Benutzer:Oliver S.Y.

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Heute ist:
38. KW
In diese Länder habe ich schon meine Füße gesetzt:

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Babel:
de Diese Person spricht Deutsch als Muttersprache.
brli Diesa Benutza hia hat ne orjinal waschechte Berlina Schnauze.
Preussenflagge
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Preuße.
Landeswappen des Landes Berlin
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Wappen des ehem. Berliner Stadtbezirks Pankow
Dieser Benutzer kommt aus Pankow.
Essen
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Oliver verspeist Benutzer X
Die größte Gefahr der Namib - der Dünenhai
Netzwerkrelevanter Hauptautor

"Ich bin nicht ein großer, dicker Panda - Ich bin DER große dicke Panda!" Das alter Ego Po

Wir können uns auch in Prenzlberg treffen, ich bin geimpft

"Der Charakter der Berliner lässt sich schwer bestimmen, da im Lauf der Zeit die verschiedensten Elemente durch Zuzug von Fremden Platz gegriffen haben. Nach statistischen Berechnungen fließt in den Adern der Berliner 37 Proz. germanisches, 39 Proz. romanisches und 24 Proz. slawisches Blut. Aus dieser Mischung und den gegebenen Verhältnissen entwickelte sich mit der Zeit der eigentümliche Typus des Berliners, der all die guten und schlechten Eigenschaften der verschiedenen Nationalitäten, Rassen und Stämme in sich vereint: die Ausdauer, Zähigkeit und Gemütlichkeit des Deutschen, aber auch das Phlegma, die Schwerfälligkeit und Rechthaberei des Germanen; die Tapferkeit, Leichtlebigkeit und den Esprit des Franzosen, aber auch gallische Heißblütigkeit, Eitelkeit, Großsprecherei und Rauflust; die Anstelligkeit, Sprachfertigkeit und schnelle Fassungsgabe der Slawen, aber auch ihre Sorglosigkeit, Launenhaftigkeit und Genusssucht. Von Natur ist der Berliner gutmütig, leicht gerührt, in hohem Grad wohltätig und unter Umständen großer Opfer fähig. Dagegen ist er ebenso leicht aufbrausend, zum Streit geneigt, rechthaberisch und spottsüchtig. Er kann keinen guten oder schlechten Witz unterdrücken; das Nil admirari (nichts anstaunen) findet unter den Berlinern zahlreiche Vertreter." (Meyers Konversationslexikon 1885)

"Es war einmal ein Land, und ich hab dort gelebt. Und wenn man mich fragt wie es war, es war die schönste Zeit meines Lebens, denn ich war jung und verliebt." M.Ehrenreich

"Mir kommt es so vor, als habe die ganze Ernährungsaufklärung in 40 Jahren nur eines erreicht: die Menschen essen weiterhin, was sie immer gegessen haben. Sie tun es jetzt nur mit schlechtem Gewissen." Volker Pudel

Dem Feminismus ergeht es jetzt wie der Sozialdemokratie (unter der ich die US-Demokraten an dieser Stelle großzügig verrechne). Aus einer Emanzipationsbewegung ist mit fortschreitender Akademisierung ein Elitenprojekt geworden, dessen ideeller Fluchtpunkt nicht mehr die Supermarktkasse, sondern der Hörsaal ist. Das gilt paradoxerweise auch für Clinton, die mehr als drei Jahrzehnte von der Nachfolgegeneration trennt. Das Anliegen von klassischen Feministinnen wie Alice Schwarzer war es immer, möglichst viele Frauen zu erreichen. Schwarzer ist Populistin, darin liegt ihre Stärke. Es ist kein Zufall, dass ihr berühmtes Buch über den "kleinen Unterschied" nicht nur Akademikerinnen befragte, sondern Frauen aus allen Schichten der Gesellschaft, die über ihre Erfahrungen und Enttäuschungen in der Partnerschaft berichteten. Der moderne Feminismus behauptet nur, die Mehrheit der Frauen zu repräsentieren. Tatsächlich hat er Mühe, aus dem Seminarraum herauszufinden. Schon der Jargon der Protagonistinnen verrät, dass hier Leute den Ton angeben, deren Lebensplanung von einem drittmittelgeförderten Projekt zum nächsten reicht. Man muss keinen Kontakt zur normalen Arbeitswelt haben, der über gelegentliche Besuche bei Penny hinausgeht. Aber es kann eben auch nicht schaden, wenn man sich die Befreiung der Hälfte der Menschheit auf die Fahnen geschrieben hat. Vielleicht kann man sich vorerst darauf einigen, dass Frauen doch nicht so anders sind als Männer. Nicht klüger, großmütiger und idealistischer - aber eben auch nicht weniger rachsüchtig, engstirnig oder nachtragend. Wenn sie die Nase voll haben, wählen sogar sie einen wie Trump. Jan Fleischhauer

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und aus dem internationalen Fundus:

Heute bin ich allein

[1], nie wirklich allein mit diesem Lied, aber niemals geht man so ganz....

[2], nicht wirklich allein, aber wer bekommt da keine Gänsehaut? Major Tom lebt dank Chris Hadfield

X-Mas 2017

Allen Gästen auf dieser Seite eine schöne Adventszeit! Und passend dazu ein paar "vergessene" Weihnachtslieder

  • Spezialtip: [3]

Resterampe

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