Benutzer:Emils Hammer

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Emils Werkbank

Task 1[Bearbeiten]

Von einem Spieltisch der Orgel aus spielt der Organist das Musikstück, indem der die Tasten der Klaviatur und des Pedals niederdrückt bzw. wieder loslässt. einzelne Pfeifenreihen verschiedener Tonhöhe und Klangfarben (Register) ein- oder ausschalten, sodass sich verschiedene Klangfarben erzeugen lassen. Die Pfeifen werden über eine oder mehrere Klaviaturen, Manuale genannt, und gegebenenfalls das Pedal, angesteuert, denen die Register jeweils fest zugeordnet sind. Dabei wird der Druck auf die Taste über die Traktur mechanisch, pneumatisch oder auch elektrisch zu den Ventilen unter den Pfeifen geleitet.

Einzelnachweise[Bearbeiten]


Orgel[Bearbeiten]

Die Orgel wurde 1760 wahrscheinlich von dem Orgelbauer Johannes Mayer aus Worms in der lutherischen Kirche in Pfeddersheim errichtet. 1863 wurde die Orgel von Carl Landolt & Söhne überholt, erweitert und umgebaut. Die letzte Überholung wurde 1969 durch die Werkstatt Förster & Nicolaus Orgelbau durchgeführt. Das Instrument verfügt über 11 Register, die auf einManuale und Pedal verteilt sind. Die Trakturen sind mechanisch, die Windladen als Schleifladen ausgeführt. Die Disposition lautet wie folgt:


[1]


Die Orgel wurde unter Verwendung des Gehäuses der Vorgängerorgel und alten Pfeifenswerks von Franz Borgias Maerz (I+P/7, 1905) durch die Werkstatt Orgelbau Linder (Nußdorf am Inn) 1999 neu errichtet und dabei um ein Rückpositiv erweitert. Das Instrument verfügt über 17 Register, die auf zwei Manuale und Pedal verteilt sind. Die Trakturen sind mechanisch, die Windladen als Schleifladen ausgeführt. Das Pfeifenwerk der Vorgängerorgel wurde vollständig in das neue Hauptwerk übernommen.

Liste der Orgeln[Bearbeiten]

Diese Liste von Orgeln in Südniedersachsen verzeichnet die erhaltenen Orgeln, die vor dem Ersten Weltkrieg errichtet wurden sowie überregional bedeutenden Orgelneubauten in Südniedersachsen. Das hier zugrunde liegende Gebiet umfasst die Landkreise Goslar, Göttingen, Hameln-Pyrmont, Hildesheim, Holzminden, Northeim und Osterode am Harz sowie die Stadt Salzgitter. Die Liste ergänzt den Hauptartikel Geschichte der Orgellandschaft Südniedersachsen, wo sich weitere Informationen befinden.

Ort Gebäude Bild Orgelbauer
[L 1]
Jahr Manuale [L 2] Register [L 3] Bemerkungen
Adelebsen Ev.-luth. Kirche St. Martini
Adelebsen Orgel Nr 12.jpg
Johann Stephan Heeren / Johann Dietrich Kuhlmann) 1799/1800 I/P 14 1848/49 Umdisponierung und Erweiterung durch Carl Giesecke sowie 1896/97 durch Julius Strobel; 1969 Rückbau durch Rudolf Janke. Verändert erhalten.
Legende
Eine Kursivierung zeigt an, dass nur noch das bedeutende ursprüngliche Gehäuse jedoch mit einem neueren Werk erhalten ist.
  1. Angabe des den ursprünglichen Neubau ausführenden Orgelbauers. Eine Kooperation mehrerer Orgelbauer wird durch Schrägstrich angezeigt.
  2. Die führende römische Zahl gibt die Anzahl der Manuale an. Ein großes „P“ weist auf ein selbstständiges Pedal, ein kleines „p“ auf ein angehängtes Pedal hin.
  3. Die Größe des Instrumentes wird durch Anzahl der klingenden Register angezeigt.


Weitere Baustellen[Bearbeiten]

Systematik von Bauformen (und Durchmessern) des Pfeifenkörpers und Registern

 
 
 
 
 
 
 
 
Labialpfeifen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
gedackt
 
 
halboffen:
Rohrflöte
Hohlflöte
 
 
offen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
zylindrisch:
Gedackt
Subbass
Bordun
Quintade
 
konisch:
Spitzgedackt
 
 
 
zylindrisch:
 
konisch:
Gemshorn
Spitzflöte
Nasat
Blockflöte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
eng (Streicher):
Grundstimmen:
(Viola da) Gamba
Salizional
Cello
Violon
Fugara
mehrfach besetzte
Register:
Harmonia aetheria
 
 
mittel (Prinzipale):
Grundstimmen:
Prinzipal
Oktave
Praestant
Aliquotstimmen:
Quinte
Terz
mehrfach besetzte
Register:
Rauschpfeife
Sesquialtera
Terzian
Mixtur
Scharff
 
 
weit (Flöten):
Grundstimmen:
Flöte
Waldflöte
Nachthorn
Koppelflöte (mit
konischem
Aufsatz)
Aliquotstimmen:
Nazard (Nasat)
Terz
mehrfach besetzte
Register:
Kornett
Sesquialtera

mahrenholz[Bearbeiten]


Bewertungskriterien[Bearbeiten]

Meine Bewertungskriterien und Bewertung:

Alles erwähnt, was in den Artikel reingehört? +
Detaillierungsteife angemessen? +
Gliederung OK? +
Beschreibung organlogisch korrekt? +
Verständliche und angemessene Sprache? +
Quellenangaben umfassend und formal korrekt? +
Unterstützung der Textinhalte durch angemenssene Bilder? +

Werkzeugkasten[Bearbeiten]

Benutzer:Helge_Sternke/Werkzeugkasten

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