Benutzer:Freimut Bahlo/Muster

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The Ravens in the 1940s.
Photograph by William P. Gottlieb.

Beitragszahl

Noon in Tunisia in der Internet Movie Database (englisch)


[A 1]

Inhaltsverzeichnis

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. bla

ZZZZ

Detroit


Mustermusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(* [[]]; † [[]] 2018[1]) war ein US-amerikanischer Jazz- und Improvisationsmusiker ([[]], Komposition).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[1] [2] Im Bereich des Jazz war er zwischen 1967 und 2016 an Aufnahmesessions beteiligt.[3] [4]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b 19. Juli 2018, abgerufen am 1. August 2018 (englisch).
  2. Abgerufen am 5. Juni 2015.
  3. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 1. August 2018)
  4. Besprechung des Albums ' von bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 26. Juni 2018.


[[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:Jazz-Flötist]] [[:Kategorie:Jazz-Gitarrist]] [[:Kategorie:Jazz-Klarinettist]] [[:Kategorie:Jazz-Pianist]] [[:Kategorie:Jazz-Posaunist]] [[:Kategorie:Jazz-Sänger]] [[:Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]] [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:Jazz-Trompeter]] [[:Kategorie:Jazz-Vibraphonist]] [[:Kategorie:Komponist (Jazz)]] [[:Kategorie:Arrangeur]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1937]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben 2018]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darryl Hall (* 10. November 1963 in Philadelphia[1]) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass, Komposition).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darryl Hall spielte 1981 an der Rowan University in der Jim Miller Bigband, mit der auch erste Aufnahmen entstanden (A Brief History of Miller Time). Ab den frühen 1980er-Jahren arbeitete er in Pennsyvania u.a. mit Monnette Sudler, Denis DiBlasio, Suzanne Cloud und Kayle Brecher, bevor er Ende der 1990er-Jahre nach New York City zog. Dort spielte er in den Bands von Jim Ridl, George Gee and his Make-Believe Ballroom Orchestra, Jimmy Greene, Sarah Jane Cion, Jim Nolet, Teodross Avery, Carla Cook, Mark Gross, Regina Carter, LaVerne Butler, Takana Miyamoto, Ravi Coltrane, Lafayette Harris, Stefon Harris und [[Mark Murphy (Musiker)|Mark Murphy[]. Anfang 2000 nahm Hall in Brooklyn sein Debütalbum Subtle Touch (Encounter) auf, an dem Sam Newsome, Jim Ridl, Meg Okura (Geige) und Steve Hass (Schlagzeug) mitwirkten.

Hall zog 2004 nach Paris und arbeitete seitdem u. a. mit Baptiste Trotignon, Franck Amsallem (A Week in Paris: A Tribute to Strayhorn, 2005), Tineke Postma, Elisabeth Kontomanou, Christian Escoudé, Laika Fatien, Rosario Giuliani, Denise King/Olivier Hutman, Florin Niculescu, Antonio Farao und Laurent De Wilde. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1981 und 2017 an 74 Aufnahmesessions beteiligt, zuletzt mit Baptiste Herbin.[2]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 19. Juli 2018, abgerufen am 1. August 2018 (englisch).
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 1. August 2018)


[[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1963]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>


Profil: Jazz bassist, born November 10, 1963 in , Pennsylvania. Hall moved to

DT[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dirk Tölke (* um 1970) ist ein deutscher Kunsthistoriker und Journalist.

Tölke studierte Kunstgeschichte an der TH Aachen und promierte 1995 über die Motiv- und Bildgeschichte von Eisformationen und polaren Szenarien in Gemälden und Graphiken des 16. bis 20. Jahrhunderts.

unterrichtet am Kunsthistorischen Institut der RWTH Aachen.

== Publikartionen (Auswahl)

  • Eislandschaften und Eisberge. Studien zur Motiv- und Bildgeschichte von Eisformationen und polaren Szenarien in Gemälden und Graphiken des 16.-20. Jahrhunderts. Aachen 1995.
  • Kirchenkunst in Aachens Mitte : Kirchen und sakrale Räume im Gebiet der Pfarrei Franziska von Aachen. Schnell und Steiner 2011, ISBN: 9783795425227

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Toelke, Dirk“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Hall, Darryl“. [[:Kategorie:Journalist]] [[:Kategorie:Kunsthistoriker]] [[:Kategorie:Deutscher]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

LJ[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leroy Jackson ist der Name folgender Personen:

Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.

Leroy Jackson (Schlagzeuger)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leroy Jackson (* um 1920; ) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug).

Jackson spielte ab den späten 1940er-Jahren in New York City mit Joe Morris (mit dem auch erste Aufnahmen für Atlantic Records entstanden). 1955 gehörte er der Begelutband von T-Bone Walker an („Papa Ain’t Salty“)..[1] [2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 1. August 2018)
  2. Besprechung des Albums ' von bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 26. Juni 2018.

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Jackson, Leroy“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Toelke, Dirk“. [[:Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] <!--[[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] !--> [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>


Leroy Jackson (Bassist)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leroy Jackson (* um 1925; † 27. Dezember 1985 in Chicago) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jackson arbeitete ab den 194ßer-Jahren in der Jazzszene von Chicago; erste Plattenaufnahmen entstanden 1948 mit Tom Archia and His All Stars (zu denen Gene Ammons und Willie Jones gehörten) In den folgenden Jahren spielte er in den Bands und Orchestern von Gene Ammons, Lester Young und Kenny Mann. 1950 trat er mit dem Charlie Parker Sextet im Pershing Ballroom auf. In der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre war er auf Aufnahmen von Ira Sullivan und Sandy Mosse, Eddie Baker und Gene Esposito zu hören; in den 1970er-Jahren nahm er noch mit George Freeman auf (New Improved Funk, mit Von Freeman, John Merritt Young, Bob Guthrie). Im Bereich des Jazz war er zwischen 1948 und 1976 an 16 Aufnahmesessions beteiligt, auch als Begleiter von Lurlean Hunter („I Hadn’t Anyone ’till You“, 1950).[1] In den früehen 1960er-Jahren war er weiterhin als Musiker aktiv, u. a. mit dem Schlagzeuger Chuck Minogue.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 14. August 2018)
  2. Down Beat, Band 28, Maher Publications, 1961


[[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben 1985]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>


Wendell Brunious[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evan Christopher, Wendell Brunious (vorn Mitte) und Don Vappie beim Public Domain Project Jazz at the Mint New Orleans Mai 2018

Wendell Brunious (* 27. Oktober 1954 in New Orleans [1]) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete, Komposition).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brunious Im Bereich des Jazz war er zwischen 1967 und 2016 an Aufnahmesessions beteiligt.[2] [3]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 19. Juli 2018, abgerufen am 1. August 2018 (englisch).
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 1. August 2018)
  3. Besprechung des Albums ' von bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 26. Juni 2018.

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Brunious, Wendell“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Jackson, Leroy“. [[:Kategorie:Jazz-Trompeter]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1954]] [[:Kategorie:Mann]]

en:Wendell Brunious Quellen wie angegeben </nowiki>

Jerôme Bourdellon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jerôme Bourdellon

Dante Luciani[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dante Luciani ist der Name von

Dante Luciani (* um 1955 in Philadelphia[1]) ist ein US-amerikanischer Jazzposaunist und Hochschullehrer.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luciani war ab den 1970er-Jahren in der amerikanischen Jazzszene aktiv; erste Aufnahmen entstanden 1977 in New York City bei Arturo Sandoval (Rumba Palace). In den folgenden Jahren arbeitete er in dem Orchestern und Ensembles von Maynard Ferguson, Woody Herman, Melton Mustafa und mit Richie Cole & the Alto Madness Orchestra. Außerdem gehörte er der Concert Jazz Band der Miami University, dem South Florida Jazz Orchestra (SFJO Presents a Trumpet Summit (2012), u.a. mit Wayne Bergeron, Brian Lynch, Greg Gisbert, Alex Norris]]) und The Fourteen Jazz Orchestra unter Leitung von Dan Bonsanti an. Um 2011 nahm er mit Michał Wierba und Piotr Schmidt das gemeinsame Album Black Monolith (SJ Records) auf.

Luciani arbeitete des Weiteren mit dem Naples Jazz Philharmonic und in Ira Sullivans Inter-Outer Continental Quintet. Im Luafe seiner Karrier spielte er auch mit der Dizzy Gillespie All Star Big Band, Slide Hampton, Michael Brecker, Bob Mintzer, Nat Adderley, James Moody, Micky Roker, Shirley Scott, Dr. Lonnie Smith, Elvis Costello, Paul Anka, Frank Sinatra, Frank Sinatra Jr. und Gloria Estefan. In Osteuropa tourte er als Solist mit Janusz Szprot und dessen Young at Heart Band. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1977 und 2015 an 17 Aufnahmesessions beteiligt, außer den Geannten in Florida mit Ed Calle’s Mamblue Big Band, Jef Jordan, Jerry Van & the Big Band of the '90S, Christopher Jentsch, Paulette Dozier und Frank Derrick.[2] Luciani ist Professor für Jazzstudien und Jazzposaune an der Miami University.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 19. Juli 2018, abgerufen am 1. August 2018 (englisch).
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 1. August 2018)
  3. Bill Crow: Bill Crow's band Room. Local 802, 5. Juli 2012, abgerufen am 1. August 2018 (englisch).

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Luciani, Dante“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Brunious, Wendell“. [[:Kategorie:Jazz-Posaunist]] [[:Kategorie:Hochschullehrer (Miami University)]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Harvey Estrin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harvey Estrin (* 5. Juni 1929; † 1. September 2002[1]) war ein US-amerikanischer Jazz- und Orchester- und Studiomusiker (Saxophon, Flöte, Klarinette).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Estrin, der Burlington, Vermont stammte, war ab Mitte der 1940er-Jahre in der New Yorker Musikszene aktiv; erste Aufnahmen entstanden 1946 für Signature, als er bei Johnny Bothwell spielte. In den folgenden Jshren arbeitete er er in den Bands und Orchestern von Boyd Raeburn, Gene Williams, Charlie Ventura, Buddy Morrow und Tommy Dorsey; ab 1953 im Sauter-Finegan Orchestra; daneben war er als Studiomusiker und am Broadway beschäftigt. In den 1960er-Jahren war er bei Bigband-Produktionen von J. J. Johnson, Jimmy Smith, Stan Getz/Eddie Sauter (Plays Music from the Soundtrack of Mickey One, 1965), Nat Adderley (You, Baby), Wes Monthgomery (Road Song), Arif Mardin (Glass Onion, 1968), Milton Nascimento (Courage)und Max Morath (At the Turn of the Century, 1969) beteiligt. In den 1970er-Jahren wirkte er bei Produktionen von Bill Evans/Claus Ogerman (Symbiosis), Charles Mingus (Let My Children Hear Music, 1972), Grover Washington, Jr. (Soul Box), Dick Hyman, The Manhattan Transfer, Don Sebesky, Astrud Gilberto, Sylvia Syms, Bob James, Teo Macero, Gato Barbieri, []Teresa Brewer]] und Joey DeFrancesco mit; in den frühen 1990ern arbeitete er noch mit Wynton Marsalis (Tune in Tomorrow), Lou Volpe, Wallace Roney, John Pizzarelli und Toshiko Akiyoshi (Toshiko Plays Toshiko - Time Stream. , 1996n späteren Jahren leitete er ein Studioorchester, das die Musik des Sauter-Finegan Orchestra spielte. Ferner trat er als Solist mit dem New York Philharmonic Orchehstra auf. The New York Times bezeichnete ihn als talentierten Multiinstrumentalisten. [1] Im Bereich des Jazz war er zwischen 1967 und 2016 an Aufnahmesessions beteiligt.[2] als Studiomusiker auch mit John Denver, Frank Sinatra, Carly Simon und Phoebe Snow.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harvey Estrin bei Allmusic (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Harvey Estrin Obituary. The New York Times, 22. September 2002, abgerufen am 7. August 2018 (englisch).
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 1. August 2018)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Estrin, Harvey“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Luciani, Dante“. [[:Kategorie:Jazz-Flötist]] [[:Kategorie:Jazz-Klarinettist]] [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1929]] [[:Kategorie:Gestorben 2002]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>


Porky Cohen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Solomon bzw. Zalman „Porky“ Cohen (* 2. Juni 1924 in Springfield, Massachusetts; † 14. April 2004 in Providence, Rhode Island) war ein US-amerikanischer Jazz- und Rhythm & Blues-Musiker (Posaune).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Porky Cohen
Porträtaufnahme (1983)
Link zum Bild
(Bitte Urheberrechte beachten)

Cohen lernte mit 13 Jahren Posaune; sein Vorbild als Jazzposaunist war Jack Teagarden. Mit 15 Jahren hatte er erste lokale Engagements und nahm Unterricht bei Miff Mole, nachdem er 1941 die Highschool abgeschlossen hatte. Nach einem kurzen Gastspiel bei Benny Goodman arbeitete er in New York bei Tony Pastor, schließlich ab 1944 bei Charlie Barnet, mit dem auch erste Plattenaufnahmen entstanden und Cohen 1945-47 in den Musikkurzfilmen Jasper in a Jam und Thrills of Music Series auftrat. Ab 1948 arbeitete er bei Boyd Raeburn, Lucky Millinder, Tommy Dorsey, Big John Greer, Artie Shaw und Gene Roland. Mit der Formation The Six (Johnny Glasel, Bob Wilber, Tommy Goodman (Piano), Bob Peterson (Bass), Eddie Phyfe, Schlagzeug) spielte er 1954 mehrere Titel für Norman Granz’ Label Norgran ein. In den folgenden Jahren nahm Cohen nur noch selten auf, 1964 mit Pee Wee Russell (Hot Licorice). und 1981-1987 spielte er in Providene in der Blues und Swing-Revival-Bigband Roomful of Blues, mit der er auch zwei Alben mit Eddie „Cleanhead“ Vinson bzw. mit Big Joe Turner (Blues Train, 1983) einspielte; 1996 nahm er unter eigenem Namen das Album Rhythm & Bones (Bullseye Blues) auf. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1944 und 1996 an 61 Aufnahmesessions beteiligt.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 1. August 2018)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Cohen, Porky“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Estrin, Harvey“. [[:Kategorie:Jazz-Posaunist]] [[Kategorie:R&B-Musiker]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1924]] [[:Kategorie:Gestorben 2004]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

HR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hale Rood (* 2. Februar 1923 in Merrill (Wisconsin); † 19. Dezember 1991[1]) war ein US-amerikanischer Jazz- und Orchestermusiker (Posaune, Arrangement, Komposition).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rood, der in New Yorklebte,[2] war in den frühen 1950er-Jahren Posaunist im Ralph Flanagan Orchestra; ab Mitte des Jahrzehnts spielte er in den Orchestern von Ray Eberle, Tito Puente (Night Beat, 1957), Benny Goodman und George Shearing (Satin Brass, 1959). Rood war ferner Arrangeur der Filmmusik der TV-Serie Be Our Guest (1960). Unter eigenem Namen legte er 1962 die Soundtrack-LP Music to Make Automobiles By vor, Musik zu dem Kurzfilm The Right Hand of Plenty. Ab den 1970er-Jahren arbeitete er als Musiker bei Art Webb und bis in die 1990er-Jahre bei Louie Bellson, als Arrangeur und Orchesterleiter für Vokalistinnen wie Anne Marie Moss (Don't You Know Me?, 1980, u. a. mit Jerry Dodgion, Sol Schlinger, Eddie Gomez, Randy Jones) und Helen Forrest (Now and Forever, 1983, u. a. mit Frank Wess, Hank Jones, George Duvivier, Grady Tate). Im Bereich des Jazz war er zwischen 1953 und 1990 an 29 Aufnahmesessions beteiligt.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 19. Juli 2018, abgerufen am 1. August 2018 (englisch).
  2. The Saxophone Symposium, Bände 8-9, North American Saxophone Alliance., 1983
  3. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 1. August 2018)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Rood, Hale“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Cohen, Porky“. [[:Kategorie:Arrangeur]] [[:Kategorie:Jazz-Posaunist]] [[:Kategorie:Komponist (Jazz)]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1923]] [[:Kategorie:Gestorben 1991]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Hale Rood, a fine composer and arranger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Larry Benz, guitar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lloyd Ulyate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lloyd Ulyate (* 1927; † 2004) war ein US-amerikanischer Jazz- und Studiomusiker (Posaune, [[Bassposaune]).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulyate, der ab den 1940er-Jahren in der Studioszene Hollywoods beschäft war, wie in den Orchestern von David Rose, Nelson Riddle, Billy May, Henry Mancini, Percy Faith, Jerry Fielding, Max Steiner, Alfred Newman, John Williams, Victor Young, Jerry Goldsmith, Bernard Hermann, Elmer Bernstein, Franz Waxman und Igor Stravinsky. Ab Mitte der 1950er-Jahre bis in dir frühen 1990er wirkte er auch bei zahreichen Film-Soundtracks mit, wie bei der Musik zu In 80 Tagen um die Welt, Rio Bravo, Gesprengte Ketten, Der weiße Hai, Flucht von Alcatraz und Zurück in die Gegenwart - Star Trek IV.

Ulyate spielte u. a. in Studiobands und Orchestern als Begleitmuskiker u. a. von Ike Carpenter, Kay Starr, Sammy Davis Jr./Dave Cavanaugh, Mel Tormé, Dean Martin, Anita O’Day/Buddy Bregman, Toni Harper, Jack Teagarden, Ella Fitzgerald, (...Sings the Cole Porter Song Book, Nellie Lutcher, Bing Crosby, Frances Faye, Louis Armstrong/Russell Garcia und Mitzi Gaynor. Außerdem wirkte Ulytae in dieser Zeit bei Aufnahmen von Red Nichols, Russ Garcia (The Complete Porgy and Bess, 1956), Jack Costanzo, Dick Cathcart, Gus Bivona, Earl Bostic und von George Roberts/Frank DeVol mit. In den 1960er- und 70er-Jahren wirkte er bei Studioproduktionen, u. a. mit Billy Eckstine, Sarah Vaughan, Nat King Cole/George Shearing, Chuck Slagle, Earl Hines, Dizzy Gillespie, Lawrence Welk & Johnny Hodges, Tutti Camarata, Sergio Mendes, Michael Franks, Michel Legrand, Bob Thiele und Gabe Baltazar mit. In den 90ermn spielte er in den Studioorchestern von Ray Anthony und Ralph Carmichael. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1947 und 2000 an 153 Aufnahmesessions beteiligt.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 1. August 2018)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Ulyate, Lloyd“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Rood, Hale“. [[:Kategorie:Jazz-Posaunist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1927]] [[:Kategorie:Gestorben 2004]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Linc Milliman[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lincoln B. „Linc“ Milliman (* um 1940) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass, auch Tuba), der sich im Bereich der Bigband-Musik und des Mainstream Jazz betätigte.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Millian gehörte ab den frühen 1960er-Jahren der Maynard Ferguson Big Band an; 1969 spielte er im Duo mit Marian McPartland (Interplay). In den folgenden Jahren arbeitete er mit Jack Maheu and the Mississippi Mudders, Don Ewell, Phil Wilson/Vic Dickenson, Lou Stein, Bill Watrous, Derek Smith, Butch Miles, George Masso sowie mit Dick Meldonian & und The Jersey Swingers, in den 1980er- und 90er-Jahren auch mit Warren Vaché, Randy Sandke, Ken Peplowski, Marty Grosz, Scott Robinson, Johnny Blowers und Carmen Leggio. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1962 und 2010 an 43 Aufnahmesessions beteiligt, zuletzt mit Dan Barrett (This Will Be My Shining Hour).[1] Ferner war er in den 1990er-Jahren als Theatermusiker am New Yorker Broadway beschäftigt[2] und trat mit dem Pianisten Russ Kasoff im Jazzclub Knickerbocker Bar & Grill auf.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 1. August 2018)
  2. Broadway Database
  3. New York Magazine 25. Febr. 1991

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Milliman, Linc“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Ulyate, Lloyd“. [[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Herb Gardner (Musiker)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herb Gardner (* um 1935) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Posaune, Komposition), der sich im Umfeld des Mainstream Jazz und [|Dixieland (Jazz)|Dixieland Jazz]] bewegt.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gardner arbeitete ab den späten 1950er-Jahren als Musiker; erste Aufnahmen entstanden 1958 mit dem Herb Pomeroy Ensemble (Lenox School of Jazz Concert). 1963 zog er nach New York; dort spielte er in den folgenden Jahren u. a. mit Eddie Condon, Wild Bill Davison, Art Hodes, Kenny Davern und Dick Wellstood. Dabei trat er in Jazzclubs wie dem [[Metropole, Jimmy Ryan’s und Eddie Condon’s auf. In den 1960er- und 70er-Jahren spielte er außerdem mit Jazz-Vereranen sie Roy Eldridge, Gene Krupa, Red Allen, Bobby Hackett, Jimmy Rushing, Doc Cheatham, Max Kaminsky und Wingy Manone. Ferner war er Ko-Leader von Vince Giordano’s Nighthawks, mit denen er bei den Inaugurationsfeiern von Präsident of George Bush und der Siegesfeier von Bill Clinton auftrat. 1997 leitete er die Bigband Big Broadcasters beim Eröffnungskonzert des New York City JVC Jazz Festival. Für Al „Jazzbo“ Collins und die Smith Street Society Jazz Band schrieb Gardner Titel wie Jazzbeaux’s Time of Night und Erkennungsmelodien für den Rundfunk. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1959 und 2013 an 57 Aufnahmesessions beteiligt, außer den Genannten auch mit Marva Josie/Earl Hines, Jim Cullum, Spiegle Willcox, Billy Butterfield, Pee Wee Erwin, Stephanie Nakasian, Leon Redbone und seiner Tochter, der Sängerin Abbie Gardner.[1] Bekannt ist Gardner auch als langjähriger Mitarbeiter von Bill Crows Jazzmusiker-Anekdoten-Sammlung Crow Stories.

Disjkographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 1. August 2018)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Gardner, Herb“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Milliman, Linc“. [[:Kategorie:Jazz-Posaunist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

DR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Don Russo (* um 1925; † vor 2002[1]) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russo spielte in den späten 1940er-Jahren in Ndew York im Buddy Stewart Quintet, dem auch Al Haig angehörte. Im selben Jahr gehörte er dem Al Haig Quartet/Sextette an. Um 1960 entstanden noch Aufnahmen mit der Sängerin Martha Hayes (A Hayes Named Martha). .[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bill Crow: Bill Crow's band Room. Local 802, 5. Januar 2002, abgerufen am 1. August 2018 (englisch).
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 12. August 2018)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Russo, Don“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Gardner, Herb“. [[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Hiroshi Yamazaki (Schlagzeuger)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hiroshi Yamazaki (, * um 1945; † ) war ein japanischer Jazzmusiker (Schlagzeug).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Yamazaki arbeitete in der japanischen Jazzszene ab Ennde der 1960er-Jahre mit Kunihiko Sugano, in dessen Trio mit Yoshio Ikeda erste Aufnahmen entstanden (Finger Popping). Im folgenden Jahrzehnt spielte er u. a. mit Takeshi Shibuya, Masayuki Takayanagi, Kaoru Abe und Hideto Kanai. Ab den 1990er-Jahren hielt er sich auch in den Vereiniten Staaten auf; dort gehörte er den Gruppen von Carmen Leggio,[1] Donna Cumberbatch (alias Tulivu), Bill Crow, [[

(b) Hiroshi Yamazaki (d)

Im Bereich des Jazz war er zwischen 1968 und 1985 an 14 Aufnahmesessions beteiligt.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bill Crow’s Band Room Volume CIX, No. 2, February, 2009
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 18. Juli 2018)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Yamazaki, Hiroshi“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Russo, Don“. [[:Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]] [[:Kategorie:Japaner]] [[:Kategorie:Geboren im, 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

=

SW[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elmer „Skippy“ Williams (auch Elbert Williams, * 1905; † 1962[1]) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon, Arrangement).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elmer Williams spielte ab 1927 bei Chick Webb, ab 1936 bri Fletcher Henderson. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1927 und 1950 an 47 Aufnahmesessions beteiligt.[2]

Er ist nicht mit Elmer Skippy Williams (1916-1994) zu verwechseln.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 20. Juni 2018, abgerufen am 27. Juni 2018 (englisch).
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 12. Juni 2018)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Williams, Elmer“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Yamazaki, Hiroshi“. [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:Arrangeur]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1905]] [[:Kategorie:Gestorben 1962]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

en:Elmer Williams (saxophonist)</nowiki>


L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lester St. Louis ([1]) ist ein US-amerikanischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Kontrabass, Cello, Komposition).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Louis arbeitete ab den 2010er-Jahrn u.a. im Dre HocavarTrio und mit dem Tri-Centric Orchestra um Taylor Ho Bynum Im Bereich des Jazz war er zwischen 1967 und 2016 an Aufnahmesessions beteiligt.[2]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 20. April 2018, abgerufen am 27. Mai 2018 (englisch).
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 12. Mai 2018)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „St. Louis, Lester“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Williams, Elmer“. [[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:Komponist (Jazz)]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>


Mazz Swift[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mazz Swift

Im Bereich des Jazz war er zwischen 1967 und 2016 an Aufnahmesessions beteiligt.[1] [2]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 12. Mai 2018)
  2. Besprechung des Albums ' von bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 26. Juni 2018.


[[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:Jazz-Flötist]] [[:Kategorie:Jazz-Gitarrist]] [[:Kategorie:Jazz-Klarinettist]] [[:Kategorie:Jazz-Pianist]] [[:Kategorie:Jazz-Posaunist]] [[:Kategorie:Jazz-Sänger]] [[:Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]] [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:Jazz-Trompeter]] [[:Kategorie:Jazz-Vibraphonist]] [[:Kategorie:Komponist (Jazz)]] [[:Kategorie:Arrangeur]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1937]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben 2018]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Eivind Lønning[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eivind Lønning mit Espen Reinertsen


Daan Vandewalle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daan Vandewalle


SS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Susanne Schönwiese ist der Name von

Begriffsklärung


Susanne Schönwiese Ist eine deutsche Jazzsängerin und Schauspielerin.

Schönwiese trat in den 1960er- und 1970er-Jahren in den TV-Serien Inspektor Hornleigh greift ein..., der Kommissar und Inspektin Lauenstadt auf.[1] 1997 legte sie als sängerinihr Debütalbum Jazzstories (Claywork Records) vor, auf dem sie von Emil Viklický, Willi Lichtenberg und Dejan Terzić begleitet wurde. 2002 folgte das Folk und Weltmusik-orientierte Album Pilgrim, mit Willi Lichtenberg, Uschi Laar und Ramesh Shotham. Susanne Schönwiese lebt in München.

Im Bereich des Jazz war er zwischen 1967 und 2016 an Aufnahmesessions beteiligt.[2]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Colors Of Clay mit (Claywork Records), mit Carolyn Del Rosario, Ramesh Shotham, Uli Moritz
  • Who's Bamboo? mit (Claywork Records), mit Willi Lichtenberg

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eintrag in fernsehserien.de
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 12. März 2018)


[[:Kategorie:Jazz-Sänger]] [[:Kategorie:deutscher]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Frau]]

Quellen wie angegeben </nowiki>


Ben LaMar Gay[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ben LaMar Gay (* um 1990[1]) ist ein US-amerikanischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Kornett, Komposition, auch Gesang).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LaMar Gay studierte in Brasilien und arbeitet seit den 2010er-Jahren in der Musikszene Chicagos u. a. mit Mike Reed, Makaya McCraven, Rob Frye, Nick Mazzarella, Jaimie Branch, Greg Ward[2] und in der Musikervereiniguung Association of the Advancement of Creative Musicians (AACM).[3] Er leitet die Formation Tones for Tongues.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Greg Ward: Touch My Beloved’s Thought (2016)
  • Mike Reed: Flesh & Bone (2017)
  • Jaimie Branch: Fly or Die (2017)
  • Makaya McCraven : Highly Rare (2017)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 20. Januar 2018, abgerufen am 17. Februar 2018 (englisch).
  2. Diskographische Hinweise bei Something Else!
  3. Veranstaltungshinweis bei Ticketfly

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Lamar Gay, Ben“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „St. Louis, Lester“. [[:Kategorie:Jazz-Trompeter]] [[:Kategorie:Komponist (Jazz)]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

JN Mustermusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nimrod Speaks (* um 1985 in Philadelphia) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nimrod Speaks, der aus Philadelphia stammt, begann mit 16 Jahren Fender-Bass zu spielen; im College wechselte er zum Kontrabass. Den Bachelor of Arts in Musikpädagogik erwarb er an der Kutztown University of Pennsylvania in Kutztown, den Master in Jazz Studies an der Rutgers University. Er hatte Unterricht u. a. bei Conrad Herwig, Mike Richmond, Victor Lewis, Vic Juris und Stanley Cowell. Seitdem arbeitete er u. a. mit Boostie Barnes, Ronnie Burrage, Doc Gibbs und Hannible Lokumbe, mit denen er in New York und Philadelphia auftrat. Speaks unterrichtet Kontrabass und E-Bass an der Eastern University in St. Davids, Pennsylvania. Gegenwärtig (2018) leitet er ein eigenes Trio aus Andrew Atkinson (Schlagzeug) und Anthony Ware (Saxophon).

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Korey Riker: Recognizance, 2015)
  • Irene Reig 5tet Feat John Swana: Views (DiscMedi Blau, 2017)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Speaks, Nimrod“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Lamar Gay, Ben“. [[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>


Clifton Jackson[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Clifton „Clif“ Jackson (* [[]]; † [[]] 2017[1]) war ein US-amerikanischer Jazz- und Improvisationsmusiker ([[]], Komposition).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jackson arbeitetee ab den 2010er-Jahren mit Jason Kao Hwang (Symphony of Souls, 2010)[2] und Sabir Mateen.

Clifton Jaksocn ist nicht zu verwechseln mit Clifton „Jackie“ Jackson.[3]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 20. Dezember 2017, abgerufen am 17. Januar 2018 (englisch).
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 20. Januar 2018)
  3. Jackie Jackson bei Discogs (englisch)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Jackson, Clifton“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Speaks, Nimrod“. [[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1937]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Pics[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pics

Dávid Kollár[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dávid Kollár

Dávid Kollár (* 25, Oktober 1983 in Prešov) ist ein slowakischer Jazzgitarrist, der sich auch als Filmkomponist betätigte.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kollár hatte Unterricht bei Andrej Šeban; seine Karriere begann in Amateurbands. 2005 legte er sein Debütalbum Free Your Minds vor; 2007 gefolgt von Way from East. 2009 schrieb er die Filmmusik für Kurzfilme der Künstlergruppe KOVEBO; die Kompilation des Soundtracks erschien 2010 (Film soundtracks and Ideas). Er arbeitete außerdem mit den Regisseuren Erik Boshnak (Immortalitas) und Miro Remo (Comeback).

Im Bereich des Jazz war er zwischen 1986 und 2015 an zwölf Aufnahmesessions beteiligt.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 2. Januar 2018)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Kollar, David“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Jackson, Clifton“. [[:Kategorie:Jazz-Gitarrist]] [[:Kategorie:Slowake]] [[:Kategorie:Geboren 1983]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben en:David Kollar

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2018: To do[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jonah Parzen-Johnson, Album I Try to Remember Where I Come From (Clean Feed Records, 2017)
  2. Shiau-shu yu Cellistin, arbeiette u.a. mit The Jump Arts Orchestra, The Little Huey Creative Music Orchestra, William Parker Double Quartet, Jessica Pavone, Sabir Mateen.
  3. Masahiko Kono. japeanischer Posaunist, arbeitete u.a. mit Ellen Christi Fiorenzo Sordini Quintet, Kevin Norton's Metaphor Quartet, The Little Huey Big Band, The Little Huey Creative Music Orchestra, The William Hooker Group, William Hooker Ensemble, Sabir Mateen.
  4. Mike Guilford , Sabir Mateen.


Clayton „Clay“ Burt (* um 1920) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug), der sich auch als Theatermusiker hervortat.

Buck spielte Mitte der 1940er-Jahre in New York bei Clyde Bernhardt and His Blue Blazers, mit denen erste Aufnahmen für Sonora Records entstanden („Sweet Jam Jamm“). 1950 war er Mitglied im Orchester von Hot Lips Page und wirkte bei dessen Aufnahmen mit dem Sänger Ollie Shepard für Columbia mit („Crazy with the Blues“). 1953 spielte er erneut mit Clyde Bernhardt („It's Been a Long Times Baby“); letzte Aufnahmen entstanden 1976 mit Sam Wooding (Bicentennial Jazz Vistas). Im Bereich des Jazz war er zwischen 1946 und 1976 an fünf Aufnahmesessions beteiligt.[1]

1980 war er im Broadway-Musical Fourtune Mitglied einer Theaterband, der auch Lars Edegran, [[Kenny Davern||, Dick Vance und John Buckingham (dr) angehörten und als New-Orleans-Jazz-Band auftrat.[2] 1982 spielte er am Broadway mit Buckigham, Vance, Eddie Barefield und der Pianistin Lillette Harris Jenkins als Rollicking New Orleans Blue Serenaders in der Musikrevue One Mo’ Time!.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 9. Dezember 2017)
  2. New York Magazine, 4. August 1980, S. 13
  3. Ebony Nov. 1982, S. 70.

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Burt, Clay“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Kollar, David“. [[:Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] <!--[[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] !--> [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Michael Foster (Musiker)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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FW[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tommy Christian (* um 1900; † unbekannt) war ein US-amerikanischer Jazz- und [Unterhatungsmusik]]er (Alt-, Bariton- und [Tenorsaxophon]], Klarinette) und Bandleader.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christian spielte ab 1923 in New York im Garber/Davis Orchestra von Jan Garber und Milton Davis; 1930 bei Roy Wilson and His Georgia Crackers. Ab 1925 leitete er ein eigenes tanzorcheser und nahm unter eigenem Namen für Harmony Records eine Version der Donaldson/Kahn-Nummer „Theat Certain Party“ (#74-H) auf. Bis 1930 folgten Titel wie „Show me the way to Go Home“, „’Deed I Do“, „How Could Red Riding Hood“, „If My Baby Cooks“, „In a Little Spanish Town“, „Song of the Wanderer“ und „Swamp Blues“[1]); 1930 entstand noch die Vokalnummern „Something to Remember You By“ und „What Good Am I Without You?“ (mit Jack Arthur, Gesang; Harmony 1249-H), die im selben Jahr auch Duke Ellington, Fletcher Henderson und Red Nichols eingespielt hatten. Christian nahm außerdem Novelty-Nummern wie „Bolshevik“, „Elsie Shultzenheim“ and „Oh, How I Love Bulgarians“ (1926).[2] Erfolgreich war er auch mit dem altmodischen Walzer „When Your Hais has Turn to Silver (i Will Love You Just the Same)“ von Peter de Rose und Charles Tobias.[3]

Mit den Titeln wie „Tommy Christian Stomp“ und „Who's It? Who?“ trat Tommy Christian mit seinem Orchester Ende der 1920er-Jahre in mehreren Musikfilmen von Charles J. Hunt wie Howdy Broadway (1929), Cotton Pickin' Time (1929), The Musical Sailors und Pep and Personality (1929) auf. Stilistisch orientierte er sich an den seinerzeit erfolgreichen Tanzorchestern von Jean Goldkette und McKinney’s Cotton Pickers. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1932 und 1930 an neun Aufnahmesessions beteiligt.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tommy Christian and His Orchestra, mit Phil Fisher, Ted Fisher (tp), Frank Troxell (tb,) Artie Manners, Harold Lawson (cl,as), James DeAngeles (cl,ts), Tommy Christian (bar), Victor DeAngeles (accor), Carl Pickel (p), Paul Close (bj), Harry Rich (tu), Art Barnett (dr).
  2. Roy Liebman: Musical Groups in the Movies, 1929-1970. McFarland & Company, 2009
  3. Marvin E. Paymer, Don E. Post:Sentimental Journey: Intimate Portraits of America's Great Popular Songs'.1999, S. 202.
  4. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 30. November 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Christian, Tommy“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Burt, Clay“. [[:Kategorie:Jazz-Klarinettist]] [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1936]] [[:Kategorie:Geboren im 19. oder 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben 20. oder 21. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

The Later Swing Era[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[7]

Jacques Medvedko[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jacques „Popoff“ Medvedko war ein französischer Jazzbassist.

„Popoff“ Medvedko, der ukrainische Wurzeln hatte, spielte ab den späten 1940er-Jahren in der Pariser Jazzszene; erste Aufnahmen entstanden, als er 1950 Mitglied des Quintette Gerard Pochonet war („Out of Nowhere“). In den folgenden Jahren arbeitete er mit Don Byas, Bill Tamper, Michel de Villers, [Guy Lafitte]], Albert Nicholas, Ende des Jahrzehnts im Orchster von François Vermeille. Im Bereich des Jazz war er von 1950 bis 1967 an 13 Aufnahmesessions beteiligt, zuletzt mit Claude Luter et son Orchestre. .[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Susanne Martens (* 19xx in Koblenz) ist eine deutsche Bratschistin.

Martens hatte als Kind Geigenunterricht, zunächst bei ihrem Vater, einem Amateurmusiker. Mit ihren sechs Geschwistern spielte sie Kammermusik und studierte dann Bratsche bei Günther Kehr. Sie wurde Mitglied des Bundesjugendorchesters und gewann eine Reihe von Preisen für Kammermusik. Nach dem Bratschen-Studium bei Rainer Moog an der Hochschule für Musik und Tanz Köln and Hatto Beyerle an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover setzte sie ihre Studien an der Musikakademie Krakau (ex nicht!:: Mozart Academy) fort. Anschließend erhielt sie ein Stipendium der Richard-Wagner-Gesellschaft.

Ab 1997 arbeitete Martens bei den Bochumer Symphonikern und wurde Mirglied des Aurora Quartet, bevor sie 2001 nach Großbritannien zog und Bratschin bei der Royal Northern Sinfonia in Gateshead wurde. Seit 2005 gehört sie dem London Philharmonic Orchestra an; daneben arbeitet sie mit verschiedenen Kammermusik-Ensembles.[2]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Patricia Kopatchinskaja, London Philharmonic Orchestra, Vladimir Jurowski: Prokofiev & Stravinsky (Naïve, 2013)
  • Marc-André Hamelin, London Philharmonic Orchestra, Vladimir Jurowski : Medtner, Rachmaninov - Piano Concerto No 2 / Piano Concerto No 3 (Hyperion, 2017)(Hyperi[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 12. November 2017)
  2. Londoner Philharmoniker spielen Barock und Romantik in Hamburger Abendblatt
  3. Marc-André Hamelin spielt Klacierkonerzte von Rachmaaninov und Medthner

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Martens, Susanne“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Christian, Tommy“. [[:Kategorie:Bratschist]] [[:Kategorie:Deutsche]] [[:Kategorie:Geboren 19..]] [[:Kategorie:Frau]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Mustermusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(* [[]]; † [[]] 2017[1]) war ein US-amerikanischer Jazz- und Improvisationsmusiker ([[]], Komposition).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[1] [2] Im Bereich des Jazz war er zwischen 1967 und 19 an Aufnahmesessions beteiligt.[3] [4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b 5. April 2017, abgerufen am 12. Dezember 2017 (englisch).
  2. Abgerufen am 5. Juni 2015.
  3. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 20. Dezember 2017)
  4. Besprechung des Albums ' von bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 26. Juni 2018.


[[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:Jazz-Flötist]] [[:Kategorie:Jazz-Gitarrist]] [[:Kategorie:Jazz-Klarinettist]] [[:Kategorie:Jazz-Pianist]] [[:Kategorie:Jazz-Posaunist]] [[:Kategorie:Jazz-Sänger]] [[:Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]] [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:Jazz-Trompeter]] [[:Kategorie:Jazz-Vibraphonist]] [[:Kategorie:Komponist (Jazz)]] [[:Kategorie:Arrangeur]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1937]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Mustermusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Serge Krief (* [16. Juli]] 1962 in Paris) ist ein französischer Gitarrist des Gypsy Jazz.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krief begann mit 15 Jahren Gitarre zu spielen. Zunächst vom Flamenco beeinflusst, waren Musiker wie Paco de Lucia, Al Di Méola und John McLaughlin erste Vorbilder. 1982 hatte er einen ersten Konzertaufritt im Salle Marcel Pagnol in Villiers-le-Bel, dem eine Tournee durch Südfrankreich folgte. Orientiert an der Musik Django Reinhardts, aber auch Einflüsse Wes Montgomerys, Charlie Parkers, John Coltrane und Clifford Browns verarbeitend, entwickelte er seine Spieltechnik weiter. In den 1980er-Jahren tourte er in Trio-, Quartett- und Quintett-Besetzungen und trat auch 1989/90 in Fernsehshows bei Canal+ auf, außerdem im Pariser Salle Pleyel mit einer Hommage an Django Reinhardt, an der auch Babik Reinhardt, Richard Chiche und Pierre Blanchard beteiligt waren, um das legendäre Quintet du Hot Club de France nachzubilden.

In den 1990er-Jahren spielte Krief im Trio mit Richard Chiche und Thierry Colson, mit Auftritten auf dem Festival de Samois. Ferner wirkte er bei mehreren Filmprojekten (Django Legacy) mit und wirkte mit Babik Reinhardt, Marcel Azzola (Akkordeon), [Luigi Trussardi]] (Kontrabass) und Richard Chiche (Rhythmusgitarre) an der Filmmusik der Filmbiografie Mohamed Bertrand-Duval (1991, Regie Alex Métayer) [1]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • The Gypsy Jazz Guitar Festival '99 (Anthologie, Fret Records, 1999)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Porträt bei Django Station (französisch). Abgerufen am 25. Oktober 2017.


[[:Kategorie:Jazz-Gitarrist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1936]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben 2017]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>



Wallace Laroy McMillan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wallace Laroy McMillan (eigentlich LaRoy Roosevelt McMillan, * 1941 in St. Louis) ist ein amerikanischer Musiker des Free Jazz (Holzblasinstrumente).

McMillian arbeitete als frühes Mitglied des AACM in den 1970er- und frühen 80er-Jahren in den Ensembles von Muhal Richard Abrams und Roscoe Mitchell; in dieser Zeit wirkte er auch bei Aufnahmen von Wadada Leo Smith, Henry Threadgill und Steve Colson mit. Im Bereich des Jazz war er von 1972 bis 2009 an 17 Aufnahmesessions beteiligt, zuletzt bei Douglas Ewart (Velvet Fire).[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 14. Juni 2017)

Joe Rigby[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joseph „Joe“ Rigby (* 3. September 1940 in New York City ist ein US-amerikanischer Jazz-Saxophinist (Alt, Bariton, Tenor und Sopran).

Rigby arbeitete ab den 1970er-Jahren in der New Yorker Free-Jazz- und Loftszene u.a. mit Milford Graves, Charles Tyler, Beaver Harris, Andrew Cyrille, Ted Curson, Johnny Copeland, Trd Daniel und Steve Reid. 2007 gehörte er noch dem Sabir Mateen Jubilee Ensemble an.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 14. Juni 2017)

en:Joe Rigby

Don Stovall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Don Stovall (* Dezember 1913 in St. Louis, Missouri; † 20. November 1970 in New York City) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Altsaxophon).

Don Stovall arbeitete zunächst bei Dewey Jackson, Fate Marable, Eddie Johnson (1932/33) und spielte ab den späten 1930er-Jahren in New York in den Jazzbands von Buddy Johnson (mit dem 1939 erste Aufnahmen entstanden), Sammy Price, Lil Armstrong, Pete Johnson, Hot Lips Page, [Joe Brown]], Snub Mosley, Eddie Durham, Pete Johnson, Cootie Williams und Red Allen, zuletzt 1947 mit Wynonie Harris. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1939 und 1947 an 24 Aufnahmesessions beteiligt.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 1. Juni 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Stovall, Don“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Martens, Susanne“. [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1913]] [[:Kategorie:Gestorben 1970]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Herb Geller Rec.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stefan Forssén[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eric Anders Stefan Forssén (* 1943) ist ein schwedischer Jazzpianist und Komponist.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forssén arbeitete ab den 1970er-Jahren mit Quintett von Christer Boustedt und leitete ab den frühen 80ern die Formation Änglaspel, die er komponierte, arrangierte und bis 1996 insgesamt fünf Alben einspielte. Der Gruppe gehörten auch die Saxophonistin Ann-Sofi Söderqvist und der Bassist Anders Jormin an. Des Weiteren spielte er nit Monica Borrfors. 1992 nahm er als Solist das Album Plays With Evergreens auf, auf der er Jazzstandards wie „On the Sunny Side of the Street“, „How High the Moon“, „Honeysuckle Rose“, „Someday My Prince Will Come“, „My Funny Valentine“ und „’Round Midnight“ interpretierte. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1978 und 1999 an zehn Aufnahmesessions beteiligt.[1] 2012 erhielt er den Lars-Gullin-Preis der Zeitschrift Orkesterjournalen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 15. Juni 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Forssen, Stefan“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Stovall, Don“. [[:Kategorie:Jazz-Pianist]] [[:Kategorie:Schwede]] [[:Kategorie:Geboren 1943]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki> sv:Stefan Forssén

David Bryant (Pianist)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Svein Finnerud[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Svein Finnerud (* 2. September 1945 in Oslo; † 22. Juni 2000) war ein norwegischer Jazzpianist) sowie Maler und Grafiker.

Svein Finnerud studierte 1967-72 bei Chrix Dahl an der Statens håndverks- og kunstindustriskole in Oslo und arbeitete an den frühern 1960er-Jahren in der norwegischen Jazzszene; ab 1963 im Orchester von Knut Audum,[1] dem auch der Gitarrist/Bassist Bjørnar Andresen angehörte. Mit Andresen und Espen Rud gründete er das Free-Jazz-Trio Finnerud Trio, das von 1967 bis 1974 bestand und on der Musik Paul Bleys beeinflusst war. Es gastierte auf internationalen Jazzfestivals, darunter 1970 in Warschau. Finnerud veröffentlichte mehrere Alben wie S.F. Trio (Norsk jazzforum, 1969), Plastic Sun (1970) und Thoughts (1974/1985); weitere Aufnahmen entstanden in dieser Zeit mit Peter Opsvik und Carl Magnus Neumann.[2] Ab den 1970er-Jahren spielte er u.a. mit Trond Botnen (Multimal, Polydor, 1971) und mit Ketil Bjørnstad;[3] in den 90er-Jahren im Trio Travel Pillow mit Andresen und Svein Christiansen, das 1997 auf dem Kongsberg Jazzfestival gastierte. Selv ga Finnerud ut Sounds and sights (Resonant Music, 2000)[4], med bidrag fra Jon Eberson gitar, Terje Gewelt bass, Svein Christiansen trommer og Nils Petter Molvær trompet, samt sønnen Bendik Finnerud på piano. Utgivelsen Egne hoder av Bjørnar Andresen/Paal Nilssen-Love (BP Records, 2000) har flere innslag fra, samt dedikasjoner til, Finnerud. Videre finner man komposisjonen Ida Lupino , av den amerikanske komponisten Carla Bley beverdiget en plass på Turning pages: Jazz in Norway 1960-70 (Norsk jazzarkiv, 2001).

Arbeider[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

== Utmerk Im Bereich des Jazz war er zwischen 1968 und 1999 an 15 Aufnahmesessions beteiligt.[5]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lydar og syner av Roald Helgheim in Dagsavisen.
  2. Bjørnar Andresen (1945-2004): "Livet er et vakkert monster" nekrolog fra Norsk Musikkinformasjon (6.10.2004)
  3. Ketil Bjørnstad CV
  4. Sight anmeldt av Tor Hammerø i Puls.no
  5. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 30. Mai 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Finnerud, Svein“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Forssen, Stefan“. [[:Kategorie:Jazz-Pianist]] [[:Kategorie:Norweger]] [[:Kategorie:Geboren 1945]] [[:Kategorie:Gestorben 2000]] [[:Kategorie:Mann]]

no:Svein Finnerud Quellen wie angegeben </nowiki>

PH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul Hartsaw (* 1973) ist ein US-amerikansicher Jazzmusiker (Tenorsaxophon).

Hartswaw studierte Musik und Kritische Theorie an der Central Michigan University und an der Western Michigan University; Saxophonunterricht hatte er bei John Nichol und Trent Kynaston. Bereits auf dem College erhielt er zahlreiche Preise und Stipendien, wie der International Association of Jazz Educators (IAJE) Conference und des Down Beat Magazine's Annual Student Music Awards. Im laufe seiner Karriere spielte er u. a. mit Billy Hart, Mel Tormé, Jon Faddis, John Pattitucci, Louis Bellson, Marvin Stamm und John Fedchock. Das mit dem Western Michigan University Jazz Orchestra eingespielte Album Disposable Income erhielt eine Grammy-Nominierung.[1]

RA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ricard Alexis (* 16. Oktober 1891 in New Orleans; † 15. März 1960 ebendort) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass, Trompete).

Alexis arbeitete ab den 1920er-Jahren in New Orleans bei Paul Barbarin, Papa Celestin, Percy Humphrey und Bob Lyons; außerdem gehörte er dem Original Tuxedo Jazz Orchestra an. Im bereich des Jazz war er von 1927 bis 1957 an 36 Aufnahmesessions beteiligt.

FV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frank Vicari (* 11. April 1931 in New York City; † 20. Oktober 2006 ebendort) war ein US-amerikanischer Jazz- und Studiomusiker (Saxophon).

Vicari spielte in der Dave Matthews Big Band, mit Mike Mainieri & Friends, The Leslie West Band, The Little Big Horns, White Elephant, Woody Herman & The Young Thundering Herd, Woody Herman And His Orchestra, Woody Herman And The Swingin' Herd Varianten:

FH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

J. A. Deane (* ) ist ein amerikanischer Musiker (Posaune, Keyboards, Gitsrre, Perkussion, Elektronik) des Free Jazz und der Neuen Improvisationsmusik.

Deane arbeitete als Posaunist ab den 1980er-Jahren u.a. mit John Hassell (Power Spot, 1983), Butch Morris und Bill Horvitz (Trios, 1986), Bill Frisell, John Zorn,

Im Bereich des Jazz war er zwischen 1983 und 2008 an 93 Aufnahmesessions beteiligt, u.a. auch mit Paul McCandless.[2] in letzten Jahren vermehrt als Klangdesigner.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • J.A. Deane/Bill Frisell/Terry Rolleri: These Times (1988)
  • Nomad (Victo, 1992)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kurzporträt bei All About Jazz
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 21. Januar 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Hussenot, Emmanuel“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Finnerud, Svein“. [[:Kategorie:Jazz-Flötist]] [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:Jazz-Trompeter]] [[:Kategorie:Franzose]] [[:Kategorie:Geboren 1951]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>


1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

, Shabaka and the Ancestors, Ralph Peterson's Aggregate Prime, Alicia Olatuha, John-Dennis Renken [11], Jen Shyu [12], Lawrence Ku [13], Renald Deppe deutsch-österreichischer Saxophonist und Klarinettist [14], Skipp Pearson [15], [[

BF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boris Michailowitsch Frumkin (russisch Борис Михайлович Фрумкин, * 26. Mai 1944 in Moskau) ist ein russischer Jazzpianist und Arrangeur.

Frumkin besuchte das Moskauer Konservatorium, ab Mitte der 1960er-Jahren war er Mitglied der Concert Big Band unter Leitung von Vadim Ludvikovski. Mit seinem Quintett gastierte er auf dem Dritten Moskauer Jazzfestival; 1967 spielte er im Quintet Crescendo und mit Leonid Garin. In den 70ern gehörte er dem Melodija Ensemble von Georgi Garanian an. 1994 nahm er das Trioalbum Stardust an; mit Frumkin spielten Alexey Isplatovsky (Bass) und Ivan Yurchenko (Schlagzeug). In Mnheim am Rhein spielte er mot Marius beets das Duoalbum Secret Love (Melodija) ein. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1966 und 2000 an 22 Aufnahmesessions beteiligt.[1]

ru:Фрумкин, Борис Михайлович

Alex Rostotsky[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexander „Alex“ Rostotsky (* in Twer) ist ein russischer Jazzmusiker (Bass, Keyboards), Kompoonist, Arrangeur und Autor.

Rostotsky hatte mit sieben Jahren Klavierunterricht, besuchte das Konservatorium seiner Heimatstadt, bevor er 1976 nach Moskau zog, wo er an einer Jazz-Musikschule begann [[E-Bass] zu spielen. Rostotsky spielte ab den späten 1980er-Jahren u..a. mit Alexei Kuznetsov, undleitete ab den 90ern eigene Musikprojekte, wie das Jazz Bass Theatre (1994), Pomenade with Mussorgsky (2008) und Songs of Lake Victoria and Russian plains (2014). Daneben tourte Rostotsky in Europa, Asien und Afrika, ferner trat er mit Mudsikern wie Bill Skeet, Ron Affif, Lakshminarayana Subramaniam, Tal Farlow, Paul Bollenback, Billy Cobham, Paco Sery, Linley Marthe, Michael Rabinowitz, Shivamani, Dominique Di Piazza, Alessandro Napolitano, Bob Bray, Tim Armacost, Yury Parfenov, Yakov Okun, Alexander Mashin auf.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tom Lord 1987 bis 2013 an 36 Aufnahmesessions beteiligt.

Torbjörn Zetterberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Torbjörn Zetterberg ist ein Jazzmusiker (Kontrabass, auch E-Bass, Gesang, Perkussion).

Zetterberg spielte ab 1999 mit Fredrik Noren, Jonas Kuhlhammar und Lina Nyberb; 2002 spielte er sein Debütalbum Torbjorn Zetterberg Hot Five (Moserobie) ein, an dem Per Texas Johansson, Jonas Kullhammar, Torbjorn Gulz und Daniel Fredriksson beteiligt waren. In den 2000er-Jahren arbeitete er auch mit Ivo Perelman, Daniel Levin. Fredrik Nordstrom, und dem Sonic Mechatronik Arkestra, ferner im Trio Gyldene Tider mit Jonas Kullhammar und dem Schlagzeuger Daniel Fredriksson. Im Bereich des Jazz war er von 1999 bis 2013 an 39 Aufnahmesessions beteiligt, u.a. auch mit Alberto Pinton, Magnus Broo.[3]


Fred Williams (Saxophonist)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fred Williams (* um 1920; † unbekekannt) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Williams spielte 1941 im Orchester von Benny Carter, in dem er mit Ernest Purce, [[Eddie Barefield] und Ernie Powell den Saxophinsatz bildete. In der Nachkriegszeit spielte er bei Mercer Ellington (1946), ab 1947 bei Sy Oliver, an dessen Plattensessions mit Ella Fitzgerald er beteiligt war. Er arbeitete in den frühen 1950er-Jahren auch mit Joe Thomas, Rudy Traylor, Hadda Brooks und noch 1952 bei Big John Greer („I'll Never Let You Go“). Tom Lord listet zwischen 1941 und 1952 seine Beteiligung an 18 Aufnahmesessions, u. a. auch bei Louis Armstrong, Billie Holiday und Vic Dickenson.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord: Jazz Discography (online)
  2. Porträt bei Gallery of Music & Art
  3. Tom Lord: Jazz discography (online), abgerufem am 5. Januar 2017
  4. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 16. Dezember 2016)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Williams, Fred“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Hussenot, Emmanuel“. [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] <!-- [[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] !--> [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

LM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

New Orleans Jazz Club[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der New Orleans Jazz Club war eine Organisation, die ab 1946 Jazz-Konzerte in New Orleans veranstaltete.

Der New Orleans Jazz Club wurde 1946 ins Leben gerufen; zu seinen Mitbegründern gehörte der Hoschchullehrer Frederic „Fred“ Armand Hatfield († 2016).[1][2] Der Club veranstaltete auch Radioübertragungen der Konzerte (New Orleans Jazz Radio Program), u. a. der George Lewis Ragtime Jazz Band (1952) im Municipial Auditorium im historischen Congo Square der Stadt.[3] Die New Orleans Jazz Club Collection befindet sich im Louisiana State Museum.[4]

Unter dem Titel New Orleans Jazz Club gab es in späteren Jahren weitere Clubs zur Pflege des New Orleans Jazz, wie der New Orleans Jazz Club Scheveningen[5] oder der New Orleans Jazz Club La Speranza in Mailand. Auch ein Jazzclub in San Pablo (Kalifornien) trug diesen Namen.[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nachruf auf Fred Hatfield in Legacy.com
  2. [1]
  3. a b Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 30. November 2016)
  4. Sally Asher: Stories from the St. Louis Cemeteries of New Orleans. 2015, Seite 241
  5. New Orleans Jazz Club Scheveningen bei Discogs (englisch)

[[:Kategorie:Kultur (New Orleans)]] [[:Kategorie:Jazzkultur]] Quellen wie angegeben </nowiki>

Bob Ackerman[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bob Ackerman (* 1940 oder 1941) ist ein amerikanischer Jazzmusiker (Holzblasinstrumente).

Ackerman hörte Ende der 1940er-Jahre die Swingbands von Duke Ellington, Count Basie und Woody Herman. Mit neun Jahren begann er Piano zu spielen, bevor er Altsaxophon, Klarinette, Flöte und Tenorsaxophon lernte; er spielte bereits mit elf Jahren in einer Schülerband und trat auf lokaler Ebene auf. Mit 18 Jahren spielte er in den Catskills mit Ellington-Musikern wie Harold Shorty Baker und Juan Tizol, in dieser Zeit auch bei Jimmy Dorsey und Claude Thornhill. Ackerman lebt in Irvington (New Jersey), wo er ein saxophngeschäft betreibt.[1]

Red Hot Jazz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Okay, Toots[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Okay, Toots ist ein Lied, das Gus Kahn und Walter Donaldson schrieben und 1934 veröffentlichten.

Das Lied des Songwriterteams Kahn-Donaldson entstand in Hollywood für [[Eddie Cantor]9s Film Kid Millions (1934).[2] Bereits im Entstehungsjahr wurde er von Harry Roy and His Band, Tom Oakley,[3] und dem Dorsey Brothers Orchestra eingespielt; es folgten in den 1930er-jahren Coverversionen von Benny Goodman, Eddie Cantor,[4] Anson Weeks[5] Harry Leader, Bert Ambrose und Mal Hallett, in Frankreich von Patrick et Son Orchestre (Pathé) sowie Guy Paquinet/Django Reinhardt, ferner von Alexander Tsfasman (1938). In späteren Jahren wurde der Song auch von Keith Ingham/Marty Grosz gecovert.[6]


Maciej Garbowski (Musiker)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maciej Garbowski (* ) ist ein polnischer Jazzmusiker (Kontrabass), der in der Musikszene von Kattowitz aktiv ist.

Garbowski spielte in den frühen 2000er-Jahren im Trio des Pianisten Przemystaw Raminiak; 2004 wirkte er bei Leszek Mozdzers Album Seven Pieces for Improvising Piano and Strings mit.[7] Er spielt in Kattowitz im Trio des Geigers Marcin Halat. Ferner arbeitete er mit Tomasza Stańkoa New Balladyna Quartet, Beim Krzysztof Komeda-Kompositionswettbewerg 2003 errreichte er den dritten Platz

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks =[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Porträt von Francesca Nemko in Jazz Now Magazine(1999)
  2. David A. Jasen: Tin Pan Alley: An Encyclopedia of the Golden Age of American Song. 2004, S. 116
  3. audio Tom Coakley Collection 1925-1935
  4. audio Eddie Cantor Collection 1925-1935
  5. audio Anson Weeks Collection 1925-1935
  6. Tom Lord: Jazz discography (online)
  7. Tom Lord: Jazz Discography (online)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Garbowski, Maciej“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Williams, Fred“. [[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:Pole]] [[:Kategorie:Geboren 1891]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Ecc[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

That Eccentric Rag ist eine Komposition, die J. Russel Robinson und 1912 veröffentlichte.

Geschichte des Songs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robinson schrieb den Rag That Eccentric Rag Anfang der 1910er-Jahre und veröffentlichte ihn 1912 in seiner Heimatstadt bei einem lokalen Musikgeschäft;[1] 1923 brachte er ihn bei Mills Music in überarbeiteter Form unter dem Titel Eccentric neu heraus.[2] Robinson spielte seine Komposition auf Piano Roll (QRS 9699) und 1947 auf Schallplatte ein.

Im Bereich des Jazz wurde der Titel ab 1922 aufgenommen, zunächst 1922-24 von den Original Memphis Five (Pathé Actuel), den Original Memphis Melody Boys, dem Friar's Society Orchestra[3] und dem Russo and Fiorito's Oriole Orchester (Brunswick). Der Diskograf Tom Lord listet ab den späten 1930er-Jahren mit dem Oldtime Jazz-Revival insgesamt 74 Coverversionen, u. a. von Chris Barber, Ken Colyer, Eddie Condon, Buster Bailey, Doc Evans, Art Hodes, Papa Bue Jensen, Max Kaminsky, Stan King, Yank Lawson, Randy Sandke, Muggsy Spanier und der Dutch Swing College Band.[4]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. David A. Jasen: Tin Pan Alley: An Encyclopedia of the Golden Age of American Song. 2004, S. 338
  2. Richard Crawford, Jeffrey Magee: Jazz Standards on Record, 190]0-1942: A Core Repertory.1992, S. XII
  3. Informationen zu: New Orleans Rhythm Kings Milestone Records (1974)
  4. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 7. Oktober 2016)

[[:Kategorie:Jazz-Titel]] [[:Kategorie:Lied (1912)]] Quellen wie angegeben

JTD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jazz Tango Dancing war eine in den frühen 1930er-Jahren gegründete Jazz-Zeitschrift.

Die Zeitschrift Jazz Tango Dancing wurde von Hughes Panassié and Jacques Bureau herausgegeben. Es verstand sich als Mitteilungsorgan des Hot Club de France;[1] dabei ging es weniger darum, eine regelmäßige Veröffentlichung, sondern ei Forum für Jazz- und Tanzveranstaltungen zu schaffen.[2] Zu den weiteren Autoren gehörte Stéphane Mougin.[3]

Claude Kennedy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Claude „Benno“ Kennedy (* um 1900; † nach 1937) war ein US-amerikanischer Jazztrompeter.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kennedy, der aus Texas stammte,[4] In den späten 1920er-Jahren gehörte er der Territory Band von Troy Floyd an. 1937 leitete er eine eigene Band in Los Angeles, der auch der Altsaxophonist Emerson Scott und der Trompeter McClure Morris angehörte.[5] Bald darauf starb Kennedy.[6][7] Claude Kennedy hinterließ keine Plattenaufnahmen. Trompeter Buck Clayton lobte den Kollegen in seinen Erinnerungen; Kennedy hätte versiert gespielt und dabei schnelle und schwierige Passagen leicht erscheinen lassen.[8]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dave Gelly,Rod Fogg, Django Reinhardt: Django Reinhardt: Know the Man, Play the Music'. 2005, S. 15
  2. Paul Balmer: Stephane Grappelli: A Life In Jazz. 2010
  3. Jennifer Anne Boittin: Colonial Metropolis: The Urban Grounds of Anti-Imperialism and Feminism in Interwar Paris. 2010, S. 241
  4. Stanley Dance: The world of Count Basie, 1980, Seite 39
  5. Nachruf von McClure Morris
  6. Jim Dawson Nervous man nervous: Big Jay McNeely and the Rise of the Honking, 1994
  7. Peter Vacher: Swingin' on Central Avenue: African American Jazz in Los Angeles, 2015, S. 108
  8. Buck Clayton, Nancy M. Elliott: Buck Clayton's Jazz World, 1995, S. 44

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Kennedy, Claude“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Garbowski, Maciej“. [[:Kategorie:Jazz-Trompeter]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 19. oder 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

AL[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aron Lumley (* 1981 in North Bay) ist ein kanadischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Kontrabass).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lumley begann mit 25 Jahren, Kontrabass zu spielen und studierte bei Wilbert de Joode und John Eckhardt. Anschließend arbeitete er in der internationalen Improvisationsszene u.a. mit Cactus Truck, Hamid Drake, The Bros. Zubot (Josh Zubot), Tobias Delius, Jasper Stadhouders, David Prentice, Frank Rosaly, Matthew 'Doc' Dunn, Ab Baars, Isaiah Ceccarelli, Arto Lindsay und Kristoffer Alberts. Unter eigenem Namen legte er die Soloproduktion Tape #5 (Arachnidiscs) und das Album Wilderness vor. Er lebt in Montreal.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Lumley, Aaron“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Kennedy, Claude“. [[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:Kanadier]] [[:Kategorie:Geboren 1981]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Øyvind Storesund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Øyvind Storesund (* 9. März 1974 in , Telemark) ist ein norwegischer Jazzmusiker (Kontrabass).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Storesund spielte ab den späten 1990er-Jahren mit Frode Gjerstad und dem Circulasione Totale Orchestra ‎(Borealis, 1998), in der Jazzrock-Formation Cloroform, im Frode Gjerstad Trio, Kaizers Orchestra und der Band Wunderkammer (u. a. mit Paal Nilssen-Love, Per Zanussi). Im Trio mit Thomas Johansson und Paal Nilssen-Love legte er 2016 das Album Revolution Before Lunch (Tammtz Records) vor.

Dag Magnus Narvesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dag Magnus Søyland Narvesen ist ein norwegischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Schlagzeug).

Narvesen arbeitete ab Mitte der 2000er-Jahre mit Gunhild Seim, mit der erste Plattenaufnahmen entstanden, darunter das Album Elephant Wings (2011, mit Marilyn Crispell). Er spielte seitdem außerdem mit dem Kitchen Orchestra (Produktionen u.a. mit Alexander von Schlippenbach, Janove Ottesen und Pål Jackman), ferner der Formation Sasquatch (Album Enter the Sasquatch, 2010).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Narvesen, Dag Magnus“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Lumley, Aaron“. [[:Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:Dänscher Musiker]] [[:Kategorie:Däne]] [[:Kategorie:Geboren 1981]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Brad Henkel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brad Henkel mit der Improvisations-Bigband Das große Ding, Köln Januar 2014 (im Hintergrund: Axel Lindner)

Brad Henkel (* 1985) ist ein US-amerikanischer Musiker (Trompete, Stimme), Komponist sowie Musikproduzent und -veranstalter, der im Bereich zeitgenössischer und improvisierter Musik arbeitet.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Henkel, der in New York City und Köln arbeitet, war 2011 Mitbegründer des in Brooklyn ansässigen Künstlerlabels Prom Night Records, auf dem u. a. Produktionen von Sean Ali, Jon Irabagon, Denman Maroney, Mike Pride, Frank Rosaly und Josh Sinton erschienen. Zu seinen musikalischen Projekten gehört das Duo Swirm (mit David Grollman, Perkussion) und Henkel/Zwissler/Jung (mit Florian Zwissler, Fabian Jung[1]). Seine Arbeit kombiniert Komposition und Improvisation mit neuen und innovativen Spieltechniken der Performance-Kunst. Zusammen mit Katherine Young veranstaltet er die Kölner Konzertreihe „Luftbrücke“ mit experimenteller Musik aus den USA.[2]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • After Party: Volume One (Prom Night, 2010), mit Jason Ajemian, Peter Hanson, Brad Henkel, Nathaniel Morgan, Josh Sinton, Owen Stewart-Robertson, Jacob Wick
  • Swirm: Swirm (Prom Night, 2010), mit David Grollman, Laurie Amat
  • Buckminster (Prom Night, 2010), mit Nathaniel Morgan, Peter Hanson
  • Sunshine Soldier (2011), mit Dustin Carlson, Booker Stardrum
  • Five Dollar Ferrari (Prom Night, 2011), mit Dustin Carlson

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Verstataltungshinweis Stadtgarten
  2. http://www.kunsthaus-rhenania.de/musik.html

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Henkel, Brad“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Narvesen, Dag Magnus“. [[:Kategorie:Trompeter]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Komponist]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:Musikproduzent]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1985]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Dancing Wayang Records[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dancing Wayang Records ist ein britisches Label für Free Jazz, Noise und Neue Improvisationsmusik, das sich auf die Veröffentlichung von Schallplatten spazialisiert hat.

Das in London ansässige unabhängige Label Dancing Wayang Records hat seinen Sitz in den Eastcote Studios, das seit 1980 besteht. Die ersten hundert Kopien jeder Veröffentlichung sind mit zusätzlichen Begleitmaterial in Form einer Bonus-3-Inch-CD-ROM versehen. Auf dem Label erschienen bislang Aufnahmen von Peter Evans, Okkyung Lee/Phil Minton, Mats Gustafsson, John Edwards/Chris Corsano sowie von Alex Neilson/Ben Reynolds.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie:Britisches Musiklabel Kategorie:Independent-Label Kategorie:Jazz-Label Kategorie:Improvisationsmusik-Label


SS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

nr. 31: Umeå Prototype von Serge Spitzer, Skulpturenpark Umedalen

Serge Spitzer (* 1951 in Bukarest ist ein rumänisch-amerikanischer Bildender Künstler.

Spitzer studierte 1969-72 an der Rumänischen Akademie für Kunst und Design; anschließend verließ er Rumänien und ließ sich in jerusalem nieder. Von 1972 bis 1975 studierte er an der Bezalel Akademie für Kunst und Design; 1975 hatte er eine erste Ausstellung im Israel Museum Jerusalem. 1979 erhielt er ein Stipendium des Folkwang-Museums Essen, 1982 der America-Israel Cultural Foundation und 1983 des Berliner Künstlerprogramms des DDAD.[1] en:Serge Spitzer

MR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eyolf Dale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

no:Eyolf Dale


C. Spencer Yeh[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C. Spencer Yeh (* 22. Juni 19) ist ein US-amerikanischer Jazz und Improv isationsmusiker (Geige.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C. Spencer Yeh arbeitet seit den 2000er-Jahren mit Paul Flaherty (Musisker),

Im Bereich des Jazz war er zwischen 2004 und 2010 an sechs Aufnahmesessions beteiligt, u.a. [2] 

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nationalgalerie Berlin: Neuerwerbungen '75-'85. (Ausstellungskatalog 1985)
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 8. Juli 2014)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Mosca, John“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Henkel, Brad“. [[:Kategorie:Jazz-Geiger]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1950]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Gitarristen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Dorgon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorgon (eigentlich Gordon Knauer) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (C-Melody-Saxophon).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorgon arbeitete seit den 2000er-Jahren in der New-Yorker Avantgarde-Szene, u. a. mit William Parker, Laura Cromwell und seiner Formation Dorgon Y Su Grupo (mit Matt Moran, Curtis Hasselbring und Ted Reichman) Im Bereich des Jazz war er zwischen 1992 und 2011 an 31 Aufnahmesessions beteiligt.[1]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dorgon + Laura Cromwell: Rats Live On No Evil Star
  • Dorgon + William Parker: 9
  • Dorgon Y Su Grupo

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 27. November 2014)

[[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1973]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Billy Gardner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Billy Gardner war ein US-amerikanischer Jazzpianist und -Organist.

Gardner arbeitete in den 1960er-Jahren u. a. mit Charlie Rouse, Dave Bailey/Grant Green, George Braith ( Two Souls In One auf Blue Note Records, 1963), Lou Donaldson, Houston Person und Johnny Hodges. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1960 und 1968 an 13 Aufnahmesessions beteiligt.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 7. Juni 2014)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Gardner, Billy“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Mosca, John“. [[:Kategorie:Jazz-Organist]] [[:Kategorie:Jazz-Pianist]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben


Gadi Lehavi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gadi Lehavi (* 29. April 1996) ist ein [[israel]ischer Jazzpianist.

Lehavi, der als musikalisches Wunderkind gilt[1], besuchte in Israel mit elf Jahren die Rimon Schule für Jazz & Zeitgenössiche Musik, wo er Unterricht bei Rami Levin und Avi Adrian hatte; außerdem studierte er klassisches Piano bei Michal Tal und Jonathan Zack an der Buchmann-Mehta Musikschule[2]. 2008 trat er in [[Eilat] auf dem Red Sea Jazz Festival auf. Im folgenden Jahr absolvierte er das Sommer-Programm der Berklee College of Music in Boston; bei einem anschließenden New-York-Aufenthalt wurde er von Ravi Coltrane zu Auftritten im Village Vanguard und Birdland eingeladen. Mit 13 Jahren spielte er mit [[Dave Liebman] live in Den Haag den Standard Autumn Leaves; In den folgenden Jahren spielte Lehavi u. a. auf internationalen Jazzfestivals wie beim Kaunas Jazz Festival und dem Kaliningrad City Jazz Festival. Er trat mit Chick Corea, Bobby McFerrin, Ron Carter, Phil Wilson, Kurt Rosenwinkel und Eddie Gomez auf. 2012 spielte er im Trio des Saxophonisten Eli Degibri, an dessen Album Twelve er mitwirkte.

Lehavis Spiel ist von Keith Jarrett, Chick Corea und Herbie Hancock beeinflusst.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

http://www.gadilehavi.com/

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Piano Wunderkind des Jazz in MusikKultur
  2. http://wfuv.donyc.com/event/2013/09/03/gadi-lehavi-trio
  3. Ben Ratliff: Konzertbericht (2013) in The New York Times

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Lehavi, Gadi“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Gardner, Billy“. [[:Kategorie:Jazz-Pianist]] [[:Kategorie:Israeelischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1996]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben


W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brad Henkel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brad Henkel mit der Improvisations-Bigband Das große Ding, Köln Januar 2014 (im Hintergrund: Axel Lindner)

Brad Henkel (* 1985 in [[]]) ist ein US-amerikanischer Improvisationsmusiker (Trompete) und Komponist.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Henkel, der in New York City im Bereich zeitgenössischer und improvisierter Musik arbeitet, war 2011 Mitbegründer des Labels Prom Night Records. Zu seinen Projekten gehört das Duo Swirm (mit David Grollman, Perkussion),

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sunshine Soldier (2011), mit Dustin Carlson (Baritongitarre), Booker Stardrum (Schlagzeug, Melodica)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Henkel, Brad“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Lehavi, Gadi“. [[:Kategorie:Jazz-Trompeter]] [[:Kategorie:Komponist (Jazz)]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1985]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

DGD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niklas Wandt mit der Improvisations-Bigband Das große Ding, Köln Januar 2014 (im Hintergrund: Axel Lindner und Matthias Muche)
Brad Henkel mit der Improvisations-Bigband Das große Ding, Köln Januar 2014 (im Hintergrund: Axel Lindner)

Das Große Ding , 4. Dezember 2014 live im Kunsthaus Rhenania !

JazzWerkstatt Records[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

JazzWerkstatt Records ist ein österreichisches Jazzlabel.

Die Initiative JazzWerkstatt Wien wurde 2004 von Daniel Riegler, Peter Rom, Bernd Satzinger, Clemens Wenger, Wolfgang Schiftner und Clemens Salesny gegründet. Um die daraus hervorgegangenen Produktionen zu dokumentieren und zu veröffentlichen, folgte 2005 die Gründung des Labels JazzWerkstatt Records, auf dem Jazz und improvisierte Musik erscheint.

Das Label ist nicht mit dem gleichnamigen deutschen Label zu verwechseln.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I Got It Bad (and That Ain’t Good)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I Got It Bad (and That Ain’t Good) ist ein Song, der von Duke Ellington (Musik) und Francis Paul Webster (Text) geschrieben wurde und 1941 erschienen ist[1].

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Duke Ellington schrieb I Got It Bad (and That Ain’t Good) für die Revue Jump for Joy; dies geschah vor dem Hintergrund seines Interesses und seiner Aktivitäten in der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung (Civil Rights Movement). Die Songs erschienen später in dem Duke Ellington-Album The Blanton-Webster Band, mit Musik aus den Jahren 1939 bis 1941.[1]

Kennzeichen des Songs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[1]

Rezeptionsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I Got It Bad wurde in der Revue Jump for Joy von Ivie Anderson gesungen, erstmals am 10. Juli 1941 im Mayan Theater in Los Angeles, wo die Revue 101 Aufführungen erlebte. Im Oktober 1941 nahm das Duke Ellington Orchestra den Titel erstmals auf, mit Ivie Anderson und den Solisten Ellington und Johnny Hodges; die Nummer erreichte #13 der US-Charts. Bereits einen Monat später nahm das Benny Goodman Orchestra den Song auf, mit Peggy Lee als Bandvokalistin, die damit ihren ersten Hiterfolg hatte. Cootie Williams wirkte bei der Aufnahme mit, nachdem er im Jahr zuvor die Ellington-Band verlassen hatte[1].

[2]

zahlreiche Coverversionen, wodurch der Song zu einem beliebten Jazzstandard wurde; der Diskograf Tom Lord listet 223 Versionen des Songs[3]. Ihn nahmen u. a. k-in-town</ref>

Einzelnachweise/Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Informationen bei Jazzstandards.com
  2. Gerhard Klußmeier: Jazz in the Charts. Another view on jazz history. Liner notes und Begleitbuch der 100-CD-Edition. Membran International GmbH. ISBN 978-3-86735-062-4
  3. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 2. Dezember 2013)

Kategorie:Jazz-Titel Kategorie:Lied 1935 Quellen wie angegeben


Rodrigo Pinheiro[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rodrigo Pinheiro ist ein portugiesischer Jazzpianist.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rodrigo Pinheiro gründete mit dem Bassisten Hernani Faustino und dem Schlagzeuger Gabriel Ferrandini das RED-Trio, das mehrere Alben vorlegten, an denen die Gastmusiker John Butcher (auf Empire, 2011) und Nate Wooley (auf Stem, 2012) mitwirkten. Rodgrigo Pinheiro emphasizes the percussive nature of the piano through preparations, interior manipulation of the wires, and diverse other means of moderating the accustomed reverberations.[1]

Im Bereich des Jazz war er zwischen 1979 und 2010 an 28 Aufnahmesessions beteiligt. [2]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Besprechung des Albums Rebento (2013) bei All About Jazz
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 2. Dezember 2013)


Kategorie:Jazz-Pianist Kategorie:Improvisationsmusiker Kategorie:Portugiesischer Musiker Kategorie:Geboren 1933 Kategorie:Mann

Quellen wie angegeben

Adrian Fiskum Myhr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adrian Fiskum Myhr ist ein norwegischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Kontrabass).

Myhr stammt aus Trondheim und ist Mitglied des Improvisationstrios Facet (mit Joris Rühl und Maciej Sledziecki) und des Trios You Had Me at Hello(mit Alexandra Grimal, Christian Skjødt), das 2007 zwei Alben mit Oliver Lake bzw. Ab Baars und Michael Moore aufnahm. Ferner arbeitete Myhr mit Vojtech Prochazka und Jeremy Rose.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • You Had Me at Hello: Meet Oliver Lake (Tonometer Music, 2007)
  • You Had Me at Hello: Meet Ab Baars & Michael Moore (Tonometer Music, 2007)
  • Jeremy Rose: Chiba (Earshift Records, 2009)
  • Facet: Conscious Mental Field Recordings (Satelita Musikverlag, 2010)
  • Vojtech Prochazka Trio: Amoeba’s Dance (Animal Music, 2010)
  • Trabant: Sanger fra Fredensborg Bibliotek (Pine Productions 2012)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Myhr, Adrian Fiskum“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Henkel, Brad“. [[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:Norwegischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1983]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben


Mustermusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WERSI PHON X 2 Plus mit Dance ´98 - Gebrauchtinstrument

Die PhonX 2 Plus ist ein Instrument aus der Baureihe der bekannten Pegasus-Serie. Das moderne Gehäuse ist in Eiche rustikal. 2x 5 Oktaven-Manuale und ein 13-Tasten Pedal stehen hier dem Musiker zur Verfügung. Das Instrument besitzt ein integriertes Verstärker- und Lautsprechersystem, mit dem die Orgel den optimalen Sound für Ihr Heim bietet. Der Gesamtklang kann mit Hilfe eines Software-Equalizers eingestellt werden. Ein weiteres Highlight ist das Software-Upgrade "DANCE ´98" in dem moderne Sounds, Drumsets und Styles enthalten sind. (Demo´s anhören!). Die PHONX bietet den typischen WERSI-Drawbarsound und eine Vielzahl an Natur- & Synthe-Klängen.

Das Instrument ist optisch und technisch einwandfrei und wurde vom Vorbesitzer nur zu Hause im Wohnzimmer gespielt. Der Neupreis lag damals bei ca. 18.000,00 DM (9.000,00 EUR) ! Die Lieferung erfolgt mit Rechnung und 12 Monaten Gewährleistung.

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Kevin Davis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kevin William Davis ist ein US-amerikanischer Improvisationsmusiker (Cello, Komposition)

Kevin Davis, der in Tenessee aufwuchs, arbeitet ab Mitte der 2000er Jahre in Chicago im Bereich des Jazz, improvisierter und elektroskustischer Musik, u. a. in Jason Steins Quartett Locksmith Isidore (mit dem er drei Alben aufnahm), ferner mit dem Banjospieler Uncle Woody Sullender[1] und im Trio mit Tom Soloveitzik und Korhan Erel (Three States of Freedom, Creative Sources 2012)[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://trashcomplex.wordpress.com/2012/03/31/album-review-uncle-woody-sullender-and-kevin-davis-the-tempest-is-over/
  2. http://www.allaboutjazz.com/php/article.php?id=42677

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Davis, Kevin“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Myhr, Adrian Fiskum“. [[:Kategorie:Jazz-Cellist]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Ron Richardello[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ronald Anthony „Ron“ Richardello Sr. (* ca. 1944; † 14. Juli 2012 in Englewood (Tennessee)) war ein US-amerikanischer Akkordeonist.

Richardello spielte ab sieben Jahren Akkordeon, als ihm sein Onkel ein Instrument schenkte und trat als Jugendlicher Ende der 1950er Jahre auf, u. a. in Major Bowes Amateur Hour in einer Akkordeonband. Anfang der 1960er Jahre ging er mit Carmen Carrozza und seinem Accordion Symphony Orchestra auf Tournee und studierte bei Art Van Damme. 1965 ging er mit dem Schauspieler und Komiker George Jessel auf eine USo-Tour durch Vietnam. In den folgenden Jahren trat er in The Tonight Show, bei Merv Griffin und Mike Douglas auf; in Tahoe mit Sammy Davis, Jr.. Eine Skoliose und ein Sturz unterbrach seine Karriere, kurz nachdem sein erstes Album After Hours 1967 erschienen war, das er mit Mitgliedern des Tonight Show Orchestra aufgenommen hatte. 1969 erschien sein zweites und letztes Album Brand New Bag (Audio Fidelity), bei dem die Jazzmusiker Milt Hinton, Ernie Royal, Snooky Young und Seldon Powell mitwirkten. Nach der Heirat mit Susan Spada lebte er Anfang der 1970er Jahre in Kanada, wo er mit seiner Band Poor Richard in den nächsten 15 Jahren auf Tourneen ging. In North Adams betrieb er ein Fotogeschäft und arbeitete als lokaler Teilzeitmusiker, ab 1978 mit seiner Band Ma's Chops, die in Williamstown auftrat. In New York arbeitete er als Studiomusiker, u. a. für James Brown, George Benson und Wes Montgomery.

Ende der 1980er Jahre arbeitete Richardello im Hauptberuf für General Electric in Pittsfield, ab 1987 in Tennessee. Nach seiner Scheidung kehrte er nach 1989 nach North Adams zurück. 1992 wurde er unter Mordanklage gestellt. Nach drei Jahren juristischer Auseinandersetzungen zog er nach Tennessee, um erneut als Musiker tätig zu werden. In Nashville nahm er seinem Sohn Rick und dem früheren Elvis Presley und Ricky Nelson-Gitarristen James Burton auf. Gesundheitliche und persönliche Probleme beendeten 2000 seine Karriere endgültig, 2007 verlor er ein Haus. Nach einem Herzinarkt im Mai 2012 starb er im Juli des Jahres im Alter von 68 Jahren.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Suresh Singaratnam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Suresh Singaratnam (* in Sambia) ein kanadischer Trompeter und Komponist.

Suresh Singaratnam hatte Unterricht bei Norman Engel, Barton Woomert, Vincent Penzarella und Jens Lindemann; er studierte an der University of Toronto und in New York an der Manhattan School of Music Trompete bei Lew Soloff; anschließend folgte ein Orchestrierungs- und Kompositionsstudium bei Paul Allan levi bzw. bei Ludmilla Ulehla. Seitdem arbeitet er sowohl im Bereich der klassischen Musik als auch des Modern Jazz. Nach dem Klassikalbum Two Hundred Sixty-One, Vol. 1 (mit Kompositionen von Jean-Baptiste Arban und Paul Hindemith) legte er das Jazzalbum Lost in New York vor,

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Singaratnam, Suresh“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Davis, Kevin“. [[:Kategorie:Jazz-Trompeter]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1928]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Thom Jurek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thom Jurek (* 12. Juni 1958 in Detroit) ist ein US-amerikanischer Musikkritiker und Autor.

Jurek schrieb ab den 1990er Jahren für Websites wie Allmusic; seine Kritiken wurden in magazinen wie Creem, Rolling Stone, Spin, Musician, NME, Sounds, Raygun, Touch & Go, Maximum Rock 'n' Roll, Motor Booty, The Canadian Journal of Political & Social Theory veröffentlicht. Von 1990 bis 1996 war er Senior Arts and Cultural Affairs Editor des Stadtmagazins Detroit's Metro Times. Jurek legte zwei Bände mit Lyrik vor, DUB, In Camera (1986) und Memory Bags, erschienen bei Ridgeway Press 1995; ferner .

Publikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Storming The Reality Studio: A Casebook on Cyberpunk and Postmodern Science Fiction. Duke University Press and James O'Barr's Bone Saw.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mike Pacheo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mike Pacheo ist ein US-amerikanischer Perkussionist (Bongos, Conga, Timbales).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mike Pacheco veröffentlichte in den 1950er Jahren drei Alben auf dem Label Tampa, zuerst Bongo Session (1955, mit Shelly Manne und Carlos Vidal); 1957 folgten Bongo Skins und Bongo Date. Außerdem arbeitete er mit Jazzmusikern wie Perez Prado und Stan Kenton, an dessen Alben Standards in Silhouette (1959) und Live at Barstow 1960 er mitwirkte. Ferner spielte Pacheco mit Charlie Mariano[1], Oscar Moore und Pete Rugolo.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lothar Lewien, Robert G. Pettibone: Charlie Mariano: tears of sound : Wanderer zwischen den Musikwelten

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Pacheo, Mike“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Singaratnam, Suresh“. [[:Kategorie:Perkussionist]] [[:Kategorie:Jazz-Musiker]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

RG[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sitarspieler Deepsankar Bhattacharjee mit dem Tablaspieler Gopal Prasad Das (links) bei einem Konzert im Antiquariat Altenkirchen (Westerwald)

Deepsankar Bhattacharjee (* 1986 in Kolkata ist ein indischer-Sitarspieler.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deepsankar Bhattacharjee kommt aus einer Familie von Musikern; als er vier Jahre alt war, lehrte sein Vater Pandit Hara Shankar Bhattacharjee ihn die erste Schritte in die Musikwelt. Er hält die Flamme von “Jafferkhani Bazz” am Leben, einem Stil des Sitarspiels, der von Abdul Halim Jaffer Khan (* 1929)[1]begründet wurde. Deepsankar trat bereits in ganz Indien auf, erhielt dort zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Titel Sur-Moni,[2] und tourte mehrmals durch europäische Länder, 2012 im Duo mit dem Tablaspieler Gopal Prasad Das.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. PADMABHUSHAN USTAD ABDUL HALIM JAFFER KHAN SAHAB
  2. Porträt

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Bhattacharjee, Deepsankar“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Pacheo, Mike“. [[:Kategorie:Interpret klassischer indischer Musik]] [[:Kategorie:Indischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1986]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Mustermusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Bindman (* 1963) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Saxophone, Komposition).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Bindman spielte ab den 1980et-Jahren u.a. mit Bill Lowe und Royal Hartigan in der Formation Juba (Album Look on the Rainbow, 1986), in den folgenden Jahren im Afro Asian Music Ensemble von Fred Ho, in der Bill Lowe/Andy Jaffe Big Band, 1996 in der Bigband von Anthony Braxton.[1] , im Ehran Elisha Ensemble (Shoresh 1994), in Adam Lane's Full Throttle Orchestra (Ashcan Rantings, 2009)und im Kevin Norton Ensemble.

Im David Bindman Trio arbeitet er mit [[Joe Fonda und Kevin Norton (Imagingings, CIMP, 1998); außerdem war er mit Fred Ho Co-Leader des Brooklyn Sax Quartet. 2012 legte er in Sextett-Besetzung (mit Frank London, Reut Regev, Art Hirahara, Wes Brown, Royal Hartigan) das Album Sunset Park Polyphony vor. Er lebt in Sunset Park, Brooklyn. [2] Im Bereich des Jazz war er zwischen 1980 und 2012 an vierzig Aufnahmesessions beteiligt.[3]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Composition N. 162 For 9 Singers, 9 Instrumentalists And Orchestra - Trillium R, Shala Fears For The Poor , Koch Records, 1996
  2. Abgerufen am 5. Juni 2015.
  3. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 13. Dezember 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Bindman, David“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Bhattacharjee, Deepsankar“. [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1936]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>