Benutzer:Debär

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Peter.W.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peter-Punkt-W-Punkt

Peter Wolfgang Wetzelsberger alias Peter.W. (* 27. Februar 1983 in Salzburg) ist ein freischaffender Künstler und Mitbegründer des Kunstkollektivs Bureau du Grand Mot. Er hat sich einen Namen als Autor absurder Lyrik und Kurzprosa gemacht, als Musiker und Klangkünstler u.a. mit seinem Projekt Wolfwetz auf sich aufmerksam gemacht, desöfteren seine Dienste als Schauspieler und Kabarettist auf der Bühne und vor der Kamera angeboten und war an etlichen, lokalen und internationalen Projekten und Kulturveranstaltungen beteiligt. Auch ist er als Grafiker aktiv, zeichnet Comiks und Illustrationen, ist seit 2000 Sendungsproduzent auf der Radiofabrik (Freier Rundfunk Salzburg) und engagierte sich für diverse Initiativen und Kulturvereine. Seit 2018 lebt und arbeitet er in Wien.






Matt the Dog
Der erste Schulterratten-Strip

Grafikdesign & Bildende Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im Alter von 12 Jahren illustrierte er das Programmheft eines Heilpädagogischen Kongresses und verdiente sich damit sein erstes Geld: 1000 Schilling.
  • 1998 schuff er den Senkmaulterrier Matt the Dog mit dem er zwischen 2002 und 2004 vereinzelt in der salzburger Straßenzeitung Apropos (ehem. Asfalter) vertreten war. Außerdem schrieb und illustrierte er für das Underground-Magazin MonoPoly.
  • Seit 2004 unter dem Namen Debär.Design: Covergestaltung für diverse Projekte, wie die lokalen Rockbands Hammer, Sichel & Co. und Don Krawallo und de haasse Gang. Später für eigene Projekte in Zusammenarbeit mit diversen anderen Künstlern.
  • 2005 Ausstellung im Rahmen des österreichisch-polnischen Kulturaustauschprogramms Östpol.
  • 2010 erscheinen erstmals die Schulterratten im Kunstmagazin MFK (Siehe: Journalismus).
  • 2010 Ausstellung Amokultur in den neuen Räumlichkeiten des MARK.freizeit.kultur in der Hannakstraße.
  • 2011/12: Die Schulterratten werden in der "emanzipatorischen Flugschrift" Termit publiziert.
  • 2011 Illustration des Buches "Ungooglebar" von Robert Presslaber. (Siehe auch: Literatur)
  • 2011 zeitweise Umsetzung der Schulterratten als Stofftiere zum Selbermachen, im Rahmen eines Workshops bei der MFK-Veranstaltung Living in a Magazine im MARK.freizeit.kultur.
  • Seit 2012 vereinzelte grafische Arbeiten für Flyer und Poster von Veranstaltungen des Bureau du Grand Mot (Siehe: Literatur).
  • 2012 - 2014 Die Schulterratten-Reihe "Perlen der Weltliteratur" erscheint im studentischen Literaturmagazin Mosaik.
  • 2013 zusammen mit Sarah Oswald grafische Gestaltung der Anthologie "warten auf das grosse wort" von AutorInnen des Bureau du Grand Mot. (Siehe: Literatur)
  • 2015 erscheint in der neugegründeten edition mosaik das erste Schulterratten-Buch. Im gleichen Jahr wird die Comikreihe eingestellt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004 erschien die erste Anthologie "Vier Dinge von denen" von Peter.W., Florian Lauschmann, Juliana Cholodcova und Andreas Chiocchetti.
  • 2005 zweimaliger Gewinner des Readers Round Table vom erostepost, Literaturhaus Salzburg.
  • Seit 2006 bis zur Auflösung: Autor bei der Literaturplattform Poetro.
  • Diverse Auftritte und Lesungen in Klubs und Kulturvereinen wie dem MARK.freizeit.kultur (Tenebrae Divina, Textase, Syn.these...), bei Poetry Slams (Textstrom...) und auf Festivals (Bock Mas, Parque del Sol, Waldklang...).
  • 2007, kabarettistische Lesung Peter passt nicht in den Knast - näheres siehe: Sonstiges.
  • 2008, Veröffentlichung einer weiteren Anthologie, in Zusammenarbeit mit der Literaturplattform Poetro: "Per Vers - Anthologie junger AutorInnen".
  • 2009, während das Büro des seinerzeit obdachlose Kulturzentrum MARK.freizeit.kultur das Alte Musikum in Nonntal bezog, bekamen Peter.W. und Stefan B. Findeisl einen kleinen Raum für eine gemeinsame Schreibwerkstatt zur Verfügung gestellt, der sie den damals wegen ihrer beengten Verhältnisse ironisch gemeinten Namen Bureau du grand mot؟ gaben. In ihr wurden u.a. auch einige Tonaufnahmen für den Kurzfilm "Ausgespielt" von Roman Sedlecky gemacht (Siehe: Film).
  • 2009 - 2011. Peter initiiert die Lesereihe "Read this!" im Denkmal Salzburg, in der praktisch jeder einen Autoren oder eine Autorin seiner / ihrer Wahl in Form von Lesungen, Inszenierungen, Konzerten, Filmvorführungen usw präsentieren konnte. Die Idee dahinter war es wieder verstärkt zum Lesen von Büchern zu animieren. 2013 startete Manuel Riemelmoser seinerseits die Bureau du Grand Mot-Lesereihe "LiteraturLetscho", die in groben Zügen an der Idee des "Read this!" anknüpft.
  • 2011 - In Robert Presslabers Buch "Ungooglebar" erschien neben diversen Zeichnungsskizzen die Geschichte "Der letzte Affe" von Peter.W.. (Siehe auch: Grafikdesign & Bildende Kunst)
  • 2012 - Gründung eines Kunstkollektivs unter Wiederverwendung des Namens Bureau du Grand Mot und damit in Verbindung stehende Förderung der Literaturveranstaltungen So.What!Wörtlich, KulturKeule und LiteraturLetscho.
  • 2013 - Veröffentlichung der Anthologie "warten auf das große wort" mit dem Kunstkollektiv Bureau du Grand Mot. Textbeiträge und Covergestaltung (zusammen mit Sarah Oswald, siehe Grafikdesign & Illustrationen). Erschienen bei Edition Tandem. (ISBN 978-3-902932-10-5).
  • 2017 - Vorstandsmitglied des Vereins mosaik.

Printmedium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schrieb und illustrierte von 2005 bis 2006 für das inzwischen aufgelöste Underground-Magazin MonoPoly.
  • Seit 2010 Redaktionsmitglied des vom MARK.freizeit.kultur gegründeten Magazins MFK.
  • Von 2011 - 2013 im MFK mit der Serie COUNT OUR CULTURE - DIE GESCHICHTE DER SALZBURGER GEGENKULTUR vertreten.
  • Seit 2013 mit eigener Kolumne unter dem Titel HANUSCHPLATZ im MFK, seit 2015 im mosaik.
Radiofabrik-Logo

Radiofabrik 107,5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000, erste eigene Sendung Schall und Rauch, eine Art akustisches Poesiealbum. Insgesamt liefen 5 vorproduzierte Episoden im Rahmen der Jugendschiene. Co-Moderator: Georg "Georgeman" Gogitsch.
  • Seit 2001 in unregelmäßigen Abständen Moderation der Sendung Markradio für das Kulturzentrum MARK.freizeit.kultur.
  • 2002 bis 03 die zweite Eigenproduktion Show au Chocolat mit Schwerpunkt: Schund & Satire. Co-Moderator: Alois Keuschnig.
  • 2005 bis 10 freiwilliger Cheftechniker bei Wolfgang Baumgartner's Musiksendung JazzCafe.
  • März 2007 Initiator der generationsübergreifenden Kunst & Subkultur-Sendung Artarium. Seit November 2007 mit Norbert K. Hund, der den Subtitel "Das etwas andere Kunnstbiotop" anfügte. 2008 gewinnt die Sendung die Auszeichnung RADIO SCHORSCH. Seit 2009 setzen Hund und seine wechselnden Begleiter die Sendung großteils alleine fort. Abgesehen von einigen Sondersendungen, die vorproduzierte Dokumentation Mildenburg - Das Ende einer Ära (September 2009) und dem experimentellen Artarium-Mixtape-Projekt (Juni 2009), einem direkt überspielbaren Audiokassetten-Sampler mit Beiträgen diverser lokaler Musiker. Regelmäßige Wiederholungen des Artarium bei Radio FRO (seit Oktober 2010), Radio PROTON (seit September 2011) und Radio B 138 (Februar 2012). Weitere Sendungen die aus dem Artarium hervorgingen sind: Nachtfahrt aka. Perlentaucher und Moonlight Monastery (mittlerweile eingestellt).
  • Seit Februar 2008 Impro-Hörspiel-Offensiven im Programm der Radiofabrik, vorzugsweise in Robert Presslaber's monatlicher Sendung Fondue.
  • Seit 2012 Sprecher für die Satiresendung Zeckenbiss von Gerhard Scheidler.
  • 2013 - 14 Produzent der Musiksendung Broken Error mit Schwerpunk IDM, Glitch und Clicks & Cuts. Jeden 4. Sonntag im Monat, 18 Uhr.
  • Seit 2017 Produzent von Radio du Grand Mot - Die transdisziplinäre Radiocollage. Jeden 1. Sonntag im Monat, 20 Uhr.
  • Seit 2018 aktives Mitglied des Wiener Zweigs des internationalen Radiokunst-Netzwerks Radia.

Musik & Klangkunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000 - 2001, wöchentliches Treffen mit dem legendären Musikworkshop des MARK.freizeit.kultur; Gesang, Songwriting und Percussion. Live-Auftritt im Orff-Institut, Salzburg. Es existieren äusserst rare Bootleg-Kopien der Frühwerke Twilight, Zehngroschen Epilog (Text: Peter.W.) und Autumn Song (Text: Peter.W. & Juliana Cholodcova).
  • 2002, Auftritt mit der Band North-North-West in Uulu, Estland; Gesang.
  • 2004, Auftritt im Rahmen eines EU-geförderten Integrationsprojekts im MARK.freizeit.kultur; Songwriting, Gesang. Es existieren zwei von Michael Wacht produzierte Aufnahme der Nummer Tag am Strand (Live) (Text: Peter.W.) und des Bill Withers-Covers Ain't No Sunshine (Live).
  • 2003 - Gründung des ersten elektronischen Soloprojekts Hari Kairo (bis 2006).
  • 2004 zusammen mit Milchstrasse Produktion des Tracks Der Wunsch.
  • 2004 - Gründung des experimentellen Wolfwetz-Vorgängerprojekts Ingwer.Honig (bis 2009) mit Tobias Damisch.
  • 2006 Sänger und Songschreiber der Band Die Bucht (bis 2013).
  • 2008 Gründung von Wolfwetz. Seitdem diverse Kooperationen u.a. mit der Literaturplattform Poetro (siehe: Literatur), TänzerInnen des SEAD - Salzburg Experimental Academy of Dance und anderen. Seit 2011 zeichnet Marko Dinic für die Konzeptionierung vereinzelter Live-Performances verantwortlich. Seit 2012 zählt Wolfwetz zu den Projekten des Kunstkollektiv Bureau du Grand Mot (siehe: Literatur).
  • 2013 Gründung der Band Wir Getier. (Siehe Sonstiges).
  • 2014 Gründung des Netlabels Labor L'art.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ingwer.Honig

  • Nachts im Wald (EP, 2006)
  • Pixies in Vienna (EP, 2007, Kaktus=Apfelbaum-Records)
  • Propaganda Powder mit Remixes von Seigott (EP, 2007, Kaktus=Apfelbaum-Records)

Wolfwetz

  • Wolfwetz LP (LP, 2009)
  • Zwo Elf Zwölf (LP, 2010)
  • ; (Compilation, 2010) mit rarem und bisher unveröffentlichtem Material.
  • ≈ Es und Minimalfunction (EPs, 2011) mit diversen "Glizzen" (Glitch-Skizzen)
  • Mööbel (LP, 2012, Kaktus=Apfelbaum-Records)
  • ;; (Compilation, 2013) mit raren und bisher unveröffentlichten Tracks und Demos von 2008 - 13.
  • Unison:Feld (Live-EP, 2014) mit Aufzeichnungen der Performance Attempt # 2 : Unison : Feld, am 26. Oktober 2013 in Graz. Mit Marko Dinic (Text), Eyal Bromberg und Andrea Júlía Gunnlaugsdóttir (Tanz).
  • Mañana Split featuring Wir Getier (Single, 2014, Labor L'art)
  • ;;; (Compilation, 2015, Labor L'art) mit Karafiat und zwei Remixes von bio4ema.
  • Klub Frickel (Remix-EP, 2016, Labor L'art) von bio4ema.
  • Wolfkiller Suite (EP, 2017, Labor L'art) als Wolfkillers (mit Hjörtur Hjörleifsson und Michael Szedenik).
  • Rendez-vous mit dem Realitätsprinzip (LP, 2018, Labor L'art) ein Hörbuch von Catrin M. Hassa mit Musik von Wolfwetz.
  • Reality Glitch (2008 - 2018) (Compilation, 2018, Labor L'art) zum 10. Geburtstag von Wolfwetz.

Wir Getier

  • Radiofabrik Overnite Session 2013 (Bootleg-EP, 2013) als the plipil (peace) collective
  • Mañana Split featuring Wolfwetz (Single, 2014, Labor L'art)

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Diverse Schulaufführungen, u.a. Conrad Ferdinand Meyers Die Füße im Feuer.
  • Mitarbeit an den Inszenierungen I got(t) u von Doris Harder (2000, Kaverne in der Gstättengasse) und Der Tod fernt von Kevin Osenau (2002, Toihaus).
  • 2007 - Auf hoher See von Sławomir Mrożek, unter der Regie von Caroline Gutheil und Jaqueline Rehak (Theater Sentio). Rolle: Der dicke Schiffbrüchige.
  • Lampenfieber, ein Stück des Toihaus-Ensembles Helga's Vision unter der Regie von Elisabeth Breckner. Rollen: Faust und Mackie Messer.
  • 2009 - Der Raum ist aus, eine Eigenproduktion von und mit Peter.W., Ute Lang und Magdalena Klein. Text: Heinke Aussenegg. Rolle: Justus.
  • Seit 2010 - Teilnahme an der Reihe Comedy im Pub im Mattseer Stiftskeller, Salzburg. Unter anderem mit der Nummer IchIch und Erich.
  • 2013 - Musikalische Begleitung (Wolfwetz) für das Stück Geh, schlechts Theater von Patricia Lang.
  • 2015 - Schauspiel und musikalische Begleitung (Bär) für das Stück Scherzal - Ein Randstück von Patricia Lang.

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2006 fungierte er als Sprecher für den Dokumentar-Kurzfilm "Achtung, frisch gestrichen!" von Markus Janka und Cordula Leutenbauer zum 40jährigen Bestehen des MARK.freizeit.kultur.
  • Unter gleicher Regie als Statist zu bewundern in "Gianbarocco ...eine Reise", gezeigt im Rahmen der Ausstellung "Wer hat Angst vor Gianbarocco?" im salzburger Barockmuseum.
  • Ebenfalls Statist in "Sehnsucht nach Stille" von Andrea Amenitsch (FH-Salzburg, MMA 2005).
  • Erste größere Rolle im Kurzfilm "Eine schöne Zeit" von Andreas Ehrenreich. Dieser wurde auf Super 8 gedreht und später digitalisiert. (Siehe Bild)
  • Das Instrumentalstück Pixies in Vienna von Ingwer.Honig ist im experimentellen Videoclip "A.M." von Marlene Bettel (FH-Dornbirn) zu hören.
  • 2007 - "The Silver Coin" ein interaktiver Spielfilm. Regie: Martin Schiske & Harald Schwarzenbacher (FH-Salzburg, DTV 2005). Rolle: Stefan, Geschäftsmann und leidenschaftlicher Hobby-Metzger.
  • 2007 - Der Halloween-Beitrag Akte Urstein in der Sendung Bonzai auf Salzburg TV. Rolle: Hausmeister/Bauherr.
  • 2008 - "Sacred Tree" ein mystischer Horrorfilm. Regie: Zorica Vilotic (FH-Salzburg, MMA 2005). Rolle: Bauer.
  • 2008 - "[Frei]raum - Ein Dokumentarfilm über Salzburgs Jugendkultur". Regie: Emanuel Förster. Cameo.
  • 2009 - "Lebenskünstler" - Ein Dokumentarkurzfilm über Peter.W. und den Einsiedler Sigi. Redaktion: Nina Rath, Katharina Anner & Christian Lichtenegger (FH-Salzburg, DTV). Rolle: Selbst.
  • 2009 - "Der Zusammenhang" nach Daniil Charms. Regie: Katharina Wahl (FH-Salzburg, MMA 06). Nebenrolle: Sohn des Rowdies.
  • 2010 - "Unforgettable" - Eine 2010-IT-Production. Regie: Adrian Goiginger. Nebenrolle: Karl.
  • 2010 - "Little Red Riding Hood" - Eine FH-Prodkution. Rolle: Wolf.
  • 2010 - "Jam Jar" - Eine FH-Produktion. Statist.
  • 2010 - "Plain Folly" - Eine Produktion der MMA 07. Statist: Pfleger.
  • 2010 - "Also, bei mir läuft alles bestens!" - Ein Kurzfilm von Paul Ploberger. Statist. Trivia: Peter liest in seinem letzten Buch Per Vers - Anthologie junger AutorInnen (Siehe: Literatur)
  • 2010 - "Ausgespielt" - Eine Freesheep-Produktion. Hauptrolle: Erzähler. Premiere: Donnerstag, 23. September um 20:00 im Schikaneder Kino (Wien 5.)
  • 2010 - US-Premiere des Spielfilms "22:43" beim Anchorage International Film Festival - Eine Bild(er)folge-Produktion. Statist: Pathologe. Mehr: www.2243-derfilm.at.
  • 2011 - Musikvideo The Franz Huber Project im Rahmen des Filmworkshops On Set von MARK.freizeit.kultur und Studio West. Ton, Gaffer, Rolle: Cookie Guy.
  • 2013 - Musikvideo Fly to you von Tapetenwechsel. Cameo.
  • 2013 - Musikvideo Heaven's Court von Gospel Dating Service. Mann.
  • 2013 - Musikvideo Release me von The Pond Pirates. Mann am Kreuz.
  • 2014 - Wir sind alle §278a - Dokumentation. Regie: Veronika Weis. Polizist.
  • 2014 - Nebenan - Dokumentation. Regie: Helmi Vent. Selbst.
  • 2014 - Musikvideo Mañana Split von Wolfwetz feat. Wir Getier. Selbst.
  • 2015 - Europe: Wimps? - Dokumentation. Regie: Leonhard Pill. Cameo und Soundtrack (Wolfwetz).
  • 2016 - Funkeln* oder Die letzte Knackwurscht - Kurzfilm. Regie: Leonhard Pill. Kurt Lem.
  • 2017 - Musikvideo Millionen Dollar mit Arbeit von Magic Delphin. Selbst.
  • 2017 - Die Räuberin - Kurzfilm. Regie: Leonard Pill. Kurt.
  • Seit 2018 als Komparse in verschiedenen TV-Produktionen, darunter SOKO Donau, Vorstadtweiber, Meiberger - Der Alpenkrimi und Erbschaftsangelegenheiten.

Noch in Produktion:

  • 2018 - Ein Tag im Jahr 1947 - Kurzfilm. Regie: Mo Harawe. Gendarm.
  • 2019 - Love Machine - Spielfilm. Regie: Andreas Schmied. Friedhofsbesucher.
  • 2020 - Narziss & Goldmund - Spielfilm. Regie: Stefan Ruzowitzky. Mönch.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Er betrieb mehrere kunstfördernde Projekte im Social Network, darunter die Facebook-Gruppen IDM | Glitch | Clicks & Cuts (2011 - 15), AugeMundBunt (2014 - 15) und Blimey! - Studies of British Humour (2015 ~).
  • War 2006 an der Besetzung der Alten ARGE im Kulturgelände Nonntal beteiligt.
  • Hat sich 2006/07 von der Fotografin Veronika Kronberger im Rahmen eines Projekts öffentlich in einer Uniform der österreichischen Gendarmerie fotografieren lassen, wurde dabei von der "echten" Polizei ertappt und zu einer Geldstrafe von 150 € (Alternativ: Eine 24-stündige Haftstrafe) verurteilt. Peter und seine Freunde Stefan S. Ebner und Norbert K. Hund spielten das Geld mit der Veranstaltung Peter passt nicht in den Knast im Kulturverein Denkmal wieder ein. Zudem gab es eine Ausstellung der Fotografien ebendort von März bis Mai 2007. 2010 ließ sich Peter erneut in einer Polizeiuniform (dem seit damals aktuellen Modell) fotografieren. Diesmal war Rainer Rossgoderer der Fotograf und der Rahmen die Ausgabe "Verkehr" des MFK-Magazins (siehe Journalismus).
  • Anfang Juli 2013 lernte Peter die Gruppe .the plipil (peace) collective. kennen, als diese im salzburger Lokal Daimler´s spielte, aber noch während des Konzert von den Betreibern rausgeworfen wurde, mit der Begründung sie würden mit ihrer schrägen Musik die Gäste vergraulen. Daraufhin lud er sie zu einer spontanen nächtlichen Aufnahme-Session ins Studio der Radiofabrik ein. Aus dieser Zusammenarbeit entstand später die Band Wir Getier. (siehe: Musik & Klangkunst)
  • Eine, in der Geschichte Andrés Entzugserscheinungen 2 erwähnte Szenerie, in welcher Herbert Fux von weiblichen Fans verfolgt wird, basiert auf einer wahren Begebenheit.

Links[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]