Benutzer:Andreas Bohnenstengel

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Andreas Bohnenstengel in seinem Arbeitszimmer, München 2005
Das Fotonegativarchiv von Andreas Bohnenstengel
Archivschränke im Büro von Andreas Bohnenstengel

Fotokünstler, lebt und arbeitet in München-Isarvorstadt.

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Andreas Bohnenstengel 2014 mit einer Arbeit aus der Serie Väter
Außenfassade des ehemaligen Münchner Pferdemarktes (1876 – 2006), dem heutigen Viehhofgelände von der Tumblingerstraße aus gesehen. Auf dem Areal zeigt Andreas Bohnenstengel vom 4. Juni – 16. August 2015 eine Fotoinstallation
  • 07/1993: Gewalt: In der Welt habt ihr Angst, Einzelausstellung über Asylbewerber zum Themenbereich 03 des 25. Deutschen Evangelischen Kirchentages München
  • 09/1993: Flüchtingscontainer, Ausstellungsbeteiligung bei „Fremde Heimat München“ Festival der Kulturen mit einer Serie zum Thema Leben im Container
  • 12/1993: Willkommen im Würmtal, Einzelausstellung über Asylbewerber im Bürgerhaus Gräfelfing
  • 08/1993: Eine Bühne für das Alter Einzelausstellung über Senioren im Altenheim Maria Eich
  • 09/1997: Jung und Alt, Ausstellungsbeteiligung und erster Preis in der Aspekte Galerie im Gasteig München
  • 11/1997: Glückskinder, Einzelausstellung in der Seidlvilla München.
  • 10/1998: Pferdemarkt in München, Ausstellungsbeteiligung beim 1. Schömberger Fotoherbst - Festival für klassische Reise- und Reportagefotografie (Katalog), Schömberg (Schwarzwald)
  • 10/1999: Ich bin anders als du denkst, Einzelausstellung über junge Menschen mit Down-Syndrom in der Pasinger Fabrik München. Erste von bisher über 30 Stationen der Wanderaustellung.
  • 12/1999: Der fremde Blick, Einzelausstellung zum Thema Transkulturelle Begegnungen, Kulturzentrum Unna
  • 06/2000: Es ist normal Verschieden zu sein, Fotografien für eine Wanderausstellung anlässlich 40 Jahre Lebenshilfe, München
  • 02/2001: Werkschau, Diaprojektion im Kunstpark Ost, München
  • 10/2001: ALTerLEBEN, Einzelausstellung über Menschen mit Behinderung über 50 Jahre, zum 50-jährigen Jubiläum der Vereinigung für Jugendhilfe Berlin e.V.
  • 10/2001: Karneval in Venedig, Ausstellungsbeteiligung beim 4. Schömberger Fotoherbst - Festival für klassische Reise- und Reportagefotografie (Katalog), Schömberg (Schwarzwald)
  • 12/2001: Brauchtumspflege in Bayern: Gaupreisplatteln, Ausstellungsbeteiligung und Auszeichnung bei Pressefoto Bayern 2001, Maximilianeum München
  • 06/2002: Fotoinstallation Augenblicke, Regensburg und andernorts
  • 10/2002: Menschen mit Down-Syndrom begegnen, Einzelausstellung im Zentrum für natürliche Geburt München. Beginn der Wanderausstellung
  • 10/2002: Augenblicke, Einzelausstellung in der Galerie der Gegenfüßler der IG Medien in ver.di Bayern im Gewerkschaftshaus in München
  • 05/2003: Habe Hunger und kein Bett, Ausstellungsbeteiligung bei einem Kunst- und Sozialprojekt zum Thema Obdachlosigkeit, Pasinger Fabrik, München
  • 07/2003: Menschen mit Down-Syndrom begegnen, Einzelausstellung im Bayerischen Sozialministerium, Kernveranstaltung des Aktionsprogramm anlässlich des Europäischen Jahr der Behinderten
  • 01/2008: Treffpunkt Leben. Jung und Alt im Austausch (Betreuung einer Klasse von Design-Studenten der sfg-Ravensburg als Dozent) Ausstellung und Buchveröffentlichung, Seniorenzentrum St. Vinzenz, Wangen im Allgäu
  • 11/2014: Kein Ort, nirgends?, Einzelausstellung im Tagungshaus Helmstedt bei der Herbsttagung von Kriegsenkel e.V.
  • 03/2015: Kriegsenkel, Einzelausstellung im Spi­ri­tu­ellem Zen­trum St. Martin, München
  • 06/2015: Von Rössern, Reitern und Händlern: Der Roßmarkt damals Fotoinstallation auf dem Viehhofgelände, München

Bibliografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Fotografie "Vater und Sohn" aus dem Buch Ich bin anders als du denkst: Menschen mit Down-Syndrom begegnen, Ed. Bentheim (2007) S. 88

Feste oder freie Mitarbeit für Redaktionen (Auswahl)[Bearbeiten]

Portrait von Walter Kistler aus der Reportage: Walter, 53 (Down-Syndrom). Erschienen in: ZEITmagazin, Nr. 37, 6. September 1996, S. 8-15

Lehre[Bearbeiten]

Ehrungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Ausstellungsplakat Glückskinder Fotoausstellung 1997 von Andreas Bohnenstengel

Portfolio bei Wikipedia (Auswahl)[Bearbeiten]

Andreas Bohnenstengel ist ein Künstler, der mit den Mitteln der Fotografie Feldforschung mit der dokumentarischen Methode (Ethnomethodologie) [1] betreibt und soziale Tatsachen sowie Interaktionsprozesse phänomenologisch untersucht. Das nachfolgende Portfolio ist nach den Funktionssystemen aus der Systemtheorie von Niklas Luhmann (gesellschaftliche Subsyteme) [2] gegliedert und folgt in weiten Teilen dem Kanonisierungsvorschlag von Steffen Roth (2014) [3]

Politik[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Recht[Bearbeiten]

Massenmedien[Bearbeiten]

Medizin[Bearbeiten]

Religion[Bearbeiten]

Unterhaltung[Bearbeiten]

Kunst[Bearbeiten]

Schriftsteller[Bearbeiten]

Schauspieler[Bearbeiten]

Wissenschaft[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Soziale Arbeit[Bearbeiten]

Migration[Bearbeiten]

Senioren[Bearbeiten]

Erziehung[Bearbeiten]

Familie[Bearbeiten]

Mutter mit Kindern[Bearbeiten]

Vater mit Kindern[Bearbeiten]

Fotografische Sammlung[Bearbeiten]

Seit Anfang der 1990er Jahre sammelt Andreas Bohnenstengel Arbeiten anderer Fotografen und hat eine umfangreiche Sammlung zusammengetragen. Sie beinhaltet auch Nachlässe von bereits verstorbenen Fotografen. Der Bestand wird nach und nach mit wissenschaftlichen Methoden aufgearbeitet. Für die Sammlung werden die Vintage Prints, Negative und Dias digitalisiert, kategorisiert, teilweise restauriert, sowie in einer Datenbank archiviert. Zielsetzung ist neben dem Erhalt des Kulturgutes Fotografie deren Präsentation in der Öffentlichkeit. Schwerpunkt der Sammlung ist die Fotografie ab den 1950er Jahren. Beispielseite.

Arbeitsfeld Fotografie: Sektionen[Bearbeiten]

Andreas Bohnenstengel kann für seine Arbeit rund um das Medium Fotografie auf die fundierte Ausbildung als Fotografenmeister, sowie auf langjährige Berufserfahrung zurückgreifen. Für seine theoriebildende Arbeit über Fotografie [4] hat er die Tätigkeit eines Fotografens in 5 Sektionen unterteilt.

Produktion[Bearbeiten]

Produktionsort[Bearbeiten]

Produktionsmittel[Bearbeiten]

Manifestation[Bearbeiten]

Sicherstellung[Bearbeiten]

Präsentation[Bearbeiten]

Evaluation[Bearbeiten]

Universelle Werte[Bearbeiten]

Eine Grundlage einer noch vorzulegenden universellen Designtheorie von Andreas Bohnenstengel bilden die universellen Werte des Sozialpsychologen Shalom H. Schwartz. Schwartz leitet 10 Wertetypen von Lösungsstrategien dreier bipolarer Dimensionen gesellschaftlicher Schlüsselprobleme ab. Dabei legt er die Dichotomien Einbettung – Autonomie, Hierarchie – Gleichheit, sowie Überlegenheit – Harmonie als grundlegende Fragen der sozialen Beziehungen von Menschen zugrunde und bildet daraus folgenernd die Cluster Offenheit für Wandel, Bewahrung, Selbstüberwindung und Selbsterhöhung.[5] Die universellen Werte, bzw. Wertetypen sind Sammelbegriffe für Einzelwerte und werden in der Folge anhand von Fotografien, die Andreas Bohnenstengel in der Stadt München aufgenommen hat, vorgestellt. Die gezeigten 40 Einzelwerte sind (in der Reihenfolge der Fotografien): Unabhängiges Denken, eigene Ziele wählen, Kreativität, Neugierde, Aktivierung, Herausforderung, Anregung, Aufregung, Freude, Vergnügen, Genuss, Sinnlichkeit, Können, Erfolg, Einfluss, Intelligenz, Autorität, Dominanz, Wohlstand, Anerkennung, Reziprozität, nationale Sicherheit, Stabilität, Zugehörigkeit, Disziplin, soziale Erwartung, Gehorsam, Regeln, kulturelle Bräuche, Respekt, Bindung, Ideale, reife Liebe, Vergebung, Loyalität, Hilfsbereitschaft, Einssein mit der Natur, Weisheit, Frieden und Gleichheit. [6]

Offenheit für Wandel[Bearbeiten]

Selbstbestimmung[Bearbeiten]

Stimulation[Bearbeiten]

Selbsterhöhung[Bearbeiten]

Hedonismus[Bearbeiten]

Leistung[Bearbeiten]

Macht[Bearbeiten]

Bewahrung[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Konformität[Bearbeiten]

Tradition[Bearbeiten]

Selbstüberwindung[Bearbeiten]

Wohlwollen[Bearbeiten]

Universalismus[Bearbeiten]

Varia[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bohnsack, R., Nentwig-Gesemann, I., Nohl, A.-M. (2008): Die dokumentarische Methode und ihre Forschungspraxis. Wiesbaden, S. 9 ff
  2. Reese-Schäfer, W. (2007): Politisches Denken heute: Zivilgesellschaft, Globalisierung und Menschenrechte. München, Oldenbourg
  3. Roth, S. (2014): Die Zehn Systeme. Ein Beitrag zur Kanonisierung der Funktionssysteme, S. 17
  4. Bohnenstengel, A. (2014): Designmanagement – Ein systemtheoretisches Modell. o. O. (Unveröffentlichtes Manuskript)
  5. Schwartz, S. H. (2006): A theory of cultural value orientations: explication and applications. Comparative Sociology, S. 137-182
  6. Migration and societal Integration: Interaktives Wertemodell (abgerufen am 17. Mai 2015), sowie Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management: Lernen von Shalom Schwartz (abgerufen am 17. Mai 2015)