Benutzer:Stefan Bellini

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Ich bin inaktiv: Am ehesten noch Bilder, auch bearbeitet
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The Thrill is gone (The Thrill Is Gone); nach Lust und Laune: siehe unten

--Bellini 14:26, 28. Aug. 2016 (CEST)



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Stefan Bellini ist kein Klarname; d.h. ich heiße weder Stefan noch Bellini – und ganz sicher nicht „Sehr geehrter Herr Bellini“. Wenn du mir Mail schickst, hinterlasse bitte auch eine Nachricht auf meiner Diskussionsseite.


Ende 2009 hatte ich öffentliche Diskussionen über Wikipedia mitbekommen, mich für die Enzyklopädie zu interessieren begonnen und 2010 angemeldet. – Wikipedia kann stressig, aber auch liebenswert sein. Fasziniert hat mich unter anderem, neben dem Jekami-Prinzip, aus dem etwas sehr Bemerkenswertes entstand, dass ich bei aktuellen Themen große Mengen von Lesern erreichen konnte (auch wenn ich inzwischen bewiesen habe, dass die Aufrufzahlen nach oben fast beliebig manipulierbar sind). Ich war bis 2012 unter einem anderen Account hier tätig; nach einer Dummheit, die ich später bereute, weil sie einen falschen Eindruck von mir erweckte, wurde ich unbegrenzt gesperrt.

Admins sperren Accounts, keine Personen, und wie einige von euch wussten, habe ich gleich 2012 einen Neuanfang gemacht, ohne in die alten Fehler zurückzufallen. Bestimmte Personen und Themen meide ich deshalb. Zu meinem Editcounter darf derjenige, dem so etwas wichtig erscheint, also noch ca. 10.000 Edits hinzuzählen, aber ich wollte nie Rekorde aufstellen und bilde mir auf solche Zahlen nichts ein. Derzeit bin ich mit dem Einstieg in den Ausstieg aus Wikipedia beschäftigt - ich habe meine Beobachtungsliste drastisch gekürzt.

Wikipedia hat nicht zuletzt auch in meinem Privatleben eine Veränderung bewirkt, für die ich sehr dankbar bin. Es wird davon unabhängig für mich langsam, aber sicher, immer unwichtiger- es gibt genug anderes und auch Wichtigeres in meinem Leben. Ich benutze Wikipedia gerne als Leser, schon, weil ich eingeloggt mein gewohntes Interface habe und, wenn ich etwas verbessern kann, dann wird eben mal ein Edit daraus. Die Zeit, in der ich lange recherchiert und Bücher gelesen habe, nur um Artikel zu editieren, ist vorbei. Es soll sogar ein Leben ohne Wikipedia geben, das gab es früher ja auch – wenn ich mir ein Leben ohne Internet auch nicht zurückwünschen würde. Hier und da mitzumischen, lasse ich mir aber nicht nehmen.

Den Baustein oben könnt ihr also verstehen, wie ihr wollt, vor allem als Ablehnung einer mehr und mehr kommerzialisierten bzw. sich selber kommerzialisierenden Wikipedia (deren „Community“ auch noch stolz darauf ist, von Verlagen, die hier ihre Bücher als Werbegeschenke unter die Leute bringen, als „Geschäftspartner“ wahrgenommen zu werden), die von bezahlten Schreiberlingen (den sogenannten „verifizierten Accounts“), (bezahlte Beiträge und PR sichte ich auch dann nicht, wenn sie sinnvoll sind), Selbstdarstellern, kleinlichen und dümmlichen Streitereien um Sterne, Kreuze und anderes, machtgeilen Admins, wichtigtuerischen und rechthaberischen „Premiumautoren“, Artikelbewachern, dem Ausschluss von und der Arbeitserschwernis für neue(n) Mitarbeiter(n) beherrscht wird. Wer im realen Leben nichts wird oder nicht anerkannt wird und darunter leidet, der will hier eben Mentor, Admin, OTRS-Mitglied sein oder sonst ein elitäres Pöstchen innehaben und möglich niemand in seinen erlauchten Kreis hineinlassen. Ich zitiere hierzu mal Benutzerin:Kritzolina in ihrem Kurier-Beitrag vom 31. Januar 2016: “Ich denke, dass sich grundsätzlich etwas verändert hat in der Grundmotivation zur Mitarbeit und dass sich das auch noch weiter in die gleiche Richtung verändern wird. Es werden immer weniger Neulinge kommen, die "die Wikipedia" an sich verbessern wollen und von Anfang an den Gedanken haben, längerfristig enzyklopädisch arbeiten zu wollen. Bei schon so lange (hey, 15 Jahre!!!) bestehenden Dingen mit einem so hohen Bekanntheitsgrad kommt man nicht einfach so auf diese Idee, das große Ganze verändern und verbessern zu können. Mit dieser Motivation geht man tendenziell eher zu neuen Projekten, zu noch unbekannten Initiativen, wo man als einer von wenigen viel bewirken kann. Der typische Neuuser kommt deshalb immer öfter mit einem Partikularanliegen, das näher an seinen eigenen Interessen ist. Das kann Selbstdarstellung oder Werbung sein. Das ärgert mich auch oft, dazu gibt es aber auch klare Regeln. Das kann aber eben einfach die Begeisterung für ein Thema sein, das tatsächlich in der Wikipedia noch ausbaufähig ist.“

Das theoretisch schöne und faszinierende, aber in der Praxis bei mehreren Autoren nicht machbare Dogma vom „neutralen Standpunkt“ sehe ich inzwischen ebenso kritisch wie das von der sogenannten „Schwarmintelligenz“, die allzuoft in die Dummheit derjenigen mündet, die lauter schreien können, unhöflicher agieren oder einfach die meiste Zeit haben. Diktatur der Zeitreichen? Artikel, die nur von einem oder wenigen Autoren bearbeitet wurden, werden mit der Zeit durch Ergänzungen, die den Textfluss und -stil stören, oft schlechter. Ich will mich bei den genannten Fehlern nicht ausschließen, ich habe sie selber gemacht. Artikel werden meist durch das Engagement einzelner oder sehr weniger, die Energie in den Ausbau investieren, besser. Man betrachte die gern zitierte Nordsee. Johann Christian Reinhart habe ich in dieser spärlichen Version aufgefunden und ausgebaut, substanziell wurde erst kürzlich ein (!) Irrtum, dem ich unterlag, korrigiert. Hätte ich nicht die seltsame Idee gehabt, den Artikel kandidieren zu lassen, hätte mir außer Korrektoren dankenswerterweise niemand hineingeredet. Das hier war kurz, fast unbelegt, und wird im Grundsatz zumindest inhaltlich so gut wie nicht gewartet, seit ich den Artikel erweiterte.

Die Grundidee, ein Hobby zu betreiben, bei dem man der Allgemeinheit Zeit, Wissen, Texte und Bilder zur beliebigen Weiterverwendung schenkt bzw. spendet, finde ich nach wie vor sehr attraktiv.

Das Beispiel Wikipedia ist der beste Beleg dafür, dass rein technologische Offenheit kein Garant für soziale Offenheit ist, im Gegenteil. Für Wikipedia gilt Ähnliches wie für Facebook und Zeitungsforen, die mit Hasskommentaren kämpfen: Digitale Plattformen basieren auf Voraussetzungen, welche die die digitale Technik selbst weder herstellen noch garantieren kann, ohne die sie aber auf Dauer nicht lebensfähig sind.[1] Soziale Offenheit? Administratoren werden immerhin von einem Teil der stimmberechtigten Wikipedianer gewählt und geglegentlich auch wieder abgewählt. Wikipedia gibt sich also nach außen demokratisch und basisbezogen, ist aber eine Meritokratie. Nun musste man in eine Enzyklopädie dieses Ausmaßes zwar viel Arbeit hineinstecken, die Idee der Anpassung an die um uns herum bestehende Leistungsgesellschaft ist mir jedoch höchstgradig unsympathisch, um es vorsichtig auszudrücken. Ich finde sie sogar widerlich.

Vom Webdesign bin ich trotz der Gewöhnung daran nicht mehr so begeistert; es ist nicht zeitgemäß. Nur als angemeldeter Benutzer bekomme ich beim Mouseover auf einen internen Link eine Artikelvorschau. Warum nicht als Nur-Leser? Das Design ist browserunabhängig derart angepasst, dass der Artikel immer so breit wie der Monitor wird und bei kleinen Monitoren ein Streifen am linken Rand stört, der mit dem Artikelinhalt nichts zu tun hat. Wer mal versehentlich an einen Widescreen geraten ist, sieht, welche Layout-Katastrophe so etwas auslösen kann. Ich höre nicht, dass man hier auf Abhilfe sinnt, wenn Externe auch andere Darstellungsformen der Artikelinhalte gestaltet haben. Spiegel Online und Zeit Online als Leitmedien sind schon lange, lange weiter. Da ist die Werbung links und rechts vom Artikel, wird sowieso geblockt und ich kann den Zoom einstellen, den ich zum Lesen benötige. Ein Streifen links, der nichts mit dem Text zu tun hat, existiert nicht. Wikiwand macht uns vor, wie es auch ginge.

Man kann Widescreens in einem offenen System aber auch nicht abschaffen, wegsperren oder ihre Existenz ignorieren. Hingegen kann man Trolle erfolgreich heranzüchten. – Durch WP:Missbrauchsfilter, sog. Bearbeitungsfilter fühlen sich harmlose Wikipedianer überwacht, die Todesmeldungen eintragen, einen Artikel als schweizbezogen kennzeichnen oder nur auf der Diskussionsseite bestimmter Benutzer schreiben. „Ihr überwacht mit technischen Maßnahmen quasi private Seiten von Benutzern (= Benutzerdisks.). Der Filter bedeutet für den Inhaber der Benutzer-Disk. einen ziemlich gravierenden Einschnitt in seinen Kommunikationsstrom (weil Teile davon geblockt, nicht durchgelassen, gestoppt werden).“ schrieb Benutzerin:Henriette Fiebig am 19. Januar 2016 um 02:02 (MEZ). Genau.

Zusätzlich steht die deutschsprachige Wikipedia (Stichworte Bildfilter und Superprotect) auch noch unter der Fuchtel einer prüden und zu reichen US-amerikanischen corporation, die sich anmaßt, uns hier reinzuregieren, wie es ihnen passt, weil ihnen die Seite nunmal gehört. Wer bezahlt, schafft an, schon klar, aber bitte nicht auch noch mit Arroganz und ohne Rücksprache mit den Kollegen. Es ist der Wikimedia Foundation allerdings hoch anzurechnen, dass sie auf den Trend zu mobilen Geräten eingeht und ihn nicht verschlafen hat. Dieser Trend geht aber zum Konsumieren, zur Flüchtigkeit und nicht zum sorgfältigen Selbermachen. Nichts neues unter der Sonne und ein wichtiger Bestandteil der technischen Weiterentwicklung. (The Internet is porn). Aber so wird nicht ein einziger (neuer) Autor gewonnen; schon das Editieren eines Artikels auf einem iPad ist ohne Zusatztastatur, so die eigene Erfahrung und auch die anderer, fast unmöglich, wenn es um mehr als Tippfehler oder simple Ergänzungen geht. Wie es von einem Smartphone aus sein soll, mag ich mir besser nicht vorstellen. Wer soll da noch schreiben, wenn er eigentlich einen Schreibtisch, einen Laptop oder PC mit 10 offenen Tabs im Browser, Bücher, Schreibzeug, Notizen und Platz für eine Tasse Kaffee und einen Aschenbecher braucht? Ein Artikel in Wikipedia ist keine SMS oder dahingeworfene Belästigung von Mitmenschen im Öffentlichen Verkehrsmittel per superteurem Handy („Komme gleich am Hauptbahnhof an, wie immer auf Gleis 4, bis gleich, Schatz!“).

Wenn ich mal für Stunden, Tage oder Wochen gesperrt werden sollte – egal, das trifft mich nicht. Selbst ein „Globaler Bann“ wäre mir egal. Sowas kann mich weder disziplinieren, noch mir die Möglichkeit nehmen, hier zu editieren oder gar „die Enzyklopädie vor mir schützen“. Falls ich dann nicht gecheckusert werden werden möchte, setze ich hinter TOR noch einen Open Proxy oder editiere mit einer nur dafür bestimmten IP von einem nur dafür bestimmten PC und einem anderen Betriebssystem. Da scheitert dann das System Checkuser, das mit der technischen Fortentwicklung lachhaft naiv geworden ist. Seit 2013 schützen wir uns eben vermehrt vor dem Einblick anderer in unsere Daten. Dass ich daher eine Klarnamenspflicht ablehne und für eine Verschleierung von IP-Adressen der nicht angemeldeten Benutzer eintrete, versteht sich von selbst. In letzerer Hinsicht scheint Wikipedia bisher aber nicht lernfähig.

Derzeit bin ich an anderem interessiert und werde nur Commons noch das eine oder andere Bild hinzuzufügen. Neue Artikel werde ich nicht schreiben, aber, wenn ich Zeit und Lust habe, Wartungs- und Aktualisierungsarbeiten vornehmen, vielleicht auch per Huggle Vandalen jagen - und sei es nur, um meine Stimmberechtigung zu erhalten oder mir die Zeit zu vertreiben. Artikelwartung ist ebenso wichtig, wie das Schreiben neuer Artikel – vergleiche Benutzer:Karsten11/Die Grenzen der Wartung. Viele begreifen das nicht, sie setzen auf die pure Anzahl der Artikel, nicht deren durchschnittliche Qualität.

Ein Skandal hat mir nun klargemacht, dass das hier keine Wikipedia ist, mit der ich noch identifiziert werden möchte. Da sitzt ein bekennender Funktionär der rechtspopulistischen bis NPD-nahen AfD im Wikipedia-Schiedsgericht, produziert mengenweise Rücktritte anderer Schiedsrichter, die mit seinesgleichen nicht mehr zusammenarbeiten möchten und bleibt selber drin, als säße er auf Sekundenkleber. Es gibt scheinbar auch keinen, der ihn einfach da rausbefördern kann oder, wenn er als Steward die technische Möglichkeit dazu hat, diese auch nutzt. Wo sind wir angekommen? –– Ich selbst würde mich als undogmatisch links und antikapitalistisch begreifen. Meinen eigenen Point of view erkenne ich wohl, auch Themen der von mir erstellten oder bearbeiteten Artikel lassen ja Schlüsse zu und ich lasse mich da auch mal korrigieren oder ergänzen. Ist das Foto zu bunt, zu aggressiv, stimmt der Ausschnitt nicht? Ist es dadurch selber POV? Hast du ein dir politisch nicht in den Kram passendes Detail im Text der Quelle übersehen, ohne es selbst zu merken? Welche Quellen liest du? Welche nicht? Aber ich bin auf eine bestimmte Art sozialisiert worden, und, ja da war ich auch damals mit dabei.

Seit der Finanzkrise ab 2007 ist eine kapitalismuskritische Haltung ja nichts Besonderes mehr. Aber was ist heute noch „links“? Für mich ist es (auch) die Solidarität mit den Armen, Ausgestoßenen, Obdachlosen, Hartz-4-Empfängern, den verarmenden Griechen und die mit den Todeskandidaten und den Opfern von Folter und Krieg auf der ganzen Welt. Entsprechend gehört dazu die Feindschaft und der Hass auf jene, die sie ausbeuten, sich auf ihre Kosten bereichern, sie töten, foltern, zum Militär ziehen und Waffen produzieren oder damit handeln. Wichtige Anregungen gab mir das „Comité Invisible“ mit seinen Schriften, die die Dinge oft von einer „ganz anderen Seite“ betrachten und daher zum Denken anregen. Ich weiß auch, dass jeder Wähler, der sein Wahlrecht wahrnimmt, selbst wenn er die Partei wählt, die, wie in Deutschland für mich, die Linke, seinen Vorstellungen noch am nächsten kommt, doch den Staat unterstützt, in dem er lebt und den er ggf. so oder eben gar nicht will – und dass jeder Demonstrant nur die Innere Aufrüstung der Polizei, Paramilitärs und der Geheimdienste vorantreibt. Da ich nicht auf diese Art und Weise Teil eines Systems werden möchte, das ich ablehne und verabscheue, entfalte ich keine politischen Aktivitäten mehr und wähle nicht. Auf mich kommt es nicht an, hier nicht und in Wikipedia nicht.

„Auf den Alltag übertragen, ähnelt dies der bekannten Praxis der Aufstandsbekämpfung durch »Stabilisierung mittels Destabilisierung«, in der die Macht absichtlich Chaos provoziert, damit die Ordnung wünschenswerter erscheint als die Revolution. Ob im Mikromanagement oder in der Verwaltung ganzer Länder, die Bevölkerung wird in einer Art von permanentem Schockzustand gehalten, der sprachlos macht und Verlassenheitsgefühle weckt, woraufhin man mit jedem Einzelnen nahezu alles machen kann, was man will.“

– Unsichtbares Komitee: An unsere Freunde

– Eine lesenswerte Unterseite: Benutzer:Zietz/Virtual Life – Real Life: „Zum zweiten bin ich der festen Meinung, dass die in Wikipedia kultivierte Trennung zwischen dem „Virtual Life“ (Wikipedia, also hier) und dem „Real Life“ (also dem normalen Alltagsleben der User mit seinen Problemen wie Job, Miete und so weiter) nicht so sinnvoll ist.“ Eben. Und das erklärt unter anderem den Baustein ganz oben.


Political language is designed to make lies sound
truthful and murder respectable, and to give the
appearance of solidity to pure wind.

Look at here now, you’ll find some of them old people. They’re not hip to the modern days. They want their kids to live like they live. But no, them days are gone. It’s a brand new world. […] The old folks, when they’re gone, […] it’ll be a better world to live in.

John Lee Hooker in The World Today

––– ––– ––– ––– ––– ––– ––– ––– ––– ––– ––– ––– ––– ––– ––– ––– ––– ––– ––– –––

Es ist an der Zeit, Einspruch zu erheben. Deutschland ist heute der drittgrößte Waffenexporteur der Welt, es rangiert damit vor China, vor Japan, vor Frankreich und vor England, direkt hinter den USA und Russland. Eine Entwicklung, die mir sehr missfällt. Und die von der kommenden Koalition in Berlin gestoppt werden muss. (…) Es sterben durch Kleinwaffen [die von Deutschland in erheblichem Ausmaß exportiert werden] in jedem Jahr auf der Welt mehr als 500.000 Zivilpersonen – zum Teil durch Terroranschläge, zum Teil durch vorbeugende Operationen, zum Teil durch "Friedensinterventionen", zum Teil durch kriminelle Akte. (…) Insgesamt hat Deutschland in den letzten Jahren an mehr als 50 Staaten der Welt geliefert, und dies, obwohl wir insgesamt auf der Welt nur etwa 200 Staaten haben, davon ein Viertel ohne größere Bedeutung.

It was true that in his later years he would not carry a gun
"I'm around too many children", he'd say, "they should never know of one"

Bob Dylan 1976: Songtext Joey aus Desire[4]

Gegengewalt läuft Gefahr, zu Gewalt zu werden, wo die Brutalität der Polizei das Gesetz des Handelns bestimmt, wo ohnmächtige Wut überlegene Rationalität ablöst, wo der paramilitärische Einsatz der Polizei mit paramilitärischen Mitteln beantwortet wird. […] Der Spaß hat aufgehört. Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. »Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht.«

Nachweise

  1. Leonhard Dobusch am 13. Januar 2016 auf netzpolitik.org: Wikipedia wird 15 Jahre alt: Beiträge zur Lage der freien Enzyklopädie.
  2. [1]
  3. [2]
  4. [3]
  5. Die Würde des Menschen ist antastbar: Aufsätze und Polemiken, Verlag Klaus Wagenbach 1982, S. 138.



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Was lange währt, ... 2003, 2009, 2012

Als Fakes enttarnt wurden Hermann Heimlich (1856–1905, deutscher Arzt, soso...) und die EKG-Gabel. Wir sind gespannt auf die Aszitesraute, den Parasympathischen Deprivator und das bikorporale EKG. Siehe auch: Fakemuseum.

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