Benutzer:Chief tin cloud/American LaFrance

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American LaFrance LLC
Rechtsform Limited Liability Company
Gründung 1832
Sitz Summerville, South Carolina, Vereinigte Staaten
Branche Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge
Produkte FahrzeugbauVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.americanlafrance.com
American LaFrance 75 No 3542 am 20. Juni 2008 in Baienfurt

American LaFrance (ALF) ist der weltweit fünftgrößte Hersteller von Feuerwehr- und Rettungsfahrzeugen in Summerville, South Carolina, USA mit einer bis in das Jahr 1832 zurückreichenden Geschichte.

refs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[1] [2] [3] [4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LaFrance Manufacturing Company (1873-1879)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den frühen 1860er Jahren kam Truckson LaFrance auf der Suche nach Arbeit von Pennsylvania nach Elmira (New York). Bei seinem Arbeitgeber, den Elmira Union Iron Works, kam er in Kontakt mit Dampfmaschinen. Der Inhaber John Vischer förderte diese Aktivitäten und unterstützte die Herstellung einer pferdegezogenen Feuerwehr mit Rotationsdampfmaschine. Die Beschäftigung mit dieser Technik brachte LaFrance mehrere Patente ein und führte im April 1873 zum Kauf des Unternehmens durch Alexander S. Diven und seine vier Söhne. Es folgte eine Reorganisation als LaFrance Manufacturing Company. Vischer wurde Geschäftsführer und Truckson LaFrance Chefingenieur.

Mit dem Kapital der Divens kaufte die Firma unmittelbar darauf Land in Elmira und erstellte Fabrikationsanlagen zur Herstellung von Dampfmaschinen, Zubehör und sogar kompletter Lokomotiven. 1876 trat Trucksons Bruder Asa LaFrance als reisender Verkäufer in das Unternehmen ein.

1878 sandte LaFrance Manufacturing eine ihrer Dampf-Feuerwehren nach Paris um sie an der Weltausstellung zu zeigen. Weil das Fahrzeug nicht der französischen Gesetzgebung entsprach, wurden sogar Demonstrationen seiner Leistungsfähigkeit untersagt. Dies vernichtete die Hoffnungen auf einen Verkauf in Europa und die hohen Kosten führten das Unternehmen fast in den Ruin. Mit Kapital eines anderen Geschäftsmanns aus Elmira wurde ein Fahrzeug nach Chicago (Illinois) geschickt wo eine Beschaffung anstand. Eine Bedingung des Investorts war, dass die Maschine nach seiner Ehefrau Jeanie Jewell heissen sollte. Das Gerät wurde als beste Feuerwehr der USA bezeichnet.

LaFrance Steam Engine Company (1880-ca. 1898)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1880 erfolgte eine Umstrukturierung und die Firma änderte ihren Namen auf LaFrance Steam Engine Company. Mittlerweile hatte sie einen erstklassigen Ruf als führender Hersteller in der Branche. Dieser wurde noch ausgebaut als 1882 eine Vereinbarung mit Daniel D. Hayes zustande kam über die Fertigung des von ihm entwickelten Wagens mit einer ausziehbaren Leiter.

Interna­tional Fire Engine Company (ca. 1898-1903)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1891 bildeten die konkurrierenden Hersteller Button Fire Engine Works, Silsby Manufacturing Company, Ahrens Manufacturing Company und Clapp and Jones die American Fire Engine Com­pany mit Sitz in Seneca Falls (New York). LaFrance wurde eingeladen, am Zusammenschluss teilzunehmen. Erst in den späten 1890er Jahren kam es unter dem Namen Interna­tional Fire Engine Company (IFE) zu einer grösseren Fusion zwischen dieser American Fire Engine Com­pany, der LaFrance Steam Engine Company, einem weiteren Konkurrenten, der Thomas Man­ning Jr. & Co. sowie verschiedenen Feuerwehrausrüstern. Diese mächtige Gruppe um New Yorker Investoren strebten ein Marktmonopol in den USA an. Präsident wurde J.H. Clarke. Der Hauptsitz wurde in New York eingerichtet.

American LaFrance[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Firma wurde 1903 umbenannt in American LaFrance (ALF), zusammengesetzt aus den Namen der beiden wichtigsten Konzernmarken. Der Hauptsitz wurde 1906 nach Elmira verlegt, den traditionellen Produktionsstandort von LaFrance. 1903 erschien der zwei Jahre lang gebaute Type 1, eine dampfbetriebene Feuerwehr welche Schläuche und chemische Löschmittel zum Einsatzort brachte (Combination Hose & Chemical Wagon). Die Entwicklung eines dampfbetriebenen Löschfahrzeugs wurde 1905-1906 vorangetrieben, letztlich aber zu Gunsten eines LKW mit Verbrennungsmotor aufgegeben.

Automobile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1912 American LaFrance Speedster mit Simplex-Motor

Kurz bevor 1903 der Firmenname geändert wurde stellte die Firma einen Personenwagen vor der nur auf Bestellung gebaut und als LaFrance verkauft wurde. Das Fahrzeug war im "französischen" Stil gebaut mit einer "Schaufelnase" wie sie für Renault oder C.G.V.. dieser Periode typisch sind. Während Renault den Wasserkühler hinter dem Motor und vor der Spritzwand anordnete folgte der LaFrance der Konstruktion des C.G.V. mit einem Röhrenkühler vor der Vorderachse. Hier war er zwar effizienter aber im Fall eines Zusammenstosses auch gefährdeter. Der Vierzylindermotor wurde zugekauft, die Kraftübertragung erfolgte über Ketten auf die Hinterachse. Der LaFrance war als 4-5 sitziges Tonneau mit Heckeinstieg lieferbar und mit US$ 5000 ein ausgesprochenes Luxusfahrzeug. Es scheint, dass der Hauptgrund für diese Automobile darin bestand, Erfahrungen mit Benzinfahrzeugen zu sammeln. Die Produktionszahl wird auf 10-15 Exemplare geschätzt. Ein Exemplar mit Kardanantrieb wurde 1905 möglicherweise ebenfalls als LaFrance verkauft.[3][2]

1916 American LaFrance Speedster

Zwischen 1907 und 1914, nun unter dem Markennamen American LaFrance, entstand eine sehr kleine Anzahl weiterer Fahrzeuge. Der Vertrieb erfolgte über David Bowman in New York. Die meisten erhielten eine Touring-Karosserie. Nur zwei wurden als Type 8 als minimalistsche Speedster karossiert. Sie wurden im Volksmund (Fire) Chief's car genannt, obwohl sich die Kommandanten wohl in der Praxis mit preisgünstigeren Fahrzeugen zufrieden geben mussten und diese ALF eher von ihren Vorgesetzten genutzt wurden - oder vom ALF-Management. Zumindest diese Fahrzeuge hatten Vierzylindermotoren mit T-Kopf-Ventilsteuerung von Simplex.

Rennwagen-Umbauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Viersitzer umgebauter, ehemaliger Feuerwehrwagen aus den 1920er Jahren

Solche Triebwerke waren durchaus auch in Grand-Prix Rennwagen dieser Zeit zu finden. Diese großvolumigen Sportwagen sind die Vorbilder der ALF "Speedster", die bis heute aus Feuerwehrfahrzeugen der 1920er Jahren umgebaut werden; gelegentlich entstanden auch Viersitzer. Der Umbau umfasste das Kürzen des Fahrgestells, die Karosserie wurde auf das Notwendigste reduziert.[5][3][2]

Im Werk wurden nach 1914 keine Speedster mehr gebaut. Erhalten geblieben ist nur eine Handvoll davon.[3][2]

Schon seit den Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts wurden ehemalige Feuerwehrwagen zu Rennwagen umgebaut, meist ebenfalls Speedster genannt. Dazu wurden die Fahrgestelle verkürzt und die Ausstattung auf das Notwendigste reduziert.[5] Als stilvoll galten fassförmige Tanks, obwohl diese in echten Rennfahrzeugen nicht mehr verwendet wurden.

Feuerwehren mit Benzinmotoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Fahrgestell des Packard Modell N mit

1907 : serait la date du premier modèle commercialisé avec quelques tentatives deux ans auparavant. Il s'agit d'un Chemical Car à moteur Packard de 30cv. Le premier modèle a été vendu à la ville de Boston puis saisi car il était resté impayé(!)


1910 gab es einen Chemie-Löschzug: la gamme s'étoffe avec un autre Chemical & Hose Truck Type 5 présent dans ce trombinoscar mais aussi un Pumper type 10 (près de 2000L/mn) et un Pumper type 12 (près de 3000L/mn)

1915 gab es eine Version mit Brockway x Fahrgestell und Cntinental-Motor[4]

  • Type 3 1906-1907 Packard Model N, Chemie-Löschfahrzeug mit 2 Tanks (1x gebaut)
  • Type 4 1909-1912 Kombinationsfahrzeug mit Tank für chemische Löschmittel und Schläuche, Chassis und Motor Simplex (2 gebaut) (see also Technisches Museum Sinsheim site )
  • Type 5 1910-1911 Kombinationsfahrzeug mit Tank für chemische Löschmittel und Schläuche; der erste komplette ALF. Simplex-Vierzylinder
  • Type 10 1910- Kombinationsfahrzeug mit Tank für chemische Löschmittel und Schläuche; ca. 2000L/ Min.
  • Type 12 1910- Löschfahrzeug; ca. 3000L/ Min.




were made in 1905/06, and in 1910 came the first motor vehicle, a chemical and hose wagon powered by a 4­cylinder Simplex engine. Also in 1910 the company's own designs of 4- and 6-cylinder engines were developed, and soon they were using no bought-out engines. In 1913 came two important developments, the gas-electric Types 16 and 30, and the front-drive conversions for horse-drawn apparatus known as the Type 31. These were made for 16 years, and some completely factory-built front-drive fire engines were also known as Type 31s. The largest conventional chassis was the Type 17 with 105 hp 6­cylinder engine. In 1914 American La France built their last steam pumper, attached to a Type 31 tractor. The larger ladder trucks had rear-wheel steering operated by a steersman with a tiller who sat above the rear axle. Wheelbase of these machines ranged from 239 tp 383 in.


[1] [2] [3] [4]

  • 1913 : sortie des Type 16 et Type 30, véhicules hybrides avant l'heure essence/électricité ainsi que le Type 31 à traction avant avec remorque qui s'est construit et vendu pendant 16 années
  • 1914 : dernière production de pompes à vapeur tractée par un type 31 justement
  • 1915 : sortie de la plus petite pompe rotative débitant 1300L/mn
  • 1916 : sortie du Type 14 pariculièrement complet; il sera au catalogue pendant cinq ans avec ladders, hose, pompe et chemical equipment, les quatre à la fois



Type 31 2-Rad Zugmaschine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

File:American LaFrance Hook and Ladder Aerial Type 31slash6 photo1.JPG File:American LaFrance Hook and Ladder Aerial Type 31slash6 photo1.JPG


  • 1913 : sortie des Type 16 et Type 30, véhicules hybrides avant l'heure essence/électricité ainsi que le Type 31 à traction avant avec remorque qui s'est construit et vendu pendant 16 années
  • 1914 : dernière production de pompes à vapeur tractée par un type 31 justement
  • 1915 : sortie de la plus petite pompe rotative débitant 1300L/mn
  • 1916 : sortie du Type 14 pariculièrement complet; il sera au catalogue pendant cinq ans avec ladders, hose, pompe et chemical equipment, les quatre à la fois

American LaFrance-Foamite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1928 kam es zur Fusion mit der Foamite-Childs Corporation in Utica (New York); dies war ein 1922 ebenfalls durch Fusion entstandener Hersteller von Feuerlöschern, Feuerwehrgeräten und Feuerwehrfahrzeugen. Am Zusammenschlusss waren die O. J. Childs Company und die


Deren schwere Fahrzeuge Childs Throughbred auf Kearns-Dughie Fahrgestellen wurde 1929 eingestellt, was auch das Ende der Kearns-Dughie Motor Company in Danville (Pennsylvania) bedeutete. Nach und nach wurde die Foamite-Childs-Produktion nach Elmira verlegt. Wallace Childs, dessen Vater die O.J. Childs Co. gegründet hatte, wurde Vizepräsident von ALF. Von 1934 bis 1939 war er Vorsitzender von ALF.


* coachbuilt.com: O.J. Childs & Co., 1896-1923; Foamite-Childs Corp., 1923-1928; Kearns-Dughie / Foamite-Childs, 1923-1928; Foamite-Childs division, American LaFrance Corp., 1928-1929; O.J. Childs Inc., 1929-1933; Utica, New York (Englisch) (abgerufen am 5. April 2014)

Nutzfahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem bereits von 1910-1914 mit dem Type 6 ein LaFrance-Nutzfahrzeug angeboten worden war beschäftigte sich ALF ab 1913 auf breiterer Basis mit diesem Bereich. Unter Verwendung von vielen Komponenten (samt Motoren) baute ALF nun Nutzfahrzeuge mit einer Kapazität von 2 bis 7,5 tons. In Bloomfield (New Jersey) wurden 1923 Werkanlagen gekauft und ausschliesslich für diesen Zweck genutzt. 1929 trennte ALF diesen Produktionszweig ab und fusionierte ihn mit der Republic Motor Truck Company zur La France Republic Corporation.[6]


LaFrance-Foamite (Kanada)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den kanadischen Markt wurde in Toronto, Ontario,



where it sold apparatus under the name Lafrance-Foamite, until 1971. ALF delivered its first motorized fire engine in 1907. Over the years, American LaFrance built thousands of fire trucks including chemical engines, combination pumpers, aerial ladder trucks, Aero Chief snorkel trucks, and airport crash trucks. The classical style of the American LaFrance apparatus is easily recognized. Some of the company's innovations led to changes in the industry, most notably the cab forward style cab. The company has recently undergone a major rebirth and is once again producing custom fire trucks and other emergency vehicles.

Jüngere Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1995 wurde ALF von Freightliner übernommen welche ihrerseits der Daimler AG gehört. . Freightliner continued to utilize American LaFrance's original nameplates and designations including the Eagle custom chassis. Many of their Liberty products are built on Freightliner LLC M2 or Sterling Acterra chassis. ALF has additional manufacturing facilities in Ephrata, Pennsylvania, Sanford, Florida, and Hamburg, New York. As of 2005, they are the fifth largest manufacturer of emergency vehicles in North America.


American LaFrance, LLC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der derzeitige Name des Traditionsunternehmens lautet American LaFrance, LLC. Es ist eine von 76 Gesellschaften im Besitz der 2000 gegründeten Private Equity-Gesellschaft Patriarch Partners, LLCC zu denen auch Dura Automotive, MD Helicopters, Rand McNally und Stila Cosmetics gehören.[7] ALF vetreibt neben dem Stammwerk in Summerville ein weiteres Werk in Ephrata (Pennsylvania)[8].

Aktuelle Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

American LaFrance produziert und vertreibt weiterhin hauptsächlich ein umfassendes Programm an Feuerwehr- und Rettungsfahrzeugen. Unter dem Modellnamen Liberty[9] werden Fahrgestelle, Krankenwagen, Tanklöschfahrzeuge ("Pumper") [10]


Metropolitan-Serie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1999 führte ALF wieder ein LKW-Programm ein. Es umfasst Kommunalfahrzeuge (Abfallentsorgung), Betonmischer und Tankfahrzeuge für Flughäfen. Damit soll bisherigen Kunden, meist Kommunen, grosse Firmen oder Flughäfen, auch in anderen Aufgabenbereichen eine Alternative geboten werden[11].


In 1995, the company was bought by Freightliner LLC, which is a subsidiary of Daimler AG. Freightliner continued to utilize American LaFrance's original nameplates and designations including the Eagle custom chassis. Many of their Liberty products are built on Freightliner LLC M2 or Sterling Acterra chassis. ALF has additional manufacturing facilities in Ephrata, Pennsylvania, Sanford, Florida, and Hamburg, New York. As of 2005, they are the fifth largest manufacturer of emergency vehicles in North America.

In December 2005, it was announced that Freightliner had transferred the ownership of American LaFrance to the New York-based investment firm, Patriarch Partners, LLC. The headquarters and main plant in Ladson, South Carolina were not included in the transaction. However, Patriarch Partners were allowed to use the plant until early 2007, when DaimlerChrysler began using the plant for assembly of the Dodge Sprinter. Under new ownership ALF relocated within the Charleston, South Carolina area in summer 2007 to a brand new facility including manufacturing and corporate HQ, with nearly 500,000 sq ft (50,000 m²) of total space

On January 28, 2008, American LaFrance filed for Chapter 11 bankruptcy blaming an ERP implementation project [1]. On July 25, 2008, the company emerged from Chapter 11 bankruptcy with a revised business plan to transfer the firetruck body building portion of the business to the remaining Hamburg, NY (formerly RDMurray Inc.) and Ephrata, PA (formerly Ladder Towers Inc.) facilities. The Summerville, SC plant would continue to manufacture fire truck cab and chassis, but would focus on vocational vehicles and the Condor vehicle line.

File:Crossett Engine 13 - 1954 American LaFrance Type 700 Fire Engine.jpg A restored 1954 American LaFrance Type 700 pumper.

File:Tacoma Engine 17 - 1970 American LaFrance Fire Engine.jpg A 1970 American LaFrance Type 900 pumper.


File:Autryville Area Fire Department Engine 1211 - 1979 American LaFrance Century Type 1000 (retired).jpg A 1979 American LaFrance 1000 Century Series Pumper.


Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

, Drehleiterfahrzeuge für Feuerwehren sowie Tankwagen[12] angevboten . American LaFrance has a more than 175-year history in the fire and rescue apparatus business. The Company is a premier manufacturer of pumpers, aerial trucks and tankers as well as class 7 and 8 vocational chassis for refuse vehicles and other applications.

American LaFrance emergency response vehicles are designed to meet the needs of fire and emergency agencies. These vehicles include applications for rescue, fire-fighting, hazardous material response and command and control.

The American LaFrance vocational chassis product, developed by American LaFrance in 1999, serves as a leading vocational chassis in the refuse handling, concrete pumper and aircraft fuel service markets, as well as other municipal vehicle applications.

The Company has established itself as a global brand, but distributes the majority of its product line in North America. American LaFrance has over 150 distribution points in North America for its vocational and fire products. The Company operates from its headquarters in Summerville, SC, where it also has manufacturing operations, an aftermarket parts distribution center, a customer support group and an engineering team for both the fire and vocational vehicle groups.




  • Pumper - Introducing the new Liberty Series Pumper, an affordable solution customized for your department's needs, with the superior performance and reliability you expect from American LaFrance.
  • Rescue - Pumper - The new Liberty Series Rescue Pumper is a value-priced, custom solution designed specifically for rescue service, with the flexibility, superior performance and reliability you expect from American LaFrance.
  • Tanker Dryside - A flexible custom solution, the new Liberty Dryside Tanker delivers water to the scene with superior performance and reliablity - plus that classic American LaFrance look - with a host of options and features that won't break your budget.


Historic vehicles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Type 1 1903-1904 Steam-powered Combination Hose & ChemicaL Wagon
  • Type 3 1906-1906 Packard "N" Two-Tank ChemicaL Car - only 1 built
  • Type 4 1909-1912 Simplex based chassis - 2 built (see also Technisches Museum Sinsheim site )
  • Type 5 1910-1911 First complete ALF motor fire apparatus - 4 cyl.
  • Type 6 1910-1914 LaFrance Commercial truck
  • Type 8 1908-1910 ALF roadster type passenger car
  • Type 10 1911-1920 Improved larger version of Type 5
  • Type 12 1911-1925 6 cyl. 800, 900 & 1000 GPM pumper
  • Type 14 1912-1926 City service ladder truck
  • Type 15 1913-1925 1400 GPM Pump and hose car
  • Type 16 1912-1916 Front drive aerial ladder truck
  • Type 17 1913-1926 Tractor drawn - aerial, water tower, ladder
  • Type 18 1913-1913 2-wheel front-drive steam fire engine tractor
  • Type 19 1915-1928 1000 GPM Pump and hose car, 6 cyl.
  • Type 25 1914-1914 Front drive, straight frame aerial ladder
  • Type 28 1915-1915 Front drive service ladder truck
  • Type 30 1914-1914 Front drive, bevel-gear drive water tower
  • Type 31 1915-1929 2-wheel front-drive tractor
  • Type 32 1915-1927 LaFrance/Model "T" Ford, Alf "F" series
  • Type 33 1917-1926 Front drive straight frame service ladder truck
  • Type 34 1916-1916 Centrifugal pumper
  • Type 38 (19??-19??) Previous entry not listed in reference source
  • Type 40 (19??-19??) Previous entry not listed in reference source
  • Type 45 (19??-19??) Previous entry not listed in reference source
  • Type 52 1922-1927 "Village Queen" Model "T" Ford trailer pump
  • Type 63 (19??-19??) Previous entry not listed in reference source
  • Type 65 19??-19?? 400 GPM Junior pumper
  • Type 75 1915-1927 750 GPM 6 cyl Pumper - large number built
  • Type 91 1927-1927 500 GPM Pumper - Buda-6 cycl. engine
  • Type 92 1927-1927 600 GPM Pumper - Buda-6 cycl. engine
  • Type 94 19??-19?? Service ladder truck, Buda-6 cycl.
  • Type 96 19??-19?? Same as Type 94 but configured as a Quad
  • Type 99 1927-1932 GMC Cosmopolitan, Buick 6-cyl. - see 100 series
  • Type 500 1941-1946 Narrow cab and body design
  • Type 600 1941-1946 Narrow cab and body design
  • 100 Series 1926-1929 Metropolitan
  • 200 Series 1929-1931 Master
  • 300 Series 1931-1935 V-12 powered, 312A
  • 400 Series 1933-1938 Junior 450/600/475 GPM
  • 400 Series 1935-1940 Senior1000/1250/1500 pump-in-cowl design
  • 500 Series 1938-1941 New enclosed streamlined design
  • 600 Series 1941-1946 Improved 500 Series
  • JO/JOX Series 1938-1946 mid-mount aerial ladder - Cab-ahead
  • 700 Series 1947-1959 Cab-ahead-of-engine design
  • 800 Series 1956-1958 Updated 700 Series (Pumpers only)
  • 900 Series 1958-1974 New wide-cab design
  • Pioneer I, II & III 1964-1978 Also Sparton I TCM flat-panel cab
  • Pacemaker 1973-1976 TCM canopy cab-forward
  • 1000 Century Series 1970-1974 Premium version of 900 Series
  • Century Series 1974-1985 New wider cab
  • Century 2000 1986-1994 Redisign by Kersey/ALF
  • ALF Eagle 1997–present All-new custom chassis
  • ALF Metropolitan 1999–present Entry-level custom chassis
  • Freightliner Business Class, M2 2002–present Commercial chassis



Erhaltene Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 175. Firmenjubiläum überführte die American LaFrance, LLC began celebrating their 175th anniversary year by relocating eighteen fully restored, antique fire apparatus to the North Charleston and American LaFrance Fire Museum and Educational Center. The museum, which opened in April 2007, is located at 4975 Centre Pointe Drive, North Charleston, South Carolina. On Sunday, January 14th, a convoy of twelve open, flatbed tractor trailers, many of which are antiques themselves, transported the antique fire apparatus from Cleveland, North Carolina to North Charleston, South Carolina.

Von den beiden Type 8 Speedstern ist nur einer erhalten geblieben. Er wurde 1971 in einer Scheune gefunden und restauriert


Eine größere Anzahl von ALF-Fahrzeugen ist im Auto- und Technik-Museum Sinsheim zu sehen.


Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • G. N. Georgano (Hrsg.), G. Marshall Naul: Complete Encyclopedia of Commercial Vehicles; MBI Motor Books International, Osceola WI (1979); ISBN 0-87341-024-6.
  • Albert Mroz: Illustrated Encyclopedia of American Trucks and Commercial Vehicles; Krause Publications, Iola WI (1996); ISBN 0-87341-368-7.
  • Albert Mroz: American Cars, Trucks and Motorcycles of World War I: Illustrated Histories of 224 Manufacturers (2009), Mcfarland & Company, Inc., Publishers, Jefferson NC; ISBN 0-78643-967-X.
  • Robert Gabrick: Lost Truck Legends: An Illustrated History of Unique, Small-Scale Truck Builders, Enthusiast Books (2012); ISBN 978-1-58388296-2.American LaFrance, Available, Biederman, Corbitt, Dart, Fageol, Garford, Gotfredson, Hendrickson, Hug, LaFrance-Republic, Linn, Relay, Republic, Stewart

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: American LaFrance – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

<references>


  1. a b trombinoscar.com: American-LaFrance
  2. a b c d e Kimes / Clark: Standard Catalogue of American Cars 1805-1942, S. 798
  3. a b c d e Kimes / Clark: Standard Catalogue of American Cars 1805-1942, S. 40
  4. a b c Fred Crismon: Fire Engines (1997), S. 21
  5. a b Oldtimer-Praxis 6/2008, S. 68-72
  6. coachbuilt.com: American LaFrance
  7. patriarchpartners.com Firmenporträt
  8. patriarchpartners.com Facilities
  9. patriarchpartners.com Liberty
  10. patriarchpartners.com: Liberty
  11. patriarchpartners.com
  12. patriarchpartners.com Liberty

[[:Kategorie:Feuerwehrfahrzeughersteller]] [[:Kategorie:Nutzfahrzeughersteller]] [[:Kategorie:Unternehmen (New York)]] [[:Kategorie:Unternehmen (South Carolina)]] [[:Kategorie:Eisenbahnhersteller]] [[:Kategorie:Dampfkesselhersteller]] [[:Kategorie:Dampfwagen]] [[en:American LaFrance]] [[fr:American LaFrance]] [[nl:American LaFrance]] [[no:American Lafrance]]