Benutzer:Florean Fortescue

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Jozef Machálek (* 22. August 1948) ist ein ehemaliger schwedisch-slowakischer Leichtathlet, der Mittel- und Langstreckenläufe bestritt. Er wurde dreimal tschechoslowakischer Vizemeister.

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  • Januar 1976: In Košice slowakischer Vizemeister über 3 km (8:26.8 min)
  • Juli 1977: In Banská Bystrica slowakischer Vizemeister über 10 km (29:59.8 min)
  • Juli 1977: In Banská Bystrica Dritter bei den slowakischen Meisterschaften über 5 km (14:30.0 min)
  • Juli 1978: In Bratislava slowakischer Meister über 10 km (29:40.4 min)
  • Juli 1987: In Västervik schwedischer Vizemeister im Halbmarathon (1:06:46 h)




Machálek trat zunächst für den ZVL Skalica an und wurde von Rudolf Roučka trainiert. Im Februar 1973 machte er erstmals auf sich aufmerksam, als er im Alter von 24 Jahren bei den in Jablonec nad Nisou ausgetragenen tschechoslowakischen Leichtathletik-Meisterschaften in 3:57,7 Minuten den zweiten Platz im 1500-Meter-Lauf belegte – knapp geschlagen nur von Ivan Kováč.

In der Folge konzentrierte er sich zunehmend auf die Langstrecken und konnte schon bald Erfolge feiern. So erreichte er im August 1977 beim Marathonlauf von Banská Bystrica nach Brezno, der als nationale Meisterschaft gewertet wurde, den zweiten Rang.[1] Im Oktober 1978 konnte er dieses Ergebnis in Košice wiederholen – zwar kam er nur als Siebter ins Ziel, war aber der zweitbeste tschechoslowakische Athlet. In beiden Jahren unterlag er Josef Jánský.

Abseits des professionellen Sports ging Machálek aus zahlreichen Volksläufen siegreich hervor: Im März 1975 gewann er über neun Kilometer die zweite Austragung des „Großmährischen Laufes“ in Mikulčice.[2] 1976 verteidigte er diesen Titel über zehn Kilometer (30:32 min) und siegte zudem beim 10.000-Meter-Lauf in Komárno.[3] 1977 folgte über zehn Kilometer (29:44 min) der dritte Sieg in Mikulčice und 1978 über die gleiche Distanz ein erster Platz in Uherské Hradiště.[4] 1979 gewann Machálek sowohl den Marathonlauf in Otrokovice (2:17:10 h) als auch die 32. Auflage des Devín-Bratislava-Laufes, der etwa zwölf Kilometer lang ist.[5] Seinen vierten und fünften Triumph in Mikulčice über zehn Kilometer sicherte er sich 1981 und 1982 (30:08 min).

1983 wanderte Jozef Machálek nach Schweden aus. Er fand Arbeit als Feinmechaniker in Hässelby-Vällingby[6] und trat dem Fredrikshofs IF bei; im Jahr darauf wechselte er zum Hässelby SK. Nun auf der westlichen Seite des Eisernen Vorhanges lebend, unterlag er nicht mehr den Reiserestriktionen der kommunistischen Tschechoslowakei und konnte auch zu internationalen Lauf-Veranstaltungen antreten. Unter anderem nahm er an den renommierten Marathonläufen in London, Berlin und New York City teil und gewann 1985 in Oslo sowie 1986 in Bremen.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönliche Bestzeiten von Machálek
Disziplin Ort Zeit Datum
3000 m Košice 8:26,8 min 24. Januar 1976
5000 m Banská Bystrica 14:30,0 min 3. Juli 1977
10.000 m Mikulčice 29:45,0 min 27. März 1977
Halbmarathon[7] Mellerud 1:05:49 h 13. Oktober 1984
Marathon Berlin 2:13:57 h 28. September 1986


Details zu Macháleks Marathonläufen
Datum Ort Zeit Platz
08. Mai 1977 TschechienTschechien Prag 2:22:41 h 4.
20. Aug. 1977 SlowakeiSlowakei Banská BystricaBrezno 2:19:20 h 2.
08. Mai 1978 TschechienTschechien Prag 2:18:56 h 16.
01. Okt. 1978 SlowakeiSlowakei Košice 2:19:05 h 7.
29. Apr. 1979 TschechienTschechien Otrokovice 2:17:10 h 1.
05. Okt. 1980 SlowakeiSlowakei Košice 2:21:55 h 37.
04. Okt. 1981 SlowakeiSlowakei Košice 2:27:26 h 24.
04. Juni 1983 SchwedenSchweden Stockholm 2:22:26 h 29.
02. Juni 1984 SchwedenSchweden Stockholm 2:20:56 h 17.
08. Sep. 1984 SchwedenSchweden Malmö 2:18:29 h 1.
10. Nov. 1984 SchwedenSchweden Stockholm 2:18:42 h 2.
21. Apr. 1985 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London 2:16:04 h 26.
01. Juni 1985 SchwedenSchweden Stockholm 2:20:41 h 4.
22. Juni 1985 NiederlandeNiederlande Enschede 2:16:07 h 4.
31. Aug. 1985 NorwegenNorwegen Oslo 2:19:00 h 1.
27. Okt. 1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York City 2:22:49 h 33.
27. Apr. 1986 DeutschlandDeutschland Bremen 2:15:58 h 1.
07. Juni 1986 SchwedenSchweden Stockholm 2:15:47 h 7.
28. Sep. 1986 DeutschlandDeutschland Berlin 2:13:57 h 11.
02. Nov. 1986 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York City 2:18:49 h 29.
30. Mai 1987 SchwedenSchweden Stockholm 2:16:58 h 4.
18. Okt. 1987 China VolksrepublikVolksrepublik China Peking 2:18:12 h 18.
04. Juni 1988 SchwedenSchweden Stockholm 2:19:14 h 9.
02. Okt. 1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Saint PaulMinneapolis 2:25:29 h 20.
17. Apr. 1989 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boston 2:25:25 h 30.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://issuu.com/marathon_bb_press/docs/spravodaj_01_2013
  2. https://www.geocaching.com/geocache/GC4793G_silnicni-beh-velka-morava?guid=b9795c9a-542f-415f-81c2-fcf9cacbdf1b
  3. https://library.hungaricana.hu/hu/view/KomaromEsztergom24ora_2001_04/?pg=350&layout=s
  4. http://docplayer.cz/8189551-Slovacky-beh-uherske-hradiste-12-10-2014-v-ramci-akce-probehne-lidovy-nesoutezni-beh-mezinarodniho-silnicniho-behu-odkaz-emila-zatopka.html
  5. http://www.starz.sk/assets/File.ashx?id_org=600167&id_dokumenty=1239
  6. Weltrekord nach dem Startschuss. WK, 28. April 1986, Nr. 98, Seite 26.
  7. http://atelim.com/tabuky-saz-historick-tabuky-slovenska.html


Kategorie:1500-Meter-Läufer (Tschechoslowakei) Kategorie:10-km-Straßenläufer (Tschechoslowakei) Kategorie:Marathonläufer (Tschechoslowakei) Kategorie:5000-Meter-Läufer (Schweden) Kategorie:Marathonläufer (Schweden) Kategorie:Sportler (Stockholm) Kategorie:Skalica Kategorie:Tschechoslowake Kategorie:Slowake Kategorie:Schwede Kategorie:Mann Kategorie:Geboren 1948

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Datum Name Zeit
02. Okt. 2016 DeutschlandDeutschland Oliver Sebrantke 2:32:14
04. Okt. 2015 DeutschlandDeutschland Oliver Sebrantke 2:35:26
05. Okt. 2014 DeutschlandDeutschland Oliver Sebrantke 2:33:01
06. Okt. 2013 DeutschlandDeutschland Oliver Sebrantke 2:31:37
07. Okt. 2012 DeutschlandDeutschland René Jäger 2:28:38
04. Okt. 2011 DeutschlandDeutschland Oliver Sebrantke 2:35:56
19. Sep. 2010 DeutschlandDeutschland Martin Skalsky 2:31:42
04. Okt. 2009 DeutschlandDeutschland Oliver Sebrantke 2:38:11
28. Sep. 2008 SchweizSchweiz José Manuel Perino 2:32:45
30. Sep. 2007 DeutschlandDeutschland Rolf Schwabe 2:34:05
24. Sep. 2006 PolenPolen Jarosław Cichocki 2:22:56
25. Sep. 2005 PolenPolen Marek Dryja 2:25:37
1992–2004 keine Austragung
28. Apr. 1991 TansaniaTansania Boay Gurgo 2:15:39
29. Apr. 1990 DeutschlandDeutschland Andreas Wüstefeld 2:25:06
09. Apr. 1989 DeutschlandDeutschland Heinz-Bernhardt Bürger 2:16:42
11. Sep. 1988 TansaniaTansania Agapius Masong 2:17:18
03. Mai 1987 DeutschlandDeutschland Udo Grimm 2:21:59
27. Apr. 1986 SchwedenSchweden Jozef Machálek 2:15:58
28. Apr. 1985 DeutschlandDeutschland Jürgen Schulze 2:19:49
06. Mai 1984 SchwedenSchweden Kjell-Erik Ståhl 2:13:47
24. Apr. 1983 SchwedenSchweden Kjell-Erik Ståhl 2:12:38

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Deutsche Vulkanologische Gesellschaft
Rechtsform Eingetragener Verein
Gründung 10. Mai 1987
Sitz Brauerstraße 5
56743 Mendig
Personen Alexander Saftig (Vorstandsvorsitzender)
• Wolfgang Kostka (Geschäftsführer)
Schwerpunkt Umweltbildung, Umwelt- und Naturschutz
Mitglieder > 650 (Stand: Mai 2017)
Website www.vulkane.de
  • Arbeitsgemeinschaft Mineralien/Gesteine mit Verbindungen zum Mineralien- und Fossilienfreunde Bonn e.V.
  • Vorträge, Publikationen und Exkursionen
  • gemeinnützige Verein, finanziert durch Spenden und Mitgliedsbeiträge

Historie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein wurde am 10. Mai 1987 auf Anregung Hans-Ulrich Schminckes von ihm und sechs weiteren Geologen gegründet und firmierte zunächst unter dem Namen Deutsches Vulkan-Museum Mendig. Selbiges entstand dann im folgenden Jahr 1988 auf dem Anwesen Hanstein in Mendig. Zielsetzung des Engagements war es, in unmittelbarer Nähe zum Laacher See einen Vulkanpark mit Forschungsstelle und besagtem Museum aufzubauen, um die vulkanischen Geotope der Region zu sichern und miteinander zu vernetzen. Als Vorbild diente der etwa zeitgleich von Katia und Maurice Krafft konzipierte „Europäische Park für Vulkanismus“ Vulcania, der allerdings erst 2002 im französischen Saint-Ours eröffnet werden konnte.

Im September 1990 trat die DVG erstmals wissenschaftlich in Erscheinung, als man in Kooperation mit der IAVCEI sowie dem Max-Planck-Institut für Chemie für die Organisation des Internationalen Kongresses für Vulkanologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz verantwortlich zeichnete. Schließlich verlegte die DVG 1995 ihren Sitz in den Mendiger Hof Michels – das ehemalige Wohnhaus von Franz Xaver Michels, in dem von 1957 bis 2014 auch die Geologische Vereinigung ihre Geschäftsstelle hatte – und übernahm per Mietvertrag zudem die Verwaltung des darunter liegenden Lavakellers, der sich als neu erschlossenes Schaubergwerk zu einer bedeutenden Touristenattraktion entwickelte. Etwa zur gleichen Zeit schlossen sich die Bildhauer der Museumslay als eigene Fachsektion der Gesellschaft an. Fünf Jahre später war die DVG im deutschen Pavillon auf der Expo 2000 in Hannover vertreten.

Am Sitz der DVG erfolgte am 3. Juni 2013 die Eröffnung des F.-X.-Michels-Instituts, das seitdem als Informations- und Studienzentrum dient. Es beherbergt unter anderem einen Vortragsraum, eine Bibliothek und ein Lapidarium mit Gesteins- und Mineralsammlungen, die sowohl von Franz Xaver Michels stammen als auch ab 1863 von und Jesuiten in der Abtei Maria Laach angelegt wurden. Das Institut wird im Hinblick auf das „Bemühen um die geologischen Heimatbegeisterung“ für wissenschaftliche Tagungen, Vortragsreihen und für nationale und internationale Studentenexkursionen genutzt.

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Emil Warneken (1885–1976)

  • Seit 1919 Jugendrichter
  • später Untersuchungsrichter und Vorsitzender einer Strafkammer und Landgerichtsdirektor
  • 1940–1945: als Landgerichtsdirektor stellvertretender Vorsitzender des Sondergerichtes. Er leitete in der Regel die Sitzungen des Gerichtes (nomineller Vorsitzender war Landgerichtspräsident Karl Rüther)
  • 1948 als Mitläufer eingestuft, aber nicht wieder eingestellt, sondern pensioniert
  • Seit 1933 Mitglied der NSDAP


Die Natur – Eine Sammlung naturwissenschaftlicher Monographien. Verlag von A. W. Zickfeldt, Osterwieck.






Anna Kross (geb. Moscowitz; * 17. Juli 1891 in Njaswisch; † 27. August 1979 in New York City) war eine US-amerikanische

  • Sie war von 1912 bis 1933 als Anwältin tätig, mit einer Unterbrechung
  • 1934–1953: Richterin
  • 1953–1966: Commissioner of Correction

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft, Ausbildung und Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anna kam als Tochter von Maier und Esther Moscowitz (geborene Drazen) in der damals zum russischen Kaiserreich gehörenden Stadt Njaswisch (heute Weißrussland) zur Welt. Das Paar hatte neun Kinder, von denen allerdings nur zwei das Kleinkindalter überlebten. Weil die Familie jüdischen Glaubens in ihrer Heimat Repressionen und Verfolgungen ausgesetzt war, emigrierte sie 1893 in die Vereinigten Staaten, wo man nach New York City zog und sich an der Lower East Side in Manhattan niederließ.

Die Familie lebte in bitterer Armut; ihr Vater war als Knopflochnäher tätig. Als Jugendliche – in den Jahren ihrer Highschool-Zeit – half Anna ihren Eltern daher finanziell, indem in einer Fabrik für Hosenträger arbeitete, Rosenkränze fertigte sowie Immigranten Englisch beibrachte. Insbesondere letztere Tätigkeit übte sie mit viel Leidenschaft und Erfolg aus, sodass sie schließlich sogar für die Programme der University Settlement and Education Alliance in Lower Manhattan arbeitete. Trotz der prekären wirtschaftlichen Verhältnisse unterstützten die Eltern Anna nach Kräften beim Verfolgen ihrer Wünsche und eigener beruflicher Ambitionen.

1907 immatrikulierte sie sich am Teachers College der Columbia University, erhielt aber wenig später ein Stipendium, das ihr ein Studium der Rechtswissenschaft an der Law School der New York University ermöglichte. Einer ihrer dortigen Kommilitonen war der spätere New Yorker Bürgermeister Fiorello LaGuardia. Diesen konnte sie auch überzeugen, sich in einer von ihr gegründeten studentischen Abteilung der National Woman Suffrage Association zu engagieren, die für das Frauenwahlrecht warb. Während des Studiums entwickelte Anna Moscowitz ein großes Interesse an der Strafrechtsreform und leistete Freiwilligenarbeit in Gefängnissen. Zusammen mit dem Prison Committee der episkopalen Church of the Ascension initiierte sie Arbeitsgruppen, die sich um die Resozialisierung aus der Haft entlassener weiblicher Strafgefangener kümmerten. Darüber ist auch die in diese Zeit fallende Gründung des Women’s Night Court wesentlich ihrem engagierten Wirken zu verdanken. Sie hatte Kooperationen und Kontakte zwischen Studenten und Behördenvertretern geknüpft und so dafür gesorgt, dass dieses Gericht etabliert und in das New Yorker Gerichtssystem integriert werden konnte. Verhandelt wurden dort – in kleinem Rahmen und ohne die sonst übliche mediale Aufmerksamkeit –vorwiegend Vergehen wegen illegaler Prostitution. Ihren Bachelor of Laws (LL.B.) legte Moscowitz 1910 ab und 1911 konnte sie ihr Studium mit dem Master of Laws (LL.M.) abschließen.

Am 5. April 1917 heiratete sie den Chirurgen Isidor Kross. Einen Tag später reiste dieser nach Europa, um dort im Ersten Weltkrieg als Sanitätsoffizier zu dienen. Anna Kross starb 1979 im Alter von 88 Jahren nach kurzer Krankheit im Montefiore Medical Center im New Yorker Borough Bronx und hinterließ neben ihrem Ehemann die beiden gemeinsamen Töchter Helen und Alice sowie sechs Enkel.

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Berufsleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sie setzte sich als correction officer für bessere psychatrische und medizinische betreuung der inhaftierten ein und dass sie vorab therapie bekommen und nicht inhaftiert werden
  • Grundlagenarbeit bei häuslicher Gewalt und Night Court
  • Wurde im Alter von 21 Jahren in die Rechtsanwaltskammer aufgenommen
  • Als Anwältin engagierte sie sich für das Frauenwahlrecht und arbeitete ehrenamtlich am Women’s Night Court, an dem vorwiegend Prostitution verhandelt wurde. Sie wurde eine erfolgreiche Anwältin und vertrat zahlreiche Gewerkschaften.
  • Im Juni 1917 fuhr sie nach England, um dort die Truppen zu unterstützen
  • Nach ihrer Rückkehr 1918 amtierte sie als Vorsitzende der Frauen-Abteilung des speakers’ bureau von Tammany Hall.
  • Wenig später wurde sie als erste Frau zum stellvertretenden coporation counsel ernannt (with an assignment to the Family Court) und arbeitete als Staatsanwältin der Stadt. In dem Amt kümmert man sich um Zivilklagen gegen die Stadt. 1923 gab sie den Posten auf, um wieder als Anwältin tätig sein zu können
  • Als eine seiner letzten Amtshandlungen ernannte der scheidende Bürgermeister John P. O’Brien sie am 30. Dezember 1933 zur Magistratsrichterin. Erst als erste oder zweite Frau. 1940 und 1950 bestätigt. Sie erlangte nationale Aufmerksamkeit für ihre soziologische Herangehensweise an viele Fälle. So wurde beispielsweise 1946 auf ihre Initiative hin der Home Term Court gegründet, dem sie auch vorsaß. Dieses Gericht konzentrierte sich ausschließlich auf häusliche Straftaten wie etwa Körperverletzung, im Stich lassen der Familie und Kinderfragen. Dieses war einer der ersten Gerichtshöfe mit einer Kindertagesstätte für die Kinder von Eltern, die vor Gericht standen. Außerdem Sozialarbeiter, die sich mit den Klägern und Angeklagten vor jeder Verhandlung trafen
  • Sie amtierte für 20 Jahre, ehe Bürgermeister Robert F. Wagner junior sie 1953 zum Commissioner of Correction ernannte
  • Sie machte sich insbesondere verdient um die Straffung der Justizverwaltung und Programme zur Prävention von Jugendkriminalität. Setzte sich für humanere Haftbedingungen ein. Sie ließ neue Duschräume und Speisesäle bauen, führte symbolische Lohnzahlungen für Gefängnisarbeit ein und errichtete getrennte Einrichtungen für jugendliche Strafgefangene. Wichtig war ihr die Resozialisierung als Vollzugsziel: Sie initiierte entsprechende Programme, in denen sich Insassen durch Arbeit in Gewerbebetrieben (beispielsweise in Bäckereien, in der Holzverarbeitung oder bei Stenografen) rehabilitieren konnten. Absolventen dieser Programme erhielten Zertifikate über ihre Fertigkeiten und Hilfe bei der Arbeitssuche. Schon im Studium: Thus, while still a law student, Kross implemented innovative, interdisciplinary approaches to impact legal institutions and develop holistic models for the delivery of legal assistance beyond more binary conceptions of the attorney-client relationship.
  • Sie erhielt große Aufmerksamkeit für ihre unverblümten Äußerungen und ihre direkte Art. Sie kritisierte in scharfer Weise Gesetzgebungen, die ihrer Meinung nach ärmere Menschen diskriminierten
  • Im Sommer 1966 ging sie im Alter von 75 Jahren in den Ruhestand
  • This was reflected in her insistence that prison was inappropriate for the indigent, mentally ill, prostitutes, or those addicted to drugs or alcohol. She also advocated against the inequities of the bail system
  • Appointed a judge in the city court on December 31, 1933, Kross was only the second woman to hold such a post in New York." Minor corrections: she received her appointment on the evening of December 30, 1933. Also, she was NYC's third female magistrate. Jeanette G. Brill was appointed to the Brooklyn bench in 1929 in a temporary post and then reappointed in 1931. Jean H. Norris, appointed to the bench in 1919, was the first.
  • Sie wollte Drogenabhängige Häftlinge lieber therapieren lassen anstatt zu inhaftieren
  • Sie engagierte sich für eine Neuausrichtung des städtisch-bundesstaatlichen Aufgabenverteilung und Finanzierung hinsichtlich Strafvollzug
  • 1967 wurde der von ihr scharf als uneffektiv und schädlich bezeichnete Women's Court geschlossen
  • Sie wollte die Rückfallquote senken







Pontiaan van Hattem (* 16. Januar 1641 in Bergen op Zoom; † September 1706 ebenda) war ein niederländischer Theologe des „goldenen Zeitalters“. Zunächst als calvinistischer Pastor wirkend, entfernte er sich ab 1680 – beeinflusst durch die Thesen des Philosophen Baruch de Spinoza – ideologisch von der Hauptkirche und wurde schließlich von dieser des Amtes enthoben. Es gelang ihm in der Folge, mit seinen religiösen Ansichten zahlreiche Anhänger zu gewinnen, die Hattemisten genannt wurden. Nach seinem Tod sahen sie sich zunehmender Verfolgung und Repression ausgesetzt, sodass van Hattems Bewegung zur Mitte des 18. Jahrhunderts verschwand.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft, Ausbildung und berufliches Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er war der Sohn von Diederik van Hattem und Johanna Muyshondt. Im Alter von 20 Jahren immatrikulierte er sich für ein Studium der Theologie an der Universität Leiden. Später hörte er auch Vorlesungen an der hugenottischen Académie de Saumur in Frankreich sowie der University of Oxford in England.

Am 31. Juli 1672 wurde er zum neuen Pastor der Gemeinde von Sint Philipsland in der Provinz Zeeland gewählt. Er trat dieses Amt am 11. Oktober gleichen Jahres an. Die Kirche des Ortes war erst vier Jahre zuvor errichtet worden. Van Hattem galt als friedfertiger und bescheidener Kirchendiener. Er predigte leidenschaftlich – sogar an Christi Himmelfahrt, was zuvor unüblich war – und war sehr engagiert, wodurch er sich in der Gemeinde große Beliebtheit erwarb. 1676 gründete er eine Filialkirche in Brouwershaven auf der benachbarten Insel Schouwen-Duiveland.

Entlassung und Leben als freier Prediger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem bereits längere Zeit entsprechende Gerüchte kursierten, wurden am 2. Juli 1680 seitens des Classis – eine Art regionale Kirchenverwaltung – erstmals öffentlich Vorwürfe gegen van Hattem dahingehend erhoben, er würde von der allgemeinen Lehre abfallen. Dieser ging zunächst von einem Missverständnis aus und vermutete, dass seinen Anklägern falsche Informationen vorlägen. Daher bat er von sich aus um einen Kontrollbesuch einer Kirchenvertreter-Delegation, der dann auch am 9. und 10. Juli stattfand. Van Hattem hielt den Besuchern auf ihren Wunsch hin 14 Vorträge über den Heidelberger Katechismus sowie den Kort Begrip, der eine vereinfachte und verkürzte Form desselben darstellt, um ihnen beispielhaft seine Glaubensauffassung zu erläutern. Die Präsentation verlief jedoch zu seinen Ungunsten und der Classis suspendierte ihn am 2. Oktober 1680 von seinem Amt als Pastor.

Der örtliche Ambachtslehnsherr, der ein erhebliches Mitspracherecht bei der Auswahl von Pastoren hatte, schaltete sich zugunsten van Hattems bei den säkularen Behörden (Gecommitteerde Raden) von Zeeland ein. Sie sahen wenig angerichteten religiösen Schaden, hoben die Suspendierung auf und verwiesen den Fall zurück an den Classis. Daraufhin holte dieser fachliche Beratung von den theologischen Fakultäten der Universität Leiden sowie der Universität Utrecht ein. Insbesondere die Utrechter Professoren bewerteten van Hattems Ansichten als heterodox. Daraufhin suspendierte ihn der Nominierungsausschuss – in dem sowohl geistliche als auch weltliche Vertreter saßen – am 27. Februar 1681 erneut.

Abermals hoben die weltlichen Behören den Beschluss auf und stellten ihn wieder ein. Am 27. oder 29. Mai 1683 wurde van Hattem vom Provinz-Coetus in Middelburg – dem zwei Classis-Mitglieder und zwei Behördenvertreter angehörten – endgültig suspendiert und aus Zeeland verbannt. Er reagierte mit Passivität und Zurückhaltung auf die Entscheidung, was auch ein Charakteristikum seiner Lehre darstellte, und kehrte in seine nahe Heimatstadt Bergen op Zoom als Exil zurück, wo er den Schutz des Stadtrates genoss.

In den folgenden 23 Jahren hielt er zahlreiche Konventikel ab. In Zeeland wurde sein Wirken 1692 verboten und sowohl Druck als auch Verteilung seiner Schriften untersagt. Wenig später bestätigten die Generalstaaten diesen Beschluss,[1] der allerdings kaum weitere negative Konsequenzen für van Hattem nach sich zog. Er unternahm ausgedehnte Predigt-Reisen bis nach Den Haag und Amsterdam und konnte dadurch, sowie durch vielfältige Korrespondenzen, eine beachtenswerte Anhängerschaft gewinnen, die als Hattemisten bekannt wurden. Pontiaan van Hattem verstarb im September 1706 im Alter von 65 Jahren und wurde am 13. September beerdigt.

Religiöse Lehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch ihren mystischen Charakter sprach die Lehre Spinozas insbesondere protestantische Freigeister an – als van Hattems Zeitgenossen, die ebenfalls auf Spinoza zurückgreifende weltanschauliche Konzepte entwickelten, sind beispielsweise der Amsterdamer Philosoph Willem Deurhoff (1650–1717) und der Pastor Frederik van Leenhof († 1712) aus Zwolle zu nennen.[2]

Pontiaan van Hattem wurde insbesondere von Spinozas Ideen bezüglich der autonomen Vernunft beeinflusst und ließ in seine Predigten auch mystische und pietistische Elemente einfließen. Der Hauptgrund für seine Entlassung war, dass er nach Ansicht der Kirchenvorsteher pantheistische Überlegungen verbreitete und von der offiziellen Doktrin bezüglich Abbitte und Sühne abwich.[3] Gemäß van Hattems antinomistischer Theologie leben Christen nicht unter Gottes Gesetz sondern unter seiner Gnade. Er wandte sich dementsprechend dagegen, dass Erlösung dadurch erreicht werden könne, dass man sich dem göttlichen Recht unterwirft. Ferner habe der Mensch keinen freien Willen, weshalb er sich nicht selbst schaden könne, und könnte außerdem nicht gegen den Willen Gottes handeln, weshalb er kein sündiges Wesen sei.[4] Abgeleitet aus diesen Thesen glaubte van Hattem nicht an die Erbsünde.[5] Er eiferte gegen legalistische Predigten und insistierte, dass Christen die Befreiungsgedanken ernster nehmen sollten. Darüber hinaus sprach sich gegen den Konfessionalismus und für eine komplette Toleranz aller Gläubigen aus[6] und vertrat die Ansicht, dass Gebete den Gläubigen keine Vorteile gute Taten seitens Gottes bescheren würden. Für die Calvinisten kamen seine Ideen Libertinismus oder gar Atheismus gleich.

In späteren Jahren hatte van Hattem ein ambivalenteres Verhältnis zur Lehre seines Vorbildes. So entwickelte er unter anderem eine erkenntnistheoretische Kritik an Spinozas Behauptung, dass der Mensch gleichzeitig sich selbst, Gott und der Natur bewusst sein könne. Diese Kritik kann als Radikalisierung von Spinozas Kritik an der Descartes’schen These gesehen werden, dass – korrelierend zur unbedingten Substanz – es relative Substanz gäbe, which have a provisional certainty concerning their own being through their being able to think. Van Hattem's epistemological refinement of the way in which Spinoza criticizes Descartes' ontology can be resolved into the requirement that anyone who endeavours to attain knowledge of the infinite substance of God should suspend his belief in the certainty of the judgements of the finite ego and deny that his own finite impressions are in any way essentialities. The ego has to be negated if the absolute is to be known.



Auf diese Weise versuchte van Hattem, ein vielfach kritisiertes Problem in Spinozas Ethica, ordine geometrico demonstrata zu lösen: die Validität der Behauptung, dass es möglich sei zu zeigen, wie der begrenzte Verstand den unendlichen (heiligen) Geist erfahren kann.[7]

Nachwirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nachdem die ersten Schriften durch Roggeveen erschienen waren, fragte der Kirchenrat bei den Generalstaaten nach stärkeren Maßnahmen, insbesondere auch gegen den Bürgermeister von Arnemuiden, wo Roggeveen Schutz gewährt wurde
  • In Middelburg schrieben insbesondere die Pastoren Carolus Tuynman, Jacobus Leydekker und Petrus Immens gegen seine Lehre
  • Zentren waren Middelburg und Zierikzee

Nach van Hattems Tod wurde seine Lehre von einigen getreuen Anhängern weiter verbreitet – zu nennen sind insbesondere seine ehemalige Haushälterin Dina Jans, die wegen ihres Glaubens aus Zierikzee verbannt wurde, Jacob Bril, Marinus Booms (Schuhmacher aus Middelburg) sowie der als Pastor in Schore wirkende Gosuinus van Buitendijk. Diejenigen, die mit seinen Ideen sympathisierten, sahen sich häufigen Verfolgungen und Drangsalierungen ausgesetzt. Als bekanntester Verfechter dieser religiösen Strömung gilt der Seefahrer und Forschungsreisende Jakob Roggeveen, der zwischen 1718 und 1723 van Hattems Schrift De val van ’s werelds afgod (de.: „Der Fall der Idole der Welt“) in vier Teilen publizierte. Der erste Teil wurde direkt von der Stadtverwaltung Middelburg konfisziert und verbrannt. Bereits am am 29. März 1714 war es in der gleichen Stadt zur Verbrennung diverser Schriften van Hattems gekommen.[8]

Im Laufe der Zeit verlor die Bewegung an Bedeutung und in den 1740er Jahren zerstreute sie sich schließlich vollständig.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.zeeuwseankers.nl/nl-NL/verhaal/1223/pontiaan-van-hattem-in-sint-philipsland
  2. Herman Johan Selderhuis (Hrsg.): Handbook of Dutch church history. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 2015, ISBN 978-3-647-55787-8, Seite 295.
  3. Herman Johan Selderhuis (Hrsg.): Handbook of Dutch church history. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 2015, ISBN 978-3-647-55787-8, Seite 295.
  4. http://www.zeeuwseankers.nl/nl-NL/verhaal/1223/pontiaan-van-hattem-in-sint-philipsland
  5. http://www.zeeuwseankers.nl/nl-NL/verhaal/1223/pontiaan-van-hattem-in-sint-philipsland
  6. Michiel R. Wielema: The March of the Libertines. Spinozists and the Dutch Reformed Church (1660–1750). Uitgeverij Verloren, Hilversum, 2004, ISBN 90-6550-777-9, Seite 163.
  7. Angela Roothaan: Pontiaan van Hattem – Een vroege kentheoretische criticus van Spinoza. In: Tijdschrift voor Filosofie, Vol. 50, № 3, September 1988, Seiten 525–535.
  8. http://www.zeeuwseankers.nl/nl-NL/verhaal/1223/pontiaan-van-hattem-in-sint-philipsland


Kategorie:Reformierter Theologe (17. Jahrhundert) Kategorie:Reformierter Theologe (18. Jahrhundert) Kategorie:Person des Christentums (Niederlande) Kategorie:Reformator Kategorie:Niederländer Kategorie:Geboren 1641 Kategorie:Gestorben 1706 Kategorie:Mann Kategorie:Religion (Nordbrabant) Kategorie:Religion (Zeeland)





  • Verwechslung, weil sie ölig erscheinen und ihre Farben changieren. Allerdings zerbricht Schwimmeisen bei physikalischer Beanspruchung (zum Beispiel bei Druckausübung) in kleine Plättchen, wohingegen Ölfilme in ihre alte Form wieder annehmen. Biofilme beziehungsweise Biomatten sind zumeist klebrige Überzüge unterschiedlicher Mächtigkeit, die sowohl von Bakterien, als auch von Pilzen, Algen, Protozoen sowie Schmutz- und Korrosionsprodukten geformt werden. Üblicherweise bilden sie sich allerdings nicht an der Wasser-Luft-Grenzfläche, sondern innerhalb der Wassersäule, von wo aus sie zur Oberfläche aufsteigen können.
  • Ferrihydrite can form biotically or abiotically. Leptothrix sp. and Gallionella sp. are two common Fe oxidizing bacteria species that live in circumneutral waters and produce ferrihydrite (Banfield and Zhang, 2001). The oxidation of Fe(II) provides these bacteria with energy. Abiotically, ferrihydrite forms directly from rapidly hydrolyzed Fe(III) solutions or as a result of oxidation of Fe(II) solutions at redox boundaries (Schwertmann and Friedl, 1998). Over time, ferrihydrite undergoes transformation to goethite or hematite, both of which are more stable crystalline Fe oxides (Cornell and Schwertmann, 2003).
  • sammelt sich an Pflanzenstängeln oder in Mikro-Kehrwassern, wo die Aufenthaltsdauer des Wassers am größten ist
  • Die Bruchplatten sind mm oder cm groß. Im Zeitrahmen von Minuten bis zu einer Stunde stellt sich der Film wieder her
  • Die Wasserchemie: Das Wasser wird dominiert von Na, Cl, SO4, DIC and DOC mit kleineren Konzentrationen von Mg, Fe(II) und Ca
  • Redoxpotentiale im Wasser liegen zwischen 241 und 277 mV mit pe-Werten (Maß der nicht messbaren Elektronenaktivität)[1] von 4,3 bis 4,5. Dies legt nahe, dass das Wasser reduziert. There was little difference between Fe(II) and total Fe as measured in the field (<20 mM), and the values determined by ICP, suggesting that most of the Fe was in reduced form.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/eh-wert/3731



  • 1924: Herbakalaja Heilmittel-Vertriebs-GmbH in der Berliner Linkstraße 11 (Ortsteil Tiergarten) ist der alleinige Generalvertrieb für „Groß-Berlin“ und die Provinz Brandenburg. (herbakalaja, Seite 81)
  • Februar 1936: Die Geschäftsleitung der Herbakalaja Vertriebs-GmbH in Berlin (Potsdamer Straße 102) (auch tiergarten) wird auf Johann Buthmann übertragen[1]
  • Es bestand dort bis mindestens 1940,[2] 1938 noch unter Buthmann[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Handelsblatt der Pharmazeutischen Zeitung, № 16, 22. Februar 1936. In: Hanns R. Fiek (Hrsg.): Pharmazeutische Zeitung, 81. Jahrgang, Verlag Julius Springer, Berlin, 1936, Seite 227.
  2. http://digital.zlb.de/viewer/fulltext/15849340_1940/516/
  3. http://digital.zlb.de/viewer/fulltext/10089470_1938/3758/



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Moin,

Ich bin im Sommer 2005 durch schulische Recherchen auf die Wikipedia aufmerksam geworden. Recht spät, wenn man bedenkt, dass das Projekt zu diesem Zeitpunkt schon gut vier Jahre existierte. Die Zielsetzung und der offensichtliche Erfolg haben mich sofort fasziniert. Meinen ersten Edit hatte ich dann einige Monate darauf – am 23. Dezember 2005 um 18:21 Uhr im Artikel Pyroklastischer Strom. Man hat ja in der Vorweihnachtszeit auch nichts anderes zu tun. Das ist mittlerweile 4230 Tage her. Als Benutzer registriert habe ich mich am 20. Juni des folgenden Jahres.

In der Wikipedia habe ich mich anfangs vorwiegend auf all jene Themen konzentriert, die meine Heimatstadt in irgendeiner Weise tangieren. Mittlerweile schweift der Blick weiter und verharrt nicht mehr auf einem bestimmten Feld; vielmehr hüpfe ich mal hierhin und mal dorthin. Dort, wo es mir gut gefällt, verweile ich auch durchaus etwas länger oder komme gerne wieder.