Befestigungstechnik

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Die Befestigungstechnik dient in der Baupraxis der Befestigung von Konstruktionen an Bauteilen aus Stahlbeton oder Mauerwerk. Dazu gehören Verbindungselemente und Werkzeuge. Verwendet werden Bohrer für Stein und Beton, Bolzen mit Bolzensetztechnik und Dübel aus Metall oder Kunststoff. In der Fahrzeugtechnik und im Maschinenbau werden vor allem Schrauben, Bolzen und Nieten zur Befestigung eingesetzt. Zur Befestigung von Folien, Stoffen, dünnen Platten und Dämmmaterialien wird häufig ein Tacker eingesetzt.

Techniken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klassifizierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Herstellung von Befestigungstechnik ist in der Statistischen Systematik der Wirtschaftszweige in der Europäischen Gemeinschaft (NACE) auf mehrere Branchen des Verarbeitenden Gewerbes (Branchencode C) aufgeteilt, der Herstellung von Kunststoffwaren speziell von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen (Branchencode 22.23), der Herstellung von Metallerzeugnissen speziell von Schrauben und Nieten (Branchencode 25.94) und der Branchen der Werkzeugherstellung. In Deutschland gilt die von NACE abgeleitete Klassifikation der Wirtschaftszweige WZ 2008[1], in Österreich die ebenfalls von NACE abgeleitete ÖNACE.

Hersteller für Befestigungstechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Konrad Zilch, Claus Jürgen Diederichs, Rolf Katzenbach: Handbuch für Bauingenieure: Technik, Organisation und Wirtschaftlichkeit. Springer, 2001, ISBN 3540657606.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008)