Benutzer:Sebastian Wallroth

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Tip des Tages: „das“ oder „dass“ und wo liegt da der Unterschied?

Einmal kann „das“ ein Artikel sein, wie in „das Auto“ zum Beispiel.

„Das“ kann aber auch die Funktion eines Relativpronomens haben, wie in „Das Auto, das um die Ecke fuhr, war grün.“. Und dann gibt es noch die Konjunktion „dass“, wie in „Ich dachte, dass ich das kann.“ Vor den beiden letzten Varianten steht ein Komma, wann aber schreibt man nun „das“ und wann „dass“? Ganz einfach: „das“ schreibt man, wenn man stattdessen auch „jenes“, „welches“, „dies“ oder „dieses“ einsetzen kann. Kann man keines dieser Wörter sinnvoll einsetzen, dann schreibt man „dass“.

Andere Möglichkeit: Im Falle eines Relativpronomens (das) kann das Bezugswort eventuell durch ein Synonym ersetzt werden, das (!) einen anderen Artikel hat. Ersetze im Geist das Beispiel von oben durch: „Die Karre, die um die Ecke fuhr, war grün.“ Oder: „Der Wagen, der um die Ecke fuhr, war grün.“ Hier ist das Relativpronomen „die“ bzw. „der“, kann also nicht mit „dass“ verwechselt werden, also auch nicht das „das“ im Ausgangssatz. Wenn das „das(s)“ beim Einsatz eines geeigneten Synonyms nicht durch „die“ oder „der“ ersetzt werden kann, ist es die Konjunktion „dass“.

Um bei der Konjunktion „dass“ sicher zu sein, hilft auch ein Trick: Beispiel: „Ich weiß, das(s) er kommt.“ Einfach „Ich frage mich, ob …“ einsetzen: „Ich frage mich, ob er kommt.“ Da „ob“ auch eine Konjunktion ist, ist „dass“ die richtige Lösung.

Und immer daran denken: Ein Komma steht immer nicht nur vor dem „das“ oder „dass“, sondern auch am Ende des Nebensatzes, den diese Wörter einleiten. Das Komma muss auch nicht unmittelbar vor dem „das“ oder „dass“ stehen: „Das Auto, um das es sich handelte, war grün.“ – „Das Auto, für das ich 9000 Dollar bezahlte, war grün.“ – „Ich bremste, so dass das grüne Auto hielt“.

Aber Achtung:

„Ich aß Gelee, dass mir schlecht wurde.“
„Ich bunkerte Gelee, das mir schlecht wurde.“
„Das appetitlose Pferd bekam sein Medikament, dass es aß.“
„Das appetitlose Pferd bekam sein Futter, das es aß.“
(„Ein eingegangenes appetitloses Pferd, das is’ Aas.“)
„Er ging erst in letzter Minute das Wagnis ein, ohne das ihm das Beste entgangen wäre.“
„Er ging erst in letzter Minute das Wagnis ein, ohne dass ihm das Beste entgangen wäre.“


Dienstag, 18. Juni 2019
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Die Polnische Kultur im Zweiten Weltkrieg wurde von den beiden Besatzungsmächten Polens, dem Dritten Reich und der Sowjetunion, die beide der polnischen Bevölkerung und Kultur feindlich gesinnt waren, brutal unterdrückt. Durch eine Politik des „kulturellen Völkermordes“ kamen tausende Wissenschaftler und Künstler zu Tode. Unzählige kulturelle Andenken wurden Opfer von Raub und Zerstörung.

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Straßenszene in Victoria, Seychellen 18. Juni: Nationalfeiertag der Seychellen
Straßenszene in Victoria, Seychellen
18. Juni: Nationalfeiertag der Seychellen
Bahnbild der Woche
Tafel am Mittelpfeiler des 1889 eingeweihten Markersbacher Viadukts auf der Bahnstrecke Annaberg-Buchholz–Schwarzenberg zur Erinnerung an die Erbauung unter Leitung des Geheimen Finanzrats Köpcke und des Ingenieurs Krüger.
Tafel am Mittelpfeiler des 1889 eingeweihten Markersbacher Viadukts auf der Bahnstrecke Annaberg-Buchholz–Schwarzenberg zur Erinnerung an die Erbauung unter Leitung des Geheimen Finanzrats Köpcke und des Ingenieurs Krüger.
Thieme-Bär
Review des Tages
Scan aus Journal 2 mit Einträgen aus dem Frühjahr 1894

Die Journale des Hendrik Witbooi sind eine Sammlung von Journalen, die Hendrik Witbooi, ein Stammesführer der „Witbooi“ im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia, geschrieben hat und die im Nationalarchiv von Namibia in Windhoek aufbewahrt werden. Die Journale wurden 2005 von der UNESCO in das Weltdokumentenerbe aufgenommen. Hendrik Witbooi hat Tagebuch geführt. Neben normalen Tagebucheinträgen enthalten seine Journale aber auch Abschriften von Briefen, Verträgen und Sitzungsprotokollen. Die Einträge in kapholländischer Sprache wurden von Sekretären Witboois niedergeschrieben, weil Witbooi selber durch den Verlust eines Daumens in einem Gefecht schlecht schreiben konnte. Die Journale sind Buchhaltungsbücher aus hellgraublauem Papier mit blauen Zeilen und roten Spalten. Journal 1 ist ein in Leder gebundener Band mit 366 durchnummerierten Seiten der Blattgröße 32,5 × 21 cm. Sie hatten ursprünglich ein Softcover, erhielten bei ihrer Restaurierung aber eine Halbleinenbindung. Diese Journale waren ursprünglich als Buchhaltungsbücher genutzt worden. Die Journaleinträge erfolgten an den freien Stellen, wo keine Buchungen eingetragen waren.

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