Benutzer:Freimut Bahlo/Muster

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The Ravens in the 1940s.
Photograph by William P. Gottlieb.

Beitragszahl

Noon in Tunisia in der Internet Movie Database (englisch)


[A 1]

Inhaltsverzeichnis

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. bla

ZZZZ

Detroit

Phil Dooley[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Phil Dooley (* um 1905; † unbekannt) war ein US-amerikanischer Jazzsänger (auch Schlagzeug und Trompete), der sich in den 1940er-Jahren als Musikkomödiant hervortat.[1]

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dooley, der aus Chicago stammte,[2] arbeitete Anfang der 1930er-Jahre in New York; 1932 entstanden Aufnahmen unter dem Pseudonym Joe Haymes and His Orchestra („The Yes Habit“, Victor) und mit Graham Prince Palais D'Or Orchestra und dem Eliot Everett Orchestra. Im selben Jahr spielte er unter eigenem Namen für Victor die Titel „Can't Do Without His Love“, „Get Cannibal“ (geschrieben von Ted Weems, Phil Dooley und Red Nichols), „Hello, Gorgeous“ und „Great Big Bunch of You“ ein. [3][4] Weitere Titel Dooleys und seiner Band erschienen in dieser Zeit unter den Pseudonymen Al Calman and His Hot Sizzlers („One Note Trumpet Player“/„Hell's Bells“; Regal Zonophone) und The Midnight Revellers („Let's Have A Party“). In den folgenden Jahren arbeitete er in Chicago als Bandleader,[5] jedoch ohne weiter aufzunehmen.

Anfang der 1940er-Jahre hatte Dooley ein Musik-Comedy-Quartett, in dem er als Schlagzeuger und Trompeter agierte.[6] 1942 spielte er mit dem Vibraphonisten Max Miller in Chicagoer Clubs;[7] 1943 trat er sowohl als Solist[8] als auch mit der Comedy-Truppe The Funatics auf;[9]; Mitte der 1940er-Jahre war er wieder als Solist auf Tourneen.[10] Lette Aufnahmen entstanden 1959 in New Orleans, als er bei Armand Hug and His New Orleans Dixielanders und bei Emile Christian and His New Orleans Jazz Band sang. Dooley schrieb ferner mit Red Nichols den Titel „Junk Man’s Blues“,[11] den 1936 Nat Gonella einspielte. Nach Angaben des Diskografen Tom Lord war er im Bereich des Jazz zwischen 1932 und 1959 an sechs Aufnahmesessions beteiligt.[12]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Billboard 6. Febr. 1943
  2. Draw Page: The Ha-ha: Poems, 1999, S 179.
  3. Phil Dooley (vocalist) bei DAHR (englisch). Abgerufen am 17. Dezember 2017.
  4. Phil Dooley (director) bei DAHR (englisch). Abgerufen am 17. Dezember 2017.
  5. Charles A. Sengstock: That Toddlin' Town: Chicago's White Dance Bands and Orchestras, 1900-1950. 2004. S. 174.
  6. Billboard 21. Nov. 1942, S. 18.
  7. Billboard 14. Nov. 1942
  8. Billboard 22. Mai 1943
  9. Billboard 19. Juni 1943, S. 178.
  10. Billboard 15. Januar 1944
  11. Catalog of Copyright Entries: Third series, 1960
  12. Tom Lord: The Jazz Discography (online, abgerufen 20. Dezember 2017)


[[:Kategorie:Jazz-Sänger]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

BJ[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benny James (* um 1905; † nach 1934) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Banjo, Gitarre).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benny James arbeitete ab den späten 1920er-Jahren in New York City u. a. mit Chick Webb's Harlem Stompers, Adelaide Hall & Lew Leslie's Blackbirds Orchestra („I Must Have That Man“, Brunswick Records, 1928). Ab den frühen 1930er-Jahren gehörte er der Mills Blue Rhythm Band an; außerdem nahm er mit King Carter and His Royal Orchestra auf. Im Mai 1933 bekam er die Gelegenheit, im Duke Ellington Orchestra als Ersatz für den Gitarristen Fred Guy in dem Soundie Bundle of Blues (Regie und Produktion Fred Waller)[1] aufzutreten.[2] In den folgenden Jahren spielte er weiterhin in der Mills Blue Rhythm Band, außerdem bei Todd Rollins And His Orchestra. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1927 und 1934 an 31 Aufnahmesessions beteiligt.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freimut Bahlo/Muster in der Internet Movie Database (englisch)
  2. Besetzung: Duke Ellington (p), Arthur Whetsel, Cootie Williams, Freddy Jenkins (tp), Tricky Sam Nanton, Lawrence Brown (trb), Juan Tizol (v-trb), Johnny Hodges (sa/as), Barney Bigard (cl/ts), Otto Hardwick (as/bass sax), Harry Carney (cl/as/ bar), Benny James (git), Wellman Braud (kb), Sonny Greer (dr), Ivie Anderson (voc) Titel: Lightnin', Rockin' 'n Rhythm', Stormy Weather. (Gesang Ivie Anderson) / Bugle Call Rag
  3. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 20. Dezember 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „James, Benny“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Dooley, Phil“. [[:Kategorie:Jazz-Gitarrist]] [[:Kategorie:Banjospieler]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>


John Wright (Pianist)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Wright (* 7. September 1934 in Louisville (Kentucky); † [[]] 2017[1]) war ein US-amerikanischer jazzpianist, der in Chicago akttiv war.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Wrights Familie zog 1936 nach Chicago; sein Vater arbeitete auf dem Viehmarkt und seine Mutter war evangelistische Predigerin, die eine Kirche gründete. In den frühen 1940er-Jahren zog die Familie an die South Side Chicagos; mit drei Jahren begann er Piano, mit acht Jahren Orgel der Kirche seiner Mutter zu spielen. Mit 12 Jahren begleitete er einen Jugendchor und wurde bald darauf Kirchemusiker. Mit 15 Jahren entdeckte er den Jazz in einem nahen Lokal namens Smitty's Corner. Dort erhielt er bald Gelgenheit als Pausenpianist aufzutreten. In den frühen 1950er-Jahren lernte er Jody Christian, einen Klassenkameraden an der Wendell Phillips High School war, und hielt mit ihm Jamsessions ab. Er meldete sich als Freiwilliger für den Militärdienst im Koreakrieg; nach seiner Entlassung aus der Armee spielte er in Europa in Soldatenclubs, u. a. auch mit Marshall Allen, Billy Mitchell, Frank Hooks und Tom Mc­Intosh.

Nach seiner Rückkehr nach Chicago im Jahr 1955 trat Wright in der dortigen Jazzszene in Clubs wie der C&C Lounge, dem Grand Ballroom und McKie's Disc Jockey Show Lounge auf; schließlich erhielt er ein Engagement im Randolph Rendezvous mit Jelly Holt's Four Whims. 1960 bekam er die Möglichkeit, für das New Yorker Jazzlabel Prestige Records in Rudy Van Gelder Studio in Englewood Cliffs aufzunehmen. Bei der Session am 30. August 1960 wirkten der Bassist Wendell Roberts und der Schlagzeuger Walter McCants mit. Der LP South Side Soul folgten bis 1962 fünf weitere Soul-Jazz-Produktionen, Nice 'N' Tasty (1060, mit J. C. Heard), Makin' Out (1961, mit Eddie Williams, Wendell Marshall und Roy Brooks), The Last Amen (New Jazz Records, 1961 mit Eugene Taylor und Walter McCants) und imApril 1962 noch Mr. Soul, mit Wendell Marshall und Walter Perkins.

Auf Grund von Alkohol-Problemeen verlor Wright jedoch den Plattenvertrag mit Prestige und die Tournee-Zusagen; er hatte aber Gelegenheit zu Auftritten in der Begleitband des Sängers Oscar Lindsay. Mitte der 1980er-Jahre arbeitete er als Bibliothekar im Cook County Prison; trat daneben mit Lindsay bis 2009 im Philander's Restaurant in Oak Park auf. 1994 nahm er ein letztes Album (Wright Changes & Choices) mit Jazzstandards wie „Blue Monk“, „Fly Me to the Moon“, „Summertime“, „My Funny Valentine“, und „Watermelon Man“ auf. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1949 und 1994 an neun Aufnahmesessions beteiligt.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 5. April 2017; abgerufen am 12. Dezember 2017 (englisch).
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 17. Dezember 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Wright, John“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „James, Benny“. [[:Kategorie:Jazz-Pianist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1934]] [[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

RR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rent Romus (* um 1975 in Michigan) ist ein US-amerikanischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Saxophone, Komposition).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rent Romus stammt aus einer finnischen Einwandererfamilie; er wuchs im Norden Michigan und in der San Francisco Bay Area auf. Als Jazz-Student zunächst von Stan Getz beeinflusst, wandte er sich bald freieren Spielformen, etwa von Sun Ra und Albert Ayler zu. Er spielte in der Free Jazz Formation The Lords of Outland, im Life’s Blood Ensemble und arbeitete mit dem Pianisten Thollem McDonas im Bloom Project und in der kollektiven Improvisationsgruppe The Ruminations.

Unter eigenem Namen legte Rent Romus seitdem insgesamt 37 Alben unter eigenem namen vor, auf denen er das Feld zwischen Improvisation und Komposition in stets verschiedenen Besetzungen als Leader und Sideman auslotete, u.a. mit Chico Freeman, John Tchicai, Vinny Golia, Thollem McDonas, Stefan Pasborg, James Zitro, Kash Killion und Jon Bridsong.Fenrer gründete er das unabhängige Musiklabel Edgetone Records und ist Leiter der Veranstaltungsreihen Outsound Presents, SIMM, Luggage Store Gallery Creative Music Series und das jährliche Outsound New Music Summit in San Francisco. Im Bereich des Jazz Listet ihn Tom Lord zwischen 1995 und 2006 an 12 Aufnahmesessions.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 14. Dezember 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Romus, Rent“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Wright, John“. [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:Komponist (Jazz)]] [[:Kategorie:Arrangeur]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1937]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Less Seiten: romus.net Gruppen:


Brad Muirhead[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brad Muirhead (* um 1960[1]) ist ein kandischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Posaune, Bassposaune, Tuba, Sousaphon, Euphonium, Komposition).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brad Muirhead performed, recorded and toured with his own groups “Primal Orbit” and “BRASS ROOTS” as well as Vancouver's three most important large jazz ensembles: Hugh Fraser's “VEJI”, “the NOW Orchestra” (renamed “Orkestra Futura”) and the “Hard Rubber Orchestra”. His latest original projects as leader include his original modern jazz outlet “The Brad Muirhead Quartet”, a hard-hitting jazz/funk horn band called “Proulsion” and “Idverb”, which features spoken word and improvised music. Three original projects that are currently on the back-burner (easily reactivated) are worthy of mention - “Koan”: Brad’s Chinese / jazz / World-music sextet, and “The Van East Jazz Orchestra”: an original-music large ensemble co-led with Jared Burrows, and the "New World Orchestra": a 25-piece mixed Western and Chinese instrument classical group Brad co-founded with conductor / composer Jin Zhang.

Brad also continues working with long-term original projects as a sideman in groups such as Hugh Fraser’s “Bonehenge”, "Colin MacDonald’s Pocket Orchestra”, the traditional African group "Adana Habobo" and the independent pro symphony “Plastic Acid Orchestra”. Recently he has also been working with a group called “The Legion Of Flying Monkeys Horn Orchestra”, performing on hand crafted wooden horns created by Vancouver visual artist David Gowman.

Over the years he has also worked with Claude Ranger’s Jade Orchestra, Francois Houle Etc., Tribal Dynamics, the Miles Black Sextet, The Hugh Fraser Quintet and Lunar Adventures, to name a few, as well as occasionally with such luminaries as Ray Anderson, George Lewis, Marilyn Crispell and Konrad Bauer. He has worked with numerous different club bands, a crazy assortment of creative projects with the local cohorts (as leader and sideman), and has been featured as a guest artist / soloist (trombone and tuba) on a wide variety of singer/songwriter and indie band recording projects [2] Im Bereich des Jazz war er zwischen 1967 und 19 an Aufnahmesessions beteiligt.[3] [4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 5. April 2017; abgerufen am 12. Dezember 2017 (englisch).
  2. Abgerufen am 5. Juni 2015.
  3. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 20. Dezember 2017)
  4. Besprechung des Albums ' von bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 26. Juni 2018.Vorlage:Allmusic/Wartung/Pflichtparameter ID fehlt

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Muirhead, Brad“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Romus, Rent“. [[:Kategorie:Jazz-Posaunist]] [[:Kategorie:Komponist (Jazz)]] [[:Kategorie:Arrangeur]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:Kanadier]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Nick Broste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nick Broste (* um 1975) ist ein US-amerikanischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Posaune, Arrangement, Komposition), der sich als als Toningenieur betätigte.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nick Broste arbeitete ab 1997 in der Chicagoer Jazzszene u.a. mit Scott Rosenbergs Creative Orchestra Music Chicago 2001 (mit dem erste Aufnahmen entstanden), Dylan Ryan, den Paul Hartsaw Tentet, in der Band Herculaneum und mit Keefe Jackson. In den 2010er-Jahren spielte er außerdem mit Mike Reed's People, Places & Things]] (A New Kind of Dance, 2017), Tomeka Reid, Morry Sochat, Frank Rosaly, Dave McDonnell, Quin Kirchner und Peter A. Schmid, ferner spiele er mit James Falzone, Fred Lonberg-Holm, Jason Ajemian, Jeb Bishop, Marc Unternährer, Mars Williams, Jim Baker, Josh Berman, Dave Rempis, Marc Riordan, Jamie Branch, Matt Bauder.

Gegenwärtig (2017) leitet Broste ein eigenes (schlagzeugloses) Trio (mit Keefe Jackson und Anton Hatwich), mit dem er eigene Kompositionen spielt, die von Kammermusik, [[dem West Coast Jazz] sowie von Ambient und Minimal Music beeinflusst ist. Er spielt ferner in der Space-Rock-Band Magical Beautiful, in der Bigband Mucca Pazza und mit Indie-Rock-Formationen wie Wilco, Roommate, Spoon, TV on the Radio, Cursive und Broken Social Scene. [1] Im Bereich des Jazz listet ihn Tom Lord zwischen 2001 und 2011 an acht Aufnahmesessions.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nick Broster Trio (englisch). Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 14. Dezember 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Broste, Nick“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Muirhead, Brad“. [[:Kategorie:Jazz-Posaunist]] [[:Kategorie:Komponist (Jazz)]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

ZY[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

’Zat You Santa Claus ist ein Weihnachtslied, das Jack Fox (* 1921; Musik und Text) schrieb und im Dezember 1953 im Musikverlag Broude Bros. veröffentlichte.[1]

Louis Armstrong bei einem Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall, 1947. Fotografie von William P. Gottlieb

Die ersten Zeilen des Lieds lauten:

Gifts I'm preparing for some Christmas sharing
But I pause because Hanging my stocking
I can hear a knocking. Is that you, Santa Claus?
Sure is dark out, ain’t the slightest spark out
’Pon my clackin’ jaw. Who’s there, who is it
stopping for a visit? Is that you, Santa Claus?

Der Song ’Zat You Santa Claus wurde am 22. Oktober 1953 von Louis Armstrong and The Commanders aufgenommen und im Dezember 1953 auf Decca Records veröffentlicht (Decca 9-28943);[2] in dem Studioorchester unter Leitung von Toots Camarata (von dem auch das Bigband-Arrangement stammte) spielten u. a. Billy Butterfield, Lou McGarity, Cutty Cutshall, Hymie Schertzer, Al Klink, Bernie Leighton, Carmen Mastren, Sandy Block und Ed Grady.[3] Der Song wurde in den folgenden Jahren auch von Bing Crosby, Benny Green,, Rebecca Kilgore, Buster Poindexter, Harry Connick, Jr. und René Marie (mit dem Jazz at Lincoln Center Orchestra und Wynton Marsalis, 2014) gecovert.[3] Garth Brooks interpretiert den Song in dem Spielfilm Call Me Claus (2001).[4]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Catalog of Copyright Entries: Third series, 1954
  2. Die B-Seite der Single enthielt den Song Cool Jule; vgl. Billboard 5. Dez. 1953
  3. a b Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 11. Dezember 2017)
  4. Soundtrack von Call Me Claus in der IMDb

[[:Kategorie:Weihnachtslied]] [[:Kategorie:Jazz-Titel]] [[:Kategorie:Popsong]] [[:Kategorie:Lied 1953]]

JB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Clayton „Clay“ Burt (* um 1920) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug), der sich auch als Theatermusiker hervortat.

Buck spielte Mitte der 1940er-Jahre in New York bei Clyde Bernhardt and His Blue Blazers, mit denen erste Aufnahmen für Sonora Records entstanden („Sweet Jam Jamm“). 1950 war er Mitglied im Orchester von Hot Lips Page und wirkte bei dessen Aufnahmen mit dem Sänger Ollie Shepard für Columbia mit („Crazy with the Blues“). 1953 spielte er erneut mit Clyde Bernhardt („It's Been a Long Times Baby“); letzte Aufnahmen entstanden 1976 mit Sam Wooding (Bicentennial Jazz Vistas). Im Bereich des Jazz war er zwischen 1946 und 1976 an fünf Aufnahmesessions beteiligt.[1]

1980 war er im Broadway-Musical Fourtune Mitglied einer Theaterband, der auch Lars Edegran, [[Kenny Davern||, Dick Vance und John Buckingham (dr) angehörten und als New-Orleans-Jazz-Band auftrat.[2] 1982 spielte er am Broadway mit Buckigham, Vance, Eddie Barefield und der Pianistin Lillette Harris Jenkins als Rollicking New Orleans Blue Serenaders in der Musikrevue One Mo’ Time!.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 9. Dezember 2017)
  2. New York Magazine, 4. August 1980, S. 13
  3. Ebony Nov. 1982, S. 70.

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Burt, Clay“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Broste, Nick“. [[:Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] <!--[[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] !--> [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Michael Foster (Musiker)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Foster (* um 1990 in New York City) ist ein US-amerikanischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Saxophone (Bariton, Sopran, Tenor), Live-Elektronik, auch Klarinette, Komposition).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foster wuchs in Loa Angeles und New York auf, wo er 2007 seine Schulausbildung abschloss und anschließend am Bard College bei Marina Rosenfeld, Richard Teitelbaum und Thurman Barker studierte. 2012 kehrte er nach New York zurück; dort setzte er seine Studien bei Charles Gayle, Ellery Eskelin und Travis LaPlante fort. In der New Yorker Jazz- und Improv-Szene arbeitete er seitdem mit Weasel Walter, Steve Swell, Pascal Niggenkemper, Chris Corsano, Kid Millions, Nate Wooley, Sean Ali, Han Bennink, Andrew Barker, Ted Byrnes, Ben Bennett (Naming the Dust, 2009), Brandon Lopez (Throes are the Only Trouble, 2017) und Leila Bordreuil (The Caustic Ballads 2016).[1] Foster lebt und arbeitet in Brooklyn.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 1. Dezember 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Foster, Michael“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Burt, Clay“. [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:Komponist (Jazz)]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

FW[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tommy Christian (* um 1900; † unbekannt) war ein US-amerikanischer Jazz- und [Unterhatungsmusik]]er (Alt-, Bariton- und [Tenorsaxophon]], Klarinette) und Bandleader.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christian spielte ab 1923 in New York im Garber/Davis Orchestra von Jan Garber und Milton Davis; 1930 bei Roy Wilson and His Georgia Crackers. Ab 1925 leitete er ein eigenes tanzorcheser und nahm unter eigenem Namen für Harmony Records eine Version der Donaldson/Kahn-Nummer „Theat Certain Party“ (#74-H) auf. Bis 1930 folgten Titel wie „Show me the way to Go Home“, „’Deed I Do“, „How Could Red Riding Hood“, „If My Baby Cooks“, „In a Little Spanish Town“, „Song of the Wanderer“ und „Swamp Blues“[1]); 1930 entstand noch die Vokalnummern „Something to Remember You By“ und „What Good Am I Without You?“ (mit Jack Arthur, Gesang; Harmony 1249-H), die im selben Jahr auch Duke Ellington, Fletcher Henderson und Red Nichols eingespielt hatten. Christian nahm außerdem Novelty-Nummern wie „Bolshevik“, „Elsie Shultzenheim“ and „Oh, How I Love Bulgarians“ (1926).[2] Erfolgreich war er auch mit dem altmodischen Walzer „When Your Hais has Turn to Silver (i Will Love You Just the Same)“ von Peter de Rose und Charles Tobias.[3]

Mit den Titeln wie „Tommy Christian Stomp“ und „Who's It? Who?“ trat Tommy Christian mit seinem Orchester Ende der 1920er-Jahre in mehreren Musikfilmen von Charles J. Hunt wie Howdy Broadway (1929), Cotton Pickin' Time (1929), The Musical Sailors und Pep and Personality (1929) auf. Stilistisch orientierte er sich an den seinerzeit erfolgreichen Tanzorchestern von Jean Goldkette und McKinney’s Cotton Pickers. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1932 und 1930 an neun Aufnahmesessions beteiligt.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tommy Christian and His Orchestra, mit Phil Fisher, Ted Fisher (tp), Frank Troxell (tb,) Artie Manners, Harold Lawson (cl,as), James DeAngeles (cl,ts), Tommy Christian (bar), Victor DeAngeles (accor), Carl Pickel (p), Paul Close (bj), Harry Rich (tu), Art Barnett (dr).
  2. Roy Liebman: Musical Groups in the Movies, 1929-1970. McFarland & Company, 2009
  3. Marvin E. Paymer, Don E. Post:Sentimental Journey: Intimate Portraits of America's Great Popular Songs'.1999, S. 202.
  4. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 30. November 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Christian, Tommy“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Foster, Michael“. [[:Kategorie:Jazz-Klarinettist]] [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1936]] [[:Kategorie:Geboren im 19. oder 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben 20. oder 21. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

The Later Swing Era[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[4]

Jacques Medvedko[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jacques „Popoff“ Medvedko war ein französischer Jazzbassist.

„Popoff“ Medvedko, der ukrainische Wurzeln hatte, spielte ab den späten 1940er-Jahren in der Pariser Jazzszene; erste Aufnahmen entstanden, als er 1950 Mitglied des Quintette Gerard Pochonet war („Out of Nowhere“). In den folgenden Jahren arbeitete er mit Don Byas, Bill Tamper, Michel de Villers, [Guy Lafitte]], Albert Nicholas, Ende des Jahrzehnts im Orchster von François Vermeille. Im Bereich des Jazz war er von 1950 bis 1967 an 13 Aufnahmesessions beteiligt, zuletzt mit Claude Luter et son Orchestre. .[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Susanne Martens (* 19xx in Koblenz) ist eine deutsche Bratschistin.

Martens hatte als Kind Geigenunterricht, zunächst bei ihrem Vater, einem Amateurmusiker. Mit ihren sechs Geschwistern spielte sie Kammermusik und studierte dann Bratsche bei Günther Kehr. Sie wurde Mitglied des Bundesjugendorchesters und gewann eine Reihe von Preisen für Kammermusik. Nach dem Bratschen-Studium bei Rainer Moog an der Hochschule für Musik und Tanz Köln and Hatto Beyerle an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover setzte sie ihre Studien an der Musikakademie Krakau (ex nicht!:: Mozart Academy) fort. Anschließend erhielt sie ein Stipendium der Richard-Wagner-Gesellschaft.

Ab 1997 arbeitete Martens bei den Bochumer Symphonikern und wurde Mirglied des Aurora Quartet, bevor sie 2001 nach Großbritannien zog und Bratschin bei der Royal Northern Sinfonia in Gateshead wurde. Seit 2005 gehört sie dem London Philharmonic Orchestra an; daneben arbeitet sie mit verschiedenen Kammermusik-Ensembles.[2]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Patricia Kopatchinskaja, London Philharmonic Orchestra, Vladimir Jurowski: Prokofiev & Stravinsky (Naïve, 2013)
  • Marc-André Hamelin, London Philharmonic Orchestra, Vladimir Jurowski : Medtner, Rachmaninov - Piano Concerto No 2 / Piano Concerto No 3 (Hyperion, 2017)(Hyperi[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 12. November 2017)
  2. Londoner Philharmoniker spielen Barock und Romantik in Hamburger Abendblatt
  3. Marc-André Hamelin spielt Klacierkonerzte von Rachmaaninov und Medthner

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Martens, Susanne“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Christian, Tommy“. [[:Kategorie:Bratschist]] [[:Kategorie:Deutsche]] [[:Kategorie:Geboren 19..]] [[:Kategorie:Frau]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Mustermusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(* [[]]; † [[]] 2017[1]) war ein US-amerikanischer Jazz- und Improvisationsmusiker ([[]], Komposition).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[1] [2] Im Bereich des Jazz war er zwischen 1967 und 19 an Aufnahmesessions beteiligt.[3] [4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b 5. April 2017; abgerufen am 12. Dezember 2017 (englisch).
  2. Abgerufen am 5. Juni 2015.
  3. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 20. Dezember 2017)
  4. Besprechung des Albums ' von bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 26. Juni 2018.Vorlage:Allmusic/Wartung/Pflichtparameter ID fehlt


[[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:Jazz-Flötist]] [[:Kategorie:Jazz-Gitarrist]] [[:Kategorie:Jazz-Klarinettist]] [[:Kategorie:Jazz-Pianist]] [[:Kategorie:Jazz-Posaunist]] [[:Kategorie:Jazz-Sänger]] [[:Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]] [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:Jazz-Trompeter]] [[:Kategorie:Jazz-Vibraphonist]] [[:Kategorie:Komponist (Jazz)]] [[:Kategorie:Arrangeur]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1937]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Mustermusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Serge Krief (* [16. Juli]] 1962 in Paris) ist ein französischer Gitarrist des Gypsy Jazz.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krief begann mit 15 Jahren Gitarre zu spielen. Zunächst vom Flamenco beeinflusst, waren Musiker wie Paco de Lucia, Al Di Méola und John McLaughlin erste Vorbilder. 1982 hatte er einen ersten Konzertaufritt im Salle Marcel Pagnol in Villiers-le-Bel, dem eine Tournee durch Südfrankreich folgte. Orientiert an der Musik Django Reinhardts, aber auch Einflüsse Wes Montgomerys, Charlie Parkers, John Coltrane und Clifford Browns verarbeitend, entwickelte er seine Spieltechnik weiter. In den 1980er-Jahren tourte er in Trio-, Quartett- und Quintett-Besetzungen und trat auch 1989/90 in Fernsehshows bei Canal+ auf, außerdem im Pariser Salle Pleyel mit einer Hommage an Django Reinhardt, an der auch Babik Reinhardt, Richard Chiche und Pierre Blanchard beteiligt waren, um das legendäre Quintet du Hot Club de France nachzubilden.

In den 1990er-Jahren spielte Krief im Trio mit Richard Chiche und Thierry Colson, mit Auftritten auf dem Festival de Samois. Ferner wirkte er bei mehreren Filmprojekten (Django Legacy) mit und wirkte mit Babik Reinhardt, Marcel Azzola (Akkordeon), [Luigi Trussardi]] (Kontrabass) und Richard Chiche (Rhythmusgitarre) an der Filmmusik der Filmbiografie Mohamed Bertrand-Duval (1991, Regie Alex Métayer) [1]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • The Gypsy Jazz Guitar Festival '99 (Anthologie, Fret Records, 1999)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Porträt bei Django Station (französisch). Abgerufen am 25. Oktober 2017.


[[:Kategorie:Jazz-Gitarrist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1936]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben 2017]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>


Sam Pluta[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sam Pluta (* um 1980) ist ein US-amerikanischer Musiker (Live-Elektronik, Komposition) und Hochschullehrer, der sich im Bereich der Improvisationsmusik und Zeitgenössischen Musik betätigt.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pluta studierte Komposition und elektronische Musik an der Columbia University; nach dem Bachelor-Abschluss 2012 setzte er seine Studien an der University of Birmingham und University of Texas at Austin fort, wo er Masterabschlüsse erwarb. Zu seinen Lehrern gehörten George Lewis, Brad Garton, Tristan Murail, Fabien Levy, Scott Wilson, Jonty Harrison, Russell Pinkston, Lynn Shurtleff und Bruce Pennycook. Er arbeitet seit den 2000er-Jahren im Bereich der improviserten und elektroakustischen Musik mit Evan Parker, Ikue Mori, Peter Evans, Craig Taborn, Chris Pitsiokos, Jim Altieri, Rodrigo Constanzo u. a. in Projekten wie dem ElectroAcoustic Septet, dem Peter Evans Quintet und Rocket Science, ferner mit [[Jeff Snyder (ExcvlusiveOr, 2008) und Ingrid Laubrock[1] 2011 legte er sein Debütalbum Machine Language (Carrier) vor, an dem in unterscheidlichen Besetzungen u.a. Alex Mincek, Matthew Gold, Russell Greenberg und Matt Ward mitgewirkt hatten.

Pluta komponierte für das Wet Ink Ensemble (dessen technischer Leiter er ist), das New York Philharmonic und weitere Ensembles der zeitgenössischen Musik. Pluta unterrichtet als Assistant Professor of Music am College der University of Chicago, wo er u. a, auch das CHIME Studio leitet und mit dem Ensemble Contempo für Neue Musik im Chicago Center for Contemporary Composition arbeitet. 2011-15 leitete er das Studio für Elektronische Musik an der Manhattan School of Music; ferner unterrichtete er an der Columbia University und Bennington University sowie in Spezialkursen an der Walden School.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Evans, Jim Altieri, Sam Pluta; Sum and Difference (Carrier,2011)
  • Evan Parker, Craig Taborn, Sam Pluta, Peter Evans: Rocket Science (More Is More, 2013)
  • Evan Parker: Seven ElectroAcoustic Septet (Victo, 2014)
  • Sam Pluta, Peter Evans: Event Horizon (Carrier, 2014)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chicago Jazz Scene, October 2017 (Veranstaltungshinweis) bei Avant Music News

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Pluta, Sam“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Martens, Susanne“. [[:Kategorie:Keyboarder]] [[:Kategorie:Jazz-Pianist]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>



Wallace Laroy McMillan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wallace Laroy McMillan (eigentlich LaRoy Roosevelt McMillan, * 1941 in St. Louis) ist ein amerikanischer Musiker des Free Jazz (Holzblasinstrumente).

McMillian arbeitete als frühes Mitglied des AACM in den 1970er- und frühen 80er-Jahren in den Ensembles von Muhal Richard Abrams und Roscoe Mitchell; in dieser Zeit wirkte er auch bei Aufnahmen von Wadada Leo Smith, Henry Threadgill und Steve Colson mit. Im Bereich des Jazz war er von 1972 bis 2009 an 17 Aufnahmesessions beteiligt, zuletzt bei Douglas Ewart (Velvet Fire).[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 14. Juni 2017)

Joe Rigby[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joseph „Joe“ Rigby (* 3. September 1940 in New York City ist ein US-amerikanischer Jazz-Saxophinist (Alt, Bariton, Tenor und Sopran).

Rigby arbeitete ab den 1970er-Jahren in der New Yorker Free-Jazz- und Loftszene u.a. mit Milford Graves, Charles Tyler, Beaver Harris, Andrew Cyrille, Ted Curson, Johnny Copeland, Trd Daniel und Steve Reid. 2007 gehörte er noch dem Sabir Mateen Jubilee Ensemble an.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 14. Juni 2017)

en:Joe Rigby

Don Stovall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Don Stovall (* Dezember 1913 in St. Louis, Missouri; † 20. November 1970 in New York City) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Altsaxophon).

Don Stovall arbeitete zunächst bei Dewey Jackson, Fate Marable, Eddie Johnson (1932/33) und spielte ab den späten 1930er-Jahren in New York in den Jazzbands von Buddy Johnson (mit dem 1939 erste Aufnahmen entstanden), Sammy Price, Lil Armstrong, Pete Johnson, Hot Lips Page, [Joe Brown]], Snub Mosley, Eddie Durham, Pete Johnson, Cootie Williams und Red Allen, zuletzt 1947 mit Wynonie Harris. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1939 und 1947 an 24 Aufnahmesessions beteiligt.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 1. Juni 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Stovall, Don“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Pluta, Sam“. [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1913]] [[:Kategorie:Gestorben 1970]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>

Herb Geller Rec.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andrew Raffo Dewar (* 1975) ist ein US-amerikanischer Improvisationsmusiker (]]Sopransaxophon]]), Komponist und Hochschullehrer.

Dewar arbeitete ab 1995 in der Musikszene in Minneapolis, dann in New Orleans, in der San Francisco Bay Area und New York City. Unterricht hatte er bei Steve Lacy, Anthony Braxton, Phillip Greenlief, Alvin Lucier, Bill Dixon und Milo Fine. Zudem beschädtigte er sich mit traditioneller indonesischer Musik und experimenteller Musik. Er komponierte für verschiedene Ensembles in Indonesien, USA und Japan; außerdem erhielt er Stipendien und Preise von Arts International, Meet The Composer und der Getty Foundation. Dewar arbeitete u. a. mit dem Anthony Braxton 12+1tet (9 Compositions (Iridium) 2006) und dem Bill Dixon Orchestra (17 Musicians in Search of a Sound: Darfur, 2007). Dewar ist Assistant Professor für Interdisziplinäre Künste am New College und an der School of Music der University of Alabama.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stefan Forssén[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eric Anders Stefan Forssén (* 1943) ist ein schwedischer Jazzpianist und Komponist.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forssén arbeitete ab den 1970er-Jahren mit Quintett von Christer Boustedt und leitete ab den frühen 80ern die Formation Änglaspel, die er komponierte, arrangierte und bis 1996 insgesamt fünf Alben einspielte. Der Gruppe gehörten auch die Saxophonistin Ann-Sofi Söderqvist und der Bassist Anders Jormin an. Des Weiteren spielte er nit Monica Borrfors. 1992 nahm er als Solist das Album Plays With Evergreens auf, auf der er Jazzstandards wie „On the Sunny Side of the Street“, „How High the Moon“, „Honeysuckle Rose“, „Someday My Prince Will Come“, „My Funny Valentine“ und „’Round Midnight“ interpretierte. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1978 und 1999 an zehn Aufnahmesessions beteiligt.[1] 2012 erhielt er den Lars-Gullin-Preis der Zeitschrift Orkesterjournalen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 15. Juni 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Forssen, Stefan“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Stovall, Don“. [[:Kategorie:Jazz-Pianist]] [[:Kategorie:Schwede]] [[:Kategorie:Geboren 1943]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki> sv:Stefan Forssén

David Bryant (Pianist)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Svein Finnerud[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Svein Finnerud (* 2. September 1945 in Oslo; † 22. Juni 2000) war ein norwegischer Jazzpianist) sowie Maler und Grafiker.

Svein Finnerud studierte 1967-72 bei Chrix Dahl an der Statens håndverks- og kunstindustriskole in Oslo und arbeitete an den frühern 1960er-Jahren in der norwegischen Jazzszene; ab 1963 im Orchester von Knut Audum,[1] dem auch der Gitarrist/Bassist Bjørnar Andresen angehörte. Mit Andresen und Espen Rud gründete er das Free-Jazz-Trio Finnerud Trio, das von 1967 bis 1974 bestand und on der Musik Paul Bleys beeinflusst war. Es gastierte auf internationalen Jazzfestivals, darunter 1970 in Warschau. Finnerud veröffentlichte mehrere Alben wie S.F. Trio (Norsk jazzforum, 1969), Plastic Sun (1970) und Thoughts (1974/1985); weitere Aufnahmen entstanden in dieser Zeit mit Peter Opsvik und Carl Magnus Neumann.[2] Ab den 1970er-Jahren spielte er u.a. mit Trond Botnen (Multimal, Polydor, 1971) und mit Ketil Bjørnstad;[3] in den 90er-Jahren im Trio Travel Pillow mit Andresen und Svein Christiansen, das 1997 auf dem Kongsberg Jazzfestival gastierte. Selv ga Finnerud ut Sounds and sights (Resonant Music, 2000)[4], med bidrag fra Jon Eberson gitar, Terje Gewelt bass, Svein Christiansen trommer og Nils Petter Molvær trompet, samt sønnen Bendik Finnerud på piano. Utgivelsen Egne hoder av Bjørnar Andresen/Paal Nilssen-Love (BP Records, 2000) har flere innslag fra, samt dedikasjoner til, Finnerud. Videre finner man komposisjonen Ida Lupino , av den amerikanske komponisten Carla Bley beverdiget en plass på Turning pages: Jazz in Norway 1960-70 (Norsk jazzarkiv, 2001).

Arbeider[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

== Utmerk Im Bereich des Jazz war er zwischen 1968 und 1999 an 15 Aufnahmesessions beteiligt.[5]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lydar og syner av Roald Helgheim in Dagsavisen.
  2. Bjørnar Andresen (1945-2004): "Livet er et vakkert monster" nekrolog fra Norsk Musikkinformasjon (6.10.2004)
  3. Ketil Bjørnstad CV
  4. Sight anmeldt av Tor Hammerø i Puls.no
  5. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 30. Mai 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Finnerud, Svein“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Forssen, Stefan“. [[:Kategorie:Jazz-Pianist]] [[:Kategorie:Norweger]] [[:Kategorie:Geboren 1945]] [[:Kategorie:Gestorben 2000]] [[:Kategorie:Mann]]

no:Svein Finnerud Quellen wie angegeben </nowiki>

PH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul Hartsaw (* 1973) ist ein US-amerikansicher Jazzmusiker (Tenorsaxophon).

Hartswaw studierte Musik und Kritische Theorie an der Central Michigan University und an der Western Michigan University; Saxophonunterricht hatte er bei John Nichol und Trent Kynaston. Bereits auf dem College erhielt er zahlreiche Preise und Stipendien, wie der International Association of Jazz Educators (IAJE) Conference und des Down Beat Magazine's Annual Student Music Awards. Im laufe seiner Karriere spielte er u. a. mit Billy Hart, Mel Tormé, Jon Faddis, John Pattitucci, Louis Bellson, Marvin Stamm und John Fedchock. Das mit dem Western Michigan University Jazz Orchestra eingespielte Album Disposable Income erhielt eine Grammy-Nominierung.[1]

RA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ricard Alexis (* 16. Oktober 1891 in New Orleans; † 15. März 1960 ebendort) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass, Trompete).

Alexis arbeitete ab den 1920er-Jahren in New Orleans bei Paul Barbarin, Papa Celestin, Percy Humphrey und Bob Lyons; außerdem gehörte er dem Original Tuxedo Jazz Orchestra an. Im bereich des Jazz war er von 1927 bis 1957 an 36 Aufnahmesessions beteiligt.

FV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frank Vicari (* 11. April 1931 in New York City; † 20. Oktober 2006 ebendort) war ein US-amerikanischer Jazz- und Studiomusiker (Saxophon).

Vicari spielte in der Dave Matthews Big Band, mit Mike Mainieri & Friends, The Leslie West Band, The Little Big Horns, White Elephant, Woody Herman & The Young Thundering Herd, Woody Herman And His Orchestra, Woody Herman And The Swingin' Herd Varianten:

FH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

J. A. Deane (* ) ist ein amerikanischer Musiker (Posaune, Keyboards, Gitsrre, Perkussion, Elektronik) des Free Jazz und der Neuen Improvisationsmusik.

Deane arbeitete als Posaunist ab den 1980er-Jahren u.a. mit John Hassell (Power Spot, 1983), Butch Morris und Bill Horvitz (Trios, 1986), Bill Frisell, John Zorn,

Im Bereich des Jazz war er zwischen 1983 und 2008 an 93 Aufnahmesessions beteiligt, u.a. auch mit Paul McCandless.[2] in letzten Jahren vermehrt als Klangdesigner.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • J.A. Deane/Bill Frisell/Terry Rolleri: These Times (1988)
  • Nomad (Victo, 1992)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kurzporträt bei All About Jazz
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 21. Januar 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Hussenot, Emmanuel“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Finnerud, Svein“. [[:Kategorie:Jazz-Flötist]] [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:Jazz-Trompeter]] [[:Kategorie:Franzose]] [[:Kategorie:Geboren 1951]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>


1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

, Shabaka and the Ancestors, Ralph Peterson's Aggregate Prime, Alicia Olatuha, John-Dennis Renken [9], Jen Shyu [10], Lawrence Ku [11], Renald Deppe deutsch-österreichischer Saxophonist und Klarinettist [12], Skipp Pearson [13], [[

BF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boris Michailowitsch Frumkin (russisch Борис Михайлович Фрумкин, * 26. Mai 1944 in Moskau) ist ein russischer Jazzpianist und Arrangeur.

Frumkin besuchte das Moskauer Konservatorium, ab Mitte der 1960er-Jahren war er Mitglied der Concert Big Band unter Leitung von Vadim Ludvikovski. Mit seinem Quintett gastierte er auf dem Dritten Moskauer Jazzfestival; 1967 spielte er im Quintet Crescendo und mit Leonid Garin. In den 70ern gehörte er dem Melodija Ensemble von Georgi Garanian an. 1994 nahm er das Trioalbum Stardust an; mit Frumkin spielten Alexey Isplatovsky (Bass) und Ivan Yurchenko (Schlagzeug). In Mnheim am Rhein spielte er mot Marius beets das Duoalbum Secret Love (Melodija) ein. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1966 und 2000 an 22 Aufnahmesessions beteiligt.[1]

ru:Фрумкин, Борис Михайлович

Alex Rostotsky[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexander „Alex“ Rostotsky (* in Twer) ist ein russischer Jazzmusiker (Bass, Keyboards), Kompoonist, Arrangeur und Autor.

Rostotsky hatte mit sieben Jahren Klavierunterricht, besuchte das Konservatorium seiner Heimatstadt, bevor er 1976 nach Moskau zog, wo er an einer Jazz-Musikschule begann [[E-Bass] zu spielen. Rostotsky spielte ab den späten 1980er-Jahren u..a. mit Alexei Kuznetsov, undleitete ab den 90ern eigene Musikprojekte, wie das Jazz Bass Theatre (1994), Pomenade with Mussorgsky (2008) und Songs of Lake Victoria and Russian plains (2014). Daneben tourte Rostotsky in Europa, Asien und Afrika, ferner trat er mit Mudsikern wie Bill Skeet, Ron Affif, Lakshminarayana Subramaniam, Tal Farlow, Paul Bollenback, Billy Cobham, Paco Sery, Linley Marthe, Michael Rabinowitz, Shivamani, Dominique Di Piazza, Alessandro Napolitano, Bob Bray, Tim Armacost, Yury Parfenov, Yakov Okun, Alexander Mashin auf.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tom Lord 1987 bis 2013 an 36 Aufnahmesessions beteiligt.

Torbjörn Zetterberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Torbjörn Zetterberg ist ein Jazzmusiker (Kontrabass, auch E-Bass, Gesang, Perkussion).

Zetterberg spielte ab 1999 mit Fredrik Noren, Jonas Kuhlhammar und Lina Nyberb; 2002 spielte er sein Debütalbum Torbjorn Zetterberg Hot Five (Moserobie) ein, an dem Per Texas Johansson, Jonas Kullhammar, Torbjorn Gulz und Daniel Fredriksson beteiligt waren. In den 2000er-Jahren arbeitete er auch mit Ivo Perelman, Daniel Levin. Fredrik Nordstrom, und dem Sonic Mechatronik Arkestra, ferner im Trio Gyldene Tider mit Jonas Kullhammar und dem Schlagzeuger Daniel Fredriksson. Im Bereich des Jazz war er von 1999 bis 2013 an 39 Aufnahmesessions beteiligt, u.a. auch mit Alberto Pinton, Magnus Broo.[3]


Fred Williams (Saxophonist)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fred Williams (* um 1920; † unbekekannt) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Williams spielte 1941 im Orchester von Benny Carter, in dem er mit Ernest Purce, [[Eddie Barefield] und Ernie Powell den Saxophinsatz bildete. In der Nachkriegszeit spielte er bei Mercer Ellington (1946), ab 1947 bei Sy Oliver, an dessen Plattensessions mit Ella Fitzgerald er beteiligt war. Er arbeitete in den frühen 1950er-Jahren auch mit Joe Thomas, Rudy Traylor, Hadda Brooks und noch 1952 bei Big John Greer („I'll Never Let You Go“). Tom Lord listet zwischen 1941 und 1952 seine Beteiligung an 18 Aufnahmesessions, u. a. auch bei Louis Armstrong, Billie Holiday und Vic Dickenson.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord: Jazz Discography (online)
  2. Porträt bei Gallery of Music & Art
  3. Tom Lord: Jazz discography (online), abgerufem am 5. Januar 2017
  4. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 16. Dezember 2016)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Williams, Fred“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Hussenot, Emmanuel“. [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] <!-- [[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] !--> [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

LM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

New Orleans Jazz Club[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der New Orleans Jazz Club war eine Organisation, die ab 1946 Jazz-Konzerte in New Orleans veranstaltete.

Der New Orleans Jazz Club wurde 1946 ins Leben gerufen; zu seinen Mitbegründern gehörte der Hoschchullehrer Frederic „Fred“ Armand Hatfield († 2016).[1][2] Der Club veranstaltete auch Radioübertragungen der Konzerte (New Orleans Jazz Radio Program), u. a. der George Lewis Ragtime Jazz Band (1952) im Municipial Auditorium im historischen Congo Square der Stadt.[3] Die New Orleans Jazz Club Collection befindet sich im Louisiana State Museum.[4]

Unter dem Titel New Orleans Jazz Club gab es in späteren Jahren weitere Clubs zur Pflege des New Orleans Jazz, wie der New Orleans Jazz Club Scheveningen[5] oder der New Orleans Jazz Club La Speranza in Mailand. Auch ein Jazzclub in San Pablo (Kalifornien) trug diesen Namen.[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nachruf auf Fred Hatfield in Legacy.com
  2. [1]
  3. a b Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 30. November 2016)
  4. Sally Asher: Stories from the St. Louis Cemeteries of New Orleans. 2015, Seite 241
  5. New Orleans Jazz Club Scheveningen bei Discogs

[[:Kategorie:Kultur (New Orleans)]] [[:Kategorie:Jazzkultur]] Quellen wie angegeben </nowiki>

Bob Ackerman[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bob Ackerman (* 1940 oder 1941) ist ein amerikanischer Jazzmusiker (Holzblasinstrumente).

Ackerman hörte Ende der 1940er-Jahre die Swingbands von Duke Ellington, Count Basie und Woody Herman. Mit neun Jahren begann er Piano zu spielen, bevor er Altsaxophon, Klarinette, Flöte und Tenorsaxophon lernte; er spielte bereits mit elf Jahren in einer Schülerband und trat auf lokaler Ebene auf. Mit 18 Jahren spielte er in den Catskills mit Ellington-Musikern wie Harold Shorty Baker und Juan Tizol, in dieser Zeit auch bei Jimmy Dorsey und Claude Thornhill. Ackerman lebt in Irvington (New Jersey), wo er ein saxophngeschäft betreibt.[1]

Red Hot Jazz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Okay, Toots[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Okay, Toots ist ein Lied, das Gus Kahn und Walter Donaldson schrieben und 1934 veröffentlichten.

Das Lied des Songwriterteams Kahn-Donaldson entstand in Hollywood für [[Eddie Cantor]9s Film Kid Millions (1934).[2] Bereits im Entstehungsjahr wurde er von Harry Roy and His Band, Tom Oakley,[3] und dem Dorsey Brothers Orchestra eingespielt; es folgten in den 1930er-jahren Coverversionen von Benny Goodman, Eddie Cantor,[4] Anson Weeks[5] Harry Leader, Bert Ambrose und Mal Hallett, in Frankreich von Patrick et Son Orchestre (Pathé) sowie Guy Paquinet/Django Reinhardt, ferner von Alexander Tsfasman (1938). In späteren Jahren wurde der Song auch von Keith Ingham/Marty Grosz gecovert.[6]


Maciej Garbowski (Musiker)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maciej Garbowski (* ) ist ein polnischer Jazzmusiker (Kontrabass), der in der Musikszene von Kattowitz aktiv ist.

Garbowski spielte in den frühen 2000er-Jahren im Trio des Pianisten Przemystaw Raminiak; 2004 wirkte er bei Leszek Mozdzers Album Seven Pieces for Improvising Piano and Strings mit.[7] Er spielt in Kattowitz im Trio des Geigers Marcin Halat. Ferner arbeitete er mit Tomasza Stańkoa New Balladyna Quartet, Beim Krzysztof Komeda-Kompositionswettbewerg 2003 errreichte er den dritten Platz

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks =[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Porträt von Francesca Nemko in Jazz Now Magazine(1999)
  2. David A. Jasen: Tin Pan Alley: An Encyclopedia of the Golden Age of American Song. 2004, S. 116
  3. audio Tom Coakley Collection 1925-1935
  4. audio Eddie Cantor Collection 1925-1935
  5. audio Anson Weeks Collection 1925-1935
  6. Tom Lord: Jazz discography (online)
  7. Tom Lord: Jazz Discography (online)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Garbowski, Maciej“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Williams, Fred“. [[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:Pole]] [[:Kategorie:Geboren 1891]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Ecc[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

That Eccentric Rag ist eine Komposition, die J. Russel Robinson und 1912 veröffentlichte.

Geschichte des Songs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robinson schrieb den Rag That Eccentric Rag Anfang der 1910er-Jahre und veröffentlichte ihn 1912 in seiner Heimatstadt bei einem lokalen Musikgeschäft;[1] 1923 brachte er ihn bei Mills Music in überarbeiteter Form unter dem Titel Eccentric neu heraus.[2] Robinson spielte seine Komposition auf Piano Roll (QRS 9699) und 1947 auf Schallplatte ein.

Im Bereich des Jazz wurde der Titel ab 1922 aufgenommen, zunächst 1922-24 von den Original Memphis Five (Pathé Actuel), den Original Memphis Melody Boys, dem Friar's Society Orchestra[3] und dem Russo and Fiorito's Oriole Orchester (Brunswick). Der Diskograf Tom Lord listet ab den späten 1930er-Jahren mit dem Oldtime Jazz-Revival insgesamt 74 Coverversionen, u. a. von Chris Barber, Ken Colyer, Eddie Condon, Buster Bailey, Doc Evans, Art Hodes, Papa Bue Jensen, Max Kaminsky, Stan King, Yank Lawson, Randy Sandke, Muggsy Spanier und der Dutch Swing College Band.[4]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. David A. Jasen: Tin Pan Alley: An Encyclopedia of the Golden Age of American Song. 2004, S. 338
  2. Richard Crawford, Jeffrey Magee: Jazz Standards on Record, 190]0-1942: A Core Repertory.1992, S. XII
  3. Informationen zu: New Orleans Rhythm Kings Milestone Records (1974)
  4. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 7. Oktober 2016)

[[:Kategorie:Jazz-Titel]] [[:Kategorie:Lied (1912)]] Quellen wie angegeben

JTD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jazz Tango Dancing war eine in den frühen 1930er-Jahren gegründete Jazz-Zeitschrift.

Die Zeitschrift Jazz Tango Dancing wurde von Hughes Panassié and Jacques Bureau herausgegeben. Es verstand sich als Mitteilungsorgan des Hot Club de France;[1] dabei ging es weniger darum, eine regelmäßige Veröffentlichung, sondern ei Forum für Jazz- und Tanzveranstaltungen zu schaffen.[2] Zu den weiteren Autoren gehörte Stéphane Mougin.[3]

Claude Kennedy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Claude „Benno“ Kennedy (* um 1900; † nach 1937) war ein US-amerikanischer Jazztrompeter.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kennedy, der aus Texas stammte,[4] In den späten 1920er-Jahren gehörte er der Territory Band von Troy Floyd an. 1937 leitete er eine eigene Band in Los Angeles, der auch der Altsaxophonist Emerson Scott und der Trompeter McClure Morris angehörte.[5] Bald darauf starb Kennedy.[6][7] Claude Kennedy hinterließ keine Plattenaufnahmen. Trompeter Buck Clayton lobte den Kollegen in seinen Erinnerungen; Kennedy hätte versiert gespielt und dabei schnelle und schwierige Passagen leicht erscheinen lassen.[8]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dave Gelly,Rod Fogg, Django Reinhardt: Django Reinhardt: Know the Man, Play the Music'. 2005, S. 15
  2. Paul Balmer: Stephane Grappelli: A Life In Jazz. 2010
  3. Jennifer Anne Boittin: Colonial Metropolis: The Urban Grounds of Anti-Imperialism and Feminism in Interwar Paris. 2010, S. 241
  4. Stanley Dance: The world of Count Basie, 1980, Seite 39
  5. Nachruf von McClure Morris
  6. Jim Dawson Nervous man nervous: Big Jay McNeely and the Rise of the Honking, 1994
  7. Peter Vacher: Swingin' on Central Avenue: African American Jazz in Los Angeles, 2015, S. 108
  8. Buck Clayton, Nancy M. Elliott: Buck Clayton's Jazz World, 1995, S. 44

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Kennedy, Claude“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Garbowski, Maciej“. [[:Kategorie:Jazz-Trompeter]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren im 19. oder 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

AL[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aron Lumley (* 1981 in North Bay) ist ein kanadischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Kontrabass).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lumley begann mit 25 Jahren, Kontrabass zu spielen und studierte bei Wilbert de Joode und John Eckhardt. Anschließend arbeitete er in der internationalen Improvisationsszene u.a. mit Cactus Truck, Hamid Drake, The Bros. Zubot (Josh Zubot), Tobias Delius, Jasper Stadhouders, David Prentice, Frank Rosaly, Matthew 'Doc' Dunn, Ab Baars, Isaiah Ceccarelli, Arto Lindsay und Kristoffer Alberts. Unter eigenem Namen legte er die Soloproduktion Tape #5 (Arachnidiscs) und das Album Wilderness vor. Er lebt in Montreal.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Lumley, Aaron“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Kennedy, Claude“. [[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:Kanadier]] [[:Kategorie:Geboren 1981]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Øyvind Storesund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Øyvind Storesund (* 9. März 1974 in , Telemark) ist ein norwegischer Jazzmusiker (Kontrabass).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Storesund spielte ab den späten 1990er-Jahren mit Frode Gjerstad und dem Circulasione Totale Orchestra ‎(Borealis, 1998), in der Jazzrock-Formation Cloroform, im Frode Gjerstad Trio, Kaizers Orchestra und der Band Wunderkammer (u. a. mit Paal Nilssen-Love, Per Zanussi). Im Trio mit Thomas Johansson und Paal Nilssen-Love legte er 2016 das Album Revolution Before Lunch (Tammtz Records) vor.

Dag Magnus Narvesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dag Magnus Søyland Narvesen ist ein norwegischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Schlagzeug).

Narvesen arbeitete ab Mitte der 2000er-Jahre mit Gunhild Seim, mit der erste Plattenaufnahmen entstanden, darunter das Album Elephant Wings (2011, mit Marilyn Crispell). Er spielte seitdem außerdem mit dem Kitchen Orchestra (Produktionen u.a. mit Alexander von Schlippenbach, Janove Ottesen und Pål Jackman), ferner der Formation Sasquatch (Album Enter the Sasquatch, 2010).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Narvesen, Dag Magnus“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Lumley, Aaron“. [[:Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:Dänscher Musiker]] [[:Kategorie:Däne]] [[:Kategorie:Geboren 1981]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Brad Henkel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brad Henkel mit der Improvisations-Bigband Das große Ding, Köln Januar 2014 (im Hintergrund: Axel Lindner)

Brad Henkel (* 1985) ist ein US-amerikanischer Musiker (Trompete, Stimme), Komponist sowie Musikproduzent und -veranstalter, der im Bereich zeitgenössischer und improvisierter Musik arbeitet.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Henkel, der in New York City und Köln arbeitet, war 2011 Mitbegründer des in Brooklyn ansässigen Künstlerlabels Prom Night Records, auf dem u. a. Produktionen von Sean Ali, Jon Irabagon, Denman Maroney, Mike Pride, Frank Rosaly und Josh Sinton erschienen. Zu seinen musikalischen Projekten gehört das Duo Swirm (mit David Grollman, Perkussion) und Henkel/Zwissler/Jung (mit Florian Zwissler, Fabian Jung[1]). Seine Arbeit kombiniert Komposition und Improvisation mit neuen und innovativen Spieltechniken der Performance-Kunst. Zusammen mit Katherine Young veranstaltet er die Kölner Konzertreihe „Luftbrücke“ mit experimenteller Musik aus den USA.[2]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • After Party: Volume One (Prom Night, 2010), mit Jason Ajemian, Peter Hanson, Brad Henkel, Nathaniel Morgan, Josh Sinton, Owen Stewart-Robertson, Jacob Wick
  • Swirm: Swirm (Prom Night, 2010), mit David Grollman, Laurie Amat
  • Buckminster (Prom Night, 2010), mit Nathaniel Morgan, Peter Hanson
  • Sunshine Soldier (2011), mit Dustin Carlson, Booker Stardrum
  • Five Dollar Ferrari (Prom Night, 2011), mit Dustin Carlson

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Verstataltungshinweis Stadtgarten
  2. http://www.kunsthaus-rhenania.de/musik.html

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Henkel, Brad“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Narvesen, Dag Magnus“. [[:Kategorie:Trompeter]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Komponist]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:Musikproduzent]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1985]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Dancing Wayang Records[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dancing Wayang Records ist ein britisches Label für Free Jazz, Noise und Neue Improvisationsmusik, das sich auf die Veröffentlichung von Schallplatten spazialisiert hat.

Das in London ansässige unabhängige Label Dancing Wayang Records hat seinen Sitz in den Eastcote Studios, das seit 1980 besteht. Die ersten hundert Kopien jeder Veröffentlichung sind mit zusätzlichen Begleitmaterial in Form einer Bonus-3-Inch-CD-ROM versehen. Auf dem Label erschienen bislang Aufnahmen von Peter Evans, Okkyung Lee/Phil Minton, Mats Gustafsson, John Edwards/Chris Corsano sowie von Alex Neilson/Ben Reynolds.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie:Britisches Musiklabel Kategorie:Independent-Label Kategorie:Jazz-Label Kategorie:Improvisationsmusik-Label


SS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

nr. 31: Umeå Prototype von Serge Spitzer, Skulpturenpark Umedalen

Serge Spitzer (* 1951 in Bukarest ist ein rumänisch-amerikanischer Bildender Künstler.

Spitzer studierte 1969-72 an der Rumänischen Akademie für Kunst und Design; anschließend verließ er Rumänien und ließ sich in jerusalem nieder. Von 1972 bis 1975 studierte er an der Bezalel Akademie für Kunst und Design; 1975 hatte er eine erste Ausstellung im Israel Museum Jerusalem. 1979 erhielt er ein Stipendium des Folkwang-Museums Essen, 1982 der America-Israel Cultural Foundation und 1983 des Berliner Künstlerprogramms des DDAD.[1] en:Serge Spitzer

MR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eyolf Dale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

no:Eyolf Dale


C. Spencer Yeh[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C. Spencer Yeh (* 22. Juni 19) ist ein US-amerikanischer Jazz und Improv isationsmusiker (Geige.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C. Spencer Yeh arbeitet seit den 2000er-Jahren mit Paul Flaherty (Musisker),

Im Bereich des Jazz war er zwischen 2004 und 2010 an sechs Aufnahmesessions beteiligt, u.a. [2] 

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nationalgalerie Berlin: Neuerwerbungen '75-'85. (Ausstellungskatalog 1985)
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 8. Juli 2014)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Mosca, John“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Henkel, Brad“. [[:Kategorie:Jazz-Geiger]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1950]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Gitarristen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Dorgon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorgon (eigentlich Gordon Knauer) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (C-Melody-Saxophon).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorgon arbeitete seit den 2000er-Jahren in der New-Yorker Avantgarde-Szene, u. a. mit William Parker, Laura Cromwell und seiner Formation Dorgon Y Su Grupo (mit Matt Moran, Curtis Hasselbring und Ted Reichman) Im Bereich des Jazz war er zwischen 1992 und 2011 an 31 Aufnahmesessions beteiligt.[1]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dorgon + Laura Cromwell: Rats Live On No Evil Star
  • Dorgon + William Parker: 9
  • Dorgon Y Su Grupo

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 27. November 2014)

[[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1973]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Billy Gardner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Billy Gardner war ein US-amerikanischer Jazzpianist und -Organist.

Gardner arbeitete in den 1960er-Jahren u. a. mit Charlie Rouse, Dave Bailey/Grant Green, George Braith ( Two Souls In One auf Blue Note Records, 1963), Lou Donaldson, Houston Person und Johnny Hodges. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1960 und 1968 an 13 Aufnahmesessions beteiligt.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 7. Juni 2014)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Gardner, Billy“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Mosca, John“. [[:Kategorie:Jazz-Organist]] [[:Kategorie:Jazz-Pianist]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben


Gadi Lehavi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gadi Lehavi (* 29. April 1996) ist ein [[israel]ischer Jazzpianist.

Lehavi, der als musikalisches Wunderkind gilt[1], besuchte in Israel mit elf Jahren die Rimon Schule für Jazz & Zeitgenössiche Musik, wo er Unterricht bei Rami Levin und Avi Adrian hatte; außerdem studierte er klassisches Piano bei Michal Tal und Jonathan Zack an der Buchmann-Mehta Musikschule[2]. 2008 trat er in [[Eilat] auf dem Red Sea Jazz Festival auf. Im folgenden Jahr absolvierte er das Sommer-Programm der Berklee College of Music in Boston; bei einem anschließenden New-York-Aufenthalt wurde er von Ravi Coltrane zu Auftritten im Village Vanguard und Birdland eingeladen. Mit 13 Jahren spielte er mit [[Dave Liebman] live in Den Haag den Standard Autumn Leaves; In den folgenden Jahren spielte Lehavi u. a. auf internationalen Jazzfestivals wie beim Kaunas Jazz Festival und dem Kaliningrad City Jazz Festival. Er trat mit Chick Corea, Bobby McFerrin, Ron Carter, Phil Wilson, Kurt Rosenwinkel und Eddie Gomez auf. 2012 spielte er im Trio des Saxophonisten Eli Degibri, an dessen Album Twelve er mitwirkte.

Lehavis Spiel ist von Keith Jarrett, Chick Corea und Herbie Hancock beeinflusst.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

http://www.gadilehavi.com/

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Piano Wunderkind des Jazz in MusikKultur
  2. http://wfuv.donyc.com/event/2013/09/03/gadi-lehavi-trio
  3. Ben Ratliff: Konzertbericht (2013) in The New York Times

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Lehavi, Gadi“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Gardner, Billy“. [[:Kategorie:Jazz-Pianist]] [[:Kategorie:Israeelischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1996]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben


W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brad Henkel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brad Henkel mit der Improvisations-Bigband Das große Ding, Köln Januar 2014 (im Hintergrund: Axel Lindner)

Brad Henkel (* 1985 in [[]]) ist ein US-amerikanischer Improvisationsmusiker (Trompete) und Komponist.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Henkel, der in New York City im Bereich zeitgenössischer und improvisierter Musik arbeitet, war 2011 Mitbegründer des Labels Prom Night Records. Zu seinen Projekten gehört das Duo Swirm (mit David Grollman, Perkussion),

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sunshine Soldier (2011), mit Dustin Carlson (Baritongitarre), Booker Stardrum (Schlagzeug, Melodica)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Henkel, Brad“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Lehavi, Gadi“. [[:Kategorie:Jazz-Trompeter]] [[:Kategorie:Komponist (Jazz)]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1985]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

DGD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niklas Wandt mit der Improvisations-Bigband Das große Ding, Köln Januar 2014 (im Hintergrund: Axel Lindner und Matthias Muche)
Brad Henkel mit der Improvisations-Bigband Das große Ding, Köln Januar 2014 (im Hintergrund: Axel Lindner)

Das Große Ding , 4. Dezember 2014 live im Kunsthaus Rhenania !

JazzWerkstatt Records[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

JazzWerkstatt Records ist ein österreichisches Jazzlabel.

Die Initiative JazzWerkstatt Wien wurde 2004 von Daniel Riegler, Peter Rom, Bernd Satzinger, Clemens Wenger, Wolfgang Schiftner und Clemens Salesny gegründet. Um die daraus hervorgegangenen Produktionen zu dokumentieren und zu veröffentlichen, folgte 2005 die Gründung des Labels JazzWerkstatt Records, auf dem Jazz und improvisierte Musik erscheint.

Das Label ist nicht mit dem gleichnamigen deutschen Label zu verwechseln.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I Got It Bad (and That Ain’t Good)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I Got It Bad (and That Ain’t Good) ist ein Song, der von Duke Ellington (Musik) und Francis Paul Webster (Text) geschrieben wurde und 1941 erschienen ist[1].

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Duke Ellington schrieb I Got It Bad (and That Ain’t Good) für die Revue Jump for Joy; dies geschah vor dem Hintergrund seines Interesses und seiner Aktivitäten in der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung (Civil Rights Movement). Die Songs erschienen später in dem Duke Ellington-Album The Blanton-Webster Band, mit Musik aus den Jahren 1939 bis 1941.[1]

Kennzeichen des Songs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[1]

Rezeptionsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I Got It Bad wurde in der Revue Jump for Joy von Ivie Anderson gesungen, erstmals am 10. Juli 1941 im Mayan Theater in Los Angeles, wo die Revue 101 Aufführungen erlebte. Im Oktober 1941 nahm das Duke Ellington Orchestra den Titel erstmals auf, mit Ivie Anderson und den Solisten Ellington und Johnny Hodges; die Nummer erreichte #13 der US-Charts. Bereits einen Monat später nahm das Benny Goodman Orchestra den Song auf, mit Peggy Lee als Bandvokalistin, die damit ihren ersten Hiterfolg hatte. Cootie Williams wirkte bei der Aufnahme mit, nachdem er im Jahr zuvor die Ellington-Band verlassen hatte[1].

[2]

zahlreiche Coverversionen, wodurch der Song zu einem beliebten Jazzstandard wurde; der Diskograf Tom Lord listet 223 Versionen des Songs[3]. Ihn nahmen u. a. k-in-town</ref>

Einzelnachweise/Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Informationen bei Jazzstandards.com
  2. Gerhard Klußmeier: Jazz in the Charts. Another view on jazz history. Liner notes und Begleitbuch der 100-CD-Edition. Membran International GmbH. ISBN 978-3-86735-062-4
  3. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 2. Dezember 2013)

Kategorie:Jazz-Titel Kategorie:Lied 1935 Quellen wie angegeben


Rodrigo Pinheiro[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rodrigo Pinheiro ist ein portugiesischer Jazzpianist.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rodrigo Pinheiro gründete mit dem Bassisten Hernani Faustino und dem Schlagzeuger Gabriel Ferrandini das RED-Trio, das mehrere Alben vorlegten, an denen die Gastmusiker John Butcher (auf Empire, 2011) und Nate Wooley (auf Stem, 2012) mitwirkten. Rodgrigo Pinheiro emphasizes the percussive nature of the piano through preparations, interior manipulation of the wires, and diverse other means of moderating the accustomed reverberations.[1]

Im Bereich des Jazz war er zwischen 1979 und 2010 an 28 Aufnahmesessions beteiligt. [2]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Besprechung des Albums Rebento (2013) bei All About Jazz
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 2. Dezember 2013)


Kategorie:Jazz-Pianist Kategorie:Improvisationsmusiker Kategorie:Portugiesischer Musiker Kategorie:Geboren 1933 Kategorie:Mann

Quellen wie angegeben

Adrian Fiskum Myhr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adrian Fiskum Myhr ist ein norwegischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Kontrabass).

Myhr stammt aus Trondheim und ist Mitglied des Improvisationstrios Facet (mit Joris Rühl und Maciej Sledziecki) und des Trios You Had Me at Hello(mit Alexandra Grimal, Christian Skjødt), das 2007 zwei Alben mit Oliver Lake bzw. Ab Baars und Michael Moore aufnahm. Ferner arbeitete Myhr mit Vojtech Prochazka und Jeremy Rose.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • You Had Me at Hello: Meet Oliver Lake (Tonometer Music, 2007)
  • You Had Me at Hello: Meet Ab Baars & Michael Moore (Tonometer Music, 2007)
  • Jeremy Rose: Chiba (Earshift Records, 2009)
  • Facet: Conscious Mental Field Recordings (Satelita Musikverlag, 2010)
  • Vojtech Prochazka Trio: Amoeba’s Dance (Animal Music, 2010)
  • Trabant: Sanger fra Fredensborg Bibliotek (Pine Productions 2012)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Myhr, Adrian Fiskum“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Henkel, Brad“. [[:Kategorie:Jazz-Bassist]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:Norwegischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1983]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben


Mustermusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WERSI PHON X 2 Plus mit Dance ´98 - Gebrauchtinstrument

Die PhonX 2 Plus ist ein Instrument aus der Baureihe der bekannten Pegasus-Serie. Das moderne Gehäuse ist in Eiche rustikal. 2x 5 Oktaven-Manuale und ein 13-Tasten Pedal stehen hier dem Musiker zur Verfügung. Das Instrument besitzt ein integriertes Verstärker- und Lautsprechersystem, mit dem die Orgel den optimalen Sound für Ihr Heim bietet. Der Gesamtklang kann mit Hilfe eines Software-Equalizers eingestellt werden. Ein weiteres Highlight ist das Software-Upgrade "DANCE ´98" in dem moderne Sounds, Drumsets und Styles enthalten sind. (Demo´s anhören!). Die PHONX bietet den typischen WERSI-Drawbarsound und eine Vielzahl an Natur- & Synthe-Klängen.

Das Instrument ist optisch und technisch einwandfrei und wurde vom Vorbesitzer nur zu Hause im Wohnzimmer gespielt. Der Neupreis lag damals bei ca. 18.000,00 DM (9.000,00 EUR) ! Die Lieferung erfolgt mit Rechnung und 12 Monaten Gewährleistung.

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Kevin Davis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kevin William Davis ist ein US-amerikanischer Improvisationsmusiker (Cello, Komposition)

Kevin Davis, der in Tenessee aufwuchs, arbeitet ab Mitte der 2000er Jahre in Chicago im Bereich des Jazz, improvisierter und elektroskustischer Musik, u. a. in Jason Steins Quartett Locksmith Isidore (mit dem er drei Alben aufnahm), ferner mit dem Banjospieler Uncle Woody Sullender[1] und im Trio mit Tom Soloveitzik und Korhan Erel (Three States of Freedom, Creative Sources 2012)[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://trashcomplex.wordpress.com/2012/03/31/album-review-uncle-woody-sullender-and-kevin-davis-the-tempest-is-over/
  2. http://www.allaboutjazz.com/php/article.php?id=42677

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Davis, Kevin“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Myhr, Adrian Fiskum“. [[:Kategorie:Jazz-Cellist]] [[:Kategorie:Improvisationsmusiker]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Ron Richardello[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ronald Anthony „Ron“ Richardello Sr. (* ca. 1944; † 14. Juli 2012 in Englewood (Tennessee)) war ein US-amerikanischer Akkordeonist.

Richardello spielte ab sieben Jahren Akkordeon, als ihm sein Onkel ein Instrument schenkte und trat als Jugendlicher Ende der 1950er Jahre auf, u. a. in Major Bowes Amateur Hour in einer Akkordeonband. Anfang der 1960er Jahre ging er mit Carmen Carrozza und seinem Accordion Symphony Orchestra auf Tournee und studierte bei Art Van Damme. 1965 ging er mit dem Schauspieler und Komiker George Jessel auf eine USo-Tour durch Vietnam. In den folgenden Jahren trat er in The Tonight Show, bei Merv Griffin und Mike Douglas auf; in Tahoe mit Sammy Davis, Jr.. Eine Skoliose und ein Sturz unterbrach seine Karriere, kurz nachdem sein erstes Album After Hours 1967 erschienen war, das er mit Mitgliedern des Tonight Show Orchestra aufgenommen hatte. 1969 erschien sein zweites und letztes Album Brand New Bag (Audio Fidelity), bei dem die Jazzmusiker Milt Hinton, Ernie Royal, Snooky Young und Seldon Powell mitwirkten. Nach der Heirat mit Susan Spada lebte er Anfang der 1970er Jahre in Kanada, wo er mit seiner Band Poor Richard in den nächsten 15 Jahren auf Tourneen ging. In North Adams betrieb er ein Fotogeschäft und arbeitete als lokaler Teilzeitmusiker, ab 1978 mit seiner Band Ma's Chops, die in Williamstown auftrat. In New York arbeitete er als Studiomusiker, u. a. für James Brown, George Benson und Wes Montgomery.

Ende der 1980er Jahre arbeitete Richardello im Hauptberuf für General Electric in Pittsfield, ab 1987 in Tennessee. Nach seiner Scheidung kehrte er nach 1989 nach North Adams zurück. 1992 wurde er unter Mordanklage gestellt. Nach drei Jahren juristischer Auseinandersetzungen zog er nach Tennessee, um erneut als Musiker tätig zu werden. In Nashville nahm er seinem Sohn Rick und dem früheren Elvis Presley und Ricky Nelson-Gitarristen James Burton auf. Gesundheitliche und persönliche Probleme beendeten 2000 seine Karriere endgültig, 2007 verlor er ein Haus. Nach einem Herzinarkt im Mai 2012 starb er im Juli des Jahres im Alter von 68 Jahren.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Suresh Singaratnam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Suresh Singaratnam (* in Sambia) ein kanadischer Trompeter und Komponist.

Suresh Singaratnam hatte Unterricht bei Norman Engel, Barton Woomert, Vincent Penzarella und Jens Lindemann; er studierte an der University of Toronto und in New York an der Manhattan School of Music Trompete bei Lew Soloff; anschließend folgte ein Orchestrierungs- und Kompositionsstudium bei Paul Allan levi bzw. bei Ludmilla Ulehla. Seitdem arbeitet er sowohl im Bereich der klassischen Musik als auch des Modern Jazz. Nach dem Klassikalbum Two Hundred Sixty-One, Vol. 1 (mit Kompositionen von Jean-Baptiste Arban und Paul Hindemith) legte er das Jazzalbum Lost in New York vor,

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Singaratnam, Suresh“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Davis, Kevin“. [[:Kategorie:Jazz-Trompeter]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1928]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Thom Jurek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thom Jurek (* 12. Juni 1958 in Detroit) ist ein US-amerikanischer Musikkritiker und Autor.

Jurek schrieb ab den 1990er Jahren für Websites wie Allmusic; seine Kritiken wurden in magazinen wie Creem, Rolling Stone, Spin, Musician, NME, Sounds, Raygun, Touch & Go, Maximum Rock 'n' Roll, Motor Booty, The Canadian Journal of Political & Social Theory veröffentlicht. Von 1990 bis 1996 war er Senior Arts and Cultural Affairs Editor des Stadtmagazins Detroit's Metro Times. Jurek legte zwei Bände mit Lyrik vor, DUB, In Camera (1986) und Memory Bags, erschienen bei Ridgeway Press 1995; ferner .

Publikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Storming The Reality Studio: A Casebook on Cyberpunk and Postmodern Science Fiction. Duke University Press and James O'Barr's Bone Saw.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mike Pacheo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mike Pacheo ist ein US-amerikanischer Perkussionist (Bongos, Conga, Timbales).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mike Pacheco veröffentlichte in den 1950er Jahren drei Alben auf dem Label Tampa, zuerst Bongo Session (1955, mit Shelly Manne und Carlos Vidal); 1957 folgten Bongo Skins und Bongo Date. Außerdem arbeitete er mit Jazzmusikern wie Perez Prado und Stan Kenton, an dessen Alben Standards in Silhouette (1959) und Live at Barstow 1960 er mitwirkte. Ferner spielte Pacheco mit Charlie Mariano[1], Oscar Moore und Pete Rugolo.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lothar Lewien, Robert G. Pettibone: Charlie Mariano: tears of sound : Wanderer zwischen den Musikwelten

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Pacheo, Mike“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Singaratnam, Suresh“. [[:Kategorie:Perkussionist]] [[:Kategorie:Jazz-Musiker]] [[:Kategorie:US-amerikanischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

RG[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sitarspieler Deepsankar Bhattacharjee mit dem Tablaspieler Gopal Prasad Das (links) bei einem Konzert im Antiquariat Altenkirchen (Westerwald)

Deepsankar Bhattacharjee (* 1986 in Kolkata ist ein indischer-Sitarspieler.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deepsankar Bhattacharjee kommt aus einer Familie von Musikern; als er vier Jahre alt war, lehrte sein Vater Pandit Hara Shankar Bhattacharjee ihn die erste Schritte in die Musikwelt. Er hält die Flamme von “Jafferkhani Bazz” am Leben, einem Stil des Sitarspiels, der von Abdul Halim Jaffer Khan (* 1929)[1]begründet wurde. Deepsankar trat bereits in ganz Indien auf, erhielt dort zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Titel Sur-Moni,[2] und tourte mehrmals durch europäische Länder, 2012 im Duo mit dem Tablaspieler Gopal Prasad Das.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. PADMABHUSHAN USTAD ABDUL HALIM JAFFER KHAN SAHAB
  2. Porträt

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Bhattacharjee, Deepsankar“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Pacheo, Mike“. [[:Kategorie:Interpret klassischer indischer Musik]] [[:Kategorie:Indischer Musiker]] [[:Kategorie:Geboren 1986]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben

Mustermusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Bindman (* 1963) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Saxophone, Komposition).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Bindman spielte ab den 1980et-Jahren u.a. mit Bill Lowe und Royal Hartigan in der Formation Juba (Album Look on the Rainbow, 1986), in den folgenden Jahren im Afro Asian Music Ensemble von Fred Ho, in der Bill Lowe/Andy Jaffe Big Band, 1996 in der Bigband von Anthony Braxton.[1] , im Ehran Elisha Ensemble (Shoresh 1994), in Adam Lane's Full Throttle Orchestra (Ashcan Rantings, 2009)und im Kevin Norton Ensemble.

Im David Bindman Trio arbeitet er mit [[Joe Fonda und Kevin Norton (Imagingings, CIMP, 1998); außerdem war er mit Fred Ho Co-Leader des Brooklyn Sax Quartet. 2012 legte er in Sextett-Besetzung (mit Frank London, Reut Regev, Art Hirahara, Wes Brown, Royal Hartigan) das Album Sunset Park Polyphony vor. Er lebt in Sunset Park, Brooklyn. [2] Im Bereich des Jazz war er zwischen 1980 und 2012 an vierzig Aufnahmesessions beteiligt.[3]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Composition N. 162 For 9 Singers, 9 Instrumentalists And Orchestra - Trillium R, Shala Fears For The Poor , Koch Records, 1996
  2. Abgerufen am 5. Juni 2015.
  3. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 13. Dezember 2017)

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Bindman, David“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Bhattacharjee, Deepsankar“. [[:Kategorie:Jazz-Saxophonist]] [[:Kategorie:US-Amerikaner]] [[:Kategorie:Geboren 1936]] [[:Kategorie:Mann]]

Quellen wie angegeben </nowiki>