Bechir Cherif

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Bechir Cherif (geb. 7. Juli 1950 in Tunis) ist ein Schauspieler. Er wirkte in zahlreichen, teils preisgekrönten Filmen und Fernsehserien mit.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cherif lebte seit 1970 in Berlin und startete seine Karriere mit Ein Mann für alle Fälle im Jahr 1978 (Regie: W. Liebeneiner). Es folgte die Mitwirkung in der Serie Holocaust (Regie: Marvin Chomsky, Emmy 1978) sowie in Palermo oder Wolfsburg (Regie: W. Schroeter, Goldener Bär Berlinale 1980).

Als Vater von Sanieba erreichte er in Tatort: Die Sache Baryschna (Regie: M. Gerschonnek) ein Millionenpublikum (8, 57 Mio. Zuschauer).

Ein weiterer Höhepunkt war die Teilnahme an der Produktion von The Monuments Men (Regie: George Clooney) im Jahre 2014.

In jüngerer Zeit spielte er in der Netflix–Serie Dogs of Berlin (R.: C. Alvart, 2018) und auch im Film Traumfabrik (R.: M. Schreier, 2019) mit.

Filmographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ein Mann für alle Fälle
  • Holocaust
  • Die goldene Kette
  • Auch Hehler machen Fehler
  • Nathan der Weise
  • Berlin Mitte
  • Nonstop Nonsens
  • Palermo oder Wolfsburg
  • Das Traumhaus
  • Der Rebell
  • Leute wie Du und ich
  • Bleib nicht ohne Schmerzen
  • Jeans
  • Turf – unmögliche Geschichten
  • Göttergleich
  • Hass hat keine Farbe
  • Der Prinz muss her
  • Die steinerne Hochzeit
  • Der Leibwächter
  • Der Lockspitzel
  • Frei zum Abschuss
  • Irrsal
  • Die dreifache Locke
  • Jenseits des Wahnsinns
  • Tatort: Die Sache Baryschna
  • Wolffs Revier: Grauzone
  • Der Doppelgänger
  • The Monuments Men
  • Am Ende der Geduld
  • The Business Trip
  • Der Fall B
  • Homeland
  • Tatort: Nick off Duty
  • Atlas
  • Dogs of Berlin
  • Traumfabrik

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]