Beeskow

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Beeskow (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Beeskow
Beeskow
Deutschlandkarte, Position der Stadt Beeskow hervorgehoben
Koordinaten: 52° 10′ N, 14° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oder-Spree
Höhe: 40 m ü. NHN
Fläche: 77,82 km2
Einwohner: 8122 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 104 Einwohner je km2
Postleitzahl: 15848
Vorwahl: 03366
Kfz-Kennzeichen: LOS
Gemeindeschlüssel: 12 0 67 036
Stadtgliederung: Kernstadt und 7 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Berliner Straße 30
15848 Beeskow
Webpräsenz: www.beeskow.de
Bürgermeister: Frank Steffen (SPD)
Lage der Kreisstadt Beeskow im Landkreis Oder-Spree
Bad Saarow Beeskow Berkenbrück Briesen Brieskow-Finkenheerd Diensdorf-Radlow Eisenhüttenstadt Erkner Friedland Fürstenwalde/Spree Gosen-Neu Zittau Groß Lindow Grünheide Grunow-Dammendorf Jacobsdorf Langewahl Lawitz Briesen (Mark) Mixdorf Müllrose Neißemünde Neuzelle Ragow-Merz Rauen Reichenwalde Rietz-Neuendorf Schlaubetal Schöneiche Siehdichum Spreenhagen Steinhöfel Storkow Tauche Vogelsang Wendisch Rietz Wiesenau Woltersdorf Ziltendorf BrandenburgKarte
Über dieses Bild

Beeskow (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i), (niedersorbisch Bezkow[2][3]) ist die Kreisstadt des Landkreises Oder-Spree in Brandenburg (Deutschland).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beeskow liegt am Ostrand der Beeskower Platte an der Spree, circa 80 km südöstlich von Berlin und etwa 30 km südwestlich von Frankfurt (Oder); die Oder ist rund 30 km östlich entfernt. Rund um die Stadt erstrecken sich große Wald- und Wiesengebiete mit vielen kleineren und größeren Seen. Beeskow wird das „Tor zur Niederlausitz“ genannt.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beeskow besteht aus der Kernstadt Beeskow und sieben Ortsteilen:[4]

Zusätzlich werden folgende Wohnplätze ausgewiesen: Bahrensdorf, Bornower Berg, Charlottenhof, Hannemannei, Hufenfeld, Kietz, Radinkendorf Ausbau, Vorheide, Weinberge und Wilhelmshöhe.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktplatz, Ostseite mit Marienkirche
Marktplatz, Westseite
Stadtmauer mit Storchenturm im Hintergrund
Stadtmauer
Blick vom Burgturm zur Marienkirche

Beeskow entstand an der Stelle, wo der Fernweg von Frankfurt (Oder) nach Leipzig die Spree kreuzt. Stadtgründer und erste Stadtherren waren im 13. Jahrhundert die Ritter von Strele.[6] Im Schutz der 1316 erstmals erwähnten Burg wurde die Stadt planmäßig angelegt. Burg und Stadtmauer sind weitgehend erhalten. Seit 1375 war in Beeskow "vor dem Fürstenwalder Tor" ein Leprosorium nachweisbar, das St. Nikolaus geweiht war. Die dazugehörige Kapelle wurde 1486 umgebaut.[7]

Im 15. und 16. Jahrhundert gewann Beeskow an Bedeutung als Zollstation sowie als Zentrum der Herrschaft Beeskow, die im Mittelalter zur Niederlausitz gehörte. Auch kirchlich war die Stadt nach Süden orientiert. Sie gehörte zum Bistum Meißen; die Stadtpfarrei stand unter dem Patronat des Klosters Neuzelle. Im späten Mittelalter wechselten Stadt und Herrschaft mehrfach den Besitzer. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts befand sich die Herrschaft Beeskow im Besitz von Herzog Swantibor von Pommern.[8] Danach gehörte sie unter anderem Angehörigen der Familie von Bieberstein (zuletzt 1512–1551). Seit 1518 war Beeskow im Besitz der Lebuser Bischöfe.

Nachdem die Herren von Bieberstein 1551 ausgestorben waren, belehnte der böhmische König Ferdinand I. fünf Jahre später die Markgrafen von Brandenburg mit den Herrschaften Beeskow und Storkow. Offiziell blieb Beeskow zwar böhmisches Lehen und Bestandteil der Niederlausitz, es gelang den Hohenzollern in den folgenden Jahrzehnten aber, ihre neu gewonnene Herrschaft mehr und mehr von der Niederlausitz zu lösen. Um 1600 war Beeskow schließlich zur Gänze ein Teil Brandenburgs geworden, wenngleich die Niederlausitzer Landstände dieses Faktum noch lange nicht anerkennen wollten.

Bei zwei Stadtbränden im 16. bzw. 17. Jahrhundert wurde Beeskow fast komplett vernichtet, nach dem Wiederaufbau wurde es Garnisonsstadt. Vor allem durch Tuche, Leinen und Bier erlebte Beeskow im 19. Jahrhundert eine wirtschaftliche Blütezeit.

Mit Eröffnung der Bahnstrecke nach Grunow erhielt Beeskow am 15. Mai 1888 einen Bahnhof und Anschluss an das deutsche Eisenbahnnetz. Es folgten die Strecken nach Königs Wusterhausen (1898), Lübben über die Niederlausitzer Eisenbahn (1901, stillgelegt 1996) und Bad Saarow über die Kreisbahn Fürstenwalde–Beeskow (1911, bis 1998).

Am 23. April 1945 zerstörte ein sowjetischer Luftangriff die Altstadt teilweise. Dem schweren Artilleriebeschuss der darauffolgenden Tage fiel u. a. die gotische Backsteinkirche St. Marien zum Opfer. Die zerstörten Bereiche der Stadt wurden in den 1950er und 1960er Jahren zum Teil in Zeilenbauweise wiederaufgebaut. Nach der Wende wurde die erhaltene historische Bausubstanz der Altstadt einschließlich der Marienkirche restauriert. Die Stadt ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg.

In Beeskow gab es eine kleine jüdische Gemeinde (Kehillah) mit einer Synagoge, die heute als Wohnhaus dient. Ein jüdischer Friedhof aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde in der NS-Zeit nicht zerstört, vorhandene Grabsteine wurden in den 1980er Jahren zu einem Monument zusammengefasst. Im Jahr 2014 wurden zwei Stolpersteine verlegt, die jedoch schon am folgenden Tag entwendet wurden.

Von 1836 bis 1950 lag Beeskow im Landkreis Beeskow-Storkow in der preußischen Provinz Brandenburg. Der Sitz des Landratsamtes befand sich in der Stadt. Nach Auflösung des Kreises wechselte die Stadt 1950–1952 in den Landkreis Frankfurt (Oder), ehe 1952 der Kreis Beeskow neu geschaffen wurde. Beeskow war 1952–1993 Kreisstadt (bis 1990 im DDR-Bezirk Frankfurt (Oder), 1990–1993 im Land Brandenburg).

Von 1960 bis 1990 befand sich in Beeskow das Institut der Zivilverteidigung der DDR.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1950 wurde Neuendorf, am 1. Juli 1974 Radinkendorf in das Stadtgebiet einbezogen. Am 6. Dezember 1993 wurden die ehemaligen Gemeinden Bornow, Kohlsdorf, Krügersdorf, Oegeln und Schneeberg eingemeindet.[9]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 5 078
1890 5 144
1910 5 025
1925 5 454
1933 6 098
1939 5 856
1946 7 571
1950 7 544
1964 7 426
1971 7 610
Jahr Einwohner
1981 8 722
1985 8 862
1989 9 016
1990 8 892
1991 8 771
1992 8 774
1993 9 415
1994 9 329
1995 9 403
1996 9 549
Jahr Einwohner
1997 9 398
1998 9 294
1999 9 100
2000 8 946
2001 8 865
2002 8 756
2003 8 612
2004 8 594
2005 8 432
2006 8 365
Jahr Einwohner
2007 8 314
2008 8 235
2009 8 206
2010 8 120
2011 8 030
2012 7 996
2013 7 981
2014 7 964
2015 8 122

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[10][11] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung von Beeskow besteht aus 18 Stadtverordneten und dem hauptamtlichen Bürgermeister. Seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 setzt sie sich folgendermaßen zusammen:[12]

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze
SPD 26,0 % 5
Bürgerforum Beeskow 22,9 % 4
CDU 22,3 % 4
Die Linke 19,3 % 3
Bauern-Jäger-Angler 3,9 % 1
FDP 3,0 % 1

Gegenüber der Wahl 2008 hat Die Linke einen Sitz verloren, die SPD einen Sitz hinzugewonnen. Die anderen Gruppierungen haben ihre Anzahl an Sitzen gehalten.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1901–1933: Friedrich Wilhelm Berthold
  • 1934–1945: SA Brigadeführer Heuer
  • 1945–1946: Dr. Arthur Fehlauer
  • 1946–1950: Fritz Seiffert
  • 1950–1952: Erich Noack
  • 1952–1954: Otto Pirke
  • 1954–1956: Rudolf Schütz
  • 1956–1960: Edmund Stahl
  • 1960–1961: Irene Schlingelhof
  • 1961–1964: Hans Göldner
  • 1964–1965: Rudi Buder
  • 1965–1974: Otto Pirke
  • 1974–1990: Peter Prang (SED)[13]
  • 1990–2010: Fritz Taschenberger (SPD)
  • seit 2010: Frank Steffen (SPD)

Frank Steffen, der sich am 18. Oktober 2009 in der Stichwahl mit 59,0 % der gültigen Stimmen durchsetzte, trat sein Amt am 1. März 2010 für eine Amtsdauer von acht Jahren an.[14]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen des Landkreises Beeskow-Storkow (1836–1950) über dem Portal des Gebäudes der Kreissparkasse

Das Wappen wurde am 15. März 1997 genehmigt.

Blasonierung: „In Rot ein spitzbedachtes, mit vier Fialen verziertes und zwei übereinander gestellten Öffnungen versehenen gotisches Portal, belegt mit zwei schräg gegeneinander gestellten Schilden. Vorn in Rot drei übereinanderliegende silberne Sensenklingen (mit der Schneide nach oben gekehrt); hinten in Gold eine rote, nach rechts gebogene, fünfendige Hirschstange.“[15]

Der Schild mit drei Sensen ist das Wappen der ersten Stadtherren, der Ritter von Strele. Die rote Hirschstange im goldenen Grund ist das Wappen der Herren von Biberstein. Die vier Türmchen sind im Laufe der Zeit aus vier Stäben hervorgegangen, die das Schildhaupt des ältesten bekannten Beeskower Stadtwappens überragten. Die Stäbe sollten Bischofstäbe darstellen, da die Herrschaft Beeskow im 16. Jahrhundert dem Bistum Lebus gehörte. Die Torfassade ist ein allgemeines Stadtsymbol und hat keine Beziehung zu einem historischen Bauwerk der Stadt. Belegt wird dieses Wappen im Brandenburgischen Landeshauptarchiv an besiegelten Urkunden aus den Jahren 1534 und 1540.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beeskow unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu Kamen in Nordrhein-Westfalen und zu Sulęcin (bis 1945: Zielenzig) in Polen.

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ältestes Haus Beeskows
Gutshaus im Ortsteil Krügersdorf
  • Mittelalterliche Burg Beeskow, dient heute als Bildungs-, Kultur- und Musikschulzentrum des Landkreises Oder-Spree. Untergebracht in dem Burgkomplex ist unter anderem das Regionalmuseum für die Region Beeskow-Storkow mit Mittelaltermagazin und Folterkeller sowie wechselnden Ausstellungen, insbesondere zur Kunst in der DDR, die hier im Kunstarchiv Beeskow verwahrt wird. Darüber hinaus wird im Jahr 2017 in der Burg das zuvor in Monschau beheimatete Musik-Museum Beeskow neu eröffnet.[16]
  • St.-Marien-Kirche, eine der größten Kirchen der Backsteingotik in der Mark Brandenburg, wurde als vierschiffige Hallenkirche mit Umgangschor ab 1370/80 erbaut und mit Vollendung der Turmpyramide 1511 fertiggestellt. 1933 konnte eine umfassende Restaurierung abgeschlossen werden. Durch Artilleriebeschuss der vorrückenden Roten Armee am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde am 26. April 1945 die Kirche zerstört. Der Turm stürzte ein, das brennende Dach brach in das Kirchenschiff ein. Der Brand wurde noch verstärkt durch aus der Preußischen Staatsbibliothek in die Kirche ausgelagerte Bücher. 1949 stürzten die sieben gewaltigen Chorpfeiler des Kirchenschiffs zusammen. Nach den schweren Zerstörungen folgte eine Notsicherung der Reste, die Weihe des Südschiffs als Notkirche und 1965 der Einbau einer Schuke-Orgel. 1976 begannen umfassende Sicherungsarbeiten an Mauerkronen und Dächern. Erst ab 1991 konnte der planvolle Wiederaufbau der Kirche erfolgen, auch mit Förderung durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.
  • Ältestes Haus von Beeskow, erbaut um 1482, zwischen Marienkirche und Marktplatz
  • Stadtmauer, zu weiten Teilen erhalten, mit gut erhaltenen Türmen, darunter dem Luckauer Torturm, genannt „Dicker Turm“, einem Wahrzeichen der Stadt
  • Ehemalige Mönchsherberge unmittelbar an der Stadtmauer, war einst Unterkunft für wandernde Mönche, Theodor Fontane rastete hier
  • Fischerkiez
  • Jüdischer Friedhof an der Kohlsdorfer Chaussee
  • Gräber von litauischen und polnischen Zwangsarbeitern auf dem Friedhof an der Storkower Straße
  • Mahnmal für die Opfer des Faschismus (seit 1969) in der Breitscheidstraße

Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Beeskow und Liste der Bodendenkmale in Beeskow mit den in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Denkmälern.

Museum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2016 eröffnete in Beeskow ein Musik-Museum, in dem mechanische bzw. selbstspielende Musikinstrumente ausgestellt sind. Bis zur Fertigstellung seines endgültigen Standortes in der Burg zeigt es einen Teil der Exponate in einer ehemaligen Kaufhalle.[17]

Kulturveranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Konzertreihe St. Marien (ganzjährig)
  • Osterspektaculum (Ostern)
  • Altstadtfest (1. Juniwochenende)
  • Anglerfest (August)
  • Oper Oder/Spree (August)
  • Räuberspektakel (September)
  • Bauernmarkt mit Erntekronenwettbewerb (September)
  • Weihnachtsmarkt (November/Dezember)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jährlich wird ein Stipendium für Schriftsteller vergeben. Der „Burgschreiber“ lebt ab dem 11. Juni eines Jahres für die Zeit von sechs Monaten auf der Burg Beeskow, um sich mit der Region und ihren Menschen zu befassen, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen sowie Gelegenheit zu haben, in Ruhe zu arbeiten. Die Burgschreiber bieten Lesungen und andere Veranstaltungen für Gäste auf der Burg an.

Der Schriftsteller Günter de Bruyn wohnt in der Nähe von Beeskow und hat der Landschaft in seinem Buch Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft (Frankfurt 2006) ein literarisches Denkmal gesetzt.

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Nacht zum 16. Juni 2004 überfielen zwei Jugendliche aus Beeskow einen Obdachlosen, versuchten ihn auszurauben und zündeten ihn an. Der Obdachlose erlitt dabei lebensgefährliche Brandverletzungen.[18] Die Umstände dieser Tat wurden in dem 2008 uraufgeführten Spielfilm Weltstadt unter der Regie von Christian Klandt, der in Beeskow aufgewachsen ist, mit Florian Bartholomäi in der Hauptrolle verarbeitet. Der Film wurde zum großen Teil in Beeskow gedreht, auch wirkten zahlreiche Laiendarsteller aus der Stadt mit.[19]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Größter Sportverein der Stadt ist der SV Preußen 90 Beeskow mit den Abteilungen Fußball, Volleyball, Tischtennis, Tennis, Gymnastik, Badminton, Taekwondo, Drachenboot und Boxen (Stand 2017).

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Beeskow verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Beeskow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Beeskow – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Ortsnamen Niederlausitz/ Wejsne mjenja Dolna Łužyca
  3. Die Ortsnamen des Kreises Beeskow-Storkow. ISBN 3-515-08664-1, S. 226–228
  4. Hauptsatzung der Stadt Beeskow vom 22. April 2009 PDF
  5. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg: Stadt Beeskow
  6. Heinrich Gottfried Philipp Gengler: Regesten und Urkunden zur Rechts- und Verfassungsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter. Erlangen 1863, S. 169–179.
  7. siehe Übersicht der Gesellschaft für Leprakunde, Dokumentation: Mittelalterliche Leprosenhäuser im heutigen Brandenburg und Berlin, Die Klapper 1998, abgerufen 11. Oktober 2016
  8. Über Herzogs Swantibor von Pommern Besitznahme der Herrschaft Beeskow in den letzten Jahren des 14. Jahrhunderts. In: Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates, Band 3. Berlin / Posen / Bromberg 1830, S. 130–136 (Volltext)
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  10. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oder-Spree. S. 14–17
  11. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  12. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  13. wahlen.beeskow.de Frühere Bürgermeister
  14. Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 18. Oktober 2009
  15. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  16. Museumshomepage
  17. Musikmuseum startet in Kaufhalle. In: Märkische Onlinezeitung, 21. Mai 2016
  18. Obdachloser wurde bestohlen und angezündet. In: Berliner Zeitung, 3. Juli 2004
  19. Website zum Film Weltstadt