Bederkesaer See

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Bederkesaer See
Bederkesa see 01.jpg
Der Bederkesaer See aus der Ferne, Herbst 2005
Geographische Lage Landkreis Cuxhaven, Elbe-Weser-Dreieck, Niedersachsen
Zuflüsse Falkenburger Bach
Abfluss Ankeloher RandkanalMüheGöscheMedem
Orte oder Städte am Ufer Bad Bederkesa
Orte oder Städte in der Nähe Bremerhaven
Daten
Koordinaten 53° 37′ 36″ N, 8° 51′ 40″ OKoordinaten: 53° 37′ 36″ N, 8° 51′ 40″ O
Bederkesaer See (Niedersachsen)
Bederkesaer See
Fläche 2,15 km²
Länge 800 m
Breite 1,1 km
Maximale Tiefe 1,5 m[1]
Mittlere Tiefe 1 m
Vorlage:Infobox See/Wartung/NACHWEIS-FLÄCHEVorlage:Infobox See/Wartung/NACHWEIS-SEEBREITEVorlage:Infobox See/Wartung/NACHWEIS-MED-TIEFE

Der Bederkesaer See ist ein Moorsee in Nord-Niedersachsen mit einer durchschnittlichen Tiefe von einem Meter und rund 215 Hektar Fläche, von der ein Fünftel im östlichen Teil, durch eine Bojenkette gekennzeichnet, unter Naturschutz steht.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der See liegt in der Nähe von Bad Bederkesa am Fuß des rund 30 m hohen Bederkesaer Geestrückens. Durch die geringe Tiefe neigt der See zur Verlandung. Am See findet man zahlreiche Vögel, darunter Haubentaucher, Lachmöwen, Reiher und Teichrohrsänger. In der Nähe des Sees findet man auch einen alten sächsischen Ringwall.

Der nahegelegene Holzurburger Wald und der Rundweg um den See sind eine gute Wandermöglichkeit.

Der See ist als Angelrevier sehr beliebt und wird auch zur Berufsfischerei genutzt, da er reich an Aal, Barsch, Brasse, Hecht, Karpfen, Rotfeder, Rotauge, Schlei, Weißfisch und Zander ist. Bootsangeln ist erlaubt, Nachtangeln jedoch nicht. Betreiber ist die Fischerei und Räucherei Lasner. Er darf nicht mit Motorbooten befahren werden.

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bederkesaer See – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. www.anglermap.de: Gewässersteckbrief Bederkesaer See (Abgerufen am 7. November 2014)