im Herbst 2020 die Lieferung von Flugzeugtriebwerken in „Länder mit unklarer Nutzung“ ein[14] und erklärte 2022 gegenüber Medien, seine Flugmotoren würden „ausschließlich für die zivile Nutzung hergestellt, konstruiert oder zertifiziert“. Das Unternehmen versuche, die Verwendung der Motoren „in Konfliktsituationen in Zukunft zu verhindern“.[15] Nachdem die Auslieferung der von Rotax hergestellten 912er Motoren für die Nutzung in der Bayraktar TB2 gestoppt wurde, reagierte Baykar Defense auf diese Einschränkungen mit der Verwendung des vom türkischen Unternehmen TEI (TUSAŞ Motor Sanayii A.Ş.) produzierten Motors des Typs PD170.[16] Das Argos-II-HDT-Zielerfassungssystem stammt von der deutschen Firma Hensoldt.[17]

Der Kaufpreis der TB2 ist geringer als der amerikanischer oder israelischer Drohnen[11] und wird als niedriger eingeschätzt als der der größeren chinesischen Wing Loong.[18][19] Neben Berichten von erfolgreichen Militäreinsätzen trug auch der vergleichsweise geringe Anschaffungspreis von rund 2 Millionen Euro zum Erfolg der Drohne bei. Ermöglicht wurde die Begrenzung des Preises unter anderem dadurch, dass auch Komponenten aus anderen Industriezweigen verbaut wurden, wie Kleinflugzeugmotoren für den Antrieb und ein ursprünglich für Autos entwickeltes GPS.[10]

Bewaffnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

L-UMTAS-Rakete und MAM-C-Bombe als mögliche Bewaffnung
(ausgestellt auf der Зброя та безпека, Kiew 2017)
Roketsan display in Kyiv 01.jpg
Batterie mit 2 L-UMTAS- (obere Reihe) und 2 UMTAS-Raketen
Roketsan display in Kyiv 05.jpg
MAM-C-Bombe (vorne)


MAM-L-Bombe als mögliche Bewaffnung
Roketsan MAM-L - IDET 2017.JPG
MAM-L-Bombe (ausgestellt auf der IDET, Brünn 2017)
Bayraktar TB2 Ground.jpg
Mit MAM-L beladene Bayraktar TB2


Die Drohne kann im Kampfeinsatz mit bis zu vier lasergelenkten Mini-Bomben der Typen MAM-L (22 kg) und MAM-C (6,5 kg)[20] oder mit der L-UMTAS-Rakete (37,5 kg) ausgerüstet werden.[21] Medienangaben zufolge sollen an der Entwicklung der Präzisionsraketen des türkischen Herstellers Roketsan, die nach Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums in der Türkei gefertigt werden, auch deutsche Unternehmen wie die in Bayern ansässige Firma TDW beteiligt gewesen sein.[2]

Im Dezember 2015 wurde der erfolgreiche Abwurf einer MAM-L-Luft-Boden-Gleitbombe mit Lasersteuerung von einer Bayraktar-TB2-Drohne vermeldet.[22]

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenngröße Daten
Länge 6,5 m[23]
Spannweite 12 m[23]
Höhe 3,2 m[24]
Leermasse 420 kg[24]
max. Startmasse 650 kg[23]
Nutzlast 150 kg[23]
Höchstgeschwindigkeit 120 kn (222 km/h)[23]
Marschgeschwindigkeit 70 kn (130 km/h)[23]
Dienstgipfelhöhe 27.030 ft (8.239 m)[23]
Reichweite 150 km[23]
max. Flugdauer 24 h[24]
Antrieb offiziell TEI PD170[16] (ursprünglich ein Rotax-912-Motor mit 77 kW (105 PS))[24]

Einsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2016 wurde die Drohne bei den türkischen Streitkräften durch Kampferprobung gegen die inländische Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), deren Rückzugsräume in den Nachbarländern[25][7][8][2][9] und die syrischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) zur Marktreife verbessert.[7][26][27]

Aufgrund der ihr zugeschriebenen Erfolge im Kampfeinsatz rückte die Bayraktar-TB2-Drohne verschiedentlich in den Blick der Weltöffentlichkeit, so bei Konflikten in Aserbaidschan, Syrien, Libyen und in der Ukraine, bei denen jeweils Videos in den sozialen Medien weite Verbreitung fanden, die zeigen sollten, wie die Kampfdrohne russische Rüstungsgüter zerstörte.[5][28] Eine ausführliche Analyse im Wall Street Journal kam 2021 zu dem Ergebnis, dass der Einsatz der Bayraktar TB2 nicht nur direkte militärtaktische Wirkung in militärischen Konflikten gehabt, sondern auch geopolitisch Einfluss auf das strategische Gleichgewicht zwischen Ländern wie der Türkei und Russland ausgeübt habe. In Stellvertreterkriegen in Syrien, Libyen und Aserbaidschan habe der Einsatz der Bayraktar-TB2-Drohnen demzufolge zur Zerstörung zahlreicher Panzer und Flugabwehrstellungen „russischer Proteges“ geführt. So habe der Bayraktar-TB2-Einsatz 2020 in Libyen maßgeblich die Kriegslage zuungunsten des von Russland unterstützten Chalifa Haftar gewendet und im selben Jahr die Kräfteverhältnisse im Bergkarabach-Konflikt in Aserbaidschan zuungunsten der von Russland unterstützten Streitkräfte Armeniens verschoben.[29][30]

Beim Überfall Russlands auf die Ukraine trug der Einsatz der Bayraktar TB2 nach bisheriger Expertenmeinung dazu bei, dass sich das ukrainische Militär zunächst trotz waffentechnischer Unterlegenheit gegen das russische Militär behaupten konnte (Stand: April 2022)[31] und die Bayraktar-TB2-Drohne wurde auf Seite der Ukraine zum Symbol des Widerstands gegen den Angriff Russlands.[32][4][33]

Das Waffensystem Bayraktar TB2 erwarb sich beim Einsatz in Konflikten in Syrien, in Libyen, in Berg-Karabach und in der Ukraine den Ruf einer Wunderwaffe[34] und nahm die Spitzenposition im weltweiten Rüstungsexportschub der Türkei ein.[35]

Konflikt zwischen der Türkei und der PKK in der Türkei und im Nordirak[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Start- und Landebahn

Im eigenen Land sowie im Nordirak setzten die türkischen Streitkräfte die Bayraktar TB2 im Kampf gegen die Milizen der seit 1984 gegen den türkischen Staat kämpfenden PKK ein, die von der Türkei, Deutschland, der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft wird.[8][2]

Die Verwendung der lautlosen, auch nachts und aus großer Höhe zur Überwachung einsetzbaren Drohnen durch die türkische Armee anstelle von Kampfflugzeugen und Hubschraubern erschwerte es den PKK-Kämpfern, sich in den Gebirgsregionen im Südosten der Türkei zu verbergen und dort weiterhin verhältnismäßig frei zur Vorbereitung von Angriffen auf zivile und militärische Ziele zu operieren.[8]

Im Nordirak erfolgt der Kampf der Türkei gegen die PKK, die ihr Hauptquartier zu Beginn der 1990er Jahre in die nordirakischen Kandil-Berge verlegt hatte und dort seit 1992 mit Erlaubnis des Iraks und seit 1998 mit Unterstützung der beiden größten kurdischen nordirakischen Parteien von der Türkei bekämpft werden kann, inzwischen (Stand: 2021) vorwiegend durch Bayraktar-TB2-Kampfdrohnen und ohne Bodentruppen. Unter den 37 Militärbasen (Stand: 2021) im Irak, die die Türkei mit Erlaubnis der eng mit der Türkei kooperierenden Regierung der Autonomen Region Kurdistan betreibt, befinden sich nach Angaben der Menschenrechtsorganisation CPT auch diejenigen, die die Bayraktar-TB2-Kampfdrohnen lenken. Nach Angaben der Luftkriege analysierenden Nichtregierungsorganisation Airwars kamen im Jahr 2020 auch zwischen 27 und 33 Zivilisten (ohne Angabe zur eingesetzten Luftwaffengattung) zu Tode.[2] Laut einer Pressemitteilung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) wurde die Verletzung von mindestens sechs Zivilisten in der kleinen irakischen Ortschaft Kuna Masi (Bezirk Sharbazher) am 25. Juni 2020 vom Bezirksverwalter Sharbazhirs auf einen Luftangriff zurückgeführt,[36][37] bei dem es sich laut dem nordkurdistanischen Medienunternehmen Rûdaw um einen Präzisionsraketenangriff einer türkischen Kampfdrohne gehandelt[38] und der laut HRW auf Kämpfer der iranischen PKK-Schwesterorganisation Partei für ein Freies Leben in Kurdistan (PJAK) abgezielt habe, wobei nach Angaben des Bezirksverwalters von Sharbazhir ein PJAK-Kämpfer getötet[36] und laut HRW drei weitere PJAK-Kämpfer verletzt worden waren.[39][2]

Während des Einsatzes im innertürkischen Konflikt mit kurdischen Aufständischen wurden die Kampfdrohnen ausführlich erprobt. Die Testserien im Südosten der Türkei wurden von 2005 bis 2009 von Özdemir Bayraktar, dem Entwickler der Drohnentechnologie, geleitet.[4] Nach Einschätzung von Verteidigungsexperten konnte die Rüstungsindustrie der Türkei die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Feldeinsatz der Drohnen im Konflikt der Türkei mit der PKK für die fortlaufende Ausreifung dieser Waffentechnologie nutzen, womit seinerseits erfolgreich eine internationale Marktaufwertung der nun als kampferprobt geltenden türkischen Rüstungsgüter und im Zuge dessen eine hohe Steigerung von Ausfuhrgeschäften mit Rüstungsgütern und Fluggeräten erreicht worden sei.[8]

Syrischer Bürgerkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Militäroperation Schutzschild Euphrat bombardierte die türkische Luftwaffe Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat in al-Bab, dabei kam die Bayraktar-Drohne zum Einsatz. Neben Aufklärungsflügen beschoss sie Ziele mit Luft-Boden-Raketen.[40] Die Türkei setzt Bayraktar-TB2-Drohnen in Syrien im Kampf gegen die kurdische Miliz YPG ein,[7] die von Wissenschaftlern als syrischer Arm der PKK,[26][27][41] von den USA als wichtigster militärischer Verbündeter im Syrien-Konflikt[8] und von der Türkei als Terrororganisation betrachtet wird.[8] Als Ende Februar / Anfang März 2020 türkische Truppen im syrischen Idlib verstärkt mit syrischen Regierungstruppen zusammenstießen, wurden die Drohnen Bayraktar TB2 und ANKA-S in größerer Zahl eingesetzt. Nach Angaben der türkischen Regierung trug dies entscheidend dazu bei, einen Vormarsch der syrischen Regierungstruppen zu stoppen. Eine Vereinbarung mit Russland, die türkische Flugzeuge über Teilen Syriens nicht zulässt, aber Drohnen erlaubt, förderte den Einsatz.[42][43][8]

Im Jahr 2017 wurde nach syrischen Angaben eine Bayraktar in Syrien von einem syrischen Panzir S-1 abgeschossen.[44]

Libyscher Bürgerkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Medienberichten kamen Bayraktar-TB2-Drohnen auch im Libyschen Bürgerkrieg gegen die Truppen des rebellischen Warlords Chalifa Haftar zum Einsatz[8][45] und trugen dort zu den militärischen Erfolgen der Government of National Accord (kurz GNA) im Sommer 2020 bei.[45] Zwei der Drohnen sollen von Flugabwehreinheiten der Libyan National Army (kurz LNA) abgeschossen worden sein.[46] Die LNA selbst verlor mehrere Panzir-Flugabwehrsysteme durch Angriffe von TB2-Drohnen.[45] Ein An-26-Transportflugzeug der LNA wurde möglicherweise auf dem Flughafengelände durch TB2-Drohnen zerstört.[47]

Bergkarabachkonflikt 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayraktar TB2 mit sichtbarer Bewaffnung, Baku 2020

Im Bergkarabachkrieg 2020 wurde die Drohne auf Seiten Aserbaidschans eingesetzt und zerstörte armenische mobile Flugabwehrraketen-Stellungen und Panzer; laut Schätzungen zerstörten sie zusammen mit israelischen Kamikaze-Drohnen knapp 200 Panzer, 90 gepanzerte Fahrzeuge und 182 Artillerieeinheiten.[48][49][50] Nach armenischen Angaben wurden mehrere Drohnen abgeschossen.[51][52] Die Türkei bestritt den Einsatz eigener TB2-Drohnen.[53] Aus öffentlich verfügbaren Daten lassen sich 567 armenische Bodenziele wie Panzer und andere Fahrzeuge nachweisen, die von TB2-Drohnen zerstört wurden,[54][55] während nachweislich nur eine Drohne abgeschossen wurde und eine weitere abstürzte.[54]

Als Forward Looking Infrared wurde bei der Bayraktar TB2 das kanadische Wescam MX-15D eingesetzt. Nach Protesten Armeniens stellten die USA und Kanada den Export in die Türkei aufgrund der Nutzung von TB2-Drohnen seitens Aserbaidschan im Krieg ein. Am 6. November begannen Tests mit der Integration des Aselsan CATS-Systems in die Drohne, welche erfolgreich waren. Dieses soll künftig als Ersatz dienen.[56][57][58][59]

Die kleine Flotte von Bayraktar-TB-2-Drohnen im Bestand Aserbaidschans gilt als maßgeblich am Sieg Aserbaidschans über Armenien beteiligt.[55] Insbesondere dieser 44-tägige Aserbaidschan-Armenien-Krieg 2020, in dessen Verlauf die aserbaidschanische Armee täglich Präzisionsmilitärschläge durchführte, soll laut Angaben aus dem Umfeld des Unternehmens Baykar dazu beigetragen haben, dass viele asiatische Länder Interesse am Kauf von Bayraktar-TB2-Drohnen gezeigt haben.[5]

Ukraine und Überfall Russlands auf die Ukraine 2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Bodenbedienungsstände der ukrainischen Luftwaffe
Innenaufbau

Die TB2-Drohnen sind die ersten bedeutenden neuen Militärfluggeräte, die die ukrainische Marine seit der Unabhängigkeit der Ukraine erworben hat.[60] Im März 2019 hatte der damalige Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, den Abschluss einer Handelsvereinbarung mit der Türkei zur Lieferung von TB-2-Drohnen verkündet.[61][6] Am 14. Dezember 2020 unterzeichnete der damalige Verteidigungsminister der Ukraine, Andrij Taran, Vereinbarungen über die Drohnen-Produktion.[62] Im Juli 2021 waren die ersten Exemplare ausgeliefert.[55]

Gemäß Medienberichten waren bis Ende 2021 „mehr als 20“ bestellt worden, im Januar 2022 folgte eine Bestellung von weitern 16 Einheiten. Eine weitere Drohne wurde durch die Bevölkerung Litauens per Crowdfunding finanziert. Das Geld konnte dank des Erstaunens und der darauf folgenden Großzügigkeit des Herstellers teils für humanitäre Zwecke weiter gespendet werden.[63][64] Schätzungen zum Total reichten bis zu einem Bestand von 50 Drohnen im Mai 2022.[65] Im Oktober 2021 setzte die ukrainische Armee erstmals eine Bayraktar TB2 gegen eine Artilleriestellung in der Ostukraine ein, welche zuvor die Ukraine beschossen hatte.[66][67][6] Eine Einigung mit der Türkei wurde erzielt, die es ukrainischen Fabriken für die Zukunft ermöglichte, selbst die Produktion dieser Drohnen aufzunehmen.[68][69]

Obwohl die Bayraktar TB2 im Jahr 2020 auf aserbaidschanischem Territorium armenische Panzer vernichten konnte, bezweifelten Experten, dass sie auch erfolgreich gegen ein modernes Militär wie das Russlands eingesetzt werden könnte.[5]

Einsatz nach dem Überfall Russlands[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Anfangsphase des russischen Angriffskrieges wurden am 24. Februar 2022 nach pro-russischen Angaben zwei Drohnen in der Ostukraine bei Schtschastja und bei Losowe abgeschossen.[70]

Internationale Beobachter konnten bis zum 20. März 2022 anhand von Fotos und Videos die Beschädigung oder Zerstörung von rund 60 Panzern, Luftverteidigungssystemen, Hubschraubern, Versorgungslastwagen und Zügen durch Angriffe von Bayraktar-TB-2-Drohnen bestätigen.[55] Später kamen auch Bilder und Filmsequenzen von der Zerstörung mindestens dreier russischer Landungsboote zur Veröffentlichung.[71]

Medienangaben zufolge kam die Bayraktar TB2 auch als Aufklärungsdrohne zur Erkundung von möglichen Zielen für ukrainische Bodentruppen zum Einsatz.[13] Laut dem Militärexperten Alexander Bollfrass (Center for Security Studies der ETH Zürich) hat die Ukraine (mit Stand von April 2022) „das türkische Bayraktar-TB2-System effektiv und kreativ eingesetzt, auch gegen russische Panzer“. Unter anderem dank des Einsatzes der Bayraktar-TB-2-Drohnen als Abwehrschild habe sich das ukrainische Militär trotz waffentechnischer Unterlegenheit gegen das russische Militär behaupten können.[31]

Ende April 2022 wurden Trümmerteile einer TB2-Drohne tief im russischen Gebiet aufgefunden. Obgleich die ukrainische Führung sich nicht zu diesem Vorfall äußerte, wurden diese mit der Bombardierung eines russischen Öldepots in Brjansk, ca. 150 km von der ukrainischen Grenze, in Verbindung gebracht; die Drohne soll beim Rückflug verloren gegangen sein.[72] Medienangaben zufolge soll es im Laufe des Krieges zu einer Verbesserung der Luftverteidigung des russischen Militärs gekommen sein, das sich durch Verwendung geeigneterer Flugabwehrsysteme unter anderem auch besser auf die Bekämpfung der Bayraktar TB2 eingestellt habe. Den Bayraktar-TB2-Drohnen soll demnach nicht mehr die hohe Bedeutung in der Kriegsführung zugekommen sein, wie es zu Beginn des Krieges noch berichtet worden war.[73] Insgesamt wurden im Kriegsverlauf bislang 14 TB2-Drohnen zerstört.[74]

Politische Stellungnahmen und Aktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ukrainische Botschafter in der Türkei, Wassyl Bodnar, erklärte am 27. Februar 2022, die Bayraktar-TB2-Drohnen hätten sich im Kampf der Ukraine gegen ins Land einfallendes Militär Russlands als sehr effizient erwiesen.[75] Er teilte auch Videos von Drohnenangriffen auf Twitter, darunter einen offenbar russische Militärfahrzeuge zerstörenden, und versah eines dieser Videos mit dem Kommentar maşallah (im Türkischen Ausdruck der Freude).[76] Der Verteidigungsminister der Ukraine, Oleksij Resnikow, vermeldete am 2. März 2022 auf Twitter das Eintreffen einer ungenannten Anzahl weiterer Bayraktar-TB2-Kampfdrohnen und erklärte sich der Türkei gegenüber seinen „Partnern unendlich dankbar“.[68][77]

Im März 2022 erklärte Präsident Selenskyj, die Ukraine habe in hohem Maße von den Bayraktar-TB2-Drohnen profitiert.[78] Am gleichen Tag betonte der stellvertretende türkische Außenminister Yavuz Selim Kıran den regierungsnahen türkischen Zeitungen Daily Sabah und Sabah zufolge die neutrale Haltung der Türkei und stellte klar, dass es sich bei den Drohnenlieferungen nicht um eine bilateral vereinbarte staatliche „Hilfe“ der Türkei für die Ukraine gehandelt habe, sondern um mit „einem türkischen Unternehmen“ abgeschlossene private Käufe der Ukraine.[68][79][80][81]

Nutzung für Propaganda[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Einschätzung des Militärexperten Aaron Stein (Forschungsdirektor am Foreign Policy Research Institute, Philadelphia) dienten die Bayraktar-TB2-Drohnen dem ukrainischen Militär nicht nur als nützliches Instrument der Zermürbung mit möglicherweise anhaltender Wirkung auf die Kriegsführung, sondern waren durch die von ihnen aufgezeichneten hochauflösenden Videoaufnahmen „vor allem nützlich für die Propaganda-Seite“, weil diese es dem ukrainischen Militär ermöglichten, die Öffentlichkeit für den Luftkrieg aus ukrainischer Perspektive zu begeistern.[76][82][83][32] Die Bayraktar-TB2-Drohnen erlangten in der Ukraine große Popularität und Symbolcharakter für den ukrainischen Widerstand gegen den Angriff Russlands.[32][4][33]

Während des Krieges wurden die Bayraktar-TB2-Drohnen dann Teil der Propagandaschlacht und stärkten Medienangaben zufolge die Moral gegen die russische Aggression.[32] So wurden die Bayraktar-TB2-Drohnen auch in den sozialen Medien zelebriert und zu wichtigen Instrumenten des Informationskriegs der Ukraine.[83][76] Im März 2022 titelte in Deutschland die Tageszeitung Bild, die während des Bergkarabachkonflikts 2020 die bis zu diesem Zeitpunkt bereits in Syrien und Libyen eingesetzte Bayraktar TB2 in einer Schlagzeile als „Erdogans Killerdrohne“ bezeichnet hatte,[84] zum Einsatz der Drohne im Krieg in der Ukraine mit „Waffe der Hoffnung“.[85] In der Ukraine erlangte die Bayraktar TB2 im Laufe des Krieges einen geradezu mythischen und sagenhaften Status,[10] möglicherweise auch in gezielter Überhöhung zum Zwecke der Propaganda.[86] Die ukrainische Kriegsberichterstattung wies der Bayraktar TB2 eine entscheidende Rolle bei siegreichen Aktionen gegen die russische Armee zu. Der Bayraktar TB2 wurde dabei nicht nur die Zerstörung Dutzender russischer Panzer, Schiffe und Konvois zugeschrieben. Die ukrainische Regierung führte auch die Zerstörung des Lenkwaffenkreuzers Moskwa auf das Mitwirken der Bayraktar TB 2 zurück, indem mithilfe der Drohne ein Angriff auf die Moskwa vorgetäuscht worden sei, so dass der Kreuzer durch Neptun-Raketen habe versenkt werden können.[10]

Nutzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benutzer (blau)

Albanien Albanien: Bewilligung von 8 Millionen € zur Beschaffung einer unbekannten Anzahl Drohnen (2021)[87]

Aserbaidschan Aserbaidschan: unbekannte Anzahl

Athiopien Äthiopien: unbekannte Anzahl[88][89]

Katar Katar: 6[90]

Marokko Marokko: 13 (bestellt)[91]

Pakistan Pakistan: 6 (nach Medienberichten)[92]

Polen Polen: 24 (bestellt); der Vertrag über den Kauf der Drohnen wurde im Mai 2021 während eines Besuchs des polnischen Präsidenten Duda in der Türkei unterzeichnet. Polen wird damit der zweite NATO-Staat (neben der Türkei) sein, der das System einführt.[93][94]

Tunesien Tunesien: unbekannte Anzahl[95]

Turkmenistan Turkmenistan: unbekannte Anzahl[96]

Turkei Türkei Türkische Luftstreitkräfte: 110

UkraineUkraine Ukrainische Luftstreitkräfte & Ukrainische Marine: 9 vorhanden & 12 (bestellt) (vor russischen Überfall von Februar 2022); die Drohnen sind mit Raketensystemen ausgestattet, um gepanzerte Fahrzeuge, Befestigungen oder Seeziele zu zerstören[97][98]

Libyen Westlibysche Regierung: unbekannte Anzahl[45]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Online-Spiel eBayraktar (єБайрактар) geht es darum, russische Panzer daran zu hindern, ukrainische Kontrollpunkte zu passieren.[99]

Während des Krieges hatte ein Anfang März 2022 im Kiewer Zoo neugeborener Lemur (eine Katta-Handaufzucht) den Namen Bayraktar erhalten.[100]

Das Lied Bayraktar und seine Remixes rühmt die-TB-Kampfdrohne.[101] Es war vom ukrainischen Sänger Taras Borovok geschrieben worden und soll von ihm bereits im Februar 2022 aufgenommen und über verschiedene Formate im Internet verbreitet worden sein.[102][103] Aufgrund der hohen Popularität des Liedes übernahm Medienberichten zufolge auch ein internetgestützter Radiosender, der Kriegslieder spielt, den Namen der Drohne als „Radio Bayraktar“.[102][103]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bayraktar TB2 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayraktar TB2 SİHA’dan 400 bin uçuş saati. In: TRT Haber. 26. November 2021, abgerufen am 20. Januar 2022 (türkisch).
  2. a b c d e f g Bartholomäus von Laffert, Daniela Sala: Türkische Offensive gegen PKK: Tod aus der Luft. Im Nordirak führt die Türkei einen Drohnenkrieg gegen die PKK. Immer öfter werden dabei auch Zivilist:innen zu Opfern. In: taz.de. 25. Mai 2021, abgerufen am 11. März 2022.
  3. Nathan Giwerzew: Welche Position vertritt Ankara? - Die Haltung der Türkei im Ukraine-Krieg. In: cicero.de. 22. März 2022, abgerufen am 22. März 2022.
  4. a b c d Marina Zapf: Bayraktar, Javelin und NLAW: Mit leichten Nato-Waffen gegen russische Schwachstellen. Dass russische Panzer die Ukraine nicht blitzartig überrollt haben, verdankt das Land einem vergleichsweise bescheidenen Arsenal: mobile und relativ preiswert High-Tech-Waffen aus Nato-Beständen. Wer produziert diese Waffen? In: capital.deBayraktar, Javelin und NLAW: Mit leichten Nato-Waffen gegen russische Schwachstellen. 18. März 2022, abgerufen am 18. März 2022.
  5. a b c d e Sinan Tavsan: Turkish drone success in Ukraine sets stage for Asia roadshow. Manufacturers see Japan, Indonesia and Malaysia as key potential customers. In: ft.com / Nikkei Asia. 17. März 2022, abgerufen am 21. März 2022.
  6. a b c Yulia Rudenko, Yuri Zoria: Ukrainians love the Turkish combat drone Bayraktar so much they wrote a song about it. In: euromaidanpress.com. 22. März 2022, abgerufen am 24. März 2022.
  7. a b c d e Gerd Höhler: Kampfdrohnen: Erdogans tödlicher Exportschlager. In: RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). 11. Februar 2022, abgerufen am 11. März 2022.
  8. a b c d e f g h i Thomas Seibert: Türkei: Ankaras Rüstungsambitionen. In: Deutschlandfunk. 18. April 2020, abgerufen am 9. März 2022.
  9. a b Anna-Sophie Schneider: Türkische Rüstungsprojekte: Die neue Drohnenmacht. Ankara will militärisch unabhängiger werden und setzt zunehmend auf eigene Entwicklungen. Eine Drohne aus der Firma von Erdogans Schwiegersohn hat bereits Erfolg im Ausland – und das Land will mehr. In: Spiegel Online. 31. Mai 2020, abgerufen am 11. März 2022.
  10. a b c d Holger Preiss: Besungen für den Sieg: „Bayraktar TB2“ – der Mythos einer Wunderdrohne. In der Ukraine hat die türkische Drohne „Bayraktar TB2“ einen mythischen Status erlangt. Mit ihrer Hilfe sollen das russische Flaggschiff „Moskwa“ versenkt und Dutzende Panzer zerstört worden sein. Ein erstaunlicher Umstand, denn technisch hinkt das Waffensystem hinterher. Was macht die „TB2“ also so sagenhaft? In: n-tv.de. 15. Juni 2022, abgerufen am 9. Juli 2022.
  11. a b c Rainer Hermann, Drohnenmacht Türkei, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. Oktober 2021
  12. Türkisches Militär bekommt erste vollautonome Drohne. (Nicht mehr online verfügbar.) Deutsch Türkische Zeitung, 14. November 2014, archiviert vom Original am 16. November 2014; abgerufen am 3. März 2020: „Die türkische Armee war bisher von ausländischen Aufklärungsdrohnen abhängig. Die Folgen der Abhängigkeit hat die türkische Regierung mit der «Heron»-Drohne bitter erfahren müssen.“
  13. a b Dave Philipps, Eric Schmitt: Over Ukraine, Lumbering Turkish-Made Drones Are an Ominous Sign for Russia. In: nytimes.com. 11. März 2022, abgerufen am 12. März 2022.
  14. Markus Sulzbacher: Lieferung gestoppt: Keine österreichischen Motoren für türkische Kampfdrohnen mehr. Die oberösterreichische Bombardier-Tochter Rotax reagiert auf einen entsprechenden STANDARD-Bericht. 26. Oktober 2020, abgerufen am 24. März 2022 (österreichisches Deutsch).
  15. Julia Schöneseiffen: Ukraine-Krieg: Wirbel um tödliche Drohnen-Technik aus Österreich. Im Ukraine-Krieg greift das ukrainische Militär auch auf Kampfdrohnen zurück. Die von der Türkei gelieferten Drohnen vom Typ Bayraktar TB2 enthalten dabei Technik aus Österreich. In: merkur.de. 6. März 2022, abgerufen am 8. März 2022.
  16. a b Emre Karakoç: İngiliz Andair şirketi Bayraktar TB2 SİHA’lara parça tedarikini durdurdu. Bayraktar TB2’lerde kullanılan yakıt sistemi bileşenlerini tedarik eden İngiliz Andair şirketi, söz konusu bileşenin teslimatını durdurduğunu açıkladı. In: defenceturk.net. 14. Januar 2021, abgerufen am 24. März 2022 (türkisch).
  17. Türkische Kampfdrohnen – Tod aus den Wolken – mit deutscher Technik? Kampfdrohnen können Kriege entscheiden. Häufig werden türkische Drohnen eingesetzt. Im Spiel ist auch Waffentechnik der Firma Hensoldt. Die Bundesregierung sieht zu und verdient. In: zdf.de. 30. November 2021, abgerufen am 1. Dezember 2021.
  18. ORF at red: Immer öfter im Einsatz: ‚Billigdrohnen‘ und ihre strategischen Folgen. 5. Juni 2021, abgerufen am 2. März 2022.
  19. The UAV and Military Doctrine. In: Unmanned. Pluto Press, ISBN 978-1-78371-147-5, S. 48–66, doi:10.2307/j.ctt183p2c5.7.
  20. David Donald: Dubai Airshow: Roketsan Expands Weapons Portfolio. In: ainonline.com. 11. November 2017, abgerufen am 24. März 2022 (englisch).
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  27. a b Rayk Hähnlein: Kurden: Terrorakte der »Freiheitsfalken« schaden der PKK. Mit den Terroranschlägen in Istanbul und Ankara schaden die »Freiheitsfalken« (TAK) der PKK in ihrer Rolle als Maklerin für den Frieden, meint Rayk Hähnlein. Es ist daher an der Zeit, dass die PKK sich deutlich von ihrem Ableger distanziert. In: swp-berlin.org, Kurz gesagt. 16. Dezember 2016, abgerufen am 11. März 2022.
  28. Oliver Imhof: Einsatz russischer Drohnen im Krieg gegen die Ukraine: Wie der Gejagte zum Jäger werden will. Russland hinkte jahrelang in der Entwicklung von Kampfdrohnen hinterher – ein möglicher Luftangriff im Donbass zeigt, dass sich das nun ändern soll. In: spiegel.de. 8. März 2022, abgerufen am 9. März 2022.
  29. James Marson, Brett Forrest: Armed Low-Cost Drones, Made by Turkey, Reshape Battlefields and Geopolitics. Missile-equipped drones built with affordable digital technology helped turn the tide against Russian-backed forces in Syria, Libya and Azerbaijan. In: wsj.com. 3. Juni 2021, abgerufen am 11. April 2022.
  30. Immer öfter im Einsatz: ‚Billigdrohnen‘ und ihre strategischen Folgen. „Billig“ ist relativ – aber bewaffnete Drohnen, die nur einen Bruchteil etwa von teurem US-Gerät kosten, sind auf immer mehr Kriegsschauplätzen im Einsatz. Ein seit einigen Jahren besonders gefragtes Produkt kommt aus der Türkei. Immer mehr Armeen, zuletzt selbst das NATO-Land Polen, kaufen sie. Das bleibe nicht ohne Folgen für die Geopolitik, heißt es in einer Analyse. In: orf.at. 5. Juni 2021, abgerufen am 11. April 2022. Dort mit Verweis auf: James Marson, Brett Forrest: Armed Low-Cost Drones, Made by Turkey, Reshape Battlefields and Geopolitics. Missile-equipped drones built with affordable digital technology helped turn the tide against Russian-backed forces in Syria, Libya and Azerbaijan. In: wsj.com. 3. Juni 2021, abgerufen am 11. April 2022.
  31. a b Bruno Knellwolf: Diese Waffen spielen eine entscheidende Rolle im Ukraine-Krieg. Wolodimir Selenskyj fordert beinahe täglich bessere und modernere Waffen, um die Ukraine zu verteidigen. Schon mit den jetzigen Waffen haben die Ukrainer gegen den militärisch übermächtigen Feind viel erreicht, wie ein Militärexperte erklärt. In: watson.ch. 11. April 2022, abgerufen am 11. April 2022.
  32. a b c d Ukrayna'da Bayraktar SİHA’larının başarı sırrı ne? Rusya'nın saldırısına karşı direnişte Ukrayna'nın sembollerinden biri haline gelen Bayraktar SİHA'ları savaşta gerçekte ne rol oynuyor? Uzmanlar TB2'lerin başarı sırrını değerlendirdi. In: dw.com. 17. März 2022, abgerufen am 18. März 2022 (türkisch).
  33. a b Maria Kotsev: Drohnen: Drohnen im Russland-Ukraine-Krieg: Zwischen Propaganda und Kamikaze. Bei der russischen Invasion der Ukraine setzen beide Parteien Drohnen ein. Während eine Drohne auf Seite der Ukraine zum Symbol für den Widerstand wird, setzt Russland Kamikaze-Drohnen ein, die ihre Ziele auch mit KI finden können. In: background.tagesspiegel.de. 24. März 2022, abgerufen am 11. April 2022.
  34. Ulrich von Schwerin: «Bayraktar, Bayraktar»: Haben sich die türkischen Drohnen in der Ukraine bewährt? Die unbemannten Flugzeuge aus der Türkei werden in der Ukraine als Wunderwaffe besungen. Luftaufnahmen von Angriffen auf russische Konvois scheinen dieses Image zu bestätigen. Ihr tatsächlicher Nutzen dürfte aber deutlich geringer sein. In: nzz.ch. 7. Juni 2022, abgerufen am 8. Juli 2022.
  35. Ali Küçükgöçmen, Yeşim Dikmen (Bericht), Richard Chang (Bearbeitung): Turkey's Baykar to donate three UAVs to Ukraine after crowdfunding campaign. In: reuters.com. 27. Juni 2022, abgerufen am 8. Juli 2022.
  36. a b Iraq: Turkish Airstrike Disregards Civilian Loss. Ankara Should Investigate Attacks Harming Civilians, Compensate Victims. In: hrw.org. 22. Juli 2020, abgerufen am 11. März 2022. Dort mit Verweis auf: Lawk Ghafuri: 'Fighter' killed, civilians roiled as warplanes strike near tourist resort in Sulaimani: mayor. In: rudaw.net. 25. Juni 2020, abgerufen am 11. März 2022.
  37. Human Rights Watch: Turkish airstrike in Iraq disregards civilian loss. In: stockholmcf.org (SCF). 22. Juli 2020, abgerufen am 11. März 2022.
  38. Iraq: Turkish Airstrike Disregards Civilian Loss. Ankara Should Investigate Attacks Harming Civilians, Compensate Victims. In: hrw.org. 22. Juli 2020, abgerufen am 11. März 2022. Dort mit Verweis auf: Fazel Hawramy: Environmentalist, intellectual, PJAK fighter: the life and death of Rebwar Gholizadeh. In: rudaw.net. 21. Juli 2020, abgerufen am 11. März 2022.
  39. Iraq: Turkish Airstrike Disregards Civilian Loss. Ankara Should Investigate Attacks Harming Civilians, Compensate Victims. In: hrw.org. 22. Juli 2020, abgerufen am 11. März 2022.
  40. Son dakika... El Bab'ın kalbine girildi! İki aydır kuşatma altında tutulan kentte dün gece özel kuvvetler ve silahlı muhalifler ilçe merkezinde IŞİD teröristleriyle sıcak çatışmaya girdi. F-16'lar ve insansız hava araçları bombardıman yaptı. In: milliyet.com.tr. 28. Februar 2017, abgerufen am 24. März 2022 (türkisch).
  41. Aaron Stein, Michelle Foley: The YPG-PKK connection. In: atlanticcouncil.org (MENASource, a project of the Atlantic Council’s Middle East Programs). 26. Januar 2016, abgerufen am 15. März 2022.
  42. Mariya Petkova: Syria's War: Turkish drones – a ‘game changer’ in Idlib. Ahead of Erdogan-Putin summit, Syrian opposition forces take strategic Idlib positions backed by Turkish drone power. In: aljazeera.com. 2. März 2020, abgerufen am 24. März 2022.
  43. Volker Pabst in NZZ: Die Türkei ist zur heimlichen Drohnen-Grossmacht geworden Artikel vom 11. März 2020, abgerufen am 15. März 2020.
  44. Jeremy Binnie: Russia claims Pantsyr-S1s in Syria have shot down foreign UAVs. (Nicht mehr online verfügbar.) In: IHS Jane’s 360. 30. August 2017, archiviert vom Original am 30. August 2017; abgerufen am 31. August 2017 (englisch).
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  46. Haftar’s Pantsir System Shoots Down Libyan Army’s Bayraktar TB2 Drone. In: defenseworld.net. Abgerufen am 10. Juni 2020 (englisch).
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  60. David Axe: Editors' Pick: The Ukrainian Navy’s Killer Drone Has Arrived. In: forbes.com. 16. Juli 2021, abgerufen am 24. März 2022. Dort mit Verweis auf: David Axe: Editors' Pick: Ukraine’s Fighter Jets Are Near The End Of The Line—It Should Turn To Drones And Missiles Instead. In: forbes.com. 8. April 2021, abgerufen am 24. März 2022.
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  62. Турецька компанія поставила замовникам, зокрема й Україні, 154 БПЛА Bayraktar TB2. In: armyinform.com.ua. 21. Dezember 2020, abgerufen am 23. März 2022 (ukrainisch).
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  64. Ulrich von Schwerin: «Bayraktar, Bayraktar»: Haben sich die türkischen Drohnen in der Ukraine bewährt? Die unbemannten Flugzeuge aus der Türkei werden in der Ukraine als Wunderwaffe besungen. Luftaufnahmen von Angriffen auf russische Konvois scheinen dieses Image zu bestätigen. Ihr tatsächlicher Nutzen dürfte aber deutlich geringer sein. In: nzz.ch. 7. Juni 2022, abgerufen am 8. Juli 2022.
  65. Focus: Die Aerorozvidka-Truppe: Mit Mini-Drohnen kämpfen 30 Hacker gegen Putin-Konvois, 7. Mai 2022, abgerufen am 8. Mai 2022
  66. Trotz Verbots: Kiew setzt Kampfdrohne in Ostukraine ein. In: n-tv.de. 27. Oktober 2021, abgerufen am 24. März 2022.
  67. Gerhard Gnauck: Krieg im Donbass: Politischer Widerhall eines Drohnen-Geschosses. Der Kreml warnt, Berlin ist besorgt: Erstmals hat die Ukraine im Krieg im Donbass eine bewaffnete Drohne eingesetzt – und zwar ganz demonstrativ. faz.net, 30. Oktober 2021, abgerufen am 24. März 2022.
  68. a b c Krieg: Ukraine erhält Kampfdrohnen aus der Türkei: „Unendlich dankbar!“ Kiew hat 20 türkische Drohnen gekauft. Die Türkei sagt, das sei ein privater Deal. Sie will neutral bleiben. In: berliner-zeitung.de. 4. März 2022, abgerufen am 9. März 2022 (Quelle: BLZ mit dpa).
  69. Pavel Polityuk, Tuvan Gumrukcu: Ukraine hails Turkey drone deal, Erdogan offer to mediate in Russia standoff. In: reuters.com. 3. Februar 2022, abgerufen am 9. März 2022.
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  73. Kampfdrohne Bayraktar TB2: Die Wunderwaffe der Ukraine hat ausgedient. Bei der Verteidigung von Kiew spielte die Bayraktar-Drohne eine zentrale Rolle. Inzwischen hat die russische Luftabwehr dazugelernt. In: t-online.de. 23. Juni 2022, abgerufen am 9. Juli 2022.
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  76. a b c Derek Gatopoulos, Suzan Fraser: Cheap but lethal Turkish drones bolster Ukraine’s defenses. In: apnews.com. 17. März 2022, abgerufen am 18. März 2022.
  77. Ragip Soylu: Russia-Ukraine war: Turkey's defence exports to Kyiv up 5,000 percent. Drones, military hardware, body armour and helmets have all been used by Ukrainian forces fighting the Russian invasion. In: middleeasteye.net. 10. März 2022, abgerufen am 20. März 2022.
  78. Elmas Topçu: Krieg in der Ukraine: Türkische Kampfdrohnen im Ukraine-Krieg. Im Internet kursieren zahlreiche Videos über angeblich erfolgreiche Einsätze türkischer Kampfdrohnen vom Typ Bayraktar TB2 gegen russische Streitkräfte. Welche Rolle spielt diese Drohne im Ukraine-Krieg wirklich? In: dw.com. 6. März 2022, abgerufen am 7. März 2022.
  79. Bayraktar UAVs purchased by Ukraine, not aid from Turkey: Deputy FM. In: dailysabah.com. 3. März 2022, abgerufen am 9. März 2022 (Quelle: Daily Sabah).
  80. Onur Şahanoğlu: Son dakika: Bayraktar TB-2 SİHA manipülasyonuna Dışişleri'nden çok net yanıt: Bu bir yardım değil, sadece Ukrayna'ya satılmadı. In: sabah.com.tr. 3. März 2022, abgerufen am 9. März 2022.
  81. Russia-Ukraine war: UK says Turkish TB2 drones hitting artillery and supply lines. Defence Secretary Ben Wallace says Bayraktar combat drones are helping to slow down Russian advance. In: middleeasteye.net. 9. März 2022, abgerufen am 18. März 2022 (englisch).
  82. Türkisches Fabrikat: «Der Toyota Corolla der Drohnen» – und ein Alptraum für russische Panzer. Türkische Billig-Drohnen spielen bei der Verteidigung der Ukraine eine zentrale Rolle. Experten zeigen sich verblüfft über die Stärke der «Bayraktar», auf Twitter kursieren zahlreiche Videos. In: 20min.ch. 18. März 2022, abgerufen am 18. März 2022.
  83. a b Experten von Wirkung überrascht: Günstig, aber tödlich: Wie die Ukraine türkische Drohnen gegen Putins Truppen einsetzt. In: rnd.de. 17. März 2022, abgerufen am 18. März 2022.
  84. In Syrien, Libyen, Armenien im Einsatz: Der unheimliche Erfolg von Erdogans Killerdrohne. In: bild.de. 8. Oktober 2020, abgerufen am 15. März 2022.
  85. Björn Stritzel: Ukraine-Verteidigung setzt auf türkische Technologie: Die Waffe der Hoffnung. In: bild.de. 9. März 2022, abgerufen am 15. März 2022.
  86. David Vogel, Marlen Oehler: Podcast: «Bayraktar, Bayraktar»: Türkische Drohnen werden im Ukraine-Krieg als Wunderwaffe besungen – und dabei verklärt. Zahlreiche Bayraktar-TB2-Drohnen kamen im Ukraine-Krieg zum Einsatz. Luftaufnahmen zeugten von erfolgreichen ukrainischen Angriffen auf das russische Militär, sagt der Redaktor Ulrich von Schwerin im Podcast. Dennoch werde ihre Schlagkraft überhöht. In: nzz.ch. 15. Juni 2022, abgerufen am 9. Juli 2022.
  87. Albania earmarks over $9M for Turkish Bayraktar TB2 UCAVs. In: Daily Sabah. 29. Juni 2021, abgerufen am 8. Januar 2022 (englisch).
  88. Norbert Hahn: Unerwartete Erfolge – und kein Kriegsende. In: Tagesschau.de. 15. Dezember 2021, abgerufen am 28. Februar 2022.
  89. Matthias Monroy: Kampfdrohnen könnten abermals Gamechanger sein. In: Netzpolitik.org. 5. Januar 2022, abgerufen am 28. Februar 2022.
  90. Turkey delivered Bayraktar TB2 drones to Qatari Emirati Armed Forces. Global Defense Corp, 9. April 2020, abgerufen am 1. Juni 2021 (englisch).
  91. Hamza Guessos: Morocco to Acquire 13 Bayraktar TB2 Military Drones from Turkey. In: moroccoworldnews.com. 13. April 2021, abgerufen am 1. Juni 2021 (englisch).
  92. Пакистан приобрел беспилотники Bayraktar TB2. In: Haqqin.az. 10. Januar 2022, abgerufen am 28. Februar 2022 (russisch).
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  95. Fritz Schaap: (S+) Türkische Außenpolitik: Recep Tayyip Erdoğans Plan für Afrika. In: Der Spiegel. 17. Dezember 2021, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 28. Januar 2022]).
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  99. Украинцы в „Дії“ смогут управлять „Байрактаром“ и уничтожать технику врага: как это сделать. In: tsn.ua. 21. März 2022, abgerufen am 22. März 2022 (russisch).
  100. Lemurenbaby in Kiews Zoo nach Kampfdrohne benannt. In: RND. 4. März 2022, abgerufen am 7. März 2022.
  101. 'Bayraktar!': Ukrainian army shares song celebrating Turkish-made drone fighting back at Russian invasion. #BayraktarTB2 trends on social media platforms as the official page of the Ukrainian army shared a song celebrating the Turkish-made drone in their fight against the Russian invasion. In: english.alaraby.co.uk. 2. März 2022, abgerufen am 9. März 2022.
  102. a b Matthew Gault: Ukraine Has Written a Folk Song About Its Drone. Music is a powerful means of resistance in wartime. These are some of the songs about the war in Ukraine. In: vice.com. 4. April 2022, abgerufen am 9. April 2022. Dort mit Verweis auf: ТАРАС - БАЙРАКТАР. In: youtube.com (YouTube-Kanal: Тарас Боровок - Taras Borovok). 28. Februar 2022, abgerufen am 9. April 2022.
  103. a b Natascha Terjung: Ukraine: Song über Kampfdrohne Bayraktar wird berühmt. In: fr.de. 8. April 2022, abgerufen am 9. April 2022. Dort mit Verweis auf: ТАРАС - ПІСНЯ БАЙРАКТАР (TARAS – BAYRAKTAR SONG) – official version. In: youtube.com (YouTube-Kanal: Тарас Боровок - Taras Borovok). 18. März 2022, abgerufen am 9. April 2022.