Befreiung der SS-Geiseln in Südtirol

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Die Befreiung der SS-Geiseln in Südtirol wurde zum Ende des Zweiten Weltkrieges am 30. April 1945 von Soldaten der Wehrmacht durchgeführt.

Nach der Befreiung: Oberst Bogislaw von Bonin (Mitte) und Sigismund Payne Best in der mittleren Gruppe rechts außen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zumeist prominenten Häftlinge sollten als Geiseln der SS aus verschiedenen nationalsozialistischen Konzentrationslagern in eine geplante sogenannte „Alpenfestung“ nach Südtirol verschleppt werden. Als Faustpfand sollten sie dort Ernst Kaltenbrunner, dem Chef der Sicherheitspolizei und des SD, für Waffenstillstandsverhandlungen mit den Westalliierten zur Verfügung stehen. Der Transport der 139 Häftlinge aus 17 Nationen Europas erfolgte in drei Gruppen vom Sammelpunkt im Konzentrationslager Dachau aus, nachdem diese im April 1945 aus den Konzentrationslagern Buchenwald, Flossenbürg und Mauthausen in Dachau zusammengezogen wurde, da sich amerikanische Truppen näherten. Von einem Sonderkommando der SS und des SD wurden sie am 17., 24. und 26. April zunächst in das 200 Kilometer entfernte Lager Reichenau bei Innsbruck deportiert. Von Innsbruck aus wurde der Gefangenentransport mit Bussen und Lastwagen fortgesetzt. Der Transport wurde von SS-Obersturmführer Edgar Stiller geleitet. Die Begleiter waren SS-Männer, die den Auftrag hatten, die Gefangenen im Zweifelsfall zu liquidieren. Die meisten waren SS-Wachleute aus Dachau, die übrigen gehörten zu einem SD-Kommando unter einem SS-Untersturmführer Bader.

Am Morgen des 28. April traf der Transport in dem 130 Kilometer von Innsbruck entfernten Niederdorf (ital.: Villabassa) im Hochpustertal ein. Die Südtiroler Bevölkerung zeigte Sympathie und Hilfsbereitschaft den Deportierten gegenüber. Die SS-Gefangenen wurden teils in Gasthöfen sowie im Pfarrhof, teils auf provisorisch aufgeschüttetem Stroh im Gemeindeamt untergebracht. Den Äußerungen einiger SS-Männer war zu entnehmen, dass eine Erschießung einiger oder gar aller Häftlinge drohe.

Tags darauf kapitulierten in Caserta die deutschen Streitkräfte in Norditalien, neun Tage vor Kriegsende. Vormittags gelang es einem der Sonderhäftlinge, Oberst Bogislaw von Bonin, heimlich mit dem Oberkommando der Heeresgruppe C im 100 Kilometer entfernten Bozen zu telefonieren. Er bat dabei den Oberbefehlshaber Südwest, Heinrich von Vietinghoff, um Hilfe.[1] Er nannte sowohl die Angehörigen des Transports als auch Befehle der SS-Wachmannschaften, sie nicht lebend in die Hände des Feindes fallen zu lassen.

Nach einem Gottesdienst am 29. April in der dortigen Pfarrkirche bekundete SS-Führer Stiller bei einer Versammlung im Ort, die Kontrolle an ein in Niederdorf gegründetes Häftlingskomitee unter Leitung des britischen Geheimdienstagenten Sigismund Payne Best und die durch Bonin alarmierte Wehrmacht abgeben zu wollen. Es drohte aber weiter den SS-Häftlingen Gefahr, welche von dem als skrupellos beschriebenen SS-Führer Bader und seinem SD-Trupp ausging. Daraufhin befreiten am folgenden Tag Wehrmachtssoldaten, die unter dem Kommando des Hauptmanns Wichard von Alvensleben standen, die Gefangenen aus der Gewalt der SS.

Am 30. April vormittags rückte Hauptmann Alvensleben, zunächst nur mit einem Trupp von fünfzehn Unteroffizieren der Wehrmacht, aus Moos an. Nachdem 150 Wehrmachtssoldaten aus dem fünf Kilometer entfernten Toblach zusätzlich eintrafen und den Platz vor dem Gemeindeamt umstellten, konnte Alvensleben mit telefonischer Rückversicherung bei SS-Obergruppenführer Karl Wolff die SS-Männer dazu zwingen, in Richtung Bozen abzurücken.

Die Wehrmacht übernahm nun den Schutz der befreiten SS-Gefangenen und brachte sie ins HotelPragser Wildsee“, das unter der Leitung der Hotelbesitzerin Emma Heiss-Hellenstainer eine Bleibe bot.[2]

SS-Führer Stiller ordnete vor seinem Abzug eine Verbrennung von SS-Unterlagen an. Einige Akten wurden dem Geheimdienstagenten Best am 2. oder 3. Mai 1945 heimlich von einem der SS-Bewachern übergeben. Unter diesen befand sich der Geheimbefehl zur Liquidierung des Hitler-Attentäter Georg Elsers im KZ Dachau. Auf dem Umschlag war er beschriftet mit: „Nur von SS U.Stuf. Edgar Stiller oder einer von ihm bevollmächtigten Person zu öffnen. Ungeöffnet zu vernichten, falls U.Stuf. Stiller tot ist.“[3]

Wenige Tage bevor der Gefangenen-Transport in Dachau startete, waren Elser und der französische General Charles Delestraint durch den Leiter des dortigen KZ-Krematoriums Theodor Heinrich Bongartz ermordet worden.[4]

In dem Schnellbrief vom 5. April 1945 wird auch die dem Gefangenentransport vorausgegangene Zusammenführung einiger der Gefangenen im KZ-Dachau angeordnet.[5]

Ob es am Ende tatsächlich zur Tötung der Gefangenen gekommen wäre, hält der Autor und Journalist Hans-Günter Richardi, der die Geschichte der SS-Geiselbereiung besonders intensiv erforscht hat, für spekulativ. Historische Belege liegen dafür nicht vor. Als die Deportierten am Pragser Wildsee eintrafen, standen sie unter Wehrmachtsprotektion. Den SS-Befehlshabern bot sich von da an keine Möglichkeit mehr, ein Blutbad anzurichten. Trotzdem versuchte Kaltenbrunner es, auch nach der erfolgten Gefangenen-Befreiung, die Geiseln wieder in seine Gewalt zu bringen, was jedoch auch am Widerstand des Gestapo-Chef Hans Philipp in Sillianes, einem kleinen Ort 20 Kilometer von Niederdorf entfernt, scheiterte. Von der Geheimen Staatspolizei in Klagenfurt soll Philipp am 1. Mai den schriftlichen Befehl erhalten haben, die Häftlinge zu liquidieren. Dieser nahm sich aber mit Schlaftabletten das Leben.[6][7]

Häftlinge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter den Internierten befanden sich der ehemalige österreichische Bundeskanzler Kurt von Schuschnigg mit Frau und Tochter, der ehemalige Wiener Bürgermeister Richard Schmitz, der frühere französische Ministerpräsident Léon Blum mit Frau, der französische Bischof von Clermont-Ferrand, Gabriel Piguet, der ehemalige ungarische Ministerpräsident Miklós Kállay, der Oberbefehlshaber des griechischen Heeres, General Alexandros Papagos mit seinem Stab, die Agenten des britischen Geheimdienstes Sigismund Payne Best und Richard Henry Stevens, die Theologen Johannes Neuhäusler und Martin Niemöller, der ehemalige Generalstabschef des deutschen Heeres, Generaloberst Franz Halder mit Ehefrau, der General Alexander von Falkenhausen, der General Georg Thomas, der Generalstabsoffizier Bogislaw von Bonin, der Adlige Philipp von Hessen, der Widerstandskämpfer und Offizier Fabian von Schlabrendorff, der Großindustrielle Fritz Thyssen mit Ehefrau, der frühere Reichsbankpräsident und Reichswirtschaftsminister Hjalmar Schacht, die Kabarettistin und spätere Ordensschwester Isa Vermehren sowie unter den Sippenhäftlingen der Widerständler des 20. Juli 1944 acht Familienangehörige von Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg und sieben aus der Familie Carl Goerdelers.

Übernahme durch US-Truppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 4. Mai 1945 trafen amerikanische Truppen am Pragser Wildsee ein und übernahmen die Gefangenen. In zwei Transporten, die am 8. und 10. Mai 1945 aufbrachen, gelangten dann die ehemaligen Geiseln über Verona und Neapel nach Capri, wo die Odyssee für alle als „unbelastete“ geltenden Gefangenen schließlich endete.

Einen Tag nach der US-Armee erschienen viele Journalisten und Pressefotografen und die Ereignisse machten Schlagzeilen. Es entstand das bis heute immer wieder kolportierte Pressegerücht von der Befreiung der Gefangenen durch amerikanische Truppen, obwohl diese in Wirklichkeit bereits am 30. April von der Wehrmacht der Gewalt der SS entrissen wurden.[8]

Für einige ehemalige SS-Sonderhäftlinge wie Oberst von Bonin (weitere zwei Jahre in amerikanischer Kriegsgefangenschaft) und Schacht (später bei dem Nürnberger Prozess als Hauptkriegsverbrecher angeklagt, 1946 freigesprochen) führte die Übernahme durch die Amerikaner zu erneuter Gefangenschaft.[9]

Auswirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SS-Führer Stiller und Bader sowie die am Gefangenentransport beteiligten SS-Soldaten wurden nach Kriegsende für ihre Taten nie zur Rechenschaft gezogen. Das Verfahren gegen Stiller wurde in München eingestellt. Bader konnte untertauchen und auch die SS-Wachen blieben straffrei. Richardi sieht darin den Grund, weshalb das Geiselunternehmen in Vergessenheit geriet und erst wieder von ihm als Dachau-Forscher umfangreich erforscht werden musste.[10]

Gräfin Marie Schenk von Stauffenberg hat aufgezeichnet – stenografisch in einer Art Tagebuch und bei ihrer Verschleppung in ihrem Gepäck versteckt – was sie in ihrer Haftzeit erlebt hat. Erst kurz nach ihrem hundertsten Geburtstag sind diese Aufzeichnungen als Buch erschienen. In einem Interview berichtet sie darauf „sehr stolz“ zu sein. Sie konnte Jahrzehnte lang allgemein nicht über ihre Erlebnisse reden.[11][12]

Zeitgeschichtsarchiv Pragser Wildsee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenktafel zur Befreiung am Haus, Pragser Wildsee, in Prags

An dieses Geschehen erinnert heute das Zeitgeschichtsarchiv Pragser Wildsee, das im Jahre 2006 von Caroline M. Heiss und Hans-Günter Richardi im Hotel „Pragser Wildsee“ gegründet wurde.

Liste der Gefangenen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[13] [14][15] (nach Ländern, in alphabetischer Folge)

Dänemark (6)

  • Hans Frederik Hansen, Marineingenieur und SOE-Agent „Frederiksen“[16]
  • Adolf Theodor Larsen, dänischer SOE-Agent „Andy“[17]
  • Jørgen Lønborg Friis Mogensen, ehemaliger Vizekonsul in Danzig
  • Hans Mathiesen Lunding, Rittmeister, Chef des dänischen Geheimdienstes
  • Max Johannes Mikkelsen, Kapitän, SOE-Agent[18]
  • Knud Erik Pedersen, Kapitän, SOE-Agent[19]

Deutschland (29)

Frankreich (6)

Griechenland (7)

  • Alexandros Papagos, Feldmarschall
  • Konstantinos Bakopoulos, Generalleutnant, Befehlshaber der Metaxas-Linie
  • Panagiotis Dedes, Generalleutnant
  • Georgios Kosmas, Generalleutnant
  • Ioannis Pitsikas, Generalleutnant, Bürgermeister von Athen
  • Vassilis Dimitrion, Soldat
  • Nikolaos Grivas, Feldwebel

Großbritannien und Nordirland (14)

Italien (5)

  • Eugenio Apollonio, stellvertretender Polizeichef der Italienischen Sozialrepublik in Salò
  • Mario Badoglio, Hauptmann der Regia Aeronautica, Sohn des Marschalls Pietro Badoglio
  • Enrico Ferrero, genannt „Capitano Davide“, Führer einer auf deutscher Seite gegen die kommunistischen Partisanen kämpfenden Partisaneneinheit[21]
  • Sante Garibaldi, Offizier, Neffe von Giuseppe Garibaldi
  • Tullio Tamburini, Polizeichef der Italienischen Sozialrepublik in Salò

Im von der Landesstelle Südtirol im April 1946 veröffentlichten Häftlingsverzeichnis werden außerdem die Familiennamen von zwei Italienern aufgeführt, die sich aber nicht im Geiseltransport befanden: Amechi und Burtoli.[22]

Jugoslawien (3)

  • Hinko Dragic, Oberst
  • Novak D. Popovic, Generalpostmeister
  • Dimitrije Tomalevsky, Journalist

Lettland (1)

Niederlande (1)

  • Johannes J. C. van Dijk, ehemaliger Verteidigungsminister

Norwegen (1)

  • Arne Simenson Daehli, Kapitän der Marine, Chef der Walfangabteilung, Widerstandskämpfer[23]

Österreich (5)

  • Konrad Praxmarer, Schriftsteller, kurzzeitiger Leiter der Studienbibliothek in Linz, Wehrmachtsdolmetscher[24]
  • Richard Schmitz, ehemaliger Bürgermeister von Wien
  • Kurt Schuschnigg, Deckname Auster, ehemaliger Bundeskanzler
  • Vera Schuschnigg, Ehefrau des Kurt
  • Maria Dolores Elisabeth Schuschnigg, Tochter des Kurt. Frau und Tochter ließen sich freiwillig deportieren.[14][25]

Polen (3)

  • Jan Izycki, Brigadegeneral der polnischen Luftwaffe, später Vice Air Marshal
  • Stanislaw Jensen, Bomberpilot der Royal Air Force
  • Graf Aleksander Leszek Zamoyski, Hauptmann der Kavallerie

Schweden (1)

  • Carl S. Edquist, SS-Obersturmführer, Mitarbeiter des SD, Doppelagent

Slowakei (2)

  • Imrich Karvaš, Gouverneur der slowakischen Nationalbank
  • Ján Stanek, Major, Leiter der Geheimdienstabteilung im Verteidigungsministerium

Sowjetunion (6)

  • Ivan Georgievich Bessonov, NKWD, Brigadekommandeur
  • Viktor Viktorovich Brodnikov, Oberst
  • Fyodor Ceredilin, Soldat
  • Vassily Vassilyevich Kokorin, angeblicher Neffe des Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow
  • Pyotr Privalov, Generalmajor, Kommandeur der 192. Gebirgsdivision
  • Nikolay Nikolaevich Rudchenko, Oberleutnant, Historiker, NKWD und SD[26]

Tschechei (3)

  • Josef Burda, Kaufmann
  • Jan Rys-Rozsévač, Journalist
  • Jan Stanek, Major im Generalstab

Ungarn (10)

  • Aleksander von Ginzery, Oberst der Artillerie
  • Josef Hatz (Hattszegi), Major, Olympiasieger im Fechten, Militärattaché in Sofia[27]
  • Samuel Hatz, Lehrer, Vater des Josef
  • Andreas von Hlatky, Staatssekretär im Ministerpräsidium
  • Miklós Horthy jr., Diplomat, Sohn des Miklós Horthy
  • Desiderius Ónody, Sekretär des Horthy jr.
  • Géza Igmándy-Hegyessy, Generalleutnant a. D., Mitglied des Oberhauses
  • Miklós Kállay, ehemaliger Ministerpräsident
  • Julius Király, Oberst der Gendarmerie, Sektionschef im Innenministerium
  • Baron Péter Schell, ehemaliger Innenminister

Sippenhäftlinge (37)

  • Fey von Hassell Pirzio Biroli, Tochter des Ulrich von Hassell
  • Annelise Gisevius, Schwester des Hans-Bernd Gisevius
  • Anneliese Goerdeler, Frau des Carl Goerdeler
  • Benigna Goerdeler, Tochter des Goerdeler
  • Gustav Goerdeler, Bruder des Carl
  • Marianne Goerdeler, Tochter des Carl
  • Reinhard Goerdeler, Sohn des Carl (nicht beim Pragser Wildsee Hotel)
  • Ulrich Goerdeler, Sohn des Carl
  • Irma Goerdeler, Frau des Ulrich Goerdeler, Schwiegertochter des Carl Goerdeler
  • Jutta Goerdeler, Cousine der Benigna Goerdeler
  • Käte Gudzent, NKFD-Sippenhäftling
  • Franz Freiherr von Hammerstein-Equord, Sohn des Kurt von Hammerstein-Equord (nicht beim Pragser Wildsee Hotel)
  • Hildur von Hammerstein, Tochter des Kurt
  • Maria von Hammerstein-Equord, Frau des Kurt
  • Ilse Lotte von Hofacker, Frau des Cäsar von Hofacker
  • Anna-Luise von Hofacker, Tochter des Cäsar
  • Eberhard von Hofacker, Sohn des Cäsar
  • Peter A. Jehle (nicht beim Pragser Wildsee Hotel)
  • Therese Kaiser, Frau des Jakob Kaiser
  • Elisabeth Kaiser, Tochter der Therese
  • Arthur Kuhn, Rechtsanwalt
  • Lini Lindemann, Frau des General Fritz Lindemann
  • Josef Mohr, Bruder der Therese Kaiser
  • Käthe Mohr, Frau des Josef Mohr
  • Gisela Gräfin von Plettenberg-Lenhausen, Tochter des Walther Graf von Plettenberg-Lenhausen
  • Walther Graf von Plettenberg-Lenhausen, Händler
  • Dietrich Schatz, Major (nicht beim Pragser Wildsee Hotel)
  • Alexander Schenk Graf von Stauffenberg, Bruder des Claus Schenk Graf von Stauffenberg
  • Markwart Schenk Graf von Stauffenberg (senior), Oberst
  • Markwart Schenk Graf von Stauffenberg (junior), Sohn des Klemens sen. (nicht beim Pragser Wildsee Hotel)
  • Alexandra Schenk Gräfin von Stauffenberg, Tochter des Markwart
  • Klemens jr. Schenk Graf von Stauffenberg, Sohn des Markwart
  • Elisabeth Schenk Gräfin von Stauffenberg, Frau des Klemens
  • Inèz Schenk Gräfin von Stauffenberg, Tochter des Markwart
  • Maria Schenk Gräfin von Stauffenberg, Frau des Berthold
  • Marie-Gabriele Schenk Gräfin von Stauffenberg, Tochter des Klemens
  • Otto Philipp Schenk Graf von Stauffenberg, Sohn des Klemens sen
  • Ingeborg Schröder, Frau des Johannes Schröder (Pfarrer)
  • Hans-Dietrich Schröder, Sohn der Ingeborg
  • Harring Schröder, Sohn der Ingeborg
  • Sybille-Maria Schröder, Tochter der Ingeborg
  • Isa Vermehren, Kabarettistin, Tochter des Erich Vermehren

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wir, Geiseln der SS, zweiteiliges Doku-Drama der Gebrüder Beetz Filmproduktion, Autor und Regie: Christian Frey, Szenenregie: Carsten Gutschmidt, ZDF/ARTE, Deutschland 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Befreiung der SS-Geiseln in Südtirol – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. castellodibrazza.com
  2. http://www.mythoselser.de/niederdorf.htm
  3. http://www.mythoselser.de/best-naaff.htm
  4. Stanislav Zámečník: Das war Dachau (= Fischer 17228 Die Zeit des Nationalsozialismus). Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-17228-3, S. 380.
  5. http://www.mythoselser.de/texts/best-naaff04.htm
  6. http://www.mythoselser.de/niederdorf.htm
  7. http://www.dorfablattl.it/download/Dorfablattl-Ausgabe-32-Maerz-2015.pdf
  8. http://www.mythoselser.de/niederdorf.htm
  9. "Wir, Geiseln der SS": Eine Busfahrt ins Ungewisse. In: diepresse.com. 27. April 2015, abgerufen am 18. Juni 2018.
  10. http://www.dorfablattl.it/download/Dorfablattl-Ausgabe-32-Maerz-2015.pdf
  11. http://tvthek.orf.at/archive/Die-Geschichte-Suedtirols/13557875/Befreiung-der-SS-Geiseln-in-Niederdorf/13932346
  12. http://www.augsburger-allgemeine.de/krumbach/Jettingens-beruehmtestes-Gesicht-id42097576.html
  13. raetia.com
  14. a b c Peter Koblank: Die Befreiung der Sonder- und Sippenhäftlinge in Südtirol, Online-Edition Mythos Elser 2006.
  15. Endgame 1945 The Missing Final Chapter of World War II
  16. Niels-Birger Danielsen: Modstand Frihedskampens Rødder 1933–1942 (da) Politikens Forlag. Abgerufen am 14. Februar 2016.
  17. Thorkild Nielsen, Egon Jensen: Optrevlingen af Aarsgruppen februar 1944 (da) Vesthimmerlands Museum. 2013. Abgerufen am 14. Februar 2016.
  18. books.google.de
  19. books.google.de
  20. Informationen zu Heidel Nowakowski siehe Einzelnachweis Nr. 12 auf Die Befreiung der Sonder- und Sippenhäftlinge in Südtirol auf mythoselser.de, abgerufen am 14. April 2018.
  21. Roberto Gremmo: I partigiani alleati dei nazisti. Il Battaglione Davide dalla Resistenza astigiana alla Risiera di Trieste. Storia ribelle, Biella 2015.
  22. Hans-Günter Richardi: SS-Geiseln in der Alpenfestung. Die Verschleppung prominenter KZ-Häftlinge aus Deutschland nach Südtirol. Edition Raetia, Bozen 2005, S. 308.
  23. Åke Svenson, Bent Vandberg: De hvite bussene (no). Gyldendal, Oslo 1945, S. 74-76. urn:nbn:no-nb_digibok_2014052308054
  24. wienbibliothek.at (PDF)
  25. Austrian Requiem
  26. Рутыч, Николай Николаевич
  27. mek.oszk.hu