Beerfelden

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Beerfelden
Stadt Oberzent
Wappen von Beerfelden
Koordinaten: 49° 34′ 3″ N, 8° 58′ 26″ O
Höhe: 415 m
Fläche: 13,33 km²[1]
Einwohner: 3376 (31. Dez. 2016)[2]
Bevölkerungsdichte: 253 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2018
Postleitzahl: 64760
Vorwahl: 06068
Blick von der Gammelsbacher Straße zum Rathaus und zur evangelischen Martinskirche
Blick von der Gammelsbacher Straße zum Rathaus und zur evangelischen Martinskirche

Beerfelden ist ein Stadtteil der Stadt Oberzent im südhessischen Odenwaldkreis. Die Region um Beerfelden wird aus touristischen Gründen „Beerfelder Land“ genannt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf Beerfelden von Osten

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beerfelden liegt im Herzen des Odenwaldes auf der Wasserscheide zwischen Main und Neckar an der Quelle der Mümling. Der Ortskern befindet sich in 420 Meter Höhe[3] auf dem Sattel, der das Mümlingtal im Norden mit dem nach Süden zum Neckar hinabziehenden engen und waldigen Gammelsbacher Tal verbindet. Diesen verkehrsgünstig liegenden Talzug mit Beerfelden als Bindeglied erschließt die Bundesstraße 45 als wichtigste durchgehende Nord-Süd-Verbindung im Hinteren Odenwald. Das Gebiet der Stadt Beerfelden reicht von 330 bis 540 Meter Höhe. Die Gemarkungsfläche beträgt 1333 Hektar (1961), davon sind 627 Hektar bewaldet.

Das Beerfelder Land umfasst als Tourismusregion neben Beerfelden auch die ehemaligen Gemeinden Rothenberg, Sensbachtal und Hesseneck im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und damit eines der waldreichsten Gebiete des hessischen Odenwalds. Das Beerfelder Land liegt auf einer Höhenlage zwischen 200 Metern und 555 Metern über Normalnull.

An der östlichen Grenze von Beerfelden, auf dem Gebiet von Ober-Sensbach, erheben sich die höchsten Berge des Odenwaldkreises, die Sensbacher Höhe mit 558 Meter und mit 555 Meter Höhe der Krähberg. Auf dessen Spitze liegt ein Jagdschloss der Grafen von Erbach-Fürstenau. Unter diesem Berg verbindet der Krähbergtunnel, zu seiner Entstehungszeit einer der größten (3,1 km lang, in 348 m Höhe) Eisenbahntunnel in Deutschland, für die Odenwaldbahn das Mümlingtal mit dem Schöllenbachtal. Die Siegfriedstraße hingegen führt auf einer kurvenreichen Strecke bis auf 515 Meter Höhe am Reußenkreuz über seine südliche Schulter hinweg.[3]

Nachbarorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beerfelden grenzt im Norden an die Gemeinde Mossautal und die Stadt Erbach, im Osten an die Gebiete der ehemaligen Gemeinden Hesseneck und Sensbachtal, im Süden an die Stadt Eberbach (Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg) und die ehemalige Gemeinde Rothenberg sowie im Westen an die Gemeinde Wald-Michelbach (Kreis Bergstraße).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beerfelden wurde bereits im 10. Jahrhundert vom Kloster Lorsch zum Lehen gegeben. Beerfelden wurde 1032 erstmals unter dem Namen „Burrifelden“ im Lorscher Codex urkundlich erwähnt.[4]

Während der Zeit der Stammesherzogtümer gehörte der Ort zum Herzogtum Franken.

1328 wurden Beerfelden (damalige Schreibweise „Baurenfelden“) die Stadtrechte verliehen.

1806 kam der Ort im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses von der Grafschaft Erbach, die seit 1500 zum Fränkischen Reichskreis gehörte, an das Großherzogtum Hessen-Darmstadt. 1822 wurde das Landgericht Beerfelden errichtet, dass 1879 in Amtsgericht Beerfelden umbenannt wurde und 1968 aufgehoben wurde.

Am 29. April 1810 brannte fast der gesamte Ort ab. Der Großherzog sowie der Graf Albrecht zu Erbach-Fürstenau sorgten für Hilfsmaßnahmen. Die Hessische Brandassekurationskasse zahlte 172.802 Gulden für den Wiederaufbau.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde in Beerfeldener Umland Bergbau auf Eisen und Mangan betrieben, siehe auch: Liste von Bergwerken im Odenwald.

Ausdehnung des Stadtgebiets von 1971 bis 2017

Im Zuge der hessischen Gebietsreform wurden am 1. Juli 1971 die ehemals selbständigen Gemeinden Airlenbach, Etzean, Hetzbach und Olfen Stadtteile von Beerfelden. Am 1. Oktober 1971 folgten Falken-Gesäß und Gammelsbach.[5] Für die sechs eingegliederten Stadtteile wurde jeweils ein Ortsbezirk gebildet mit einem gewählten Ortsbeirat unter dem Vorsitz eines Ortsvorstehers. Nach der Gebietsreform umfasste die Stadt Beerfelden eine Fläche von 71,19 km2 mit 6399 Einwohnern am 31. Dez. 2015.

Sinkende Einwohnerzahlen und wirtschaftliche Gründe führten zu Bestrebungen, die Gemeinden Hesseneck, Beerfelden, Rothenberg und Sensbachtal zum 1. Januar 2018 zu einer Kommune mit dem Namen Oberzent zusammenzuschließen. In Bürgerentscheiden am 6. März 2016 stimmten die Bürger der vier Gemeinden jeweils mehrheitlich dafür. Bei einer Abstimmungsbeteiligung von 60,3 % betrug in Beerfelden die Mehrheit 88,5 % der abstimmenden Bürger. Sie stimmten damit für den ersten Zusammenschluss seit dem Abschluss der Gebietsreform in Hessen 1979.[6] Die Kommunalparlamente der vier beteiligten Gebietskörperschaften haben am 2. Mai 2017 in zeitgleichen Sitzungen den entsprechenden Grenzänderungsvertrag beschlossen.[7][8] Beerfelden geht damit in der mit 165 Quadratkilometern nach Frankfurt und Wiesbaden flächenmäßig drittgrößten Kommune Hessens auf und gibt das Recht, sich als Stadt bezeichnen zu dürfen, an sie weiter. Die Postleitzahl 64743 für Beerfelden wurde mit dem Zusammenschluss obsolet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerzahl der Stadt entwickelte sich im Lauf der Zeit wie folgt (soweit nicht anders vermerkt, entnommen aus den Publikationen des Hessischen Statistischen Landesamtes):[9]

Monat und Jahr Einwohnerzahl   Monat und Jahr Einwohnerzahl
Juni 1976[10] 6741   Dezember 2012 6423
Dezember 2009 6620   Dezember 2013 6369
Dezember 2010 6571   Dezember 2014 6363
Dezember 2011 6468   Dezember 2015 6399

Für die Kernstadt sind folgende Einwohnerzahlen dokumentiert (für die Zeit vor der Gebietsreform dem Historischen Ortslexikon entnommen, für die Zeit danach dem Webarchiv des städtischen Internetauftritts - nur Hauptwohnungen):

Jahr Einwohnerzahl   Jahr Einwohnerzahl
1829 2562   2014 3337
1939 2403   2015 3376
1961 3139   2016 3376
1970 3497   2017

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[11] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[12][13]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
     
Insgesamt 25 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften  %
2016
Sitze
2016
 %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
 %
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 36,1 9 40,9 10 51,4 13 50,5 16
ÜWG Überparteiliche Wählergemeinschaft Beerfelden 26,1 6 36,8 9 26,6 7 29,1 9
FDP Freie Demokratische Partei 20,6 5
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 10,6 3 16,0 4 5,6 1 6,1 2
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 6,5 2 6,3 2 16,4 4 14,3 4
Gesamt 100,0 25 100,0 25 100,0 25 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 60,3 55,1 62,9 64,3

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtteil Olfen pflegt seit 1966 eine Partnerschaft mit der Gemeinde Trévignin im französischen Département Savoie.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der hessischen Kommunalverfassung ist der Bürgermeister Vorsitzender des Magistrats, dem in der Stadt Beerfelden neben dem Bürgermeister sechs ehrenamtliche Stadträte angehörten. Letzter Bürgermeister war seit 2000 Gottfried Görig (SPD). [14] Seine direkt gewählten Amtsvorgänger waren

  • 1996 bis 2000 Adolf Engelter (SPD)

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dreischläfriger Galgen von 1550
Burg Freienstein im Gammelsbachtal
Zwölf-Röhren-Brunnen

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beerfelden besitzt mit dem Beerfelder Galgen den einzigen vollständig erhaltenen Galgen in Deutschland. Dieser wurde 1597 anstatt eines einfachen Holzgalgens errichtet. Nach der Inschrift auf einem Gedenkstein neben dem Galgen soll die „letzte Hinrichtung im Jahre 1804, eine Zigeunerin wegen Diebstahls eines Huhnes und zweier Laib Brot“ erfolgt sein.

Der Ort soll wegen seiner schönen Aussicht gewählt worden sein, um dem Verurteilten die Strafe vermeintlich noch schlimmer zu gestalten. Auch wurde wohl an die abschreckende Wirkung des Anblicks Hingerichteter gedacht. Die Eisenbänder, welche die Rotsandsteinsäulen mit ihren sechs Metern Höhe zusammenhalten, wurden vor langer Zeit erneuert. Sie wurden angeblich im Jahr 1814 von dort lagernden Kosaken herausgerissen, die damit die Hufe ihrer Pferde beschlugen. Um den Galgen stehen sieben Linden, die an die alte Thing-Gerichtsbarkeit erinnern sollen, wobei es noch eine sogenannte Zentlinde gab, die dazu diente, vor ihr die Urteile zu fällen und zu verkünden. Diese soll sich am westlichen Ausgang der Stadt befunden haben; ihre Spuren sind jedoch nicht mehr erkennbar.

Mitten in Beerfelden liegt die Brunnenanlage der Mümlingquelle. Sie wurde nach dem großen Brand von 1810 als Zwölf-Röhrenbrunnen neu gestaltet und war bis zum Bau der Wasserleitung in den Jahren 1895–1898 von zentraler Bedeutung für die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung. Die Brunnenanlage diente allein der Trinkwasserversorgung, Viehtränke und Waschplatz befanden sich abseits auf der gegenüberliegenden Straßenseite.[15]

Im Gammelsbachtal liegt die Burgruine Freienstein.

Zudem präsentiert sich darüber hinaus eine ansehnliche Reihe weiterer sehenswerter Kulturdenkmäler.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der „Beerfelder Pferde-, Fohlen- und Zuchtviehmarkt“ findet seit dem Jahre 1901 jedes Jahr am Wochenende des zweiten Sonntags im Juli statt. Der traditionelle Viehmarkt am Montag ist die größte Zuchtviehschau Hessens. Ein weiterer Höhepunkt des Marktes ist das Springturnier.
  • Die Beerfelder Kerwe findet jedes Jahr am ersten Oktoberwochenende statt. Veranstaltet wird sie seit 2006 auf dem Markt- und Sportgelände in Beerfelden.
  • An Christi Himmelfahrt findet zu Ehren des Zwölf-Röhren-Brunnens das Beerfelder Brunnenfest statt. Dies ist ein verkaufsoffener Tag mit Ausstellungen der verschiedenen Unternehmen, Traditionellem und einem großen Flohmarkt. Das Brunnenfest zieht sich dabei quer durch die Straßen von Beerfelden. Der Metzkeil, der Mittelpunkt des Marktes, ist zugleich der Mittelpunkt des Ortes.

Sport und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sowohl Beerfelden als auch der Ortsteil Hetzbach verfügen über ein Freibad. Im Beerfelder Land gibt es viele ausgeschilderte Rad- und Wanderwege mit zahlreichen Aussichtspunkten. Ebenfalls findet man ein ausgewiesenes Netz Nordic Walking−Strecken in verschiedenen Schwierigkeitsstufen.

Auf der Sensbacher Höhe bei Beerfelden befindet sich ein Wintersportgebiet mit Pisten und Loipen. Wenn es die Schneelage im Winter zulässt, wird das Wintersportgebiet geöffnet. Auf der einzigen Piste befindet sich auch einer von wenigen Skiliften im Odenwald[16]. Er ist 450 Meter lang und führt von 450 Metern auf 540 Meter über NN. Flutlicht und ein Pistenbully sind ebenfalls vorhanden. Auf der Sensbacher Höhe befindet sich eine für Landesmeisterschaften zugelassene Snowboard- und Skirennstrecke. Im ganzen Beerfelder Land gibt es weitere Loipenstrecken.

Durch Beerfelden und entlang der Mümling führen folgende Radwanderwege:

  • Der 225 km lange 3-Länder-Radweg führt als Rundweg durch das Dreiländereck von Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Entlang von Mümling, Neckar und Main erkundet die Route den Odenwald.
  • Der Hessische Radfernweg R4 beginnt in Hirschhorn am Neckar und verläuft mit einer Gesamtlänge von 385 Kilometern von Süd nach Nord durch Hessen, entlang von Mümling, Nidda und Schwalm nach Bad Karlshafen an der Weser.

Im Jahr 2004 wurde der Bikepark Beerfelden eröffnet. Jeder, der sein Mountainbike mitbringt, kann diesen Erlebnissport ausüben. Es gibt sieben Strecken[17], die je etwa einen Kilometer lang sind. Die fünf schwierigeren Downhill-Strecken weisen einige anspruchsvolle Teilstücke auf. Die sechste Downhill-Strecke wurde so gestaltet, dass sie auch von Kindern und technisch nicht so versierten Fahrern bewältigt werden kann. Die siebte Strecke ist ein Super-Enduro-Trail.

Am Himbächel-Viadukt im Ortsteil Hetzbach verläuft der Nibelungensteig, ein 124 Kilometer langer, mit dem Gütesiegel „Wanderbares Deutschland“ zertifizierter Fernwanderweg.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Beerfelden befinden sich zwei Grundschulen: eine im Kernort und eine im Ortsteil Gammelsbach. In der Kernort befinden sich auch zwei Kindergärten, ein städtischer und ein evangelischer und eine Gesamtschule mit dem Namen „Oberzent-Schule“.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beerfelden liegt an der Bundesstraße 45, die in einem großen Bogen um die Stadt führt. Im Ortsteil Hetzbach befindet sich ein Bahnhof der Odenwaldbahn (RMV-Linie 65).

Die 1904 eröffnete Bahnverbindung von Hetzbach nach Beerfelden wurde für den Personenverkehr bereits 1954 eingestellt, für den Güterverkehr dann endgültig 1964. Sie war seinerzeit von der SEG, der Süddeutschen Eisenbahn-Gesellschaft betrieben worden. Sie war als „Schellekattel“ (hessisch „Glocken-Kätchen“) bekannt, da sie aufgrund zahlreicher Übergange fast durchgehend mit Glocken-Warnton fuhr.

Es besteht eine Bahnverbindung der Odenwaldbahn von Beerfelden-Hetzbach über Erbach (Odw.) nach Darmstadt/Frankfurt und nach Eberbach am Neckar.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Heinrich Breimer (1772–1837), Gerichtsschultheiß und Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen
  • August Breimer (1845–1900), Bierbrauer, Gastwirt und Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen
  • Heinrich Braun (1847–1911), deutscher Chirurg
  • Heinrich Breimer (1867–1947), Bierbrauermeister und Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen, Sohn von August
  • Johann Georg Peter Fuchs (1868–1949), bayrischer Theaterintendant, Bruder von Emil Fuchs
  • Emil Fuchs (1874–1971), deutscher evangelischer Theologe, Bruder von Johann Georg Peter Fuchs
  • Jan Holschuh (1909–2000), deutscher Bildhauer
  • Jürgen Wolf (* 1957), Skilangläufer, Trainer und Sportfunktionär

Mit dem Ort verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Friedrich Wider, Arachnologe und Pastor (lutherischer Oberpfarrer) in Beerfelden, 1. Mai 1828 zum ersten Pfarrer befördert
  • Ludwig Albrecht Braun (1797–1869), hessischer Landtagsabgeordneter, Pfarrer in Beerfelden
  • Michael Reuter (* 1948), Landtagsabgeordneter des Odenwaldkreises, seit 2003 in Beerfelden wohnhaft.
  • Jochen Sattler (* 1956), deutscher Fernsehjournalist, aufgewachsen in Beerfelden.
  • Rüdiger Holschuh (* 1967), Mitglied des hessischen Landtages, aufgewachsen in Beerfelden
  • Lukas Billick (* 1988), deutscher Fußballspieler, aufgewachsen in Beerfelden

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Beerfelden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Beerfelden – Reiseführer
 Wiktionary: Beerfelden – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Historisches Ortslexikon
  2. „Einwohnerstatistik“ (HW) im Internetauftritt der Stadt Beerfelden, abgerufen am 2. Januar 2018.
  3. a b Topographische Karte 1:25.000
  4. Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 1) , Vermerk 120, im Jahr 1032. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 162; abgerufen am 9. Mai 2016.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 358.
  6. Bürgerentscheid am 06.03.2016 in Beerfelden. In: www.statistik-hessen.de. Abgerufen am 6. März 2016.
  7. Oberzent: Grenzänderungsvertrag ist beschlossen
  8. Oberzent: Zum Text des Grenzänderungsvertrages
  9. Statistische Berichte des Bereiches Bevölkerung 2009 - 2015, abgerufen am 3. Januar 2018
  10. Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden (StAnz. 1976 S. 2283) Seite 19 der PDF-Datei 10,5 MB
  11. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  12. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  13. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  14. Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Beerfelden
  15. Zwölf-Röhrenbrunnen – Quelle der Mümling (Memento vom 20. Oktober 2013 im Internet Archive) [ Zwölf-Röhrenbrunnen im Internet]
  16. Skilift Beerfelden
  17. Streckennetz