Benutzer:Florean Fortescue

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Die neue Fachbuchreihe für drogistische Ausbildung. Verlagsbuchhandlung Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig.

Reihe A: Fachliches Wissen und Können
  • 1. Band — Daniel Schenk: Chemie mit Chemikalienkunde – Anorganischer Teil
  • 2. Band — Daniel Schenk: Chemie mit Chemikalienkunde – Organischer Teil
  • 3. Band — Hanns G. Seyb: Botanik und Drogenkunde I
  • 4. Band — Hanns G. Seyb: Botanik und Drogenkunde II
  • 5. Band — — —
  • 6. Band — Hans-Martin Brandt: Photographie und photographisches Praktikum
  • 7. Band — Bernhard Schultz: Farbwarenkunde
  • 8. Band — Horst Fey: Drogistisches Praktikum I
  • 9. Band — Horst Fey: Drogistisches Praktikum II
  • 10. Band — Ludwig Renneberg / Kurt Franke: Gesundheitslehre unter besonderer Berücksichtigung von Diät und Reform
  • 11. Band — — —
  • 12. Band — Horst Fey: Einführung in die Schädlingsbekämpfung
Reihe B: Kaufmännisches Wissen und Können



Frommanns Klassiker der Philosophie. Frommann Verlag, Stuttgart.



Die Wissenschaft – Sammlung naturwissenschaftlicher und mathematischer Monographien. Verlagsbuchhandlung Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig.

  • 2. Band — Gerhard Carl Schmidt: Die Kathodenstrahlen
  • 23. Band — Julius Schmidt: Synthetisch-organische Chemie der Neuzeit
  • 27. Band — Johann Baptist Messerschmidt: Die Schwerebestimmung an der Erdoberfläche
  • 31. Band — Wilhelm Richard Eckardt: Das Klimaproblem der geologischen Vergangenheit und historischen Gegenwart
  • 39. Band — Aloys Müller: Das Problem des absoluten Raumes und seine Beziehung zum allgemeinen Raumproblem. In zweiter Auflage: Die philosophischen Probleme der Einsteinschen Relativitätstheorie
  • 40. Band — Fritz Schmidt: Die Leuchtgaserzeugung und die moderne Gasbeleuchtung
  • 43. Band — Karl Markau: Die Telephonie ohne Draht
  • Friedrich Franz Martens: Physikalische Grundlagen der Elektrotechnik
  • 46. Band: 1. Band. Eigenschaften des magnetischen und des elektrischen Feldes
  • 55. Band: 2. Band. Dynamomaschinen, Transformatoren und Apparate für drahtlose Telegraphie



Die Natur – Eine Sammlung naturwissenschaftlicher Monographien. Verlag von A. W. Zickfeldt, Osterwieck.






Anna Kross (geb. Moscowitz; * 17. Juli 1891 in Njaswisch; † 27. August 1979 in New York City) war eine US-amerikanische

  • Sie war von 1912 bis 1933 als Anwältin tätig, mit einer Unterbrechung
  • 1934–1953: Richterin
  • 1953–1966: Commissioner of Correction

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft, Ausbildung und Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anna kam als Tochter von Maier und Esther Moscowitz (geborene Drazen) in der damals zum russischen Kaiserreich gehörenden Stadt Njaswisch (heute Weißrussland) zur Welt. Das Paar hatte neun Kinder, von denen allerdings nur zwei das Kleinkindalter überlebten. Weil die Familie jüdischen Glaubens in ihrer Heimat Repressionen und Verfolgungen ausgesetzt war, emigrierte sie 1893 in die Vereinigten Staaten, wo man nach New York City zog und sich an der Lower East Side in Manhattan niederließ.

Die Familie lebte in bitterer Armut; ihr Vater war als Knopflochnäher tätig. Als Jugendliche – in den Jahren ihrer Highschool-Zeit – half Anna ihren Eltern daher finanziell, indem in einer Fabrik für Hosenträger arbeitete, Rosenkränze fertigte sowie Immigranten Englisch beibrachte. Insbesondere letztere Tätigkeit übte sie mit viel Leidenschaft und Erfolg aus, sodass sie schließlich sogar für die Programme der University Settlement and Education Alliance in Lower Manhattan arbeitete. Trotz der prekären wirtschaftlichen Verhältnisse unterstützten die Eltern Anna nach Kräften beim Verfolgen ihrer Wünsche und eigener beruflicher Ambitionen.

1907 immatrikulierte sie sich am Teachers College der Columbia University, erhielt aber wenig später ein Stipendium, das ihr ein Studium der Rechtswissenschaft an der Law School der New York University ermöglichte. Einer ihrer dortigen Kommilitonen war der spätere New Yorker Bürgermeister Fiorello LaGuardia. Diesen konnte sie auch überzeugen, sich in einer von ihr gegründeten studentischen Abteilung der National Woman Suffrage Association zu engagieren, die für das Frauenwahlrecht warb. Während des Studiums entwickelte Anna Moscowitz ein großes Interesse an der Strafrechtsreform und leistete Freiwilligenarbeit in Gefängnissen. Zusammen mit dem Prison Committee der episkopalen Church of the Ascension initiierte sie Arbeitsgruppen, die sich um die Resozialisierung aus der Haft entlassener weiblicher Strafgefangener kümmerten. Darüber ist auch die in diese Zeit fallende Gründung des Women’s Night Court wesentlich ihrem engagierten Wirken zu verdanken. Sie hatte Kooperationen und Kontakte zwischen Studenten und Behördenvertretern geknüpft und so dafür gesorgt, dass dieses Gericht etabliert und in das New Yorker Gerichtssystem integriert werden konnte. Verhandelt wurden dort – in kleinem Rahmen und ohne die sonst übliche mediale Aufmerksamkeit –vorwiegend Vergehen wegen illegaler Prostitution. Ihren Bachelor of Laws (LL.B.) legte Moscowitz 1910 ab und 1911 konnte sie ihr Studium mit dem Master of Laws (LL.M.) abschließen.

Am 5. April 1917 heiratete sie den Chirurgen Isidor Kross. Einen Tag später reiste dieser nach Europa, um dort im Ersten Weltkrieg als Sanitätsoffizier zu dienen. Anna Kross starb 1979 im Alter von 88 Jahren nach kurzer Krankheit im Montefiore Medical Center im New Yorker Borough Bronx und hinterließ neben ihrem Ehemann die beiden gemeinsamen Töchter Helen und Alice sowie sechs Enkel.

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Berufsleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sie setzte sich als correction officer für bessere psychatrische und medizinische betreuung der inhaftierten ein und dass sie vorab therapie bekommen und nicht inhaftiert werden
  • Grundlagenarbeit bei häuslicher Gewalt und Night Court
  • Wurde im Alter von 21 Jahren in die Rechtsanwaltskammer aufgenommen
  • Als Anwältin engagierte sie sich für das Frauenwahlrecht und arbeitete ehrenamtlich am Women’s Night Court, an dem vorwiegend Prostitution verhandelt wurde. Sie wurde eine erfolgreiche Anwältin und vertrat zahlreiche Gewerkschaften.
  • Im Juni 1917 fuhr sie nach England, um dort die Truppen zu unterstützen
  • Nach ihrer Rückkehr 1918 amtierte sie als Vorsitzende der Frauen-Abteilung des speakers’ bureau von Tammany Hall.
  • Wenig später wurde sie als erste Frau zum stellvertretenden coporation counsel ernannt (with an assignment to the Family Court) und arbeitete als Staatsanwältin der Stadt. In dem Amt kümmert man sich um Zivilklagen gegen die Stadt. 1923 gab sie den Posten auf, um wieder als Anwältin tätig sein zu können
  • Als eine seiner letzten Amtshandlungen ernannte der scheidende Bürgermeister John P. O’Brien sie am 30. Dezember 1933 zur Magistratsrichterin. Erst als erste oder zweite Frau. 1940 und 1950 bestätigt. Sie erlangte nationale Aufmerksamkeit für ihre soziologische Herangehensweise an viele Fälle. So wurde beispielsweise 1946 auf ihre Initiative hin der Home Term Court gegründet, dem sie auch vorsaß. Dieses Gericht konzentrierte sich ausschließlich auf häusliche Straftaten wie etwa Körperverletzung, im Stich lassen der Familie und Kinderfragen. Dieses war einer der ersten Gerichtshöfe mit einer Kindertagesstätte für die Kinder von Eltern, die vor Gericht standen. Außerdem Sozialarbeiter, die sich mit den Klägern und Angeklagten vor jeder Verhandlung trafen
  • Sie amtierte für 20 Jahre, ehe Bürgermeister Robert F. Wagner junior sie 1953 zum Commissioner of Correction ernannte
  • Sie machte sich insbesondere verdient um die Straffung der Justizverwaltung und Programme zur Prävention von Jugendkriminalität. Setzte sich für humanere Haftbedingungen ein. Sie ließ neue Duschräume und Speisesäle bauen, führte symbolische Lohnzahlungen für Gefängnisarbeit ein und errichtete getrennte Einrichtungen für jugendliche Strafgefangene. Wichtig war ihr die Resozialisierung als Vollzugsziel: Sie initiierte entsprechende Programme, in denen sich Insassen durch Arbeit in Gewerbebetrieben (beispielsweise in Bäckereien, in der Holzverarbeitung oder bei Stenografen) rehabilitieren konnten. Absolventen dieser Programme erhielten Zertifikate über ihre Fertigkeiten und Hilfe bei der Arbeitssuche. Schon im Studium: Thus, while still a law student, Kross implemented innovative, interdisciplinary approaches to impact legal institutions and develop holistic models for the delivery of legal assistance beyond more binary conceptions of the attorney-client relationship.
  • Sie erhielt große Aufmerksamkeit für ihre unverblümten Äußerungen und ihre direkte Art. Sie kritisierte in scharfer Weise Gesetzgebungen, die ihrer Meinung nach ärmere Menschen diskriminierten
  • Im Sommer 1966 ging sie im Alter von 75 Jahren in den Ruhestand
  • This was reflected in her insistence that prison was inappropriate for the indigent, mentally ill, prostitutes, or those addicted to drugs or alcohol. She also advocated against the inequities of the bail system
  • Appointed a judge in the city court on December 31, 1933, Kross was only the second woman to hold such a post in New York." Minor corrections: she received her appointment on the evening of December 30, 1933. Also, she was NYC's third female magistrate. Jeanette G. Brill was appointed to the Brooklyn bench in 1929 in a temporary post and then reappointed in 1931. Jean H. Norris, appointed to the bench in 1919, was the first.
  • Sie wollte Drogenabhängige Häftlinge lieber therapieren lassen anstatt zu inhaftieren
  • Sie engagierte sich für eine Neuausrichtung des städtisch-bundesstaatlichen Aufgabenverteilung und Finanzierung hinsichtlich Strafvollzug
  • 1967 wurde der von ihr scharf als uneffektiv und schädlich bezeichnete Women's Court geschlossen
  • Sie wollte die Rückfallquote senken







Pontiaan van Hattem (* 16. Januar 1641 in Bergen op Zoom; † September 1706 ebenda) war ein niederländischer Theologe. Zunächst als calvinistischer Pastor wirkend, entfernte er sich ab 1680 – beeinflusst durch die Thesen des Philosophen Baruch de Spinoza – ideologisch von der Hauptkirche und wurde schließlich von dieser des Amtes enthoben. Es gelang ihm in der Folge, mit seinen religiösen Ansichten zahlreiche Anhänger zu gewinnen, die Hattemisten genannt wurden. Nach seinem Tod sahen sie sich zunehmender Verfolgung und Repression ausgesetzt, sodass van Hattems Bewegung zur Mitte des 18. Jahrhunderts verschwand.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft, Ausbildung und berufliches Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er war der Sohn von Diederik van Hattem und Johanna Muyshondt. Im Alter von 20 Jahren immatrikulierte er sich für ein Studium der Theologie an der Universität Leiden. Später hörte er auch Vorlesungen an der hugenottischen Académie de Saumur in Frankreich sowie der University of Oxford in England.

Am 31. Juli 1672 wurde er zum neuen Pastor der Gemeinde von Sint Philipsland in der Provinz Zeeland gewählt. Er trat dieses Amt am 11. Oktober gleichen Jahres an. Die Kirche des Ortes war erst vier Jahre zuvor errichtet worden. Van Hattem galt als friedfertiger und bescheidener Kirchendiener. Er predigte leidenschaftlich – sogar an Christi Himmelfahrt, was zuvor unüblich war – und war sehr engagiert, wodurch er sich in der Gemeinde große Beliebtheit erwarb. 1676 gründete er eine Filialkirche in Brouwershaven auf der benachbarten Insel Schouwen-Duiveland.

Entlassung und Leben als freier Prediger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem bereits längere Zeit entsprechende Gerüchte kursierten, wurden am 2. Juli 1680 seitens des Classis – eine Art regionale Kirchenverwaltung – erstmals öffentlich Vorwürfe gegen van Hattem dahingehend erhoben, er würde von der allgemeinen Lehre abfallen. Dieser ging zunächst von einem Missverständnis aus und vermutete, dass seinen Anklägern falsche Informationen vorlägen. Daher bat er von sich aus um einen Kontrollbesuch einer Kirchenvertreter-Delegation, der dann auch am 9. und 10. Juli stattfand. Van Hattem hielt den Besuchern auf ihren Wunsch hin 14 Vorträge über den Heidelberger Katechismus sowie den Kort Begrip, der eine vereinfachte und verkürzte Form desselben darstellt, um ihnen beispielhaft seine Glaubensauffassung zu erläutern. Die Präsentation verlief jedoch zu seinen Ungunsten und der Classis suspendierte ihn am 2. Oktober 1680 von seinem Amt als Pastor.

Der örtliche Ambachtslehnsherr, der ein erhebliches Mitspracherecht bei der Auswahl von Pastoren hatte, schaltete sich zugunsten van Hattems bei den säkularen Behörden (Gecommitteerde Raden) von Zeeland ein. Sie sahen wenig angerichteten religiösen Schaden, hoben die Suspendierung auf und verwiesen den Fall zurück an den Classis. Daraufhin holte dieser fachliche Beratung von den theologischen Fakultäten der Universität Leiden sowie der Universität Utrecht ein. Insbesondere die Utrechter Professoren bewerteten van Hattems Ansichten als heterodox. Daraufhin suspendierte ihn der Nominierungsausschuss – in dem sowohl geistliche als auch weltliche Vertreter saßen – am 27. Februar 1681 erneut.

Abermals hoben die weltlichen Behören den Beschluss auf und stellten ihn wieder ein. Am 27. oder 29. Mai 1683 wurde van Hattem vom Provinz-Coetus in Middelburg – dem zwei Classis-Mitglieder und zwei Behördenvertreter angehörten – endgültig suspendiert und aus Zeeland verbannt. Er reagierte mit Passivität und Zurückhaltung auf die Entscheidung, was auch ein Charakteristikum seiner Lehre darstellte, und kehrte in seine nahe Heimatstadt Bergen op Zoom als Exil zurück, wo er den Schutz des Stadtrates genoss.

In den folgenden 23 Jahren hielt er zahlreiche Konventikel ab. In Zeeland wurde sein Wirken 1692 verboten und sowohl Druck als auch Verteilung seiner Schriften untersagt. Wenig später bestätigten die Generalstaaten diesen Beschluss,[1] der allerdings kaum weitere negative Konsequenzen für van Hattem nach sich zog. Er unternahm ausgedehnte Predigt-Reisen bis nach Den Haag und Amsterdam und konnte dadurch, sowie durch vielfältige Korrespondenzen, eine beachtenswerte Anhängerschaft gewinnen, die als Hattemisten bekannt wurden. Pontiaan van Hattem verstarb im September 1706 im Alter von 65 Jahren und wurde am 13. September beerdigt.

Religiöse Lehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



  • Beeinflusst von Spinozas Ideen bezüglich der autonomen Vernunft
  • Een christen leeft immers niet meer onder de wet, maar onder de genade.
  • Der Mensch hat keinen freien Willen und kann daher nicht schaden. Er glaubt nicht an die Erbsünde.[3]
  • Gebet brächte den Gläubigen keine guten Taten von Gott
  • Menschen können nicht gegen den Willen Gottes handeln und sind deshalb keine sündigen Wesen[4]
  • Er wurde entlassen, weil er pantheistische Überlegungen verbreitete und von der Doktrin bezüglich Abbitte und Sühne abwich[5]
  • antinomistische und pantheistische Theologie. Er wandte sich dagegen, dass Erlösung dadurch erreicht werden könne, dass man sich dem göttlichen Recht unterwirft. Er eifert gegen legalistische Predigten und insistierte, dass Christen die Befreiungsgedanken ernster nehmen sollten. Er sprach sich gegen den Konfessionalismus aus und für eine komplette Toleranz aller Gläubigen.[6]
  • Er entwickelte eine erkenntnistheoretische Kritik an Spinozas Behauptung, dass der Mensch sich gleichzeitig sich selbst, Gott und der Natur bewusst sein könne. Diese Kritik kann als Radikalisierung von Spinozas Kritik an der Descartes’schen These gesehen werden, dass – korrelierend zur unbedingten Substanz – es relative Substanz gäbe, which have a provisional certainty concerning their own being through their being able to think. Van Hattem's epistemological refinement of the way in which Spinoza criticizes Descartes' ontology can be resolved into the requirement that anyone who endeavours to attain knowledge of the infinite substance of God should suspend his belief in the certainty of the judgements of the finite ego and deny that his own finite impressions are in any way essentialities. The ego has to be negated if the absolute is to be known. Auf diese Weise versuchte van Hattem, ein vielfach kritisiertes Problem in Spinozas Ethica, ordine geometrico demonstrata zu lösen: die Validität der Behauptung, dass es möglich sei zu zeigen, wie der begrenzte Verstand den unendlichen (heiligen) Geist erfahren kann.[7]



Nachwirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nachdem die ersten Schriften durch Roggeveen erschienen waren, fragte der Kirchenrat bei den Generalstaaten nach stärkeren Maßnahmen, insbesondere auch gegen den Bürgermeister von Arnemuiden, wo Roggeveen Schutz gewährt wurde
  • In Middelburg schrieben insbesondere die Pastoren Carolus Tuynman, Jacobus Leydekker und Petrus Immens gegen seine Lehre
  • Zentren waren Middelburg und Zierikzee

Nach van Hattems Tod wurde seine Lehre von einigen getreuen Anhängern weiter verbreitet – zu nennen sind insbesondere seine ehemalige Haushälterin Dina Jans, die wegen ihres Glaubens aus Zierikzee verbannt wurde, Jacob Bril, Marinus Booms (Schuhmacher aus Middelburg) sowie der als Pastor in Schore wirkende Gosuinus van Buitendijk. Diejenigen, die mit seinen Ideen sympathisierten, sahen sich häufigen Verfolgungen und Drangsalierungen ausgesetzt. Als bekanntester Verfechter dieser religiösen Strömung gilt der Seefahrer und Forschungsreisende Jakob Roggeveen, der zwischen 1718 und 1723 van Hattems Schrift De val van ’s werelds afgod (de.: „Der Fall der Idole der Welt“) in vier Teilen publizierte. Der erste Teil wurde direkt von der Stadtverwaltung Middelburg konfisziert und verbrannt. Bereits am am 29. März 1714 war es in der gleichen Stadt zur Verbrennung diverser Schriften van Hattems gekommen.[8]

Im Laufe der Zeit verlor die Bewegung an Bedeutung und in den 1740er Jahren zerstreute sie sich schließlich vollständig.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.zeeuwseankers.nl/nl-NL/verhaal/1223/pontiaan-van-hattem-in-sint-philipsland
  2. Herman Johan Selderhuis (Hrsg.): Handbook of Dutch church history. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 2015, ISBN 978-3-647-55787-8, Seite 295.
  3. http://www.zeeuwseankers.nl/nl-NL/verhaal/1223/pontiaan-van-hattem-in-sint-philipsland
  4. http://www.zeeuwseankers.nl/nl-NL/verhaal/1223/pontiaan-van-hattem-in-sint-philipsland
  5. Herman Johan Selderhuis (Hrsg.): Handbook of Dutch church history. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 2015, ISBN 978-3-647-55787-8, Seite 295.
  6. Michiel R. Wielema: The March of the Libertines. Spinozists and the Dutch Reformed Church (1660–1750). Uitgeverij Verloren, Hilversum, 2004, ISBN 90-6550-777-9, Seite 163.
  7. Angela Roothaan: Pontiaan van Hattem – Een vroege kentheoretische criticus van Spinoza. In: Tijdschrift voor Filosofie, Vol. 50, № 3, September 1988, Seiten 525–535.
  8. http://www.zeeuwseankers.nl/nl-NL/verhaal/1223/pontiaan-van-hattem-in-sint-philipsland


Kategorie:Reformierter Theologe (17. Jahrhundert) Kategorie:Reformierter Theologe (18. Jahrhundert) Kategorie:Person des Christentums (Niederlande) Kategorie:Reformator Kategorie:Niederländer Kategorie:Geboren 1641 Kategorie:Gestorben 1706 Kategorie:Mann Kategorie:Religion (Nordbrabant) Kategorie:Religion (Zeeland)





  • Verwechslung, weil sie ölig erscheinen und ihre Farben changieren. Allerdings zerbricht Schwimmeisen bei physikalischer Beanspruchung (zum Beispiel bei Druckausübung) in kleine Plättchen, wohingegen Ölfilme in ihre alte Form wieder annehmen. Biofilme beziehungsweise Biomatten sind zumeist klebrige Überzüge unterschiedlicher Mächtigkeit, die sowohl von Bakterien, als auch von Pilzen, Algen, Protozoen sowie Schmutz- und Korrosionsprodukten geformt werden. Üblicherweise bilden sie sich allerdings nicht an der Wasser-Luft-Grenzfläche, sondern innerhalb der Wassersäule, von wo aus sie zur Oberfläche aufsteigen können.
  • Ferrihydrite can form biotically or abiotically. Leptothrix sp. and Gallionella sp. are two common Fe oxidizing bacteria species that live in circumneutral waters and produce ferrihydrite (Banfield and Zhang, 2001). The oxidation of Fe(II) provides these bacteria with energy. Abiotically, ferrihydrite forms directly from rapidly hydrolyzed Fe(III) solutions or as a result of oxidation of Fe(II) solutions at redox boundaries (Schwertmann and Friedl, 1998). Over time, ferrihydrite undergoes transformation to goethite or hematite, both of which are more stable crystalline Fe oxides (Cornell and Schwertmann, 2003).
  • sammelt sich an Pflanzenstängeln oder in Mikro-Kehrwassern, wo die Aufenthaltsdauer des Wassers am größten ist
  • Die Bruchplatten sind mm oder cm groß. Im Zeitrahmen von Minuten bis zu einer Stunde stellt sich der Film wieder her
  • Die Wasserchemie: Das Wasser wird dominiert von Na, Cl, SO4, DIC and DOC mit kleineren Konzentrationen von Mg, Fe(II) und Ca
  • Redoxpotentiale im Wasser liegen zwischen 241 und 277 mV mit pe-Werten (Maß der nicht messbaren Elektronenaktivität)[1] von 4,3 bis 4,5. Dies legt nahe, dass das Wasser reduziert. There was little difference between Fe(II) and total Fe as measured in the field (<20 mM), and the values determined by ICP, suggesting that most of the Fe was in reduced form.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/eh-wert/3731



  • 1924: Herbakalaja Heilmittel-Vertriebs-GmbH in der Berliner Linkstraße 11 (Ortsteil Tiergarten) ist der alleinige Generalvertrieb für „Groß-Berlin“ und die Provinz Brandenburg. (herbakalaja, Seite 81)
  • Februar 1936: Die Geschäftsleitung der Herbakalaja Vertriebs-GmbH in Berlin (Potsdamer Straße 102) (auch tiergarten) wird auf Johann Buthmann übertragen[1]
  • Es bestand dort bis mindestens 1940,[2] 1938 noch unter Buthmann[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Handelsblatt der Pharmazeutischen Zeitung, № 16, 22. Februar 1936. In: Hanns R. Fiek (Hrsg.): Pharmazeutische Zeitung, 81. Jahrgang, Verlag Julius Springer, Berlin, 1936, Seite 227.
  2. http://digital.zlb.de/viewer/fulltext/15849340_1940/516/
  3. http://digital.zlb.de/viewer/fulltext/10089470_1938/3758/



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Moin,

Ich bin im Sommer 2005 durch schulische Recherchen auf die Wikipedia aufmerksam geworden. Recht spät, wenn man bedenkt, dass das Projekt zu diesem Zeitpunkt schon gut vier Jahre existierte. Die Zielsetzung und der offensichtliche Erfolg haben mich sofort fasziniert. Meinen ersten Edit hatte ich dann einige Monate darauf – am 23. Dezember 2005 um 18:21 Uhr im Artikel Pyroklastischer Strom. Man hat ja in der Vorweihnachtszeit auch nichts anderes zu tun. Das ist mittlerweile 4170 Tage her. Als Benutzer registriert habe ich mich am 20. Juni des folgenden Jahres.

In der Wikipedia habe ich mich anfangs vorwiegend auf all jene Themen konzentriert, die meine Heimatstadt in irgendeiner Weise tangieren. Mittlerweile schweift der Blick weiter und verharrt nicht mehr auf einem bestimmten Feld; vielmehr hüpfe ich mal hierhin und mal dorthin. Dort, wo es mir gut gefällt, verweile ich auch durchaus etwas länger oder komme gerne wieder.