Beckingen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt die Gemeinde Beckingen im Saarland. Es gibt auch eine gleichnamige Ortschaft in der Gemeinde Braunau TG in der Schweiz.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Beckingen
Beckingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Beckingen hervorgehoben
Koordinaten: 49° 24′ N, 6° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Saarland
Landkreis: Merzig-Wadern
Höhe: 300 m ü. NHN
Fläche: 51,68 km2
Einwohner: 15.145 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 293 Einwohner je km2
Postleitzahl: 66701
Vorwahlen: 06832, 06835
Kfz-Kennzeichen: MZG
Gemeindeschlüssel: 10 0 42 111
Gemeindegliederung: 9 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bergstraße 48
66701 Beckingen
Webpräsenz: www.beckingen.de
Bürgermeister: Erhard Seger (CDU)
Lage der Gemeinde Beckingen im Landkreis Merzig-Wadern
Luxemburg Perl (Mosel) Mettlach Losheim am See Merzig Beckingen Frankreich Weiskirchen Wadern Rheinland-Pfalz Landkreis Saarlouis Regionalverband Saarbrücken Landkreis Neunkirchen Landkreis St. WendelKarte
Über dieses Bild
Beckingen auf einer Lithographie aus dem Jahre 1863 (Quelle: Urkundliche Geschichte des Kreises Merzig von Constantin von Briesen)
Luzia-Statue (Kopie) des 1976 gestohlenen barocken Originals

Beckingen ist eine saarländische Gemeinde im Landkreis Merzig-Wadern − etwa 30 km nordwestlich von Saarbrücken gelegen. Sie entstand am 1. Januar 1974 im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform aus den Ortschaften Beckingen, Düppenweiler, Erbringen, Hargarten, Haustadt, Honzrath, Oppen, Reimsbach und Saarfels.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindebezirke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde gliedert sich wie folgt:

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das gesamte Gemeindegebiet von Beckingen grenzt an folgende Gemeindegebiete an:[2]

Im Uhrzeigersinn:

Das Gemeindegebiet des Hauptortes Beckingen grenzt an folgende Orte an:[3]

Im Uhrzeigersinn:

  • Bietzen (Ortsteil der Stadt Merzig)
  • Haustadt
  • Düppenweiler
  • Nalbach
  • Diefflen (Ortsteil der Stadt Dillingen/Saar)
  • Pachten (Ortsteil der Stadt Dillingen/Saar)
  • Rehlingen (Ortsteil der Gemeinde Rehlingen-Siersburg)
  • Saarfels
  • Menningen (Ortsteil der Stadt Merzig)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beckingen am Ende des 19. Jahrhunderts, Ausschnitt aus einem Fliesenbild von Peter Winkel im Merziger Museum Schloss Fellenberg

Antike[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet der heutigen Gemeinde war bereits um 1800 bis 1200 v. Christi besiedelt, was aufgrund von Ausgrabungen ermittelt wurde. Die Römer erschlossen um Christi Geburt die Gegend verkehrstechnisch.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1048 wurde der Ort Beckingen erstmals von Erzbischof Eberhard von Trier in einer Urkunde erwähnt.

Frühe Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem das heutige Gemeindegebiet zuvor dem Deutschorden unterstand, kam der Großteil (mit Ausnahme der kurtrierischen Dörfer) mit dem Frieden von Nimwegen 1678/1679 an Frankreich. Bereits 1697 verlor Ludwig XIV. die Gebiete, die zu Lothringen gehörten, jedoch wieder. Nach dem Tode des lothringischen Herzogs Stanislaus I. Leszczyński, kam Lothringen (und damit auch Beckingen) 1766 erneut an Frankreich, das 1794 auch die kurtrierischen Orte Düppenweiler und Oppen besetzte.

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Zerschlagung des napoleonischen Reiches wurde das gesamte Gebiet der Rheinprovinz zugeordnet und gehörte damit zu Preußen.

Saargebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ersten Weltkrieg ordnete der Versailler Vertrag den heutigen Gemeindebesitz (außer Oppen, das beim Deutschen Reich verblieb) dem Saargebiet zu, welches unter Völkerbundverwaltung gestellt wurde. Nach der Volksabstimmung 1935 kam das gesamte Saargebiet wieder zum Deutschen Reich.

Stimmzettel zur Saarabstimmung 1935

Bei der Volksabstimmung am 13. Januar 1935 stimmten im Saargebiet 90,5 % für die Angliederung an das Deutsche Reich. In der Bürgermeisterei Haustadt waren die Abstimmungsergebnisse vom 13. Januar 1935 folgendermaßen:[4]

  • Abgegebene Stimmen: 6.374
  • Für den Anschluss an die Französische Republik stimmten: 18 (= 0,3 %)
  • Für den Status quo stimmten: 260 (= 4,1 %)
  • Für die Rückgliederung an das Deutsche Reich stimmten: 6.096 (= 95,6 %)
Stimmzettel für die Volksbefragung über das Europäische Statut für das Saarland am 23. Oktober 1955

Saarstaat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Inkrafttreten der Verfassung des Saarlandes am 15. Dezember 1947 wurde Beckingen Teil des Saarstaates. Am 23. Oktober 1954 war zwischen dem deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem französischen Ministerpräsidenten Pierre Mendès France das Abkommen zwischen den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik über das Statut der Saar ausgehandelt worden. Bis zum Abschluss eines Friedensvertrages mit Deutschland sah das Abkommen die Unterstellung des Saarlandes unter einen Kommissar der Westeuropäischen Union vor. Dieser sollte das Land nach außen vertreten. Die saarländische Regierung sollte jedoch weiter für die inneren Angelegenheiten zuständig und die wirtschaftliche Anbindung an Frankreich erhalten bleiben. Allerdings war auch eine engere wirtschaftliche Vernetzung mit der Bundesrepublik vorgesehen.

Bei der Volksabstimmung zum Abkommen am 23. Oktober 1955 über das Europäische Statut des Saarlandes stimmte Beckingen folgendermaßen ab:

  • Beckingen: Stimmberechtigte: 2.546; abgegebene Stimmen: 2.474; gültige Stimmen: 2.406; ungültige Stimmen: 68; 799 Wahlberechtigte stimmten mit Ja; 1.607 Wahlberechtigte stimmten mit Nein; Wahlbeteiligung: 97,17 %.
  • Düppenweiler: Stimmberechtigte: 1.474; abgegebene Stimmen: 1.431; gültige Stimmen: 1.393; ungültige Stimmen: 38; 411 Wahlberechtigte stimmten mit Ja; 982 Wahlberechtigte stimmten mit Nein; Wahlbeteiligung: 97,08 %.
  • Erbringen: Stimmberechtigte: 392; abgegebene Stimmen: 378; gültige Stimmen: 368; ungültige Stimmen: 10; 105 Wahlberechtigte stimmten mit Ja; 263 Wahlberechtigte stimmten mit Nein; Wahlbeteiligung: 96,43 %.
  • Hargarten: Stimmberechtigte: 264; abgegebene Stimmen: 258; gültige Stimmen: 248; ungültige Stimmen: 10; 48 Wahlberechtigte stimmten mit Ja; 200 Wahlberechtigte stimmten mit Nein; Wahlbeteiligung: 97,77 %.
  • Haustadt: Stimmberechtigte: 1.088; abgegebene Stimmen: 1.057; gültige Stimmen: 1.041; ungültige Stimmen: 16; 196 Wahlberechtigte stimmten mit Ja; 845 Wahlberechtigte stimmten mit Nein; Wahlbeteiligung: 97,15 %.
  • Honzrath: Stimmberechtigte: 618; abgegebene Stimmen: 594; gültige Stimmen: 577; ungültige Stimmen: 17; 98 Wahlberechtigte stimmten mit Ja; 479 Wahlberechtigte stimmten mit Nein; Wahlbeteiligung: 96,12 %.
  • Reimsbach: Stimmberechtigte: 805; abgegebene Stimmen: 783; gültige Stimmen: 757; ungültige Stimmen: 26; 150 Wahlberechtigte stimmten mit Ja; 607 Wahlberechtigte stimmten mit Nein; Wahlbeteiligung: 97,27 %.
  • Saarfels: Stimmberechtigte: 335; abgegebene Stimmen: 327; gültige Stimmen: 314; ungültige Stimmen: 13; 104 Wahlberechtigte stimmten mit Ja; 210 Wahlberechtigte stimmten mit Nein; Wahlbeteiligung: 97,61 %.
  • Oppen: Stimmberechtigte: 408; abgegebene Stimmen: 394; gültige Stimmen: 372; ungültige Stimmen: 22; 88 Wahlberechtigte stimmten mit Ja; 284 Wahlberechtigte stimmten mit Nein; Wahlbeteiligung: 96,57 %.

Der saarländische Landesdurchschnitt der Ja-Sager lag bei 32,3 %, der der Nein-Sager bei 67,7 %. Durch die darauf folgenden Verhandlungen und den Luxemburger Vertrag vom 27. Oktober 1956, in dem Frankreich der Rückgliederung des Saarlandes unter westdeutsche Hoheit zustimmte, wurde Beckingen zum 1. Januar 1957 politisch und am 6. Juli 1959 („Tag X“) wirtschaftlich der Bundesrepublik Deutschland angeschlossen.[5]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1974 wurden anlässlich der saarländischen Landkreis- und Gemeindegebietsreform die bisher selbständigen Gemeinden Düppenweiler, Erbringen, Hargarten, Haustadt, Honzrath, Oppen, Reimsbach und Saarfels eingegliedert.[6]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2009
Wahlbeteiligung: 67,2 %
 %
50
40
30
20
10
0
45,5 %
34,7 %
11,3 %
5,4 %
3,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-4,1 %p
-9,3 %p
+11,3 %p
+2,0 %p
+0,1 %p

Seit der Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:

  • CDU – 16 Sitze (45,5 %)
  • SPD – 12 Sitze (34,7 %)
  • Linke – 3 Sitze (11,3 %)
  • FDP – 1 Sitz (5,4 %)
  • Grüne – 1 Sitz (3,1 %)

Kommunalwahl 25. Mai 2014:

  • CDU: 17 Sitze
  • SPD: 12 Sitze
  • Die LINKE: 3 Sitze
  • Bündnis 90/Die Grünen: 1 Sitz
  • Gesamt: 33 Sitze

[7]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Dezember 1993 bis 30. November 2003: Manfred Peter (SPD)
  • seit 1. Dezember 2003: Erhard Seger (CDU)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 8. Januar 1975 durch das Innenministerium genehmigt.

Blasonierung aus der Sicht des Schildträgers: „Gevierter Schild, oben rechts und unten links in Silber ein durchgehendes schwarzes Balkenkreuz, oben links und unten rechts in Schwarz ein fünfstrahliger goldener Stern, überhöht von zwei goldenen Rosen.“

Das Wappen wurde von Kurt Hoppstädter entworfen und am 20. August 1951 von der Saarländischen Landesregierung unter Ministerpräsident Johannes Hoffmann genehmigt.

Das Wappen vereinigt das schwarze Balkenkreuz des Deutschen Ritterordens mit dem Wappen des örtlichen Ordenskomturs Philipp Arnold von Ahr (1623 – 1634).[8] Das Wappen des Komturs findet sich an der Marzelluskapelle in Beckingen. Das Wappen des Deutschen Ritterordens wurde für das Ortswappen benutzt, da sich der Ort fast 500 Jahre (vom 13. Jahrhundert bis zur Zwangsauflösung der Beckinger Kommende während der Französischen Revolution in den Jahren 1792/1793) in der Verwaltung des Ordens befand und Sitz einer Komturei war. Komtur Philipp Arnold von Ahr hatte die Marzelluskapelle errichten lassen.[9]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe:

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hellmuth Heye (1895–1970), Militär (Vizeadmiral) und Politiker (CDU), MdB, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages
  • Ossi Michel (1927–2016), Tischtennisspieler
  • Johannes Mischo (1930–2001), Parapsychologe
  • Bernd Schulz (1941–2017), Journalist, Kurator, Kulturvermittler und Hochschullehrer
  • Johannes Reiter (* 1944), römisch-katholischer Theologe und pensionierter Universitätsprofessor für Moraltheologie

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nikolaus Schreiner (1914–2007), ehemaliges Mitglied des saarländischen Landtages und des deutschen Bundestages; Ortsvorsteher in Honzrath

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Beckingen (Saar) liegt an der Saarstrecke.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Roman Fixemer: Zur Geschichte der neuen gotischen Kirche in Beckingen, Eine Aufarbeitung der handschriftlichen Aufzeichnungen der Pfarrer Franz Xaver Leidinger und Matthias Flesch über die Baugeschichte der katholischen Pfarrkirche Beckingen St. Johannes und Paulus von 1855 bis 1924, kommentiert, ergänzt und fortgeführt bis zum Jahre 2007, hrsg. von der Katholischen Kirchengemeinde Beckingen St. Johannes und Paulus, Merzig 2008.
  • Christiane Henrich, Monika Silvanus, Martin Uhrhan, Volkmar Schommer: Beckingen im Wandel der Zeit, Eine Darstellung der Geschichte und Gegenwart der Gemeinde Beckingen und ihrer Gemeindebezirke, hrsg. von der Gemeinde Beckingen, Beckingen 1991.
  • 100 Jahre Pfarrkirche St. Johannes und Paulus Beckingen, 1963, Merzig 1963.
  • Wolfgang Jakobs: Die Geschichte der Gemeinde und Pfarrei und der Deutschherren-Komturei Beckingen, Trier 1969.
  • Hermann Niederkorn: Die Geschichte von Beckingen, herausgegeben aus Anlass des Heimatfestes des Kultur- und Heimatvereins Beckingen vom 6. – 8. Oktober 1951, Beckingen 1951.
  • Rüdiger Schmidt: Die Deutschordenskommenden Trier und Beckingen 1242 – 1794, (Quellen und Studien zur Geschichte des Deutschen Ordens Bd. 9), Marburg 1979.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Beckingen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Saarland.de – Amtliche Einwohnerzahlen Stand 31.12.2015 (PDF; 0,03 MB) (Hilfe dazu).
  2. Kurt Hoppstädter: Die Wappen des Saarlandes, Teil 1, hrsg. v. Historischer Verein für das Saarland e. V. in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Regierung des Saarlandes, Saarbrücken, 1953/1954, S. 99 (Anhang Verwaltungskarte des Saarlandes, Regierung des Saarlandes, Ministerium für Finanzen und Forsten, Abt. Kataster- und Vermessungswesen, Ausgabe 1954).
  3. Kurt Hoppstädter: Die Wappen des Saarlandes, Teil 1, hrsg. v. Historischer Verein für das Saarland e. V. in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Regierung des Saarlandes, Saarbrücken, 1953/1954, S. 99 (Anhang Verwaltungskarte des Saarlandes, Regierung des Saarlandes, Ministerium für Finanzen und Forsten, Abt. Kataster- und Vermessungswesen, Ausgabe 1954).
  4. Merziger Volkszeitung vom 16. Januar 1935.
  5. Christiane Henrich, Monika Silvanus, Martin Uhrhan, Volkmar Schommer: Beckingen im Wandel der Zeit, Eine Darstellung der Geschichte und Gegenwart der Gemeinde Beckingen und ihrer Gemeindebezirke, hrsg. von der Gemeinde Beckingen, Beckingen 1991, S. 428.
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 804.
  7. https://www.beckingen.de/content/beckingen/Rathaus/kommunalpolitisches/gemeinderat_ausschuesse
  8. http://www.kuhv-beckingen.de/ort-und-geschichte/der-deutsche-orden-in-beckingen, abgerufen am 27. Mai 2015.
  9. Kurt Hoppstädter: Die Wappen des Saarlandes, Teil 1, hrsg. v. Historischer Verein für das Saarland e. V. in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Regierung des Saarlandes, Saarbrücken, 1953/1954, S. 42.