Benjamin Morik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Benjamin Morik, 2011

Benjamin Morik (* 29. September 1968 in Hamburg) ist ein deutscher Schauspieler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benjamin Morik absolvierte seine Schauspielausbildung zwischen 1992 und 1996 an der Hochschule für Musik und Theater Bern und konnte sich in der Folgezeit als Theater- und Filmschauspieler etablieren. Seit 2001 war Morik als Darsteller in über achtzig Fernsehproduktionen zu sehen. Dabei arbeitete er unter anderem mit den Regisseuren Lars Jessen, Thorsten Näter, Martin Enlen, Ed Herzog, Hermine Huntgeburth, Michael Verhoeven, Philipp Kadelbach, Thomas Freundner, Ilker Çatak und Thomas Berger zusammen.[1] Von 1996 bis 2001 gehörte er zum Theaterensemble des Schauspiel Essen. Im Anschluss gastierte er weiterhin dort sowie am Theater an der Ruhr in Mülheim, von 2010 bis 2011 am Theater Oberhausen und von 2012 bis 2013 am Staatstheater Braunschweig. 2016 stand er in der Schweizer Erstaufführung des Gerichtsdramas Terror von Ferdinand von Schirach in Bern auf der Bühne[2], am 1. Dezember 2018 hatte er am Theater Bonn Premiere mit Molières Der Menschenfeind.

2003 spielte Morik einen jungen Kommissar im Kieler Tatort Väter, dem ersten Borowski-Tatort mit Axel Milberg und Maren Eggert. Von 2004 bis 2016 spielte Morik in 18 Filmen der Fernsehreihe Tatort die Rolle des Konstanzer Rechtsmediziners Curd Wehmut. Im Jahr 2005 war er in einer Hauptrolle als verzweifelter Ehemann und überforderter Vater des Todesschützen an der Seite von Sabine Postel, Oliver Mommsen und Christina Große im Bremer Tatort Todesengel zu sehen.

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kinofilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2006: Asudem
  • 2007: Die Eisbombe
  • 2013: Die Männer der Emden
  • 2014: Wo wir sind (Kurzfilm)
  • 2015: Simon sagt Auf Wiedersehen zu seiner Vorhaut

Synchronrollen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Crew-United. Abgerufen am 8. März 2016.
  2. Berner Zeitung. Abgerufen am 14. Juni 2019.