Benutzer:Joachim Mohr

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
NHN 460 m

Koordinaten: 48° 32′ 32,75″ N, 9° 3′ 54″ O

Joachim Mohr
Seit 24. April 2007 bei Wikipedia.
Aufgewachsen in Kilchberg
Wappen von Kilchberg bei Tübingen
Tübingen Neckarfront
Dieser Benutzer kommt aus Tübingen am Neckar.
Tübingen am Neckar. Links der Hölderlinturm
www.kilchb.de
Homepage: kilchb.de

Viele Beiträge sind entnommen: Lektionen zur reinen und gleichstufigen Stimmung auf meiner Homepage.

Die Frequenzberechnungen (in Hz und Cent) und die Erstellung der Hörbeispiele werden von dem von mir programmierten Programm TTMusik und der Notensatz mit [MuseScore] erstellt. (Siehe [1] Commons).

Was mir bei Wikipedia gefällt? Das Korrekturlesen eines Artikels wird in kürzester Zeit erledigt.

Inhaltsverzeichnis

In Arbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Benutzer:Joachim_Mohr/In_Arbeit . . . Benutzer:Joachim_Mohr/In_Arbeit1 . . . Benutzer:Joachim_Mohr/In_Arbeit2


Pythagoreisches Komma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

syntonische Komma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schisma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf folgendes aufmerksam gemacht:

Andreas Werckmeister ("Musicalische Temperatur", Quedlinburg 1691) betrachtet das Schisma bei der Konstruktion seiner wohltemperierten Stimmungen: Geht man von h eine Reihe von reinen Quinten herab bis ces, ist der letzte Ton - oktaviert - ein pythagoräisches Komma tiefer ist als h. Geht man andererseits von h ein syntonisches Komma herab, so erhält man einenTon ,h (Tiefkomma h), der im reinen Durakkord g-,h-d vorkommt und der sich von Ces nur um das Schisma unterscheidet. Dieser Unterschied ist an der "Grenze der wahrnehmbaren Tonunterschiede" (Siehe Das Reinharmonium). Man kann also ,h mit ces identifizieren: ,h = ces, ebenso des = ,cis; es=,dis; ges=,fis, as = ,gis, b = ,ais u.s.w.

Tonstruktur (mathematische Beschreibung)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überarbeitet und als eigenständiges Thema behandelt. (Früher ein Unterabschnitt von Intervall (Musik)

November 2013 überarbeitet.

Archimedisches Axiom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Satz von Hölder

Eulersches Tonnetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entdeckt, dass das Eulersche Tonnetz auch zur Darstellung von Modulationen sehr nützlich ist.

Folgende Tabellen dort eingefügt:

Modulationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

...
Es-Dur es f ,g as b ,c ,d es ,c-moll ,c ,d es ,f ,g as b ,c
B-Dur b c ,d es f ,g ,a b ,g-moll ,g ,a b ,c ,d es f ,g
F-Dur f g ,a b c ,d ,e f ,d-moll ,d ,e f ,g ,a b c d
C-Dur c d ,e f g ,a ,h c ,a-moll ,a ,h c ,d ,e f g .

,a

G-Dur g a ,h c d ,e ,fis g ,e-moll ,e ,fis g ,a ,h c d ,e
D-Dur d e ,fis g a ,h ,cis d ,h-moll ,h ,cis d ,e ,fis g a ,h
A-Dur a h ,cis d e ,fis ,gis a ,fis-moll ,fis ,gis a ,h ,cis d e ,fis
...
Alternativ zum Beispiel c-moll c d 'es f g 'as 'b c

Der Quintenzirkel im Eulerschen Tonnetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur nächsten Tonart ändern sich jeweils zwei Töne. Der chromatische Halbton mit 92,179 Cent (Frequenzverhältnis: 135/128) ist im Notenbild erkennbar, die Veränderung um ein syntonisches Komma mit 21,506 Cent (Frequenzverhältnis 81/80) ist hier an der geänderten Cent-Angabe ablesbar.

Die -Tonarten im Eulerschen Tonnetz (Cent-Werte in Klammern)

  • C-Dur: c(0) d(204) ,e(386) f(498) g(702) ,a(884) ,h(1088) c
  • G-Dur: g a(906) ,h c d ,e ,fis(590) g
  • D-Dur: d e(408) ,fis g a ,h ,cis(92) d
  • A-Dur: a h(1110) ,cis d e ,fis ,gis(794) a
  • E-Dur: e fis(612) ,gis a h ,cis ,dis(296) e
  • H-Dur: h cis(114) ,dis e fis ,gis ,ais(998) h
  • FIS-Dur: fis gis(816) ,ais h cis ,dis ,eis(500) fis
  • CIS-Dur: cis dis(318) ,eis fis gis ,ais ,his(2) cis

Die -Tonarten im Eulerschen Tonnetz (Cent-Werte in Klammern)

  • C-Dur: c(0) d(204) ,e(386) f(498) g(702) ,a(884) ,h(1088) c
  • F-Dur: f g ,a b(996) c ,d(182) ,e f
  • B-Dur: b c ,d es(294) f ,g(680) ,a b
  • Es-Dur: es f ,g as(792) b ,c(-22) ,d es
  • As-Dur: as b ,c des(90) es ,f(477) ,g as
  • Des-Dur: des es ,f ges(588) as ,b(975) ,c des
  • Ges-Dur: ges as ,b ces(1086) des ,es(273) ,f ges
  • Ces-Dur: ces des ,es fes(384) ges ,as(771) ,b ces

Schon Andreas Werckmeister stellte fest, dass bis auf eine Genauigkeit von einem Schisma von 2 Cent die enharmonische Gleichsetzung möglich sind:

  • ,his(2)=c(0)
  • ,cis(92)=des(90)
  • ,dis(296)=es(294)
  • ,eis(500)=f(498)
  • ,fis(590)=ges(588)
  • ,gis(794)=as(792)
  • ,ais(998)=b(996)

Hermann von Helmholtz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ist ein glühender Verfechter der reinen Stimmung. Er äußert sich ausfühlich zur Somisation etc.

Solmisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Verschiedene Egänzung die reine Stimmung betreffend eingefügt.
  • Relative Solmisation ergibt eine bessere Intonation

Tonic Solfa Association[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingefügt: Helmholtz, ein glühender Verfechter der reinen Intonation, berichtete in seiner Lehre von den Tonempfindungen als physiologische Grundlage für die Theorie der Musik auch über die „Gesellschaft der Solfeggisten“, die 1862 bereits 150 000 Mitglieder hatte. Diese Gesellschaft verwendete die Tonic-sol-fa-Methode und folglich statt Notenschrift eine Silbenschrift (Do Re Mi Fa So La Ti Do), wobei Do immer die Tonika bezeichnete. Wenn durch Modulation die Tonika wechselte, änderte sich auch die Silbenbezeichnung; die Note, auf der die Veränderung stattfand, erhielt zwei Silben, die der ersten und die der zweiten Tonart. Die Intonation erfolgte immer in Beziehung zur Tonika. Beim Wechsel von C-Dur nach G-Dur etwa wurde das A von G-Dur rein zur Tonika G intoniert, im Vergleich zu C-Dur also um ein syntonisches Komma höher.

Helmholtz hörte in einer Londoner Volksschule 40 Kinder zwischen acht und zwölf Jahren, deren Intonationsreinheit ihn in Erstaunen versetzte. Er wies darauf hin, dass die Londoner Schulen und Solfeggisten alljährlich ein Konzert von 2000 bis 3000 Kinderstimmen im Kristallpalast zu Sydenham geben, das durch Wohlklang und Genauigkeit der Ausführung den besten Eindruck auf die Hörer macht.

Solfège[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Solfeggisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Reinharmonium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berechnungenn dazu und Tastaturzeichnung erstellt:

Die zwei Manuale des Reinharmoniums nach Hermann von Helmholtz

Spielbar sind dann:

Reine Dur-Akkorde: Reine Mollakkorde:
fes-as,-ces
,as-ces-,es
ces-,es-ges
,es-ges-,b
ges-,b-des
,b-des-,f
des-,f-as
,f-as-,c
as-,c-es
,c-es-,g
es-,g-b
,g-b-,d
b-,d-f
,d-f-,a
f-,a-c
,a-c-,e
c-,e-g
,e-g-,h
g-,h-d
,h-d-,fis
d-,fis-a
,fis-a-,cis
a-,cis-e
,cis-e-,gis
e-,gis-h
,gis-h-,dis
h-,dis-fis
,dis-fis-,ais
fis-,ais-cis
,ais-cis-,eis

Stimmung (Musik)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pythagoreische Stimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 1270 gab es Instrumente mit 12-stufigen Tastaturen, die pythaogoreisch gestimmt waren. Auf diesen konnten die Töne Des, Es, Ges, As u.s.w. nicht realisiert werden

Zwei Zeichnungen eingefügt:

  • Pyth quintenzirkel.gif

Der pythagoreische Quintenzirkel. Frequenzverhältnis der reinen Quinte: .

  • Pyth tastatur.gif

12-stufige Tastatur mit Centangaben]]

Reine Stimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viel übernommen von Lektionen zur reinen und gleichstufigen Stimmung auf meiner Homepage.

Mitteltönige Stimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tastatur mitteltoenig.gif

  • Zeichnung des mitteltönigen Quintenzirkels

Zarlino8.gif

Prinzip der -Komma-mitteltönigen Stimmung: elf leicht temperierte Quinten ergeben acht reine Terzen. Die "Terzen" (verminderte Quarten) H-Dis (H-Es), Fis-Ais (Fis-B), Cis-Eis (Cis-F) und Gis-His (Gis-C) sind unbrauchbar.]]

  • Hörbeispiel F-Dur As-Dur
Viertelmitteltoenig.jpg Kadenz F-Dur (fast rein) und
As-Dur (mit „Wolf“ und „falschen“ Terzen)
  • Tabelle mit Terzen und Quinten
Quinten und Terzen in der -Komma-mitteltönigen Stimmung. Zum Vergleich: reine große Terz=386 Cent (Frequenzverhältnis ), reine Quinte=702 Cent (Frequenzverhältnis ).
Dreiklang c-e-g cis-f-gis(!) d-fis-a es-g-b e-gis-h f-a-c fis-b-cis(!) g-h-d gis-c-es(!) a-cis-e b-d-f h-es-fis(!) c-e-g
Große Terz in Cent
386

427

386

386

386

386

427

386

427

386

386

427

386
Quinte in Cent 697 697 697 697 697 697 697 697 738
(Wolfsquinte)
697 697 697 697
  • Stimmanweisungen mit Tondateien
Beispiel mit den ersten vier mitteltönigen Quinten und der dazugehörigen Terz
Vier mitteltönige Quinten und eine reine Terz (a'=440 Hz)

A-Dur-Kadenz

Audio-Datei / Hörbeispiel Anhören?/i
Beachte die verschieden schnellen Schwebungen in den Quinten. Keine Schwebung bei der reinen Terz.
Man „hört“ hier: Die Temperierung der Quinten ist so gering, dass sie nicht als Missklang empfunden wird. Jede Quinte hat bei der mitteltönigen Stimmung einen anderen „Farbton“. Im Dreiklang (mit der reinen Terz) hat so jede (spielbare) Tonart ihren eigenen Charakter.

Berechnungen der Schwebungen

Intervall
(siehe Noten)
Frequenzen Schwebungen
pro Sekunde
(Hz)
c'g' 263,18     393,55 2,45
gd' 196,77     294,25 1,83
d'a' 294,25     440 2,74
ae' 220     328,98 2,05
c'e' 263,18     328,98 0

Erläuterung: Ist die Grundfrequenz , dann hat die reine Quinte darüber die Frequenz .

Die mitteltönige Quinte mit der Frequenz liegt 1/4 Komma darunter:

.

Bei reinen Quinten ist der 3. Teilton (Oktave + Quinte) des Grundtones identisch mit dem 2. Teilton (Oktave) der Quinte. Die Frequenz der Schwebung bei temperierter Quinte errechnet sich dann aus der Differenz dieser Obertöne:

(etwas weniger als ein Prozent der Grundfrequenz).

In unserem Beispiel berechnet sich aus a' = 440 Hz die Frequenzen von e' vorwärts und von d', g und c' rückwärts folgendermaßen:

, , , und .

Die reine Terz hat keine Schwebungen, die Pythagoreische Terz c'e' (c'=260,74 Hz; e'=330 Hz) jedoch (Schwebungen in der Sekunde), also etwa zehn Mal so viel wie bei den mitteltönigen Quinten, und wurde deshalb als Missklang empfunden.

  • Centwerte bei erweiterter Tastatur

Centangaben cembalo universale.png

Je nach Verwendung - zum Beispiel als Cis oder als Des - unterscheiden sich die schwarzen Tasten beim Cembalo universale sowie His und C bzw. Eis und F um 41 Cent.

wohltemperierte Stimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tabelle Werckmeister III eingefügt
  • Temperierung bei J.S. Bach

Silbermann-Sorge-Temperatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabelle mit Terzen und Quinten eingefügt

Vallotti-Stimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabelle mit Terzen und Quinten eingefügt

Gleichstufige Stimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tastatur gleichstufig.gif

Hier wird das pythagoreische Komma ausgeglichen. Und damit meinen selbst gestandene Musiker (und Mathematiker): das sei schon alles ... und vergessen ganz die reine Terz.

Picardische Terz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur:
Ross W. Duffin: How Equal Temperament Ruined Harmony (And Why You should Care), S.148]] Verlag W.W.Norton&Company, New York · London, 2007 (Exzerpt)

Messung von Intervallen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tonsystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleine Korrekturen und Präzisierungen

Cent (Musik)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mir ist wichtig. Cent und Oktave sind Einheiten, wobei 1 Oktave = 1200 Cent.

Für den Musiker ist die Oktave ein Grundintervall, das er ohne Frequenzmessung hört. Und: Alle Intervalle kann man hörpsychologisch ohne Akustik mit der Oktave vergleichen. Beispiel: Geht man 12 Quinten nach oben und dabei immer mal wieder eine Oktave nach unten, insgesamt 7 Oktaven, so erhält man fast wieder den Ausgangston. Es gilt also: Quinte ≈ 7/12 Oktave = 700 Cent.

  • Physiker sind der Meinung: Oktave = 2 (dimensionslos) und Cent = 1/1200 (dimensionslos). Sie nennen deshalb Oktave und Cent Hilfseinheiten. Meinetwegen!
  • Ausführliche Cent-Tabellen bei Stimmungen mit Erläuterung des Begriffs Cent für Musiker

Intervall (Musik) [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Einen Abschnitt über Cent eingefügt: Für Musiker (und nicht für Physiker). Später verlegt nach Cent (Musik)
  • Den Abschnitt "Tonstruktur" im Artikel in "vektorieller" Darstellung.

Abschnitt Proportionen überarbeitet. Kurzfassungen eingefügt (Dieser Abschnitt wurde verlegt nach Tonstruktur (mathematische Beschreibung)


Komma (Musik)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Syntonisches Komma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tonbeispiel eingeführt.

pythagoreisches Komma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier wird das pythagoreische Komma ausgeglichen. Und damit meinen selbst gestandene Musiker (und Mathematiker): das sei schon alles ... und vergessen ganz die reine Terz.

Das war hier offenkundig. Artikel umformuliert.

Wolfsquinte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung angepaßt. Rechnung logischer gestaltet.

Limma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung angepaßt

Ganzton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gliederung in Hauptteil und historische Entwicklung. Tabelle erweitert

Halbton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Benutzer:Joachim_Mohr/Archiv2

Terz (Musik)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleine Änderung

Ditonus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Links gesetzt

Alphorn-Fa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neu erstellt

Musik, sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Enharmonische Verwechslung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vier Auflösungen des verminderten Septakkordes][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

|aaa
Audio-Datei / Hörbeispiel Anhören in gleichstufiger Stimmung?/i      Audio-Datei / Hörbeispiel Anhören in reiner Stimmung?/i

Modulation (Musik)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beispiel: "Fröhlich soll mein Herze springen" (Joahnn Crüger)

Moll (Musik)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beispiel "Ich steh an Deiner Krippen hier" (J.S.Bach) eingefügt.

Quintenzirkel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Quintenzirkel ergänzt für Leser, die an der reinen Stimmung interessiert sind.

Zum Beispiel Bei C-G außer F-Fis auch A nach A+

Schwebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berechnung der Schwebungen bei Oktaven, Quinten und Terzen.

Hinweis auf mitteltönig gestimmte Quinten.

Oberton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabelle eingefügt

Schwingungsbild und Klangbeispiel von Sinus und obertonreicher Schwingung eingefügt.

Kombinationston[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Große Terz in reiner Stimmung und gleichstufiger Stimmung hinzugefügt.

Diatonik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überarbeitung Oktober 2010

Guido von Arezzo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abschnitt: Begründung der diatonischen Schreibweise

Naturtonreihe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabelle ergänzt

Obertonharmonik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabelle ergänzt und verbessert

Enharmonische Verwechslung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabelle mit C Cis Des D ... eingefügt

Intonation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleine Korrektur

Apotome[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Korrektur

Das Wohltemperierte Klavier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Korrektur

Prime[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Korrektur

Komma (Musik)‎[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Korrektur

Halbton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Korrektur

Passus duriusculus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beispiel ingefügt

Dur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Korrektur

Doppeldominante[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beispiel eingefügt

Doppelsubdominante[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beispiel eingefügt

Tritonus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Genauer als übermäßige Quart definiert

Liste historisch-musiktheoretischer Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Korrektur

Mathematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Skalarprodukt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilder eingefügt.

Vollständige Induktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Dominoeffekt eingefügt


Quartische Gleichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abschnitt "Zerlegung in quadratische Faktoren" eingefügt

Sammelsurium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtfriedhof Tübingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilder eingefügt (Blick auf Stiftskirche, Silcher, Kurz, Uhland)

Kilchberg (Tübingen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergänzung

Isolde Kurz und Marie Kurz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergänzung nach

Orgel Nikolaikirche (Kiel)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

angegebene Frequenzen überprüft

Richard Baumann (Theologe)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur auf Wunsch der Tochter überarbeitet

Niederstetten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

eingefügt:

Hilfsmittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dabei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wikipedia:Tübingen

Wikipedia:Persönliche Bekanntschaften

Hochgeladene Dateien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe: Hochgeladene Dateien bei ...org

Siehe Hochgeladene Dateien bei ...de


Löschantrag, wenn eine Datei nach Commons unter demselben Namen übertragen wurde, folgendermaßen:

Ohne "*": {*{delete|Die Datei wurde korrekt unter dem selben Namen nach Commons übertragen -*-~~*~~}*}

Weitere Seiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Benutzer:Joachim_Mohr/In_Arbeit
Siehe Benutzer:Joachim_Mohr/Vertrauen
Siehe [Commons]

Links[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hilfe:Glossar

Bildvorlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beispiel zum Skalarprodukt

Skalarprodukt im Anschauungsraum

Die zwei Manuale des Reinharmoniums nach Hermann von Helmholtz

Math-Vorlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabellenvorlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überschrift Überschrift Überschrift
Beispiel1 Beispiel2 Beispiel3
Beispiel4 Beispiel5 Beispiel6
Beispiel7 Beispiel8 Beispiel9
Schreibweise nach Guido Γ A B C D E F G a c d e ...
heutige Schreibweise G A H c d e f g a h c' d' e' ...
Abstand Ganzton Ganzton Halbton Ganzton Ganzton Halbton Ganzton Ganzton Ganzton Halbton Ganzton Ganzton

Bild:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beispiel: Die C-Dur Tonleiter im Eulerschen Tonnetz dargestellt
f-c-g-d sind quintverwandt
a-e-h sind quintverwandt
c-e,f-a,g-h sind terzverwandt

Rechts

sieht

man

das Bildchen.

Bild und Ton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Notenbild C ce rein
zuerst nur c''e''
(Frequenzen 528 Hz und 660 Hz)
dann mit Differenzton c (132 Hz)

Audio-Datei / Hörbeispiel Anhören?/i

gleichstufig
zuerst nur c''e''
(Frequenzen 528 Hz und 665 Hz)
dann mit Differenzton cis (137 Hz)

Audio-Datei / Hörbeispiel Anhören?/i