EHC Bayreuth

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EHC Bayreuth
EHC Bayreuth
Größte Erfolge

Aufstieg in die 1. Bundesliga 1985
Deutscher Zweitliga-Meister (IV)
Deutscher Oberliga-Meister 1983
Deutscher Regionalliga-Meister 1981
Bayerischer Meister (4. Liga) 1997, 2013

Vereinsinformationen
Geschichte SV Bayreuth (Gründung 1984)
ESV Bayreuth (Neugründung 1994)
EHC Bayreuth (2006)
Standort Bayreuth, Deutschland
Spitzname Tigers
Vereinsfarben Schwarz-Gelb
Liga DEL2
Spielstätte Städtisches Kunsteisstadion Bayreuth
Kapazität 4.565 Plätze (davon 1.626 Sitzplätze)
Cheftrainer Petr Kujala
2017/18 14. Platz
Eisstadion Bayreuth

Der EHC Bayreuth, offiziell EHC Bayreuth – Die Tigers e. V. ist ein Eishockey-Verein aus dem oberfränkischen Bayreuth. Die erste Herrenmannschaft spielt seit 2016 in der zweitklassigen DEL2 und ist seit 2017/18 in die Bayreuth Tigers Eishockey GmbH ausgelagert.

Der EHC wurde 2006 gegründet und gilt als Nachfolgeverein des ESV Bayreuth, welcher 1994 gegründet wurde und bis 2005 in der Oberliga spielte. Dessen Vorgängerverein war der SV Bayreuth, der am Spielbetrieb der 1. Bundesliga teilnahm. In der Saison 2012/2013 konnte der Verein nach 1980 und 1997 zum dritten Mal den Gewinn der Bayerischen Meisterschaft feiern.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VfB Bayreuth (1956 bis 1963)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim VfB Bayreuth wurde seit 1956 unter der Leitung von Kurt Loydl Eishockey gespielt. Gespielt wurde auf einer Natureisfläche, die neben dem vereinseigenen Sportgelände an der Prellmühle eingerichtet wurde. Die Mannschaft spielte in der Bezirksliga und 1960/61 in der Oberfrankenliga. Der Verein plante 1961 den Bau eines Kunsteisstadions am gleichen Platz, der Plan scheiterte aber an der mangelnden Unterstützung der Stadt. Die Eishockey-Abteilung löste sich in der Folge im Jahr 1963 auf.[1] Der Hauptverein ging 1969 im BSV Bayreuth 1898 auf.

SV Bayreuth bis 1993/94[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SV Bayreuth – Eishockey
Schlittschuhverein Bayreuth

Bereits in der Saison 1949/50 wurde auf dem Platz der Schwimmschule Bayreuth ein Natureisplatz eingerichtet, auf dem von der Eishockeymannschaft des SV Bayreuth („Schwimmverein Bayreuth“) erstmals seit 1935 wieder ein Eishockeyspiel in Bayreuth ausgetragen wurde (Gegner: Nürnberger HTC Endstand 0:8).[2] Der Verein war bereits 1950 mit seiner Eishockeymannschaft Mitglied im Bayerischen Eissportverbandes.[3] Im höherklassigen Ligeneishockey tauchte die Eishockeyabteilung des SVB, die Meister der Eishockey-Bayernliga 1979/80 wurde, in der Saison 1980/81 erstmals in der viertklassigen Regionalliga auf, bevor sie ab 1983/84 in der 2. Eishockey-Bundesliga teilnahm. In der Saison 1984/85 gelang der Aufstieg in die Bundesliga. Nach einem Jahr in der obersten Liga stieg die Mannschaft wieder ab und spielte 1986/87 wieder in der 2. Eishockey-Bundesliga. Nachdem die Kosten für die Eishockeyabteilung dem Schwimmverein Bayreuth und damit das Risiko zu groß geworden waren, wurde die Abteilung zur Saison 1988/89 als Schlittschuhverein Bayreuth zu einem eigenständigen Verein.

Saisonbilanzen 1976 bis 1994
Saison Verein Liga Klasse Gruppe Platzierung PO PD Endplatzierung Zuschauerschnitt
1976/77 SV Landesliga V I Nord Vizemeister BLL 4. Gruppe 1 489
1977/78 SV Landesliga V I Nord Meister BLL 6. Platz 266
1978/79 SV Bayernliga V 4. Platz 1.242
1979/80 SV Bayernliga V Bayr. Meister RL 1. Platz 1.741
1980/81 SV Regionalliga I V Süd Meister RL RL-Meister 2.563
1981/82 SV Oberliga I I I Süd 7. Platz 2.607
1982/83 SV Oberliga I I I Süd Meister OL OL-Meister 2.497
1983/84 SV 2. Bundesliga I I Süd Meister 2. BL Vizemeister 2.792
1984/85 SV 2. Bundesliga I I Süd Meister BL 2. Platz 2.577
1985/86 SV Bundesliga I 10. Platz X 6. Platz 2.179
1986/87 SV 2. Bundesliga I I Süd 3. Platz BL 4. Platz 2.289
1987/88 SV 2. Bundesliga I I Süd 4. Platz BL 4. Platz 2.423
1988/89 SV 2. Bundesliga I I Süd Meister BL 3. Platz 2.451
1989/90 SV 2. Bundesliga I I Süd Meister BL 4. Platz 2.318
1990/91 SV 2. Bundesliga I I Süd Vizemeister 2. BL 9. Platz 1.986
1991/92 SV 2. Bundesliga I I Süd 5. Platz 2. BL 5. Platz 2.305
1992/93 SV 2. Bundesliga I I 8. Platz X Viertelfinale 2.481
1993/94 SV 2. Bundesliga I I Rückzug 1.773

Quelle: passionhockey.com[4], Quelle: rodi-db.de[5] |Quelle: eishockey-online.com[6]

ESV Bayreuth 1994/95 bis 2005/06[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 1994 musste der SV Bayreuth den Spielbetrieb in der 2. Bundesliga einstellen. Als Nachfolger wurde der ESV Bayreuth gegründet und begann in der untersten Liga des Bayerischen Eissportverbandes, der Bezirksliga Bayern. 1997 erreichte der ESV durch die Meisterschaft in der Bayernliga wieder die drittklassige 2. Liga. In der Saison 2001/02 wurde versucht, die Oberligamannschaft in eine GmbH auszulagern, was aber zu einem finanziellen Desaster wurde, so dass ab 2002/03 wieder der ESV Bayreuth den Spielbetrieb fortführte. In der Saison 2002/03 hatte der ESV Bayreuth selbst ein Insolvenzverfahren zu überstehen.

Nachdem bereits zur Saison 2004/05 die Oberliga-Lizenz gewährt wurde, wurde die Lizenzerteilung zur Spielzeit 2005/06 erst im letzten Moment erreicht. Als am 29. November 2005 der Vorstand des Vereins den Antrag auf Eröffnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens stellen musste, wurde zum Jahresende der Spielbetrieb der Oberligamannschaft durch den vom Amtsgericht Bayreuth eingesetzten vorläufigen Insolvenzverwalter eingestellt. Der Spielbetrieb der Nachwuchsmannschaften wurde durch die finanzielle Überstützung von Privatleuten bis zum Saisonende fortgeführt, so dass bei Übernahme der Mannschaften durch einen anderen Verein die Einteilung in Spielklassen erhalten blieb.

Saisonbilanzen 1994 bis 2006
Saison Verein Liga Klasse Gruppe Platzierung PO PD Endplatzierung Zuschauer
1994/95 ESV Bezirksliga V I Nord Meister BBzL Meister 645
1995/96 ESV Landesliga V Nord Meister BLL Meister 730
1996/97 ESV Regionalliga I V BYL Bayr. Meister 2. Liga 1. Platz 1.275
1997/98 ESV 2. Liga I I I 7. Platz 1. Liga 7. Gruppe B 1.535
1998/99 ESV 1. Liga I I I 12. Platz X 3. Gruppe 1 1.474
1999/00 ESV Oberliga I I I Süd 5. Platz X 4. Platz 1.775
2000/01 ESV Oberliga I I I Süd 10. Platz X Viertelfinale 1.673
2001/02 ESV Oberliga I I I 11. Platz X 3. Platz 1.719
2002/03 ESV Oberliga I I I Süd/Ost 6. Platz X 1. Platz 1.427
2003/04 ESV Oberliga I I I Süd/Ost 6. Platz X 3. Platz 1.622
2004/05 ESV Oberliga I I I Nord 8. Platz X 3. Platz 941
2005/06 ESV Oberliga I I I 19. Platz X Rückzug 824

Quelle: passionhockey.com[7], Quelle: eishockey-online.com[8]

EHC Bayreuth ab 2006/07[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um zumindest für die Nachwuchsmannschaften den Spielbetrieb fortsetzen zu können, wurde der neue Verein EHC Bayreuth „Die Tigers“ e.V. im Frühjahr 2006 gegründet, der fristgerecht auch eine Seniorenmannschaft zum Spielbetrieb melden konnte. In der Saison 2006/07 wurden die Tigers Meister der Bezirksliga Nord und stiegen damit in die fünftklassige Landesliga auf. Nach den Spielzeiten 1994/95, 2007/08 konnte 2009 der Bayernkrug-Pokal zum dritten Mal gewonnen werden. Bereits in der Saison 2008/09 gelang der erneute Aufstieg in die Bayernliga, in der die Tigers auf Anhieb in die Zwischenrunde einziehen konnten. Als Bayernligameister konnte sich die erste Mannschaft in dieser Saison sportlich für die Oberliga 2013/14 qualifizieren. Zur Saison 2016/17 stieg der EHC in die DEL2 auf und lagerte die erste Mannschaft ab der Saison 2017/18 in die Bayreuth Tigers Eishockey GmbH aus.

Saisonbilanzen ab 2006
Saison Verein Liga Klasse Gruppe Platzierung PO PD Endplatzierung

Auf-/Abstieg ↑ ↓

Zuschauerschnitt

Quelle: icehockeypage.de[9]

2018/19 EHC DEL2 I I
2017/18 EHC DEL2 I I 14. Platz X 2. Platz 1.616
2016/17 EHC DEL2 I I 8. Platz X Viertelfinale 2.052
2015/16 EHC Oberliga I I I Süd Vizemeister OL Vizemeister 2.144
2014/15 EHC Oberliga I I I Süd 4. Platz OL Viertelfinale 1.710
2013/14 EHC Oberliga I I I Süd 4. Platz OL Viertelfinale 1.677
2012/13 EHC Regionalliga I V BYL 2. Platz X Meister 932
2011/12 EHC Regionalliga I V BYL 3. Platz X 3. Platz 919
2010/11 EHC Regionalliga I V BYL 2. Platz X 3. 827
2009/10 EHC Regionalliga I V BYL 4. Platz X 3. 816
2008/09 EHC Landesliga V Nord Meister BLL Meister 789
2007/08 EHC Landesliga V Nord Meister BLL 3. Platz 619
2006/07 EHC Bezirksliga V I Nord Meister BBzL Meister 431

Quelle: passionhockey.com[10], Quelle: eishockey-online.com[11]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aufstieg in die 1. Bundesliga 1985
  • vierfacher Deutscher Zweitliga-Meister
  • Aufstieg in die DEL2 2016
  • Vizemeister 2. Bundesliga 1984, Süd 1991
  • vierfacher Meister 2. Bundesliga-Süd
  • Deutscher Oberliga-Meister 1983
  • Deutscher Oberliga-Vizemeister 2016
  • Meister Oberliga-Süd 1983
  • Vizemeister Oberliga-Süd 2016
  • Deutscher Regionalliga-Meister 1981

Icehoppers Bayreuth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1988 bis 2002 nahm die Mannschaft der Icehoppers Bayreuth - heute Teil des Bayreuther SC - am Ligenspielbetrieb teil.[13] In der Saison 1994/95 nahm die Mannschaft als ERC Selb 1b, da der ESV Bayreuth ebenfalls an der Bezirksliga teilnahm.

EHC Bayreuth 1b[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 2012/13 und 2015/16 nahm der EHC mit einer 2. Mannschaft am Spielbetrieb teil, die 2012/13 als SG ATS Kulmbach/EHC Bayreuth 1b in der Bezirksliga Nord und später als eigenständige Mannschaft spielte. Nachdem sie als Meister der Bezirksliga Nord 2015/16 in der Landesliga spielte, wurde die Mannschaft zur Saison 2016/17 nicht mehr gemeldet.

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der EHC Bayreuth trägt seine Heimspiele im Städtischen Kunsteisstadion Bayreuth aus. Es hat eine Kapazität von 4.705 Plätzen, wovon 1.626 als Sitzplätze ausgewiesen sind. Das Stadion wurde am 22. Dezember 1975 eröffnet und bekam 1981 eine Überdachung.

Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Torhüter
Nr. Name Geburtsdatum Letzte Saison
31 Deutschland Julian Bädermann 03.08.1987 EHC Bayreuth
98 Deutschland Johannes Wiedemann 17.10.1992 Lausitzer Füchse
33 Tschechien Tomáš Vošvrda 12.09.1989 HC Olomouc
34 Deutschland Friedrich Hartung 20.05.1995 EHC Bayreuth
Verteidiger
Nr. Name Geburtsdatum Letzte Saison
2 Deutschland Marvin Neher 13.08.1997 Jungadler Mannheim
14 Tschechien/Deutschland Martin Heider 17.08.1986 ESV Kaufbeuren
49 Deutschland Felix Linden 10.01.1994 Lausitzer Füchse
7 Italien/Deutschland Jan Pavlu 16.07.1994 EHC Bayreuth
55 Deutschland Christopher Kasten 19.07.1989 EHC Bayreuth
78 Slowakei/Deutschland Jozef Potac 06.06.1978 EHC Bayreuth
80 Deutschland Sebastian Mayer 22.02.1985 EHC Bayreuth
Angreifer
Nr. Name Geburtsdatum Letzte Saison
11 Deutschland Valentin Busch 08.01.1998 EC Red Bull Salzburg II
15 Nathan Robinson 31.12.1981 HC Slavia Prag
72 Deutschland Sergei Stas 13.07.1991 Grizzlys Wolfsburg
25 USA David Wohlberg 18.07.1990 Charlotte Checkers
97 Tschechien/Deutschland Patrik Rypar 12.08.1997 BK Mladá Boleslav
6 Deutschland Marcus Marsall 14.03.1990 EHC Bayreuth
11 Deutschland Sebastian Busch 22.10.1992 EHC Bayreuth
13 Deutschland Andreas Geigenmüller 23.04.1987 EHC Bayreuth
19 Slowakei Ivan Kolozvary 16.02.1983 EHC Bayreuth
24 Tschechien Michal Bartosch 20.01.1985 EHC Bayreuth
27 Deutschland Michael Kuhn 27.04.1995 EHC Bayreuth
8 Russland Fedor Kolupaylo 05.02.1996 EHC Bayreuth
91 Deutschland Lukas Fröhlich 17.02.1996 Bietigheim Steelers

(Stand: 14. August 2016)[14]

Bedeutende frühere Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meister 2. Bundesliga Süd 1985
Position Name
Tor: Jürgen Arzberger, Udo Döhler, Dietmar Habnitt, Thomas Koch
Verteidigung: Reinhold Degenhart, Anton Doll, Thomas Gilligbauer, Bohumil Moucha, Paul Sommer
Sturm: Rick Boehm, Klaus Guggemos, Fritz Holzner, Christian Kokoschka, Radomir Kratschmar, Mike Lay, Thomas Müller, Karsten Neumann, Dan Prokop, Klaus Weber, Dieter Willmann, Karl Zurek

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SV Bayreuth
Name Amtszeit
Fritz Schiller 1976–1978
Gerhard Schmid 1978–1982
Pavel Krivonozka 1982–1984
Billy Flynn 1984–1985
Tibor Vozar, Mike Daski 1985–1986
Ulf Sterner 1986–1987
Danny Lawson 1987–1988
Hans Zach 1988–1990
Paul Sommer 1990–1992
Dr. Richard Pergl 1992–1993
Jeff Pyle 1993–1994
ESV Bayreuth
Name Amtszeit
Bohuslav Ebermann
Paul Sommer
1999–2000
Rico Rossi 2000–2001
Doug Irwin 2002–2004
Joe West 2004
Stefan Kagerer 2004–2005
EHC Bayreuth
Name Amtszeit
Marco Zimmermann 2006–2007
Markus Weingran 2007–2009
John Noob 2009–2010
Sergej Čudinov 2010–2011
Knut Pleger 2011
Sergej Waßmiller 2012–2018
Petri Kujala seit 2018

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. bsv98.de: Die Jagd nach dem Puck
  2. Bayerischer Sportschau Jahrgang 1950 eingesehen in Bayerischer Staatsbibliothek
  3. Bayerischer Sportschau Jahrgang 1950 eingesehen in Bayerischer Staatsbibliothek: Bericht vom Verbandstag - weitere aufgeführte Teilnehmer aus Oberfranken und der nördlichen Oberpfalz: ERSC Bamberg, ATS Kulmbach, SV Hof, Selb, Weiden
  4. Archiv Eishockey Deutschland ab 1908 / 09 Passionhockey
  5. ref rodi-db.de, Ligenzugehörigkeit SV Bayreuth
  6. Zuschauerstatistik eishockey-online
  7. Archiv Eishockey Deutschland ab 1908 / 09 Passionhockey
  8. Zuschauerstatistik eishockey-online
  9. Zuschauerstatistik icehockeypage
  10. Archiv Eishockey Deutschland ab 1908 / 09 Passionhockey
  11. Ligenzugehörigkeit eishockey-online
  12. Chronik EA Schongau
  13. Chronik des Bayreuther SC Teilbereich Icehoppers
  14. Team der Saison 2015/16

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]