Benutzer:Hannes 24

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„it´s all over now, Baby blue. Oba, wos vorbei is, is vorbei, baby blue“

Falco
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diverses[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

zum Nachdenken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Treffen sich zwei Planeten. „Was hast du“, fragt der eine. „Homo sapiens“, antwortet der andere. „Uii, so schlimm ist es. Das vergeht aber“.
  • Was ist der Mensch, außer einem größenwahnsinnigen Affen?

Brainswiffer ist Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein großer Sophist ist nicht mehr! (hier unter diesem Namen/account/Rolle tätig). Seine Analysen waren schon messerscharf, wobei er gerne Provokation als Methode einsetzte. Er fehlt mir jetzt schon (zuletzt war es schon recht ruhig um ihn). Jetzt beginnt die große „Schatzsuche“: Wo ist BS versteckt? ;-) Bin schon gespannt, wann DAS BUCH erscheint? Danke jedenfalls, es war immer sehr spannend mit Dir, Hannes 24 (Diskussion) 20:33, 6. Mär. 2020 (CET)

Kritik an reinen Stil- und Rechtschreibverbesserern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manchmal (oder öfters ;-) ist „gut gemeint“ das Gegenteil von „gut“. Bei (nicht gesichteten) Änderungen macht es manchmal keinen Sinn, da viel herumzubessern, dann wenn die letzten Änderungen sachlich falsch/unkorrekt oder objektiv den Artikel verschlechtert haben. Da kann man sich die Arbeit sparen ;-). denn wird idR zurückgesetzt.

Häuptlinge und Indianer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie im „echten Leben“ kommt mir manchmal vor, dass wir hier zu viele Häuptlinge und zu wenig Indianer haben (schlechte, faule Häuptlinge und gute, fleißige Indianer - wenn man es zuspitzt). Ich würde mich als faulen (demotivierten) Unter-Häuptling einstufen ;-)

Gemeint ist, wir haben (sehr) viele Indianer und Indianerinnen, die in besten Absichten hier tätig sind (andere gibt es natürlich auch). Leider kann man als „Neuling“ viele Dinge falsch machen (inhaltlich, formal, wiki-technisch…). Das erzeugt natürlich Frust; viele hören wieder auf, passen nicht in das System, werden vergrault, rauskomplimentiert etc. Ein paar sammeln Ansehen und Erfahrung und steigen zu Häuptlingen auf (ich meine jetzt nicht nur die gewählten Funktionäre, wie admins etc., sondern ALLE, die sich gut auskennen, meist auf einem Gebiet, einem Thema, in der Wiki-Technik wie Kategorien, den Schwesterprojekten). In vielen Bereich haben wir ein System, das Sisyphos erfunden haben könnte (Verhinderung/Verminderung des Vandalismus, Rechtschreib- oder sonstige Korrekturen, disk über die Relevanz… ), die Arbeit geht nie aus, IMMER gibt es was zu Tun, IMMER im Grunde die selben Streitereien über die immer gleichen Themen. Das muss man mögen/aushalten oder kann verlässt dieses Schiff. Etliches ist auch unlösbar (immer wenn eine Meinung/Haltung/Weltanschauung ins Spiel kommt - da gibt es kein richtig oder falsch), dort wird idR dann am ausdauerndsten und heftigsten gestritten.

Wie im RL gibt es auch hier eine „negative“ Selektion, es bleiben nicht „die Besten“ übrig, sondern jene, die sich im System am besten anpassen können (oder einen Auftrag, eine Mission haben). In Kritik an Wikipedia kann man das alles sehr gut nachlesen.

Konflikte in (Freiwilligen)Organisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(erste Ideen, Gedankensplitter zum Thema, 18.4. 2020) (siehe Konflikt)

Hier kurz meine Erfahrungen zu Konflikten in (Freiwilligen)Organisationen

Gründe für das Mitmachen
  • Idealismus: man/frau will Gutes tun, sich engagieren
  • soziale Anerkennung: das Tun hebt die soziale Anerkennung, den Status in der Gemeinschaft, in der man lebt
  • soziale Kontakte: weil man allein lebt, oder einer anstrengenden Partnerschaft/Ehe/Situation entfliehen will
  • Interesse, Wissen: auf dem Gebiet kennt man sich aus, oder will (mehr) Wissen erwerben
  • Hobby, Ausgleich: um den Stress im Job, Partnerschaft, was immer auszugleichen, sucht man/frau eine ganz anders geartete Tätigkeit
  • viel Freizeit: weil in Pension, arbeitslos, „nur“ Hausfrau (ohne Kinder) …
  • Spass an… der Sache, der Uniform, die man dann tragen kann, (viele weitere individuelle Gründe)
  • finanzielle Aspekte: die Vergünstigungen, die dabei AUCH abfallen (Trinkgeld, kleine Beträge für Dienste…) werden benötigt
Zusammensetzung von solchen Gruppen, Organisationen

In der Regel braucht JEDE Organisation ein ZIEL (und sei es nur sich selbst zu erhalten ;-) Die soziale Struktur ist meist unterschiedlich, dh Menschen aus mehreren Schichten, (politischen) Ansichten, Haltungen MÜSSEN/SOLLEN zusammenarbeiten. Selbst in sehr ähnlich strukturierten Gruppen (nur Männer, die XYZ betreiben - Sportclub, Männergesangsverein…) gibt es persönliche Interessen, Meinungsunterschiede, Eifersüchteleien, Richtungsstreit, Machtkämpfe… Gruppenbildung ist meist die Regel, wobei es wechselnde Zusammensetzungen geben kann (auch Leute, die gern auf der Siegerseite sind ;-) Langfristig MUSS sich eine Gruppe/Meinung durchsetzen (man kann nicht zwei völlig unterschiedliche Ziele/Strategien vertreten). Dies führt zu (Ab)Spaltung(en) - die Entwicklung der christlichen Kirchen ist da ein gutes Beispiel. Rom setzt auf Einheit (und starre Machtstrukturen), die meisten „Abspaltungen“ sind mehr oder weniger demokratisch strukturiert und/oder Folgen Führerfiguren. (In der Apostelgeschichte wird (einer) der ersten Konflikte zwischen Judenchristen und nichtjüdischen Christen beschrieben). Die Geschichte des Sozialismus/Kommunismus verläuft ähnlich.

Spannend ist auch das Thema REFORM in solchen Gruppen. Schön zu verfolgen bei den christlichen Orden (da weiß ich ein bisschen was - im Islam oder anderen Religionen ist das sicher ähnlich). Aus einem Impuls (einer Krise, einer charismatischen Person) entsteht eine Bewegung, zuerst voll Idealismus und Feuer (Hl. Franziscus) aber auch Konsequenz und Härte (gegen sich oder andere), chaotisch, unausgegoren, elitär (= kleine Gruppe). Dann bilden sich Strukturen (rechtliche, organisatorische), man wirtschaftet so dahin (ist erfolgreich, häuft Güter an), die Bewegung wird breit (jetzt sind es viele), das Feuer der Pioniere vergeht, es kommen die Pragmatiker und Machtstrategen (wieso denk ich jetzt an die GRÜNEN ;-). Man wird FETT, selbstgenügsam, schafft Erleichterungen - die Ideale des Gründers/der Geist der Pioniere schwindet. Jetzt kommen die Reformer, die an die Ideale der ersten Zeit erinnern und einen STRENGEN Kurs verlangen (Benediktiner → ZisterzienserTrappisten). Es gibt Abspaltungen, mit verschiedener Auslegung derselben Grundidee! Im Islam gibt es nach Mohammed zwei grundsätzliche Richtungen, die einen berufen sich auf die Ideen/die Lehre, die anderen auf die Abstammung vom Propheten (aber dazu weiß ich zuwenig im Detail).

nette Geschichte von Hoffsümmer über die Rettungsstation, die zum Clubhaus wurde (selber im Netz suchen - wird gern zur Predigt, als Gleichnis verwendet - möchte keine Version hier verlinken)

Umgang mit Konflikten – Gedankensplitter

Rache – Vergebung

„Die Rache ist mein“, steht schon bei Moses. Wenn eine Tat vergolten wird, gibt es den Gegenschlag. Das Extrem ist die Blutrache. Die Vergebung durchbricht dieses Muster (siehe den g´scheiten Artikel Vergebung (Psychologie)). Dazu braucht es aber die Bereitschaft auf beiden Seiten, zu einer Lösung kommen zu wollen.

Vermeiden – „richtig“ Streiten

Konflikten aus dem Weg gehen ist eine Möglichkeit (zB wenn die ganze Situation vermeidet; im Endeffekt weggeht). Besser ist „richtig“ Streiten, so dass sich beide nachher noch in die Augen schauen können.

Lösen des Konfliktes von der Person

Manche Leute nehmen Kritik gleich persönlich, können sich nicht trennen von ihren Vorschlägen, wollen sich immer durchsetzen. Dann wird es schwierig, denn so ein Verhalten ist (meist) im Charakter desjenigen begründet, und der wird sich meist nicht ändern (oder nicht so schnell, so grundlegend).

Streithansl

Manche Menschen lieben Konflikte, können nicht nachgeben. Ein konstruktive Zusammenarbeit wird dann schwierig.

Sympathie - Antipathie

Zu manchen Menschen hat man eine Zuneigung obwohl man oft anderer Meinung ist (soll in Partnerschaften/Ehen vorkommen ;-). Andere kann man nicht riechen.

es ist kompliziert. loool

Jetzt bin ich ein bisschen vom Thema (der Überschrift) abgekommen. Fortsetzung folgt (vielleicht?)

Chaos und Ordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manchen Menschen gelingt es wunderbar die schönste Ordnung in ein mittleres Chaos zu verwandeln (weil sich so Wohlfühlen?) Andere wiederum halten es nicht aus, wenn ein Ding nicht an seinem „richtigen“ Platz ist. Wie kann es zwischen beiden Extremen zu einem Zusammenleben kommen, in dem es einigermaßen funktioniert?
  • wp kommt mir teilweise schlimmer vor, als der Turmbau zu Babel: Alle werken fleißig vor sich hin, es gibt aber keinen zentralen Plan und jeder macht, was er will. Die einen Bauen was auf, andere reißen es wieder ab. Ein paar Spielen Baumeister oder Architekt, ohne die geringsten Kenntnisse davon zu haben. Andere wiederum versuchen der allgemeinen Verwirrung entgegen zu arbeiten, durch Regeln, Anweisungen, Hilfsmittel… Dann bricht wieder ein mühsam aufgebautes Teil zusammen (weil die Schwerkraft „a Hund is“ - schlussendlich immer gilt).