Benutzer:Hannibal21

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Dieser Benutzer ist seit dem 19. Mai 2007 in der Wikipedia aktiv.

Köln Hohenzollernbrücke Figur.jpg
Ubi bene, ibi Colonia!


Babel:
de Diese Person spricht Deutsch als Muttersprache.
-4 Dä Metmacher deit Kölsch bal esu jot wie sing Muttersprooch schwaade.
en-3 This user is able to contribute with an advanced level of English.
nl-1 Deze gebruiker heeft elementaire kennis van het Nederlands.
fr-2 Cette personne sait contribuer avec un niveau moyen en français.
el-1 Αυτός ο χρήστης μπορεί να συνεισφέρει σε βασικού επιπέδου Ελληνικά.
la-1 Hic usor simplici Latinitate contribuere potest.

Lokales:
Stadtwappen von Köln
Diese Person

kommt aus Köln.

Wappen des Rheinlandes
Dieser Benutzer kommt aus dem Rheinland.
Bundesflagge der Bundesrepublik Deutschland Dieser Benutzer kommt aus Deutschland.
Satellitenaufnahme von Europa Dieser Benutzer kommt aus Europa.


Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hallo Besucher, willkommen in meinem persönlichen Benutzernamensraum.

Im realen Leben, das ist da draußen!, arbeite ich im Bereich Kultur und Denkmalpflege. Das heißt, dass ich mein Geld für die Steuern, Miete und Katzenfutter damit verdiene, dass ich indianajonesmäßig Leichen ausgrabe und unermessliche Schätze berge - wirklich.

Aus dem Wissen, das ich im Studium und bei meiner Tätigkeit anhäufen könnte -- die Schätze muss ich ja leider abgeben --, ergibt sich mein Haupttätigkeitsfeld in der deutschsprachigen Wikipedia. Meine vorrangigeren Themengebiete sind Archäologie, Geologie, Denkmalpflege und damit verwandte Bereiche.

Als Rheinländer bin ich natürlich auch immer gerne bereit, Artikel, die sich auf die älteste Stadt Deutschlands und auf das Rheinland beziehen, anzulegen oder zu ergänzen.

Für meine Artikelarbeit steht mir neben meiner heißgeliebten Senseo Kaffeemaschine auch mein bescheidenes Bücherregal zur Verfügung.

Es bereitet mir übrigens viel Freude, wenn ich sehe, dass jemand einen von mir angelegten Artikel sinnreich erweitert oder ergänzt. Schön, wenn ein Artikel in dem Haifischbecken Wikipedia wächst und gedeiht. Aber bitte: Keine Edits ohne Belege oder ausreichender Quellengrundlage. „Ich bin der Meinung, dass...“ ist keine Basis für einen Edit.

in diesem Sinne: to boldly edit where no man has edited before. ...


Homepage: 0http://safetyonsites.de

00000000http://minerva-x.de

Internetprofil: https://www.xing.com/profile/Dirk_Herdemerten

Kleine Leseempfehlung: Spaghettimonster -Artikel!

Hannibal Cocktail[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zutaten:

Zubereitung: Zutaten im Blender auf crushed Ice mixen und in ein mit Eiswürfeln gefülltes Longdrinkglas geben. Mit einer Karambolescheibe dekorieren.


Schon gewusst?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleiner Ballsaal
  • Ein künst­liches Ober­licht und fünf Kilo­gramm Gold für die Reno­vierung lassen den Kleinen Ball­saal glänzen.
  • Der Sarg der im Moor bestatteten Dannike-Frau enthielt nützliche Grab­beigaben.
  • Der Riesenmuntjak zeichnet sich durch sein großes und charakteristisch gebogenes Geweih aus.
  • Moses Uri ha-Levi ist der erste Emder Jude, dessen Name überliefert ist.


Was geschah am 24. März?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Artikel des Tages[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Mahnbild des Holocaust: KZ Auschwitz-Birkenau, Blick von innen auf die Haupteinfahrt; kurz nach der Befreiung durch die Rote Armee 1945

Als Holocaust­leugnung bezeich­net man das Bestrei­ten oder weit­gehende Verharm­losen des Holo­caust. Dabei wird gegen gesicher­tes histori­sches Tatsachen­wissen behaup­tet, der geplante, systema­tische, auf Ausrot­tung zielende Völker­mord an etwa sechs Millio­nen europäi­schen Juden habe nicht stattge­funden. Höchs­tens einige hundert­tausend Juden seien als Kriegs­gegner getötet worden oder an zufäl­ligen Umstän­den des Zwei­ten Welt­kriegs, etwa Seuchen, gestor­ben. Damit wird auch der Geno­zid an den Roma (genannt Poraj­mos) be­stritten, den Leug­ner meist nicht aus­drück­lich erwäh­nen. Holo­caust­leugnung ist seit 1945 fester Bestand­teil des Rechts­extremis­mus und eng mit Anti­semitis­mus und dem auf die NS-Zeit bezoge­nen Ge­schichts­revisio­nismus verbun­den. Die Leug­ner nennen sich „Revisio­nisten“ und geben ihre Texte als Forschungs­beiträge aus, präsen­tieren aber pseudo­wissen­schaft­liche Ge­schichts­fälschung im Dienst von Hass­propa­ganda gegen Holo­caust­opfer und deren Nach­fahren. Die Holo­caust­forschung lehnt eine ergebnis­offene Debatte über evident falsche Behaup­tungen von Leug­nern ab, um sie nicht zu For­schungs­beiträ­gen aufzu­werten. Sie tritt ihnen mit Aufklä­rung über die Tat­sachen entgegen.  – Zum Artikel …

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