Belgischer Rundfunk

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Belgischer Rundfunk
Senderlogo
Brf logo new.jpg
Allgemeine Informationen
Empfang: DVB-T, UKW, DAB und Kabelfernsehen
Sitz: Eupen
Sprachen: Deutsch
Sendeanstalt: Belgischer Rundfunk (BRF)
Sendebeginn: 1977 (als Belgischer Hör- und Fernsehfunk bereits seit 1964, als ELA – Emissions en langue allemande seit 1945)
Rechtsform: öffentlich-rechtlich
Programmtyp: Regionalprogramm
Website: www.brf.be
Liste von Fernsehsendern

Der Belgische Rundfunk (BRF), ehemals Belgischer Hör- und Fernsehfunk (BHF), ist die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Ostbelgien. Bis zur Regionalisierung Ende der 1970er Jahre war er integraler Bestandteil der staatlichen Radiodiffusion-Télévision Belge/Belgische Radio en Televizie (RTB/BRT). Der Sender mit heute rund 70 festen Mitarbeitern und Sitz in Eupen strahlt zwei Hörfunk- und ein Fernsehprogramm aus. Sendestudios befinden sich außer in Eupen noch in Sankt Vith (Regionalstudio) und in Brüssel (Hauptstadtstudio).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Funkhaus BRF

Die Hörfunksendungen des belgischen Rundfunks in deutscher Sprache gehen auf den 1. Oktober 1945 zurück, als im Funkhaus an der Place Flagey in Brüssel die ELA (Emissions en langue allemande) mit Irene Janetzky starteten. Nur 20 Minuten täglich dauerte das Programm, das auf einer Mittelwellenfrequenz ausgestrahlt wurde und belgische und internationale Nachrichten, eine tägliche Chronik sowie französische Sprachkurse enthielt. Mit diesem Angebot wandte sich Janetzky an die deutschsprachigen Landsleute in Ostbelgien in deren Muttersprache, was unmittelbar nach dem Ende der deutschen Besatzung Belgiens keine Selbstverständlichkeit war. 1952 sollte die Sendung wegen fehlender Geldmittel eingestellt werden, doch Janetzky gelang es, den belgischen Premierminister Achille Van Acker von der Notwendigkeit eines Programms für die deutschsprachige Minderheit im Osten des Landes zu überzeugen, sodass der Sendebetrieb weitergeführt werden konnte.[1]

Bis 1960 standen die deutschen Sendungen unter der Aufsicht des 1930 gegründeten und 1937 in eine französischsprachige und eine niederländischsprachige Sektion geteilten Nationalen Rundfunk-Instituts (Institut national de radiodiffusion INR/Nationaal Instituut voor de Radio-Omroep NIR). Dieses wurde 1960 aufgelöst und machte Platz für zwei öffentlich-rechtliche Sendeanstalten: RTB (Radiodiffusion-Télévision Belge) und BRT (Belgische Radio en Televisie), die abwechselnd für die deutschsprachigen Sendungen (ELA) zuständig waren. [2]

Von 1961 an wurde das weiterhin in Brüssel unter der Leitung von Irene Janetzky produzierte deutsche Programm über den UKW-Sender Lüttich verbreitet und 1964 offiziell in Belgischer Hör- und Fernsehfunk (BHF) umbenannt. 1977 erfolgte die Gründung des Belgischen Rundfunk- und Fernsehzentrums der Deutschsprachigen Gemeinschaft (BRF) in Eupen. Sendete man von 1969 an vier Stunden täglich (von 12 bis 14 Uhr und von 18 bis 20 Uhr, sonntags von 17 bis 21 Uhr), so erweiterten sich die deutschsprachigen Sendungen insbesondere seit dem Umzug nach Eupen kontinuierlich. Noch in den 1970er Jahren kam eine Morgensendung hinzu; später wurden die zunächst mit französischen Sendungen der RTB gefüllten Pausen zwischen den deutschsprachigen Sendeblöcken mit deutsch moderierten Sendungen, meist mit musikalischem Schwerpunkt, gefüllt. Am 1. April 1983 wurde ein Ganztagsprogramm eingeführt, das eine 24-stündige Versorgung der deutschsprachigen Hörerschaft der belgischen Ostkantone gewährleistet.

Die Erweiterung des Programms ab Ende der 60er Jahre ging mit einer strategischen und inhaltlichen Weiterentwicklung einher, die es ermöglichte, ein größeres Meinungsspektrum der deutschen Sprachgruppe in Ostbelgien abzubilden. In den ersten Jahrzehnten ihres Bestehens beruhten die von der ELA verbreiteten Nachrichten weitgehend auf Material, das von der französischsprachigen RTB übernommen und ins Deutsche übersetzt wurde und in dem sich ein zentralstaatlicher oder walloniezentrierter Blick auf die belgische Politik widerspiegelte. Eine stark belgizistische und zudem dezidiert parteipolitische Ausrichtung hatte auch die führende Tageszeitung der Region, das Grenz-Echo aus Eupen, unter ihrem charismatischen Chefredakteur Henri Michel, der das Blatt von 1932 bis 1965 leitete und energisch den Kurs der CSP (Christlich-Soziale Partei) vertrat. Da sich auf Dauer keine weitere deutschsprachige Zeitung auf dem ostbelgischen Markt hatte etablieren können, verfügte das Grenz-Echo, zumindest im Bereich der Druckerzeugnisse, bis ins Jahr 1965, in dem die Aachener Volkszeitung (die heutige Aachener Zeitung) eine ostbelgische Lokalausgabe ins Leben rief, über das Meinungsmonopol im deutschsprachigen Teil Belgiens. Der sich erst langsam entwickelnde deutschsprachige belgische Rundfunk trat demgegenüber zunächst kaum mit eigenen Standpunkten hervor. Das änderte sich erst allmählich im Laufe der 1960er und 70er Jahre. So erhielt die BHF-Redaktion 1965/66 mit dem Zugang zu den Nachrichtendiensten dpa (Deutsche Presseagentur) und Belga zwei wichtige Quellen, mit denen das RTB-Nachrichtenmaterial ergänzt werden konnte.

Über die Phase des Umbruchs und der Konsolidierung in der ostbelgischen Medienlandschaft schreibt der belgische Historiker Andreas Fickers, seit 2013 Lehrstuhlinhaber an der Universität Luxemburg und seit 2016 Leiter des dort neu gegründeten Instituts für Zeitgeschichte: [3]

„Bereits 1963 war Hubert Jenniges, der schon während seiner Leuvener Studentenzeit an ELA-Sendungen mitgearbeitet hatte, von der Bischöflichen Schule in Sankt Vith nach Brüssel gezogen, um dort als ‚fester freier’ Mitarbeiter in die Nachrichtenredaktion einzusteigen. In den folgenden Jahren führte Jenniges das Format der Rundtischgespräche ein. Hierdurch wurde der Rundfunk aktiver Gestalter der regionalpolitischen Öffentlichkeit, was ihm dank der dem Rundfunk eigenen Authentizität und Unmittelbarkeit zu wachsender Anerkennung und Hörertreue verhalf.“

Zwar hätten viele dieser Gespräche aus heutiger Sicht ein wenig steif und formell gewirkt, doch stellten sie in den 1960er Jahren eine rundfunktechnische Innovation in Ostbelgien dar und erzeugten „eine demokratische Plattform en miniature.“ Als Forum für den ungefilterten Austausch von Meinungen hätten die Rundtischgespräche Zuhörern die Möglichkeit der unmittelbaren Teilhabe am politischen Diskurs gegeben und dem öffentlich-rechtlichen und demokratischen Anspruch des Rundfunks so zu ihrem Recht verholfen.

„Diese Bemühungen, den BHF durch zunehmende Life-Übertragungen oder O-Ton-Aufnahmen aus der Region zu einem lebendigen Instrument oder Sprachrohr des Regionalisierungsprozesses zu machen, korrelierten zeitlich mit einer Intensivierung der Autonomiedebatte“, stellt Fickers weiter fest. Neben Jenniges wurden 1969 mit Peter Thomas und Horst Schröder zwei junge Akademiker als Journalisten eingestellt, die für eine Intensivierung der aktuellen Berichterstattung sorgten und dies auch in einem neuen journalistischen Stil taten. „Während ihrer Studentenzeit in Leuven hatten beide die zunehmende Radikalisierung des französisch-flämischen Konfliktes am eigenen Leib erfahren und waren entsprechend sensibilisiert für Fragen, die sich auf nationaler wie regionaler Ebene im Kontext der Debatte um die Kulturautonomie aufdrängten. Mussten Irene Janetzky und Peter Moutschen in den langen 1950er Jahren vorsichtig lavieren zwischen dem, was politisch geduldet bzw. erwünscht war, und dem, was in der begrenzten Sendezeit und unter schwierigen technisch-infrastrukturellen Bedingungen möglich war, konnten sich die ‚jungen Wilden’ journalistisch nun freier bewegen.“

Wurde nach einer repräsentativen Umfrage aus dem Jahr 1970 der BHF sonntags noch von nur 25 Prozent der deutschsprachigen Ostbelgier und wochentags von gerade mal 14 Prozent regelmäßig eingeschaltet und war Jahrzehnte lang davon auszugehen, dass die Deutschsprachigen vor allem den Nordwestdeutschen und später den Westdeutschen Rundfunk (NWDR/WDR) und das deutsche Programm von Radio Luxemburg hörten, die sie ganztags in ihrer Muttersprache mit Unterhaltung und Informationen (wenn auch kaum mit ostbelgischem Regionalbezug) versorgten, so wurde seit der oben beschriebenen Expansion des BHF/BRF-Programms und dessen inhaltlicher Profilierung der deutschsprachige belgische Sender zum meistgehörten in Ostbelgien. Der Bedarf an regionaler Information wird hier offenbar besser befriedigt als durch die wallonischen und die bundesdeutschen Sender, die viel von ihrer Attraktivität verloren haben.

Journalisten und Moderatoren, die über die Wellen des BHF/BRF schon in der Pionierzeit der 1960er und 70er Jahre und meist auch später noch beinahe täglich zu hören waren, sind die langjährigen Nachrichtenredakteure Rudi Klinkenberg, Freddy Derwahl, Hubert Jenniges, Hans Engels und Peter Thomas sowie die Moderatorinnen Sigrid, Connie und die Niederländerin Annemarie. Höhepunkt des Wochenprogramms war das Wunschkonzert mit Sigrid und Connie am Sonntagabend. Später war Walter Eicher bis zum Eintritt in den Ruhestand 2008 leitender Musikredakteur, der u.a. Chanson-, Jazz- und Klassiksendungen ins Programm brachte. Seither sind Hans Reul und Charles Dosquet für die Musikauswahl der beiden Radioprogramme BRF1 und BRF2 zuständig.

In den 1990er Jahren gründete der BRF gemeinsam mit der BBC ein Programmstudio in Brüssel (1993). 1995 bezog der BRF das neue Funkhaus am Eupener Kehrweg. Seit Oktober 1999 sendet der BRF ein tägliches Fernsehmagazin über das Kabelnetz der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Mittlerweile ist der BRF durch das Internet weltweit abrufbar. Seit dem 15. November 2001 gestalten der BRF und der Deutschlandfunk (DLF) Köln auf der Brüsseler Frequenz 95,2 MHz ein gemeinsames Programm für die deutschsprachige Hörerschaft in der belgischen Hauptstadt. Im Jahr 2001 wurden die Sendungen des BRF in die Hörfunkwellen BRF1 und BRF2 getrennt; Näheres zu den Wellenprofilen siehe unten.

Von 1983 bis 1996 arbeitete der zeitweilige Leiter der „heute“-Redaktion des ZDF, Luc Walpot, als Redakteur beim BRF.

Seit Mai 2012 ist Toni Wimmer Direktor des Belgischen Rundfunks.[4] Die Jahresberichte des Belgischen Rundfunks sind der Öffentlichkeit zugänglich.

2014 wurde im ehemaligen Funkhaus und heutigen Kulturzentrum an der Brüsseler Place Flagey eine Gedenktafel für die 2005 gestorbene Gründerin und Leiterin des deutschen Programms von 1945 bis 1974, Irene Janetzky, anlässlich ihres 100. Geburtstags enthüllt. [5]

Sender[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schwerpunkte der Berichterstattung bilden neben dem internationalen und innerbelgischen Geschehen vor allem die Tagesaktualität in der Deutschsprachigen Gemeinschaft mit ihren Gemeinden sowie alle Themen von Belang für die in Ostbelgien lebenden Menschen aus den Dreiländerecken Belgien-Deutschland-Niederlande bzw. Belgien-Deutschland-Luxemburg. [6]

Hörfunk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden Programme BRF1/2 werden über UKW und im Kabel im Sendegebiet verbreitet sowie als Internetstream

  • BRF1 ist das Nachrichten-, Magazin-, Rock-, Pop- und Klassikprogramm. Das Programm wird zusätzlich ins DAB und DVB-T-Ensemble im Gebiet Gebiet Brüssel-Wallonie eingespeist. Die Nachrichten und Magazine berücksichtigen insbesondere das Bedürfnis der Hörerschaft nach lokalen und regionalen Informationen aus Ostbelgien, das von den deutschen und wallonischen Sendern nicht befriedigt wird. [7]
  • BRF2 spielt Schlager- und Volksmusik. Im Wortprogramm gibt es neben Nachrichten auch Sendungen zu Glaubensfragen (katholisch, protestantisch) und Beiträge in verschiedenen Mundarten Ostbelgiens. Das Programm wird ins DAB-Ensemble im Gebiet Brüssel-Wallonie eingespeist.
  • BRF-DLF ist ein Rundfunkprogramm, das in Brüssel und über die flämischen Kabelnetze zu empfangen ist und in Kooperation mit dem Deutschlandfunk produziert wird.

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blickpunkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das BRF-Fernsehen (früher: KA3) sendet täglich ein rund 10-minütiges regionales Nachrichtenmagazin. Es wird außerdem in einem Programmfenster auf Euronews im Bouquet der RTBF über DVB-T verbreitet.[8] Es konzentriert sich in erster Linie auf die regionale Aktualität und ist über das Kabelnetz, sowie als Stream auf der Seite des BRF zu empfangen. Das eigenproduzierte Programm wird mehrfach wiederholt und durch Programmtafeln ergänzt.

In einer Kooperation mit dem Regionalsender Télévesdre des an die Deutschsprachige Gemeinschaft angrenzenden französischsprachigen Gebiets wird am Wochenende auch dessen Wochenzusammenfassung im BRF-Fernsehen ausgestrahlt. [9]

Via Euregio[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2012 gestalten sieben regionale Fernsehsender aus der Euregio Maas-Rhein das erste euregionale Fernsehmagazin Via Euregio für die rund 5 Millionen Einwohner der Grenzregion.

Die beteiligten Sender sind verantwortlich für Auswahl und Ausstrahlung der Themen aus ihrem Sendegebiet. Die Beiträge werden zwischen den verschiedenen Partnern ausgetauscht. Die Programme sind in der Sprache des jeweiligen Sendegebietes untertitelt. Die Themen betreffen Wirtschaft, Sicherheit, Tourismus, Sport, Kultur, Events, Innovationen und vieles mehr. Sie weisen immer einen euregionalen Bezug auf.

Die aktuellen Via Euregio-Partner sind seit Herbst 2014: [10]

  • BRF, Eupen
  • RTC Lüttich
  • Télévesdre, Verviers (Dison)
  • TV Limburg Belgien, Hasselt
  • TV Limburg Niederland, Roermond
  • NRW.TV, Düsseldorf
  • Zeitungsverlag Aachen.

Internet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Internetseite des Senders erfuhr im Juni 2015 einen umfassenden Relaunch. Die einzelnen Produkte des Funkhauses – BRF-Nachrichten, BRF1 und BRF2 – haben eigenständige Seiten erhalten. Darüber hinaus erhielt der BRF eine eigene Online-Mediathek, unter der alle Videos und Fernsehsendungen abrufbar sind. Gleichzeitig wurde das gesamte Erscheinungsbild des Belgischen Rundfunks modernisiert und vereinheitlicht. Die einzelnen Produkte setzen sich jeweils durch farblich abgestimmte Signets voneinander ab, behalten aber grafisch ihre BRF-Zugehörigkeit.[11]

Kooperationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • RTBF (Radio-télévision belge de la Communauté française) und VRT (Vlaamse Radio- en Televisieomroep). Diese Kooperation besteht seit dem 1. Oktober 1945, dem Start der Sendungen in deutscher Sprache in Brüssel.
  • Deutschlandfunk Köln: Das Gemeinschaftsprogramm BRF-DLF ist am 15. November 2001 aus der Taufe gehoben worden. Beide Rundfunkanstalten liefern über den Tag verteilt Sendungen für das 24-Stunden-Programm im Raum Brüssel, das über UKW 95,2 MHz zu empfangen ist. Es gibt darüber hinaus einen regelmäßigen Themenaustausch zwischen den beiden Rundfunkanstalten. Auch wird jährlich eine gemeinsame öffentliche Podiumsdiskussion organisiert. 2014 ging es um das Thema „Krieg und Grenzraum“ als Erinnerung an den Ersten Weltkrieg, 2015 behandelte die Debatte die Flüchtlingsproblematik auf europäischer Ebene.
  • SWR Trier: Ein täglicher Themenaustausch innerhalb der Europäischen Großregion besteht seit Jahrzehnten zwischen BRF-Studio St. Vith und dem SWR-Studio Trier.
  • Radio 100,7: Ein gemeinsames Thema mit dem öffentlich-rechtlichen Sender aus dem Großherzogtum Luxemburg ist die Qualitätssicherung im Journalismus.
  • RTR: 2014 haben im Rahmen der Kooperation mit dem Rätoromanischen Rundfunk in Chur unter anderem mehrere Journalistenaustausche und einige gemeinsame Debatten, wie etwa „Die Gefahr der Nähe – Redaktionelle Schwierigkeiten und Herausforderungen in kleinen Senderäumen“, stattgefunden. 2016 lautet das gemeinsame Thema „Internet First“. [12]
  • Radio Südtirol ist neben Radio 100,7 und RTR mit dem BRF an einer Peer Review zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten beteiligt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://u.brf.be/profil/geschichte/
  2. http://www.dgmedien.be/DesktopDefault.aspx/tabid-4459/7904_read-44523/usetemplate-print/
  3. „Von der Polarisierung zur Meinungsvielfalt. Die ostbelgischen Medien als Akteur der Autonomiedebatte?“, in: C. Lejeune/Chr. Brüll (Hg.), Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Bd. 5: Säuberung, Wiederaufbau, Autonomiediskussion (1945–1973), Eupen 2014, S. 229.
  4. Toni Wimmer ist neuer BRF-Direktor. In: www.brf.be, 16. Mai 2012.  (deutsch)
  5. http://ostbelgiendirekt.be/brf-ehrt-seine-gruenderin-irene-janetzky-43084
  6. http://u.brf.be/profil/leitbild/
  7. Webseite des Senders: Empfang
  8. Empfang
  9. http://m.brf.be/beitraege/514187/
  10. http://m.brf.be/viaeuregio/
  11. http://u.brf.be/pressemitteilungen/888200/
  12. http://u.brf.be/profil/kooperationen/