Bell (Automobilhersteller)

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W. G. Bell
Rechtsform
Gründung 1920
Auflösung 1920
Sitz Rochester, Kent, Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
Branche Automobile

W. G. Bell war ein britischer Automobilhersteller.[1]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen war in Rochester (Kent) in der Grafschaft Kent ansässig.[1][2] 1920 begann die Produktion von Automobilen.[1][2] Der Markenname lautete Bell.[1][2] Im gleichen Jahr endete die Produktion.[1][2]

Es gab keine Verbindung zu Bell Brothers, die zur gleichen Zeit ebenfalls Autos unter der Marke Bell anboten.[3]

Modelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Angebot stand ein Cyclecar[1][2] Der Wagen war ein Dreirad mit einzelnem Vorderrad.[1][2] Ein Einbaumotor, der je nach Quelle von J.A.P.[1] oder Precision[2] kam, trieb die Fahrzeuge an. Die Wagen wurden in Werbeschriften zu Preisen zwischen 120 und 150 Pfund Sterling[2] angepriesen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Bell (VI).
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 143. (englisch)
  • David Culshaw, Peter Horrobin: The Complete Catalogue of British Cars 1895–1975. Veloce Publishing, Dorchester 1997, ISBN 1-874105-93-6, S. 472. (englisch)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Bell (VI).
  2. a b c d e f g h George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 143. (englisch)
  3. Nick Baldwin: A–Z of Cars of the 1920s. Herridge & Sons, Beaworthy 2010, ISBN 978-1-906133-24-5, S. 40.