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Das Panorama von Palmyra im April 2005 bei Sonnenaufgang. Trotz der wahnsinnigen Zerstörungswut des Homo sapiens neanderthalensis bleiben Erinnerungen an die geschichtlichen Ruinen von Palmyra erhalten.

Herzlich willkommen in meinem Sammelsurium Encyclopædia in der deutschsprachigen Wikipedia


Inhaltsverzeichnis
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Übersicht Urgeschichte
Holozän (➚ Frühgeschichte)
Eisenzeit
  späte Bronzezeit  
  mittlere Bronzezeit
  frühe Bronzezeit
Bronzezeit
    Kupfersteinzeit  
  Jungsteinzeit
Mittelsteinzeit
Pleistozän     Jungpaläolithikum  
    Mittelpaläolithikum
    Altpaläolithikum
  Altsteinzeit
Steinzeit
Äonothem Ärathem System Alter
(mya)
Phanerozoikum
Dauer: 541 Ma
Känozoikum
Erdneuzeit
Dauer: 66 Ma
Quartär 2,588–0
Neogen 23,03–2,588
Paläogen 66–23,03
Mesozoikum
Erdmittelalter
Dauer: 186,2 Ma
Kreide 145–66
Jura 201,3–145
Trias 252,2–201,3
Paläozoikum
Erdaltertum
Dauer: 288,8 Ma
Perm 298,9–252,2
Karbon 358,9–298,9
Devon 419,2–358,9
Silur 443,4–419,2
Ordovizium 485,4–443,4
Kambrium 541–485,4
Prä­kambrium

Dauer: 4.059 Ma

Proterozoikum
Dauer: 1.959 Ma
Neoproterozoikum
Jungproterozoikum
Dauer: 459 Ma
Ediacarium 635–541
Cryogenium 850–635
Tonium 1.000–850
Mesoproterozoikum
Mittelproterozoikum
Dauer: 600 Ma
Stenium 1.200–1.000
Ectasium 1.400–1.200
Calymmium 1.600–1.400
Paläoproterozoikum
Altproterozoikum
Dauer: 900 Ma
Statherium 1.800–1.600
Orosirium 2.050–1.800
Rhyacium 2.300–2.050
Siderium 2.500–2.300
Archaikum
Dauer: 1.500 Ma
Neoarchaikum
Dauer: 300 Ma
2.800–2.500
Mesoarchaikum
Dauer: 400 Ma
3.200–2.800
Paläoarchaikum
Dauer: 400 Ma
3.600–3.200
Eoarchaikum
Dauer: 400 Ma
4.000–3.600
Hadaikum
Dauer: 600 Ma
4.600–4.000
Die sieben Weltwunder.
Außer bei der Pyramide sind es Phantasiedarstellungen von Maarten van Heemskerck (16. Jh.).

„Mein“ Sammelsurium Encyclopædia [ɪnˌsaɪkləˈpiːdiə] stellt eine Form von Bibliothek, einer Wissensdatenbank oder einfach einem Bücherregal dar, das u. a. etliche Listen über Artikel und Quellen beherbergt, die sich mit den vorchristlichen Jahrtausenden der Welt- und Menschheitsgeschichte befassen. Der Sinn dieses Sammelsuriums besteht darin, einen direkten Überblick zu schaffen und die Erstellung oder Überarbeitung von Artikeln in Wikipedia zu diesen Thematiken kompakter und somit einfacher zu gestalten, ohne dabei lange recherchieren zu müssen. Dabei wurde ebenfalls auf anderssprachige Wikipedia zurückgegriffen, um auch potentenzielle Quellen (Einzelnachweise) zu erfassen, über die die deutschsprachige Wikipedia nur indirekt oder gar nicht verfügt. Aber auch die Umwelt- und Klimabedingungen der damaligen Zeit spielen für unsere Gegenwart und Zukunft eine fundamental geschichtliche und wissenschaftliche Rolle. Diese Seite bietet etliche nützliche Informationen, Vorschläge, Verlinkungen, voreingegebene Suchbegriffe für das Internet, Bilder, Grafiken, Informationsboxen und -leisten sowie vieles mehr. Du kannst gerne mein Sammelsurium für deine Arbeit in Wikipedia oder wo auch immer als Werkzeug verwenden, aber verändere es bitte nicht. Solltest du Anregungen, Vorschläge oder sogar Ideen für willkommene Ergänzungen haben, dann verwende bitte die Diskussionseite dazu.

(Ein Inhaltsverzeichnis befindet sich rechts am Ende dieser Seite.)

Die Erdgeschichte

Die Erdgeschichte dargestellt in 24 Stunden. (Anm.: Für das Proterozoikum wird hier der Begriff Algonkium verwendet.)

Zur Geschichte dieser Idee

Eigentlich gibt es nicht viel darüber zu schreiben. Bei der Bearbeitung der oben genannten Artikel ging es mir ziemlich auf die Nerven, wenn ich jedes mal die Wikipedia und das Internet durchforsten musste, um an geeignete Informationen für diese komplizierte Thematik zu gelangen.
Library books.jpg
Denn je weiter man in die Vergangenheit reist, umso schwieriger wird es. Also dachte ich mir dieses Werkzeug aus, damit ich einen guten Überblick und damit schnelleren Zugriff auf die benötigten Informationen habe. Dabei entwickelte sich so eine Art von Bibliothek daraus. Man nimmt sich einfach ein Buch aus dem Regal und schon sind die Daten da. Und das finde ich sehr praktisch. Vielleicht kann meine Idee auch dir auf die eine oder andere Art und Weise dienlich sein:

Das Sammelsurium Encyclopædia bedeutet für mich so viel, wie die Mona Lisa für Leonardo da Vinci bedeutete - eine ewige Baustelle halt ...

Mona Lisa, by Leonardo da Vinci, from C2RMF retouched.jpg

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Wissenswerte Videoplattformen und -kanäle

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Weitere nützliche Weblinks

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Jahrhunderte v. Chr. in Kategorien

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Geschichtliche Ereignisse der Jahrtausende v. Chr. im Überblick

1. Jt. v. Chr.

Europäische Frühgeschichte
Holozän (➚ Geschichte Europas)
Karolinger Wikingerzeit  
Merowinger Vendelzeit
Frühes Mittelalter
Völkerwanderung
Römische Kaiserzeit
...
Mykenische Kultur
Minoische Kultur
(↘Urgeschichte)
Ausbreitung des anatomisch modernen Menschen (rot) über die Erde und vorausgehende Besiedelung durch Homo erectus (gelb) und Neandertaler (ocker); die Zahlen stehen für Jahre vor heute.
Die Fauna Nordspaniens während der letzten Kaltzeit: Pferde, Wollhaarmammute, ein Wollnashorn und Höhlenlöwen am Kadaver eines Rens. Illustration von Mauricio Antón.

2. Jt. v. Chr.

3. Jt. v. Chr.

4. Jt. v. Chr.

5. Jt. v. Chr.

6. Jt. v. Chr.

  • Britannien wird vom europäischen Festland abgetrennt. Ursache ist das Abschmelzen der Gletscher und der damit verbundene Anstieg des Meeresspiegels. Um 5800 v. Chr. ereignet sich ein gewaltiger Erdrutsch bei Storegga in Südwest-Norwegen. Jungsteinzeitliche Siedlungen in Schottland werden überflutet.
  • Um 5510 v. Chr. wird der Bosporus überflutet. Salzwasser bricht in das Schwarze Meer ein und lässt den Meeresspiegel um mehr als 100 Meter ansteigen. Zahlreiche Siedlungen an den Ufern werden überflutet. Möglicherweise stellt diese Katastrophe einen historischen Hintergrund der Sintflut im Gilgamesch-Epos und in der Bibel dar.
  • Im Mittelmeerraum herrscht Monsun-Klima
  • Ureinwohner im heutigen US-Bundesstaat Florida nutzen für mehr als 1000 Jahre den Sumpf Windover Bog als Bestattungsplatz.

7. Jt. v. Chr.

8. Jt. v. Chr.

9. Jt. v. Chr.

10. Jt. v. Chr.

  • In Nordamerika tritt die Clovis-Kultur in Erscheinung. Ihr Bestehen lässt sich auf etwa 9500 bis 9000 v. Chr. datieren. Die gefundenen Werkzeuge und Tierknochen weisen die Clovis-Menschen als Jäger und Sammler aus, die bevorzugt das Mammut und andere große Tiere jagten.
  • Um 9500 v. Chr.: Älteste Phase der Tempelanlage auf dem Göbekli Tepe (Südosttürkei).
Fantasiekarte von Atlantis aus Athanasius Kirchers Mundus Subterraneus aus dem Jahre 1665

11. Jt. v. Chr.

  • Um 10930 v. Chr. bricht der Vulkan des Laacher Sees in der Eifel aus. In weiten Teilen Europas ist das ausgeworfene Material in Sedimenten als charakteristische dünne Bimsschicht nachweisbar und kann zur Datierung verwendet werden.

12. Jt. v. Chr.

Zeitraum des Frühen Natufien, welche eine Kultur des Epipaläolithikums in der Levante war. Beginn der Sandia- und der Clovis-Kultur auf dem nordamerikanischen Kontinent, die zu den paläoindianischen Kulturen gehören. Sie endeten beide ca. im 9. Jahrtausend v. Chr. Weitere Kulturen innerhalb dieses Jahrtausends in Skandinavien:


Flora und Fauna der Jahrtausende v. Chr. im Überblick

Der Morteratschgletscher im Jahr 2004

1. Jt. v. Chr.

  • Bisher keine Recherche dazu

2. Jt. v. Chr.

  • Bisher keine Recherche dazu

3. Jt. v. Chr.

  • Bisher keine Recherche dazu

4. Jt. v. Chr.

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5. Jt. v. Chr.

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6. Jt. v. Chr.

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7. Jt. v. Chr.

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8. Jt. v. Chr.

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9. Jt. v. Chr.

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10. Jt. v. Chr.

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11. Jt. v. Chr.

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12. Jt. v. Chr.

  • Um 12000 v. Chr.: Mit dem Ende des Jungpleistozän und dem Beginn des Holozän wuchsen die ersten Gesträuche, Pflanzen und damit auch die ersten dichteren Wälder nach der letzten großen Eiszeit auf der Nordhalbkugel an.

Erfindungen und Entdeckungen der Jahrtausende v. Chr. im Überblick

Die Karte zeigt die ungefähren Zentren der Landwirtschaft und ihre Ausbreitung: Fruchtbarer Halbmond (9000 v. Chr.), China (7000 v. Chr.), Neuguinea (7000–6000 v. Chr.), Mexiko (3000–2000 v. Chr.), Südamerika (3000–2000 v. Chr.), Afrika südlich der Sahara (3000–2000 v. Chr, das genaue Gebiet ist unbekannt), Nordamerika (2000–1000 v. Chr.).
Populäre Darstellung der Evolution des aufrechten Gangs
Das Wollhaarmammut (Mammuthus primigenius) ist eines der Charaktertiere der Eiszeit auf der Nordhalbkugel der Erde.
Malereien in der Höhle von Lascaux

1. Jt. v. Chr.

  • Bisher keine Recherche dazu

2. Jt. v. Chr.

Die Himmelsscheibe von Nebra

3. Jt. v. Chr.

4. Jt. v. Chr.

5. Jt. v. Chr.

6. Jt. v. Chr.

7. Jt. v. Chr.

8. Jt. v. Chr.

9. Jt. v. Chr.

10. Jt. v. Chr.

11. Jt. v. Chr.

  • Bisher keine Recherche dazu

12. Jt. v. Chr.

  • Um 12000 v. Chr.: Felsmalereien aus dieser Zeit belegen, dass Menschen bereits Stiefel aus Tierhaut und Fell besaßen und auch ihre Füße mit Leder und Fellstücken umwickelten.

Siehe auch

Mondkalender

Sonnenuhr

Eine Form der Sonnenuhr im Alten Ägypten

Wichtige Persönlichkeiten der Jahrtausende v. Chr. im Überblick

1. Jt. v. Chr.

2. Jt. v. Chr.

3. Jt. v. Chr.

4. Jt. v. Chr.

5. Jt. v. Chr.

  • Unbekannt

6. Jt. v. Chr.

  • vermutete Lebenszeit des Buddha Konagama

7. Jt. v. Chr.

  • Unbekannt

8. Jt. v. Chr.

9. Jt. v. Chr.

10. Jt. v. Chr.

  • Unbekannt

11. Jt. v. Chr.

  • Unbekannt

12. Jt. v. Chr.

  • Unbekannt

Siehe auch


Archäologische Kulturen

1. Jt. v. Chr.

  • Bisher keine Recherche dazu

2. Jt. v. Chr.

  • Bisher keine Recherche dazu

3. Jt. v. Chr.

  • Bisher keine Recherche dazu

4. Jt. v. Chr.

Dioritvase der Periode Naqada II
Stadttor von Schahr-e Suchte
Frauenstatuette aus Mehrgarh
Keramik aus der Mittleren Jeulmun-Zeit, Korea, 3500 v. Chr.
Rückgezüchtete Tarpane in Haselünne
Anthropomorphe Figurine der Cucuteni-Kultur, Spätphase
Die Kulturen Europas und des Nahen Ostens um 3500 v. Chr.
Keramik der Trichterbecherkultur
Keramikreste der Valdivia-Kuktur, ab 3200 v. Chr.

5. Jt. v. Chr.

Tontafeln mit Keilschrift im Ägyptischen Museum Leipzig
    • Halaf-Kultur (5500 bis 5000 v. Chr., auch 5200 bis 4500 v. Chr.) – mittlere und späte Stufe
    • Samarra-Kultur (5500 bis 4800 v. Chr.) in Nordmesopotamien – Spätphase (5000 bis 4800 v. Chr.)
    • Obed-Kultur in Mesopotamien (5500 bis etwa 3500 v. Chr.) - Obed I, II und III
    • Uruk-Zeit (ab 4000 bis 3100/3000 v. Chr.), mit Übergangsphase ab 4200 v. Chr.
    • Hacılar Höyük in der Türkei (7030 bis 4800 v. Chr.) – Schicht II
    • Tappe Sialk (6000 bis 2500 v. Chr.) im Iran - Sialk III
    • Amuq (6000 bis 2900 v. Chr.) in der Türkei - Amuq C, D und E
    • Mersin (5400 bis 2900 v. Chr.) in Anatolien - Mersin 24-15
    • Eridu (ab 5300 bis ca. 1950 v. Chr.) in Mesopotamien - Eridu 19-9
    • Byblos im Libanon – spätes Neolithikum (5300 bis 4500 v. Chr.)
    • Tappa Gaura (5000 bis 1500 v. Chr.) im Norden Mesopotamiens - Tappa Gaura 20-12
    • Ninive (ab 6500 v. Chr.) im Norden Mesopotamiens - Ninive 3
    • Susiana (5500 bis 4400 v. Chr.) im Iran - Susiana B und C
    • Susa (ab 4000 v. Chr.) im Iran – Susa I

Sowie die Fundstätten Haggi Mohammed (5000 bis 4500 v. Chr.) und Can Hasan (4900 bis 4500 v. Chr.) in der Türkei, sowie Khazineh (um 4800 v. Chr.) und Mehmeh (um 4200 v. Chr.) im Iran

Gui der Dawenkou-Kultur
Bandkeramisches Erntemesser, um 5000 v. Chr.
Tongefäß der Lengyel-Kultur, Mähren, 4300 v. Chr.
Die Għar Dalam, eine Karsthöhle in Malta

6. Jt. v. Chr.

Mahlstein mit Läufer der Peiligang-Kultur
Bandkeramische Gefäße aus Mitteldeutschland im Bestand der ur- und frühgeschichtliche Sammlung der Universität Jena

7. Jt. v. Chr.

  • Kulturen in Südasien
    • Mehrgarh (ca. 7000–5500 v. Chr.), älteste bekannte Ackerbauern-Ansiedlung Südasiens
    • Kuk, Neuguinea (um 6500 v. Chr.), Beginn der Landwirtschaft

8. Jt. v. Chr.

  • Bisher keine Recherche dazu

9. Jt. v. Chr.

  • Bisher keine Recherche dazu

10. Jt. v. Chr.

  • Bisher keine Recherche dazu

11. Jt. v. Chr.

  • Bisher keine Recherche dazu

12. Jt. v. Chr.

  • Bisher keine Recherche dazu

Liste weiblicher Persönlichkeiten der Jahrtausende v. Chr. im Überblick


:-) Diesen Abschnitt widme ich meiner einzig wahren Tochter.:-) 

Statue des Königs Mykerinos und der Königin Chamerernebti II.

1. Jt. v. Chr.

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3. Jt. v. Chr.

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4. Jt. v. Chr.

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5. Jt. v. Chr.

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8. Jt. v. Chr.

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11. Jt. v. Chr.

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12. Jt. v. Chr.

  • Bisher keine Recherche dazu

3,2 Millionen Jahre v. Chr.

  • Lucy (*/† um 3,2 Millionen Jahre v. Chr.)

Thematische Weblinks

Siehe auch


Klimatische und geologische Bedingungen der Jahrtausende v. Chr., zudem Linkboxen zur Erdgeschichte

Serie Klimastufe Pollen-
zone
Zeitraum
Holozän Subatlantikum X 450 v. Chr. bis heute
IX
Subboreal VIII 3.710–450 v. Chr.
Atlantikum VII 7.270–3.710 v. Chr.
VI
Boreal V 8.690–7.270 v. Chr.
Präboreal IV 9.610–8.690 v. Chr.
Pleistozän
Jüngere Dryaszeit III 10.730–9.700 ± 99 v. Chr.

Bilder und Diagramme:


Klima

„Normalklima“ (Erdpole unvergletschert)


Eiszeitalter (Erdpole vergletschert)
Warmzeit

Interglazial


     

Interstadial



Kaltzeit

Glazial


     

Stadial






Animation: Superkontinent Pangaea zerbricht, die heutigen Kontinente bilden sich
System Serie Stufe ≈ Alter (mya)
Quartär Holozän Holozän 0,0117–0
Pleistozän Jungpleistozän
(Tarantium)
0,126–0,0117
Mittelpleistozän
(Ionium)
0,781–0,126
Altpleistozän
(Calabrium)
1,806–0,781
Gelasium 2,588–1,806
tiefer tiefer tiefer älter
System Serie Stufe ≈ Alter (mya)
höher höher höher jünger
Neogen Pliozän Piacenzium 3,6–2,588
Zancleum 5,333–3,6
Miozän Messinium 7,246–5,333
Tortonium 11,62–7,246
Serravallium 13,82–11,62
Langhium 15,97–13,82
Burdigalium 20,44–15,97
Aquitanium 23,03–20,44
tiefer tiefer tiefer älter
System Serie Stufe ≈ Alter (mya)
höher höher höher jünger
Paläogen Oligozän Chattium 28,1–23,03
Rupelium 33,9–28,1
Eozän Priabonium 38–33,9
Bartonium 41,3–38
Lutetium 47,8–41,3
Ypresium 56–47,8
Paläozän Thanetium 59,2–56
Seelandium 61,6–59,2
Danium 66–61,6
tiefer tiefer tiefer älter
System Serie Stufe ≈ Alter (mya)
höher höher höher jünger
Kreide Oberkreide Maastrichtium 72–66
Campanium 83,6–72
Santonium 86,3–83,6
Coniacium 89,7–86,3
Turonium 93,9–89,7
Cenomanium 100,5–93,9
Unterkreide Albium 112,9–100,5
Aptium 126,3–112,9
Barremium 130,7–126,3
Hauterivium 133,9–130,7
Valanginium 139,3–133,9
Berriasium 145–139,3
tiefer tiefer tiefer älter
System Serie Stufe ≈ Alter (mya)
höher höher höher jünger
Jura Oberjura Tithonium 152,1–145
Kimmeridgium 157,3–152,1
Oxfordium 163,5–157,3
Mitteljura Callovium 166,1–163,5
Bathonium 168,3–166,1
Bajocium 170,3–168,3
Aalenium 174,1–170,3
Unterjura Toarcium 182,7–174,1
Pliensbachium 190,8–182,7
Sinemurium 199,3–190,8
Hettangium 201,3–199,3
tiefer tiefer tiefer älter
System Serie Stufe ≈ Alter (mya)
höher höher höher jünger
Trias Obertrias Rhaetium 208,5–201,3
Norium 228–208,5
Karnium 235–228
Mitteltrias Ladinium 242–235
Anisium 247,2–242
Untertrias Olenekium 251,2–247,2
Indusium 252,2–251,2
tiefer tiefer tiefer älter
System Serie Stufe ≈ Alter (mya)
höher höher höher jünger
Perm Lopingium Changhsingium 254,2–252,2
Wuchiapingium 259,9–254,2
Guadalupium Capitanium 265,1–259,9
Wordium 268,8–265,1
Roadium 272,3–268,8
Cisuralium Kungurium 279,3–272,3
Artinskium 290,1–279,3
Sakmarium 295,5–290,1
Asselium 298,9–295,5
tiefer tiefer tiefer älter
System Subsystem Stufe ≈ Alter (mya)
höher höher höher jünger
Karbon Pennsylvanium Gzhelium 303,7–298,9
Kasimovium 307–303,7
Moskovium 315,2–307
Bashkirium 323,2–315,2
Mississippium Serpukhovium 330,9–323,2
Viséum 346,7–330,9
Tournaisium 358,9–346,7
tiefer tiefer tiefer älter
System Serie Stufe ≈ Alter (mya)
höher höher höher jünger
Devon Oberdevon Famennium 372,2–358,9
Frasnium 382,7–372,2
Mitteldevon Givetium 387,7–382,7
Eifelium 393,3–387,7
Unterdevon Emsium 407,6–393,3
Pragium 410,8–407,6
Lochkovium 419,2–410,8
tiefer tiefer tiefer älter
System Serie Stufe ≈ Alter (mya)
höher höher höher jünger
Silur Pridolium 423–419,2
Ludlow Ludfordium 425,6–423
Gorstium 427,4–425,6
Wenlock Homerium 430,5–427,4
Sheinwoodium 433,4–430,5
Llandovery Telychium 438,5–433,4
Aeronium 440,8–438,5
Rhuddanium 443,4–440,8
tiefer tiefer tiefer älter
System Serie Stufe ≈ Alter (mya)
höher höher höher jünger
Ordovizium Oberordovizium Hirnantium 445,2–443,4
Katium 453–445,2
Sandbium 458,4–453
Mittelordovizium Darriwilium 467,3–458,4
Dapingium 470–467,3
Unterordovizium Floium 477,7–470
Tremadocium 485,4–477,7
tiefer tiefer tiefer älter
System Serie Stufe ≈ Alter (mya)
höher höher höher jünger
Kambrium Furongium 10. Stufe 489,5–485,4
Jiangshanium 494–489,5
Paibium 497–494
3. Serie Guzhangium 500,5–497
Drumium 504,5–500,5
5. Stufe 509–504,5
2. Serie 4. Stufe 514–509
3. Stufe 521–514
Terreneuvium 2. Stufe 529–521
Fortunium 541–529
tiefer
Äonothem/
Äon
Ärathem/
Ära
System/
Periode
≈  Alter
(mya)
höher höher höher jünger
Prä­kambrium
Protero­zoikum
Neoprotero­zoikum Ediacarium 635–541
Cryogenium 850–635
Tonium 1.000–850
Mesoprotero­zoikum Stenium 1.200–1.000
Ectasium 1.400–1.200
Calymmium 1.600–1.400
Paläoprotero­zoikum Statherium 1.800–1.600
Orosirium 2.050–1.800
Rhyacium 2.300–2.050
Siderium 2.500–2.300
Archaikum Neoarchaikum 2.800–2.500
Mesoarchaikum 3.200–2.800
Paläoarchaikum 3.600–3.200
Eoarchaikum 4.000–3.600
Hadaikum 4.600–4.000
Ärathem System Beginn
(mya)
Orogenese
Känozoikum
Erdneuzeit
Dauer: 66 Ma
Quartär 2,588 Alpidische
Orogenese
Neogen 23,03
Paläogen 66
Mesozoikum
Erdmittelalter
Dauer: 186,2 Ma
Kreide 145
Jura 201,3
Trias 252,2 variszische
Orogenese
Paläozoikum
Erdfrühzeit
Dauer: 288,8 Ma
Perm 298,9
Karbon 358,9
Devon 419,2
Silur 443,4 kaledonische
Orogenese
Ordovizium 485,4
Kambrium 541 cadomische
Orogenese
Neoproterozoikum
Jung­proterozoikum
Dauer: 459 Ma
Ediacarium 635
Cryogenium 850 diverse
prä­kam­brische
Gebirgsbildungen
Tonium 1.000
Mesoproterozoikum
Mittel­proterozoikum
Dauer: 600 Ma
Stenium 1.200
Ectasium 1.400
Calymmium 1.600
Paläoproterozoikum
Alt­proterozoikum
Dauer: 900 Ma
Statherium 1.800
Orosirium 2.050
Rhyacium 2.300
Siderium 2.500
Neoarchaikum
Dauer: 300 Ma
2.800
Mesoarchaikum
Dauer: 400 Ma
3.200
Paläoarchaikum
Dauer: 400 Ma
3.600
Eoarchaikum
Dauer: 400 Ma
4.000
Hadaikum
Dauer: 600 Ma
4.600
Es ist zu beachten, dass diese Tabelle nur einen groben
Überblick geben soll. Angaben in der Fachiteratur zu Beginn
und Ende einer bestimmten Orogenese können von denen in
der Tabelle abweichen, u. a. weil je nach Region und Autor
unterschiedliche Konzepte und Definitionen existieren.

Geologische Zeitalter

Artikel zur Erdgeschichte

Artikel in Bezug auf die Steinzeit


Die erdoberflächenfernen, tiefen Erdsphären wurden identifiziert durch die seismologische Analyse von Erdbebenwellen.
Das System Erde umfasst alle Dinge in sämtlichen Erdsphären, zusammen mit deren vielfältigen – auch erdsphäre-übergreifenden – Wechselwirkungen.

Tabelle der Steinzeiten

Hauptartikel: Steinzeit
Zeittafel Steinzeit (Zahlenangaben Jahrtausende vor heute)
Erdgeschichte Menschheitsgeschichte
Holozän (12–0) Later Stone Age (50–0) Kupfersteinzeit, Jungsteinzeit, Mittelsteinzeit, Epipaläolithikum
Pleistozän Jungpleistozän (126–12) Altsteinzeit (2600–12)
Middle Stone Age (130–50)

Jungpaläolithikum (40–12)
Mittelpaläolithikum (300/200–40)

Mittelpleistozän (781–126) Early Stone Age (2600–130)
Altpleistozän (1806–781) Altpaläolithikum (2600–300/200)
Gelasium (2588–1806)

Große Tabelle der Erdzeitalter

Periode Epoche Stufe Ereignisse Beginn

Känozoikum Allgemein

Die Erdneuzeit beginnt 65,5 mya und dauert bis heute an

Quartär

Quartär

Viertes
Zeitalter

Holozän

Die
Jetzige
Epoche



Geologie: In Nordeuropa erfolgen wiederholte Transgression an der nördlichen Küste durch den Nordatlantik, Flandrische Transgression (bis ca. 5.000 v. Chr.), die Calais-Transgression (bis ca. 1000 v. Chr.) und die Dünkirchen-Transgression (dauert heute noch an). Gegen Ende durch den Menschen lokale Umgestaltung der obersten geologischen Schichten durch Bergbau, Abtragung fossiler Kohlenstofflagerstätten.
Klima: Ende der letzten Kaltzeit vor 10.000 Jahren. Zur Gegenwart hin CO2-Eintrag durch den Menschen, beschleunigte Erwärmung der Erdatmosphäre.
Flora: Weltweite Durchmischung der Pflanzenwelt, Neophytenverteilung. Beschleunigung der Evolution von Nutzpflanzen durch Zuchtwahl und Gentechnik. Rückgang der Bewaldung auf allen Kontinenten.
Fauna: Der Mensch dominiert die Wirbeltierfauna. Aussterben eiszeitlicher Großsäuger. Durchmischung der Tierwelt, Züchtung von Haustieren.
ab
9.500
v. Chr.
Pleistozän

Eiszeitalter
auch Diluvium

jüngere
Eiszeiten
Homo
sapiens

Jungpleistozän

Geologie:
Klima: Beginn der letzten Kaltzeit vor 115.000 Jahren
Flora:
Fauna: der moderne Mensch (Homo sapiens), Mammuthus primigenius (Wollhaar-Mammut)
ab
0,126
mya
Mittelpleistozän

Geologie:
Klima: Riß-Kaltzeit vor 230.000 - 130.000 Jahren, Mindel-Kaltzeit vor 350.000 – 250.000 Jahren, Günz-Kaltzeit vor 640.000 – 540.000 Jahren, unterbrochen durch Warmzeiten, siehe auch Klimageschichte.
Flora:
Fauna: Mammuthus trogontherii (Steppen-Mammut)

vermutlich Trennung der Linien von Homo sapiens und Neandertaler

ab
0,781
mya
Altpleistozän

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Mammuthus meridionalis (Archidiskodon, Südelefant)
ab
1,806
mya
Gelasium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Echte Elephanten (Deinotherien), siedeln weltweit (außer Australien)
ab
2,588
mya

Neogen Allgemein

Neogen

Neue
Periode

veraltete
Bezeichnung:
jüngerer
Teil
des Tertiär
Pliozän

Gräser
dominieren

Steppen
Savannen

Vormenschen

Australo-
pithecus
im
östlichen
Afrika
Piacenzium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
3,600
mya
Zancleum



Teile
des
Pannon
Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Mastodonten vor 5 Mio. Jahren weltweit verbreitet (außer Australien), erste Hominini ab ca. 4 mya
ab
5,332
mya
Miozän

trockenes
Klima

Steppen

Savannen

mod.
Großsäuger
Messinium



Teile
des
Pannon
Geologie: Mittelmeer trocknet kurzzeitig aus (sog. Salinitätskrise), da der Meeresspiegel aufgrund einer Vereisung am Südpol um ca. 50 Meter sinkt.
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
7,246
mya
Tortonium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
11,608
mya
Serravallium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Beginn der Entwicklung der echten Elephanten Primelephas,
ab
13,82
mya
Langhium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
15,97
mya
Burdigalium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
20,43
mya
Aquitanium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
23,03
mya

Paläogen

Paläogen

Alte
Periode



veraltete
Bezeichnung:
älterer
Teil
des Tertiär
Oligozän

große
Säuger

erste
Wale
Chattium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
28,4
(±0,1)
mya
Rupelium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Große Säuger entwickeln sich, Palaeomastodon
ab
33,9
(±0,1)
mya
Eozän

morgenrote
Epoche

warmfeuchtes
Klima

weite
Waldgebiete

viele
kleine
Säuger

große
Greifvögel
Priabonium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Erste Gänsevögel
ab
37,2
(±0,1)
mya
Bartonium

Geologie: Der Himalaya entsteht
Klima:
Flora:
Fauna: Mesohippus
ab
40,4
(±0,2)
mya
Lutetium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Brontotherium, Palaeotherium
ab
48,6
(±0,2)
mya
Ypresium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Erste Rüsseltiere, Moeritherium
ab
55,8
(±0,2)
mya
Paläozän

urtümliche
Epoche

Saurier
ausgestorben

Nach-
wirkungen
eines
Asteroiden-
einschlags
Thanetium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Erste Pferdeverwandte (Hyracotherium).
ab
58,7
(±0,2)
mya
Seelandium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Riesenvögel wie Gastornis.
ab
61,1
(±0,2)
mya
Danium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: 65 mya Saurischia verschwinden, darunter Theropoden wie Tyrannosaurus rex, Gallimimus. Belemniten verschwinden.
ab
65,5
(±0,3)
mya

Mesozoikum Allgemein

Das Erdmittelalter beginnt 251,0 (±0,4) und endet 65,5 (±0,3) mya. Davon abweichend verläuft das Mesophytikum.

Mesophytische Leitfossilien: Dominanz der Gymnospermen, Palmfarne (Cycadophyta), Koniferen, Ginkgo-Gewächse (Glossophyllum), Farnsamer (Glossopteris).

Kreide Allgemein

Kreide

Kreideperiode

Benannt
nach
Ablagerung
von
Kreide
Obere
Kreide

jüngere
Kreide-
Epoche
Maastricht

Geologie: Der Nordatlantik ist ca. 4000 Kilometer breit. In Mitteleuropa Regression, Festland entsteht.
Klima:
Flora: Rudisten sterben wieder aus und werden wieder von den Korallen als Riffbildner ersetzt
Fauna: Zeit des Tyrannosaurus rex, Belemniten sterben ab 65 mya aus
ab
70,6
(±0,6)
mya
Campanium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Der Parasaurolophus erscheint, 83 mya stirbt 65 mya wieder aus. Quetzalcoatlus erscheint mit einer Flügelspannweite von 12 Metern, stirbt wahrscheinlich bereits vor der Grenze zum Känozoikum aufgrund der aufkommenden Vögel wieder aus.
ab
83,5
(±0,7)
mya
Santonium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: 85 - 83,5 mya: Gallimimus erscheint
ab
85,8
(±0,7)
mya
Coniacium

Geologie: Senon-Transgression: Meeresspiegel liegt 100 - 300 m über dem heutigen Niveau, in Küstenbereichen Mitteleuropas bildeten sich Sandsteine, weiter im Inland Pläner-Mergel (Niedersachsen) und Emscher Mergel (Westfalen).
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
89,3
(±1,0)
mya
Turonium

Geologie: Mittelkreide-Transgression lässt eine durchgehende Verbindung der Tethys mit der Nordsee über das Pariser Becken und Südengland entstehen, Nordflanke des Rheinischen Massivs überflutet, Bildung von 1500 m starken Kreidesedimenten
Klima:
Flora:
Fauna: Rudisten kommen auf und lösen kurzzeitig die Korallen bei der Riffbildung ab.
ab
93,6
(±0,8)
mya
Cenomanium

Geologie: Die Wasserzirkulation im Atlantikbecken ist eingeschränkt, unter anoxischen Bedingungen bilden sich bituminöse Kalke
Klima: Warm, durchschnittliche Oberflächentemperatur von 23 °C nachgewiesen
Flora: Großforaminiferen
Fauna:
ab
99,6
(±0,9)
mya
Untere
Kreide

ältere
Kreide-
Epoche
Albium

Geologie: Die Wasserzirkulation im Atlantikbecken ist eingeschränkt, unter anoxischen Bedingungen bilden sich bituminösen Kalke, kontinentales Abtrennen von Südamerika und Afrika in vollem Gange, das Meer transgrediert zunächst aus südlicher Richtung und schafft sich schließlich eine Verbindung zum Nordatlantik.
Klima:
Flora: Beginn des Känophytikum
Fauna: Heteromorphe Ammoniten mit bizarren Gehäusen sterben wieder aus
ab
112,0
(±1,0)
mya
Aptium

Geologie: Südamerika beginnt sich von Afrika zu trennen, zunächst entsteht ein schmales Becken ohne Verbindung nach Norden, Bildung von Plateaubasalten (Parana-Becken)
Klima:
Flora:
Fauna: gefiederte Dinosaurier: Microraptor
ab
125,0
(±1,0)
mya
Barremium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
130,0
(±1,5)
mya
Hauterivium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
133,9
(±2,0)
mya
Valanginium

Geologie:
Klima:
Flora: Gesteinsbildner: Rotalgen (Corallina) und Grünalgen (Codiaceen mit Halimeda)
Fauna:
ab
140,2
(±3,0)
mya
Berriasium

Geologie: Neokom-Transgression: Nordsee transgrediert die Wealdensenken, im Raum Salzgitter entstehen Trümmereisenerze, Schüttungen vor der Mitteldeutschen Landschwelle (Hils- und Osningsandstein). Pangaea bricht endgültig auseinander.
Klima:
Flora: Es bilden sich kontinentale und brackisch-limnische Ablagerungen mit Kohleflözen (Wealden-Kohle). Zweifelsfrei Bedecktsamer (Angiospermen) entwickelt.
Fauna:
ab
145,5
(±4,0)
mya

Jura Allgemein

Jura

Benannt
nach
dem
Juragebirge
Oberer
Jura

Malm

Weißer
Jura
Tithonium



auch
Portlandium
(veraltet)
Geologie: Regression Mitteleuropas, das Meer geht zurück
Klima:
Flora: Erste Blütenpflanzen entstehen aus einem Zweig der Nacktsamer
Fauna: 150 mya Archaeopteryx (Urvogel) mit Federn und Skelett gut entwickelt
ab
150,8
(±4,0)
mya
Kimmeridgium

Geologie: Gebirgsbildung rund um den Pazifik beginnt (Zirkumpazifische Orogenese bzw. Kimmerische Faltung). Start der Subduktion der pazifischen Platten unter den Westrand Südamerikas, Beginn der Auffaltung der Anden.
Klima: Klima verändert sich grundlegend. Im Innern von Pangaea nicht mehr so trocken, Schneefälle treten auf, längere Frostperioden in den Polarregionen. Zur Kreidezeit hin ausgeglichener und warmfeucht. Keine Vereisungen im Inland.
Flora:
Fauna: Starke Riff- und Karbonatbildung, Hexakorallen, Muscheln, Terebrateln, Crinoiden und pentamere Echinodermen.

155,6
(±4,0)
mya
Oxfordium

Geologie:
Klima: Klima weiter zunehmend trockener.
Flora:
Fauna:
ab
161,2
(±4,0)
mya
Mittlerer
Jura

Dogger

Brauner
Jura
Callovium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
164,7
(±4,0)
mya
Bathonium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
167,7
(±3,5)
mya
Bajocium

Geologie:
Klima: Keine deutlich differenzierten Klimazonen
Flora:
Fauna:
ab
171,6
(±3,0)
mya
Aalenium

Geologie:
Klima: Keine deutlich differenzierten Klimazonen
Flora:
Fauna:
ab
175,6
(±2,0)
mya
Unterer
Jura

Lias

Schwarzer
Jura
Toarcium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
183,0
(±1,5)
mya
Pliensbachium

Geologie:
Klima: Im Inneren von Pangaea extrem trocken und extrem heiß.
Flora:
Fauna:
ab
189,6
(±1,5)
mya
Sinemurium

Geologie:
Klima: Im Inneren von Pangaea extrem trocken und extrem heiß.
Flora:
Fauna:
ab
196,5
(±1,0)
mya
Hettangium

Geologie:
Klima: Im Inneren von Pangaea extrem trocken und extrem heiß.
Flora:
Fauna: Die nach einem Massensterben übliche Radiation, Dinosaurier werden die dominanten Landwirbeltiere
ab
199,6
(±0,6)
mya

Trias

Trias

Benannt
als
dreigeteilte
Periode
Obere
Trias

veraltet:
Keuper
Rhaetium

Geologie: Im Germanischen Becken erneute Transgression
Klima: In inneren Gebieten von Pangaea extrem trocken und heiß, Klima wandelt sich durch Zerbrechen des Kontinents.
Flora: Wahrscheinlich erste Vorfahren der Angiospermen, Gymnospermen dominieren noch.
Fauna: Großes Massenaussterben, die Archosaurier verlieren ihre dominante Stellung
ab
203,6
(±1,5)
mya
Norium

Geologie: Im Germanischen Becken sinkt der Meeresspiegel, Verlandung unter Anlieferung von Sedimenten von Norden, es entstanden der Lettenkohlenkeuper und der Gipskeuper.
Klima: In inneren Gebieten von Pangaea extrem trocken und heiß, Polkappen eisfrei.
Flora:
Fauna: Dinosaurier entwickeln sich weiter, Ichthyosaurier und Flugsaurier, Therapsiden entwickeln sich zu mausgroßen Säugern weiter. In der Tethys große Riffbildung durch neuartige Korallengruppen (Scleractinia). Erste Wasserschildkröten, Pflasterzahn-Echsen Placodus und Henodus im Meer. Seelilien, Muscheln und Brachiopoden, darunter die ersten Terebratulida, sowie Ammoniten der Gattung Ceratites.
ab
216,5
(±2,0)
mya
Karnium

Geologie: Pangaea beginnt zu zerbrechen, der Nordatlantik entsteht, es bildet sich mit der Zeit ein massives Rift zwischen Nordamerika und Nordwestafrika. Mittel- und Südwesteuropa mit Wasser bedeckt, es entstehen Karbonatgesteine, Riffgesteine und Evaporite, aus denen die schwäbische Alb, Kalkalpen und die Dolomiten heute bestehen. Analog dazu die Gesteine in Kleinasien, Himalaya und Indochina. Gebirgsbildung beginnt an der pazifischen Küste von Nordamerika, starker Vulkanismus. Kein Eis auf den Kontinenten.
Klima: In inneren Gebieten von Pangaea extrem trocken und heiß, Polkappen eisfrei.
Flora:
Fauna: Vor allem Tiere der äquatorialen Tethys dringen nach Westen vor.
ab
228,7
(±2,0)
mya
Mittlere
Trias

veraltet:
Muschelkalk
Ladinium

Geologie: Germanisches Becken lagert große Mengen von Trochiten- und Ceratitenkalken ab.
Klima: In inneren Gebieten von Pangaea extrem trocken und heiß, Polkappen eisfrei.
Flora:
Fauna: 230 mya Theropoden erscheinen und bleiben bis zum Ende der Kreidezeit dominant
ab
237,0
(±2,0)
mya
Anisium

Geologie: Germanisches Becken erlebt eine Transgression der Tethys mit Bildung von Wellenkalk sowie dünnschichtigen Kalksteinen, ergiebige Ablagerungen von Muscheln- und Brachiopodenkalken
Klima: In inneren Gebieten von Pangaea extrem trocken und heiß, Polkappen eisfrei.
Flora:
Fauna:
ab
245,0
(±1,5)
mya
Untere
Trias

veraltet:
Bunt-
sandstein
Olenekium

Geologie:
Klima: In inneren Gebieten von Pangaea extrem trocken und heiß, Polkappen eisfrei.
Flora:
Fauna:
ab
249,5
(±0,7)
mya
Indusium

Geologie:
Klima: In inneren Gebieten von Pangaea extrem trocken und heiß, in Mitteleuropa, das damals am Meer lag, semiarides Klima. Polkappen eisfrei.
Flora:
Fauna: Nach dem Massenaussterben im Perm erfolgt Radiation, die Synapsiden erleben in der Folgezeit eine letzte Blüte, Nachfahren der großen Ur-Amphibien (Stegocephalen) entstehen: Mastodonsaurus und das Chirotherium („Handtier“).
ab
251,0
(±0,4)
mya

Paläozoikum Allgemein

Das Erdaltertum beginnt 542,0 (±1,0) und endet 251,0 (±0,4) mya.

Perm Allgemein

Perm

Benannt
nach:
der Stadt
Perm


veraltete
Bezeichnung
in Deutschland:
Dyas
unterteilt in:
Zechstein
257,3 - 251

sowie

Rotliegend
302 - 257,3
Oberes
Perm
Lopingium
Changhsingium
Geologie: ca. 250 mya Extrusion kontinentaler Plateaubasalte in Sibiria, verm. eine Ursache des Massensterben am Ende des Perm.
Klima:
Flora:
Fauna: größtes Massenaussterben der Erdgeschichte, 75 - 90 % aller marinen Arten, u.a. sterben die Trilobiten und die einzelligen Fusulinen endgültig aus, die Palaeoammonoidea werden von den Ceratiten abgelöst. 20 Familien der Therapsiden sterben aus.
ab
253,8
(±0,7)
mya
Wuchiapingium

Geologie: Mitteleuropa wird durch fünf Teiltransgressionen vom Zechsteinmeer überflutet, das auf die kontinentale Platte vordringt und bis zum Ende des Perm große Salzmengen ablagert (bis zu 1000 Meter dicke Schichten). Mansfelder Kupferschiefer, in Südeuropa marine Kalkablagerungen. Ural faltet sich auf.
Klima: Klima wird wärmer, die Gletscher beginnen zu schwinden, Treibeis jedoch noch bis Ende des Perms.
Flora:
Fauna:
ab
260,4
(±0,7)
mya
Mittleres
Perm
Guadalupium
Capitanium

Geologie:
Klima:
Flora: Beginn des Mesophytikum (Dominanz der Gymnospermen).
Fauna:
ab
265,8
(±0,7)
mya
Wordium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
268,0
(±0,7)
mya
Roadium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
270,6
(±0,7)
mya
Unteres
Perm
Cisuralium
Kungurium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
275,6
(±0,7)
mya
Artinskium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
284,4
(±0,7)
mya
Sakmarium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
294,6
(±0,8)
mya
Asselium

Geologie:
Klima:
Flora: Erste Nadelwälder entstehen und drängen die kohlebildenden Pflanzengruppen des Karbon zurück, die zunehmend kleinwüchsig werden.
Fauna:
ab
299,0
(±0,8)
mya

Karbon

Karbon

Benannt
nach
damals
fossiliertem
Kohlenstoff


veraltete
Unter-
teilung in
(Silesium)
und
(Dinantium)
Penn-
sylvanium
Ober-
karbon
Oberes
Penn-
sylvanium
Gzhelium

Geologie:
Klima: Permo-karbonische Vereisung, starke Klimakontraste, teilweise Vergletscherung von Afrika, Indien, Australien und Antarktika, Mitteleuropa liegt im Tropengürtel. Absinken des Meeresspiegels.
Flora: Die Wälder bestehen zunehmend aus Samenfarnen (Glossopteris), Schachtelhalmen (Calamites), Bärlappgewächsen (Lepidodendron, Sigillaria) und Koniferen (Gymnospermen).
Fauna:
ab
303,4
(±0,9)
mya
Kasimovium

Geologie: Durch variszische Orogenese werden Teile Europas zu Festland.
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
307,2
(±1,0)
mya
Mittleres
Penn-
sylvanium
Moskovium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
311,7
(±1,1)
mya
Unteres
Penn-
sylvanium
Bashkirium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
318,1
(±1,3)
mya
Mississ-
ippium
Unter-
karbon
Oberes
Mississ-
ippium
Serpukhovium
Geologie: Variszische Orogenese erreicht ihren Höhepunkt. In mehreren Phasen bildet sich ein ca. 500 Kilometer breites Gebirge, welches durch ganz West- und Mitteleuropa, von Spanien bis nach Polen verläuft.
Klima: Tropisches Klima entlang des Äquators, aber im Oberkarbon auch Vergletscherungen.
Flora: Paläophytikum (Zeitalter der Farnpflanzen), vor allem im Oberkarbon tropische Sümpfe und Küstenmoore, riesige tropische Regenwälder, die zur Kohlebildung führten, Samenpflanzen und Sporenpflanzen nebeneinander, Festland komplett von Pflanzen bedeckt
Fauna: Goniatiten, Conodonten, große Foraminiferen, Korallen, Brachiopoden
ab
328,3
(±1,6)
mya
Mittleres
Mississ-
ippium
Viséum

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
345,3
(±2,1)
mya
Unteres
Miss-
issippium
Tournaisium

Geologie: Festlandschwellen zwischen Laurussia und Gondwana. (Franko-Alemannisch-Böhmisches Land, Mitteldeutsche Kristallinschwelle, Normannische Schwelle). Schelfmeer über den britischen Inseln.
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
359,2
(±2,5)
mya

Devon Allgemein

Devon

Benannt
nach der
Grafschaft
Devonshire
Oberes
Devon
Famennium

Geologie: Mitteleuropa unter Wasser, die Riffe versinken, zusätzlich erneut Schutteinlagerungen aus der verlandenden Mitteldeutschen Schwelle. Um 370 mya beginnt die Auffaltung des Rheinischen Schiefergebirges. Baltica und Laurentia werden zusammen geschoben und bilden künftig einen Block („Old-Red-Kontinent“).
Klima:
Flora: Üppige Wälder entstehen, erste Samenpflanzen
Fauna:
ab
374,5
(±2,6)
mya
Frasnium

Geologie: Variszische Gebirgsbildung führt zur Auffaltung, Mitteleuropa verlandet, Ende der Riffbildung im Gebiet des heutigen Rheinischen Schiefergebirges, Harz und Eifel.
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
385,3
(±2,6)
mya
Mittleres
Devon
Givetium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
391,8
(±2,7)
mya
Eifelium

Geologie: Mitteleuropa unter Wasser, Gebirgshöhen der kaledonischen Gebirge weitestgehend eingeebnet, Zufuhr von Sedimenten in die Küstenregionen lässt nach, Bildung ausgedehnte Riffe aus Korallen und Stromatoporen. In Mitteleuropa bilden sich karbonatische Sedimente (Riffkalke und pelagische Cephalopodenkalke).
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
397,5
(±2,7)
mya
Unteres
Devon
Emsium

Geologie: Um 400 mya variszische Gebirgsbildung
Klima:
Flora:
Fauna: Ammoniten um 400 mya gut entwickelt
ab
407,0
(±2,8)
mya
Pragium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
411,2
(±2,8)
mya
Lochkovium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
416,0
(±2,8)
mya

Silur Allgemein

Silur

Benannt
nach
einem
keltischen
Volksstamm
in Südwales
Silurer
Pridolium noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Ammoniten beginnen ihre Entwicklung.
ab
418,7
(±2,7)
mya
Ludlow Ludfordium

Geologie: Die kaledonische Gebirgsbildung, die im Ordovizium begonnen hat, führt zur Auffaltung der kaledonischen Gebirge.
Klima:
Flora: Erste primitive gefäßbesitzende Landpflanzen (Psilophyta, Urfarne) in Küstennähe
Fauna: erste Gliederfüßer in Küsten- und Ufernähe
ab
421,3
(±2,6)
mya
Gorstium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
422,9
(±2,5)
mya
Wenlock Homerium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
426,2
(±2,4)
mya
Sheinwood

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
428,2
(±2,3)
mya
Llandovery Telychium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Die Gattungszahl der Graptolithen sinkt, nicht aber ihre Häufigkeit.
ab
436,0
(±1,9)
mya
Aeronium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
439,0
(±1,8)
mya
Rhuddanium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Erste Placodermi (Panzerfische) erscheinen, sterben 50 Mio. Jahre später wieder aus
ab
443,7
(±1,5)
mya

Ordovizium Allgemein

Ordovizium

Benannt
nach
einem
keltischen
Volksstamm
in Wales
Ordovizier
Oberes
Ordovizium
Hirnantium

Geologie:
Klima: Oberordovizische Vereisung
Flora:
Fauna: Große Fauneninzessionen, an der sich vor allem benthonische Flachwassergruppen wie die Trilobiten und Brachiopoden beteiligen. Auch Orthiden, Strophomeniden und Pentameriden erfahren ein weitgreifendes Massensterben.
ab
445,6
(±1,5)
mya
Katium

Geologie:
Klima: Weltweit sehr warm, tropisch feucht.
Flora:
Fauna:
ab
455,8
(±1,6)
mya
Sandbium

Geologie: Aufgrund der Kollision von Laurentia, Fennosarmatia und Gondwana beginnt die kaledonische Gebirgsbildung, die kaledonischen Gebirge falten sich aber erst im Oberen Silur.
Klima: Warmwasser, Salzablagerungen am Äquator, Gondwana am Südpol vereist. Weltweit sehr warm, tropisch feucht.
Flora:
Fauna:
ab
460,9
(±1,6)
mya
Mittleres
Ordovizium
Darriwilium

Geologie:
Klima: Warmwasser, Salzablagerungen am Äquator, Gondwana am Südpol vereist (Nordafrika, heutige Sahara). Weltweit sehr warm, tropisch feucht.
Flora:
Fauna: Die ersten Echinodermen radiieren (Cystoideen und Crinoiden). Seeigel erscheinen vereinzelt, Agnathen differenzieren sich leicht.
ab
468,1
(±1,6)
mya
Dapingium

Geologie:
Klima: Warmwasser, Salzablagerungen am Äquator, Gondwana am Südpol vereist. Weltweit sehr warm, tropisch feucht.
Flora:
Fauna: Ein Höhepunkt der Diversitätsentwicklung bei den Nautiloideen.
ab
471,8
(±1,6)
mya
Unteres
Ordovizium
Floium
Geologie:
Klima: Warmwasser, Salzablagerungen am Äquator, Gondwana am Südpol vereist. Weltweit sehr warm, tropisch feucht.
Flora:
Fauna: Graptolithen evolvieren weiter, gehen in die eigentlichen Graptoloidea (mit monomorphen Theken) über. Ende der Radiation der artikulaten Brachiopoden, die Gattungszahlen stabilisieren sich.
ab
478,6
(±1,7)
mya
Tremadocium

Geologie:
Klima: Nordafrika liegt auf dem Südpol und ist eisbedeckt. Weltweit steigen die Durchschnittstemperaturen.
Flora:
Fauna: Entstehung einer Fülle neuer Baupläne durch Übergang von sessilem zum planktischen oder pseudoplanktischen Leben, die Graptolithen fanden dadurch in den offenen Ozeanen einen völlig neuen Lebensraum vor, was mit einer explosiven Entfaltung einherging. Artikulate Brachiopoden erleben eine Radiation.
ab
488,3
(±1,7)
mya

Kambrium

Kambrium

Benannt
nach
dem
alten
Namen
von
Wales
Cambria
Furongium

Agnostus
Olenus
10. Stufe
Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna: Erste tabulate Korallen erscheinen, erste Schnecken (Bellerophon) und Kopffüßer, primitive Nautiloideen, Graptolithen, primitive Wirbeltiere im Meer. Starke Verbreitung der Nautiloideen mit anschließendem Massenaussterben. Massenaussterben auch bei den Trilobiten.
ab
~492
mya
9. Stufe
Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
~496
mya
Paibium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
~499
mya
3. Serie

Paradoxides
Guzhangium

Geologie:
Klima:
Flora:
Fauna:
ab
~503
mya
Drumium

Geologie: Unveränderte Kontinentaldrift, Gondwana hält zusammen
Klima: Der Meeresspiegel erreicht einen vorläufigen Höchststand, großräumige Meeresvorstöße.
Flora:
Fauna: Der Burgess Shale ermöglicht einen Einblick in die Lebewelt im mittleren Kambrium. Aufgrund der günstigen Erhaltungsbedingungen sind bei diesen Fossilien die Weichteile der Tiere erhalten geblieben. Erste Articulata (Armfüßer), schlosstragende Brachiopoden mit calcitischer Schale, entwickelten sich. Primitive Stachelhäutergruppen, zunächst noch ohne Bedeutung. Brachiopoden stellen 33 %, Trilobiten ca. 56 % der beweglichen Fauna.
ab
~506,5
mya
5. Stufe

Geologie: Unveränderte Kontinentaldrift, Gondwana hält zusammen.
Klima: Klima feucht und heiß, die Pole ganzjährig eisfrei, ausgedehnte Wüsten auf allen Kontinenten, Evaporitbildungen
Flora:
Fauna:
ab
~510
mya
2. Serie

Olenellus
Holmia
Redlichia
4. Stufe

Geologie: Unveränderte Kontinentaldrift, Gondwana hält zusammen.
Klima: Anstieg der Durchschnittstemperatur, lokal heiß.
Flora:
Fauna: Archaeocyathiden sterben gegen Ende des unteren Kambrium wieder aus. Inartikulate Korallen dominieren.
ab
~515
mya
3. Stufe

Geologie: Pannotia, ein Teil des Superkontinents Rodinia, zerfällt weiter in Einzelteile.
Klima: Kalt
Flora: Land unbewohnt
Fauna:
ab
~521
mya
Terreneuvium

2. Stufe

Geologie:
Klima:
Flora: Land unbewohnt
Fauna:
ab
~528
mya
Fortunium

Geologie:
Klima:
Flora: Land unbewohnt
Fauna: Land unbewohnt, im marinen Bereich beginnt um 540 mya die Kambrische Explosion. Zunächst erscheint eine Vielzahl kleiner hartschaliger Organismen (small shelly fauna). Diese Organismen lassen sich nur schwer oder gar nicht heute bekannten Tiergruppen zuordnen. Im restlichen (jüngeren) Kambrium sind Trilobiten die vorherrschende Gruppe. Um 530 mya steigen die Gliederfüßer auf.
ab
~542,0
(±1,0)
mya
Ära/Zeitalter Periode Epoche Stufe Ereignisse Beginn
Neoprotero­zoikum
Neues
Proterozoikum
Neo-
Proterozoic



Beginn:
1.000

Ende:
542
(±1,0)
mya


Dauer:
458 Mio.
Ediacarium



Benannt nach
fossiler Fauna
der Ediacara
Hügel in
Südaustralien

früher:
Vendium
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie: Ende der globalen Cryogenium – Vereisung, um 550 mya Ende der cadomische Gebirgsbildung.
Klima:
Biologie: Entfaltung der Vielzeller (Ediacara-Fauna). Erste Trilobiten um 570 mya
ab
~635
mya
Cryogenium



Benannt als
vereiste Periode
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie: Rodinia beginnt auseinanderzubrechen und zerfällt bis 750 mya in 2, später 8 Teile. Die genauen Vorgänge sind derzeit nicht geklärt (Stand 2005). Gondwana (Antarktika + Australien + Afrika + Indien + Südamerika) steht im Norden Laurentia, Baltica und Sibiria entgegen. Ab 650 bis 550 mya cadomische Gebirgsbildung.
Klima: komplette globale Vereisung (Schneeball Erde).
Biologie: Erste Vielzeller (Metazoen) nachgewiesen. Es handelt sich wahrscheinlich um Scheibentiere (Placozoa) und Schwämme.
ab
850
mya
Tonium

noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie: Rodinia umfasst alle Landmassen, die es zu diesem Zeitpunkt auf der Erde gibt. In seinem Kern stand vermutlich die Nordamerikanische Platte. Der Ozean Mirovia umgibt den Superkontinent .
Klima:
Biologie:
ab
1.000
mya
Mesoprotero­zoikum
Mittleres
Proterozoikum
Meso-
Proterozoic



Beginn:
1.600

Ende:
1.000
mya


Dauer:
600 Mio.
Stenium

noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie: Beginn der Formation des Superkontinents Rodinia (v. russ. Heimatland).
Klima:
Biologie:
ab
1.200
mya
Ectasium

noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie: In Gesteinen jünger 1.400 mya sind erstmals sichere Zellstrukturen erhalten, die aufgrund ihrer Größe (>60 µm) als Eukaryoten gedeutet werden. Es handelt sich wahrscheinlich um einzellige Algen.
Klima:
Biologie:
ab
1.400
mya
Calymmium

noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie:
Klima:
Biologie:
ab
1.600
mya
Paläoprotero­zoikum
Frühes
Proterozoikum
Paleo-
Proterozoic



Beginn:
2.500

Ende:
1.600
mya


Dauer:
900 Mio.
Statherium

noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie: Entstehung des Sudbury-Kraters in Kanada durch den Einschlag eines 15 Kilometer großen Asteroiden.
Klima: Erster freier Sauerstoff in der Erdatmosphäre
Biologie:
ab
1.800
mya
Orosirium

noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie: Entstehung des Vredefort-Kraters in Südafrika durch den Einschlag eines 20 Kilometer großen Asteroiden
Klima: Ca. 2.000 mya erstmals ein geringer Gehalt freien Sauerstoffs in der Erdatmosphäre vorhanden.
Biologie: Erste einzellige Pflanzen (Grünalgen), erste einzellige Tiere (Protozoen), erste Zellkerne (Eukaryoten)
ab
2.050
mya
Rhyacium

noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie:
Klima: Huronische Eiszeit
Biologie:
ab
2.300
mya
Siderium

noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie:
Klima:
Biologie: Erste komplexe Einzeller mit Organellen
ab
2.500
mya
Ära/Zeitalter Periode Epoche Stufe Ereignisse Beginn
nicht konsistent
unterteilt


Beginn:
ca.
~4.600

Ende:
4.000
mya
Dauer:
n.def.
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
noch keine
konsente
Unterteilung
verfügbar
Geologie: Nach heutigem Kenntnisstand kam es zur Entstehung des Mondes, verursacht durch den Einschlag eines etwa marsgroßen Körpers
Klima:
Biologie: Um 4.400 mya keine biologischen Prozesse nachgewiesen oder erwartet, vermutlich aber chemo-evolutionäre Vorgänge, die zur Ablagerung von Bandeisen führten.
ab
~4.600
mya

Tabelle der tektonischen Platten

Name Fläche in
Steradiant
Lage
Afrikanische Platte(Nubische Platte) 1,44065 Afrikanischer Kontinent westlich des ostafrikanischen Grabens
Ägäische Platte 0,00793 Peloponnes, Ägäische Inseln, Westküste Anatoliens
Altiplano-Platte 0,02050 Südperu, Bolivien, Nordchile
Amurplatte 0,13066 Südostrussland östlich des Baikalsees, Mandschurei, Korea, westliche Hauptinseln Japans
Anatolische Platte 0,01418 asiatischer Teil der Türkei außer Nord- und Westküste, nördlicher Teil Zyperns
Antarktische Platte 1,43268 gesamter Kontinent Antarktika, Südpazifik, größter Teil des Südpolarmeers
Arabische Platte 0,12082 Orient südlich von Taurus und Zagros, Arabische Halbinsel
Australische Platte 1,13294 Australien, Teile Neuseelands, Südhälfte Neuguineas, südlicher Indischer Ozean bis westlich von Sumatra
Balmoral-Riff-Platte 0,00481 nördlicher Teil Fidschis
Bandaseeplatte 0,01715 Südhälfte Sulawesis, Bandasee, Ambon (Indonesien)
Bird's-Head-Platte 0,01295 Vogelkop, Halmahera (Indonesien)
Burmaplatte 0,01270 Andamanen und Nikobaren, Nordspitze Sumatras
Cocosplatte 0,07223 Pazifik vor der Küste Mittelamerikas
Conway-Riff-Platte 0,00356 südlicher Teil Fidschis
Eurasische Platte 1,19630 fast ganz Eurasien, außer Anatolien, Orient, Arabische Halbinsel, Indien, Südostasien und Ostsibirien
Futunaplatte 0,00079 Pazifik um Wallis und Futuna
Galapagosplatte 0,00036 Pazifik, nahe der Galápagos-Inseln
Indische Platte 0,30637 Indien, Sri Lanka, nördlicher Indischer Ozean
Juan-de-Fuca-Platte 0,00632 Pazifik vor der Küste Oregons, Washingtons und British Columbias
Juan-Fernandez-Platte 0,00241 Pazifik südlich der Osterinsel
Karibische Platte 0,07304 Honduras, El Salvador, Nicaragua, Antillen außer Kuba
Karolinenplatte 0,03765 Palau, westliche Karolinen (Mikronesien)
Kermadecplatte 0,01245 Osthälfte der Nordinsel Neuseelands, Kermadecinseln
Manusplatte 0,00020 Pazifik südlich von Lavongai (Papua-Neuguinea)
Maokeplatte 0,00284 nordwestlicher Teil Neuguineas ohne die Vogelkop-Halbinsel
Marianenplatte 0,01037 Marianen (Westpazifik)
Molukkenseeplatte 0,01030 Nordhälfte Sulawesis, Buru, Molukkensee (Indonesien)
Nazcaplatte 0,39669 Pazifik zwischen Osterinsel und Südamerika
Neue-Hebriden-Platte 0,01585 Neue Hebriden (Südwestpazifik)
Niuafo'ou-Platte 0,00306 Pazifik nordwestlich von Tonga
Nordamerikanische Platte 1,36559 Nordamerika einschließlich Mexiko und Guatemala, Nordostsibirien, Kuba, westlicher Teil Islands
Nordandenplatte 0,02394 Kolumbien, Ecuador
Nordbismarckplatte 0,00956 Bismarck-Archipel außer Neubritannien
Ochotskplatte 0,07482 Kamtschatka, Sachalin, Kurilen, nördliche Hauptinseln Japans
Okinawaplatte 0,00802 Ryukyu-Inseln, Nordspitze Taiwans
Osterinselplatte 0,00411 Pazifik westlich der Osterinsel
Panamaplatte 0,00674 Panama, Costa Rica
Pazifische Platte 2,57685 Pazifik westlich der Osterinsel
Philippinenseeplatte 0,13409 Philippinensee, Nordhälfte Luzons
Riveraplatte 0,00249 Pazifik vor der Küste Jaliscos (Mexiko)
Salomonenseeplatte 0,00317 Salomonensee (Westpazifik)
Sandwichplatte 0,00454 Südpolarmeer westlich der Süd-Sandwich-Inseln
Scotia-Platte 0,04190 Südpolarmeer von der Drakestraße bis westlich der Süd-Sandwich-Inseln
Shetlandplatte 0,00178 Süd-Shetland-Inseln (Südpolarmeer)
Somaliaplatte 0,47192 Afrika östlich des ostafrikanischen Grabens, Madagaskar, westlicher Indischer Ozean
Südamerikanische Platte 1,03045 Südamerika außer Kolumbien, Ecuador, Südperu, Bolivien, Nordchile
Südbismarckplatte 0,00762 Neubritannien und Küstenstreifen Neuguineas westlich davon
Sundaplatte 0,21967 Sumatra, Borneo, Java, Bali, Sumbawa, Südostasien
Timorplatte 0,00870 Flores, Sumba, Timor (Indonesien, Osttimor)
Tongaplatte 0,00625 Tonga
Woodlarkplatte 0,01116 zentraler Teil Neuguineas
Yangtseplatte 0,05425 Südostchina

Artikel und Listen in Bezug auf Erdbeben

Schalenaufbau des Erdinneren

Tiefenangaben
Erdkruste Oberer Erdmantel Erdmantel Äußerer Erdkern Erdkern

Artikel

Listen

Thematische Grafikgallerie


Tabelle der Eiszeiten

Name Beginn vor Mio. J. Dauer in Mio. J. Äon Ära Periode Kontinente
Huronische Eiszeit 2400 300 Proterozoikum Paläoproterozoikum Siderium, Rhyacium
Sturtische Eiszeit 735 35 Proterozoikum Neoproterozoikum Cryogenium
Marinoische Eiszeit 735 75 Proterozoikum Neoproterozoikum Cryogenium
Gaskiers-Eiszeit 582 2 Proterozoikum Neoproterozoikum Ediacarium
Anden-Sahara-Eiszeit 450 30 Phanerozoikum Paleozoikum Ordovizium, Silur
Karoo-Eiszeit /
Permokarbonische Eiszeitalter
360 100 Phanerozoikum Paleozoikum Karbon, Perm
Känozoisches Eiszeitalter
(bzw. Quartäres Eiszeitalter
Phanerozoikum Känozoikum Paläogen, Neogen, Quartär
(Quartär)
Summe Eiszeiten in den letzten 2400 Mio. Jahren: 540,5

Entwicklung des Menschen

800px-Stammbaum grafisch.jpg
The Ascent of Man, after Kahn. Wellcome M0008767.jpg
Hypothese zur Evolution der Australopithecinen, wie sie aufgrund der gegenwärtigen Fundlage beispielsweise durch Friedemann Schrenk vertreten wird.
Die ersten Wanderungen des modernen Menschen, rekonstruiert durch genetische Marker im Y-Chromosom heute lebender Menschen.

Bilder und Diagramme:

System Beginn vor Mio.
Jahren
Entwicklungen
Quartär 2,588 Eiszeitliche Tier- und Pflanzenwelt
Paläogen u. Neogen („Tertiär“) 65,5 Radiation der Säugetiere; erste Primaten und Hominiden
Kreide 145,5 Entwicklung der Bedecktsamer, Massenaussterben (u. a. Dinosaurier)
Jura 199,6 Radiation der Dinosaurier, erste Vögel (Archaeopteryx)
Trias 251 Erste Säugetiere, Dinosaurier und Flugsaurier
Perm 299 Radiation der Reptilien, „Säugetierähnliche Reptilien“, Massenaussterben
Karbon 359,2 Radiation der Amphibien, erste geflügelte Insekten
Devon 416 Farne, Schachtelhalme und Bärlappe entwickeln sich, Landgang der Wirbeltiere
Silur 443,7 erste Gefäßpflanzen, Radiation der Fische
Ordovizium 488,3 erste Landpflanzen, erste „kiefertragende Fische
Kambrium 542 Burgess-Fauna“, Arthropoden, Chordaten (Conodonten), Wirbeltiere (kieferlose Fische) erscheinen
Proterozoikum (Erdfrühzeit) 2500 Pilze, erste vielzellige Tiere: Schwämme, Hohltiere, Bilateria, „Ediacara-Fauna
Archaikum (Erdurzeit) 4000 Einzelliges Leben entsteht (Bakterien, Archaeen, Eukaryoten), Stromatolithen



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