Benutzer:Florean Fortescue

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  • Kröncke war zwischen dem 26. Januar (Anstellung Graumanns) vor dem 18. März 1742 (erste Erwähung) in Braunschweig beschäftigt. Graumann lobt ihn wegen seiner Ehrlichkeit. (von Schrötter, Münzgeschichtlicher Teil, 68)
  • F2 förderte und begünstigte nur eine dünne Schicht von reichen jüdischen Unternehmern und erteilte einzelnen Juden verschiedene Privilegien und Sonderrechte. Das Ausmaß der wirtschaftlichen Tätigkeit der gemeinen Juden beschränkte er immer mehr und erhöhte ihre Steuern und Abgaben. Einzelne Handelszweige wurden ihnen versperrt. „Immer größer wurde der Druck auf die vermögenden Juden, sich nicht mit Kleinhandel abzugeben, sondern Manufakturen und Fabriken anzulegen. Alle Juden wurden von Friedrich II. zur Silberlieferung an die Münze verpflichtet und in seinen langen Kriegen setzte er mehr Münzjuden und Kriegslieferanten ein als alle seine Vorgänger. Die preußischen Münzjuden erwirtschafteten im Siebenjährigen Krieg durch Münzmanipulationen für den König 29 Millionen Taler. Die prominentesten unter ihnen waren Epharim und Itzig. Während also eine kleine Gruppe bevorzugter Juden sich an den Kriegen durch Münzpacht und Kriegslieferungen bereicherte, wurden die vielen Minderbemittelten mehr noch als die Christen mit Kriegskontributionen belastet.“ (Mordechai Breuer, Michael Graetz: Deutsch-jüdische Geschichte in der Neuzeit: Tradition und Aufklärung 1600-1780. 144,


  • In Schlesien kam es 1763 zu einem intensiven Streit zwischen Ernst Wilhelm von Schlabrendorf und jenen Unternehmern, denen er die ungenügende Silberbeschaffung zum Vorwurf machte. Diese wiederum klagten über die nachlässige Ausmünzung Krönckes und über die großen Verluste, die sie in Folge der erhöhten Silberpreise, der Eröffnung zahlreicher Wechselstuben sowie der sie schädigenden Umwechslung der schlechten Münzsorten in die guten erlitten. (Stern 248)
  • Das Münzedikt sah die Reduktion der Münzen und deren Einwechslung vor. Durch Umtausch und Einschmelzung sowie die notwendige neue Schulden-Regulierung erlitten Staat und Privatpersonen sehr hohe Verluste, sodass die ersten Nachkriegsjahre wirtschaftlich zu den schwierigsten in Friedrichs Regierungszeit wurden. Aber der König wollte die Last nicht auf die Zukunft abwälzen, sondern so rasch wie möglich einen auch finanziell funktions- und leistungsfähigen Staat schaffen. Seit der Überwindung der letzten Missernten zu Beginn der 1770er Jahre erreiche Preußen dank seiner stabilen Währung wieder eine aktive Handelsbilanz. (Hubatsch, 138-139) Schließlich leitete das Münzedikt, trotz aller Schwierigkeiten, die seine Ausführung mit sich brachte, allmählich eine Periode gesicherter und stabiler Geldverhältnisse ein, die über Jahrzehnte Bestand haben sollte. (Stern 248)
  • Mitte Juli 1765 trat der Breslauer Rendant Carl August Langer mit der Bitte an Kröncke heran, ihn beim König zur Beförderung und möglichen Versetzung an die Münze Berlin vorzuschlagen. Kröncke lehnte diese Bitte am 20. Juli schroff ab. (Lessing, 868) Zuvor hatte Langer seinen Freund Gotthold Ephraim Lessing konsultiert und von ihm Ratschläge bezüglich des Vorgehens erhalten. (Zwischen Verlust und Fülle, 193) Nach Krönckes Absage wandte er sich abermals an Lessing und erläuterte ihm schriftlich die Lage, wobei er Kröncke despektierlich als „Der Alte“ bezeichnete. (Lessing, 434) Er erwähnte, sich noch mal an ihn wenden zu wollen. Das Ergebnis dieses ist nicht bekannt.
  • Bericht des Münzdirektors, 8. März 1764: Die Silberlieferung der Juden soll in über zwölflötigem Gehalt und in einer Gesamtzahlung abgeliefert werden. (Stern, 389)
  • Bericht des Münzdirektors, 5. August 1865: Er befürwortet ein Gesuch von Daniel Itzig um Zoll- und Licenzfreiheit für aus Holland eingeführte Affinierie-Materialien und Ingredienzien. (Stern, 468)
  • Gutachten des Münzdirektors, Ende November 1865: Ist dagegen, dass nach dem Antrag der Berliner Ältesten das abzuliefernde Silber auch von geringerem Gehalt sei, wohl aber dafür, dass es entweder in Barren von 15 ⅓-löstigem Gehalt oder in Sorten von nicht weniger als 9 Lot Gehalt abgeliefert werde. (Stern, 476-477)



 Pyroklastischer Dichtestrom 
 Pyroklastische Surge 

 Pyroklastischer Strom 
 Glutlawine 



 Glutwolke 



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Erlösung durch die Weltrevolution








  1. Zum Feuer aus Neugier.
  2. Ad ignem propter curiositatem.
  3. Ad ignem curiositate.
  4. Ad ignem curiositate adductus.
  5. Ad ignem cupuditatis causa ire.
  6. Curiositate adductus ad ignem accedit.





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Ich bin im Sommer 2005 durch schulische Recherchen auf die Wikipedia aufmerksam geworden. Recht spät, wenn man bedenkt, dass das Projekt zu diesem Zeitpunkt schon gut vier Jahre existierte. Die Zielsetzung und der offensichtliche Erfolg haben mich sofort fasziniert. Meinen ersten Edit hatte ich dann einige Monate darauf – am 23. Dezember 2005 um 18:21 Uhr im Artikel Pyroklastischer Strom. Man hat ja in der Vorweihnachtszeit auch nichts anderes zu tun. Das ist mittlerweile 4375 Tage her. Als Benutzer registriert habe ich mich am 20. Juni des folgenden Jahres.

In der Wikipedia habe ich mich anfangs vorwiegend auf all jene Themen konzentriert, die meine Heimatstadt in irgendeiner Weise tangieren. Mittlerweile schweift der Blick weiter und verharrt nicht mehr auf einem bestimmten Feld; vielmehr hüpfe ich mal hierhin und mal dorthin. Dort, wo es mir gut gefällt, verweile ich auch durchaus etwas länger oder komme gerne wieder.