Benguelabahn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Lobito–Huambo–Luau–Kolwezi–Tenke
Auf dieser Karte ist die Eisenbahnlinie rot. In blau sind die anderen Bahnen verbunden.
Auf dieser Karte ist die Eisenbahnlinie rot. In blau sind die anderen Bahnen verbunden.
Streckenlänge:1866[1] km
Spurweite:1067 mm (Kapspur)
Höchstgeschwindigkeit:90 km/h
Kopfbahnhof – Streckenanfang
0 Lobito Central 12° 20′ 55″ S, 13° 32′ 32″ O
Bahnhof, Station
3 Lobito-Compão 12° 22′ 50″ S, 13° 32′ 25″ O
Bahnhof, Station
7 KM7 12° 24′ 25″ S, 13° 32′ 23″ O
Bahnhof, Station
11 Catumbela 12° 25′ 54″ S, 13° 32′ 22″ O
BSicon BS2+l.svgBSicon BS2+r.svg
Variante do Cubal
BSicon BHF.svgBSicon STR.svg
26 Damba Maria
BSicon BHF.svgBSicon STR.svg
31 Cavaco
BSicon KBHFxe.svgBSicon STR.svg
33 Benguela 12° 34′ 38″ S, 13° 24′ 43″ O
BSicon exHST.svgBSicon STR.svg
45 Chivanda
BSicon exHST.svgBSicon STR.svg
51 São Pedro
BSicon exHST.svgBSicon STR.svg
68 Binga
BSicon exHST.svgBSicon STR.svg
81 Coruteva
BSicon exHST.svgBSicon STR.svg
86 Lucanda
BSicon exHST.svgBSicon STR.svg
94 Portela
BSicon exHST.svgBSicon STR.svg
101 Chivite
BSicon exHST.svgBSicon STR.svg
108 Capunda
BSicon exHST.svgBSicon STR.svg
120 Catengue
BSicon exHST.svgBSicon STR.svg
132 Cavinjal
BSicon exHST.svgBSicon STR.svg
140 Solo
BSicon exHST.svgBSicon STR.svg
149 Sapa
BSicon exSTR.svgBSicon HST.svg
Negrão
BSicon exSTR.svgBSicon HST.svg
Mina
BSicon exSTR.svgBSicon HST.svg
Cango
BSicon exSTR.svgBSicon HST.svg
Ombe
BSicon exSTR.svgBSicon HST.svg
Cabio
BSicon eBS2l.svgBSicon BS2r.svg
Variante do Cubal
Haltepunkt, Haltestelle
161 Caimbambo
Haltepunkt, Haltestelle
169 Ubungo
Haltepunkt, Haltestelle
177 Calenguer
Haltepunkt, Haltestelle
186 Cavitumba
Bahnhof, Station
193 (alt)
153 (neu)
Cubal
Haltepunkt, Haltestelle
229 Chimboa
Haltepunkt, Haltestelle
245 Vindongo
Haltepunkt, Haltestelle
251 Ganda
Haltepunkt, Haltestelle
258 Lonjava
Haltepunkt, Haltestelle
267 Alto Catumbela
Haltepunkt, Haltestelle
276 Babaera
Haltepunkt, Haltestelle
294 Quinjenje
Haltepunkt, Haltestelle
307 Tonga
Haltepunkt, Haltestelle
315 Cuma
Haltepunkt, Haltestelle
323 Chênga
Haltepunkt, Haltestelle
339 Longonjo
Haltepunkt, Haltestelle
365 Lépi
Bahnhof, Station
395 Caála
Haltepunkt, Haltestelle
408 Dango
Bahnhof, Station
423 Huambo
Haltepunkt, Haltestelle
453 Cambuio
Haltepunkt, Haltestelle
469 Novas Aguas
Haltepunkt, Haltestelle
478 Katchiungo
Haltepunkt, Haltestelle
517 Chinguar
Haltepunkt, Haltestelle
543 Cutato
Haltepunkt, Haltestelle
561 Sápinde
Haltepunkt, Haltestelle
578 Capeio
Bahnhof, Station
625 Kuito
Haltepunkt, Haltestelle
650 Chipeta
Haltepunkt, Haltestelle
672 Camacupa
Haltepunkt, Haltestelle
722 Cuanza
Haltepunkt, Haltestelle
741 Cuéli
Haltepunkt, Haltestelle
761 Cuiva
Haltepunkt, Haltestelle
781 Cuemba
Haltepunkt, Haltestelle
805 Chitende
Haltepunkt, Haltestelle
820 Savinguila
Haltepunkt, Haltestelle
842 Munhango
Haltepunkt, Haltestelle
861 Simoje
Haltepunkt, Haltestelle
878 Cangonga
Haltepunkt, Haltestelle
904 Cavimbe
Haltepunkt, Haltestelle
920 Sachanga
Haltepunkt, Haltestelle
940 Cangumbe
Haltepunkt, Haltestelle
959 Cachipoque
Haltepunkt, Haltestelle
979 Saleno
Haltepunkt, Haltestelle
998 Chicala
Bahnhof, Station
1016 Luena 11° 46′ 59″ S, 19° 54′ 34″ O
Haltepunkt, Haltestelle
1033 Cameja
Haltepunkt, Haltestelle
1055 Camitongo
Haltepunkt, Haltestelle
1074 Luculo
Haltepunkt, Haltestelle
1095 Léua 11° 39′ 19″ S, 20° 26′ 53″ O
Haltepunkt, Haltestelle
1115 Sandando
Haltepunkt, Haltestelle
1045 Lumeje 11° 33′ 19″ S, 20° 46′ 56″ O
Haltepunkt, Haltestelle
1152 Cassai
Haltepunkt, Haltestelle
1174 Chabaia
Haltepunkt, Haltestelle
1196 Chifumaje
Haltepunkt, Haltestelle
1217 Caifuche
Haltepunkt, Haltestelle
1239 Luacano 11° 12′ 51″ S, 21° 39′ 11″ O
Haltepunkt, Haltestelle
1259 Mutuécai
Haltepunkt, Haltestelle
1279 Mucussueje
Haltepunkt, Haltestelle
1301 Cafungo
Haltepunkt, Haltestelle
1320 Camuxito
Bahnhof, Station
1332 Luau 10° 42′ 19″ S, 22° 13′ 35″ O
   
Kasai; Angola / DR Kongo 10° 41′ 54″ S, 22° 19′ 25″ O
Haltepunkt, Haltestelle
1350 Dilolo
Haltepunkt, Haltestelle
1421 Divuma
BSicon STR+l.svgBSicon ABZgr.svgBSicon .svg
BSicon BHF.svgBSicon STRl.svgBSicon STR+r.svg
1421 Divuma
BSicon KBHFe.svgBSicon .svgBSicon STR.svg
25
Kisenge
BSicon .svgBSicon .svgBSicon HST.svg
1481 Kasaji
BSicon .svgBSicon .svgBSicon HST.svg
1617 Mutshatsha
BSicon .svgBSicon .svgBSicon BHF.svg
1782 Kolwezi
BSicon .svgBSicon .svgBSicon BHF.svg
1886 Tenke 10° 21′ 39″ S, 26° 4′ 16″ O
BSicon .svgBSicon .svgBSicon STR.svg
nach Fungurume

Die Benguelabahn (portugiesisch Caminho de Ferro de Benguela), auch Katanga-Benguela Eisenbahn genannt,[2] ist eine Eisenbahnlinie, die Angola von West nach Ost durchquert und die größte und wichtigste des Landes ist. Es verbindet sich auch mit der Stadt Tenke in der Demokratischen Republik Kongo.[3]

In Tenke verbindet es sich mit den fertiggestellten Abschnitten der sogenannten Kap-Kairo-Eisenbahn (Kindu, DR Kongo nach Port Elizabeth, Südafrika) hergestellt, die den Zugang zu einem großen Eisenbahnnetz ermöglicht, das sich nach Sambia und dann nach Tansania, Simbabwe, Botswana, Mosambik und Südafrika erstreckt.

Sein Seehafen befindet sich in der Stadt Lobito an der Atlantikküste, von wo aus er alle Arten von Produkten exportiert, von Erz über Lebensmittel bis hin zu Industriekomponenten usw.

Die angolanische Strecke zwischen Lobito und Luau wird von der Benguela Eisenbahngesellschaft erkundet (ECFB-EP).[4] Die kongolesische Strecke von Dilolo bis Tenke wird von der Nationalen Gesellschaft der Eisenbahnen des Kongo (SNCC) verwaltet.[5][6][7]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die portugiesische Regierung initiierte 1899 den Bau der Bahn, um das Hinterland und das an Mineralien reiche Belgisch-Kongo zu erschließen. 1902 übernahm der Brite Sir Robert Williams, ein Freund Cecil Rhodes', die Konstruktion und komplettierte bis 1929 die Verbindung nach Luau an der Grenze zum Kongo. Die Strecke erwies sich schnell als profitabel, obwohl Züge für die Strecke bis zu drei Tage benötigten. Die Dampflokomotiven, meist vom Typ Garratt, wurden mit Eukalyptusholz befeuert, das in großen, bahneigenen Plantagen gewonnen wurde.

Bis 1948 gab es bei Lengue, östlich von Benguela, einen besonders steilen Abschnitt, der nur mit Riggenbach-Zahnradantrieb bewältigt werden konnte. Dieser wurde durch eine Umfahrungsstrecke mit geringerer Steigung ersetzt. Während der Kongo-Krise fungierte die Benguelabahn als Außenverbindung des nicht anerkannten Staates Katanga.

1972 begannen Arbeiten an der Variante do Cubal, die den Hafen Lobito auf einer nördlich der Stammstrecke führenden Trasse mit Cubal verband. Diese Strecke hatte weniger Kurven und deutlich größere Kurvenradien und war rund 40 Kilometer kürzer. Im Oktober 1974 wurde die Neubaustrecke eröffnet, kurz vor der Unabhängigkeit Angolas.[8] Gleichzeitig wurden die meisten Dampflokomotiven durch Diesellokomotiven von General Electric ersetzt. Im fast unmittelbar anschließenden angolanischen Bürgerkrieg wurde die Strecke aufgrund ihrer strategischen Bedeutung Ziel von Angriffen. Dabei wurde sie weitgehend zerstört. Die meisten Lokomotiven hatten 2001 nur noch Schrottwert; die überdachten Wagen dienten Menschen als Unterkunft. In der Zeit des Bürgerkrieges ereignete sich 1994 der Eisenbahnunfall von Tolunda mit 300 Opfern.

Im Jahr 2005 wurde zwischen den Regierungen von Angola, Kongo und Sambia eine Vereinbarung zur Wiederaufnahme des Betriebs getroffen. China[1] stellte finanzielle Hilfe in Höhe von rund 500 Millionen US-Dollar zur Verfügung, um den Wiederaufbau der vom Krieg beschädigten Linie zu unterstützen.[9] Am 6. Januar 2006 begannen die Arbeiten. Bis zum 20. September 2006 wurde die 478 Kilometer lange Teilstrecke der Benguelabahn im Abschnitt zwischen Lobito und Katchiungo in Zentralangola über die Variante do Cubal wieder in Betrieb genommen.

Im Jahr 2009 wurde die Entfernung der in die Eisenbahn implantierten Landminen in Zusammenarbeit mit den angolanischen Streitkräften, dem National Demining Institute, dem National Reconstruction Office und der Border Guard Police abgeschlossen. Geführt wird das Unternehmen seit Juni 2010 von José Carlos Gomes, dem ehemaligen Generaldirektor des Hafens von Lobito.[10][11]

Im August 2011 wurde die kommerzielle Nutzung des Eisenbahnabschnitts zwischen Benguela und Huambo wieder aufgenommen.[12] Zu diesem Zweck wurden die Bahnhöfe zum Laden von Fracht und Personen in Benguela und Huambo gebaut.[4]

Im Jahr 2012 wurde der kommerzielle Betrieb zwischen der Eisenbahn und dem Hafen von Lobito wieder aufgenommen. In diesem Jahr wurde die Eisenbahn in die Stadt Luena renoviert. Im Jahr 2015 wurde die Linie schließlich im gesamten angolanischen Gebiet renoviert und erreichte die Stadt Luau. In diesem Jahr begannen die Reformen der Eisenbahnabschnitte auf kongolesischem Gebiet.[13]

Am 5. März 2018 wurde der Erztransport aus der Mine Tenke-Fungurume im Kongo wieder aufgenommen, aus der Kupfer und Kobalt gewonnen werden. Die Ladungen wurden in den Hafen von Lobito gebracht. Ab diesem Zeitpunkt war die Eisenbahn voll funktionsfähig.[14]

Wiederherstellung der Gesamtstrecke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wiederaufbau der Strecke zwischen Munhango und Luau startete im Februar 2009 und wurde durch die chinesische Baufirma China Railway 20 Bureau Group Corporation (CR-20) geleitet. Die Strecke Benguela–Huambo wurde am 30. August 2011 für den Verkehr freigegeben,[15] die Gesamtstrecke bis Dilolo mit Eröffnung der Brücke über den Grenzfluss Kasai Anfang 2015.[16]

Im November 2005 gab Daniel Quipache, Direktor der Benguelaeisenbahn, bekannt, dass die Strecke nach Luau wiederhergestellt werde; es handelte sich um 1301 Schienenkilometer bis in die Region von Moxico. Hierfür stellte die VR China einen Kredit zur Verfügung. Die Wiederherstellung der Eisenbahnstrecke wurde in die nationale Eisenbahnplanung aufgenommen, mit geschätzten Kosten von 200 Millionen US-Dollar. Der Plan sah neben der Wiederherstellung der Strecke auch die Renovierung der Bahnhöfe, Wagen und Lokomotiven vor. Ab 2005 wurde die Strecke in folgenden Abschnitten fertiggestellt:

  • Mit dem Calenga–Santa-Iria-Projekt wurde die Strecke zwischen Caála und Huambo wieder hergestellt.
  • Die 153 Kilometer von Lobito nach Cubal wurden (einschließlich einer neuen Brücke bei km 79 über den Halu-Fluss) im Juli 2005 in Betrieb genommen.
  • Das Teilstück Cubal–Huambo wurde am 12. Juni 2011 erstmals wieder befahren.
  • Ab dem 29. November 2013 wurde auch die Teilstrecke von Luena bis Luau wieder befahren. Aus diesem Anlass nahmen angolanische Minister, der Minister für Natur- und Bodenschätze Sambias und die Gouverneure der angolanischen Provinzen Moxico, Malanje und Lunda Sul an der Jungfernfahrt teil, neben Beamten des Transportministeriums, der staatlichen Bahnbehörde INCFA (Instituto Nacional dos Caminhos-de-Ferro de Angola), der Provinzregierung und leitende Angestellte der Bahngesellschaft CFB (Caminhos de Ferro de Benguela). Dabei wurden auch die sieben neuen Bahnhöfe von Luculo, Léua, Sandando, Kameia, Cassai-Gar, Caifuchi und Mucussueji sowie die beiden neuen Brücken über die Flüsse Lumeji und Mucussueji eröffnet.[17]
  • Am 13. August 2014 wurde die Brücke über den Grenzfluss Kasai in die Demokratische Republik Kongo eröffnet und die Benguelabahn damit wieder eine internationale Bahnverbindung. Nach 39 Jahren ist damit die Bahn wieder durchgehend in Betrieb.[18][19]
  • Im Juli 2019 gab der Präsident des Verwaltungsrats der CFB, Luís Teixeira, den Bau eines Abzweigs von Benguela an den Küstenort Baía Farta bekannt. Von dort soll Salz und Fisch auf der Bahnstrecke in die Nachbarländer Demokratische Republik Kongo und Sambia exportiert werden. Es wird mit einer Bauzeit – einschließlich der Brücken und Bahnhöfe – von drei Jahren gerechnet.

Im Januar 2017 sind die ersten 15 Diesellokomotiven vom Typ „C30 ACi“ von GE Transportation geliefert worden.[20] Damit sind verschiedene Behauptungen,[16][21][22] dass die Strecke in Normalspur wiederaufgebaut wurde, widerlegt. Im Juli 2019 verfügte die CFB auf dieser Linie über 56 Lokomotiven – von denen 46 von dem US-amerikanischen Unternehmen GE Transportation stammen – und 66 Eisenbahnwaggons verschiedener Typen.[23]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Caminho de Ferro de Benguela – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Jane Nyingi and Sylvia Mwehozi: China's Belt and Road forum: Does Africa need new funding options?. Deutsche Welle. 26. April 2019.
  2. Almeida, Pedro Lopes de. The Past Is a Foreign Photo: Image and Travel Writing in the Benguela Railway. Angola, 1920-1930. e-JPH [online]. 2018, vol.16, n.1, pp.75-95. ISSN 1645-6432.
  3. Gann, Lewis H.; Duignan, Peter. Colonialism in Africa, 1870-1960. Londres: Cambridge U.P. 1975. p. 394.
  4. a b Empresa. Caminho de Ferro de Benguela-E.P. 2019.
  5. Across Africa by Rail: Developing the Mineral Resources of the Congo. Mike's Railway History. 2010.
  6. Hance, William A..; Dodgen, Irene S. van. The Port of Lobito and Benguela Railway. Front Cover. American Geographical Society, 1956.
  7. Benguela - More than just a current. The Heritage Portal. 17 de novembro de 2015.
  8. Die Variante do Cubal (englisch), abgerufen am 12. Juni 2010
  9. Chinese-built Benguela Railway handed over to Angola xinhuanet.com, 3. Oktober 2019, abgerufen am 21. März 2020 (englisch)
  10. Angola: Empresas públicas de transportes com novos conselhos de administração (portugiesisch; Archivversion von 2015)
  11. 2ª Sessão Extraordinária CM 21 Maio 2010
  12. Comboio no Huambo em grande velocidade. Jornal de Angola. 30. August 2011.
  13. Final handover of Benguela Railway ‘renews people’s hope’ railwaygazette.com, 8. Oktober 2019, abgerufen am 21. März 2020 (englisch)
  14. Benguela-Bahn in Angola bringt neue Impulse. german.china.org.cn vom 18. September 2018, abgerufen am 23. Juli 2019
  15. Ministério dos Transportes: PR reinaugura ligação ferroviária Lobito/Huambo (Memento des Originals vom 17. Februar 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mintrans.gov.ao Meldung des angolanischen Transportministeriums vom 15. September 2011 (portugiesisch)
  16. a b Markus M. Haefliger: Benguela-Bahn mit neuem Auftrag. In: NZZ. Band 236, Nr. 39, 17. Februar 2015, S. 23 (nzz.ch).
  17. Artikel vom 29. November 2013 zur Streckeneinweihung (Memento des Originals vom 31. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tpa.sapo.ao, Website des staatlichen Fernsehsenders TPA, abgerufen am 31. Mai 2014
  18. red, hjs: Strecke Lobito–Luau(–Dilolo). In: IBSE-Telegramm 237 (Oktober 2014), S. 7.
  19. redeangola.info
  20. railjournal.com: GE diesel locomotives arrive in Angola vom 25. Januar 2017
  21. macauhub/AO/CN: China Railway Construction completes rebuilding of Angola’s Benguela railroad (Memento vom 18. Oktober 2016 im Internet Archive). Meldung vom 14. August 2014 auf www.macauhub.com.mo (englisch)
  22. Nikkei Asian Review: China-aided trans-Africa railway line likely to transform regional trade. Meldung vom 25. August 2014 auf www.asia.nikkei.com (englisch)
  23. CFB projecta ligação ferroviária entre Lobito e Baía Farta angop.ao, 13. Juli 2019, abgerufen am 21. März 2020 (portugiesisch)