Benutzer:Bernd Schwabe in Hannover

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Bernd Schwabe ist aktiv im Wikipedia Büro Hannover.

Bernd Schwabe auf der WikiConvention 2011 in Nürnberg
Das könnten alle unsere Museen, Archive und Bibliotheken leisten im Sinne der Allgemeinheit und ihrem Bildungsauftrag im Sinne der Allgemeinbildung:
Um 1800: Kaffeekanne in Formen des strengen Klassizismus; Porzellanmalerei mit Bezug zur Antike aus der Porzellanmanufaktur Ilmenau unter Christian Nonne;
Exponat vom Hallwyl Museum, Stockholm;
Hallwyl Museum / Jens Mohr, CC BY-SA
Zum Image der Elektrofahrzeuge im vergangenen Jahrhundert: „Benziner wurden damals als Eventmobile für männliche Sportler gepriesen. Sie knatterten und waren schnell. Für Elektroautos hat man dagegen mit Hausfrauen geworben.“ Die Erklärung sorgte bei den Podiumsteilnehmern für Erheiterung, von links: Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Stefan Schostok, die Moderatorin von Radio Leinehertz 106.5, Caren Beckers, Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies, der Leiter der Konzernforschung der Volkswagen Aktiengesellschaft sowie Leiter der AutoUni in Wolfsburg, Jürgen Leohold, sowie die eigens aus München angereiste Leiterin des Verkehrszentrums des Deutschen Museums, Bettina Gundler (anlässlich der Eröffnung der Ausstellung Hannover aufgeladen! - Elektromobilität zwischen Wunsch und Wirklichkeit vom 10. Februar bis 14. Juni 2015 im Historischen Museum Hannover; Quelle für das obige Zitat: Bernd Haase: Die ewigen Hoffnungsträger ..., in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 12. Februar 2015, S. 16) ...

Mehr als 10.000 gestiftete Bild(ungs)-Dokumente ...[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... und in der Regel hochaufgelöste Scans von originalen Bild(ungs)-Dokumenten finden Sie hier

Aus dem 17. Jahrhundert stammen die sogenannten „Türkengräber von Hammet und Hasan“ auf dem Neustädter Friedhof. Die beiden „Beutetürken“ aus der Zeit der Türkenkriege konnten nicht nur ihren muslimischen Glauben weiter ausüben und in höchste Ämter aufsteigen; ihre Gräber sind auch die ältesten erhaltenen Grabstätten nach muslimischem Ritus auf deutschem Boden. Die denkmalgeschützten Unikate zeugen zugleich von einer jahrhundertealten Übung in gegenseitiger Achtung und Bereicherung zwischen den alteingesessenen Hannoveranern und Zugewanderten aus anderen Kulturen
Diese Gedenkplatte in türkischer und deutscher Sprache enstand aus einer Kooperation zwischen dem Türkischen Generalkonsulat, dem Türkischen Verteidigungsministerium und der Stadt Hannover
Der türkische Generalkonsul Mehmet Günay, hier bei einer Rede Atatürk Gesellschaft Niedersachsen, ist unter anderem aktives Mitglied bei Mentor – Die Leselernhelfer
Presseerklärung der Ezidischen Akademie vom 5. August 2014 - drei Tage später begann das Bombardement der US-Regierung mit Kampfjets gegen Artilleriestellungen der ISIS-Schlächter im Nordirak
Dieser „Gruss von der Deutsch-Afrikanisch-Chinesischen Messe im Palmengarten ...“ 1901 in Hannover ist nur eine von bisher mehr als 200 hochgeladenen Ansichtskarten des Fotografen Karl Friedrich Wunder (hier eine der seltenen, sogenannten "Ereigniskarten")
Diese mit der Nummer 8 fortlaufend nummerierte Ansichtskarte von Karl Friedrich Wunder aus dem Jahr 1898 führte schließlich - mehr als 100 Jahre später - zur noch immer unbestätigten Neuzeichnung der Karte der Eilenriede sowohl durch das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege als auch durch das "Denkmalamt" Hannovers zwecks Zusammenfassung des "neu entdeckten" Sperrwerks am Wolfsgraben als Technisches Denkmal
2013 wiederentdeckt: 1854 von Georg Hurtzig entworfener Bödekerengel, einer von nunmehr drei in Hannover, hier der „neu“ entdeckte auf dem Kirchröder Friedhof
Entsetzlich war dagegen die Entdeckung des Getreidesilos im Lindener Hafen, mitten im Zweiten Weltkrieg erbaut durch die Firma J. A. Topf & Söhne, die unter anderem die Krematorien in den Vernichtungslagern der Nationalsozialisten baute ...
Erinnerung an Dr. Martin Schlesinger und Betty Braun, die 1941 in das Konzentrationslager Riga deportiert wurden. Die Stolpersteine vor der Villa Simon, in der etwa die Familie von Joseph Berliner, dem Bruder von Emil Berliner wohnte, erinnern jedoch nicht an die Kinder, die ohne ihre Eltern im Rahmen der Kindertransporte alleine nach England gesandt wurden ...
2010 besaß das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege rund 70.000 Archivordner zu denkmalgeschützen Objekten, von denen nur ein Bruchteil in die Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland eingepflegt wurde; eine aktuelle Detailliste, wie sie etwa die Stadt Wuppertal online gestellt hat, gibt es bisher (Stand: 02/2014) z.B. für die niedersächsische Landeshauptstadt weder von der oberen Fachbehörde noch von der Stadt selbst ...
Mein digitales Geschenk Heiligabend 2009 über Commons an alle Menschen:
Hoffmann von Fallersleben um 1860 als originales Visitenkartenporträt von Wilhelm Halffter aus Berlin
Der bekrönte Urheber P dieser Carte de Visite mit der fortlaufenden Nummerierung 1321 konnte nach bald 5 Jahren Stiftung offensichtlich noch immer nicht identifiziert werden ...
Nach seinem Freispruch im Februar 2014 gab sich Ex-Bundespräsident Christian Wulff, hier vor dem Landgericht Hannover mit seinen Verteidigern Bernd Müssig (links) und Michael Nagel, erleichtert, „daß sich ... das Recht durchgesetzt hat.“[1]
„Mein“ Bild von menschlichen Gebeinen als Teil umfangreicherer Fotodokumentationen über die rechtswidrige Fortbaggerung des denkmalgeschützten Alten St.-Nikolai-Friedhofs direkt an der Ruine der Nikolaikapelle aus dem 13. Jahrhundert führte ab dem 19. November 2012 wochenlang zu einer Flut empörter Leserbriefe an die HAZ - und schärfte nachhaltig das Bewußtsein für Stadtarchäologie;
hier nochmals meinen Dank für die Teamarbeit an Sid Auffarth, Vorstand der Baudenkmal-Stiftung Raum Hannover, Ortskuratorium der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Als ein weiteres Ergebnis der ehrenamtlichen Zuarbeit an die HAZ stiftete diese ihr allererstes Bild(ungs)-Dokument über Commons: Untersuchung eines schonend ausgegrabenen Artefaktes von der Nikolaikapelle im Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege;
Foto von Ole Spata vom 8. Februar 2013
Georg Ruppelt in seinem Büro in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek, an der Wand ein Plakat in birmanischer Sprache mit dem zum UNESCO-Weltdokumentenerbe angemeldeten Goldenen Brief
Erst hochaufgelöst über Commons, dann im Original an die Gottfried Wlhelm Leibniz Bibliothek - Niedersächsische Landesbibliothekt gestiftet:
Vogelschau von 1872 über Hannover (circa DIN A2), originaler Holzstich von Carl Grote der Ilustrirten Zeitung Nr. 1515
Vorab-Schenkung an die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek - Niedersächsische Landesbibliothek, Herrn Direktor Georg Ruppelt beim Treffen am 9. Dezember 2014: Illustrirte Zeitung vom 20. April 1911, hier der Titel mit einem von Hermann Schaper im Jugendstil gemalten Herold mit den Wappen der Stadt Hannover, dem Sachsenross und dem Reichsadler. Das Heft war im „Einzelverkauf nur durch den Hannoverschen Anzeiger“ der A. Madsack & Co. zu haben. Das originale Heft enthält etwa 100 solcher Dokumente ...
Die digitale Stiftung dieses mehr als ein Viertel-Jahrtausends alten „Stadtplans von Hannover“ aus dem Siebenjährigen Krieg soll doch wohl nur den Auftakt bilden für unsere Kulturgüter dieser Art ...
Bei der bundesweiten Berichterstattung über die Amtskette des Oberbürgermeisters von Hannover war eine falsche Schreibweise für die ehemalige Hofgoldschmiede kolportiert worden;
OB Stefan Schostok 2014 beim Neujahrsempfang für alle Bürger im Neuen Rathaus von Hannover
Durch diesen Scan vom Original aus dem Adressbuch der Stadt Hannover von 1942 konnte die korrekte Schreibweise für die Juweliere W. Lameyer & Sohn nachgewiesen werden;
für das Original nochmals Dank an meinen Lebens-Freund Rainer Hoffschildt
Rainer Appelt, hier 2014 beim SUMA-Kongress & Award „Wege aus der Überwachungskatastrophe“ im Neuen Rathaus von Hannover, ist im Büro des Oberbürgermeisters Leiter Neue Medien und zuständig für die Internetredaktion der Landeshauptstadt Hannover
Fotos der von mir gestifeteten Serie über den Geschichtsfries am Neuen Rathaus verwendete beispielsweise Cornelia Regin, Direktorin des Stadtarchivs Hannover, unentgeltlich für die von ihr herausgegebene ... Festschrift zum 100. Jahrestag der Einweihung des Neuen Rathauses in Hannover, ebenso wie der HAZ-Redakteur Conrad von Meding in seinem Buch Schloss Herrenhausen. Geschichte und Gegenwart in den Herrenhäuser Gärten
Thomas Schwark, Direktor vom Historischen Museum Hannover, hier 2013 bei der Anmoderation der Buchvorstellung Jüdische Persönlichkeiten in Hannovers Geschichte
Erst hochaufgelöst über Commons, dann im Original an das Stadtarchiv Hannover gestiftet:
Bürgerbrief von 1897 der Stadt Linden für den Bildhauer Georg Herting
Mein Scan vom Original diente der HAZ landesweit als großformatige Artikel-Illustration zum Kröpcke;
Momentaufnahme“ mit Pferdestraßenbahn von 1887 von Karl Friedrich Wunder
Meine Hochachtung vor Siegfried Neuenhausen - für seine Bescheidenheit, seinen Umgang mit unseren Mitbürgerinnen, sein Lebenswerk ...
Dieser Scan eines Originals aus der Zeit des Spartakusaufstandes 1919 in Berlin schrieb nun tatsächlich ein weiteres Mal Weltgeschichte: Im Gegensatz zu einem vom Bundesarchiv lediglich gering aufgelösten Digitalisats konnte hier nun der Standort des Geschehens beinahe zentimetergenau nachgewiesen werden. Zugleich zeigt die Vergrößerung jedoch ein Indiz dafür, daß die Szene nach der lebensgefährlichen Situation aufgenommen wurde - erforschen Sie das Foto bitte selbst! Durch die Foto-Ansichtskarte mit dem Inschrift des Urhebers konnte zugleich erstmals nachhaltig der Dokumentarfotograf Alfred Grohs als Schöpfer des Dokumentes nachgewiesen werden. Aktuell (Stand: 01/2014) wurde der Scan in 20 verschiedenen Wikipedia-Sprachversionen und dort teils mehrfach genutzt.
Das „Geheimnis“ nicht nur eines brillianten Farbtupfers des Totalkünstlers Timm Ulrichs kurz vor Eröffnung der Freiluft-Ausstellung WasserKunst: Zwischen Deich und Teich in den Parkanlagen vom Edelhof Ricklingen
In direkter Kooperation mit Thomas Schwark, Direktor des Historischen Museums Hannover, stiftete dieser dieses hochaufgelöste Digitalisat der ehemaligen Judengasse am heutigen Ballhofplatz;
Foto von Georg Alpers, um 1885
In dem vollständig digital gestifteten Buch Hannover – 26 Ansichten nach künstlerischen Aufnahmen aus der Zeit um 1900 ist rechts das besser als Geöffnetes Grab bekannte Denkmal auf dem Gartenfriedhof zu sehen: Angeblich aus „Sicherheitsgründen“, wohl aber durch einen Kulturabriss trotz oder wegen des längst begonnenen Internetzeitalters, fällte ein sicher wohlmeinender Arbeitertrupp vom Grünflächenamt kurzerhand das Wahrzeichen der Stadt Hannover - während sich beispielsweise eine Theatergruppe bereits wochenlang auf eine Open-Air-Aufführung vor der historischen Kulisse vorbereitet hatte ...
Das Grabmal des russischen Kosaken Wassily, Sohn des Gawrilow, mit Orthodoxem Kreuz, Eisen-Einfriedung und 1946 durch sowjetische Soldaten hinzugefügter Ehrenplatte bietet seit „Entwaldung“ durch das Grünflächenamt anderen Menschen eine Identifikationsfläche ...
Mit Pinguin-Masken forderten diese Menschen mit türkischen Wurzeln lautlos Pressefreiheit ein.
Türkische Fernsehsender hatten anstelle einer aktuellen Berichterstattung über die Proteste in der Türkei 2013 auf dem Taksim-Platz eine Dokumentation über das Leben von Pinguinen ausgestrahlt ...
Wochenlang war das Solidaritätscamp auf dem Klagesmarkt auch fotodokumentarisch begleitet worden: Hier stehen zumeist hochgebildete junge Menschen mit türkischen Wurzeln stillschweigend und friedlich als „Duran adam“ vor dem Türkischen Generalkonsulat am Engelbosteler Damm
Drei auf einen Streich: Auch diese ehemaligen, amtierenden oder zukünftigen Oberbürgermeister von Hannover solidarisierten sich auf dem Klagesmarkt, hier 2012 am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, Maifeiertag oder Kampftag der Arbeiterbewegung
Weitergerannt zur Amtsübernahme 2013 in der Niedersächsischen Staatskanzlei; von links: Christine Hawighorst und David McAllister, Stephan Weil und Jörg Mielke
Auch die stets bezaubernde Lilo Wanders trat 2013 als Laudatorin zur Verleihung des Niedersächsischen Medienpreises auf.
Die Preisträgerin vom Deutschen Radiopreis 2013 für die „Beste Moderatorin“ Anke Weber, hier mit OB Stefan Schostok auf einem Niedersächsischen Medienstammtisch beim Begutachten eines vor unseren amerikanischen Freunden sicher nicht abhörsicheren Smartphones des OBs
Innenminister Boris Pistorius im Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung bei einer Festrede 2013 zu Ehren des Beirats im Niedersächsischen Härtefonds für Hilfen an Verfolgte des NS-Regimes in besonderer Notlage
Scan direkt vom Unikat: Die Rütli-Wiese 1887 in der Schweiz und dorthin digital gestiftet, zuvor vor Ort gezeichnet vom hannoverschen Zeichenlehrer Wilhelm Kretschmer während einer Bildungsreise mit seinem Sohn Heinrich
Professor Andor Izsák und SKH Erbprinz Ernst August von Hannover vor der Büste Siegmund Seligmanns anlässlich der Eröffnung der Ausstellung Israel Alter - der letzte Kantor von Hannover
Von links: Israel Alters Neffe Benjamin Z. Maissner (Kantor aus Toronto), Bundestagsvizepräsidentin Edelgard Bulmahn, Professor Andor Izsák und Landesbischof Ralf Meister in der Marktkirche von Hannover 2013 nach dem Konzert zum Gedenken an die Reichspogromnacht vor 75 Jahren
Vier Generationen der aus Kanada und England angereisten Familie Maissner, fünf Stolpersteine vor dem heutigen Gebäude Lange Laube 1, die Übersetzung für den englischsprachigen Artikel über Israel Alter kam aus Frankfurt am Main;
my thanks and regards to Katrin Farkas
Zur Verlegung der vier Stolpersteine für die Familie Alter-Sobel-Brenner am Mahnmal für jüdisches Leben in der Ohestraße erschienen auch zahlreiche Schüler des Berufsschulzentrums
Niedlich: Ein Marderhund im Wisentgehege. Insbesondere für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche sollten wir unbedingt Institutions-übergreifend einen fast kostenfreien Zugang zu solchen Persönlichkeits-prägenden Erlebnissen verschaffen ...
September 1947: Wiederaufbau des während der Luftangriffe auf Hannover im Zweiten Weltkrieg durch Fliegerbomben teilzerstörten Gebäudes Oskar-Winter-Straße 9 am Lister Platz. Das Foto von Edmund Lill wurde in der noch auszubauenden Kooperation mit der Rechteinhaberin Shahnaz Taheri von der Firma Photo Lill hochgeladen ...
Wolfgang Werner, nicht nur Gründer der Werkstatt-Galerie Calenberg ...
Hubertl auf der WikiCon 2013 in Karlsruhe
Dem Lichtbildhauer Franz Betz im Bund Bildender Künstler Niedersachsen, Vorsitzender im Deutscher Werkbund Nord, verdankt Commons abertausende zum Teil noch nicht gestifteter Fotodokumente; Foto: Sandra Wille, 2012
Diese Stereoskopie der 1963/64 abgerissenen Flusswasserkunst führte dank der Stiftung der 3D-Fotografin Ilse Paul zur Klärung der Urheber Léon & Lévy auch in englischer und französischer Sprache ...
Die Schriftstellerin Ute Erb, hier 2013 auf dem WikiCon-Kongress in Karlsruhe, arbeitet ehrenamtlich und im Hintergrund unter anderem in einer Arbeitsgruppe für Rechtschreib-Korrekturen ...
Bei der Mitgliederversammlung von Wikimedia Deutschland 2013 in Berlin brachte Professor Jürgen Friedrich aus Bremen den Begriff Layer ein für Wikipedia-Artikel etwa für Kleinkinder, Otto Normalverbraucher und Wissenschaftler ...
Das 0511/tv.lokal-Team von h1 am 05. Dezember 2013 unmittelbar nach den Fernseh-Aufnahmen zu „Bernd Schwabe, Wikipedia Aktivist aus Hannover“ ...

Mehr als 2.500 initiierte oder stark überarbeitete Artikel ...[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

... finden Sie hier.

Globale Beiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Zähl-Listung meiner Beiträge in allen globalen Plattformen der Wikimedia Foundation findet sich hier

Zur Person Bernd Schwabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Aber die wahre Gemeinschaft besteht aus [nur] 3-5.000 Menschen [weltweit]“, erläuterte Wikipedia-Gründer Jimmy Wales auf der CeBIT 2014
Internet-Fernseh-Interview im Kanal BR-alpha-Österreich
weitere Interviews, etwa mit dem Vorstandvorsitzenden der Wikimedia Foundation, Ting Chen, finden sich hier
  • Leif Hanke: Besessener Dokumentarist / Der Hannover-Fetischist / Bernd Schwabe will ganz Hannover auf Wikipedia dokumentieren und widmet dieser Idee Woche um Woche bis zu 100 Stunden, in: Die Tageszeitung (taz) Nord vom 24. August 2015; online

Keinesfalls geht es mir um die Präsentation meiner Person, sondern ich verstehe mich als Brückenbauer für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger und als Türöffner für unsere Archive.

Siehe auch: Vandalismusmeldung: „...das inhaltliche Argument ... vorgeschoben ...“



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  1. Nils Hartung, Julia Scheper: Wulff: "Freispruch erst einmal wirken lassen", Textbeitrag auf der Seite vom NDR mit einem Videoclip ([1]) und dem O-Ton u.a. von Christian Wulff vom 27. Februar 2014, zuletzt abgerufen am 27. Februar 2014