Ben Cross

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ben Cross (* 16. Dezember 1947 in London als Harry Bernard Cross) ist ein britischer Schauspieler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cross studierte an der Londoner Royal Academy of Dramatic Arts. Er debütierte Anfang der 1970er Jahre in einer Folge der Fernsehserie Wessex Tales, später spielte er neben Michael York in dem Fernsehfilm Die großen Erwartungen (1974). In dem preisgekrönten Filmdrama Die Stunde des Siegers (1981) spielte er den jüdischen Sportler Harold Abrahams.

Cross spielte in der Fernsehserie Palast der Winde die Hauptrolle von Ashton Pelham-Martyn, in weiteren Rollen waren unter anderen Amy Irving, Christopher Lee, Omar Sharif und John Gielgud zu sehen. In dem Fernsehfilm Jagdfieber (1988) übernahm Cross neben Mariel Hemingway eine der Hauptrollen, in dem Thriller Hydrotoxin – Die Bombe tickt in Dir (1992) spielte er neben Pierce Brosnan. In dem Film Der 1. Ritter (1995) mit Sean Connery, Richard Gere und Julia Ormond war er als böser Prinz Malagant zu sehen.

Cross war dreimal für den CableACE Award nominiert: Im Jahr 1984 für die Hauptrolle in der Fernsehserie Palast der Winde, 1989 für die Hauptrolle in dem Fernsehfilm Jagdfieber und 1996 für seinen Auftritt in einer Folge der Fernsehserie Poltergeist – Die unheimliche Macht. Für seine Rolle in der Fernsehserie Dark Shadows war er 1992 für einen Soap Opera Digest Award nominiert.

Cross war in den Jahren von 1977 bis 1992 mit Penny Cross verheiratet, mit der er zwei Kinder hat. Später heiratete er erneut.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]