Beat (Magazin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Beat
Beat.svg
Beschreibung Fachzeitschrift
Fachgebiet Musik, Produktion und DJing
Sprache deutsch
Verlag Falkemedia (Deutschland)
Erstausgabe April 2005
Erscheinungsweise monatlich
Verkaufte Auflage
(Falkemedia)
8.900 Exemplare
Chefredakteur Alexander Bota-Weber (seit März 2010)
Herausgeber Kassian Alexander Goukassian
Weblink www.beat.de
ISSN (Print) 1866-3737

Beat ist eine monatlich erscheinende Fachzeitschrift für Musik, Produktion (Recording) und DJing des Kieler falkemedia-Verlags. Die Redaktion der Beat setzt sich aus fest angestellten und freien Autoren zusammen. Chefredakteur ist seit 2010 Alexander Bota-Weber, sein Vorgänger war seit 2005 Thomas Raukamp.

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zur Musikproduktion mit Synthesizern und Computern sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen
 zu Entertainment- und Szenethemen
 sowie aktuelle Musikempfehlungen runden das Themenspektrum ab.

Der Beat liegt eine monatliche Heft-DVD mit wechselnden hochwertigen Vollversionen, Samples, Videomaterial und weiterer Software bei. Soundbibliotheken für die eigene Sampling-Software Zampler ergänzen das Angebot.

Die Zielgruppe des Print-, Online- und App-Angebots definiert sich aus Heimstudio-Betreibern, Tontechnikern und Produzenten, DJs und Live-Performern.

Schwesterzeitschriften und Sonderhefte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebenfalls im falkemedia-Verlag erscheint seit Februar 2006 zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone. Weitere Sonderausgaben umfassen den DJ-Guide (01/2011), die Tonstudio-Bibel (01/2014 und 01/2015) sowie das Mega Tonstudio Bundle (2016).

Beat im Internet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Themenspektrum der Beat-Webseite erstreckt sich von der tagesaktuellen Berichterstattung rund um die auch im Heft reflektierten Themenbereiche bis hin zu Hard- und Softwaretests, die zum Teil aus der Printausgabe übernommen sind. Besucher des Webangebots können sich für einen regelmäßigen Newsletter anmelden. Es wird ergänzt durch einen Facebook-Auftritt, der ebenfalls Neuigkeiten zu Musikproduktion und DJing liefert. Ein Twitter-Auftritt weist auf neue Artikel der Webseite hin. Außerdem betreibt die Beat einen eigenen YouTube-Kanal.

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive fungiert als kostenfreies Archiv für Sounds und Plug-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf eine stetig wachsende Bibliothek, die sie ohne Einschränkung in ihren eigenen Produktionen nutzen dürfen. Abonnenten der Printausgabe können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angaben der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

App-Angebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die für iOS- und Android angebotene App BeatFirst agiert als mobile Nachrichten-Plattform. Sie aggregiert Beat-eigene News-Kanäle und fasst mehrmals täglich Neuigkeiten aus den Bereichen Hard- und Software sowie DJing zusammen. Kurztests und Künstlergeschichten vervollständigen das redaktionelle Konzept. Ergänzend bindet die App Feeds themenverwandter deutscher und englischsprachiger Portale in den Stream ein.

Auflagenzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut den eigenen Mediadaten vom 01. Januar 2016 liegt die Druckauflage der Printausgabe im selben Jahr bei 23.500 Exemplaren, die verbreitete Auflage bei 15.500 Exemplaren und die verkaufte Auflage bei 8.900 Exemplaren. Die Zahl der Abonnenten wird mit 4.600 angegeben. Die Beat ist nicht IVW-geprüft.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]