Benutzer:Koenraad

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Allgemeine Erklärung der Trollrechte

Nachdem ein Troll ins weiße Haus eingezogen ist, hat die Foundation in San Francisco umgehend reagiert, das Regelwerk angepasst. Hieß es bei Roussau noch „Der Mensch ist frei geboren und liegt doch überall in Ketten”, heißt es jetzt bei uns: „Jeder Troll ist frei angemeldet”. Und Ketten wie WP:KPA wurden flugs abgeworfen. Die Trollcharta lautet: "Der Diskussiosbeitrag des Trolls ist unantastbar. Kein Troll darf mehr aufgrund seines Diskussionsverhaltens benachteiligt werden". Die Trolle entfachten umgehend das, was sie am besten können, einen Shitstorm. Weil sie gar nicht verstanden, dass es um sie ging. Einige Altwikipedianer halten noch dagegen. Sie basteln im Trollbausteinwettbewerb Vorlagen für den warmherzigen und empathischen Umgang mit Trollen. Angewidert – so der Plan – sollen die Trolle vor soviel Zustimmung das Weite suchen. Doch die Trolle schlagen zurück. Fortsetzung folgt….

Superkoenraad rettet die Welt

Gelassen und zufrieden patrouilliert Superkoenraad durch die virtuelle Welt. Fetzen aus Streitgesprächen dringen an sein Ohr. Es kümmert ihn nicht. Er hat seinen Teflonyte-Superanzug an. Plötzlich leuchtet die rote Warnleuchte auf. Hat ihn ein Schurke revertiert? Nein, es ist Superbaba, der ihn vor einer Invasion von Erzschurken in die Volksrepublik Jemen warnt. Erzschurke Supermohi ist eigens aus München angereist. Im Gepäck ein IP-Arsenal, ein Superschild und seine Geheimwaffe, mit deren Hilfe er ohne die notwendigen Kenntnisse die Welt erobern will, die Hyper-EI2. Ihm zur Seite stehen einige wenige Kleinschurken. Supermohi hat seine Geheimwaffe nicht kalibriert. Sie ist noch auf Englisch eingestellt. Superkoenraad hat keine Lust auf Kampf. Superbaba schafft das locker. Er hat seine Supergrammatikwaffe zielgenau eingestellt, aber dabei das Fremdwort- und das Eloquenzlevel zu hoch eingestellt. Sie prallen an dem Schild aus Superunwissen ab. Da greift Superkoenraad zum Bibliotheks-Phaser. Die Gegenreden werden atomisiert. Keine Chance für die Erzschurken. Superbaba sprengt die Einleitung, Superkoenraad setzt den Verschiebungspräzionslaser ein. Die letzten Rückzugsgefechte. Aber die Schurken kämpfen im Errormodus. Grammatikalischer Kollateralschaden. Superbaba hat sich noch nicht auf das Niveau Normalsterblicher zurückgelevelt und setzt sein Superwissen gegen Passanten ein. Ein Bruch des Superwaffenkontrollgesetzes. Babas Superimperativ "Lern Deutsch!" bohrt sich in die Begründungszeile. Erzschurke Supermohi wittert seine Chance, setzt seine Tarn-IP ein und zündet die Meldebombe. VM-Souveränin Supernicola reagiert sofort. Gegen ihren Paralysator ist kein Kraut gewachsen. Exit Baba für zwei Stunden. Die Schurken im Schurkenjewiki feiern. Supermohi testet dort seine neue Geheimwaffe: Nicht zugelassene Superbeschimpfungen sollen fehlende Sprachkenntnisse neutralisieren. Da hilft nur eins. Superhumor.

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