Benjamin Plüss

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SchweizSchweiz Benjamin Plüss Eishockeyspieler
Benjamin Plüss
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 3. März 1979
Geburtsort Bülach, Schweiz
Größe 176 cm
Gewicht 85 kg
Spielerbezogene Informationen
Position Linker Flügel
Schusshand Links
Spielerkarriere
bis 1999 Kloten Flyers
2000–2001 Lausanne HC
2001–2003 SCL Tigers
2003–2016 Fribourg-Gottéron

Benjamin Plüss (* 3. März 1979 in Bülach) ist ein ehemaliger Schweizer Eishockeyspieler, der in der National League A bei Fribourg-Gottéron, den SCL Tigers und den Kloten Flyers unter Vertrag stand. Sein Bruder Martin Plüss ist ebenfalls ein professioneller Eishockeyspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benjamin Plüss begann seine Karriere als Eishockeyspieler in der Nachwuchsabteilung der Kloten Flyers, für deren Profimannschaft er in der Saison 1998/99 sein Debüt in der Nationalliga A gab. Die Saison 2000/01 verbrachte der Flügelspieler beim Lausanne HC in der Nationalliga B. Daraufhin spielte er zwei Jahre lang für den NLA-Teilnehmer SCL Tigers. Seit der Saison 2003/04 stand er für Fribourg-Gottéron in der NLA auf dem Eis. 2013 erreichte er mit der Mannschaft den Final der NLA. Plüss spielte während seiner Karriere in 743 NLA-Spielen und erzielte 444 Skorerpunkte.[1] Im März 2016 gab er das Ende seiner Spielerlaufbahn bekannt.[2]

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Schweiz nahm Plüss an der Weltmeisterschaft 2012 und an der Weltmeisterschaft 2014 teil. Er absolvierte insgesamt 43 Länderspiele für die Schweiz.

NLA-Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisons Spiele Tore Assists Punkte Strafminuten
Hauptrunde 12 458 126 146 272 298
Playoffs 6 45 13 17 30 20
Relegation 4 41 12 11 23 28

(Stand: Ende der Saison 2011/12)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. sda/ste: Benny Plüss beendet seine Karriere. In: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Abgerufen am 18. März 2016.
  2. Benjamin Plüss erklärt Rücktritt: Benjamin Plüss beendet Karriere. In: Neue Zürcher Zeitung. Abgerufen am 18. März 2016.