Benutzer:Filmtechniker

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Ich bin im Herbst 1961 in Zürich zur Welt gekommen. In Basel habe ich den Mechanikerberuf erlernt. Aus der Praxis bin ich auch Filmtechniker, seit 1977. Ich kann mit Bild- und Tonkameras umgehen, Filme entwickeln, Kopierapparate bedienen, Filme duplizieren, kopieren, synchron legen, montieren, reparieren und fachgerecht vorführen.


Beim Bau der Pyramiden in Ägypten und in Südamerika waren keine Kupferwerkzeuge verwendet worden, wie im entsprechenden Wikipedia-Artikel steht. Kupfer kann man nicht härten, wie jemand geschrieben hat. Härten ist ein Verfahren für Stahl, der nach Definition zwischen 0,2 und 2 Prozent Kohlenstoff enthält. Beim Erwärmen des Stahls wird der Kohlenstoff nach außen getrieben, wo er an der Luft verbrennt. Rechtzeitig abgeschreckt, verspannt sich das Eisenatomgitter, weil Kohlenstoffatome darin gefangen bleiben. Derart verspanntes Martensit ist wesentlich härter als das Ausgangsmaterial. Doch auch härtester Stahl ist noch weicher als verschiedene Metalloxide, zu denen Siliziumoxid (Quarz) und Aluminiumoxid (Korund) gehören. Kupfer und Eisen waren auch viel zu kostbar, um an Stein verbraucht zu werden. Es kommt nur ein ganz günstiger Stoff in Frage.

Pyramidensteine können mit Sand im Wasserstrahl geschnitten worden sein. Genau dafür war jeweils zuvor ein Wasserwidder gebaut worden. Das Fundament der Cheops-Pyramide mit Wasserpumpe war die Voraussetzung für die Errichtung des ganzen Bauwerks. Eine andere günstige Möglichkeit ist die Verwendung von pflanzlichen Saiten zusammen mit Sand, wobei ich mir Mannschaften ähnlich wie beim Seilziehen vorstelle.

Wenn der Bau der Cheops-Pyramide wie überliefert 20 Jahre gedauert hat, dann sind nach meiner Einschätzung 10 Jahre davon für die Exkavation des Felsengrundes vergangen.

Das Kultische in und um Pyramiden einschließlich des Staatsapparates ist viel jünger als der Bau selbst. Es gibt die Theorie, daß der Sphinx (Sapphincos mit Löwenhaupt) etwa 20'000 Jahre alt wäre. Astronomisch-astrologisch müßten es ungefähr 11'000 Jahre sein, Sonne-Löwe.


Aus meiner Unterrichtstätigkeit und angeregt von Adam Ben Mayor bin ich zur Auffassung gelangt, daß es zwölf Wortarten geben sollte und je zwölf Selbst- und Mitlaute, die zusammen ein 24teiliges ABC ergeben. Ebenso fehlen uns fünf Wochentage, und zwar je einer für die Erde, für die Plutoniden, Uranus, Neptun und Chiron. Interessant ist, daß bei jedem Ebenenwechsel, zum Beispiel von den Jahreszeiten zu den Wochentagen, die Reihenfolge der Zwölf sich umkehrt. Durchs Jahr geht es „vorwärts“ mit der natürlichen Abfolge Löwe-Jungfrau-Waage-Skorpion-Schütze-Steinbock-Wassermann-Fische-Widder-Stier-Zwillinge-Krebs, durch die Woche dagegen Löwe-Krebs-Zwillinge-Stier-Widder-usw., wobei wir sogar noch ein Durcheinander haben. Die zwölf Einheiten können auch als Tageszeiten verfolgt werden. Bei den Tagundnachtgleichen fallen auf jede Einheit zwei Stunden. Die Geisterstunde um Mitternacht steht für Saturn, dann folgt Wassermann, usw.

Die Übereinstimmung zwischen chinesischem Tierkreis und abendländischem läßt sich mit Ziege und Steinbock festmachen. Affe entspricht Wassermann, usw. Seltsamerweise gehen die Jahre im chinesischen System in gleicher Richtung wie die Jahreszeiten. Das machte eigentlich eine Ebene dazwischen erforderlich, wenn meine mechanische Vorstellung vom Weltengetriebe funktionieren soll. Möglicherweise hängt eine Charakterisierung der Jahre mit Jupiter zusammen, der knapp zwölf Jahre für einen Umlauf braucht.

Die eineindeutige Zuordnung von Symbol und Körper ist Löwe-Sonne, Zwillinge-Merkur, Waage-Venus, Stier-Erde, Krebs-Mond, Widder-Mars, Schütze-Jupiter, Steinbock-Saturn, Jungfrau-Chiron, Wassermann-Uranus, Skorpion-Neptun und Fische-Plutoniden. Es spielt keine Rolle, ob Pluto(n) zusammen mit Charon zu Zwergplaneten oder überhaupt nicht als Planeten klassiert werden, denn das Merkmal ist gerade Vielzahl. Das griechische p(o)lyton bedeutet nichts anderes als viele. Das deutsche Wort viel stammt von poly, auch Pollen.

Es hat noch niemand ein mechanisches Planetarium mit allen zwölf Einheiten gebaut oder vorgestellt.