Benutzer:Florean Fortescue

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Jahr Titel
2005 Recent seismic activity (1994–2002) of the Santorini volcano using data from local seismological network
2005 Volcanic hazards in the Aegean area, relative risk evaluation, monitoring and present state of the active volcanic centers
2012 Submarine volcanoes of the Kolumbo volcanic zone NE of Santorini Caldera, Greece
2013 A different ocean acidification hazard – The Kolumbo submarine volcano example
2013 Submarine volcanoes along the Aegean volcanic arc
2013 New insights into hydrothermal vent processes in the unique shallow-submarine arc-volcano, Kolumbo (Santorini), Greece
2013 CO2 degassing from hydrothermal vents at Kolumbo submarine volcano, Greece, and the accumulation of acidic crater water
2013 Morphological analysis and related volcanic features of the Kolumbo submarine volcanic chain (NE of Santorini Island, Aegean Volcanic Arc)
2014 Integrated volcanologic and petrologic analysis of the 1650 AD eruption of Kolumbo submarine volcano, Greece
2014 Numerical simulations of tsunamis generated by underwater volcanic explosions at Karymskoye lake (Kamchatka, Russia) and Kolumbo volcano (Aegean Sea, Greece)
2014 Tsunami hazard risk of a future volcanic eruption of Kolumbo submarine volcano, NE of Santorini Caldera, Greece
2015 New mafic magma refilling a quiescent volcano: Evidence from He-Ne-Ar isotopes during the 2011–2012 unrest at Santorini, Greece
2015 Volcano-tectonic evolution of the polygenetic Kolumbo submarine volcano/Santorini (Aegean Sea)
2016 A distinct source and differentiation history for Kolumbo submarine volcano, Santorini volcanic field, Aegean arc
2016 Kolumbo submarine volcano (Greece) – An active window into the Aegean subduction system
2016 Influence of hydrothermal venting on water column properties in the crater of the Kolumbo submarine volcano, Santorini volcanic field (Greece)
2016 Source of the tsunami generated by the 1650 AD eruption of Kolumbo submarine volcano (Aegean Sea, Greece)
2016 Tectono-stratigraphic evolution through successive extensional events of the Anydros Basin, hosting Kolumbo volcanic field at the Aegean Sea, Greece





Volker Wagner (* 1949) ist ein deutscher Pädagoge sowie Leichtathletikmanager und -trainer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berufs- und Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptberuflich arbeitete Wagner als Grund-(http://www.berliner-zeitung.de/langlauf-manager-wagner-sieht-sich-diffamiert-sklavenhalter-und-freund-der-russenmafia-16526164) oder Hauptschullehrer für Mathematik und Sport. Zeitweilig ließ er diese Tätigkeit zugunsten seiner Managerkarriere ruhen; 2015 wurde er pensioniert.(https://www.hna.de/sport/kassel-marathon-ere248249/hoffnung-start-3515383.html)

Wagner ist mit der gebürtigen Russin Natalya verheiratet.

Karriere im Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wagner hatte den tansanischen Langstreckenläufer Suleiman Nyambui bei einem 1500-Meter-Lauf kennengelernt. Diesem fehlte damals ein Tempomacher, weshalb Wagner einsprang. 1987 trafen sich beide zufällig wieder und in der Folge entwickelte sich eine Freundschaft zwischen ihnen. Wagner schlug Nyambui vor, nach Deutschland zu reisen und bot an, hier lukrative Straßenläufe für ihn zu suchen. Noch im selben Jahr konnte Nyambui als erster Afrikaner den renommierten Berlin-Marathon gewinnen. 1988 verteidigte er seinen Titel und 1989 siegte mit Alfredo Shahanga abermals ein Schützling Wagners. Der Deutsche wurde nach und nach zum Sportmanager und machte sich in der Szene rasch einen Namen. Bald formte er eine erste Läufer-Gruppe. Lag sein Fokus zunächst auf Tansaniern, arbeitete er später zunehmend mit Kenianern zusammen, denn „sie haben eine andere Mentalität als die Läufer aus Tansania und sind zuverlässiger.“ (http://www.tagesspiegel.de/sport/afrika-in-detmold/404280.html). Aber auch mit Kasachen, Russen und Ukrainern schloss er Verträge.

Anfang der 1990er Jahre mietete Wagner zwölf Holzhäuser einer ehemaligen Feriensiedlung im Detmolder Ortsteil Diestelbruch; später kaufte er einige von ihnen.(https://www.welt.de/print-welt/article589511/Klein-Kenia-in-Diestelbruch.html) In dieser relativen Isolation bot er Läufern die Möglichkeit, zu wohnen, zu trainieren und sich baute er Bei der Auswahl der Talente vertraute er oftmals auf Empfehlungen von Bekannten vor Ort, reiste von Zeit zu Zeit aber auch selbst für Sichtungen nach Kenia. Die meisten Sportlerinnen und Sportler, einige lebten allerdings auch längerfristiger in Detmold.



Wagner erhält 15 Prozent Provision der Siegprämien, Antritts- und Sponsorengelder.(https://www.welt.de/print-welt/article589511/Klein-Kenia-in-Diestelbruch.html)(http://www.zeit.de/kultur/film/2015-11/the-long-distance-marathon-zdf)(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8027187.html). Im Gegenzug streckt er den Sportlern die Kosten für Flüge, Versicherungen, Startgelder und Visa vor und übernimmt auch oder übernahm die Kosten in Ausnahmefällen sogar komplett




Im Laufe der Jahre betreute und trainierte er in Detmold unter anderem Tegla Loroupe, Benson Lokorwa, Boay Gurgo, Eliud Kiptanui, Jacob Ngunzu, Lornah Kiplagat, Berhane Adere, Rodgers Rop, Luke Kibet Bowen, Pamela Chepchumba, Joyce Chepchumba, Sammy Kirop Kitwara, Richard Ngolepus, Joseph Ngolepus sowie Samson Kosgei vertrat. Wagners Athleten gehörten zur Weltspitze; sie stellten über ein Dutzend Langstreckenweltrekorde auf, gewannen diverse Hallen- und Freiluftweltmeistertitel über unterschiedliche Distanzen und siegten bei zahlreichen bedeutenden internationalen Straßenmarathons. Im Jahr 1997 machte er einen Gesamtumsatz von einer Million DM.(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8027187.html)



Etwa seit 2006 lief Wagners Geschäft zunehmend schleppend. Er vermochte nicht mehr, die weltbesten Athleten für sich zu gewinnen. Die von ihm verpflichteten Sportler traten mittlerweile auch bei kleineren Stadtläufen an und erliefen kaum noch nennenswerte Prämien. Im Geschäftsjahr 2011 machte Wagner einen Verlust von 24 000 Euro (http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/38565/1/1) und zwischenzeitlich musste er sogar Privatinsolvenz anmelden. (http://derstandard.at/1395364992536/Kenianer-beim-Marathon-42195-Kilometer-die-aus-der-Armut-fuehren) Als einen der Gründe für seinen nachlassenden Erfolg benannte er im April 2014 die Tatsache, dass „andere Manager mit größeren Sponsoren und mehr finanziellen Mitteln im Geschäft auftauchten.“(http://derstandard.at/1395364992536/Kenianer-beim-Marathon-42195-Kilometer-die-aus-der-Armut-fuehren) Darüber hinaus merkte er an: „Die bürokratischen Hürden sind in Deutschland inzwischen zu hoch. Immer mehr Läufer gehen beispielsweise zu niederländischen Managern.“(https://www.hna.de/sport/kassel-marathon-ere248249/hoffnung-start-3515383.html) Er erwog, 2015 zeitgleich zu seiner hauptberuflichen Pensionierung auch auch den Rückzug aus dem Laufgeschäft zu vollziehen.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


  • „Sager beschreibt, wie aus den unterschiedlichen Hoffnungen Abhängigkeitsverhältnisse entstehen. Druck herrscht auf beiden Seiten, denn Wagner war zwar als Strippenzieher einst eine große Nummer, seine Schützlinge liefen Weltrekorde. Doch heute lebt er vor allem von seinen Erinnerungen. Andere Manager, die ebenfalls Gruppen afrikanischer Läufer unter Vertrag nehmen, sind längst erfolgreicher als er. [...] Aber Wagner will nicht aufgeben, er ist ein Sturkopf. In seiner Verzweiflung drängt er Eunice dazu, zwei Marathonläufe innerhalb eines Monats zu bestreiten. In Gutsherrenart treibt er sie zu etwas an, was nicht zu verantworten ist. Über 90 Filmminuten bleibt der Machertyp Wagner eine ambivalente Figur: Mal wirkt er fürsorglich, mal gnadenlos – oft aber auch hilflos.“ (http://www.zeit.de/kultur/film/2015-11/the-long-distance-marathon-zdf)


Datum Name Zeit
02. Okt. 2016 DeutschlandDeutschland Oliver Sebrantke 2:32:14
04. Okt. 2015 DeutschlandDeutschland Oliver Sebrantke 2:35:26
05. Okt. 2014 DeutschlandDeutschland Oliver Sebrantke 2:33:01
06. Okt. 2013 DeutschlandDeutschland Oliver Sebrantke 2:31:37
07. Okt. 2012 DeutschlandDeutschland René Jäger 2:28:38
04. Okt. 2011 DeutschlandDeutschland Oliver Sebrantke 2:35:56
19. Sep. 2010 DeutschlandDeutschland Martin Skalsky 2:31:42
04. Okt. 2009 DeutschlandDeutschland Oliver Sebrantke 2:38:11
28. Sep. 2008 SchweizSchweiz José Manuel Perino 2:32:45
30. Sep. 2007 DeutschlandDeutschland Rolf Schwabe 2:34:05
24. Sep. 2006 PolenPolen Jarosław Cichocki 2:22:56
25. Sep. 2005 PolenPolen Marek Dryja 2:25:37
28. Apr. 1991 TansaniaTansania Boay Gurgo 2:15:39
29. Apr. 1990 DeutschlandDeutschland Andreas Wüstefeld 2:25:06
09. Apr. 1989 DeutschlandDeutschland Heinz-Bernhardt Bürger 2:16:42
11. Sep. 1988 TansaniaTansania Agapius Masong 2:17:18
03. Mai  1987 DeutschlandDeutschland Udo Grimm 2:21:59
27. Apr. 1986 TschechienTschechien Jozef Machálek 2:15:58
28. Apr. 1985 DeutschlandDeutschland Jürgen Schulze 2:19:49
06. Mai  1984 SchwedenSchweden Kjell-Erik Ståhl 2:13:47
24. Apr. 1983 SchwedenSchweden Kjell-Erik Ståhl 2:12:38




  • Verwechslung, weil sie ölig erscheinen und ihre Farben changieren. Allerdings zerbricht Schwimmeisen bei physikalischer Beanspruchung (zum Beispiel bei Druckausübung) in kleine Plättchen, wohingegen Ölfilme in ihre alte Form wieder annehmen. Biofilme beziehungsweise Biomatten sind zumeist klebrige Überzüge unterschiedlicher Mächtigkeit, die sowohl von Bakterien, als auch von Pilzen, Algen, Protozoen sowie Schmutz- und Korrosionsprodukten geformt werden. Üblicherweise bilden sie sich allerdings nicht an der Wasser-Luft-Grenzfläche, sondern innerhalb der Wassersäule, von wo aus sie zur Oberfläche aufsteigen können.
  • Ferrihydrite can form biotically or abiotically. Leptothrix sp. and Gallionella sp. are two common Fe oxidizing bacteria species that live in circumneutral waters and produce ferrihydrite (Banfield and Zhang, 2001). The oxidation of Fe(II) provides these bacteria with energy. Abiotically, ferrihydrite forms directly from rapidly hydrolyzed Fe(III) solutions or as a result of oxidation of Fe(II) solutions at redox boundaries (Schwertmann and Friedl, 1998). Over time, ferrihydrite undergoes transformation to goethite or hematite, both of which are more stable crystalline Fe oxides (Cornell and Schwertmann, 2003).
  • sammelt sich an Pflanzenstängeln oder in Mikro-Kehrwassern, wo die Aufenthaltsdauer des Wassers am größten ist
  • Die Bruchplatten sind mm oder cm groß. Im Zeitrahmen von Minuten bis zu einer Stunde stellt sich der Film wieder her
  • Die Wasserchemie: Das Wasser wird dominiert von Na, Cl, SO4, DIC and DOC mit kleineren Konzentrationen von Mg, Fe(II) und Ca
  • Redoxpotentiale im Wasser liegen zwischen 241 und 277 mV mit pe-Werten (Maß der nicht messbaren Elektronenaktivität)[1] von 4,3 bis 4,5. Dies legt nahe, dass das Wasser reduziert. There was little difference between Fe(II) and total Fe as measured in the field (<20 mM), and the values determined by ICP, suggesting that most of the Fe was in reduced form.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/eh-wert/3731



  • 1924: Herbakalaja Heilmittel-Vertriebs-GmbH in der Berliner Linkstraße 11 (Ortsteil Tiergarten) ist der alleinige Generalvertrieb für „Groß-Berlin“ und die Provinz Brandenburg. (herbakalaja, Seite 81)
  • Februar 1936: Die Geschäftsleitung der Herbakalaja Vertriebs-GmbH in Berlin (Potsdamer Straße 102) (auch tiergarten) wird auf Johann Buthmann übertragen[1]
  • Es bestand dort bis mindestens 1940,[2] 1938 noch unter Buthmann[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Handelsblatt der Pharmazeutischen Zeitung, № 16, 22. Februar 1936. In: Hanns R. Fiek (Hrsg.): Pharmazeutische Zeitung, 81. Jahrgang, Verlag Julius Springer, Berlin, 1936, Seite 227.
  2. http://digital.zlb.de/viewer/fulltext/15849340_1940/516/
  3. http://digital.zlb.de/viewer/fulltext/10089470_1938/3758/



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Moin,

Ich bin im Sommer 2005 durch schulische Recherchen auf die Wikipedia aufmerksam geworden. Recht spät, wenn man bedenkt, dass das Projekt zu diesem Zeitpunkt schon gut vier Jahre existierte. Die Zielsetzung und der offensichtliche Erfolg haben mich sofort fasziniert. Meinen ersten Edit hatte ich dann einige Monate darauf – am 23. Dezember 2005 um 18:21 Uhr im Artikel Pyroklastischer Strom. Man hat ja in der Vorweihnachtszeit auch nichts anderes zu tun. Das ist mittlerweile 4047 Tage her. Als Benutzer registriert habe ich mich am 20. Juni des folgenden Jahres.

In der Wikipedia habe ich mich anfangs vorwiegend auf all jene Themen konzentriert, die meine Heimatstadt in irgendeiner Weise tangieren. Mittlerweile schweift der Blick weiter und verharrt nicht mehr auf einem bestimmten Feld; vielmehr hüpfe ich mal hierhin und mal dorthin. Dort, wo es mir gut gefällt, verweile ich auch durchaus etwas länger oder komme gerne wieder.