Benutzer:Heinzkoch

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Kreuz des Aggenstein.jpg
Dieser Benutzer meint, dass jede Art von Wissen immer auf einem Glauben basiert.

Die ganze Welt ist eine Bühne,

und alle Fraun und Männer bloße Spieler.

Sie treten auf und gehen wieder ab,

sein Leben lang spielt einer manche Rollen.

(aus: "Wie es euch gefällt", William Shakespeare)




"Wir, die Willigen, tun das Unmögliche für die Undankbaren. Wir haben so lange so viel mit so wenig getan, dass wir inzwischen auch in der Lage sind, mit nichts alles zu tun." (Motto des New York City Balletts, hängt beim Bühneneingang)

"Durch die Art, wie er den Dingen Aufmerksamkeit schenkt, trifft jeder von uns eine Wahl, welche Art Welt es sein soll, in der er leben will." William James

Heidegger unterscheidet zwischen "Geworfenheit" (mit dem Sein umgehen zu müssen) und dem "Entwurf" (das Sein gestalten zu können). Also: Es ist alles nur eine Art der Betrachtungsweise und unserer Wahl, wie wir mit der Welt umgehen.


Ein paar persönliche Angaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(weil man dann die Edits besser einschätzen kann)

Der Benutzer:Heinzkoch ist freier Theatermacher. Er leitet paritätisch mit Claudia Riese das Theater Neu-Ulm.

Mehr zur Person Heinz Koch und hier mehr zum Theatermacher Heinz Koch.

Mehr zu Theater Neu-Ulm.


Wenn ich in Wikipedia editiere, dann nur dort, wo ich mich auch als kompetent erachte. Die Kompetenz habe ich in drei nach allen Regeln der jeweiligen Kunst erlernten Berufen erworben.

  • Habe von Kindsbeinen an als Bühnen-Performer agiert,
  • bin 20 Jahre in meiner Profession als Tageszeitungsredakteur und Medien-Arbeiter aufgegangen,
  • habe etliche Jahre in einem staatlichen Großunternehmen Führungsverantwortung (zeitweilig für mehrere hundert MitarbeiterInnen) getragen.

Nachdem ich aller heteronomen Beschäftigung ade gesagt und erst sowohl die erworbene Pensionsberechtigung als später auch die Angestellten-Existenz aufgegeben hatte, habe ich das über einen längeren Zeitraum parallel ausgeübte freie Künstlertum münden lassen in eine autonome Existenz, die nun auch bereits seit 20 Jahren glückt (Theatermacher mit einem eigenem festem Haus).

Sodann verweise ich auf die zu dieser Benutzerseite gehörende Diskussionsseite. Dort ist die verhältnismäßig starke web-Präsenz des Benutzer:Heinzkoch dokumentiert. Mehr erfährt man auch einiges, wenn man die website des von ihm gegründeten und geleiteten AuGuSTheater Neu-Ulm studiert und noch mehr auf seiner eigenen Profilseite. Da wird auch ersichtlich, weshalb die Zitate am Kopf dieser Seite gepostet wurden. So und nun hier speziell weiter im Text:

Begrenzter Verstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

"Auch ist nicht zu leugnen, dass die Empfindung der meisten Menschen richtiger ist als ihr Räsonnement. Erst mit der Reflektion fängt der Irrtum an." Friedrich Schiller an Goethe, 30. Juli 1799

"Alles, was wirklich zählt, ist Intuition. Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat." Soll Albert Einstein gesagt / geschrieben haben. [Zitiert in Kretschmer (2006)]


Der Verstand ist sehr begrenzt. Dennoch hält so mancher das, was er versteht, für das Ganze; dass daneben noch riesige Welten (Realitäten) existieren, davon hat er keinen auch noch so blassen Schimmer. Trotzdem und deshalb überschätzt er sich selbst so maßlos. Während Du diesen Satz liest, verarbeitet Dein Verstand 45 Bits pro Sekunde, maximal verarbeitet er 50 Bits pro Sekunde. Auf unser Gehirn prasseln aber pro Sekunde - vorsichtig geschätzt - 11 Millionen Bits ein. Es gibt also einen gewaltigen Kapazitätsunterschied zwischen dem Unbewussten und dem bewussten Verstand. Gehirnforscher schätzen, dass uns 0,1 Prozent dessen, was das Gehirn tut, aktuell bewusst wird.

Buchempfehlung: Das Werk des Journalisten ("Tagesspiegel"-Korrespondenten) Bas Kast: "Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft. Die Kraft der Intuition", S. Fischer, 2007.

Klappentext: "Jahrhunderte lang galt die Vernunft als das Maß aller Dinge. Doch inzwischen kommen Neurowissenschaftler und Psychologen zu ganz anderen Ergebnissen: Das Denken lässt sich vom Fühlen nicht trennen. Während sich die Ratio oft eindimensional, um nicht zu sagen dumm verhält, erweist sich das vermeintlich Irrationale häufig klüger als die Vernunft."

und: "Wer denken will, muss fühlen. Was weiß der Bauch, was der Kopf nicht weiß? Basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt Bas Kast, wie sehr die Gefühle integraler Bestandteil unseres Denkens sind und wie sehr wir uns auf sie verlassen können. Wenn wir unsere irrationalen Seiten kennen und zu nutzen wissen, können wir die kreativen Kräfte in uns wecken - und kommen selbst bei komplexen Entscheidungen zu Ergebnissen, die uns glücklich machen."

In welcher Welt wird hier eigentlich gelebt?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier wird nach Messverfahren und Prüfmethoden gefragt und gesucht. Tatsache ist doch, dass viele der geprüften Mittel gar nicht oder nicht bei allen "helfen". Es gibt noch immer jede Menge unheilbare Krankheiten. Außerdem entwickelt sich unser 240-Milliarden-jährlich-"Gesundheits"-industrieller Komplex in Richtung amerikanische Verhältnisse. Es werden noch rund 15 Prozent der Kosten für Behandlung verwendet, die "restlichen" 85 Prozent verschlingt die Bürokratie (Verwaltung). Also: Was kämpfen wir hier rum? Wieso soll ein Mensch das schlechtere Mess-Instrument sein? Wenn ein Patient auf etwas anspricht und gesundet, ist das für ihn äußerst positiv. Hier wird eine Denke zu Tode geritten, die niemandem hilft, nicht einmal der Wissenschaft. Außer Bas Kast: "Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft. Die Kraft der Intuition" (, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 2007, ISBN 978-3-10-038302-0) ist in diesem Zusammenhang wärmstens zu empfehlen das Buch des Psychologen, Philosophen und Medizinprofessors Manfred Spitzer (Universität Ulm): "Lernen. Gehirnforschung und die Schule des Lernens"(, Spektrum Akademischer Verlag, 2007, ISBN 978-3-8274-1723-7).