Benutzer:Herr Andrax/Der Diderot-Club für eine freie Wikipedia

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Louis-Michel van Loo 001.jpg

„Dieses Werk wird sicher mit der Zeit eine Umwandlung der Geister mit sich bringen, und ich hoffe, dass die Tyrannen, die Unterdrücker, die Fanatiker und die Intoleranten dabei nicht gewinnen werden. [...]“

Diderot über die aufklärerische Aufgabe der Enzyklopädie.

Vorwärts, unter Freien ist schließlich alles erlaubt!
frei nach Katharina der Großen, die Diderot aufforderte, über Tabus zu reden.[1]

Liebe Freie unter den Enzyklopädist_innen,

Wikipedia ist eine freie Zusammenkunft von Autorinnen und Autoren. In diesem Sinne ist es mir ein Anliegen, mit Interessierten über die Bedingungen unserer Arbeit zu diskutieren und alle Probleme anzusprechen, die unsere Arbeit an der Erstellung der Enzyklopädie Wikipedia betreffen.

Der Hintergrund für diese Initiative sind für mich Strukturen in der Wikipedia, die weder unserer Arbeit noch der Entwicklung des Projektes entsprechen. Aus meiner Sicht wird zu viel verwaltet und zu wenig über inhaltliche, unser Arbeit betreffende Fragen diskutiert. Schon strukturell fehlt für eine offene Ansprache von Problemen und der nötigen Diskussionen ein Forum. Für Konflikte mit den Bedingungen unserer Arbeit scheint die Institution der Administratoren überfordert zu sein und ist auf verschiedener Ebene auch nicht die richtige Adresse, wenn es um die Situation der Autoren und Autorinnen geht. Wer also fragt nach unseren Bedingungen, unseren Rechten und unseren Bedürfnissen, wenn nicht wir selbst? So verstehe ich diese Initiative auch als ein Gegengewicht zu dem Bürokratismus und Formalismus der Institution der Administratoren, für dessen Kritiklosigkeit, Selbstgefälligkeit und Unbeweglichkeit der Begriff der Adminpedia die Runde macht.[2]

Besonders schmerzlich ist es, wenn neue wie erfahrene Autor_innen mit ihren Problemen im Regen stehen gelassen, gemobbt und gedankenlos gemaßregelt werden. Viele werden inaktiv oder verlassen das Projekt. Gerade für sie wünsche ich mir eine Anlaufadresse hier.

Kritik und Reflexionen über das Projekt scheinen zusehends von Admins und dem Verein nicht gewünscht. Es hat sich unter Wichtigtuern und Hurra-Wikipedianern innen wie außen[3] eingebürgert, gegen Kritik und offene Meinung nicht nur ignorant, sondern auch repressiv [4] und aggressiv vorzugehen. Für ein offenes und freies Projekt ist diese Kultur der Arroganz tödlich. Deshalb, Vorwärts, unter Freien ist schließlich alles erlaubt!

-- andrax 09:24, 12. Jan. 2008 (CET)

  1. Zu den Gönnern Diderots gehörte Katharina die Große von Rußland, die ihn einlud, die Enzyklopädie in Sankt Petersburg oder Riga zu vollenden, wenn ihn der Zensor in Paris daran hindern sollte. ... Am meisten imponierte dem Philosophen die Kaiserin, als sie ihn aufforderte, auch über Tabus offen mit ihr zu sprechen: „Vorwärts, Herr Diderot, unter Männern ist schließlich alles erlaubt!“ [1] Ich interpretiere ihre Aussage mal auch als eine Kritik an der Konstruktion des Männlichen und an einem bestimmten männlichen Freiheitsbegriff, der uns hier in der Wikipedia ja leider nicht unbekannt ist. D.h. "es ist nicht alles erlaubt", aber es ist jede Anstrengung erlaubt, die Unfreiheit zu beenden oder zu verhindern hilft.
  2. Admins machen einen leider notwendigen Job und haben von jeher meine Unterstützung und die sollten sie auch von allen Autor_innen haben. Angesichts ihre schlechten Arbeitsbedingung sollten auch sie in der Lage sein, diese zu besprechen und um Verbesserungen sich bemühen. Sie hätten dazu das Forum Wikipedia:Administratoren/Notizen. Finden die Probleme und Wünsche der Autoren und Autorinnen dort ihr Gehör? Ein Betriebsrat für Autorinnen und Autoren kann deren Forum sicher nicht sein. Auch ein in meinen Augen wünschenswerter Betriebsrat für Administrator_innen wird sich dort nicht etablieren können.
  3. Statement User:Marcus Cyron [2], Reaktionen: Blog Günter Schuler "Wikipedia inside" [3], his.net: Wikipedia: freies und unfreies Wissen? [4]
  4. [5], [6]

Die älteren Themen finden sich im Archiv: 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016. Die Partnerseite: Diderot-Club II.

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Pathologisierung von Benutzerverhalten?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Diskussionsseite des Kuriers schreibt Superbass [7]:

"Es ist schade, wenn psychische Beeinträchtigungen nur von der Seite betrachtet werden, dass sie uns Probleme bereiten können. Ich erlebe die Wikipedia seit rund elf Jahren als gesellschaftliche Insel, in dem gerade Leute, die anderswo ausgegrenzt werden, mit ihren Fähigkeiten glänzen, das Projekt bereichern und teilhaben können, ohne dass sie überhaupt als 'beeinträchtigt' auffallen. Inselbegabungen, Spezialinteressen, freie Zeit - das sind Ressourcen die durchaus ihren Platz in der Wikipedia haben während etwa soziale Ängste, körperliche Behinderungen oder ein gestörtes nonverbales Kommunikationsverhalten keine zwingenden Hindernisse für eine erfolgreiche Mitarbeit darstellen. Natürlich kann man sich Gedanken über Schwierigkeiten machen, die in bestimmten Situationen auftreten, und wie man diese auffängt. Beinahe interessanter finde ich die Frage, wie sehr die Wikipedia von Benutzern mit Beeinträchtigungen profitiert - und umgekehrt. --Superbass (Diskussion) 13:45, 27. Okt. 2016 (CEST)"

Dieser Beitrag dürfte dort bald untergehen. Halten wir ihn hier einfach auch noch mal fest. -- 92.72.144.183 07:08, 2. Nov. 2016 (CET)

In der Tat ein bedenkenswerter Beitrag von Supi, der mir damals entgangen war. --Elop 09:26, 5. Dez. 2016 (CET)
Ja, der war klug. Jeder Stein passt irgendwo in eine Mauer und es wäre schade, ihm diesen Platz streitig zu machen und stattdessen einen Normstein frisch zurechtzuhauen. Beide verlören und die Mauer auch. Umgekehrt herum sind manche Berufe nur mit einer gewissen Monomanie gut auszuüben, in diese sollten die entsprechend begabten Personen tunlichst eintreten. Deshalb sind unsere Rechthaber hier eigentlich am falschen Platz – sie sollten besser Parteipolitiker werden. --Silvicola Disk 10:38, 5. Dez. 2016 (CET)

Der Diderot-Club II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ist ja unbeschränkt gesperrt. Wird es dieser Seite ähnlich ergehen? --87.153.116.42 14:15, 4. Dez. 2016 (CET)

Der dortige Seitenbetreiber ist gesperrt. Der hiesige nicht. −Sargoth 09:22, 5. Dez. 2016 (CET)
Sowohl der entsprechende Admin als auch der DC² hatten den notwendigen Jahresurlaub. -- 92.72.188.32 12:03, 15. Dez. 2016 (CET)

Jens Best[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegen Jens Best lief ein Benutzersperrverfahren (BSV). Unter anderem gefiel es einigen nicht, was er in einem Interview über die Wikipedia, insbesondere rechte Strömungen darin, gesagt hatte. Ein anderer Vorwurf lautete: "denunziert die Adminschaft als 'Kasperletheater'". Das BSV war am 29. November 2016 beendet.

Am 9. Dezember 2016 kam es zu einer einwöchigen Sperre (VM), durchgesetzt von Itti, nachdem Jens Best in einer nächtlichen Aktion eine kontroverse Namensänderung durchgeführt hatte (es ging um den Regisseur Lilly Wachowski, vormals Andy Wachowski). Der Respekt vor transgender-Menschen ist für Jens eine Frage der politischen Haltung. In seinen Augen gilt eine Namensänderung auch rückwirkend.

In der Tat twittert und facebooked Jens Best recht viel. Etwa auch, dass der Rücktritt und Zerfall des aktuellen Schiedsgerichts damit zusammen hinge, dass ein Mitglied (oder war es sogar Funktionär?) der AfD dort als SG-Mitglied mitarbeitet(e), angeblich sogar seit Jahren, was einigen anderen SG-Mitgliedern dort dann nicht gefallen habe. Zudem sieht der politikwissenschaftlich gebildete Best Parallelen zwischen AfD und Nazis.

Über die Merkwürdigkeiten in Sachen SG berichtete schon der DC2. Über die AfD im SG war dort nichts bekannt. Offenbar haben die SG-Mitglieder darüber geschwiegen. Der Beitrag "Die AfD im Schiedsgericht der Wikipedia" auf der Diskussionseite von JosFritz am 10. Dezember 2016 wurde von anderen Admins schnell unkenntlich gemacht. Zitat JosFritz: "Wie man hört, ist die AfD im Schiedsgericht der Wikipedia vertreten, was etliche SG-Mitglieder zum Rücktritt veranlasst hat. Leider führten diese Rücktritte aus ungenannten Gründen nicht zu der notwendigen Diskussion in der Wikipedia, ob wir wirklich Funktionäre einer völkischen, in Teilen antisemitischen und rechtsextremen Partei in diesem Gremium wollen."

Gegen JosFritz begann eine ganze Kette von Repressalien [8]. Nicola erhob den Vorwurf "Verstoss gegen WP:ANON (oder?)". Horst Gräbner schrieb: "Der Benutzer wird dringend aufgefordert, keine weiteren unbelegbaren Behauptungen in Bezug auf Mitarbeiter der WP aufzustellen, die zudem auch gegen WP:ANON verstoßen. Das ist eine sehr ernst gemeinte Warnung!" Tsor sperrte JosFritz dann sogar für 1 Monat (die Sperre wurde inzwischen wieder runtergesetzt, Klärung auf Veranlassung von Mautpreller).

Diskutiert wurde die aktuelle Lage erneut auf der Seite des SG ab 18:36 Uhr, 11. Dez. 2016. Es folgte eine Stellungnahme 21:18 Uhr, 13. Dez. 2016. Hier ist sogar von AfD-Mitarbeit organisatorisch auf Landesebene die Rede.

Am 14. Dezember 2016‎ wurde von Lustiger seth gegen Jens Best eine infinite Sperre verhängt (VM 23:13 Uhr, 13. Dez. 2016). Begründung der VM waren die entsprechenden Twitter-Meldungen von Jens Best. Jens' Diskussionsseite wurde auch dichtgemacht. Die Möglichkeit, eine WP:SP zu machen, ist für Jens Best wohl nicht vorgesehen. Zu den Gratulanten auf der Diskussionsseite von Lustiger Seth zählen MBurch und weitere.

Die Sperrprüfung in Sachen Jens Best wurde schon nach drei Stunden beendet mit der Begründung "Bevor hier noch weitere Dauer-Diskutanten angezogen werden". Kritik daran wird gelöscht.

Wer hier was angestossen hat, ist als Außenstehender schwer zu erkennen. Aber in der Wikipedia sind wir als kritikfreie Zone schon mal ein Stück weiter. Wir sind nun politisch wieder (fast) neutral. Politisches ist uns nicht bekannt.

Notiz von 92.72.135.95 16:41, 14. Dez. 2016 (CET) Nachtrag. -- 92.72.188.32 12:20, 15. Dez. 2016 (CET)

Hallo Simplicius (vermutlich)-IP, wir können ja noch mal anfangen zu rekonstruieren, was bedeutet "Nazi"?
Wie war das, es ging gegen die Juden, zugleich um Nationalismus, Volkstum, sogenannten Lebensraum; aber man muß chronologisch früher ansetzen, im 19. Jahrhundert, Ende des 18. Jahrhunderts; ausgehend von der Romantik, in der Hinsicht, in der sie eine Reaktion war, auf den bürgerlichen Staat, wie er unter Führung Napoleons mit Gewalt in Europa verbreitet wurde, müßte man viel weiter vertiefen; und chronologisch vorwärts schreitend, die NS-Herrschaft, mündend in Holocaust und 2. Weltkrieg; danach vorläufige Teilung Deutschlands, Neugründung Israels, eine bis heute die Weltpolitik bestimmende Situation, müßte man ebenfalls viel genauer darstellen.
Was jetzt der Antifaschismus ist für die Deutschen, hier wollte es keiner gewesen sein. Man übertraf sich gegenseitig im Antifaschismus, der, nach Wiederherstellung einer westdeutschen bzw. einer sozialistischen, bzw. österreichischen Republik, also post factum, zur Ideologie dieser Staaten wurde, bzw. zur Ideologie des gemeinsamen Volkes. Einerseits wehrte man den Anfängen einer nationalsozialisten Wiederbetätigung auf dem eigenen Staatsgebiet, andererseits hatte man in Folge des Nationalsozialismus den Effekt bewirkt, den weltpolitischen Brennpunkt just außerhalb Europas in den nahen Osten zu exportieren. Gerade dort wuchs in vielen, meistens muslimisch verfassten Ländern eine große Zahl neuer Feinde des israelischen Staates heran.
Was will jetzt die AFD politisch? Eine Hauptforderung ist m.W., die Zahl von Flüchtlingen nach Deutschland stark zu begrenzen. Forderung nach Begrenzung steht einerseits im Widerspruch zum Asyl, das einstmals als Konsequenz aus den Erfahrungen des NS ins deutsche Recht aufgenommen wurde, um Flüchtlingen zu helfen. Zum anderen geht es der AFD auch um Abschottung des deutschen Volkes, verstanden im verdoppelten Sinn, Volk sowohl als Kultur und als auch genetische Verwandschaft. Gerade Leitkultur und genetischer Zusammenhang eines Volkes, sind tabuisiert im Antifaschismus, für Antifaschisten darf es so etwas nicht, soll es nie wieder wirklich geben. Umgekehrt, gerade der israelische Staat geht mit Bezug auf die eigenen Staatsbürger völlig offen damit um; er ist durch die historischen Umstände gerade dazu gezwungen, Juden nach kultureller und genetischer Zugehörigkeit zu definieren, um als weltweiter Zuflucht funktionieren zu können.
Nur um einmal ganz grob den Hintergrund zu skizzieren, vor dem m.E. die Bedeutung der Bezeichnung "Nazi" zu verstehen wäre, Rosenkohl (Diskussion) 22:41, 14. Dez. 2016 (CET)
Und die Definition? Die etwas approximative Schilderung des Hintergrunds einer Sache ist kein Ersatz dafür. Wenn man auf einem Barockbild im Hintergrund eine Schäferszene sieht, dann weiß man noch längst nicht, wer und was die Personen im Vordergrund sind. Man sollte sich die Mühen des Begriffs schon zumuten. --Silvicola Disk 23:44, 14. Dez. 2016 (CET)
Ich hatte diese Benutzerunterseite immer auch als Möglichkeit der Öffnung zum Selberdenken verstanden. Wenn ich einem Publikum etwas zu weit vorkaue, dann denken sie nicht selber mit; kann ja auch keiner kontrollieren, ob jemand mitdenkt. Das Lese-Publikum ist von Webforen daran gewöhnt, daß man ihnen eine eigene Meinung vorsetzt, die sie übernehmen oder ablehnen können, indem sie sich mit der Person des Meinenden identifizieren oder diszoziieren; das bringt aber nichts. Also logische Schlußfolgerungen aus dem historischen Hintergrund kann jeder bitte selber ziehen, nur vergegenwärtigen sollte man sich diesen Hintergrund schon, bevor man entweder die AFD schlichtweg als Nazis bezeichnet, oder aber diese Bezeichnung grundweg ablehnt, ohne eine andere Position einnimmt, Rosenkohl (Diskussion) 00:05, 15. Dez. 2016 (CET)
Lieber Rosenkohl. Danke für die ehrlichen Zeilen. Wenn ich dich richtig verstehe: AfD und den Nazis ging es beiden um den "genetischen Zusammenhang", woraus man also aber nicht schliessen müsse, dass AfD und Nazis das Gleiche sind. Ich muss sagen: Je nachdem klingt es aber ziemlich gleich.
Demzufolge hat Jens Best halt einfach eine Einzelmeinung, aber das Recht auf einzelne Meinung sollte es geben. Ein Verbot der Kritik der Wikipedia im Ausserhalb-Bereich würde links wie rechts ebenso betreffen. -- 92.72.172.220 02:15, 15. Dez. 2016 (CET)
(Nachtrag) ... und soviel Meinungsfreiheit muss man sich auch gönnen. Wenn jemand auswärtig schreiben möchte, die Wikipedia sei ein Projekt von "linken Spacken", so sollte das auch möglich bleiben können, ohne dass es hier zu Repressalien kommt. Ich selbst kann mich noch dran erinnern, dass ich auf einer externen Seite mal als "Anhänger der Holocaustreligion" (= sozusagen das Gegenteil von Holocaustleugner) bezeichnet wurde. Es gab da mal Gespräche. Die Seite ist nicht mehr da.
Ein anderes Motiv darf man vielleicht auch noch ansprechen: etwa können welche sagen, nur weil man gegen "kulturelle Durchmischung" sei, wäre man noch lange kein Nazi. Dazu muss ich sagen, dass es auch linke Globalisierungsgegner gibt, aber die fokussieren sich eher darauf, dass viele Volkswirtschaften ökonomisch, sozial und ökologisch vom freien Hin und Her von Kapital und ständigem Auf- und Abbau von Produktionsstandorten nicht profitieren.
Wenn man also auf das Recht pocht, eine Meinung zu haben, muss man sich auch eine Meinung bilden dürfen. Das Recht auf eine Meinung sollte auch das Recht umfassen, seine Meinung zu äussern. Ich denke, die Sperre von Jens Best schadet allen Seiten mehr, als sie ihnen nützt. -- 92.72.188.32 11:53, 15. Dez. 2016 (CET)
Die antifaschistische Staatsideologie besteht gerade darin, einseitig zu behaupten, der NS sei rassistisch, und gegen kulturelle Durchmischung zu sein sei für den NS also nur Mittel gewesen, um letzendlich die Essenz des genetischen Zusammenhang des deutschen Volkes zu verteidigen, zu bewahren, zur Geltung zu bringen etc.. Tatsächlich ist der Volksbegriff stets durch das Spannungsverhältnis zwischen Kultur und Genetik bestimmt, welches sich nicht einseitig zur Genetik hin auflösen lässt. Z.B. versuchte man zwar in den 1930er Jahren zunächst noch, das Typische des deutschen Volkes durch phänomtypische Messungen, Ohr-, Nasenformen etc. zu definieren, was sich aber als wissenschaftlich nicht haltbar erwies; auch die Nürnberger Rassegesetze rekurieren in letzter Instanz auf die jüdische Religionszugehörigkeit der Großeltern, also gerade auf ein kulturelles, nicht rassisches Merkmal.
Der kapitalistische Weltmarkt hat die Tendenz, Unterschiede in Rasse oder Kultur einzuebnen, und durch eine einheitliche Weltkultur und Bevölkerung zu ersetzen. Deutschland verlor der Abwertungswettlauf der Staaten in der Weltwirtschaftskrise der 1920er und 193er Jahre und wurde zum Krisenstaat.
Mit der Machtergreifung 1933 koppelte Deutschland zu einem gewissen Grad vom Weltmarkt ab, indem der Außenhandel einbrach. Das Wertgesetz des Weltmarktes blieb für Deutschland jedoch gültig. Über die Jahrhunderte, ausgehend vom christlichen Mittelalter und infolge der politischen Entmündigung der Landbevölkerung und Kleinstaaterei nach den Bauernkriegen ist es tatsächlich zur Entstehung eines christlichen Volkes gekommen, welches sich auf kulturell-genetische Weise abgesondert hatte, nach außen von den anderen europäischen Völkern, nach Innen von ethnischen Minderheiten, etwa den Juden. Der Nationalsozialismus konnte auf diese Absonderung kapitalisieren: nach Innen wurden Gene und Kultur zu Wertträgern, jüdische Personen und Kulturgüter wurden gegen nicht-jüdische ausgetauscht. Eine dauerhafte Ökonomie ließ sich darauf im Gebiet des deutschen Reiches nicht gründen.
Wozu es mit der militärischen Niederlage Deutschlands kam war eine, diesmal jedoch nicht mehr auf Deutschland beschränkte, sondern weltweite, Inwertsetzung von Genen und Kulturen, Verbunden mit der Staatsgründung Israels. Verbunden, zumindest außerhalb Israels, auch mit einer Tabuisierung des Rassebegriffes. Erst indem Gene und Kultur der Völker zu Werten, somit austauschbar wurden, mit dem Volk des israelischen Staates als Wertmaßstab, konnte nach 1945 eine sich über alle Völker erstreckende kapitalistische Globalisierung einsetzen.
Rosenkohl (Diskussion) 13:06, 25. Dez. 2016 (CET)
Das Spannungsverhältnis von "Kultur und Genetik" drückte möglicherweise Poggenburg vor ein paar Tagen aus: auf der einen Seite die Linken, bzw. die Linksextremen und Linksideologen, sogar solche, die studieren, und auf der anderen Seite entsprechend "Helfen Sie dabei, die Wucherung am deutschen Volkskörper endgültig loszuwerden". -- 94.221.223.136 12:09, 6. Feb. 2017 (CET)
Derzeit ist der Benutzer:Jensbest gesperrt (SP). Sperren sind das wirksamste Mittel, Kritiker loszuwerden bzw. rauszuhalten. Da kann man dann schwer auseinanderhalten, ob Best etwas an "rechts" oder etwas an "Wikipedia" kritisieren wollten, denn man kann ihn dazu schlecht im öffentlichen Diskurs fragen, wenn er gesperrt ist.
Würde man mit Menschen zusammenarbeiten wollen, die sich auf die Fahne schreiben wollen, die Wikipedia untergraben und zerstören zu wollen? Antwort: Nein, natürlich nicht. Würde man mit Menschen zusammenarbeiten wollen, die sich an Wahlen beteiligen, um die Demokratie abzuschaffen? Die Sperrprüfung entscheidet WMDE-Gründungsmitglied DaB. mit der Feststellung, man könne "in der Wikipedia friedlich koexistieren". Zu welcher Strömung zählen eigentlich diejenigen, die immer wieder predigen "Wikipedia ist keine Demokratie"?
Jens Best schreibt dazu: „Wer Rechtspopulisten und Rechtsextremisten in seinen Kreisen zulässt, weil er einen fragwürdigen (und de facto nicht funktionierenden) Offenheits-/Neutralitätskult betreibt, wird über kurz oder lang keinen Bestand haben.“ -- 94.221.223.136 12:02, 6. Feb. 2017 (CET)
Klingt nach einem Selbstmandat, um für andere verbindlich Dritte zu klassifizieren. Quis custodiet ipsos custodes? Man könnte übrigens statt „Neutralitätskult“ genausogut „Neutralitätskultur“ sagen, und dann wäre mit einem genauso dummen Auf- wie der andere eine Abwertungsbegriff ist, die erwünschte Konnotation geradezu umgedreht. Die Äußerung sieht mir also nicht unbedingt nach argumentativem Tiefgang aus. Und was heißt denn schon, etwas funktioniere nicht? Das Verbot des Diebstahls funktioniert auch nicht, und trotzdem tut man gut daran, an ihm festzuhalten. Hier wird wohl mit treudeutsch-doofen „absoluten Werten“ hantiert, heraus kommt dabei regelmäßig nur ein Alternativen-Radikalismus, und zusammen mit der moralischen Ladung, die natürlich auch nicht fehlen darf, ein Manichäismus. Das „antifaschistisch“-volkserzieherische „Alle, die mir nicht passen, sind Hitler“ und das caudillohafte „Ich bin der Mann der Vorsehung“ unterscheiden sich aber nicht wesentlich in der selbstgewiss bekundeten Arroganz. Moralische Fuchtler sollte man am besten in die Molkereien schicken, damit sie ihre Motion beim Butterschlagen auslassen können. --Silvicola Disk 13:48, 6. Feb. 2017 (CET)

Wikipedia-Projekt Schule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spass bei der Jugendarbeit 1948
Spass bei der Jugendarbeit 2016
(Wikimedia in der vierten Schulklasse)

Was gibt denn über das Wikipedia-Projekt Schule des Vereins Wikimedia in Deutschland zu berichten? Von wann bis wann bestand es? Wieviel Geld wurde dafür aufgewendet. Was ist dabei herum gekommen? Können wir nun damit rechnen, dass für eine ganze Generation weggebissener Universal- und Fachautoren eine frische Generation zehnjähriger Qualitätsautoren nachrückt?

Die Diskussion über Sinn und Unsinn des Referentennetzwerks scheint nicht weit gekommen zu sein. Die Kritik von Reiner Stoppok wurde von Uwe Rohwedder als „irrwitziges Geschreibsel“ abgetan. Fragen wir aber doch mal anders: Wieviel Geld wurde ausgegeben? Was war der Erfolg? -- 92.72.154.197 00:53, 16. Jan. 2017 (CET)

Wandbild an der WMDE-Niederlassung in Köln, 2015

Die große Diskussion über Abmahnfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Thema Abmahnungen ist in der Wikipedia ja zur Zeit in aller Munde und es wird heftig um eine Lösung gestritten. Ein aktuelles MB wird vermutlich nicht angenommen. Ein Großteil der Abstimmenden machte aber deutlich, dass eine Lösung grundsätzlich erwünscht sei. Die Abschnitt dient zur Ideenfindung und zur Verlinkung von externen Artikeln über dieses Thema. Mein ansatz wäre z.B. erstmal explizit Beispiele oder hypotethische Fälle von Abmahnverhalten zu benennen, die wir hier nicht tolerieren wollen. Im zweiten Schritt sollte eine passgenaue Richtlinie erstellt werden, die genau diese Verhaltensweisen unterbindet und die anderen Nutzer nicht in ihren Freiheiten einschränkt.--Perfect Tommy (Diskussion) 17:52, 16. Feb. 2017 (CET)

Die Liste von Abmahnfällen wurde ja wegzensiert. Hier aber mal ein kurzer Abriss über einen Teil der Entwicklung:
Gruß Miss Absinth (Diskussion) 12:15, 20. Feb. 2017 (CET)

Checkuser ist überflüssig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Thema Checkuser: Infinit gesperrt werden kann keine Person, weil wir die Personen nicht kennen. So einfach ist das. Technisch betrachtet muss man sich jedes Konto einzeln anschauen, ob darunter Mist geschieht oder nicht. Abgesehen davon bleibt also nur noch übrig, mal zu über den Datenschutzbeauftragten von Berlin und die Gerichte zu klären, inweit gegen Datenschutzrecht verstossen wurde und wird. -- 88.76.96.64 09:42, 28. Feb. 2017 (CET)

Viele Grüße an Simplicius (88.*).--kopiersperre (Diskussion) 09:57, 7. Mär. 2017 (CET)
In Sachen Datenschutzrecht stimme ich der IP völlig zu, vor allem, wenn ein Checkuser so dagegen verstößt wie bei diesem absurden Antrag: Wikipedia:Checkuser/Anfragen/Nachfolgeantrag FT/AY. Gruß --Autumn Windfalls (Diskussion) 10:05, 7. Mär. 2017 (CET)

Skeptikerbewegung in der Wikipedia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

KenFM, insbesondere Markus Fiedler und Frank-Michael Speer, kritisieren in der Produktion Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien vom März 2017 den editwar um den Artikel Daniele Ganser, der sich unter anderem mit seiner Dissertation NATO-Geheimarmeen in Europa mit geheimen Einheiten der NATO in Deutschland auseinandersetzt. Kritisiert werden hier die dicken Daumen von Kopilot und Phi bei solchen Themen.

KenFM kritisiert die Verbindung von Jimbo Wales und Tony Blair zu Nursultan Nasarbajew, Diktator Kasachstans. Interessant ist da wohl auch das Förderprojekt WikiBilim unter der Leitung von Rauan Kenzhekhanuly, ehemals wohl auch Regierungsmitarbeiter, welcher der Öffentlichkeit in Haifa 2011 von Jimbo Wales zufälligerweise auch als „Wikipedianer des Jahres“ präsentiert wurde (Chronik).

Er kritisiert den Einfluss der antifa in der Wikipedia, die er mittlerweile als konform zu den Interessen der USA und Israels agieren sieht und die anscheinend auch Fördermittel aus den Kassen einzelner deutscher Bundesländer erhalte. Das würde bedeuten, dass wir mittlerweile eine verstaatlichte antifa haben.

KenFM kritisiert den Einfluss von Skeptikern in der Wikipedia, die er außerhalb der Wikipedia unter anderem in Brights, Psiram, GWUP, Ruhrbarone und hpd verankert sieht. Er nennt eine Reihe verdächtiger Benutzer, darunter den schon längst abgetauchten Simplicius und den pharmaindustrie-nahen Kuebi. Am Beispiel des Benutzers Jmb1982 wird eine Interessenkollision anhand dessen Artikelanlagen JMB Verlag, Sebastian Bartoschek und Alexa Waschkau aufgezeigt.

Als vermeintliche Zeugen wurden Harald Walach und Edgar Wunder befragt. Das alles mit viel düsterer Musik in überlanger Fassung (einzelne Teile zu den verschiedenen Themen a 20 Minuten wären sicher besser gewesen), die der Insinuation eines wohl halb eingeschlafenen Zuschauers dienen. -- Draffi (Diskussion) 14:15, 18. Mär. 2017 (CET)

Mit Ausnahme des letzten Absatzes endlich einmal eine fundierte Zusammenfassung des Filmes. Ansonsten findet man hier in der Wikipedia lediglich endlos in die Länge gezogene, substanzlose und diskreditierende Beiträge. Dass auch du die dramatische, im Ausgleich zu Fiedlers jugendlich-fröhlicher Moderation bestens geeignete Filmmusik kritisierst, verwundert mich etwas. Grüße, Verführbar (Diskussion) 09:06, 21. Mär. 2017 (CET)
Die ersten zwei Sätze bringen es auf den Punkt. – Postfaktisches Enzyklopädie-Zeitalter? 09:33, 21. Mär. 2017 (CET)
Danke! -- Draffi (Diskussion) 10:08, 21. Mär. 2017 (CET)
Ehre, wem Ehre gebürt Draffi. @Bwag: Meintest du meine ersten zwei Sätze oder die von Draffi? Jedenfalls..ich gehe davon aus, dass innerhalb der Wikipedia kein solch großer Geist vorhanden ist, dass er den Hintergrund meines dritten Satzes durchblicken würde. Bestenfalls Fiedler selbst, aber auch da bin ich mir nicht sicher. So gesehen, verzichtbar. :-) Gruß, Verführbar (Diskussion) 21:05, 22. Mär. 2017 (CET)
Natürlich dir ;-) – Postfaktisches Enzyklopädie-Zeitalter? 22:42, 22. Mär. 2017 (CET) Danke! :) Verführbar (Diskussion) 22:49, 22. Mär. 2017 (CET)
Der Film hat jedenfalls ein sehr breites Echo gefunden. Er kritisiert die Macht der Zeitreichen (ein Ausdruck, den damals Markus Schweiß am Stammtisch Ruhrgebiet einführte), nimmt aber sehr viel Zeit zum schauen in Anspruch. Ist das so neutraler, lieber Verführbar? :-) -- Draffi (Diskussion) 22:35, 22. Mär. 2017 (CET)
Ja! Das ist Spitze! Nur: "zum Schauen" müsste es heißen. Bitte auf die Großschreibung achten. Nicht dass dieser komische Feliks hier auftaucht.. :-). Mach's gut. Ich bin inaktiv. Ist vernünftiger.. GLG, Verführbar (Diskussion) 22:44, 22. Mär. 2017 (CET)

IP-Bereich gesperrt: die Ösis werden zu gefährlich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktiv, sehr aktiv, hyperaktiv?

Telekom Austria ist von einer gewaltigen Rangesperre betroffen, 65.000 Adressen sind die nächsten drei Monate gesperrt. Der sperrende Admin sei nach der Sperre offenbar verreist. Heise: IP-Sperre: Wikipedia blockiert zehntausende "anonyme" Österreicher. Ich schlage vor, diesem Admin, wohl einer der sperraktivsten Admins in der Wikipedia und auch Wikimedia-in-Deutschland-Aktivist, irgendeinen Gummibärchen-Orden zu verleihen. Es schafft nicht jeder Admin so ein Presseecho.

Es hat mich dann ja doch mal gereizt, rauszufinden, wer da so am Werk war: 17:58, 12. Mär. 2017: DerHexer (auf meta.wikimedia.org) sperrte 178.190.0.0/16 global (endet am 12. Juni 2017 um 16:58 Uhr, nur Anonyme) (Long-term abuse of IP range; please contact stewards@wikimedia.org if you want us to create an account for you). Ich vermute, dass es eine im Team abgesprochene Maßnahme war und dass es für diese Sperre auch irgendwo eine öffentliche Notiz gibt.

Gruß -- Draffi (Diskussion) 22:35, 22. Mär. 2017 (CET)

Sieh's positiv! Derzeit betteln die Ösi (Wikimedia-AT) bei den Nichtangemeldete eh mit tw. riesengroßen Bettelbanners - so werden jetzt weniger Leute belästigt. – Postfaktisches Enzyklopädie-Zeitalter? 22:44, 22. Mär. 2017 (CET)
Hast Du immer noch nicht mitbekommen, dass nicht WMAT, sondern die Wikimdia Foundation die Sammlung durchführt? --Ailura (Diskussion) 10:34, 23. Mär. 2017 (CET)
Lass uns wissen, wieviel WMF in Österreich zusammenbekommen hat. -- Draffi (Diskussion) 10:38, 23. Mär. 2017 (CET)
Woher soll ich das wissen? --Ailura (Diskussion) 10:39, 23. Mär. 2017 (CET)
Vielleicht erfahren wir die Gründe. Vielleicht zeigt WMDE aber auch nur denen von WMAT, wer die Macht hat. -- Draffi (Diskussion) 22:50, 22. Mär. 2017 (CET)
Das Bild des kritisierten Admins hier zu verlinken ist unnötig und erweckt bei mir ungute Assoziationen.--Perfect Tommy (Diskussion) 23:00, 22. Mär. 2017 (CET)
Sehe ich auch so und entferne es. −Sargoth 23:02, 22. Mär. 2017 (CET)
Kein Thema. Könntest du uns den Link auf eine entsprechende Stellungnahme geben, @Sargoth: danke! -- Draffi (Diskussion) 23:13, 22. Mär. 2017 (CET)
Ich glaube, es gibt Stellungnahmen einzelner Wikipedianer*innen in den Kommentaren zum Artikel vom Standard. Eine Erläuterung über den Vandalismus durch Avoided seitens WMAT oder anderer Usergroups ist mir nicht bekannt. Grüße −Sargoth 23:24, 22. Mär. 2017 (CET)
/16-Sperren sind jetzt nicht sooooo ungewöhnlich. --Smial (Diskussion) 23:57, 22. Mär. 2017 (CET)
Der Standard: Wikipedia sperrt zehntausende Österreicher. Ganz normaaal. Das macht man schon mal einfach so als Admin? Oder gab es da eine Rücksprache und eine Stellungnahme - von Leserbriefen mal abgesehen? -- Draffi (Diskussion) 23:58, 22. Mär. 2017 (CET)
Das ist die Avoided-Range, zu der der letzte Avoided-CUA mit vielen Konten stattfand. Das hatte ich schon in deinem CUA verlinkt. Aus der Range kam auch die IP, mit der er die Sigfälschungen unter anderem zur MAGISTER-VM getätigt hatte, wovon zum Beispiele GeoTrinity betroffen und verständlicherweise sehr verärgert war und was .js dann im CUA sowohl dir als auch Liberaler Humanist zuschrieb. So viel zur Missbräuchlichkeit und der verschiedenen Verdächtigungen dabei. Wie man nun am besten mit derartigem Dauermissbrauch durch Avoided umgehen soll, kann man ja diskutieren. DerHexer hat ja selbst auch schon überlegt, was man da machen könne, da es dazu Beschwerden gab. Wenn man also Vorschläge zum Umgang damit hat, dann nur zu. Ich denke jedenfalls, dass man hier 1. auf ständige Sigfälschungen und damit zusammenhängendem Megaärger genauso gut verzichten kann wie auf 2. massenhafte Klokonten- oder beleidigende Kontenanlagen und ähnlichem Unfug, die er regelmäßig betreibt.
Übrigens ist es auf Meta tatsächlich üblich, bei Dauermissbrauch Ranges auch (global) länger zu sperren als hier, also mehrere Monate lang und so, ist mir schon häufig aufgefallen. Die Ranges werden dann ausschließlich für IPs gesperrt, angemeldet ist es weiter möglich. Auch die Diskussionsseiten werden nicht zusätzlich mitgesperrt, so wie das leider hier lokal oft gemacht wird, man kann sich also dort noch melden oder sich auf den Hinweis hin melden und ein Konto einrichten lassen, mit dem man dann weitermachen kann. Das Problem sind halt auch viele missbräuchliche Kontenanlagen, da müsste man sonst noch mehr mit MBFs arbeiten oder sich anderes einfallen lassen. Oder man meldet sich mal bei den Providern, damit die diesen Dauermissbrauch eines Benutzers endlich gestoppt bekommen. Das wäre eine Alternative. --Bjarlin 01:32, 23. Mär. 2017 (CET)
Dies war die öffentliche Notiz dazu vom 12. März 2017, also dort: Wikipedia:Checkuser/Anfragen/Avoided, Teil 2#Nachfolgeabfrage 30. Eine Diskussion zu Avoided und seinen Sigfälschungen zuvor dort: BD:Gulaschkanone99#IP bei AAF und den Folgeabschnitt. Gulaschkanone99 war dort auch von Kontenanlagen uns Sigfälschungen betroffen. Ich zitiere mich selbst mal: "IP ist gesperrt, die Range sollte man sich merken: 178.190.*, Telekom Austria, Klagenfurt." Dort schrieb der Hexer schon etwas dazu:
  • "IPs kamen zuletzt vor allem aus Österreich, unter anderem offene Systeme wie Fernbusse. Wobei gefühlt mittlerweile halb Österreich gesperrt ist und sich bei mir auch kontinuierlich darüber beklagt. Wer will Providerbeschwerden anstoßen? Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 17:45, 12. Mär. 2017 (CET) P. S.: Zum CheckUser-Ergebnis siehe hier und hier."
Der Hexer schlug Providerbeschwerden vor, wer möchte das denn übernehmen? Siehe hier unter anderem Spezial:Beiträge/178.190.8.41 (Benutzer:Gulaschkanone99/Trollsammlung#Avoided), Spezial:Beiträge/178.190.114.36 (Benutzer:Gulaschkanone99/Trollsammlung#Abschnittskopierertroll). Passend dazu (je selber Provider + Ort) Spezial:Beiträge/188.23.252.177, Spezial:Beiträge/80.123.23.46 + Stellungnahme per IP zu den Fälschungen. Es handelt sich also sicher hier nicht um "die Ösis" oder dergleichen. --Bjarlin 02:09, 23. Mär. 2017 (CET)
Zum offensichtlichen Anlass. Ein sehr engagierter und ausdauernder Wikipedianer, wenn man bedenkt, dass das Ganze offensichtlich 2013 begann: [9]. – Postfaktisches Enzyklopädie-Zeitalter? 07:47, 23. Mär. 2017 (CET)
ja Bwag, auf der Hand liegen (nach einigem Suchen) folgende Punkte:
  • Avoided war schon eine ganze Weile lang dabei. Das Sperrlog dürfte lange Zeit nicht auffällig gewesen sein, denn da gab es die Admin-Kandidaturen 2008, 2010 und 2013. Ein Bruch erfolgte im Mai 2013, siehe dazu auch diese Stellungnahme von Avoided, eine SG-Anfrage kam 2013 nicht mehr zustande. Seitdem bindet Avoided Arbeitsenergie, aber mir scheint, solche Entwicklungen sind auch gewollt, damit man nicht beschäftigungslos wird.
  • Jetzt kann man mutmaßen, welche Konten mit pubertierenden Unsinnsnamen von wem stammen mögen, ich denke, da gibt es genügend Anwärter in den Schulpausen.
  • Ferner kann man mutmaßen, welche technischen Instrumente greifen mögen. Wenn dieses nicht, was kommt dann als nächstes? Sperrt DerHexer dann das ganze Internet und das ganze Universum? Wodurch entsteht eigentlich mehr Schaden? Wieviele Österreicher laufen nun ins Sperr-Log ein? Wieviele sinnvolle Bearbeitungen verlieren wir in den nächsten drei Monaten?
  • Für mich stellt sich die Frage, mit welcher Kompetenz DerHexer nun einen „global ban“ für einen Haufen Österreicher verhängt. Darf der also Unbeteiligte sperren, soviel er möchte? Mit wem spricht er sich ab? Mit wem spricht er überhaupt?
  • Insbesondere scheint in Berlin ein Null-Wissen über die möglichen rechtlichen Schritte vorzuliegen. Dann spielt man lieber technisch rum. In der Außendarstellung scheint es mal wieder eine Gelegenheit zu sein, etwas über Lösch- und Sperr-Admins in der Wikipedia abzulassen. Ich denke, es ist arm, wenn man demgegenüber von DerHexer keine Stellungnahme zu lesen bekommt. Das ist ein ziemlicher Fehlschlag, da stattdessen einfach abzutauchen.
Gruß-- Draffi (Diskussion) 10:22, 23. Mär. 2017 (CET)
"Abtauchen" ist unfair, auch Stewards verdienen Auszeiten und müssen nicht 365 Tage im Jahr ansprechbar sein. Dass das alles ziemlich blöd gelaufen ist, steht außer Frage. Man könnte statt rummeckern auch mal bei den anderen Stewards nachfragen, wie es zu dieser Range-Sperre kam. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 14:21, 24. Mär. 2017 (CET)
Es gibt eine grössere Anzahl solcher globaler Sperren über große IP-Bereiche durch DerHexer.
Ob es gegen Avoided geht, kann man dem Log nicht entnehmen. Eine globale Sperre gegen Avoided gibt es ja nicht. Beispielsweise ist ja das englischsprachige Konto von Avoided noch offen.
Es gibt inzwischen auch eine Stellungnahme von DerHexer auf Meta dazu: "Siehe de:User:DerHexer. Ich bin derzeit schlicht nicht da, was die Presse auch weiß. Sie agiert nichtsdestotrotz und in Unwissenheit. Selten dämlich. —DerHexer (Talk) 23:33, 23 March 2017 (UTC)."
Ist schon spannend, dass eine kurze Note für Journalisten von Heise oder Der Standard für DerHexer – in der Presse mal als Berlins fleissigstes Wikipedia-Mitglied vorgestellt – nicht möglich ist. -- Draffi (Diskussion) 09:15, 25. Mär. 2017 (CET)

Fallbeispiel Osika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fallbeispiel Osika. Legte viele Artikel über kommunistische Widerständler an. 33.000 Bearbeitungen, 308 Neuanlagen. Hielt für Cidre bzw. Cider die Kategorie:Sidre für angemessen. Richtig wäre gewesen Kategorie:Apfelschaumwein. Glaubte sogar, bei der Sidre-Produktion von "brauen" sprechen zu dürfen (etymologisch interessantes Wort übrigens, dass sich in Brot und Brühe widerspiegelt bis hin zum schottischen broth). Infinite Sperre. Ein paar Artikelentwürfe gibt es noch von ihm unter Benutzer:Artikelwerkstatt. In meinen Augen ein Fallbeispiel, wie produktive Benutzer einfach abgeschossen werden. -- Draffi (Diskussion) 10:33, 25. Mär. 2017 (CET)

Benutzer(unter)seiten gesperrter Benutzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Was wir beispielsweise bei verstorbenen Benutzer nie machen, muss nach neuer Diktion bei gesperrten Benutzern nun immer stattfinden: Löschen von Unterseiten: Wikipedia:Administratoren/Anfragen/Archiv/2017/März#Vorgehen bei Unterseiten von infinit gesperrten Sockenpuppenspielern? Anscheinend gab es eine Massen-SLA-Aktion, entlang dieser Liste. Man soll sich also kein Bild mehr davon machen dürfen, wie diese Benutzer so tickten. -- Draffi (Diskussion) 10:50, 25. Mär. 2017 (CET)

Zensur vom "Allerfeinsten". Sie überlegen sogar schon, ob sie die erst eigens angelegten sog. Schurkenseiten wieder bearbeiten sprich löschen, um ihre kruden Methoden in Bälde verdecken zu können. Nur die Artikel der Gesperrten können Sie schlecht löschen, denn dann würde der ehrenwerten Wikipedia rd. 20 % ihres Bestandes fehlen. Guckt man sich die Edits der Gesperrten an, erkennt man, dass dies einst allesamt produktive Autoren waren, die irgendwann in einem der Honigtöpfe gelandet sind und darin umkamen. 62.155.204.20 15:51, 25. Mär. 2017 (CET)
Wahrscheinlich fliegt nun die eine oder andere Notiz, vielleicht auch mal Essay, raus. Tja. Man will Leute, die geistreich, kreativ und produktiv sind, aber zugleich sollen sie sich stumpf, kritiklos und passiv verhalten gegenüber denjenigen verhalten, die hier gerne den Chef spielen wollen. Wer nicht mitspielt, ist Schurke. --Draffi (Diskussion) 16:45, 25. Mär. 2017 (CET)
Beim Löschen ist der intellektuelle Aufwand für die Administratoren wenigstens nicht so groß, und sie vermitteln anderen Personen ihres Kalibers das Gefühl (bzw. besser: täuschen vor), etwas getan zu haben. ;) Reiner Stoppok (Diskussion) PS: Für intellektuell völlig anspruchslose Arbeiten gibt es richtige 'Spezialisten' unter den Admins (das habe ich bei der Sichtung von hunderten von Löschungen sinnvoller Redirects im Chinabereich und darüber hinaus festgestellt). Wenn die Admins Automaten wären, könnte man sagen: An den Akku angeschlossen / löscht der Admin unverdrossen.