Benutzer:Bestoernesto

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Unterseiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Wikipedia-Erkenntnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wikipedia mit seinem ursprünglichen Ziel, wissbegierige Leser mit Informationen lexikalisch zu bedienen, mutiert immer mehr zu einem Schießplatz für geltungsbedürftige Regel-Fetischisten.
  • Es ist für mich immer wieder erstaunlich zu beobachten, wie manche WP-Autoren von sich auf andere schließen und sich anmaßend und übergriffig erdreisten, dem Rest der Welt vorzuschreiben, was sie zu interessieren hat und vor allem was nicht.
  • Gängiges Argument zahlreicher "Revertier-Multieditionisten": "Es ist mir neu, dass ...". Da muss es sich anscheinend um anerkannte "Allwissende" handeln, dass die Aussage "... ist mir neu ..." einen maßgeblichen Maßstab darstellt. Ansonsten wird denen noch vieles im Leben "neu sein", getreu dem Motto: "Man lernt nie aus".

Zitate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Übernommen von der Benutzerseite von Jensbest)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der größte Feind der Freiheit ist ein glücklicher Sklave.

Der größte Feind der Aufklärung ist ein Wikipedianer, der glaubt an einer neutralen Website mitzuarbeiten.

Jensbest

(Übernommen von der Benutzerseite von Mikered)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Hier ist aber kein Chat, auch nicht Facebook, kein therapeutischer Arbeitskreis und keine Förderschule, sondern hier wird der Versuch unternommen, ein sehr ernsthaftes und qualitativ hochwertiges Lexikon herzustellen. Und dass dazu nicht jeder beizutragen vermag, ist die ebenso unangenehme wie eindeutige Wahrheit.“

„"denen es nicht möglich ist, das Wissen des anderen anzuerkennen. Das soll in der Wissenschaft öfter vorkommen."
könnte man auch ersetzen durch:
"denen es nicht möglich ist, das Wissen des anderen anzuerkennen. Das soll in der Wikipedia öfter vorkommen."
Deshalb: Mehr Miteinander als gegeneinander!"“

aus einer E-Mail-Korrespondenz

(Übernommen von der Benutzerseite von PeterGuhl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Wikipedia hat enorme Ähnlichkeit mit den Rheinauen bei Rastatt. Schlüpfriger Boden, viele Lachen, stehendes Gewässer und viel Sumpf. Jeder kann reinpinkeln und den Ton geben große aufgeblasene Ochsenfrösche an. Ab und zu spült das Hochwasser den Schlamm weg. Wertvolles blüht da selten. Eine Handvoll Ochsenfrösche haben den Sumpf übernommen. Es stinkt nur noch. Und über allem schwebt der Kreis der Fliegen als Inkarnation der Selbstherrlichkeit.“

PeterGuhl

(Übernommen von der Benutzerseite von Ureinwohner)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Die Revolution frißt ihre eigenen Kinder.“

Pierre Vergniaud/Georg Büchner
… die Wikipedia auch.

Lesempfehlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wer sonst gar nix zu tun und ein paar Stunden Zeit hat, der gönne sich mal

"Benutzer:Magadan/Unvorstellbar öde Diskussionen"

Es erwartet einen ein umfassender Einblick in Wikipedia's Diskussions Kultur

Wikipedia-Aussteiger-Argumente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Google-Erkenntnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei zahlreichen Diskussionen in der Wikipedia, werden Google-Ergebniszahlen als Argumente angeführt. Dies ist mit Vorsicht zu genießen. Zum einem: So ziemlich jeder googelt, aber nur wenige können es wirklich. Zum anderen: Google lügt.

Richtig googeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

"Baustelle"

Mein Vorschlag: z.B. mit https://www.ixquick.de/deu/ --Dontworry (Diskussion) 08:11, 19. Jul. 2017 (CEST)

Die Google-Ergebniszahlen-Lüge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google lügt wie gedruckt oder man könnte leicht überspitzt sagen, "wer nur die Hälfte glaubt, ist immer noch ganz gut angelogen". Das lässt sich für jeden ganz leicht nachvollziehen, der einen Begriff googelt, der nicht allzu viele Ergebnisse liefert, also z.B. etwa 300, wenn man etwas Geduld hat, auch noch einige mehr. Man wähle als Beispiel "rattata zong" (Bei der erweiterten Suchfunktion die Suchoption wortwörtlich wählen, ansonsten den Suchbegriff in Anführungszeichen wie beim gerade genannten Beispiel setzen!). Google proklamiert 304 Ergebnisse. Bei 10 Ergebnissen pro Seite sollten das also 31 Seiten werden. Um da gleich mal weiter hinten zu gucken, bietet sich an, gleich auf Seite 10 zu klicken. Doch "PLOPP" (die Seifenblase platzt), statt noch die vermeintlich restlichen 21 Seiten zur Auswahl angeboten zu bekommen, man sehe und staune, ist die Anzahl der auswählbaren Seiten statt der anfangs errechneten 31 plötzlich auf gerade mal 5 (sic!) zusammen geschrumpft, was maximal 50 Ergebnissen entspricht. Doch Google gibt so schnell nicht auf und lügt munter weiter: "Damit du nur die relevantesten Ergebnisse erhältst, wurden einige Einträge ausgelassen, die den 90 (sic!) angezeigten Treffern sehr ähnlich sind. Du kannst bei Bedarf die Suche unter Einbeziehung der übersprungenen Ergebnisse wiederholen." Nun wir haben Bedarf und wiederholen also die Suche unter Einbeziehung der übersprungenen Ergebnisse. Jetzt reagiert Google doch einen Tick zurückhaltender und spricht nur noch von "ungefähr" 304 Ergebnissen. Nun um es kurz zu machen, es ergeben sich immerhin tatsächliche 21 Seiten, also maximal 210 Ergebnisse. Fazit, rund 100 Ergebnisse, also etwa ein Drittel der anfänglich behaupteten Zahl sind von Google frei erfunden. Es lässt sich allerdings kein berechenbares System hinter diesen Google-Lügen erkennen, mal sind es 20, mal 30, mal 40 usw Prozent weniger Ergebnisse, als von Google am Anfang behauptet wird. Zum Schluss noch ein krasses Beispiel mit der Suche nach Hacktivismus bei der Google-News-Suche. Auf der 14. Ergebnisseite steht immer noch was von " ungefähr 360  Ergebnissen. Beim Klick auf Seite 15 stürzt diese Zahl dann um volle 60 % auf 141 Ergebnisse in sich zusammen.

Einzelnachweis-Betrug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Selbstzitat meines Diskussionsbeitrags bei Wikipedia Diskussion:Rechtschreibung#Einzelnachweis-Betrug

Habe hier mal wieder einen klassischen Einzelnachweis-Betrug entdeckt, wie er bei WP leider immer wieder mal vorkommt. Gemeint ist, dass jemand seine POV oder TF mit dem Trick zu etablieren versucht, indem er einen Beitrag mit einem Einzelnachweis versieht, in dem jedoch das Gegenteil seiner Aussage festzustellen ist. Der Einzelnachweis-Betrüger baut darauf, dass sich die potentiellen Leser damit zufrieden geben, dass überhaupt ein Ref vorhanden ist, aber hoffentlich alle zu bequem sind, die Quelle aufzusuchen und deren Inhalt mit dem Geschriebenen zu vergleichen. In diesem Fall hier geht es um folgende Zeilen: "Die 25. Auflage des Dudens gibt in fast allen Kombinationen den Schreibungen mit -fot-, -fon- und -graf- den Vorzug (Kartografie, Orthografie, Tomografie, Topografie etc.) Die deutschsprachigen Nachrichtenagenturen folgen dem Duden hier bisher nicht und haben eine eigene Hausorthographie vereinbart. Hier gilt Kartographie, Tomographie, Topographie, aber auch: Orthografie, Saxofon.[4] Hier wird der Vorzug einer Schreibweise nach Regeln deutlich, die das Auswendiglernen von Konventionen erspart" Angegebene Ref: "Hausorthographie der deutschsprachigen Nachrichtenagenturen ab dem 1. August 2007". Folgt man diesem Link, bekommt man dort was ganz anderes zu lesen:

„Rechtschreibreform – Die deutschsprachigen Nachrichtenagenturen AFP, APA, Dow Jones, dpa, epd, KNA, Reuters und sid - sowie damals außerdem ddp und AP - haben am 1. August 2007 ihre Rechtschreibung umgestellt. Sie schreiben gemäß dem amtlichen Regelwerk, das 2006 nach den Vorschlägen des Rats für deutsche Rechtschreibung geändert wurde und in Deutschland, Österreich und im deutschsprachigen Teil der Schweiz gültig ist. Das amtliche Regelwerk lässt – je nach Zählweise – bei etwa 2500 Wörtern unterschiedliche Schreibweisen wie „kennenlernen“ und „kennen lernen“ oder „Delphin“ und „Delfin“ zu. Diese Fälle machen etwa zwei Prozent der Wörter aus, die in den großen Wörterbüchern verzeichnet sind. Die beteiligten Agenturen haben sich jeweils für eine Schreibweise entschieden. Dabei bauen sie auf den Empfehlungen auf, die die beiden Wörterbuchverlage Duden und Wahrig für die Variantenschreibung geben (Duden „Die deutsche Rechtschreibung", 24. Auflage, Mannheim 2006; Wahrig „Ein Wort – eine Schreibung“, Gütersloh 2006). Die Agenturen danken Duden und Wahrig für die Unterstützung und dokumentieren hier die Agenturschreibweisen.“

(Hervorhebung von mir) Aus den Datumsangaben und der benannten Dudenauflage lässt sich auch entnehmen, dass der Text dort bereits bestanden haben muss, als die gefälschte Aussage hier gemacht wurde und ncht etwa zu einem späteren Zeitpunkt entstanden ist.--Ciao • Bestoernesto 00:24, 29. Apr. 2018 (CEST)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]