Bensonhurst

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Saint Finbar Church in der 19th Street

Bensonhurst ist ein Stadtviertel, das im südwestlichen Teil Brooklyns in New York City liegt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bensonhurst wird im Südosten durch Gravesend, durch Midwood im Osten, durch Borough Park im Norden, durch Dyker Heights im Westen und Bath Beach im Südwesten begrenzt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bensonhurst leitet seinen Namen von Arthur W. Benson ab. Dieser war ehemaliger Präsident von Brooklyn Gas und begann 1835, Farmland der Polhemus Familie zu kaufen[1].

Demographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im frühen 20. Jahrhundert war das Viertel Ziel armer jüdischer und italienischer Einwanderer. Bis zum Zweiten Weltkrieg war die Aufteilung zwischen jüdischen und italienischen Amerikanern etwa 50-50. In den 1950er Jahren wandelte sich die demographische Zusammensetzung und mehr süditalienische Einwanderer kamen nach Bensonhurst. Dies führte dazu, dass immer mehr Juden diesen Stadtteil verließen. Bensonhurst wurde zum „Little Italy“ von Brooklyn.[2] Die 18th Avenue ist eine der wichtigsten Einkaufsstraßen und beinhaltet viele kleine italienische Familienbetriebe, die seit etlichen Generationen in Familienbesitz sind.

Seit 2000 wanderten auch Chinesen, Albaner, Araber, Mexikaner und Bewohner der ehemaligen Sowjetunion ein.

Durch die Eröffnung chinesischer Läden entstand in einigen Straßen der Eindruck eines Miniatur-Chinatowns.[3][4][5]

Institutionen der Erziehung und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

High schools:

In der Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Filme spielen in Bensonhurst:

Bekannte Söhne und Töchter Bensonhursts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Organisiertes Verbrechen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus Bensonhurst stammen einige hochrangige Gangster wie: Anthony Casso, Paul Castellano, Mikey DiLeonardo, Anthony Gaggi, Carlo Gambino, John Gambino, Salvatore „Sammy the Bull“ Gravano, Gregory Scarpa und Carmine Sessa.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Brooklyn's Large Estates: What Has Become of the Old Farm Lands of the City of Brooklyn? (Memento des Originals vom 22. Februar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bklyn-genealogy-info.com. Abgerufen 31. Juli 2006.
  2. Fernanda Santos: For Italians in Brooklyn, Voices on Streets Have Changed. In: The New York Times, 6. Januar 2009. Abgerufen im 22. August 2009. 
  3. Annie Hauck-Lawson: Gastropolis. Columbia University Press, 2013, ISBN 9780231510066, S. 136. eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche
  4. Jeanine Ramirez: Making Census Of It: As Brooklyn's Chinese-American Population Grows, Some Call For More Services. In: NY1, 13. Juni 2011. Archiviert vom Original am 17. August 2011  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ny1.com. Abgerufen im 20. Dezember 2011. 
  5. Shazia Khan: Making Census Of It: Chinatown No Longer Home To NYC's Largest Chinese Population. In: NY1, 20. Juli 2011. Archiviert vom Original am 19. August 2012  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ny1.com. Abgerufen im 20. Dezember 2011. 

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bensonhurst – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 40° 36′ N, 74° 0′ W